fahr 1902 gesunken ist. Es wurde ferner darauf hingewiesen, daß in den ersten neun Monaten 1902, verglichen mit der gleichen Zeit der Vorjahre, die Einfuhr von Schweinen abermals gesunken ist, sie betrug 1901: 57 146 Stück, 1902: 53 949 Stück, das macht 3197 Stück weniger. Auch die Einfuhr von Schafen ist nach demselben Blatte, entgegen den Behauptungen des preuß. Landwirtschaftsministers auf der Provinzial-Tierschau in Düsseldorf, zurückgegangen in der erwähnten Zeit (1901: 242336 Stück, 1902: 119 223 Stück, also 24113 Stück weniger).
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 12. November 1902.
•* Gedenktage. Auf seinem Landsitze zu Passy starb am 13. November 1868 der italienische Opernkomponist Gioachino Antonio Rossini. Im Alter von vierundzwanzig Jahren hatte er in Rom das Meisterstück seiner Jugend, den »Barbier von Sevilla" erst unter Zischen, bei der nächsten Aufführung aber mit großem Beifall auf die Bühne gebracht. 1829 folgte sein „Wilhelm Tell", mit dessen Komposition er sein Wirken abschloß. Der Hauptreiz Rossinis liegt in den Melodien, mit welchen er seine Zeitgenossen und die Nachwelt in Entzücken versetzt.
Wimpfen, 10 .Nov. Im nächsten Jahre werden es 100 Jahre, daß unsere Stadt hessisch geworden ist. Tü,eser Tag soll durch ein allgemeines Volks-und Heimat s f e st begangen werden. In einer demnächst stattfindenden Bürgerverfammlung soll ein vorbereitender Ausschuß gewählt werden.
() Limburg, 11. Nov. Die Kommission zur Förderung der Lahn ran ali sati on hielt vor einigen Tagen hier eine Sitzung ab. Der Vorsitzende, Generaldirektor Kaiser- Wetzlar, berichtete, daß die Städte Wetzlar, Weilburg, Limburg, Ems, Oberlahnstein, Diez, Runkel, Villmar, Niederlahnstein, Braunfels, Nassau, Ehringshausen sowie eine größere Anzahl von Firmen für Agitationszwecke rund Mark 6000 aufgebracht hätten, nachdem schon früher Mark 13000 freiwillig für denselben Zweck gezahlt seien. Die Kosten für das von der Firma Havestadt u. Contag in Wilmersdorf ausgearbeitete technische Projekt der Lahnkanalisation stellen sich auf rund Mark 15 000, die nunmehr bezahlt sind. Zur Einleitung der notwendigen größeren Agitation wird für April 1903 eine allgemeine Jn- teressentenversammlung nach Limburg einberuien werden, in welcher über den technischen und den wirtschaftlichen Teil des Projektes Vorträge gehalten werden sollen. In dieser Versammlung soll außerdem der Antrag gestellt werden, einen Lahnkanalverein nach dem Vorbilde des Moselkanalvereins zu bilden. Bei Besprechung der von der Wasserbauinspeklion Diez geplanten Regulierung der Unterlahn kam einstimmig die Anschauung zum Ausdruck, daß für diese nur eingetreten werden könnte, wenn ihre Ausführung im Rahmen des großen Kanalproiektes sich bewirken laßt.
Vermischtes.
* Berlin, 11. 9tuo. In der Sonntagnacht wurde an der Grenze der Jungsernhaide im Haselhorster Gebiete a u f einen Militärvosten ein Ueberfall verübt. Ein Kanonier vom Garoe-Fußartillerie-Regiment stand auf dem Uebungsplatze Posten, auf welchem sich eine Menge Artille- me-Material befand. Er bemerkte, wie sich zwei Männer an einem Munitionswagen zu schaffen machten. Als der Posten die Äiänner anrief, wurde er von diesen angegriffen, konnte sich ihrer aber erwehren. Tie Männer ergriffen hierauf die Flucht und konnten nicht ermittelt werden.
