Ausgabe 
14.11.1902 Erstes Blatt
 
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Haden Mufinden.

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Nr. 268

rf^eiet täglich außer Sonntag».

Dem Gießener Anzeiger «verden im Wechsel mit dem Kefflschen Landwirt die Siebener FamUien- blätter viermal in der Woche beigclegt

EotalionSdruck u. Der- g bet v r ü h l'schen nwers.-Buch- u. Stein- druckerei (Piepch (itben) ftebaftton, Eroedinoa und Truderet;

Schal st raße 7.

Adresse für Teoelcheni Anzeiger Gießen.

Fernlprechanickluß Ar 51.

Erstes Blatt.

152. Jahrgang

Freitag 14. November 1®O2

GietzenerAnzeiger

** Eeneral-Anzeiger w

Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

vezag»pret»> monatlich 75'1'1., eiert* jährlich Mk. 2.20, durchs Abhole- u. Zweigstellen monailich 65 Ps.; durch diePosl Alk. 2. oiertek jährl. aue|d)L Beslellg. Annahme von Anzetgea für die lageSnummex bi» Vormittage 10 Uhr.

getlenprei». lokal 12

auflroärt» 20 Pjg.

verant woellicht für den polil. il allgem» teil. U Wtitko: für ,etabt und Canb4 und (SeNchiSsaal' 6 u r t Plato, iüt den An- zelgeiiletl: Han» Beck.

KeKanntmachung.

Betr.: Schweinerotlauf.

Die Notlaufseuche in den Gehöften deS-A. Fülberth ttnb des H. C. Schneider in Utphe ist erloschen. Die an­geordneten Sperrmaßregeln sind aufgehoben.

Gießen, 13. November 1902.

Großherzogiicheo Kreisamt Gieße».

Dr. B r e i d e r t.

KrKanntmachung.

Betr.: Wie oben.

Im Gehöft des Balthaser Weiß in Allendorf a. d. Lumda fft Schweinerotlauf festgestellt undGehöftsperre angeordnet worden.

Gießen, den 13. November 1902.

Großyerzogttu-e .sneidamt Gießen-

Dr. Breidert.

Kckaniitmachung.

Betr.: Milzbrand.

Im Gehöft des Wilh. Jung V. zu Klein-Linden ist ein Fall von Milzbrand festgestellt worden. Es ist Stall­sperre angeordnet.

Gießen, 13. November 1902.

Großherzig.i... bi...»amt Gießen.

Dr. Breidert.

Gießen, den 11. November 1902.

Betr.: Die Unterstützung von Familien der zu Friedens­übungen einberufenen Mannschaften.

Das Grsßhcyogliche Kreisamt Gießen

an die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises

Wir beauftragen Sie, soweit dies noch nicht geschehen ist, die Gemeinde-Einnehmer anzuweisen, alsbald bezüglich der von denselben in obigem Betreffe vorgelegten Beträge mit unserer Kreiskasse abzurechnen.

I. 93.: Dr. Heinrichs.

politische Tagesschau.

VerständigungS-Konferenze«.

D. B. Hd. meldet aus Berlin, 13. November:

In den letzten Tagen haben wiederum Be­sprechungen des Reichskanzlers mit Ab­geordneten stattgefunden, vorgestern mit Mitglie­dern der Mehrheit, gestern mit Nationalliberalen. Nach allem, was man darüber hört, stehen die Tinge auf dem alten Fleck. Tie Zentrumsabgeordneten sollen angeblich einen neuen Versuch gemacht haben, die Bewilligung der Diäten behufs Ermöglichung der dauernden Beschluß­fähigkeit der Mehrheit zu erlangen. Nach einem in parla­mentarischen Kreisen verbreiteten Gerücht beschäftigt inan sich int Zentrum nunmehr mit dem Gedanken, im Reichs­tage eine Aufforderung an die Regierung zu beantragen, auf Grund der bisherigen Beschlüsse der Kommission und des Plenums in Verhandlungen über neue Handelsver­träge einzutreten. TieNall-Ztg." meint, ein derartiger Antrag würde die Aussichtslosigkeit der Durch­beratung des Tarifs und gleichzeitig aber auch den Konflikt zwischen der Regierung und der M e h r h e i t seststellen, da der Kanzler wiederholt erklärt habe, daß auf Grund der bisherigen Beschlüsse der Mehrheit Handels­verträge nicht möglich seien. Tas Blatt bezweifelt da­gegen, daß das Zentrum schon jetzt einen derartigen Schritt beabsichtigen soll.

