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22/04/1902 Zweites Blatt
 
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Kie heutige Yummer umfaßt 10 Seite».

an

Ausland.

Amsterdam- 21. April- Bei dem allgemeinen In­teresse, das man der Krankheit der Königin ent» gegenbringt, fällt es aus, daß laut offiziellen Berichten

als 10000 Einwohnern Pauschalbeträge gezahlt werden sollen. Abgelehnt wurden hierzu vorliegende liberale und sozial­demokratische Abänderungsanträge, während der nun ge­nehmigten Fassung des Artikels 14 der vom Kultusminister gebilligte Zentrumsantrag zu Grunde liegt.

Schiffbörse besichtigen. | Aufruhr in Kmlanv.

Eisenach, 21. April. Großherzog Wilhelm Ernst von H elf in gso rs, 21. April.

Sachsen-Weimar traf gestern abend hier ein und begab sich -- Stoxtl sollte der Gouverneur des Bezirkes Nin-

nach der Wartburg. Tort wird am >.7. Apnl der Karf er Helsingfors in der Manege der Garnison eine Kon­sum Besuch erwartet. Der Mfenthalt Sr. Mafestat ist bis l l - Be r s a m m l u n g der geitellungspflichtigen R e -

zum 29. April vorgefehen. Von Eis^iach aus begiebt sichLruten ^^lten. Lierbei störte eine Menge von 500 der Kaiser nach Schlitz zum Besuche des Grafen Gorz. rfOnen durch Lmsten und Lärmen die Verlesung der

Greiz, 21. April. Tie Bei) Atzung^des Fürsten ^^asartikel und den Namensaufruf der Rekruten. Beim erfolgt Freitag Vormittag in Ida-Waldhaus Vsrruf der einzelnen Gestellungspflichtigen an den Tisch

Leipzig 21. Aprll. Ter König, von Achsen hat dem Kommission nahm der Lärm und die Unruhe zu. Gegen Chefredakteur desLeipziger Tageblattts , ^r.Kuch ling, ifhr wurde die Kontrollversammlung unterbrochen. Als das Ritterkreuz 1. Klasse des Albrecht-OEens verliehen, Polizeilommissar Kaitetangassa die Maneg^oerließ, em-

.Münzen, 21. April. ^^n h^igen Blattern zufolge ihn b|e Menge mit Heulen und Lärmen, warf ihn begiebt sich Prinz Leopold chs Vertreter des Prinz-1 Steinen und Eisen stücke n und verletzte ihn rezenten zu den Kronungsfeierlichkeiten nach England. .. Dank dem energischeii Eingreifen des Gehilfen

- Die Kammer der Abgeordneten nahm den melum- U Polizeiministers, Stabskapitäns Maxinow, konnte der strittenen Artikel 14 be* e^^u^6e^ttrfge)e^^e§ an, nad) toe^^^eTn aus der wütenden Menge befreit und nach der

statt der bisherigen staatlichen Dienst^terszulagen cm die Polizeizentralstation gebracht werden, wobei die Menge ^Vo lks s chul leh rer^kunttighin den Gemeinden mit^mehr| Schutzleute thätlich angriff. Bei der Wiedereröff­nung der Kontrollversammlung hatte sich die Volksmenge wesentlich vermehrt. Tarunter befanden sich der Sekretär des finländischen Senats, Guruahelm, Baron Born, Axel Lilije, Staatsfiskale und andere den gebildeten Stän­den Angehörige. Dies begingen noch viel größere Ausschreitungen. Von insgesamt 857 Gestellungs­pflichtigen waren 57 erschienen. Zwei traten an den Gou­verneur heran und meldeten, die Menge verhindere sie, sich beim Militär bezirkstommissar zu stelleit. Am Nach­mittag versammelte sich eine große Menge vor dem Magazin,

Nr. 93

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem besfischea Landwirt die Siebener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Erpedition und Druckerei:

Schalstratze 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Gieße».

