Ausgabe 
22.4.1902 Zweites Blatt
 
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fälschung begangen zu haben. Wie aus seiner Verneym-^ ung erhellt, ist er zum Verbrecher erst geworden, als er vollständig mittellos war. Anfang Januar erhielt er aus einer Erbschaft 1400 Mark, gegen Ende März weitere 400 Mark. Mit diesem Geld reiste er nach Frankfurt und brachte es mit lüderlichen Frauenzimmern durch. Natür-

unter einer lebensgefährlich. Bei dem Strasten- tampf wurden 6 Schutzleute und ein Kosak ver­wundet, autzerdem viele andere. Da die Zeit heraw- kam, wo die Fabriken schlossen, wurden noch vier Kom­pagnien Infanterie herangezogen. Diese zerstreute die Menge. Auf dem Rückwege in die Kaserne wurden die Ko­saken von der Menge angegriffen und mit einem Stein­hagelüberschüttet. Ein Offizier und ein Unteroffizier wurden schwer verwundet, viele Kolben, Gewehr­schafte und Karabiner zertrümmert. Zahlreiche Pferde finib schwer verletzt. An einzelnen Stellen mutzte die KLsaken- abteilung sich gewaltsam durch hauen. Die Nacht verlief ohne ernste Ruhestörungen.

Vom Bureukrieg.

DieTägl. Rundschau" schreibt: Wir sind in der Lage, aus maßgebendster Quelle festzustellen, daß die Friedens­oerhandlungen in Südafrika gänzlich geschei­tert sind. Am vorigen Mittwoch wußte bereits Dr. Leydt, daß die Unterhandlungen aussichtslos seien; die angebliche Fortdauer der Beratungen sollten lediglich das englische Par­lament günstig stimmen. Die Antwort der europäischen Burenvertreter auf die Versuche der englischen Presse, den Thatbestand zu verdunkeln, ist die Veröffentlichung amtlicher Berichte aus Südafrika, aus denen sich dreierlei ergiebt: 1. daß die Generale den ^Präsidenten Krüger noch durchaus als wirk­lichen Präsidenten ansehen, 2. daß die Generale keinen Grund sehen zu einem Friedensschluß unter Verzicht auf die Unab­hängigkeit, 3. daß Dinge geschehen sind, die es unmöglich machen, daß die Buren unter englischer Herrschaft friedlich veiter leben.

Wir erinnern angesichts dieser sehr zweifelhaften Nach-! richt an die bereits in einem heutigen Morgenblatte wieder­gegebenen Worte des englischen Schatzkanzlers Hicks-Beach, nichts könne voreiliger sein, als Gerüchte über Friedensver­handlungen.

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Ein Telegramm Lord Kitcheners aus Pretoria besagt: In der letzten Woche wurden 18 Buren getötet, 19 verwundet, 325 Gefangene, 10 ergaben sich. General French verfolgt die zerstreuten feindlichen Truppenteile in den Dislric- ten Ladygrey und Rhodes im Osten der Kapkolonie. Im Westen steht die Hauptmasse des Feindes um Oskiep, das sie erfolglos angegriffen. Ueberdies erhielten die englischen Trup­pen Verstärkungen. Den Distrikt östlich von Pretoria verließ der Feind jetzt. Das von Süden her unternommene große Kesseltreiben ist eben beendet. Oberst Colenbrander operirt noch immer bei Pictersburg. Eine detachirte Abteilung seiner Truppe stieß am 15. April auf überlegene feindliche Streit­kräfte, konnte sich aber trotz des .schwierigen Geländes in chrer Stellung behaupten.

Kolonialpost.

Die von der deutschen Kolonialgesellschaft gegründete and eine besondere Abteilung derselben bildende, aus Reichs­mitteln unterstützte Zentral-Auskunftsstellc für Auswanderer ist am 1. d. M. unter Leitung des Generalkonsuls a. D. Koser in Thätigkeit getreten und hat am 15. d. Mk ihre Geschäfts­räume in Berlin für das Publikum eröffnet. Die Zentral- Auskunftsstelle erteilt an auswanderungslustige Personen auf mündliche oder schriftliche Anfrage unentgeltliche Auskunft'über die in Aussicht genommenen Auswanderungsziele.

