Erstes Blatt.
Montag 8. September 1903
153. Jahrgang
Air heutige Mummer umfaßt 8 Seiten
Eine Depesche
10. August da- ameritanischen
fragen, selbst Genugthuung verschafft, in einer anderen Beziehung von Interesse, des Wölfischen Bureaus meldet nämlich:
Washington, 7. Sept. Ein vom
Deutschland hat sich diesmal also, ohne jemand zu Tas ist noch
tierter Bericht des Kommandanten des Kanonenbootes ,Machiats" Mc Crea über seine Maß
regeln zum Schutze des internationalen Handels meldet, daß, bevor Kapitän Killick, Befehlshaber der haitischen Flotte, zugab, die Blokade sei nicht effektiv, Mc Crea ihm mitgeteilt habe, er sei ebenso mit dem Schutze der deutschen, französischen, englischen, italienischen, spanischen, russischen und kubanischen Interessen betraut, wie mit den amerikanischen.
Näher erläutert wird diese Depesche durch folgendes Telegramm der „Frkf. Ztg.":
Newyork, 6. Sept. Ein ausführlicher Bericht des Kommandeurs Mc Crea vom amerikanischen Kreuzer „Machiats" zeigt, daß er im Schutze des Welthandels weitergegangen ist als je bisher seitens der Union in den mittel- oder südamerikanischen Unruhen geschehen ist. Mc Crea verhinderte nämlich das Bombardement von Kap Haitien, veranlaßte die schleunige Aufhebung der Blokade und verbot irgendwelche Belästigung oder Unterbrechung des telegraphischen Verkehrs nach den: Ausland. Mc Crea drohte dem haitischen Admiral Killick mehrfach mit Gewalt. Seine Haltung findet Roosevelt's vollen Beifall. Die deutsche Negierung hat Mc Crea ihre hohe Anerkennung für dessen Wahrnehmung deutscher Interessen in Bocas del Poro (Hasenort in Columbia) ausgesprochen.
Obwohl die Uebereinkünste der Mächte eine solche gegenseitige Vertretung in vielen Fällen vorsehen, haben wir Deutsche doch alle Ursache, die unerwartet schnelle Erledigung des neuesten „haitischen Falles" durch eins von unseren eigenen Kriegsschiffen mit Genugthuung aufzu- neymcn.
Ausland.
London, 6. Sept. Tie „Mail" will wissen, daß die Burengeneräle im höchsten Grade unzufrieden über den Erfolg der gestrigen Unterredung waren und sofort abzureisen beschlossen. Es kam, wie telegraphiert worden. Chamberlain weigerte sich, die Friedensverhandlungen wieder zu eröffnen.
— Dem „Reuterschen Bureau" wird aus Caracas vom 5. d. M. gemeldet: Tie Aufständischen von Venezuela besetzten die Höhen in der Umgegend von Caracas, unterhielten vier Stunden hindurch ein Feuer mit den Regierungstruppen und zogen sich dann zurück. In der Hauptstadt herrscht großer Schrecken, die Schwierigkeiten mehren sich.
Paris, 6. Sept. Tie hiesige Ausgabe des „Newhork Herald" veröffentlicht eine Unterredung mit dem bisherigen französischen Botschafter in Petersburg, Grafen Monte- bello, dem folgende Aeußerungen zugeschrieben werden: ,^Jch habe nicht meine Entlassung nachgesucht, die Regierung hat mich zwar aufgesordert, mein Entlassungsgesuch, em-
Deutsches Reich.
Berlin, 6. Sept. Im Beisein des Kaiserpaares hat heute die große Parade über das 3. Armeekorps auf dem Paradefeld zu Markendorf bei Frankfurt a. O. stattgefunden. Es fanden zwei Vorbeimärsche statt. Beim zweiten führte der Kaiser das 2. Leibgrcnadier- Regiment vor. Die Kaiserin, welche gestern, 12 Uhr mittags, zu Wagen von Markendorf nach der Stadt zurückkehrte, begab sich zum Frühstück zu der Prinzessin Heinrich XXX. Reuß, während der Kaiser an der Spitze der Fahnenkompagnie zurückritt, um auf dem Wilhelmsplatz die Begrüßung durch den Oberbürgermeister entgegenzunehmen. Der Kaiser dankte für den ihm und der Kaiserin gewordenen herzlichen Empfang und leerte den ihm dargereichten Becher auf das Wohl der Stadt Frankfurt. Später begab sich der Kaiser in das Kasino des Leibgrenadier-Regiments, um dort das Frühstück einzunehmen. — Lord Roberts und die übrigen englischen Offiziere, welche der Kaiserparade beiwohnten, kehrten bereits mittags 1 Uhr von dort nach Berlin zurück. Sie äußerten sich ganz entzückt über den liebenswürdigen Empfang seitens des Kaisers und sind auch sehr befriedigt von dem ihnen gebotenen militärischen Schauspiel. Morgen machen die fremden Offiziere eine Fahrt durch den Grünewald.
