LrLte L Pierrot" hierauf samer Bemessung der Ausgaben eines beweglichen Ein-
7. , 1 hohnrt »-rttf*iphPTi au bekamuren. Auf du
den Rebellen an Bord.
in geistiger
Rebellen."
hat aufrichtigsten
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Heer uud Flotte.
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ausführbar war. Schüsse und die
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Die
Unter dem
amt des Innern begründeten ständigen Ausstellung für Arbeiter-Wohlfahrtseinrichtungen. Derselben Kvmmickion wurde der nächste Gegenstand überwiesen: Stellungnahme zu einem Rundschreiben des Reichsoersicherungsamtes über die Entschädigung der ehrenamtlichen Organe für Wahrnehmung der Genossenschaftsgeschüfte. Bei Besprechung dieses Rundschreibens nahm der Vorsitzende Beran- lasfung, auf die gegen ihn von dem sozialdemokratischen Abgeordneten Stadthagen im vergangenen Jahre im Abgeordnetenhaus gerichteten Angriffe zurückzukommen, die gerade die angescynittenc Frage betrafen. Er gab der Meinung Ausdruck, daß das vorliegende Rundschreiben des Reichsversicherungsamtes wohl mit durch jene Vorgänge veranlaßt worden fei. Eine so große Einschränkung der ehrenamtlichen Organe, wie sie in dem schreiben ausgesprochen sei, müßte der Verwaltung sehr nachteilig sein.
Kräfte brauche.
Bordeaux, 8. Sept. In einer Rede, welche der frühere Kolonialminister" Tecrais bei einem Festmahl hielt, verwahrte er sich gegen die Anschuldigung, daß er den Tod der auf Martinique Verunglückten verschuldete. Erjagte,
.Panther" hatte die Absicht, den ,------ .
inS Schlepptau zu nehmen, bald jedoch erfolgte — offenbar
Sonderausstel- uosfenfchaften werden dem Verblichenen ein treues
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angeschlosseu, wonach wegen unwürdigen Wandels die Wahl Neidhardts zum Oberpfarrer an der Charlottenburger Luisenkirche nicht bestätigt werden dürfe.
— Dem freisinnigen Parteitage in Hamburg liegen, wie die „Freis. Ztg." mitteilt, solgcnde Anträge vor: Dr. Wiemer und Gen.: Im Reichshaushalt hält es der Parteitag nach den in den letzten Jahren erfolgten gewaltigen Steigerungen des Aufwandes für die Marine, das Heer und die Kolonien und der dadurch trotz | Steuererhöhungen und rapider Vermehrung der Reichsschuld geschaffenen ungünstigen Finanzlage für dringend geboten, durch äußere Sparsamkeit bei den vorhandenen Einrichtungen und strengste Prüfung in Bezug auf etwa neu hervortretende Bedürfnisse zum mind/icen einer weiteren Steigerung der Ausgaben entgegenzuwi cen. In Bezug auf das Steuerwesen im Reich fordc .t der Parteitag die Beseitigung der mit dem Kontingentiernngs- system zusammenhängenden Liebesgaben sonne der Ausfuhrprämien bei der B r a n n t w ein st e u e r, insbesondere auch zur Verminderung des Anleihebedarfs und der Matrikülarbeitrage. Eine Herabsetzung der 1900 erhöhten Stempelsteuern, abgesehen vom Lotteriestempel ist ebenso wirtschasllich geboten wie im Interesse des Ertrages aus diesen Steuer angezeigt. Ter 1900 eingeführte Stempel auf Schiff-Frachtsurkunden ist gänzlich aufzuheben. Einer sogenannten Reichsfi na nz- -esorm, die auf Beseitigung oder Fixierung der Matri- kularbeiträge hinzielt, ist im Interesse des Einnahm, brivil ligungs rech les des Reichstags, welches auch behufs spar-
Ausland.
London, 8. Sept. Wie der „Globe" erfährt, hat die Admiralität Nachricht von einem ernstlichen Gefechte erhalten, das im persischen Golf zwischen der Besatzung des Kanonenbootes „Laßwing" und einem »Sklavenschiffe statt- fand. Ein Malrose sei getödtet und mehrere verwundet worden.
