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9.9.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. »LI

erfreut iLgttch außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem «elfischen Landwirt die Siegener Familien« blätter viermal in der Woche beigelegt.

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Erstes Blatt.

152. Jahrgang Dienstag 8. September LNVS

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger "

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen

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MSI

KeKanntmachung.

Die Rotlaufseuche in den Gehöften des Martin Friebertshäuser von Wehrshausen und des Guts­besitzers A. Ruth in Goßfelden ist erloschen. Die an­geordnete Gehöftsperre ist aufgehoben.

Marburg, den 6. September 1902.

Der König!. Landrat.

Reg el ein.

KeKanntmachung.

Betr.: Den Bläschenausschlag* unter dem Rindvieh zu Großen-Linden.

In verschiedenen Gehöften der Gemarkung Großen- Linden ist unter dem Rindvieh Bläschenausschlag auf­getreten.

Die durch § 50 des Reichsviehseuchengesetzes und § 117 der Reichsinstruktion vorgesehenen Maßregeln sind angeordnet.

Gießen, 8. September 1902.

Großherzogliches Kreisamt Gießen-

Dr. Breidert.

Z>er Zuristentag tu Merlin.

(9. bis 12. September.)

Man schreibt uns aus Berlin:

Berlin hat diesmal die Ehre, den deutschen Juristen­tag zu bewillkommnen. Ein Wiedersehen nach 42 Jahren- Berlin besitzt alle möglichen Vorzüge; ist aber nicht be­liebt alsKongreß-Stadt". Weshalb? Ist die Reichs­hauptstadt minder gastlich, als es andere Städte sind? Ist die Bevölkerung minder entgegenkommend? Auch das nicht. Berlin hat den Fehler, daß es zuviel bietet, zu leicht die Kongreßteilnehmer zerstreut, von der Arbeit ablenkt, die doch auch bei solchen Zusammenkünften geleistet wer­den soll. Und dann: ein großer Kongreß will gewisser­maßen im Brennpunkt des Interesses stehen für die Zeit, da er tagt. In jeder anderen Stadt außerhalb Berlins ist das eher möglich. Nicht nur, daß in Berlin so Vieles sich ereignet sehr erheblich sind in derStadt der Intelligenz" die geistigen Interessen nicht. Wenn man in dieser Beziehung von den Oberen Zehntausend" spricht, nämlich darunter etwa zehntausend Personen ver­steht, die solche Interessen aufrichtig pflegen, dann macht man sich beinahe noch der Uebertreibung schuldig.

Mit Juristen und Aerzten läßt sich in Berlindie Straße pflastern". Wenn alle Juristen der Reichshaupt- stadt dem Juristentag beiwohnen würden, dann wäre es schon am besten, Versammlungen unter freiem Himmel avzuhalten. Ist der Jurist eine populäre Persönlichkeit? Der Rechtsanwalt ja, der Staatsanwalt unbedingt nein, der Richter nicht häufig. Es ist seit längerem davon die Rede, daß eine Kluft sich bilde zwischen der geübten Rechtspflege und den Rechtsanschauungen des Volkes. Sicher ist, daß niemand, der es nicht von Berufswegen nötig hat, gerne mit dem Gericht zu thun hat. Nerven­ansülle und noch Schlimmeres, aus Furcht, nur als Zeuge ins Kreuzverhör genommen zu werden, werden nicht selten berichtet; lange Zeit- und Arbeitsversäumnis und spar­sam beme,sene Gebühren stimmen gar manchen verdrieß­lich, der solcher Bürgerpflicht genügt; gewisse Urteile, die mehr der Spitzfindigkeit und der Haarspalterei, als dem gesunden Menschenverstand Ehre machten, haben in weiten Kreisen Aussehen erregt. Der Schutz der persönlichen Frei­heit schien in dem einen und anderen Falle schleuniger und ungerechtfertigter Verhaftung nicht ausreichend: das Fehlen einer gesetzlichen Entschädigung nach unschuldig