* H a l l e a. S., 11 Nov. Bei Nebra ertranken gestern äbend in der Unstruth drei Männer, die Schiffseigentümer Gebrüder Hornbogen und der Schiffer Herfurt. Sie lvaren im Begriff, auf einem roh gezimmerten Floß über den Fluß zu setzen, als dasselbe sank. Zwei Söhne Horn- bogens vermochten sich durch Schwimmen zu retten.
* Altenkirchen, 11. Nov. In der benachbarten Gemeinde Friesen wurden drei in einer Kiesgrube beschäftigte Arbeiter verschüttet. Ter eine, Vater von 6 Kindern, war sofort tot, die beiden andern sind schwer verletzt. Ein in der Grube befindliches Pferd wurde gleichfalls getötet.
* Paris, 11. Nov. Tie Angelegenheit des Bankiers Boulaine zieht immer weitere Meise. Wie mitgeteilt wird, sind auch zwei höhere Gerichtsbeamte in der Sache kompvomittiert und werden gerichtlich belangt werden müssen.
* Newyork, 11. Nov. Tie im Bau begriffene Brücke über den Eastriver zwischen Newyork und Brooklyn ist durch Feuer beschädigt worden. Ter Schaden wird auf eine halbe Million Dollars geschätzt. Zwei Brücken für Fußgänger, die an den Hauptkabeln hängen, sind zerstört. Tie Behörden ließen den Verkehr aus dem Eastriver einstellen,
weitere Hefte wir unsere Leser gleichfalls zu verweisen gedenken, verspricht nach ihrem ersten Heft, zur Förderung des deutschen Kunstgeschmackes Wesentliches beantragen. -tt-
— Tic Slädtcbundthcatcridcc findet immer mehr Freunde. In der Provinz Posen ist neuerdings bet Gedanke auigetancht, daß von einem ans Einwohnern mehrerer Städte zu gründenden Theatcroerein ein besonders befähigter Bühnenleiter gewonnen werde mit der Verpflichtung, in zu vereinbarenden, je nach den örtlichen Verhältnisfen sich richtenden Zeiträumen Vorstellungen in einer bestimmten Anzahl von Städten zu geben. Tie zu cugaguciibcii Kräfte füllen ein gutes Mittelmaß darstellerischer Leistungen, ein zu beschaffender ausreichender Fundus eine würdige Ausstattung garantieren. Ta der Eintrittspreis verhältnismäßig niedrig sein soll, ivürden die Einnahmen die Unkosten nicht decken und es müßten deshalb Subventionen sowohl seitens des Staates einerseits wie feilend der Kommunen, ö e z w. öeL Theatervcreins andererseits gewahrt werden. Tie «ache halt man auch dort für sicher durchführbar, und man ertcimt auch dort an, daß auf diese Weise großer Segcii gestiftet wird. Tie Städte befämen dadurch eine namentlich auch iür die Heranwachsende Jugend sehr wichtige und wünschenswerte Anregung.
„Alt-Hcidelbcrg", das Meyer-Försterscke Schm,spiel, das bet uns in Gießen auch Heuer immer wieder volle Hauser dem Theaterdlrektor macht, ist jetzt auch tm Rewyorker Deutschen ^.Heater anfgcfuhit und enthusiastisch ausgenommen worden Das Theater mar ausverkauft. Unter den Zuschauern befanden sich »ahlretche An.eiikaner, die auf deutscheii Universitäten studiert hatten und sie und die Mitglieder des deutschen Vereins der Co- lumbia-lbuücriitat, der vollzählig erschienen war, stimmten in die
Studentenliede' ein, die aus der B. > imgen wurden = rür-
mischer Beifall brach auS, als der . . „ zweiten Akt hoch^
ging und Heidelberg sich den Btickcii . . . a::cr . u,
den' Besuchern befand sim auch Earl - nta
tiie deutsche Stuben trieben hat.
da ein Regen von Feuerbränden md) glühenden Ersen von der Brücke herunterfiel. Ter Brand brach in der Spitze des 355 Fuß hohen Turmes auf der Newyorker Seite aus.