menge eine Abordnung ans, die erklärte, haß, wenn die auf dem Platze stehenden Polizeiwachen und Posten zurückge- zogen würden, hie Menge sich ruhig verhalten und aus- einandevgeheu wollte. Daraufhin entschlotz sich der Polizei­minister, die Polizei znrückzuziehen. Gegen 2 Uhr besetzte die Menge den Sencllsplatz und alle Nebenftratzen. Die Polizeisenatoren zogen 100 Kosaken heran. Die Menge warf mit Steinen und Eisenstücken und schleuderte aus den Fenstern: Holzklötze und Flaschen mit ätzenden Flüssig- teit en herab. Mehrere Kosaken wurden verwundet, dar-

halten den Kosern-npl-ch besetzt ob empfingen Generalleutnant °. Perbandt, sowie Brigade-Kommandeur »»--- an der Straßenecke stehenden Gendarmerieunteroffizier. Um sich zu schützen, begab dieser sich in einen Auktionssaal, wurde jedoch von der Volksmenge wieder herausgerissen und zog nun die Waffe. Auch Stabskapitän Maxanow eilte mit gezogenem Säbel herbei. Die Menae fiel über Maxanow her, der schwer verwundet zusammenbrach, ein ihm zu Hilfe eilender Schutzmann wurde von der Menge nie her» geworfen und durch Schläge und Fußtritte jämmerlich zugerichtet. Gegen 12 Uhr mittags sandte die Volks-

l Ernste und heitere Ansprachen wechselten in rascher Reihen- 1 Mk. pro Qm. bewegen, zufrieden.

folge, auf die der Scheidende nochmals in längerer Rede in w* Nidda, 21. April. Unsere Gegend ist in Besorgnis bekannter meisterhafter Weise antwortete und wobei er für wegen der häusigen Meldungen von nächtlichen Ein- jeden Redner passende Worte des Dankes und der Erwiderung brüchen. So wird auf den Einbruch in Ranstadt ein solcher fand, sodaß bald eine feucht-fröhliche, um nicht zu sagen im Pfarrhaus zu Treis-Horloff gemeldet, ferner in Geiß- sumpfige" Stimmung eintrat, wozu auch die gemeinschast- R^da. Kurzen Prozeß machte vor einigen Tagen der hiesige lich gesungenen Lieder, sowie die Liedervorträge des Herrn Eänshirt, dessen Junge bei der Herde von einem umher- Nennstiel und die komischen Gesangsvorträge der Herren ziehenden Strolch geängstigt wurde, daß er sich nicht mehr Kantowsky und Huber wesentlich beitrugen. Rasch 5" helfen wußte. Der Vater eilte dem Burschen nach, prügelte flogen die fröhlichen Stunden dahin. Mittemacht war l^n weidlich durch und ließ ihn laufen. Gestern nachmittag längst vorüber, als die letzten der Festteilnehmer den heimischen entlud sich ein heftiges Gewitter über unserer Stadt mit strich- Penaten zusteuerten, mit dem Bewußtsein, an einer überaus weisem Hagel und sehr erquickendem Regen. Merkwürdiger­erhebenden und fröhlichen Feier tcilgenommen zu haben, die weise siel eine halbe Stunde nördlich von hier (nach Forst­wohl jedem Teilnehmer unvergeßlich bleiben wird. Auch ^us Glaubzahl hin) kein Tropfen Regen.

wir rufen dem Scheidenden unsere besten Wünsche für sein Schlitz, 21. April. Nach den nunmehr festgesetzten ferneres Wohlergehen zu. Reisehispos:t:onen trifft her Kaiser hier Sonntag den

** Warnung. Es ist in der lebten «eit des nfteren 41 vormittags 8.30 Uhr, mit dem Sonderzug ein unh wieder die Wahrnehmung gemacht worden, daß die bei Montag den 5 Ma: abends 10.30 Uhr, wreöer ab. Spaziergängen auf den Promenadewegen mitgenommenen ... St.^pru. Infolge Versagens der Weichenanlage

Hunde zu wenig von ihren Herren beaufsichtigt werden, Samstag Nachmittag bei Gau al ges he im ein Güter­deshalb in ldie Anlagen laufen Und diese erheblich b e - äug entgleist. Dadurch wurde eine kurze Sperrung des Ver- schädigen. Auch Kiirder sieht man ost auf den Beeten kehrs und ein unbedeutender Materialschaden verursacht, umherspringen. Es ist das aber gerade in her jetzigen Wiesbaden, 21. April. Der bekannte Wasser- Jahreszeit sehr schädlich für die Anlagen, da die frischen la ufer Kapitän a. D- Großmann produzierte sich Tr:ebe dadurch zerstört werden. Wie wir hören, ist die gestern nachmittag auf dem Rhein und bot durch seine Schutzmannschaft angewiesen worden, unnachsichtlich in waghalsigeKunst" den zahlreichen Besuchern unserer solchen Fällen vorzugehen und die in den Anlagen umher- Nachbarstadt einen interessanten Anblick. SeineWasser- laufenden Hunde einzufangen resp. ihre Herren oder die schuhe" bestehen aus kändelartigen Blechröhren, welche der Eltern her Kinder zur Anzeige zu bringen. Es empfiehlt Läufer sich an die Füße sestschnallt, und die ihm jede sich deshalb, die Hunde bei Spaziergängen auf her Prome- beliebige Evolution auf dem Strome ermöglichen. Ka- nade an der Seine zu führen. pitän a. D. Großmann errettete in zwei Jahren mit

