Ausgabe 
27.1.1902 Drittes Blatt
 
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(Orig.-Tel. desGieß. Anz.")

Berlin

Resultate seien derartig, daß man das Tarchiolo o!3

von Wolzogen. Böse Zungen behaupten, Lei der lieber | geghtt

Das

Men, das sollte diese Anstalt wieder in das Volk hinein- tragen. Die köstlichen Sammlungen, die hier auf gestellt sind, zeugen von .Must und Liebe zur Kunst, von Ver- ständrns für dieselbe bei unfern Vorvätern, und ich meine, daß die Aufgabe dieser Anstalten nie besser im Sinne der Eltern durchgesührt werden kann, als wenn dieses Gefühl für die Kunst im Volke wieder lebhaft angeregt wird, daß kein Gegen st and in Gebrauch genom­men w rr d, d c r sich n i ch t einer kün st l errs ch e n

Die Aegrüßuug des Minzen v. Kaiser Wilhelm.

ist der Mann nicht do r sicher t^, Mm 19an8 jung sind.

uator Paterno entdecktem antis epti schen Mittel Tarchiolo" gemachten Versuche. Diese erwiesen daß

Wsaudereien aus der Kaiserstadt.

(Nachdruck verboten.)

Der Star desBunten Theaters" und sein Avancement. Vom pensionierten Schlittschuh. Virchows Instand. Ernst Wicherts Heimgang.

Ich war selbst einmal Zeuge, wie er sich denKammer-- gerichtsrat" von einem jungen Mitglied der Federgilde! verbat, und um das übliche und bessere WortKollege'" ersuchte. Sein Andenken wird nicht erlöschen. Die ge­sunde Waldluft, die durch seine Novellen weht, wird noch manchen erquicken. Wer Trüffeln darin sucht, wie man sie bei Toveke oder Kahlenberg findet, hat sich freilich verrechnet- Mer für Trüffelsucher hat jErrnst Wichert auch niemals geschrieben- Ehre seiner Mbeit und seiner Asche! ... A. R.

*) Damals sandte demjungen Landsmann" der nun 83 jährige Wilh- Jordan aus Frankfurt seine Glück­wünsche. Die Red. d.Gieß Anz."

RoinefeldtsTliee wird allgemein gelobt und weiterempfohlen.

Proben der 4 Hauptsorten Mk. 1.Franco Chee-Import RonntteUt, Tranklurt a. M.

Haus stürzte zusammen. Vier Personen wurden ver- letzt, fertig liegt noch unter den Trümmern.

® * Zur Verhaftung des Direktors Schmidt von der Kasseler Trebertrocknungs-Gcsellschaft wird noch aus Paris gemeldet, das; der aus Kastel nach 0 sandte Kriminal-Kommissar, der zum Gelingen der De Haftung wesentlich beitrug, zunächst den Aus enthalt eurer 6em Schmidt befreundeten Dame ermittelte, und dieser Svur eifrigst folgte. Als der Kommissar Schmidt aus der Terrasse emes Boulevard-Cafes sah, erkannte er ihn so­fort obwohl Schmidt sich den Schnurrbart hatte abnehmeu lassen, wodurch fein Aussehen stark verändert war. Schmidt betrat das Hotel Crient, das zwei Ausgange hat, tue sofort besetzt' wurden. Der Kommissar Uep da der Hotelier einen Gast namens Schmidt Nicht kannte, die Fremdenliste vorlegen, und verschiedene Umpande len^ den Verdacht auf einen Herrn Werner, der seit zwei Tagen un Hotel logierte, und angeblich aus

Paris eingetroffen war. Der Kommissar begab sich ut d«i ersten Stock in das Zimmer des Verdächtigen, und toeutgc Minuten später war Schmidt verhaftet- Er gab in Gegen- iuart des ihm persönlich bekannten Beamten feden Ver- uch auf, feine Identität zu leugnen, Schmidt wurt» f£ ort ins Untersuchungsgefängnis geführt, wo er fetzt m derselben Zelle untergebracht ist, in der üor innigen; Monaten der Berliner Kaufmann Eisner interniert war. Das Auslieferungs-Verfahren wird wenigstens bret Wochen beanspruchen. Die Behörden versuchen «> sorscheu, ob Sckfmidt bei Pariser Banken Depots^si^ Als Anhaltspuntte bienen verschiedene Namen, bie ©c^ubt

