«chulstratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Sieben.
Fernsprechanschluß Nr. 51.
lehnenden Standpunkt legte heute Abg. Graf Kun i. .
m einer kurzen, über geschickten und erschöpfenden Rede, von 189b Die Entscheidung über die Brüsseler Konvention eile keines-- ziucrererz
Kre AulLerLouventiou angenommen.
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm S. Juni: <
Nr. 133
Erscheint tSgttch außer Sonruags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem yesflschen Landwirt die Gießener tfamilieih blätter viermal in der Woche beigelegt.
Siolalronö druck u. Verlag der Brüh lachen Univers.-Buch- n. Steü»- druckerei (Pietsch Lrbeni
Deutsches Reich.
Berlin, 9. Jvni. Das Kaiserpaar begab sich heute früh zu Pferde nach dem Bornstedter Felde, wo der Kaiser das 1. und 3. Garde-Ulanen-Regiment besichtigte. Später frühstückte der Kaiser im Kasino des 3. Garde-Ulcmen-Regi- ments. Bei dem Exerzieren waren die fremdherrlichen Ofsi- ziere und der als Gast des Kaisers im Potsdamer Stadtschlosse wohnende österreichische General der Kavallerie, Frhr. o. Mauchenheim mit seiner Begleitung zugegen. Heute nachmittag um 4 Uhr nahm der Kaiser den Vortrag des Chefs des Militärkabinets entgegen.
— Wie der „Reichsanz." meldet, hat der Schah von Persien dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Frhr. v. Nicht Hofen sein Bildnis in Brillanten verliehen.
— Wie die ,Berl. Zig." mit Bestimmtheit hört, ist der Geh. Kommerzienrat Goldberger vom Kaiser aus allerhöchstem Vertrauen in das preußische Herrenhaus berufen worden.
— Das preußische Abgeordnetenhaus nahm heute den Gesetzentwurf, betreffend die Abänderung einzelner Bestimmungen deS Berggesetzes, in dritter Lesung an, genehmigte den Kommissiönsbericht, betreffend Organisation im Verfahren
der Generalkommissionen, nebst einer von der Kommission cm- pfohlenen Resolution, und erklärte die Rechnung über Verwendung des auf Grund des Gesetzes zum Zwecke der Errichtung von Rentengütern aus dem Reservefonds der Renten- banken gewährten Zwischcnkredits für die Zeit vom Inkrafttreten des Gesetzes bis Ende Dezember 1901 durch Kenntnisnahme für erledigt. __________
Läuterung" des Direktors im Auswärtigen Amt, Herrn v. Körner, des deutschen Delegierten bei der Konferenz, o gut wie keine Beachtung.
Bisher hatten überwiegend Gegner der Konvention gesprochen, die Wagschale neigte sich stark zu Ungunsten dieses Vertrages. Sie abermals kräftig niederzudrücken, zeigte sich der Führer des „Bundes der Landwirte", Wg. Dr. Roe-
i ck e - Kaiserslautern beflissen, der besonders über die „Nachgiebigkeit" Deutschlands gegenüber England, diesem vativen; vom „Minoe oer -txnwruirrtr- routuc „Zwischenhändler" unter den Staaten, n .rch am
in zwölfter Stunde" eine Protest-Eillkundgebung in die eine Zustimmungskundgebung, und zwar von Zeilen oes aeleitct berart daß die rübenbauenden Ämdwirte Wg. Dr. Paasche, namens des großen Teiles der Natw-
in zwölfter Stunde" eine Protesteilkundgebung in die nalliberalen. Er meinte, die Kommissionsverhandlungen die Vertreter ihrer Wahllrerse drrrch Telegramme arrffor^ Hütten anfllärerL gennrkt;du! vorgebE-n Bedmkn txn-n sollen aeaen die -iuckervorlaae zu stimmen. Den ab- lonue er nur als gegen Kleinigkeiten gerichtet oerracyieii. lehnenden Standvnnll legte h-nte Wg. Graf Knnitzter, MdeLprm^Prn^Paalcheh°t^d-n^Zuck°vsten^g-,ch
-euaung in Westindien cui Ort und Stelle w^a^e's^enchsehle^^flch^ dtt'^mte'^^'^chmL stLie'rt,'sein Vortrag war dementsprechend instruktiv Wg.