Paris, 8. Sept. Obwohl in minder schroffer Form als Montebello gab auch Noailles einem Interviewer gegenüber seiner Verstimmung darüber Ausdruck, daß er an» gewiesen wurde, seine Rechte auf Pensionierung geltend zu machen. Er fügte hinzu, daß die Unterhandlungen bezüglich der Höhe dieser Pensionierung fortdauern, weil sich bei Berechnung seiner Ticnsljahre Schwierigkeiten ergaben. Noailles erklärte cs für absolut falsch, daß die Regierung ihn darum verabschiedet habe, weil sie Seinen klerikalen Botschafter wolle. Er sei zwar etwas religiös, aber er halte dafür, daß sich 'Klerikalismus und Politik mit einandcr^ch»cht vertragen. Die Wahrheit sei die, daß man Platz für^jüngcre
toVfolTdn Bericht des Dtrettors Schäferin über " 43. Aeuossenschaftstag.
die Feststellung von Grundsätzen für die Aufstellung der v' 7
U n f a 11V e r j e i n i f j e (§49, Absatz b de- Gewerbe. Kreuznach, 7. »ept
^s^rÄa?fe^"Äe°von^Le “jgX'llteii chen Hsfn'e'te'di'e'letzte allgemeine Serfammlung, inbe
^uSe ?(toen bU 3ultiXmig der Lersammtung. Erne er mit bewegten Worten des Ablebens des Protest xommlnwn ioU beraten über die Konstruktion brauchbarer!Virchow, eines alten sreunde.. von Schulze-acli^ch U’ Re^atoren' zum Schutze oon Leben und Gesundheit der der deutschen Gen-, entchast-n g-dachte^ ----------
Arbeiter, sowie über die Errichtung euiec S-ttd-rauLKr! n.-n--ich-tte-! werden dem «erbliche» lang jür-Arverrerschutz tut Baugewerbe in der vom Reichs-1 deuten bewahren. (Lebhafte Zustimmung.)
samer Bemessung der Ausgaben eines beweglichen Gin- nahmesattors bedarf, entschieden zu bekämpfen. Auf die Matrikularbeiträge kann nur verzichtet werden, wenn eine
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i Palais war am Samstag derI iP uneinig Igange/na^men gefangen, konsiszierten die Effekten und
Earl of Lonsdale geladen. Zur gestrigen Abendtafel! tontrolle ablehnend Stellung nahm. ,3 Ö I — x;» ii» hrpi neim
waren die graßbrttannifchen unb nme® toni) djen Office au, toiyebung der Bestunnmng des §^t des Gewerbe- welche den Kaisertnanovern beiwohnen, gÄden. ßeute' »her bte wettere Ant amm-
abend 7 Uhr fand ein Diner in der Jaspisgalerie des Reuen Palais statt, zu dem die an den Manövern teilnehmenden Fürstlichkeiten und fremden Offiziere geladen sind. Morgen früh 4 Uhr begiebt sich der Kaiser vom Reuen Palais ins Manövergelände.
— Wie die „Rat.-Ztg" erfährt, hat der evangelisch e L b e r k i r ch e n r a t sich der Entscheidung des Berliner Konsistoriums in Sachen des Pastor Reid Hardt
Ter Vorsitzende, Direktor König!. Rat Prob st -Mü \v
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durch die Mannschaft des .CrSte ä Purrot" absichtlich h°r- ^°«^f7°d^°7ents°tzp°7b°r.jährlich°n Bewrtligung vorgerufen — eine Explosion der Hinteren Pulverkammer, Reichstags abhängige Steuer, sei es Vermögenssteuer welche das Achterschiff zerstörte und in Brand fleckte. _ Das 0^er (nntommenfteuer, von den Einzelstaaten auf das Reich Jnsschlepptaunehmen war unmöglich, weil eine weitere Explo- übertragen wird. Einer verschiedenen Bemessung der Kopf- sion nicht ausgeschloffen war. Da aber außerdem hierin ein anteile bei den Matrikularbeiträgen nach dem Grade der feindlicher Akt erblickt werden mußte und die vorderen Ge- Wohlhabenheit i^r.röeDölterun9 ,in ^"p^n^h^neaen b^e! schüh-noch gebrauchsfähig waren liefe der «ammandant des Bottos mch n^^-^^b^.
.Panther" auch dte vordere Pulverkammer und die K-si-l k-mtNt,einer durch Granatfeuer »ur Explolton bringen. Als ° > der Br a u st eu er, sowie einer h öh e r en Be-
dieses geschehen war, brach der „Cröte L Pierrot Tab aks.
auseinander und sank. Der Admiral befand sich bet Karlsruhe, 9. Sept. (Big. Trahtbericht.) Ter Gonaives ist in den Händen der ^^^ßherzog Friedrich von Baden beging heute uclu in geistiger körperlicher Frische seinen 76. Geburtstag.
Eine politische Bedeutung ist der Zerstörung des Tie Residenz uno das ganze Land nimmt an der §eier ~ * x 1 Anteil.