Ein solcherGedanke" mag im Unmut über die Diäten versagende Regierung von einem Zentrumsmann geäußert worden sein, aber einen so wuchtigen Vorstoß, gleichbedeu­tend mit dem Abbruch der Unterhandlungen, spart das Zentrum bis zu dem Moment auf, da alle Stricke reißen. Etwas sollen die Freunde der Landwirtschaft doch inzwischen erreicht haben: eine kleine Zulage zum Gerstenzoll. Man sieht wenigstens die Liebe. Der Weizen- und Roggen­zoll bleibt unerschütterlich. Ter Wortlaut des Schreibens, das der Vorsitzende des Handelsvertragsvereins an den Reichskanzler gerichtet, wurde uns gestern mit­geteilt. Ter Öandelsvertragsocrem rät.dem Grafen Bülow unter ausführlicher Begründung, sich nicht aus die Durch­setzung des Tarifentwurfs zu verlassen, sondern die Siche­rung der handelspolitischen Zukunft allein vorzunehmen. Ein anderer Weg wird ja der Regierung nicht übrig bleiben sobald die Unfähigkeit der Mehrheitsparteien notorisch ist, die Obstruktion zu überwinden. Wer soweit ist es noch nicht, nach Ansicht der Regierung und der Mehrheits­parteien, die fast eine Ehrensache darin erblicken, den,STrotz der Minderheit" zu brechen.

Die Wehrkraft Frankreichs.

Eine Pariser Korrespondenz der konservativenKreuz­zeitung" beschäftigt sich mit der Wehrkraft Frankreichs. Aus Abneigung gegen das Freimuurertum, das sich an­geblich der Regierung und der Verwallung Frankreichs bemächtigt habe, wird in dieser Konferenz mit Bedauern von der Demokratisierung des französischen Osfi- zierkorps durch den Kriegsminister Andree, von des letz­teren Anordnung über die Einschränkung der militärischen Ehrenbezeugungen und von demängstlichen Auftreten" der Truppen bei den letzten Arbeiterausnänden gesprochen. Gleichfalls irnt Bedauern kritisiert der pariser Gewährs- maiut derKreuzztg." den französischen Marineetat im

allgemeinen und den Abstrich von 13 Millionen Franken, die zur Fortsetzung des Baues dreier großer Panzer nötig sind, int besonderen.

Mit Recht bemerkt die nationallib.Magdeb. Ztg." dazu: Was soll es heißen, daß bei der Berichterstattung darüber die Franzosen v on d eut sch er Se it e sozusagen Klagen über die Schwächung der französi­schen Wehrkraft vernehmen? Als vor einiger Zeit der verdiente und sympathische Generaloberst v. Loe sich ähnlich äußerte, ist ihm das mit Recht von der Presse verdacht worden. Tie fragliche Pariser Korrespondenz der Kreuzztg." verdient wegen ihrer höchst überflüssigen Sorge um die Wehrkraft Frankreichs die gleiche Be­urteilung.

Parlamentarisches.

