Nr. 29
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem »esstschen Landwirt die Siebener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brü hl'scheu Un werf.-Buch-u.Slein- hruckereilPletsch Erben) Redaktion, Eroedition unb Druckerei:
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FrrnsprrchanschlußNr.bl.
Erstes Blatt.
152. Jahrgang
Dienstag 4. Februar 1903
Gichenermjeiger
w General-Anzeiger v *
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Bezugspreis: monatlicb7bPf., viertel» ifibvlid) 9)lf. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich Go Pf.; durch die Post 2!k.2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer biß vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal 12Pf* auswärts 20 Psg.
Verantwortlich: für den polit. u. aflgem. Teil: P. Wiltko; für »Stadt und Land' und „Gerichtssaal': R.Ditt- mann; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Gießen, den 31. Januar 1902.
Betr.: Die amtliche Benennung der Psychiatrischen Klinik der Landesuniversität Gießen.
Das Gros)hcr;oglichL Kreisamt Gießen
an die Großh. Bürgermeistereien des Lireises.
Der Großh. Direktor der psychiatrischen Klinik der Landes- unioersität Gießen hat den Wunsch geäußert, es möchte Anordnung getroffen werden, wonach im amtlichen Schriftverkehr die genannte Klinik nicht mehr, wie dies vielfach geschehe, als „Jrrenklinik zu Gießen" oder als „Universitäts- Jrrenklinik" bezeichnet, sondern stets unter der ihr amtlich zukommenden Benennung „Psychiatrische Klinik der Landes- umversität Gießen" aufgeführt werde.
Wir beauftragen Sie, hiernach zu verfahren, auch die Krankenkaffenvorstände in Ihren Gemeinden entsprechend zu verständigen.
v. Bechtold.
Gießen, den 1. Februar 1902.
Betr.: Den Artikel 21 des Volksschulgesetzes.
Die Großh. Kreisschulkommission Gießen
an die Schulvorstände des Kreises.
Wir beauftragen Sie, uns alsbald diejenigen Schüler oder Schülerinnen Ihrer Gemeindeschule anzugcben, auf welche rubr. Artikel Anwendung finden soll. Fehlberichte sind nicht zu erstatten.
__v- Bechtold.____________
Gießen, 1. Februar 1902.
Betr.: Die Ausführung des Reichsgesetzes vom 14. Mai 1879 über den Verkehr mit Nahrungsmitteln.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
an die (Yrosth. Bürgermeistereien deS KreiseS.
Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom 4. Januar d. I. (Kreisblatt Nr. 3) noch nicht entsprochen haben, werden an deren Erledigung erinnert.
v. Bechtold.
Kus vem preußischen Lundesökonomie-KoLegium-
In unserer heutigen Parlaments-Beilage sinden unsere Leser einen Bericht über die Rede des preußischen Land- rvirtschaftsministers v. Podbielski, mit der die diesjährige Tagung des Kollegiums begann. Diesen programmatischen Ausrührungen folgten die Wahlen. Erster Vorsitzender wurde wieder Graf Schwerin, zweiter Frhr. v. Schor- lemer (Lieser), Generalsekretär Tr. Jnergens (Berlin).
Dann sprachen Frhr. v. Wangenheim und b. Mendel- Steinfels über den genossenschaftlichen Zusammenschluß für die Verwertung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, und e» wurde eine Resolution angenommen, welche besagt: dem Zusammenschluß zu Verwertungsgenossenschaften ist der Landwirtschaft ein erfolgreiches Mittel gegeben, um einen bestimmenden Einfluß auf die Preisbildung für ihre Erzeugnisse zu gewinnen- Aufgabe derselben ist nicht ungesunde Preistreiberei, sondern Sicherung möglichst gleichmäßiger Preise zur Regelung von Produktion und Angebot, sowie Beschaffung billi
geren Kredits, Ausschaltung des entbehrlichen Zwischenhandels und Herstellung möglichst unmittelbarer Verbindung mit denjenigen Gewerken, welchen die weitere Umbildung der landwirtschaftlichen Zeugnisse obliegt- Unerläßliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Thätigteit derartiger Genossenschaften ist die Gewährung eines ausreichenden Zollschutzes gegen das billiger produzierende Ausland und die Unterdrückung willkürlicher Preistreiberei durch den Spekulationshandel."