Öbie loSton Iutückzuverweis7m TXis gerade Gamp (Np.) hält die Konvention für bas fernere Uebett Gegenteil, mvglichlst schnelle^ Entscheidung, wünschte Abg, das ter baittten Sutotnbuftrie drohe DcZhaw nehme Dr Wiener lfrers Vv ). Er hatte von vornherein eine feine §raktron die Konvention an. Wg. M. 'üar 1
Ir Ä[i0 ««dM °m Stund- Bgg.) suchte die^Regierung mrs ehre
Punkt den Wg. Müller-Fulda (Zentr.) heute als „leichjt- lichkeit hm „sestzuiiageln , den „Riedergaiig
Me Rechte hatte an der Rede des dards der ösftnttt^n Moral bekl»g»rd, an d m du Zentrmmssührers je länger, je mehr ihre Helle Freude; gierung nickst ohne Sch^ ba^an
nichts weniger als das mochten aber Gras Bulow und vo n Son n enb erg (Antis.) ivomsiertc im U-ufaMV oaran die StaatssÄretäre Gras P o s a d o w s k y, Frhr. v. Thiel- die „zukünftige Regierungspartei der „Bwr um Dr. mann Frhr v. Richt Hofen empfinden, insbesondere bei Barth" rn der ihm eigenen drastischen Art. Dw lleb er dem^Vorwurs, nicht Sachverständige nach Brüssel -ur raschendste ereignete sich zum Sck) uß Nachdem G^af Konferenz entsariM zu HWen. Andere Länder hätten nicht Limbuvg geleugnet hatte, daß ferne Rede die^gierung ««trssx.tzDML.
mi,siousbcschtüss?uus ganz mrderru Gründen nicht. Der „®ute" tarn hier tijo u> der That zuletzt warum mcht vielgenannte Parlamentarier hatte seine Rede mit Fleiß sruher? Dergrundlegend^^a/g e- nuanpnrBpifpf nnd brachte sie in temperamentvoller Weise ventwn wurde Mit groszer .vceyryeii angc -um Vortrag Auf Grund seines laugen Aufenthalts in nommen. Die Regierung darf beglückwünschen, s e England glaubte perr Bernstein über die Stellung Eng- wird wahrscheinlich schon^morgen „Zucker und Brannt- sands zur- Zuckerfrage ein sachverständiges Urteil fällen zu wein" unter Dach und Fach haben.
können Die Ostelbier", die Abg. Bernstein mit den indischen ------- ~ -- -
Wil erpflanzern in Parallele brachte, beugten sich aber diesem Urteil nicht- Namens der entschiedeüen Gegner der Kdn- veiition sprach alsdann Wg. Graf Limburg (kon,.), den seine fast vollzählig anwesenden polttifchen Freunde dicht- aeschart umstanden. Während die Stimme des konservativen Führers schneidend in den Saal klang, konferierte Graf Bülow ei cig mit den Staatssekretären, und kaum hatte Graf Limburg geendet, da ergriff Graf PosabowskY das Wort. Er sprach fast erregten üvones, meist zur Rechten sich lvendeud: ,^Wenn Sie die Regierung hier vor dem Lande diskreditieren, Muh diese im Plenum ent- svrechend antworten. Es ist die Annahme der Konvention an Bedingungen geknüpft, es ist eine ^uistik in die ganze S^che hineingetragen worden, zu der sich die Regierung unmöglich fcetennen kann!" (Lebhafter Beifall links.) Sehr eingehend behandelte Gras Posadowsky wetterhm die finanzielle Wirkung der von der Kommisfion beschlossenen Qe rabseüung der Zuckersteuer (VerbrauchsabgWe) aus 12 Mk. Die Regierung könne im Interesse der Reichsfi n a n z eu, und namentlich der Finanzen der k lei n e n Bundesstaaten, einer Ermäßigung auf höchstens 14 Mark ür den Doppelzentner zustimmen. „Nicht nuv die Gerechtigkeit, sondern auch eine gesur^a Fruarupolittk ist das Fundament der Staaten!" Die Rechte nahm die Rede schweigend auf und schenkte der nachfolgenden „Er-
dennoch wird der Gesamteindruck mächtig, überwältigend, sein für jeden, der tn Andacht den himmlischen Tönen lauscht, mit denen die in die altehrwürdigen Worte gekleideten Glaubensgeheimnisse an unser Innerstes heran-
wollte Beethoven mit seiner Messe und wie hat er seinem Wollen Ausdruck gegeben?