** Dienstnachrichten. Die Prüfung zum Eisen- Hilfe seiner Wasserschuhe 21 Personen vom Tode des Er- bahnassistenten bestand: Stationsafpirant .Hornung trinkens. (Wie wir vor einiger Zeit mitteilten, hat Herr in Lauterbach. Befähigung zum Eisenbahnassistenten hat Prof. Dr. Sommer dem Problem des Wasserlaufens dargethan: Zivilsupernumerar Gör g in Stockheim. Eine eingehende Studien gewidmet. Er hat daraufhin Wasser- Belohnung hat erhalten der Kohlenlader GHaum zu schuhe anfertigen und sich patentieren lassen, die be- Gießen für das Auffinden einer Dynamitpatrone unter deutende Vortelle gegenüber den bisher bekannten Wasser- e^n**^a^)un^ Sohlen. I schuhen bieten. Wir werden demnächst in einer aus-

Das Gewitter, das man am herrlichen Sonn- jährlichen Beschreibung auf die Erfindung Sommers zu- tag nachmittag im Kreise Gießen nur als fernes Wetter- rückkommen. D. Red. d.Gieß Anz.") leuchten beobachtete, hat im Kreise Schotten, wie unser Hanau, 21. April. Ein ähnlicher Fall, wie er sich v-Korrespondent uns von dort schreibt, die sonntägliche kürzlich in Königsberg ereignete, $at sich in Hanau zuge- Stllle zehr stark unterbrochen. Etwa eine Stunde lang tragen. Einer in der Nordstraße wohnenden Frau fiel heute hielt das Unwetter über dem südwestlichen Tell des Vogels- morgen ein aus dem Zimmer ihres Diensttnädchens kommen- berges an und entlud sich ganz besonders über Ein a rts- der intensiver Leich en g eruch auf. Die Frau benach- h aus en, wobei gewaltige Regenmassen mit Hagel der- richtigtedie Polizeibehörde und bei einer Durchsuchung des mischt n:ebcrg:ngen. In der Gegend von Iserlohn Zimmers fand man, dem ,Lan. Anz." zufolge im Koffer g:ng am Sonntag ein wolkenbruchartiger Regen nieder des Dienstmädchens eine bereits in Verwesung übergegan- und richtete tn den Feldern großen Schaden an. In den gene Kindesleiche. Das in der Kantine der Ulanen-

. 9eIr^9enen Stadtteilen wurden die Straßen und die kaserne beschäftigte 20jährige Dienstmädchen aus Heubach Erdgeschosse der, Häuser überschwemmt, so daß man die wurde alsbald verhaftet. Es gestand, am 27. März d. I. »^^rwehr zu .Hilfe rufen mußte. In der Grüne waren bei der früheren am Kanalplatz wohnenden Herrschaft ein dre Geleise gänzlich versandet, wodurch fünf Motorwagen K'ind geboren und es alsbald nach der Geburt durch Stran­entgleisten, so daß der Verkehr nach Letmathe unterbrochen gulation mittelst eines um den Hals gelegten Strickes war. Ein Bntzstrahl traf einen elektrischen Straßenbahn- getötet zu haben. Die Kindesleiche legte die unnatür- toadT CL , Ä liche Mutter in einen Koffer und ging der gewohnten Be->

Verhafteter Einbrecher. Der Kommis Otto schäftigung, als ob nichts geschehen sei, wiederum nach, da For d ach au§ Londorf (nicht London, wie es in unserer auch die Dienstherrschaft von der Entbindung nichts aemerkt gestrigen Nummer infolge eines Druckfehlers hieß) hat hatte. Als.a m 1. April das Mädchen die Dienststelle bei feiner Vernehmung auch gestanden, eine W e ch s e l j wechselte, nahm es die im Koffer befindliche Kindesleiche

wohin der verwundete Kaitokangassa gebracht war. Letztererk Ä NL nnh

wurde nunmehr von berittenen und anderen Schutzleuten UHU AUHU.

geschützt und w^geschafft. Die Menge macht erhebliche An- (Nachrichten aus unserem Leserkreise sind uns stets willlommen jtrengungen, sich seiner zu bemächtigen und zog vor das! und werden angemessen honoriert.)

tzolizeigebäude, wo sie die Polizei verstreute. I Gießen, 22. April 1902.