Darauf wurde nach langer Debatte folgende Erklärung über die Lage des Brennereigewerbes einstimmig angenommen: 1. Die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, besonders im Osten, ist abhängig von der Erweiterung des Futterbaues und darum auch von der Erweiterung des Kartosfelbaues. 2. Diese Erkenntnis und die bedeutenden Fortschritte in der Züchtung und Kultur der Kartoffeln, unter gleichzeitiger Anwendung künstlicher Düngemittel, haben bald so große Ernten zur 3-ofgc gehabt, daß die Erzeugung zur Zeit den Bedarf weit übertrifft. Tie Preise der Kartoffeln stehen weit unter den Er- zeugungstosten; ihr Abströmen in die Kartoffeln verarbeitenden Industrien hat auch in diesem Jahr zu einer Krisis geführt- 3. Dieser Zustand ist nicht als ein vorübergehender anzusehen, sondern als ein bis auf weiteres dauernder, weil eine Vergrößerung der Kartoffelanbaufläche zu erwarten ist, die Kenntnis der Fortschritte der Anbautechnik noch nicht überall verbreitet ist, und weil in der Anbautechnik noch weitere und große Fortschritte in Aussicht stehen. 4. Tie Krise wird verschärft durch den Anbau Massenerträge liefernder, aber wenig haltbarer Sorten an Stelle haltbarer, und es wäre geeigneter, 5. Eine Gesundung der Verhältnisse in folgenden Maßregeln zu suchen:
1) Es ist ein Kartoffelzoll einzuführen; 2) Tie Landwirtschaft ist vor der zu schnellen Erweiterung des Kartoffelbaues zu warnen; 3) Bei der Auswahl der Sorten ist pieyr aus die Haltbarkeit und die Verwendbarkeit als Eßware, als auf höchste Erträge zu sehen; 4) Die Einrichtung von Kartoffeltrottnereien zur Bereitung eines Tauersutters ist noch möglichst zu fördern; ö) Die Verbreitung des Kartoffelsyrups als nahrhaftes, gesundes und billiges Genußmittet ist zu betreiben. Der Export der Kartosselsabrikate ist durch Begründung von Cxportgenossen- schasten zu sichern; 6) Tie Verwendung des Spiritus zu technischen Zwecken ist so erweiterungsfähig, daß aus ihr allem in der Zukunft eine dauernde Gesundung des Kartosielmarktes erwartet werden darf.
Tas Brennereigewerbe ist im Interesse der Reichsfinanzen und im Interesse der Landeskultur (Verteilung der Schlempe-Erzeugung auf kleine verstreute Betriebe), sowie auch aus ethischen Gründen, so sehr durch die Steuergesetzgebung in seiner Freiheit be,chränkt, daß zur Zeit die Herstellung von Spiritus zu Konkurrenzpreisen mit dem Petroleum nur möglich ist, wenn ein Teil als Unkosten durch angemessene Preise für Trinkbranntwein gedeckt wird. Die B r a n n t w ei n st e u e r n o v e l l e der Regierung, welche zur Zeit dem Reichstag vorliegt, traf daher das Richtige, indem durch Einführung der Tenaturierungs- pslicht gleichzeitig angemessene Preise für Trinkbranntwein und niedrige Preise für technischen Spiritus erstrebt werden sollten. Tie Tenaturierungspflicht schafft einen für Trinkbranntwein und technischen Spiritus vollständig getrennten Markt. In ihr ist auch für die Zukunst die Lösung der Spiritusfrage zu suchen. Tie Einführung einer verschärften Brennsteuer mit Prämienzahlung für technischen Spiritus,
welche als Antrag des Abg. Müller-Fulda und Genossen! dem Reichstag zugegangen ist. kann die Tenaturierungs- iflicht nicht ersetzen; sie bildet eine schwere Last besonders ür die Kartoffelbrennereien des Ostens- Die Einführung )er Brennsteuer muß taotzdem empfohlen werden, wenn die Zustimmung des Reichstages zu dem Gesetzentwürfe der Regierung nicht erreicht werden kann-
Schließlich wurde nach längeren Vorträgen und Debatten auch die Lage der Zu cke rin du stric als ungünstig bezeichnet und gesagt: Es ist daher notwendig, daß die Ausfuhrprämien in keinem Falleausgehoben, ober herabgesetzt werden, wenn dies nicht gleichzeitig in allen europäischen und außereuropäischen Ländern geschieht, und daß vor allen Dingen der ael- tenbe Einfuhrzoll für fremde Zucker unter keinen Umständen herabgesetzt wird. — Graf Arnim wies darauf hin, daß, wenn das Kartell njcht bestände, schon heute viele Fabriken infolge der ganz außerordentlich schlechten, noch nie so ungünstigen Verhältnisse hätten zumachen müssen.