Kernsprrchanschlnß Nr. 51.

gelegt, unter Denen |icg oas umiigt- uuuoug.

Nachträgliche Zeitangaben und Zeitbestimmungen sind selbst beim Militär, wo allesnach der Uhr" geregelt ist, mit ö.ö... Dein .

äußerster Vorsicht zu behandeln. Zu leicht sind Selbst-1Schuß markieren sollte, liefen die beiden weg und Skopeek b^Z Großherzogs von Baden nach Karlsruhe be- täuschungen und Irrtum möglich. Wenn sonst nichts gegen f .Ur Thür heraus. Als er öffnete, waren beide von bort r,^en. Sie wird ihm den Großkordon des Patioy-Ordens Marten IPruche, als daß erfern Mrbt mcht^uberze^end ,u fef)e. Skapeck soll aber außerordentlich ®nit Brillanten überreichen.

Nachweisen konnte wahrend der Ermordung des Rittmeisters , r hCrau§aefommen fein Konsulardepttchen aus Uueskueb melden von einem

früher. Seine Antworten haben zuweilen etwas Unbe- ein älterer, sehr M feiger auä Berlin m äwei Bulga n ^/.^^^.^lue ist unter dem Verdachte,

friedigendes, Halbes. Und doch wieder war im allgemeinen einen mit Wasser gefüllten Sprunggraben fiel. mit der Bande in Verbindung gestanden zu haben, ver­einfacher, schlichter, was er in den bmden ersten.Verhand- . ----- ^ftet worden.

lungen zur Rechtfertigung oder zur Erklärung fernes Ver- $klltfdl£5 llfldl Petersburg, 21. April- Die Untersuchung gegen

haltens nach dem Ereignis sagte. Diesmal glaubt man IUJ» den Mörder des Ministers Ssipjägin hat eine

stellenweise eine gewisse Vorsicht und Reserve wahrzu- Berlin, 21. April. Ter Kaise r hatte heute emek Material zu Tage gefördert. Der Mörder heißt nehmen. Zum Beispiel, als der Präsident fragt.Auf I Besprechung mit dem Reichskanzler und hörte später ben (^nenfab zu früheren Meldungen Balmasch 0 n. Man der Seite, wo der Karabiner stand, sind Sie Nicht gewesen? , Vortrag des Chefs des Civilkabinetts. sand Briefe bei ihm vor, von denen zwei an Ssipjägin,

lautet die Antwort Martens: ,,Nem, ich bin mir wenig- Wie dieGreizer Ztg." meldet, ist als er st e s B e i- ^ern an Pobjedonoszew adressiert sind. Ob auch

stens dessen nicht bewußt". Für den wichtigen Pumt, s t e l e g r am m an die Familie des v er sto rb en en - ben letzteren ein Attentat beabsichtigt war, darüber

daß Marten sich nicht, wie die^ anderen, nach der Unglücks- r ft e n Heinrich XXII. ein Telegramm 0 0 m fchmeiat der Mörder. Die Untersuchung wird parallell von statte begeben was menschlich natürlich war 9ater beutf cf) en Kaiser eingegangen. Die Bekanntgabe des Staatsanwaltschaft und bei Gendarmerie geführt, wo- bie Erklärung:Ich buchte mir, wenn etwas wahr wäre Testaments bes verstorbenen Fürsten unterliegt noch dem bei bie Entdeckung gemacht worben ist, baß es sich um an der Nachricht, wurde ich es auch so zu erfahren ve- ^.-chluß des Staatsministeriums uiib erfolgt voraussichtlich großes Komplott handelt, das sein konspirieren- kommen." Tiefe Erklärung erscheint gleichmütig, wenn P^^^och. des Quartier in Finnland und zwar in Wiborg hat. Mwi