Die beiden geistlichen Chorwerke, die Beethoven voy seiner großen Messe geschrieben hat, der.Christumi am ££ berg" (1801 op. 85; und die „Messe in C-dur (180 < op. 86) haben in dem Schassen des Meisters keine Epoche gemacht. Nach sachverständigem Urteil zeigt nichts in ihnen, daß ihre Wfassung ihn sonderlich tief ergriffen hatte, wie es immer der Fall war, wenn er etwas Großes zu bieten hatte Es war mehr konventionelle Arbeit. Dagegen ist Beethoven an die Komposition der „Missa Sotemliis", luic )ic ichon frühzeitig, wohl nach Aeußerungeu des Komponisten selbst, der aber aus das Titelblatt der Partitur nur „Mflsa" geschrieben hat, gencuiut wurde, von Ansaiig an mit inner* ltchster Anteilnahme herangegangen. „Opfere noch einmal die Kleinigketten des gesellschastlichen Lebens deiner Kunst: o Gott über alles". Mit diesen Worten begann er biq Arbeit, uiid über den ersten Satz, das „Kyrie", schrieb er:
Bon 5)erzen! Möge es wieder zu Herzen gehen." Ein äußerer Anlaß hatte ihn zur Komposition beftimmt, zu dem 5?ochamt bei der Einsetziing seiner Sck)ulers, des Erzherzogs Rudolf von Oesterreich, als Erzbischof in Olmutz 1820 wollte er die Kirchenmusik schreiben. Er hatte schon 1818 aus 1819 mit der Arbeit begonnen, aber sie wuchs zu solchen Größeiiverhältnisseii aus, daß sie trotz miaet strengten Schassens erst im Sommer 1822 fertig wurde. Wie sehr sie ihn beschäftigte, dafür giebt es manchen Beleg. Am treffendsten schildert Sckstndler, Beethovens HauS-, freund, den Zustand, wenn er sagt: „Gleich von Beginn an schien Beethovens ganzes Wesen eine andere Gestalt angenommen zu haben, ivelches besonders seine älteren Freunde wahrnahmen, und ich muß gestehen, daß ich ihn niemals vor und niemals nach jener Zeit mehr in einem)
Antwort gewöhnlich: die geraden enormen Anforderungen, die Beethoven an sehr vielen Stellen der Messe an die Leistungsttaft der Sänger, insbesondere un Sopran und im Tenor stellt, möchten eine Schädigung der Stimmen zur Folge haben. Ein solcher Grund mag nun vor Jahrzehnten eine gewisse Berechtigung gehabt haben, als unsere Gesangvereine sich im allgemeinen an ziemlich zahmen Aufgaben übten, obwohl von chatsächlich erfolgter Schädigung nie etwas verlautet haben dürste. Wer wie hat man damals auch über die Ueberanstrengung der Stimmen im Chorsatz der neunten Symphonie geklagt, und doch wird niemand heutzutage es wagen, eine derartige Befürchtung gegen eine Ausführung gettend zu machen. Der wahre Grund ist ein anderer: es giebt noch heute Dirigenten auch großer Chöre genug, denen das Werk wegen der schier unüberwindlichen Schwierigketten, die die Par- tttur bietet, aber auch — und vielleicht noch mehr — wegen seiner inneren Gröhe, die nur dem tiefem dringenden Geiste sich enthüllt, „nicht liegt", wie der Kunstausdruck lautet. Und wenn der Führer schon den Kops schüttelt, so darf man sich nicht wundem, daß seine Schaaren ihii nicht zu einer Aufgabe drängen werden, bei der zwar Lorbeeren zu holen sind, aber erst nack) heißer, schwerer Arbett. Wenn irgendow, so gilt hier .Hesiods Wort, daß die Götter vor die Tugend den Schweiß gestellt haben.