Die Rede des Landwirtschaftsniimsters v. Podbielski ist sehr beachtenswert, insbesondere weil er klar machte, was die Landwirte selber zu ihnn haben, um der Landwirtschaft aufzilhelfen. Beispielsweise legte Herr v. Podbielski dar, molche Bedeutung die Schaffung guter Verkehrswege, von guten, sauberen, gepflegten Chausseen für die Landwirtschaft hat. „Ich habe noch nie gesehen, daß die Kultur im Dreck spazieren geht!" Ferner sagte, nach ausführlichen Berichten, der preußische Minister; „Wir haben in der Landwirtschaft sehr gesündigt, indem wir jedem Bauer den Kunstdünger empfahlen." Die sog. Notstandstarife hätten nur einigen Wenigen Vorteil gebracht, die Anderen seien geschädigt worden. „Und darum machten wir ein so großes Geschrei!" Endlich empfahl Herr von Podbielski die Erweiterung des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens, die Erziehung zur Reellität. Bezüglich der landwirtschaftlichen Schutzzölle führte Herr v. Podbielski, wie kürzlich im preußischen Abgeordnetenhause, aus, er betrachte speziell den Getreidezoll nur als etwas Vorübergehendes. — Wie man sieht, denkt der Minister über die „kleinen" Mittel zur Hebung der Landwirtschaft durchaus nicht so geringschätzig wie mancher andere.
PoMijche Cagcülchan.
Der Bund der Landwirte gegen die Reichsregierung.
Die „Disch. Tagesztg." erteilt schon jetzt die bündige Antwort auf die Erklärung in der „Nordd. Allgem. Ztg." vom Samstag. (Vgl. unsere gestrige „Wochenschau".) Das genannte Blatt deß Bundes der Landwirte findet, daß durch die offiziöse Erklärung noch immer keine wirkliche Klärung eingetreten sri. Denn es gehe nicht mit absoluter Deutlichkeit hervor, ob die Reichsregierung unter keinen Umständen auf Zollerhöhungen über die Tarifsätze hinaus eingehen werde. Die „Nordd. Allg. Zig." erkläre lediglich, daß durch das Ueberschreiten der Mindestsätze, durch Vermehrung der Bindungen für landwirtschaftliche Erzeugnisse, durch das Verlangen von Ursprungszeugnissen das ganze Zolltarifgesetz auf das Ernsteste gefährdet würde. Die Reichsregierung müsse sich noch bündiger ausdrücken und
Nie AosSeüuug der Paruifläbtcr KSustlerkolome.
Herausgegeben von Alexander Koch, Darmstadt.
(Originolbericht des „Gieß. Anz.")
Dieses Werk*), das mehr fein will, als ein schön gebundenes Paradebuch für den Salontisch, das vielmehr den großen Rechenschaftsbericht über die Ausstellung im Enthält, erscheint zu einem Zeitpunkt, in welchem das Gebuudensein der Kolonisten und ihrer Thätigteit an die Großherzogliche Residenz zum mindestens frag» lid) geworden ist. Tenn was heißt das, wenn heute in einem Blatte die Mitteilung erfolgt: über das Fortgehen des Herren |o und so sei durchaus nichts Positives be- ün? ^ba?llV(U11 wachsten Tage im Inseratenteil das $auß des Betreffenden mit oder ohne Einrichtung zum Verkauf angeboten wird."
Senn man im Sommer die Einwendungen Solcher dte vor allem das Unpraktische dieser Künstlerwohnunas- anlageu betonten, zurückwies, hatte man immer den Satz in Bereitschaft: „Gebt euch doch zufrieden, ihr sollt nicht ’m hoben die Künstler ganz aus ihrem individuellen Geschmack entworfen und für ihre persön- hdjen BedürfNisie geschaffen!" Und wie wurde gerade von Christiairsen und Behrens dieser Individualismus hervorgehoben.' „Steh' fest, mein Haus, im Weltgebraus!" ober „Hier will ich mit meiner kleinen Familie wohnen mib arbeiten." solche und ähnliche Sätze bekommen etzt wo bi» Erbauer ihren Heimstätten, ehe sie in ben- felben noch gastliches Herdseuer anzünben konnten, den Riicken wenben, das Ansehn von nichtssagenden Phrasen
Und deshalb ist es sehr gut, wenn Alexander Koch und seine Mitarbeiter an seinem Werk, in ruhiger sach- lidjet Weise noch einmal das Unternehmen beleuchteten und auf bie elften Anfänge und Entstehungsursachen zu- ruckgehen. Tenn allmählich hatten sich dem Beurteiler , c *) Es ist eine Zusammenstellung der die Ausstellung tyanbelnben Hefte der vortrefflichen Koch'schen Zeitschrift „Kunst und Dekoration, die auch einzeln zii beziehen sind. D. Red. 8
so viel Richtungen, Seiten unb Nebenpfade für seine Gedanken über die Kolonie ergeben, daß der Ausgang darüber halb und halb in Vergessenheit geraten war.