Am 18. April eröffnete die Ersatzkommission eine Sitzung ** Zur Besichtigung des hiesigen Regiments weilen z. Z. z v u ,

üi her Kaserne des dritten ftnischen Leibgardebataillons hier der kommandierende General des 18. Armeekorps lich blieben auch die Folgen dieses Lebenswandels nicht plr ärztlichen Untersuchung der Rekruten. Mehrere tausend D. Lindequist aus Frankfurt, Divisions - Kommandeur aus. F. mußte in die Klinik übergeführt werden . sn»rfiinMt ----k ---1 - - - < - ** Gießener Freiwillige Feuerwehr. In

ll der am Montagabend in derStadt Marburg" abgehal- z tenen Hauptversammlung gedachte der l. Hauptmann, Wie-

9 ganbt, der im Laufe des Jahres verstorbeneu Mit-

Abschiedsferer für Professor Dr. Pitz. Die zu Ehren glieder, des l. Obmannes der Metz'schen Spritze Peter des von hier scheidenden Herrn Prof. Dr. Pitz am Sams- König und des 2. Hauptmanns Hemrich Grün. DieVei> tag Abend im Cafo Ebel veranstaltete Abschiedsfeier sammlung ehrte das Andenken der Genannten durch Er- nahm bei äußerst zahlreicher Beteiligung seitens der Mit- heben von den Sitzen. Die Jahresrechnung wurde nicht glieder des Gabelsberger Stenographen-Vereins, des Männer- beanstandet, und dem Rechner Entlastung erteilt. Bei Turnvereins und der Stenographengesellschaft Gabelsberger der für die Dauer eines Jahres giltigen Ersatzwahl des einen überaus glänzenden Verlauf. Bureauvorsteher Schisf - Vorstandes wurde der bisherige Obmann der Pflichtfeuer- nie begrüßte namens der drei beteiligten Vereine di7An-

wesenden. Er gedachte in einer längeren Ansprache an ben Dtotann Mbelm

r m e n c rt m r%,, Der, zum r^vmann W-ikyelm Balser getoahlt In den

^er , großen Verdienste, die sich Prof. P:tz um sßorftanb wurde der seitherige Obmann der Aachen-Mün- die Pflege und die Ausbreitung der Stenographie m unserer chener Spritze, Edm. Nagel, zu dessen Stellvertreter !Stadt erworben habe. Redner gab dem Bedauern Ausdruck E. Vetter gewählt. Nach Erledigung einiger Korps* I darüber, daß der Stenographenverein in dem Scheidenden angelegenheiten wurden die im Laufe des Sommers statt- seinen langjährigen Vorsitzenden verliere, der es durch seinen findenden Uebungeu bekannt gegeben, deren erste am rastlosen Eifer verstanden habe, in kurzer Zeit den Steno- Mai stattfindet.

graphenverein auf seine jetzige Höhe zu bringen. Namens ** $er Mäauerturnverein hüll am Mittwoch imHotel dieses Vereins sprach Herr Schiffnie Prof. Dr. Pitz den Schütz" seine Hauptversammlung ab. Da wichtige wärmsten Dank aus für alles, was er für den Verein ge- Vereinsangelegenheiten, u. a. die Verlegung des Vereins- than, und schloß mit einem begeistert aufgenommenen Hoch Lokals, auf der Tagesordnung stehen, so wäre ein zahl- auf den Gefeierten. Der zweite Redner, Lehrer Kling, reiches Erscheinen der Mitglieder sehr zu wünschen.

sprach im Auftrag des Männer-Turnvereins. Auch er be- Grimberg, 19. April. Nachdem der im Dezember v. I. dauerte es lebhaft, daß die Sumerer einen ihrer besten An- verstorbene Erste Geistliche hiesiger Stadt, Kirchenrat Pull­hänger und Förderer verlieren müsse. Er erinnerte daran, orann, in seinem Testament einen namhaften Betrag zur welche Verdienste sich Prof. Dr. Pitz als damaliger l. Sprecher Zustellung einer Gemeindekrankenschwester bestimmte, hat nun des M.-T.--V. um das Zustandekommen des Mittelrhemischen die Rentnerin Fräulein Jhring, die vor etwa zehn Jahren Kreisturnfestes, das im Jahre 1895 hier in Gießen stattfand, von Lich hierher übersiedelte, das von ihr seither bewohnte erworben habe. Als es ihm nicht mehr möglich gewesen sei, &au§ Qm Kirchplatze der Stadt zum Geschenk gemacht mit an der Spitze des Vereins zu bleiben, da sei er doch mit ber Bestimmung, daß es zur Wohnung für zwei Diakonissinnen dem Verein als dessen Kapitalverwalter in steter Verbindung I verwendet wird.