* Cigarren ohne Tabak werden seit einiger Zeit in Paris angeboten. Sie sollen den Personen, denen der Genuß des Tabaks untersagt ist. den Genuß des Rauchens Vorräuschen, indem sie einen reichlichen uni) unangenehmen Rauch entwickeln, dem völlige Unschädlichkeit und sogar eine keimtötende Eigenschaft zugeschrieben wird. Ter Gesundheilsbeamte in Paris, dem eine Untersuchung dieser Neuheit übertragen worden ist, hat jedoch nachgewiesen, daß der Rauch der Cigarren ohne Tabak durchaus nicht so harmlos ist, sondern entweder einen Ueberschuß an Ammoniak oder Salzsäure enthält. Es ist infolge dessen beschlossen worden, den Verkauf dieser sonderbaren Glimmstengel zu verbieten.
* Die Gebürtig leit der Reichsbevölkerung. Im „Reichsanzeiger" werden die auf Grund der letzten Volkszählung ermittelten Hauptzahlen über die Ge° bürtigfeit der Reichsbevölkerung veröffentlicht. Wir heben daraus folgendes hervor: Von den 56 367178 Personen, die am 1. Dezember 1900 die ortsanwesende Bevölkerung des Deutschen Reiches ausmachten, waren 55 529 229 im Deutschen Reiche, 829 599 in außerdeutfchen Staaten, 257 in deutschen Schutzgebieten und 131 aus See geboren. Bei 7962 blieb der Geburtsort unbekannt. Von den im Deutschen Reiche Geborenen wurden 47 529 697 innerhalb des Staats (für Preußen, Bayern und Hessen auch innerhalb der Provinz oder des Bezirks) ihrer Geburt gezählt, 7 999 332 außerhalb desselben. Berlin hat bei 1076 319 außerhalb geborenen Zugezogenen und 275 372 nach anderen Teilen des Reichs verzogenen gebürtigen Berlinern im Bevölkerungsaustausch ein Mehr von 800 949 Kopsen gehabt. Eine Verminderung durch Ueberschuß der Weggezogenen trat ein in Hohenzollem mit 7769, Hannover mit 20 444, Westpreußen mit 185 360, Pommern mit 218 600, Sachsen mit 266 448, Posen mit 322102, Schlesien mit 441 270 (darunter der Regierungsbezirk Oppeln allein mit 148 278) und Ostpreußen mit 451916. Im ganzen hat Preußen 361115 Personen mehr an das übrige Deutsche Reich abgegeben als von dort empfangen. Auch in Bayern beträgt der Verlust durch innere Wanderung 97 032, in Württemberg 120 058 und in Mecklenburg-Schwerin 84 183. Die meisten deutschen Kleinstaaten haben ebenfalls einen Bevölkerungsverlust durch Wegzug erlitten. <£r* heblich war der Ueberschuß des Zuzugs nur in den Ju- dustriegegenden und den Hansastädten, sowie in den Reichslanden. Die Großstädte hatten sämtlich einen Ueberschuß des Zuzugs der Reichsgebürtigen. Im ganzen lebten in den Großstädten unter 9120 280 Personen nur 3 948388 Einheimische, dagegen 4 954 773 Zugezogene. Nächst Berlin hatten im Bevölkerungsaustausch den größten Ueberschuß der Zugezogenen Hamburg mit 256 941, München mit 247 655, Leipzig mit 172 404, Breslau mit 161908, Dresden mit 144 362, Frankfurt a. M. mit 129 977, Köln mit 119 907 und Nürnberg mit 117 775.