man dagegen hält, mit welchen Worten Marten den Dra- Der preußische Hof legt heute für den ver- ben Haupt-Agitatoren auf oen Fersen. Balmaschon goner anfährt, der ihm zuerst von dem Ereignis Mit- ,Ebenen regierenden F ü r st e n v 0 n R e u ß ä L. T r a u e r ^b^ bon ihnen auserwählt, da er zur Zeit der Begehung teilung macht:Mensch, bist Du verrückt geworden. Und I acht Tage an. des Verbrechens noch nicht 21 Jahre alt, also noch nicht

wenn Marten weiterhin noch andere ungläubig fragt. Wie aus Southampton telegraphiert wird, gratu- miindig war, mithin die gesetzliche Strafe um ein

Ist es auch wahr?" so wundert man sich, daß er Ilch lierte der Kaiser dem Kapitänleutnant Karpf zur schnellen Drittel herabgesetzt wird. Er dürfte also zu 13 nicht schleunigst selbst die Ueberzeugung verschaffte. Es Überführung der YachtMeteor". Er sei erfreut über fahren Zwangsarbeit gegenüber 20 Jahren, wie war doch ein Ereignis, an dessen Schauplatz sonst leder b-^ welche die Yacht gezeigt habe. ue baö Gesetz bei mündigen Verbrechern in diesem Falle

fast instinktiv hineilt Auch für ferne Flucht nach der Ver- Ruhrort, 21. April. Nach einer hier eingetroffenen vorschreibt, bestraft werden.

Haftung, für den Ausbruch aus dem Arresthaus, hatINachricht wird der Kaiser am 21. Juni, von Düsseldorf

Marten keinen recht einleuchtenden Grund: Plötzlich sei ommend, hier eintreffen und die 5^afenanlagen und bie der Entschluß zu fliehen in ihm entstanben; als ihm bas Abenbbrvt in bie Zelle gebracht würbe, habe ihngroße Angst überkommen." Tie listige Art, wie Marten die Aufmerksamkeit des Aufsehers von sich ablenkte, deutet aber doch auf eine vorausgegangene Ueberlegung. Warum, so fragt man sich ferner, stellt Marten in Abrede, daß er ein guter Schütze ist, was die Resultate der Uebungen unzweifelhaft ergeben? Ebenso erscheint nicht recht ein­leuchtend, daß er bei der Aufforderung des Oberleutnants v Hofnnann, die diensthabenden Unteroffiziere möchten sich melden,in Gedanken sich mitbewegte" zu den Dienst­habenden, was, nach der Aussage eines Unteroffiziers, dreimal geschah. - In alledem liegt viel Rätselhaftes, Unklare^, Unmotiviertes. Freilich, auch der stärkste Ver­dacht ist noch kein Beweis, und noch schwankt das Zünglein der Wage.

lieber die nächtliche Inaugenscheinnahme wird

aus Gumbinnen folgendes berichtet:

In der mit 8 Gasflammen wie am 21. Januar v. I. beleuchteten Reitbahn erklärte der Oberleutnant v. Hof­mann, welche Stellung die einzelnen Leute m der Reitbahn hatten. Matten und Hickel rnüsien sich vor.dem Guckloch m Anschlag stellen. Baranowski und >Lkoppeck müssen durch das Viereck gehen und angeben, wo bie beiden Personen ge­standen haben, die jie damals gesehen haben wollen. Ober- kttegsgerichtsrat Scheer: Baranowski, Sie hatten damals von der Schmiede her ein Pferd durch den Durchgang zum Stall geführt, haben Sie auf dem Hinweg jemanden gesehen? Zeuge: Rein, aber als ich zurückkehtte, war der Spall

etwas größer. Zeuge trat hinzu und sah um die Thür, die Königin gesund in Apeldoorn eintras, ährend der henrm. Dabei sah er erneu Soldaten mit Mantel und T h^h u s^'ch °-w-' ^egt Et^lauftn daher nanwntlich

streirlidlter turn ftrouafürotefc. I Schirmmütze ,n dem Zw^chenraum stehen. Dieser hatte einen L «aag,5 Gerüchte um, die die Krankheit der Königin jum srrofrgrproz schwarzen Schnurrbatt. Er erkannte, daß es em Unteroffizier , - r sr-vlaen einer schweren f auf f e couche -u-