Die Doraänae in Aelaien «geblieben und habe alssolcher mit großer Treue seines Amtes Laubach, 20. April. Dem Bahnbau hindernd im Wege

Dip Mpld^n^pn nuä / o t .. gewaltet. Freudig stimmten die Turner und Stenographen steht bekanntlich der Umstand, daß mit mehreren Grundstücks-

. r3s b <. brer?^s in das auf den Scheidenden ausgebrachteGut Heil" ein. besitzern, deren Besitz die neue Bahnlinie durchschneidet, bis

' t r t Soaialtfto.kex Vorsitzende der Stenographen-Gesellschost, ß=n3, ge- jetzt keine Einigung erzielt werden konnte. Ber einem am

sÄot Morden itt^Ännd-r« ?°° dachte hierauf der großen Verdienste des Herrn Pitz um die Montag abgehaltcncn Lokaltermin, zu dem Vertreter per-

tvcwden 'st. Besonders^im Mitteldecken undf Charleroi beS Gabelsberger Systems und Herr Velten- sch'edcner Verwaltungsbehörden erschienen waren, handelte es

smd die Arbeiter Nicht Mit der Beendigung des Ausstandes Wetzlar feierte chn als Vo^itzenden des Verbandes der stich um em größeres, zwischen der sogen.Steinbach" und a^er°"vor^den m6amme7ten^Skeik^d^ °^^jiff-n, Stenographen-Vereine vom Rhein-Main-Gau. Tief bewegt, bcc Hauptstraße nach Schotten gelegenes Terrain, das einem der Arbeck^^vrediatc^^n^Mrvier^wurde">^«ed^dankte Professor Pitz für die anerkennenswerten Worte, bi WS Eigentümer zusteht; dieses w.rd durch den Bahn- mi ben kuf n (S Thätigkeit als Stenograph, sowie als Turner gewidmet störp-r so durchschnitten, daß zwei größere Dreiecke zur Seite

G n^alra^ bearM ^anannef±L w 1 ST'11 bei s°m°n Bestrebungen stets tteue Mit- bleiben, deren fernere Bebauung mit größeren Schwierigkeiten

kbenfalls mit den RutenEs lebender Ausstoß- arbeüer gefunden, denen er hiermit seinen herzlichsten Dank verbunden sein wurde, weshalb der Eigentümer fernen Besitz

"Es lebe der Ausstand I- empfangen, ausspräche. Er habe die Stenographie, wie die Turnerci nur ungetrennt abgeben will. Da auch bezüglich der Obst- dem Mitteldecken werden noch vielfach Att-nta'te'^^ stmmer für zwei der wichtigsten Kulturfaktoren gehalten unb bäume Quf demselben keine Einigung erzielt werden konnte, BThnköwe^ünd^änb 9 V8 b^alb für seine Aufgabe erachtet, seine ganze Kraft für st-rl.ef auch dieser Termin ergebnislos. Dem Vernehmen nach

meldet ^General JcsteBef^blsbabe^der^Liunnen^de^R^ immer wettere Ausbreitung beider einzusetzen. Er hvbst-ird jetzt trotzdem die Fortsetzung des Bahnbaues ander vinz Heneqau betolo6' falls bie^ Stäbtc t^itePab?Pton^n d-d-utung für ben Einzelnen, wie für bie Gesamthett in b-trefs-nden Stelle geschehen können, da die Entscheidung der AS. rimnJ. wcltcx: obgeschnttten geistvoller Weife hervor und sprach am Schluffe seine große Ente:gnungskomm:ssion nunmehr zustehen wird. Im All­bett des Telegrm)bendienstes aufreckt^erbalttn Freude darüber aus, daß bei seiner Abschiedsfeier Steno- gemeinen ist man hier mit der gezahlten Entschädigung, die

Unb ^uer Freundscha^ereinigt waren.>8 i- nach Beschaffenheit des Bodens im Preise von 30 Pf.

noch in Kraft. Die Brücken sind bewacht, desgl. die Woh­nungen der Offiziere der Bürgerwehr, die die Ereignisse am letzten Freitag verschuldet haben. Die Mitglieder der Bürger­wehr werden auf den Straßen mit den RufenMörder" fortgesetzt verfolgt.