erlittener Untersuchungshaft wird bedauert; das Unter- suchungsverfahren selbst erscheint sehr reformbedürftig; endlich die Revision des Strafprozesses, des Strafvollzugs steht noch in weitem Felde. Bemerkenswert ist jedenfalls, daß manches herbe Urteil über die Juristen aus den Kreisen der Gebildeten, zumal der Hochschullehrer, her­rührt. Vor ungefähr zwei Jahren that der Münchener Psychologe, Professor Lipps, in der Oeffentlichkeit Aeuße- rungen über den Geist unserer Rechtspflege, die viel Staub auswirbelten. Wenig später erschien Professor Höckels Buch Welträtsel", worin die heutige Rechtspflege und die Aus­bildung unserer Juristen scharf kritisiert wurden. Höckel vermißt vor allem die psychologische Schulung der Ju­risten und tadelt das zu weit getriebene S-tudentenleben. Noch viel entschiedener trat der Professor der technischen Hochschule zu Eharlottenburg, Riedler, gegen die Juristen auf. In der Sitzung des preußischen Herrenhauses vom 29. März 1901 sagte er u- a.:Die Juristen haben einen Wall von Vorurteilen und Vorrechten aufgetürmt. Der Wall verträgt keine Bresche, sonst fällt der ganze künstliche Bau zusammen." Und ferner:Klarsehende Juristen sehen wohl ein, daß ihr Ansehen im Lande trotz der Monopole im Niedergange rst, in dem Maße, als selbst im eigent­lichen Rechtsleben die Rechtsprechung mit dem Rechtsbe­wußtsein im Volke in Widerspruch kommt, in dem Maße, als die Nechtspraxis eine Kunst der Zunft wird, unzu­gänglich dem gesunden Menschenverstand." Einen Anstoß zu dieser Antijuristenbewegung mögen wohl die vor meh­reren Jahren erschienenen GrenzbotenartikelGedanken eines Laien über unsere Strafrechtspflege" gegeben haben.

Es scheint, daß in demselben Maße, als die Schul­reform-Frage von der Tagesordnung abaesetzt wird, die Justiz^Reformbewegung sich ausbreitet. Aber es fehlt auch nicht, wie das immer bei solchen Gelegenheiten ist, an übertriebenen, schlecht oder gar nicht begründeten An­griffen. Zum Beispiel gehört dahin, als im Reichstag der verstorbene Abgeordnete Dr. Lieber in einem Augen­blick der Erregung von derParteilichkeit deutscher Ge­richte" sprach. Dr. Lieber empfing dafür einen Ordnungs­ruf vom Präsidenten, und mit Recht, denn der Vorwurf war nicht nur kränkend für den deutschen Richterstand, er war auch absolut haltlos. Was immer über die moderne Rechtspflege gesagt werden mag daß unsere Richter nach bester Ueberzeugung und vollkommen unbeeinflußt urteilen, das ist eine unbestreitbare Thatsache. Und inan thut Un­recht daran, den Unmut über einzelne ergangene Urteile die Gesamtheit des Richterstandes entgelten zu lassen. Sind doch wiederholt und neuerdings erst Fälle bekannt gewor­den, in denen gerichtliche Erkenntnisse sich bewußt in Gegensatz stellten zu höchstgerichtlichen Entscheidungen. Das beweist gewiß Ueberzeugungstreue und Rückgratssestigkeit. Bei der Schulreform-Bewegung hat man ganz ähnliche Beobachtungen machen können, wie das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde. Vielfach stellte es der Uebereifer der Tadler so dar, als ob in den Schulen allgemein und schier systematisch aufUeberbürdung", auf dasVoll- psropfen mit unnötigen Kenntnissen" hingearbeitet werde. Nach und nach ist das richtige Maß gefunden worden.

Hoffen wir, daß auch in die Justizresormbewegung mehr Ruhe und Ernst hineinkommen. Der Sache wird dadurch am ehesten gedient. Die Verbitterung trübt den Blick. Vom deutschen Zuristentag aber, der manchen Gegen­stand von allgemeinem Interesse erörtern wird, hegen wir den Wunsch, daß dieser Konareß die wichtigste Frage des Rechtslebens, die Revision des Strafgesetzes, dem Ziele näher bringt, und zwar mit Verständnis für die Forder­ungen, die das seine und richtige Rechtsempfinden des Volkes stellt.

Politische Tagesschau.

Ein Trust in England.

Die englische Eisen- und Stahlindustrie klagt über unbefriedigenden Geschäftsgang. Eine große Fabrik hat den Betrieb Wochen hindurch eingestellt und ihn erst jetzt wieder in beschränktem Umfange ausgenommen. Eine andere Fabrik, die vorzugsweise Schiffsplatten herstellt, griff zu dem Mittel provisorischer Kündigung der Arbeiter. Der geschäft­liche Rückgang wird zum Teil darauf zurückgeführt, daß Deutschland gegenwärtig weniger Eisen und Eisenfabri­kate aus England bezieht als je vorher. Die Panzerplatten- Bestellung seitens Japans ist einer Sheffielder Firma zugute gekommen, die Middlersbrougher Fabriken wurden nicht be­rücksichtigt. Run soll das Allheilmittel, der Trust, Abhttfe schaffen. Er ist nach dem Muster des amerikanischen Stahl­trust geplant und soll sämtliche größere englische Werke um­fassen. Die Verhandlungen sind indessen noch nicht zum Abschluß gelangt, die Aufbringung des erforderlichen Kapi­tals mag Schwierigkeiten bereiten. Der amerikanische Stahl­trust arbeitet mit rund anderthalb Milliarden Dollars. Gegen diese Kapitalmacht anzukämpfen wird den Engländern nicht leicht werden.