,ErSte L Pierrot" nicht beizumeffen. In diesem Smne sich auch Präsident Roosevelt, der Vertreter Monroedoktrin, ausgesprochen. Em Telegramm meldet _ .... .
hierüber: Berlin, 8. Sept. Tas Urteil der zu den toi erd
London 8. Sept, Der .Central News" wird aus manövern eingeladenen englifchen Generale über den deutschen Kreuzer „Panther" zu diskutieren. Cind^n901l über die Haltung der deutschen Truppen bei wahrscheinlich von der amerikanischen Regierung mspirirleI $aiferp’arabe am Samstag. Ter General erklärte: Mitteilung besagt, die Vereinigten Staaten werden nicht eind^ vollkommene Drill der deutschen Fußtruppen findet greifen. Roosevelt interpretiere die Monroedoktrin so, daß sicherlich in der ganzen Welt nicht seines- die Vereinigten Staaten zwar nicht dulden würden, wenn glichen. Als die verschiedenen Formationen im Parade-1 eine europäische Macht amerikanisches Gebiet nehmen roürbe, marfeTj salutierend an dem Kaiser vorbeizogen, erinnerte doch würden die Vereinigten Staaten nicht intervenieren, (hx Marschieren an die Arbeit einer automariichen Maschine.
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Bundesregierung die Haiti-Affaire als eme Angelegen-1 -j.raQen per Gegenwart ist, wie mir erklärt wurde, die heit betrachte, die nur Deutschland und Haiti betreffe. ^^^0--izier frage. ^enn dem aber so ist, dann Die New-Porker Morgenblätter enthalten keine Kommentare,! mn drittel finden, um die alten Unteroffiziere sondern nur ausführliche Berichte über das äußerst schnelle Hänger bei der Fahne zu hallen und dadurch für den Vorgehen des Kapitäns des „Panther", der dem Admiral ^^gsfall eine taugliche Unteroffizierreserve zu haben. Tie Kill ick nur fünf Minuten Zeit geben wollte, sich und seine Erfahrungen der brilifchen KriegSjührung in Afrika führen Leute in Sicherheit zu bringen, und erst auf Bitten Lillicks zu demselben ^ie deutscheKavallerie ^1"^. ^V^mals an den Gouverneur jene Depesche gesandt, di«.Frist aus fünfzehn Minuten --rläng-rte. it'llick ließi fern chgt ub^b^gbinzend^^M t^q man ihm zuschreibe. Er sei bereit, bi- Angelegenheit
™ '■J,Ie(fenz bQ§1e £C sCr tC^nPLn ^nirht bei^ der Parade besonders auffiel, war die schneidige Hal- vor die Volksvertretung zu bringen und die Verlaumder zu
anfängliche Abficht der Deutschen an Bord zu gehen nicht P des Trains, der Bagage und der Sanitätstruppen, vernichten.
Der „Panther feuerte dann etwa dreißig ^neral Hamilton fügte hinzu, er yoffe, am Dienstag zu Petersburg, 8. Sept. Es verlautet, daß der Ge» „Crßte ä Pierrot" sank. sehen, was das dritte und das fünfte deutsche Armee- sundheitszustand der Zarin Alexandra so günstig
------- lorps in einem Falle leisten, dessen Bedingungen denen . «c ^j^^eicht ihrem Gemahl zu den Kursker Manö- Folgen des „Falles Hildebrandt". Der wirtlichen Kriegsführung näher kommen. ' b ( it t jedenfalls aber nach denselben mit dem Zaren
■2. September ist nunmehr amllich bekannt In den pen°zvlan11 d; en Gewa, „n --uzen ° rn ^8t-u°t, leoe^u^a längeren Besuch in
gemacht worden, daß der Lommandciir des Gumbinner jetzt ebenfalls wie vor Haiti un)eie ^^Ichlfse, um dte . b)-t tt fönnc um9 sich bann zum Aufenthalt bis Eeldartillerieregiments, Oberstleutiiant Weiß, und der Ab- oeutfchen Jntereffen zu fchuyen. Bet der bedrohlichen Lage a^ '
teilunastommandeur in demselben Regiment, Major Dycker- in Zentralamerika hat der Kreuzer. „Falke nach dem gegen Weihnachten nach -mabta zu vegeven zxua) 1
hoff, verabschiedet worden find. Beiden Offizieren ist, wie Eintreffen des neuen Kommodore der ojtamerikanifchen Lamsdorff wird _tüat>ia ^6^611.