Berlin, 13. Nov. Tie Geschäftsordnungs- Kommission des Reichstages beriet heute über- die Frage, ob die Wiederholung eines Beschlusses des Reichs­tages über die geschäftliche Behandlung eines Gegenstandes zulässig sei. Nach längerer Tebatte wurde mit 10 gegen die 4 Stimmen der sozialistischen Wgg. Singer und Meister und der freis. Wgg. Dr. Müller-Sagan und Träger fol­gender Antrag Gröber-Roeren angenommen: Tie Geschäftsordnung enthält keine Vorschrift, welche den Antrag zulassen würde, einen nach Maßgabe des § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung gefaßten Beschluß über Tren­nung oder Verbindung der Beratungen innerhalb derselben Tiskussion auf^unehmen.

Wien, 13. Nov. In der heutigen Parlamentssitzung kam es, nachdem der Tscheche Sehn al den Alldeut­schen Größl ein Deutsches Schwein" tituliert hatte, zu argen Skandalszenen, die in eine Prügelei ausarteten, sodaß die Sitzung zeitweilig sistiert werden mußte.

Sitzung der Stadtverordneten.

Gießen, 13. November 1902.

Anwesend: Bürgermeister Mecum, Beigeordneter Georgi und Magistratsassessor E ursch mann, die Stadt­verordneten Brück, Emmelius, Euler, Faber, Dr. Gaffky, Dr. Gutfeisch, Hanau, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Heyligenstaedt, Huhn, Jann, Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, Petri, Pirr, Dr. Schäfer, Schaff­st aedt, Schiele, Schmoll und Wallenfels.

Bürgermeister 2)1 ec um gedenkt zunächst der durch Tod ausgeschiedenen Mitglieder der Stadtoerordneten-Versannn- lugg, Beigeordneten Grüneberg und Stadtverordneten Dr. Fuhr, in ehrenden Worten; die Versammlung ehrt das Andenken derselben durch Erheben von den Sitzen. Der zum Beigeordneten der Stadt Metderich ernannte, vorher zur Information über die städtische Verwaltung hier thätig gewesene Negierungsassessor Schlosser hat in einem Schreiben an den Bürgermeister seinen Dank für die ihm gewordene Re­muneration und Anerkennung seiner Thätigkeit ausgedrückt. Der Verein für Geflügel- und Vogelzucht hat den Ueberschuß seines Stiftungsfestes im Betrage von 36 Mk. 40 Pfg. der Stiftung zur Beschaffung warmen Frühstücks für bedürftige Schulkinder überwiesen.

Stadto. Orbig beantragt, die Punkte 29 und 30 der nichtöffentlichen Sitzung in öffentlicher Sitzung zu verhandeln. Hierzu bemerk Bürgermeister Mecum, daß der den Kasernenbau an der Grünbergerstraße betreffende Punkt 29 die Finanz- und Baudeputation noch nicht beschäf­tigt habe, sodaß Vorschläge der Versammlung nicht unter­breitet werden könnten. Punkt 30 betrifft die Errichtung einer Personenhaltestelle am Rodberg, über die öffentlich zu verhandeln Stadto. Hanau zunächst befürwortet, dcsgl. Beig. Georgi. Bürgermeister Mecum erklärt, daß es sich noch nicht um endgiltige Beschlüsse handeln könne; diese seien noch abhängig davon, wie die Mittel aufgebracht werden, und ob noch ernstlich die Sache weiter betrieben wird, wenn die Jntereffenten sich nicht bereit erklären, einen Zuschuß zu leisten. Ohne Anrechnung des von der Eisenbahn­verwaltung beanspruchten Ersatzes der Betriebskosten und der Anlage der Zufuhrstraßen hätte die Stadt 70 000 Mk. auf­zuwenden; er könne die Bewilligung dieser Summe nur dann verantworten, wenn die Interessenten etwa die Hälfte dazu zur Verfügung stellten. Es wird beschlossen, über den Gegenstand öffentlich zu verhandeln, und sofort in die De­batte eingetreten. Bürgermeister Mecum teilt hierauf weiter mit, daß die Eisenbahnoerwaltung die Uebernahme der Betriebskosten der Haltestelle auf die Stadt verlange; der Zuschuß werde später eingeschränkt und dann ganz aufgehoben. Er sei der Ansicht, daß die Jntereffenten, deren Grundstücke im Werte steigen, einen Beitrag leisten können; die Finanz­deputation habe beantragt, der Ausführung des Projektes zu- zusriinmen, wenn die Jntereffenten die Hälfte, etwa 35 000 Mk., beisteuern. Das von den Interessenten mit der Sache be­traute Komitee hat erklärt, daß ein Beitrag nicht geleistet werde. Auf Anfrage des Stadtv. Hanau teilt Bürger­meister Mecum mit, daß die erste Eingabe, betr. Errichtung einer Haltestelle am Nordende der Stadt, aus dem Jahre 1886 datirt, daß weitere, dem Plan günstige Beschlüsse m den Jahren 1887, 1893, 1898 und 1901 gefaßt wurden; zur Ausbriilgung der Mittel hat sich die Stadl noch nicht verpflichtet, londern nur zum Ausbau einer Zufuhrstrage.