* Welche minderwertigen Elemente sich unter den englischen Offizieren finden, zeigt ein Vorfall, der aus London berichtet wird. „Vor kurzem kam es zwischen zwei Rittmeistern, Thompson und Hay-Clark, während der sog. „Church-Parade", d. h. während der „Nachderkirche-P r o m e n a b e" im Htchepark $u London am Sonntagmittag, wo alles, was zur „Cröme" gehört, in elegantester Toilette erscheint, spazieren geht, zu einer Prügelei. Thompson war soeben zum Regiments-Adjutanten in einem Ieomanrykorps ernannt worden. Hay-Clark hätte gern diesen Posten gehabt und wußte in seiner Wut nichts Besseres zu thun, als mehrere Briefe an den General, an das Kriegsamt und an den Regimentskommandeur zu schreiben, in denen er konstatierte, daß in der Karriere des Thompson „gewisse dunkle Punkte vorhanden seien, die fein Verweilen auf einem so wichtigen uni) verantwortlichen Posten unmöglich machen sollten. Thompson hörte von den Briefen, traf den Schreiber int Park und stellte ihn zur Rede, wurde aber höhnisch abgewiesen, worauf er den hinterlistigen Kameraden mit ein paar kräftigen Boxer flößen auf die Nase und in die Augen regalierte. Die Polizei mußte einschreiten und beide verhaften, — und dieses alles inmitten des vornehmsten Publikums Londons. Thompson wurde vom Polizeirichter zu fünf Pfund Sterling Strafe verurteilt, — von einer mllitärischen Aburteilung der beiden Offiziere, die auch in Südafrika waren, hat man aber nichts gehört."
* Der Sohn der Berge. Touristin: ,Hst hier noch kein Unglück passiert beim Edelweißsuchen ?" — Führer: „Na, na. Unglück is no ko ans passiert." — Touristin: „Also ist noch niemand ab-gestürzt?" — Führer: „Sall wohl, aber blos Fremde!"
Unwersitäts-Nachrichüu.
Darmstadt. In den letzten Tagen des vorigen Monats kamen, jo lejen wir im „Vorwärts" in Darmstadt zwei russische Studenten an, die in Rußland relegiert waren, um sich für das Wintersemester zu immatrikulieren. Ter eine hatte dies auch bereits gethan, als am anderen Tage abends ein Kriminalbeamter sich bei ihnen einstellte und sie einlud, dem Polizeirevier einen Besuch abzustatten. Hier wurden sie in ein Verhör genommen und am andern Tage zu dem Rektor der Hochschule gerufen, der dem einen seine Studiengelder wieder zurück g a b mit dem Ausspruch: „W er in Rußland einmal von der Universität verwiesen ist, den brauchen wir hier in Deutschland auch nich t." Im Korridor der Hochschule hatte sich inzwischen ein Kriminalbeamter eingefun- den, der sie nach dem Polizeirevier spedierte, wo ihnen eröffnet wurde, innerhalb 24 Stunden Darmstadt zu verlassen, da man sie sonst abschieben würde. Tie Studenten verlangten einen schriftlichen Ausweisungsbefehl — um, wie sie nachher erzählten, die Sache einer Zeitung zu unterbreiten — der ihnen icdoch verweigert wurde. — iWir können em solches Voi> gehen des Rektors mir billigen. Auf Deutschlands hohen Schulen, besonders auf den technischen, macht sich^ ohnehin eine Anzahl zweifelhafter ausländischer Elemente zum Schaden der deutschen bildungsbeiliffenen Jugend breit, die sich an den Brüsten der deutschen alma mater fett saugt, um nachher ihre infolge ihrer mangelhaften Vorbildung doch immer iwch gar sehr lückenhaft gebliebene Weisheit im Auslande als deutsches Wissen auszugeben und damit sehr zum Nachteile der deutschen Wissenschaft und mehr noch der deutschen Jn- d u ft r i e zu protzen und »n gute Stellungen zu gelangen. Leute, die russischen Hochschulen so roemg zur Zier gereichten, daß man sie von bannen schickte, kann man bei uns in Tentschland wahrlich nicht brauchen. Tie Red. des „Gieß. Anz")
München, 11. Nov. Anläßlich der Immatrikulation hiell dieser Tage der Rector magn.ficas der Universität, (Bepeimrat Tr. v. Winckel, eine Ansprache und berührte dabei aua) öie Organisation des akademischen Lehrkörpers. Dabei äußerte der Rektor
llich: »Ersessen tarnt ferne Professur werden, und wenn ahm kommen sollte, so wäre das überaus traurig. Wenn jrei- auch hier Protektion, Cliquenwesen und dergleichen sich
geltend ntachen, rote eS ja leib er nicht zu leugnen Qt, s» ist das eben menschlich nnd überall fo/
— Amtlich wird bekannt gemacht: Ter a.-o. Professor Tr. Kun Hensel in B e r I i n ist zum orbentL Professor m der philosophischen Fakultät der Universität Marburg ernannt worden. — Man schreibt aus Heidelberg: Ter Professor der Ohren- hellkunde Dr. Passow ist aus Anlaß feiner Berufung an die Berliner Universität zum Geh. Medizinalrat ernannt worden. — Ter Privatdozent der Augenheilkunde Dr. Braunschweig und der Pnoatdozent der Hygiene Tr. Sobernheim in Halle sind zu Professoren ernannt worden. — In Zürich beging dieser Tage Pros. Röl (if er, Lehrer an der zahnärztlichen schule bet Universität Zürich, seinen 70. Geburtstag.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
An der Frankfurter Börse roube die Zulassung von 26 Millionen 4 pro-. Hypothekenpfandbriefe Serie 12 15 der Bayerischen Boden-Kredit-Anstalt in Würzburg genehmigt.