Politik der Nadelstiche.

Rußland und Belgien haben weder politisch noch wirt­schaftlich nennenswerte Beziehungen. Dennoch giebt es in Brüssel Leute, die sich für den russischen Finanz Minister lebhaft interessieren. So war das soeben von Paris aus dementierte Gerücht, Rußland beabsichtige eine neue Aus­ländsanleihe aufzunehmen, zuerst in der belgischen Haupt­stadt aufgetaucht. Wiederholt ist auch von dort aus die Stellung des Finanzministers Witte als erschüttert bezeich­net worden. Es liegt hier der Versuch einer Politik der Nadelstiche vor, für den es an ausreichender Erklärung fehlt. Allenfalls wäre anOstasien" zu denken, wo Belgien für seine Pläne die Unterstützung Rußlands nicht in dem er­warteten Maße fand und dadurch der entsprechenden seitens Frankreichs verlustig ging. Hie und da wird auch die Ver­mutung laut, die betreffenden Brüsseler Kreise verrichteten von London aus bestellte Arbeit. Wenn das auch nicht außerhalb der Möglichkeit liegt, so erscheint solche Taktik denn doch zu kleinlich und am Ende unwirksam. Sie liefe auf einenSport" hinaus, der in Petersburg sicherlich am wenigsten Eindruck macht.

Haiti.

Ueber die schnelle Erledigung, welche derMarko- mannia" - Z wisch en fall durch das Eingreifen des KanonenbootesPanther" gefunden halt, liegt folgende amtliche Nachricht vor: Berlin, 8. Sept.DaS KanonenbootPanther", Korvetten-Kapitän Eckermann, hatte Befehl erhalten, das seeräuberische KanonenbootErste ä Pierrot" aufzubringen. DerPanther" begab sich des­halb von Port-au-Prince nach Gonaives, wo derErste a Pierrot" vollkommen überrascht wurde. Nunmehr wurde von dem deutschen Kommandanten folgendes Ultimatum gestellt:Flagge innerhalb einer Viertelstunde streichen, Schiff räumen und keinerlei Gefechtsoorbereitungen treffen, sonst erfolgt sofortiger Angriff."Cröte ä Pierrot" hatte schon vorher klar zum Gefecht gemacht. Die Flagge wurde innerhalb der gegebenen Frist gestrichen und der Erste ä Pierrot" von der Mannschaft verlassen. Der

Kunst und Wissenschaft.

Berlin, 8. Sept- Zum Tode Rudolf Virchows, flhibolf Virchows irdische Hülle wird in einem prachtvollen Sargü im Festsaale des Rathauses inmitten eines Lor- beerhains ausgebahrt werden. Zur Rechten des Sarges soll bas im Donatorensaale des Rathauses befindliche Bild­nis des Verstorbenen, zur Linken das florumhüllte Banner der Stadt Berlin ausgestellt werden. Das große Kongreß- gemLlde Prof. v. Werners, vor welchem die Aufbahrung geschieht, wird verhüllt werden. Aus dem Grün der den Sara umgebenden Bäume und Blattpflanzen werden hohe Kandelaber mit zahlreichen Kerzen emporrayen. Rechts neben dem Sarge wird sich die Rednertribüne erheben, von welcher aus Prediger Kirms, Professor Waldeyer, Reichs­tags- und Landtagsabgeordneter Justizrat Albert Träger und Oberbürgermeister Kirschner dem Verewigten chren Nachruf sprechen werden. Zu der stattfindenden Trauer- feier am 9. d. M. werden vom Magistrat und den Stadt­verordneten Karten ausgegeben, welche als Legitimation zum Eintritt in den Festsaal dienen. Die Mitglieder der städtischen Behörden, sowie die Bezirks-Vorsteher erscheinen in Amtstracht mit der Kette. Den Trauerzug, der sich in der König- und Jüdenstraße ordnen wird, eröffnet ein Musikkorps, sodann folgen die Träger des Riesenkranzes, welchen die städtischen Behörden gestiftet haben, die wissen­schaftlichen, studentischen usw. Vereine und Deputationen usw. hinter dem Leichenwagen, welchem der Träger des Ordenskissens voranschreitet, folgen die Familienmitglieder, die etwa erschienenen Ehrenbürger der Stadt Berlin, sowie die, Stadtältesten, sodann die Mitglieder des Magistrats und der Stadtverordneten-Versammlung, die Bürgerdepu- tiepien, Bezirtsvorsteher und städtischen Beamten, diejenigen Deputationen usw.« welken der. greise Gelehrte. anlleMrt