Stadto. Krumm erklärt, daß sämtliche Mitglieder der Stadt- oerordneten-Versammlung für die Errichtung der Haltestelle gestimmt; an den Kosten dürfe die Ausführung nicht scheitern; die Interessenten zur Beitragsleistung von etwa 35 000 Mk. heranzuziehen, sei nichts unbilliges. Stadtv. Schmal! bemerkt, daß die Sache die ganze Stadt interessire; es sei deshalb recht und billig, daß die Kosten auch die Stadt trage; es seien ganz andere Anlagen auf allgemeine Kosten gemacht worden; der nördliche Stadtteil sei ins Hintertreffen geraten; wenn es sich aber um eine Sache der Allgemeinheit handle, solle man nicht erst mit dem Klingelbeutel herum­gehen. Die von den Vorrednern angezogene Geländespeku­lation befürchte er nicht, auch könne er sich nicht vorstellen, in welcher Weise die einzelnen Interessenten herangezogen, wie die Beiträge verteilt werden sollen. In Marburg habe sich die Anlage des Südbahnhofes bewährt; die Anlieger seien nicht zu den Kostew herangezogen worden; er halte die Gesamtheit für verpflichtet, hier etwas zu thun. Stadto. Wallenfels erklärt, daß der projektirte Bahnhof dem all­gemeinen Jntereffe diene, mcht nur dem Nordoiertel; das Bedürfnis sei von der Stadt anerkannt worden, das Opfer dürfe nicht gescheut werden, nachdem in anderen Stadtteilen in den letzten 20 Jahren so viel geschehen; er sei für Auf­bringung der Kosten durch die Allgemeinheit. Stadto. Haubach möchte die Gepflogenheit des Staates, die Städte zu den Kostr» heranzuziehen, nicht in der Stadt einführen, denn sonst müßten die Interessenten der Frankfurter Straße auch herangezogen werden, wenn die neuen Kliniken erbaut werden. Die Stadt habe kein Recht, etwas zu fordern, wenn die Haltestelle für notwendig gehalten werde. Daß der Stadtteil sich nicht so entwickelt habe, wie die anderen, liege an besonderen Verhältnissen, stiefmütterlich sei er aber nicht behandelt worden. Stadto. Hanau bezeichnet eine Wertangabe der dortigen Grundstücke für unmöglich, weil noch kein Bauplan vorhanden sei; er erinnert an die hohen Kosten für die Löberstraße und die Ueberwölbung des Bruch­grabens, die auch nur einem Stadtteil zugute kamen. Stadtv. Petri erkennt das Bedürfnis für Errichtung einer Haltestelle an, die Erwerbung des Geländes könne nicht viel kosten; wenn mit Errichtung der Haltestelle der Wert des Geländes steige, fei dies nur zu begrüßen; er fei für Aus­führung im Interesse der Allgemeinheit. Stadtv. Huhn hält letzteres auch für gerecht gegenüber einen Stadtteil, der unter der Ungunst der Verhältnisse gelitten. Beigeord. Georgi betont, daß seit Einführung der Städteordnung die Wahl der Stadtverordneten nach Bezirken gefallen sei und nach dem Grundsätze der Wahrung der Interessen der Ge­samtheit gewählt werde. Wenn der Bahnhof