brettelin, wo die Barone so gut gedeihen, könne man auch bic ärgsten Blaubärte finden, und manch einer habe chon mehr Ehen hinter sich, als Herr Heinrich VIII. un- eliqen Angedenkens. Else Laura Seemann ficht das cheinbar nicht im geringsten an. Sie geht fiöhlich ihren Weg zum Standesamt und psi-pfa-pfeift darauf, was die Leute sagen. Auch andere Größen des Ueberbrettl scheinen sich bei Wolzogen sehr wohl zu fühlen; denn Oskar Straus sowohl als auch Bozena Bradski, Komponist und Vermittlerin, sind reumütig zu ihm zurück- gekehrt, nachdem sie sichblos verlaufen" hatten, wie Wolzogen sagt. Sie sehen, verehrte Leserinnen und Leser, der Komet Wolzogen steht noch immer am Berliner The­aterhimmel und steht vielleicht auch dann noch, wenn die nach ihm aufgetauchten neuen Sterne schon wie ein schönes Feuerwerk wieder verpufft sind- Aber einmal wird auch für seinen Kunsttempel der böse Tag kommen, der seine Pforten für immer schließt; denn der Berliner Mird nun doch endlich langsam überbrettlmüde und auch derlustigste Ehemann" wird ihm schnuppe- Und zur Schnuppe wird dann auch der Komet und verpufft und versinkt wie die anderen vor ihm-

Gänzlich Fiasko macht in diesem entarteten Winter der Eissport- In den Läden der Eishändler hangen bic Schlittschuhe wie die Skalpe im Wigwam großer In­dianerhäuptlinge; die Pächter der Eisbahnen, denen ujr Geschäft buchstäblich zu Wasser geworden ist, machen sorgen­volle Gesichter, und die Backfischchen, die in Erwartung interessanter Abenteuer auf der Rousseau-Insel oder auf ber Nordpol-Bahn (!) abonniert haben, sind wirklich und wahrhaftig ihr Geld los, ohne auf« Eis zu kommen. Aber vielleicht erbarmt sich noch der Februar und hilft allen

zu ihren Rechten. .

Das schlüpsiige Wetter hat auch seinerzeit einen Teil ber Schuld an dem Unfall des alten, aber noch rüstigen und geistigfrischen Virchow getragen, der in der Leip- sigerstraße am Kriegsministerium beim Verlassen der Straßenbahn, bic schon toicber im Fahren war, aus-

Beim Litteratur-Baron Wolzogen tritt in ber Köp- uicker Straße seit einiger Zeit eine Sängerm auf; fein baute du diable, wie sie jetzt zu Dutzenden auf den Ueberbrettl'n wachsen, sondern ein Mädchen nut einem Mgen, fraulich anmutigen Gesicht, ui dessen Mienen allerdings ein feiner Schalk sein Wesen treibt, wenn sie ihre lustigen Lieberchen zur Guitarre singt, bie alle einen Stich ins Naive haben, zum Teil sogar alte, halb vergessene Volkslieber sinb, wie z. B.Phyllis und bic Mutter'': Zhren Schäfer zu erwarten, tratlerari, tiralterara, Schlich sich Phyllis in den Garten" usw- Das Publikum ist von ihren Darbietungen entzückt, ihre kleine, aber weiche unb einschmeichelnde Stimme, ihr schelmischer Vortrag, ber beceut bleibt, auch wenn bie Pointe einmal pikanter als nötig wirb, zeugt von einem feinen Erfassen unb macht nirgends den Eindruck des mühsam Einstudierten, wie man chn bei so mancher Soubrette beobachten kann, deren ursprüngliche Muse Henriette Davidis gewesen.