Immerhin, die Arbeit trägt in sich selbst den schönen Lohn, daß sich die Aiisführenden bei fortgesetztem Studium in das Werk hineinleben. Haben sie die äußeren L)indernisse in etwas überwunden, beginnen sie sich eui* zuleben in den Geist des Meisters, so kommt auch etwas über sie von seiner Begeisterung. Selbst die musikalisch Minderbegabten unter ihnen sangen an, das Wehen des Genius zu spüren. Schllmmer scheint das Publikum daran zu sein. In mächtigen Wogen rauschen an seinem un- geschulten Ohr die Tonmassen vorüber, und selbst, wer den Klavierauszug vor der Mssührung studiert hat, wird schwerlich im stände sein, alles, was der Gewaltige uns zu sagen hat, unverkürzt in sich auszunehmen. Und
Beethovens Wesse.
Kr Unter akademisch« Gesangverein ist in den letzten fahren vor immer größere Ausgaben gestellt Worten. Er fiat uns Verdis Requiem. Schumanns Faust und — tnt Boriaen Winter — Wolsrums Weihnachtsmhsterrum gebracht. Nunnrehr will er sich an ein Riesenwerk wagen, das in der MusWteratur nur wenige jrtneS .Gleichen fiat an Beethovens Messe») Um welches Wagnis es srch dabei handelt, kann man «messen, wenn man bedenkt, daß dieses Werk von Choren mittlerer Stswke bisher nur ganz vereinzelt zu Gehör gebracht worden rst. haben doch selbst untere größten Chorveremigungm lange gezögert ick mit dieser Ausgabe vertraut zu machen. Dle 1823 n ter Handschrift vollendete Messe ist nachdem im März 1824 in Detersburg eine Aufchhrung stattgefunden hatte, der am 7^Mai 18Z die Aufführung des ^rie, Credo und Suva Del in Wien unter Beethovens Leitung folgte, 1830 inbem Keinen Warnsdorf t d. Lausitz unter I. B. Richters Leituna sodann 1844 in Köln bei Gelegenheit des 26. Nieder- rlseinischen Musikfestes aufgeführt worden. Es hat noch Jahrzehnte gedauert, bis .sie sich einzuburgern begann, und noch heute, zu einer Zett also, da die neunte Symphonie dem Verständnis des musikalischen Publikums durch häuiiae Aufführungen allmählich nahe gebracht worden ist man Beänntschast mit der Messe nur bei den
verhältnismäßig Wenigen voraussetz^l, die durch glück- ttch- Umstände in die Lage v«,etzt wurden, einer der sel- lenen Aufführungen beizuwohnem
Bei der allgemein zugestandenen Beoeuttmg des W-iles ist solche langsame öffentliche Anerkennuug auffallend. Fragt man nach der Begründung, so lautet die "Heu obenstehenden Ausführungen liegt für die that- sächlichen Angaben außer den bekannten arößeren Werken äe K empfehlenswerte „Wruns in Aethovens Mffsa Solernnis von Prof. Dr. RichaLd Siemseld" (Berlin, Har- morche^ zu Grunde.
Ausland.