— Die „Kreuzztg." meldet: Anläßlich der Posener Kaisertage schenkte der Kaiser dem Liegnitzer Grenadier-Regiment ein Gemälde aus dem Nachlaß Kaiser Wilhelms L, welches das erste Wiedersehen des Königs mit seinem Regimente am Abend der Schlacht von Königgrätz von Maler Röchling darstellt. Ter Kaiser schenkte ferner eine Bronzebüste Wilhelms I. als jugendlicher Prinz, zur Zeit, wo ihm das Regiment verliehen wurde. , , ,
— Prinzessin Hem rrch ist von ihrer Erkrankung an den Masern völlig wieder hergestellt.
— Ein allgemeiner Delegiertentag der nativ n a l li b e r a l e n Partei foll in den Tagen vom 10. 6ia 13. Oktober in Eisenach abgehalten werden. Aus ihm sollen folgende Gegenstände behandelt werden: 2lll- gemeine Stellung der Partei (Referenten: Aba. Tr. Bauermann und Professor Tr. Kahle). Finanzielle Beziehung der Einzelstaaten zum Reich (Abg. Dr. Sattler). Verkehrswesen im Reich und in den Einzelstaaten (Abg. v. Eynern). Wirtschafts- und Handelspolitik (Abg. Prof. Tr. Paa'che, Abg. Rotlsuß-Ztttau). Fragen der Mittelstandspollicr (Dr. Hugo Böttger, Abg. Tr. Eckels), Kolonialpolttit (Abg. Dr.
einigen gänzlich veralteten Kanonen. Die vier Kanonenboote sind im Gefechtswert, den sie im europäischen Sinne eigentlich nicht besitzen, sehr verschieden. Das leistungsfähigste Schiff ist die eben jetzt beim Seeraub ertappte Crßte-ä-Pierrot; sie ist das größte Kanonenboot und mit Schnellfeuergeschützen und Maschinenwaffen ausgerüstet. In der Große kommt sie säst dem Panther gleich und läuft 16 Seemeilen. Die übrigen Kanonenboote, Toussaint l'Ouverture (622t), Saint Michael (850t) und Capois la Mort (260t) sind gegenüber unferm Panther geringwertig. Sie stammen aus den 70 er und 80 er Jahren und sind zum Teil mit Vorderladern und 30-Psündern bestückt. Ter kleine Zweischrauben-Kriegsdampfer Capois la Mort, der etwas größer als unser Tender Hai ist, wurde 1893 gebaut. Die übrigen Fahrzeuge sind Einschraubcnschiffe. Die Besatzung der ganzen haitischen Flotte erreicht nicht einmal die Stärke der Vineta-Besatzung. Die zahlenmäßige Ueberlegenheit der haitischen Flotte spielt also gar keine Rolle.
Hasse). Sozialpolitik (Abg. Prof. Hieber, Abg. Hilbck). Organisation und Wahlvorbereitung (Generalsekrelär Patzig, Rechtsanwalt Dr. H. Fischer-Köln).
— Die Neuwahlen zum Landtage des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt sind aus den 16. Oktober angeordnet. — Anderslautenden Meldungen gegenüber will die „Schles. Ztg." erfahren haben, daß der Führer der konservativen Partei in Schlesien, Frhr. v. Manteuffel-Krossen, weder Neigung noch die Absicht habe, sich bei den nächsten Wahlen als Kandidat aufstellen zu lassen.
— Wie mehrere Blätter übereinstimmend melden, hat der aus dem Krosigk-Prozeß bekannte Kommandeur des Gumbinner Tragonerregiments, Oberst v. Winter- seld, sein Abschiedsgesuch eingereicht.
Kirchheim u. Teck, 7. Sept. Der Berbandstag der Gewerbevereine Württembergs hat einmütig einen Antrag angenommen, welcher die baldige Einführung eines billigen Postcheckverfahrens für ein dringendes Bedürfnis des Gewerbestandes erklärt.