Fla is cylen'sche Vagantienlied:

Ich bin eine armer Be - Bi - Ba -

anderen nicht das letzte Geleit geben zu konnw. Ew. Könial Hoheit sich kaum erholt hatten, sandte Sie der König for im Dienste Ihres Vaterlandes auf , die groye Welt­reise zu den britischen Untertanen jeweils des Meeres. Aus einer Strecke von 40 000 Meilen haben Ew. Komgl. Hoheit nur britischen Boden betreten und durch ^hr. ge­winnendes Wesen die entferntesten Tesie des britischen Reiches und ihre loyale Bevölkerung zmammenfassen und

men wirb, der sich nicht e i ne rJ u n ]t i e r i) ü}_c n ^fügcn

Form erfreut, und daß die künstlerische Form sich auch ge|<jgtX ®eni folgend, sind Ew.

stets wieder anlehnt an das bewährte Schone, ^vas aus nicht 9 hierher geeilt um als gern gesehenes Fa- frühcren Jahrhunderten überliefert worden i]t. Tenn das König'. Hoheit Yieiyer geei r, um ui y » LJ. Weinen WmÄfüh? unb im Wesen e ne. jeden Menschen: Was Zeit'gesund^ des

der Mensch einmal Schones geschaffen, bas bleibt ,ur ^lle si^u begehen ^?aaouer-Reaimcnt aufzusuchen unb mit Iahrtausenbe schön, unb wir, bie wir nachsolgen, haben ktomg» blauem diesen Beweis von

Seite meiner seligen Mutter, seiner Gattm, getragen von der erlauchte Chef bie)i* Regiments Y ber Liebe seines Volkes, ist ber Segen herabgeströmt,

eine herrliche Gestalt, welcher ber Staub ber Strafte nicht Aus Stadt mw ^iin.

alles, sei es noch so einfach, bas für baS Leben gestaltet 'ien,^27

werden sollte, von Schönheit durchweht war. Der .Hauch ** Personalnachrichten ^^^oßherzog hat der Poesie umgab sie. Deren beider Sohn steht vor dem Obersten a. D. D' hei l, zuletzt Kommandeur des Zhnen, als ihr Erbe und Vollzieher. Unb so, wie ich es 4. Großh. Infantene-Regts. (Prinz Carl) Nr. iiv. Das - -

schon früher ausgesprochen habe, so sehe ich es auck), als Kvmturkreuz 2. Klasse bes ^^bienst-Or^nv Philipps bes ftinen früheren Aufenthalten in Pariser Äot^s

Ene Aufgabe an, im Sinne meiner Eltern bie H an b Großmütigen verliehen- .^.^^"ßherzog, hat den Amts- ^n haben soll- Zweifellos war Ähwidt früher vor­über meinem deutschen Volke und seiner Achter bei dem Amtsgericht Gi eßen, 69 |on|t wäre seine Verhaftung langst erfolgt, beim

Heranwachsenden Generation zu halten, das Schmidt, zum Landgerichtvrat bei dem ^,^rM der 9 tamen feü Monaten Aufforderungen Schmidt Schöne in ihm zu pflegen und Kunst in ihm zu entwickeln, Provinz Oberhessen ernannt- ^n ben JMieftanb ä^be festzunehmen. Wie man weiter beachtet, hatw

aber nur in festen Bahnen unb ben fest g ez ogenen versetzt ber Monteur bei der.^^^^r-Eilenbahn s^ibt in Paris Besprechungen mit fernem Araber imä Gren zen, bic in dem Gefühl für Schönheit unb Har- Schneider zu Darmstadt mit Wirkung vom 1- Februar österreichischen Finanzagenten, der nut t^r -trä^ monie im Menschen liegen. Und so spreche ich von ganzem an- - Ernannt tourbe ber bet äer ^atn; trotfuUn'gS, in Verbinbung geftcmböi hatte.

Herzen ben Wunsch für bieses hochragende Haus und für Neckar-Eisen bahn Barth aus Nidda zum Monteur bei ^butsche Polizisten waren Schmidt von London aus gefolgt- seine Anstalten aus, daß aus ihm der Segen m Hülle und dieser Bahn mit Pftkung vom ^^bruar an Derselbe protestierte lebhaft gegen seine Verhaswng, weck