hat. Städtische Beamte und Nuntien werden den Zug mit umflorten Marschallstäben begleiten. Für das Leichen­begängnis stellen sich die Vereine ebenso wie die besoldeten und unbesoldeten Kommun alb eamten, welche am Zuge teil­nehmen wollen, um 11 Uhr Spandauer Straße, am Rat- Hause, auf, um dem Leichenwagen in geordnetem Zuge vor­anzugehen. Der Trauerzug bewegt sich durch die Köniy- straße, Spandauer Straße, Kaiser Wilhelmstraße über ine Kaiser Wilhelmbrücke durch den Straßenzug Unter den Linden über den Opernplatz an der Katholischen Kirche vorüber durch die Behrenftraße, Markgrafenstraße, Linden­straße, Bellealliance-Platz, Bellealliance Straße, Yorkstraße und Katzlerstraße nach dem Vtatthäi-Kirchhof.

Köln, 7. Sept. Unter Teilnahme der hervorragendsten Bühnenleiter Deutschlands erfolgte gestern mittag 1 Uhr durch Oberbürgermeister Becker die Einweihung des neuenKölnerStadttheaters. Tie Festlichkeit sand m dem von Sascha Schneider mit eigenartiger Symbolisie­rung ausgemalten Foyer statt, das in seiner Ausschmückung sehr interessant, aber sehr unklar wirkt; der Eindruck, den der Zuschauerraum macht, dürste sich bei der abends statt- sindenden Fest Vorstellung am besten konstatieren lassen. Mit welchen Mitteln und welchen Opfern dieses Stadttheater, das unter den deutschen Privattheatern trotz einzelner Mängel nicht seinesgleichen hat, erbaut ist, geht aus der Einweihungsrede des Oberbürgermeisters Becker hervor. Er betonte, rote der Bau eines zweiten zeitgemäßen Theaters ein unabweisbares Bedürfnis geworden seu Für ein so großes Unternehmen reichten jedoch die sretwtlltgen Kräfte aus der Bürgerschaft nicht aus, aber auch die Stadtbehörden hatten längere Zeit mit Rücksicht aus die schnelle Entwicke­lung der Stadt und ne dadurch fortgesetzt entstehenden neuen Bedürfnisse wenig Neigung, diese neue große Auf­gabe zu üb ernennten. Desto mehr ist esi mit Dank anzu­

erkennen, daß die Stadtverordneten-Versammlung in voller Erkenntnis der idealen und nationalen Bedeu­tung einer würdigen Bühne für weite Bolks- klassen im Jahre 1898 mit Einstimmigke it diesen Bau beschloß und seitdem für denselben 4i/2 Millionen zur Verfügung stellte. Der Spruch des Ober­bürgermeisters galt allen, die ein Verdienst an diesem herr­lichen Bau haben, vor allem dem geistigen Schöpfer und Träger desselben, Regierungsbaumeister Moritz. Als Ver­treter der Regierung wohnte Geheimrat Schulz aus dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten der Feier bei, die trotz der Anwesenheit zahlreicher offizieller Persönlich­keiten, unter denen auch der Generalgouverneur von Köln, Generalleutnant v. Hagenow, mit einem Stab von Offizieren zu bemerken war,ein durchaus inoffizielles Gepräge trug. Tie Intendanten Lepel-Hannover, Gilsa-Cassel, Claar und Jensen-Frankfurt, Oberinspektor Brandt als Vertreter des Berliner Hostheaters, die Tirektoren AngeloNeumann-Praa, Bittong-Hamburg, Stägemann--Leipzig, Gregor-Elberfeld, Erdmann Jeßnitzer-Bremen, Neufser-Metz, Steinbach-Mainz, Schrötter-Aachen, Paul Linsemann-Kiel, sowie viele andere Bühnenleiter, die von nah und fern heute nach Köln ge- tommen sind, beweisen durch ihre Anwesenheit, welche Be­deutung die deutsche Theaterwelt der Eröffnung des neuen Kölner Stadttheaters beilegt.

Hamburg, 8. Sept. 13. internationaler Or ien t alist eu-Kon gr. In der heutigen zweiten Plenarsitzung teilte der Präsident, Senior Behrmann, die Antwort auf die in der Eröffnungssitzung abgesandten Huldigungstelegramme mit. Für den nächsten Kongreß liegt bis jetzt eine Einladung nach Algier vor. Den ge­schäftlichen Mitteilungen folgte unter anderen allgemein intet wenden Vorträgen ein solcher des Grafen Guber- natis . m über Sakuntala et Griselda.