Frankfurt, 6. Sept. Im kleinen Saale des Gewerkschaftshauses trat heute Vormittag der dritte Verbandstag des Verbandes deutscher Mietervereine zusammen. Dem Jahresbericht zufolge hat der Verband im abgelaufenen Jahre erfreuliche Fortschritte und einige Erfolge erzielt. Andererseits hat sich der Mangel an Geld und an thatkräftiger Mitarbeit fühlbar gemacht, und manche Gelegenheit, die für die Mieter hätte zum Vorteil gereichen können, mußte deshalb unbenutzt vorübergehen. Für eine gedeihliche Fortentwickelung des Verbandes ist es nach dem Bericht unumgänglich nötig, daß die Beiträge wesentlich erhöht, mindestens aber verdreifacht werden. Das Verbandsorgan weist steigende Auflage nach. Das Flugblatt mit dem Motto: „Miether vereinigt Euch!" ist in einer Auflage von 22 000 verteilt worden. Der Kassenbericht verzeichnet 698 Mk. Einnahmen und 643 Mk. Ausgaben; vorhanden ist ferner ein Sparkassenbuch Über — 22 Pfg. Es hat sich die Ortsgruppe Moabit des Bundes der Bodenreformer um Aufnahme in den Verband gemeldet. A. Damaschke-Berlin stellt den Antrag, der Verbandstag wolle beschließen, daß alle politisch und religiös neutralen Vereine Aufnahme finden, die erklären, auf dem Boden des Verbandes zu stehen und seine Satzungen als bindend anerkennen. Die namentliche Abstimmung ergiebt Ablehnung des Anttages Damaschke mit 28 gegen 8 Stimmen. Es folgt ein Referat des Rechtsanwalts Dr. H o ch st e t t e r - Frankfurt, der in eingehenden Ausführungen diejenigen Punkte beleuchtet, in denen die heute üblichen Miethoerträge von dem Bürgerlichen Gesetzbuch abweichen. Dazu gehört die Bestimmung, daß die Wohnung von dem Mieter in gebrauchsfähigem Zustande zu erhalten sei. Das bedeutet, daß der Hausbesitzer seine Pflicht, die Wohnung zu erhalten, auf den Mieter abwälzt. Kleine Reparaturen seien natürlich ausgenommen. Das Verbot der Aftervermietung an sich bezeichnet Referent aus sittlichen und hygienischen Gründen als nicht unberechtigt, dagegen sei die Bestimmung, daß die anderweite Benutzung der Wohnung zu sofortiger Kündigung berechtige, im Allgemeinen als zu weitgehend. Die Vorschrift, daß schon nach einmaligen Ausbleiben des Mietgeldes Exmission erfolgen könne, sei zu hart. Nach einer längeren Diskussion wird folgende von Dr. Rößler beantragte Resolution angenommen:
Der Vorstand wird beauftragt, unter Berücksichtigung bet Verhandlungen des Verbandstages und des vorliegenden Materials ein Formular auszuarbeiten, das den einzelnen Vereinen als Muster dienen soll und beftimmte Paragraphen enthält, die den Vereinen zur Annahme besonders empfohlen werden. Tas vorliegende Material ist möglichst allen Vereinen zugängig zu machen. Es ist den Vereinen nahezulegen, mü den Hausbesitzervereinen in Unterhandlung zu treten, zwecks Vereinbarung eines gemeinsamen Mietvertrages.
Als Tagungsort für den nächsten Verbandstag wurde Dresden gewählt. Als Vorort für das nächste Jahr wurde Düsseldorf gewählt.
Es wird eine Erhöhung des VerbandöbeitrageS von 4 auf 8 Pfg. pro Mitglied und Jahr beschlossen. Ein Antrag, das Maximum des Beitrages eines Vereins an den Verband auf Mark 200 festzusetzen, wird abgelehnt. Nach Erledigung einer Reihe von Anregungen und Wünschen wird der Verbandstag nach 6 Uhr geschlossen.
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” General-Anzeiger " ” “SS?
V für den polik. n. flöge m,
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen ZMZ V " KP zeigenteil: HanS Beck.
Nr. 310
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesstschen Landwirt die Gießener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh lttchen Univers.-Buch- u.Stein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schul st ratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
Fernsprechanschluß Nr. 51.
Bekanntmachung.
ES wird hiermit zur öffentlichen Kem. äs gebracht, daß die nach § 6 deS Reichsgesetzes vorn 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Aufschlages von Fünf vom Hundert, pro Monat August 1902 für den Lieferungsverband Gießen pro 100 Kg. betragen:
Hafer Mk. 20.05, Heu Mk. 7.60, Stroh Mk. 5.00.
Gießen, den 6. September 1902.
Grohherzogliches Kreisamt Gießen.
Dr. Breidert.
Gießen, 4. September 1902.
Betr.: Entschädigung für an Milzbrand und für an Rausch brand gefallener Tiere; hier: Ernennung der Schätzer.
Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen
an die Grosth. Bürgermeistereien des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche mit der Erledigung unserer Verfügung vorn 26. o. M. noch im Rückstände sind, erinnern wir an deren Erledigung binnen einer Woche.
Dr. Breidert.
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Straßenstrecke der Neustadt zwischen Marktstraße und Tiefenweg für den Fuhrwerkverkehr bis auf Weiteres gesperrt.
Gießen, den 8. September 1902.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
___________________I. V.: Roth.__________________
Haiti.
Die Bewohner der reizenden Antilleninsel Haiti haben wieder einmal ihre kleine Revolution. Wieder stehen sich ein paar Prätendenten zur Präsidentschaft mit schwarzen ,-Armeen" gegenüber, zwei Regierungen bestehen nebeneinander, eine in der Hauptstadt Porte-au-Prince, die zweite etwas nördlich davon in der Hafenstadt Gonaives. Natürlich ist während der letzten Wochen wieder eine Menge Pulver verschossen worden, in Kap Haitien, der zweitgrößten Stadt des Landes ist es zu einem blutigen Straßcukamps gekommen, der die einander gegenüberstehenden Parteien auf das Heftigste erbittert hat. Tas wären indessen lediglich die kleinen oder großen Privatangelegenheiten der schwarzen Söhne jener, unter einem so glücklichen Klima gelegenen Insel, wenn sic sich auf chr eigenes Reich beschränkten. Aber seitdem sich die Haitier einige Kriegsschiffe zugelegt haben, begnügen sie sich nicht mit einer Beschränkung auf das eigene Land; schon wiederholt sind sie mit anderen Staaten, speziell auch mit Deutsch land in Kon- fiifte geraten, weil sie die berechtigten und durch das allgemeine Völkerrecht geschätzten fremden Staats- und Handelsinteressen nicht respektierten. Tas hat ihnen schon manche, oft recht derbe Zurechtweisungen eingetragen und ihrem Staatssäckel manche schöne Summe Geld gekostet. Aber es hat den Anschein, als ob sie noch immer nicht verstanden hätten, aus diesen Vorkommnissen und ihren Folgen die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Wie wir bereits berichteten, hat vor wenigen Tagen der Hamburger Dampfer Marcomannia eine Beschlagnahme durch das, die Flagge des Haitischen Prätendenten Firmin führende Kanonenboot CrSte ß Pierrot über sich ergehen lassen müssen. Tabei wurden Waffen und Munitton — geraubt. Tenn einen Akt der Seeräuberei stellt diese völkerrechllich durch nichts zu rechtfertigende „Beschlagnahme" dar. Es war selbstverständlich, daß Deutschland diesen frechen Piratenüberfall durch eine rasche und energische Bestrafung sühnte. Am 2. September ging das Kanonenboot „Panther" nach Porte au Prince ab und hat, ohne sich auf irgend welche diplomatischen Verhandlungen einzulassen, das haitische Kanonenboot Erste ä Piervot angegriffen und in den Grund gebohrt. Ein Telegramm meldet uns darüber :
New-Aort, 7. Sept. Nach einem Telegramm aus Kap Haitien wurde das haitische Kanonenboot Erste ä Pierrot durch das deutsche Kriegsschiff Panther an der Hafeneinfahrt Gonaives in den Grund gebohrt. Der Besatzung gelang eS, sich zu retten. L ..
Tas war eine schnelle und gerechte Sühne, ine er. fennen läßt daß die großen Jnterelsen, die Deutschland gerade auf den Antillen hat, auss beste vertreten werden. Allerdinas haben wir in jenen Gewässern nur als ein» kiaes Krieasschiff das Kanonenboot Panther. Aber wenn es ^amh ^nur em Kanonenboot ist, so . ist es doch nicht m verackten Der Panther führt zwei 10,5 Zenttmeter- Sckmellseueraeschütze und sechs 3,7 Zeutimeter-Maschinen-
Die ^rnnntwaffe besitzt eine erheblich stärkere Feue-wi-kung LN"e ' des Schwesterschifses Iltis, Sie feuert in der Minute 12 bis lo Schuß und durchichlagt nn her Münduna eine Stahlplatte von 28/ Millimeter. Das Gewicht der^Stahlgranate beträgt 14 Kilogramm, das der Pulverladung 2,4 Kilogramm, -tie Flotte der schwarzen Republik Haiti ist dagegen verhältnismäßig schwach. Sie umfaßt fünfemen kleinen Kreuzer und wer Kanonenboots ^er Kreuzer salines, ein 1883 erbauter
das stolzeste Schiff, das einzige, das den Panther an Große Übertrifft. Die Beioaffnung besteht aus einem 12 Zentimeter SchneHf euerges^ütz, zwei Maschinengewehren und
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