Fülle über unser Voll strömen möge, baft des Volkes ** Die hiesige P f er d e m a r k t - m m 1 f f 10 n 'Verwaltungsrat der Trevertrocknungs-Gefellfchaft chu Geschmack, sein Vergnügen und seine Freude am schonen beabsichtigt, mit den am 3. Apnl und 10. September an geklagt habe. Er hat Mbert Clemeneeau nut semer

von hier aus gepflegt und angeregt werden, damit fetzt, hwr stattfindenden f e r b e mar f? c uVertretung im Ausliesermigs-Verfahren beauftragt. Der wo wir wieder so weit gelangt sind, daß unser Bolt ^on Pferden und Fohlen, sowie Luxus-, Gebrauchs-_Z"id , § Februar festgesetzte Termin im Prozeß gegen

mehr für die Kunst zu thun vermag, als ui I Hausyaltungsgegenftanben zu verb mdew ^^ie nach g e such te I Aufsichtsrätc ber Trebertrocknungs-Gesellschaft durfte früheren, trüben Zeiteii ^geschehen konnte, wir auch wieber Ertcmbnis zur Veranstaltung dieser Verlosungenwahrscheinlich verschoben werden. .

auf die Stufe uns erheben, auf der unsere Vaster vor von Großh. Ministerium des Innern unter^derVedmgun9 J ^ic englischen Krönungsblumenmade m Jahrhunderten standen. Das ist von Herzen mein Wunsch.' erteilt, daß jeweils suceessivr bis zu 20 000 ^ose zu 1 M « « Viele Leute, so schreibt ein Londoner Blatt,

Nach Schluß der Rede traten zwei Gruppen von Schulern das Stück ausgegeben werben dürfen und^nach Abzug ^er ^rman^ . ^trüstet sein daß das Maiglöckchen, die und Schülenniicn vor, welche vor ben Bildern Kranze nieder- Reichsstempelabgabc minbestens 65 Prozent bes brutto- werden da^ber ent^t , arößten Wlmade in

legten Das Glasgemälbe ist von Professor Ernst Ewald erlöscs ans dem Verkaufe der Lose zum Ankauf von Ge- auserwahlte Kronungsblume, dum großen

entworfen und im königlichen Institut für Glasmalerei durch winngegenständen zu verwenden sind. Zugleich wurde der Oorman^" sein wird. Ohne emen ,Lorrat vo i

Vrofessor Bernhard ausgeführt worden. Vertrieb der Lose im Großherzogtum gejtattet Hamburg und anderen Orten Teilen Deutschland wurde wie

1 n ** JreneTriesch wird hier am nächsten Donnerstag Anzahl von Blüten für die britischen Knopflöcher

Wales Öttttfi als Marille in Sudermann's ^hunnisseuer" Sastieren vorhanden fern. Doch das Hauptproblem bei dem Vorrat 0Mty (7) Münster, 25. ^an. ©eftern na^^mütag geriet q^niatöd^^crt 56^1)1 nitht barin, woher sie kommen, sondern

die Scheuer des Landwirts Konrad dtedenkopf in 9bufiSib, zart und sinnbildlich zur Krönungszeit zur ..... ) b«TreUnrit geratet Blüte gebracht werden. Maiglöckchen blühen bekannt^

26. Ian. Bei dem heutigen Frühstück im Md»- unb Ende Mai sind sie ichonmcht -eichllch U«

Kasino des 1. Garde-Dragoner-Regiments brackfte ^r ... und andere landwirtschaftliche Gerate, die in diese Schwierigkeiten zu uberwmden, werden sie fetzt ^Utge- Kaiser folgenden Toast auf den Prinzen von Wales I < Scheuer standen, wurden ein Raub der Flammen-1 lagert" und dadurch die Blütezeit verzögert. Die Wurzeln

Bo Bettelmusikant, Doch kreuzfidel stets pc-Pi-Po - Po-pump ich mich durchs Land; Zn spielen giebt'S allüberall, Bar Geld nur leider feine, Und dennoch bleib' ich, was ich bin, Und psi-pfa-pfeif mir eins!" entfesselt einen Sturm von Beifall in dem bunten Hause, bas freilich noch immer nicht ausverkauft ist, und junge ^antc wie alte Narren können den Blick nicht von ihr wenden, wie weiland Pckpa Freiligrath von denSchwarz- 'aldmädchen blond und schlank". Das ist bie neue Frau

'"eu mar, unb sich babei verletzt hatte. Obwohl sich der'Knochenbruch an und für sich nicht von gefährlicher Natur erwies, scheint boch bas Krankenlager dem alten Gelehrten schlecht zu bekommen. Aus seiner Umgebung heraus schwirrt bas düstere Gerücht, daß man sich auf das Schlimmste gefaßt machen müsse. Ein herber Verlust, ber ber gesamten Menschheit da bevorsteht.