Ju. dein Gumbinner Militärprozeß (^nnorbung be§ roQr unb sich schleunigst gedrückt. Hickel muß den Mantel schoben. Jedenfalls glaubt man, mit Schauern Ion» Rittmeisters v. bisher, ^weit die Berich e Anziehen und die Mütze aufsetzen und sich zwischen die Thür sistieren ,u müffen, baß bie Aussichten auf einen

vorliegen, neue Thatsachen von erheblicher Bettung n Baronowski wird Dann vom Reitplatz hereingerufen Thronerben vorerst als vernichtet zu betrachten

den Zeugenaussagen nicht zu Tage getreten. D s g I mu^ be|m Bottiberaehen um die Ecke sehen. Er erklärt, sind. Nach den letzten Berichten von Schloß Loo ift bie de? Ätit lut 4rad)C daß er emen Mann mit schwarzem Schnurrbart gesehen habe Stimmunghchfttvmgzvoller Horden. Die Kränklet ve^

gekommen ist, wirb mit der größten Genauigkeit noch- Oberkrtegsgerichtsrat Scheer: Haben Sie.^ bQmaI§ m(i)t tauft Komplikationen sich ein­mals erörtert, und man gewinnt aus ben Referaten erfannt? Zeuge: Nein Oberkriegsgerichtsrat S^eer. g, > e^rn protestantischen Kirchen ge­

ben Eindruck, baß dies Verhör nicht nur Icharffinnig, und Mer Sie kannten damals Hickel schon? Zeuge: Rem, ich ) , bi Pfarrer gestern der Krankheit der Königin, sachgemäß angestellt wirb, fonbern auch ohne Voremge- ^ar bei der 1. Schwadron und erst vor kurzem nach Gum- . f.euje im Alstosse Loo veröffentlichten Bulletin nommenheit und mit Berücksichtigung jedes Moments^das h^nen versetzt. Ein Beisitzer: Ist Hickel bald darauf das Allgemeinbefinden der Königin befriebigenb; fie jur ©ntlaftung be3 ^au^tangeUagten 1111^01^1.6^ . tn üb -teüt worden? Verth. Horn: Jawohl, mehr- b^t während der Nacht stundenlang geschlafen, die Nah r>

konnte, Ter Sm« e>^- Oberkr-g«. «ber er erkannte niemanden. Hickel- Ich wurde glnchsi°gÄnahme nimmt zu.

Cmm/n Ä in Ä Falle liegt die Änchung zu Baranowski hingeschickt, um ihn ,u eruieren. Ich holte ^Paris,,21. April. Jr nahe, durch iircuz. und Quersägen vcrvlüftend zu wirken, chn aus der Schmiede Baranowskn Ja geholtnrbe 9=11=" eCn|te 8ujamn durch geschickte Ueberraschungen die Wahrheit zu ermitteln, ich. Oberknegsgerlchtsrat Scheer: Erkannten ^ie HickelI9 Mitunter werden ja im Gerichtssaal auf diese Weise Er- 'T'*°r* "x