&'in der amtlichen Bekanntmachung he^t, der Abschied Station, des Kapitäns zur ^ee ^chcder, den Schutz der Budapest, ,8. Sept. Der Präsident de- Abgeord- bewilligt worden. Ter sonst übliche Zusatz: „in Genehmi- Deutschen im Osten, die „Gazelle" im Westen des^vene- s netenhauses, Graf Apponyi, hielt bei Eröffnung der gung ihres Abschiedsgesuches" ist weggefallen. Ten beiden zolanijchen Aufftandsgebietes übernommen. Ter „tfatfe Landwirtschaftlichen Ausstellung in Loonn (Tcmefer Offizieren ist die gesetzliche Pension bciuitligt und das Recht kreuzte im Juli zwifchen Puerto Eabello und ^-a. Guayra ^omitat), einem zumeist von Schwaben bewohnten Orte, eme zum Tragen der Regimenlsuniform zuerkannt worden. In und erhielt un August den befehl, eine Kreuzfahrt an oer eraufiführte, er sei erschienen, um den de utsch-
verjchiedenen Blättern begegnete man der Auffassung, als venezolanischen Küste bis naa) der -dnf el Trtnioao zu unter- - ' j Mitbürgern, diesen fleißigen und patrio-
ob durch die Versetzung oon Offizieren zum Train der nehmen. Tas Schiff ging über Euracao nach E ar u p a n a P r a cy 19 e n jjiouig , ungarischen Nation aus-
Meinung Nahrung gelben würde, daß diese Waffe den und liegt dort noch vor Anter. Wahrend die,er Küsten» tifchc.^^Leuten dlLiede der ganzen ungan^ »
übrigen Truppenformationen unseres Heeres nicht gleich- fahrt weilte die „Gazelle", ine kurz vorher von Willem- zudrücken. Es habe ihn mit grauer er füllt öaB m wertig sei. „Die e Auffassung ist", schreibt ein Berliner ftad aus eine Meldung über den Gang der Ereignlffe in neuerer Zeck falfche Propheten mck Schlagworten vom Blatt -falsch. Jeder Offizier ist in den Augen seines die Heimat gesandt hatte, im Hasen von La Guayra, wo fie Pangermanismus und Zugehörigkeit zum Alldeutfchtum fie obersten"Kriegsherrn unb in gesellschaftlicher Hinsicht voll- am 22. August die Vlachricht erhielt, daß der Hamburger 0On ber ungarischen Gemeinschaft abwendig zu kommen ebenbürtig. Sogenannte Offiziere zweiter Güte Tampf er „Polarta" vor Earupana vo<n den inflC^en strebten. Die Zugehörigkeit finde sich in der ge- kennt man in unserem Offizierkorps nicht. Wenn dem so Aufständischen beschossen wurde und Schutz erflehe. Ucbcrlieferung begründet. Diese zeige, daß die
wäre, würde wohl fein junger Mann, der den Offiziers- Ter vom Korvettenkapitän Grafen v. Oriola befehligte unmer mit Ungarn gehalten hätten, daß
stand zu seinem Beruf erwählt, als Fahnenjunker direkt Kreuzer eckte sofort nach Earupana und^brachte dasL. fic mit Unqarn verbinde. Er fordere
beim Train eintreten. Man gehe nur Die Listen der Ossi- deutsche Sch if s tn ^ich er h eit. Rach wenigen J - : JL ungarische Brüder und Patrioten
ziersaspiranten an unserer Kriegsschule durch, und man erreichte der „Falke" Earupana uttd nveriiahm oen Schutz Schwaben dah r f, g 9 1^
-wird auf jeder dieser Anstalten Zähliriche finden, die bei unserer Laiwsleute tn Ostvenezuela, während die „Gazelle" zu bleiben.