Nicht ber ganzen Welt, aber boch dem deutschen Vater- lande, mehr noch seiner engeren Heimat Ostpreußen, am meisten vielleicht der Berliner Schriststellerwelt, ist der Tod eines Mannes zu Herzen gegangen, der ein prächtiger- Erzähler und dazu ein guter Mensch voll vornehmer Schlichtheit war. Ernst Wichert, der xxn Mrz des Vorjahres seinen 70. Geburtstag*) feiern konnte, ist am Montag heimgegangen. Die gesamte Leserwelt deutscher Zunge hat ihn gekannt unb geschätzt. Und nicht nur in den besten Zeitschriften standen seine vielfach ost preußischen, von starkem Heimatduft durchwehten, Novellen und Ro­mane zu lesen; auch von der Bühne herab hat er zur Nation gesprochen.Ein- Schritt vom Wege", sowohl tote seine Hohenzollern-Dramen sind mit vielem Beifall ge­geben worden. Jahrelang war er, der Kammergerichtsrat, Vorsitzender des VereinsBerliner Presse" und pflegte dort den Sinn der Kollegialität in hervorragender Weise.

aus: Ew. Königl. Hoheit wollen mir gestatten, da ft ich . jcimtliche Futtervorräte find verbrannt, und dazu Maiglöckchen werden von Deutschland gebracht, wenn fio Sie im Namen der hier versammelten Kameraden des |... t - £ rji^ert! Von den " -

1. Dragoner-RegimentsKönigin von Groftbritannien und ' Ehren war die Etingshäuser zuerst auf Irland, Kaiserin von Indien" herzlich willkommen grau Stätte. Es ist das binnen acht Wochen der zweite

Das Regiment ist stolz daraus, für alle Zeiten diesen hohen $rmib' in unserem Dorf. Der vorige Brand war am Namen der großen Königm zu tragen, der es m ihrer 20 November und kam am Vormittag zum Ausbruch, langen Regierung vergönnt war, ihr Reich zu Macht unb über dessen Entstehung nichts bekannt geworden,

Ansehen zu führen. Als bie eble Frau bic Äugen gat I v diesmal weiß man davon nichts. Es wird Brand- das Reginient seinem erlauchten unb ihm stets sehr 9mung I s^ung vermutet- p . o

gesinnten Ehef burch eme Deputatton seines OffizierkorstÄ > 1 Darm stabt, 25. Jan. Großfürst Sergius von ' die letzten Ehren erweisen bürfen. Es hat nunmehr diel^ülanb und Gemahlin sind heute vormittag nach

Freube, Ew. Königl. Hoheit erlauchteii Vater, bes^Königs! mehrwöchentlicher Anwesenheit wieber ab gereist- Der

chni^so Vmgc'* gcfuijric. Titel eine/ Prinzen von Wales Gr oßherzog reiste heute abenb nach ' otsbam.^. Mueste MewUNgeN.

ö ch st d ü s c l bc m' er st c n Ma le' in^ un f er er Mitte. Auf dem UerMl^chttS. Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Turnier helin, der bas Wappen ber Prinzen von Wales führt, I ' ghihr ist aus den Ufern Rom, 27. Jan. In ber 9estr^uS^uu9 berAca--

wehen von Alters her brci Febern, und unter diesen steht B o chum, 2^ ^an. Niederungen. In bemra Medica" machte Senator Pros- Durante Mritellun«

die Devise -Ich biene." Diese schwerwiegende Devsie haben getreten und uderschwemmr ow ^cieue^ingen nut bem neuen von Prof. S^

Ew Königl Hoheit vom ersten Augenblick an in voller Schwerte ist fedenfalls infolge schlechten Trinkwass^rs über otoin^e antiseptischen Mittel

Bedeutung kennen gelernt. Als wir in jenen dunklen der Ti's ^ebrochem Mittel-Mttgendorf er-Tarchiolo" gema^^te^ ^eI^u^^e. Siele ernn^en bafe Trauersttmden im Osborneschlosse um die hohe Verblichene * ' 7 ettie furchtbare Ben zin - Gx - das Mittel dem Sublimat weit über legen ist. Me

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