olge erzielt. Mer nicht einmal den Angeklagten sind olche, auf Ueberrumpelung zielende Fragen gestellt wor- >en.Wir wollen Ihnen nichts in den Mund legen", erklärte der Vorsitzende dem Angeklagten Marten. Und einem als Zeuge vernommenen Unteroffizier, der aus militärischer Gewohnheit mitZu Befehl" antwortet, wird alsbald begreiflich gemacht, daß er sich nicht im Dienst befinde und selbständig seine Meinung äußern soll. Eines ist vor allem mit Befriedigung zu bemerken: daß der MinutemBeweis", der in den beiden ersten Prozessen, besonders in der letzten Verhandlung, eine so überaus er­hebliche Rolle spielte, diesmal viel weniger in Betracht kommt. Bekanntlich ist die Lücke von wenigen Minuten, über deren Ausfüllung Marten keinen genügenden Auf­schluß zu geben vermochte der Zeitpunkt der Mordthat dem Hauptangeklagten zum Verderben geworden. Nicht als einziges Schuldmoment, aber als ein Moment, das die Wagschale zu seinen Ungunsten senkte. Diesmal wird

v v , Paris, 21. April. In Nimes und Montregarb fanden

Ja, geholt' wurde! gestern ernste Zusammenstöße zwischen den ver- : Erkannten Sie Hickel schiebenen Wahlparteien statt. In Nimes, dranaen roieber? Zeuge: Das weiß ich nicht, ich ha"e geschlafen. Iein Meeting ab- Dann wirk Skopeck hmzugeruseu. Obettrlegsgerlchts- {am etncm blutigen Zusammenstoß, wobei

rat Scheer ermahnt ihn, jedes Wort sorgfältig zu prüfen. ,jabIreicfie Revolverschüsse fielen und mehrere Per- Er solle bedenken, daß von seiner Aussage Tod und Leben ^nen verwundet wurden. Der antiministerielle Kan- zweier Menschen abhängen könne. Zwischen dem äußeren und b|bat ^urde am Kopfe durch einen Fußtritt derart ver- inneren Thärflügel ist eine Ceffnung von etwa 40 Ctm. Breite, ^tzt, daß sein Sehvermögen gefährdet ist. In Montregard Durch diesen fällt ein breiter, grell blendender Lichtschein in sand ebenfalls eitle blutige Schlägerei statt, die erst dadurch den von der Schmiede durch den Durchgang führenden Gang, beendet wurde, daß die herbeigeeilte Feuerwehr die Skopeck erklätt, daß die beiden mit Mänteln und steifen Kämpsenden mit einem Wasserstrahl uberaoh. 'tzen bekleideten Persanen an ,euer Thür 8. r b out£, be^JaV,

standen haben. Er wendet sich auf die Anordnung furö H bestehend aus 5 Panzerschiffen, ist aus Cadix hier rechts herum und öffnet den Krumperstall, wo bte e|nqetroften. Das Geschwader wird wegen des rusfischen

drei Mann Stallwache gestanden hatten. Wie Skopeck aus- ^sierfestes 5 Tage hier verweilen.

gesagt hatte, hatte er nut der Wache einige Minuten ge- Wien, 21. April. Der Wert der Einfuhr Oester- sprochen, ging dann aber weg, will jedoch im Stall geblieben I reich-Ungarns betrug im Monat Ätärz 146,4^ Ntillionen

i unb erst aus dem Stall gegangen sein, als der Schuß siel. Kronen (gegen bie gleiche Zeit des Vorjahres mehr 1,1

M der Thür ist er thcttsächlich vom Futterkasten aus nicht Million), die Au s f uh r 164 Millionen (g e g e n d a s V o r-

cheine'nd"'dasäuptgewicht auf bie anderen Umstänbe mehr zu erkennen. Sehr interessant gestaltete sich der Ver- j ah r ^u^ger o n c I ' 21 °21^' Im Auftrage des

legt, unter denen sich das blutige Ereignis vollzog such, ob Skopeck von dort aus etwas sehen konnte. Zw^ K >t^nt Gesandtschaft,

..... - Zeugen stellten sich zwischen die Thur und skopeck fanb un L . au§ b'^s türkischen Botschafter in Berlin, Tewfik,

Krümperstall. Auf emen Schlag gegen die Thür, oer öe|unb bem Divisionsgeiieral Nassir Pascha zum Jubiläum

Zwettes Blatt. 152. Jahrgang Dienstag 22. April

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