London, 9. Juli. Wie aus halbamtlicher Quelle mitgeteilt wird, soll der König t r o tz Abr at e n ferner Minister entschlossen sein, sich nach Irland zu begeben, um die Ausstellung von Cork zu besuchen.
— Unterhaus. Cranborne erwidert auf eine Anfrage, daß der Plan für die Bondsausgabe für den britischen Anteil an der chinesischen Kriegs-Ent^ chädigung von den englischen Delegierten bei der Bankierkommission in Shanghai in Vorschlag gebracht fe$ und jetzt vom britischen Gesandten in Peking erwogen, iverbe. Tie britische Regierung belvilllgte, daß Ansprüche in Höhe von hundert P,und und darunter bar ausgezahlt werden sollen aus der ersten Halbjahresrate, die am 1- Bstli fällig ist. In der Ausschußsitzung über die Knanzbill beantragt Fowler, die Beratung des ersten Artikels, Getreidezoll betr., zu vertagen, und zlvar, weil deck Schatzkanzler erst erklären solle, wie er die im Hinblick auf die mögliche Fortdauer des Krieges un Voraus bewilligte große Summe zu verwenden gedenke. Keine Steuer sollte bewilligt werden, ohne daß das Haus genau unterrichtet werde, für welchen Zweck die Steuer gefordert werbe. Schatzkanzler hicks Beach ertotbert, bas Gelb werde benötigt für gewisse militärische Zwecke, einschließlich des länger, als vorher angenommenen, bauern- ben Aufenthalts ber Burenbevölkerung in ben Konzentrationslagern. Er fügt hinzu, er sei ber Ansicht, Fowler wolle mit seinem Antrag Obstruktion treiben. Nachdem dann mehrere Redner für ben Antrag Fowler gefprodjen hatten, erklärt der Schatzkanzler noch, er sei bereit, bem Hause binnen kurzem eine Aufstellung vorzulegen, aus der die Verwendung der Gelder im Einzelnen hervorgehe, Tas Haus werde bann diese Aufstellung der Beratung unterziehen können. Der Antrag Fvlvler wird hierauf ab- gelehnt. 1 ,
Nom, 9. Juni. Im Senat fand heute die Beratung der Vorlage, betreffend Schaffung von neuen, 3y2 pro- zentigen konsolidierten Renteutitres und bett, die Maßnahmen zur Tilgung der einlösbaren Schulden statt. Sck)atzminister bi Broglio erklärte, die Finanzoperation zur Konversion der Eiseubahuschulden, sei durch Schasf- mig von neuen 3y2probentigen Neiltentitreö gesichert. Tie in Finanzkreiseli verbreitete Nachricht, inan beabsichtige, bie Konversion ber fünfproz. KousolS auf dieselbe Weise vorzunehmen, wie bei den Eisenbahnschulden, fei ganz unbearünbet. Der Minister erklärte sodann nachdrücklich, er wurde es für einen großen Fehler halten, an eine solche Konversion zü denken, bevor inan gesehen habe, welche Aufnahme die neuen 31/2 prozentigeu Titres finden. (Beifall.) Der Senat nahm darauf die Vorlage an.
_ Die Zeugen des Ministers Prinetti und des Grafen Borsarelli beschlossen, das zweite Duell als erledigt gelten zu lassen.
Konstantinopel, 9. Ium. Die Pforte wurde benachrichtigt, daß der König von Serbien hierher zu kommen beabsichtige, um dem Sultan persönlich für die ' Erteilung des Berats an den Bischof Firmilian feinen
Die große Mehrheit, die in der Kommission des Reichstags schließlich sowohl für die Brüsseler Zucker-Konvention wie für da§ neue Zuckersteuergesetz sich, fand, konnte zu Hoffnungen berechtigen. Die Hmrptaeaner der Konvention und der Zuckersteuernovelle waren dekanntlichi die Konservativen; vorn „Bunde der Lcmdwirte(^wurbe^ sogar noch
Erstes Blatt. 15Ä. Jahrgang Dienstag ty.Jum L»«»
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WM