Die von dem Köln-Müsener Bergwerkö-Aktien-Veret« für das Jahr 1901,02 festgesetzte Dividende von 6 pLll gelangt von jetzt ab zur Auszahlung.
Bruchsal, 10. Nov. Auf den 6. Dezember ist eine außerordentliche Generalversammlung der Maschinenfabrik Bruchsal, Aktien-Gefellschast vorm. Schnabel u, Henning, einberufen.
WchkMche ziebklW dcr Todesfälle in der Ltadt Kietzes.
44. Woche. Vom 26. Ott. bis L Nov. 1902.
Einwohnerzahl: angenommen zu 26 400 (inkll 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 16,06, nach Abzug von 2 Ortsfremden 12,06 °/oo.
Kinder
Anm.: Die in Klammem gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von audroärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Es starben an: Zusammen: Erwachsene:
im
vom
Masern
1
1. Lebensjahr:
2.—15. Jahr 1
Lungenentzündung
1
1
—
—
Lungenkatarrh
1
1
—
Herzleiden
1
1
—
—
Leberkrankheit
KD
1(1)
—•
—
Zuckerkrankheit Darminvagination
1
2(1)
1
KD
1
Summa:
8(2)
6 (2)
1
1
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 13. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde im unteren Konsirmandensaal, Kirchstraße 9. Marc. 1.
Pfarrer Scheunemaan.
Formau (Schnupfenäther)
klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideale- SchuupfeumiLtel bezeichnet! Bei leichtern Schnupfen Forrnan-Watte (Dose 30 Pf.) Bei starkem Schnupfen Forman - Pastillen (60 Pfg.) zum Inhalieren mittels RiechgläSchenL. Wirkung frappant! In allen 78,9 Apotheken. Man frage seinen Arzt.
vn Güter höchstes ist eme s«te ver- hrtltttnrt erhält Leib und Seele gefunbOimb UullUlly, verspricht ein hohe« Alter. Entbehren Sie dieselbe, ist Ihr Mage» krank, btt Darm trüg, müssen Sie in der Wahl der Speisen vorsichtig fein — dann versuchen Sie es mü Dr. W. Snecht'A Magenbitter „LänttS", ein Destillat, da« mit keinem bi« jetzt auf den Martt gebrachten*)«, vergleichen ist. Erhältlich in dm Apotheken, Drogerien, Kolonialwaren» u. Delikatessen-GeschLstar. Probestasche Mk. I, große Masche Mk.2^1
Vertreter in Gießen: LH. Ludwig Thoma», Bahnhofstraße 87. Telephon 876.
7416 Dr. W. Unecht & Co., Frankfurt a. BL
Darmstädter Möbelfabrik (160 Zimm.-Einrichll), Preisl. grat 8821
Eiweiss Cakes Cakes -Tabrth §
die
Dieses ist
Oats Packung.
Quaker andere.
einzige Alles
somit ausgewogene Waare ist Nachahmung.
Quaker Lats ist dle beste und ergiebigste Haferspcise und erfreut sich infolgedessen unerreichter Beliebtheit.
Quaker Oats
GÜTEN DAS
BESTE