der Trainwasse von vornherein eingetrete» waren. Tie den westlichen Hauplherd der Revolution, den Hafen von Belgrad, 8. Sept. Aus Konftantinopet wir
Versetzung des Leutnants George von der Artillerie zum Puerto Eabello, aufsuchte und besetzte. ben hiesigen amtlichen Stellen gemeldet: Der rusi'.sche Ge-
Train nach Alt-Tamm ist nicht als eine Strafversetzung ------- schäftsträger in Konstantinopel, Schtscherba ts chew, sandte
zu einem minderwertigen Truppenteil anzusehen. Tie 17. Verbandstag der deutschen BaugewertS-Beruss- vor einigen Tagen den Kawaß und mehrere Beamte als Ahndung könne vielmehr nur Jn der Versetzung an sich genosseuschasten. Quartiermacher mit Möbeln und Hausgerätschafhen für cm
gesunden werden." .^6 ^n.^er ^^rw richtig sein, Düsseldorf, <. Sept. Auf dem diesjährigen Ver- neu zu eröffnendes russisches Konsulat nach Mitro- in der piiiii-fitht 1 ui) vie ^ache doch ein wenig anders an. deutschen Baugewerks-Berufsgenofsenschaften v i tz a. Hundert bewaffnete Alb an esen, welche «unter ^uh-
.... 33 ifL. begannen unter dem Vorsitz des Landkagsadgeoroneten ^ng des Albanesenhäuptlings Issa Boljetinck z standen
yrill|U]^5 JiriUj» I Fetisch-Berlin die Veryandluilgen am Lamsrag mit ber un^ ^on Konstantinopel auS von dem Eintreffen deri russischen
Berlin 8 Sept, to Ab end täfel des Kaiser- Erstattung des Geschäftsberichts, der insbesondere zu der Beamten verständigt waren, erwarteten diese am Städtern- paar7s tm Neue^ Palais war am Samstag der Forderung der^«m^^ nahmen sie gefangen, konfiszierten di- Eff->en und
” ' - ' - " .i.i-.l.nenN ^.-Ilnna naduu riu emem ^tnlrag die Russen, nachdem sie drei Tage gefall gen ge-
Unsallversicherüngsgejetzes über' die weitere Änsamiu- halten waren, nach u-stueb. Der russische«on>ul inUes. tu na Les Rejerveionds sührte Zimmermeister Rieß, kueb legte schar,en Protest ein und sorderte, 3ha JoljcunaS Braunschweig aus: Tie von Regierungsrat Tr. Beckmann solle sofort verhaftet und aus Mitrovitza ausgewiesen »verdcn. bearbeitete Statistik, die den Bestimmungen des § 34 zu Die Albanesen erklärten, sie würden unter keiner BcdG'.ngung Grunde liege, sei für die BerufSgenofsenfchaften gefährlich öie Eröffnung des russischen Konsulates in MitrovckLa zu- geworden. Der Reichstag habe, ohne die Verhältnisse |
näher zu prüfen, seinerzeit die Vorlage angenommen, ob- New-Pork, 8. Sept. Präsident RooseveWt hat gleich man wollte, daß die Beiträge nicht über das wieder eine Rede über die Trusts gehalten. Prä
wendig,te hinausgehen sollten, durch das Gefetz seien fie Mvoievelt verließ am 5 September Cnftcrbafl) und aber vis zu 12 000 Mark gesteigert worden. Die Verfamm-1 Bbent Roosevelt üerlieB an . p miheeler ’lffieü- lung beschloß: 1. schon fetzt einen entsprechenden Antrag reifte nach den Sudflaaten. In einer in Wheeler, I dem Reichsoersicherungsamk mit der Bitte um befürwor- virgiinen, gehaltenen Rede sagte er, er könne die -r^.ufis Lende Weitergabe an das Reichsamt des Innern zu unter- nicht vernichten und ihre industrielle Richtung nicht ai^bcrn, breiten, 2. ,obalb der Reichstag zusammentritt, eine ent- aber er könne einen Einfluß auf sie ausüben und ie so sprechende Petition ihm und dem Bundesrat vorzulegen, I lenken, daß sie feinen Schaden anrichten. ^Man 3. von den heutigen Beschlüssen dem Jnnungsverbandel fortschrecken auf dem Wege der Evolution, nich^ll der I deutscher Baugewerismeister und dem beutfchen Bauarbeit-^e Trustkönige scheinen den von PräsiMdent ^rn Jnnungsverbandcn unL den Arbeitgeber- %ingeroorfenen Fehdehandschuh bereits.aufgenomi [nen
ES!eSKTSÄSSSUHLS SÄSk vor zubereiten und seinerzeit emzureichen, 4. den Vor- gedroht, ihn bei der nächsten Prafidentenwahl nicht wie ständen der Baugewerks-Berussgenossenschaften zu em- als Kandidaten aufzuftellen, wenn er den elngefchlagenen B psehlen, kurz vor der iiächsten Reichstagswahl famtliche fortsetze. Sollte es wirklich zu einem Kampfe zwifchen d Mitglieder aufzufordern, im Sinne dieses Vorschlags den Präsidenten der Republik und den Trusts kommen, so d betreffenden Kandidaten auf Aufhebung der Bestimmung ^n im Auslande wirklich darauf gespannt fein, wer sich zu verpflichten. Außerdem socken die Handwerkskammern Stärkere erweisen wird, aufgefordert werden, sich gutachtlich über die,en Vor-1 ■ । —■