nötig, sei eS Pflicht der Stadt, die Mittel zu bewilligen; letzteres könnten allerdings die Interessenten der Stadt dadurch erleichtern, daß sie ihr das Gelände zum jetzigen Ackerwertspreise über­lassen, und zeigen, daß auch sie für die Allgemeinheit etwas übrig haben. Stadtv. Krumm bemerkt, daß der Hin­weis des Stadtv. Schmoll auf die Bieberthalbahn nicht an­wendbar sei; diese Bahn bringe Verkehr nach Gießen, durch den Nordbahnhof aber werde der Verkehr nur aus einem Stadtteil in den anderen verlegt. Die Interessenten sollten sich selbst über den Zuschuß an Gelände ober Geld einigen; unbillig aber sei die Forderung eines Zuschusses nicht, der Stadtteil auch nicht so arm, daß er das Opfer nicht bringen könne; der angesonnene Beitrag sei im Vergleich zur Wert­steigerung des Geländes winzig zu nennen. Stadtv. Heichelheim vertritt unter Darlegung des van derFinanz- kommission für ihren Antrag maßgebend gewesenen Stand­punktes die Ansicht, daß mit Errichtung der Haltestelle im Hinblick auf andere Vorhaben der Stadt noch gewartet wer­den könne, wenn nicht die Interessenten beisteuern. Im In­teresse des Nordostens sei der Omnibusverkehr eingerichtet worden, der der Stadt viel Geld koste; die Stadt thue ihren Willen kund, wenn sie die Hälfte der Kosten trage; die Ge­samtkosten könne die Stadt nicht übernehmen. Stadto. Huhn weist darauf hin, daß die Herstellungskosten für die Zufuhrstraße nicht in Betracht kommen, well nach Freigabe der Straße für das Bebauen die Kosten von den Bauenden ersetzt würden. Stadtv. Wallenfels wendet sich gegen die Darlegungen des Stadto. Heichelheim, der der ca. 200 000 Mark kostenden Verlegung des Viehmarktes zuge­stimmt und verweist meiter auf das nicht rentierende Volks­bad, das von der Allgemeinheit bezahlt worden; er halte die Zumutung eines Zuschusses seitens der Interessenten für kleinlich. Stadtv. Heichelheim hält seine Aeußerung durch oen Hinweis auf bie (nicht zur Ausführung gekom­mene) Verlegung bes Viehmarktes unb das als Wohlthätig- keitsanslalt zu betrachtende, allen zugängliche Volksbad nicht für widerlegt. Stadto. Sch mall ist für entschiedene Stellungnahme zur Sache und Sparsamkeit am rechten Platze, wozu bie gegen seine Stimme erfolgte teilweise Aufhebung des Okirois, bessen Ertrag alljährlich im Bubget fehle, nicht zähle. Er solle nicht ein Stabtteil den Rahm abschöpfen, bamit dem anderen ^mr die Magermilch bleibe. Stadto. Löber gibt feine Freude darüber Ausdruck, daß die Er­richtung der Haltiielle allseitige Zustimmung findet; er sei weder an der Ouinibusgesellichast.noch an deren Defizit schuld. Stadtv. Dr. Gaff ky bezeichnet es als Uebelitanö, daß, wenn die Stadt etwas zur Hebung des Verkehrs thue, eine eteiaerung des Geländepreises eintritt, die nur weniaen Be-