Im „Vorwort", das von jeder Pampyrik absieht, wird das „Geschichtliche" der Kolonie kurz zusammengefaßt, auch die Fehler der Ausstellung, die bei ihr gemachten Versäumnisse und Unterlassungssünden werden keineswegs beschönigt- Menn freilich der Herausgeber meint, „In dem krankhaften Rivalisieren der Künstler unter einander, wobei jeder die Sieges-Palme baoontragen wollte, würbe leiber bie Hauptsache übersehen: ein zielbewußtes Durchführen bes eigentlichen Programms- Der Idealismus überwog zu sehr — das praktische Leben, die Bedürfnis-Frage tarnen zu kurz dabei. . ." so unterschreiben mir sehr gern bie erste Hälfte bes Satzes, beanstanden jedoch ben Hinweis auf bas Ueberwiegen des Idealismus.
In der von Koch selbst eingeräumten Rivalitätssucht steckt eben das Gegenteil des Idealismus: krasser Egoismus! Und dieser hat denn auch das meiste Unheil dort oben auf wipselumrauschter Höhe angeftiftet
Als wir von dem Hader erfuhren, der zwischen den Sieben, schon vor der offiziellen Eröffnung, ausgebrochen war, regten sich in uns zum ersten Male ernste Besorgnisse um das Schicksal der Kolonie. Tie Künste des Friedens können nur gedeihen, wo Eintracht und Vernunft, diese beiden lichthellen Himmelstöchter, ihres fegenreichen Amtes walten.
Im Kochfchen Buch feiert bie Kolonie eine Art Auferstehung; sie präsentiert sich in geläuterter Gestalt; man kann ihrer wieder froh werden und bei den meisten Blättern lichte, schöne Erinnerungsbilder auffteigen sehen.
Tie künstlerisch vollendete Herstellung des Werkes, seine vornehme Ausstattung, die alles Prahlerisch-Aufdringliche mit Bewußtsein ablehnt, kündet den Alex. Koch scheu Verlag an, mit dessen technischen Leistungen nur sehr wenige Firmen die Konllirrenz aufnehmen können.
Ter erste Artikel, verfaßt von dem Redakteur der Koch- schen Zeitschrift „Kunst und Dekoration, Georg Fuchs, ist dem hohen Protektor der Kolonie gewidmet. Das erste Vollbild zeigt den Großherzog Ernst Ludwig nach
einer sehr gelungenen photographischen Ausnahme, die aus dem Atelier von Wilh. Weimer (Darmstadt) stammt. Ten Landesfürsten gießt diese Heliogravüre in Zivil, in ruhiger, sitzender Haltung. Sowohl in den Mienen wie in ben schlicht übereinanber gefalteten Hänben macht sich ein nachdenklicher, sinnender Zug bemerkbar. Tas Bild hält die glücklichste Mitte zwischen den kalten Uniforni-Repräseu- tationsstücken und jenem unglücklichen Behrensschen Por- trait, dessen mir schon bei anderer Gelegenheit Errnähnung thun mußten.
Sehr gut sind ck^ich die Bilder der sieben Künstler aus- aefallen, bie mit einziger Ausnahme bes von L. Habich, das aus ber photographischen Anstalt von Pöllot hervvr- gegangen, von Weimer angefertigt morden sind. Tie Portraits des Redakteurs Georg Fuchs und des Hoskapell- meisters Willem de Haan schließen sich denen der Künstler an. Ersterer hat festliche Spiele zur „Grundsteinlegung" unb zur Eröffnungsfeier gedichtet, letzterer hat einiges! („das Zeichen") davon in Musik gesetzt.
Zwei Fragmente aus der Komposition des Festspiels enthält das Kochsche Werk in schön gestochenen Notenblättern; sie bilden gleichsam bie Eoba in dem ersten Teil, in der Ouvertüre des Buches. Mit der Außenarchi- tektur, textlich behandelt von Felix Commichau, der als Verfasser noch anderer Monographien im Verlauf des Buchs vor uns hintritt, wird gleichsam der Uebergang zu Text unb Illustrationen des zmeiten Teils geschaffen, melcher die einzelnen Künstlerhäuser der Reihe iiach in ihrem konstruktiven und dekorativem Charakter beleuchtet, aber u. o. a. auch das Beimerk wie „Unterhalttmgsabende im Spielhause", „Jlluminationsfeste auf der Mathildenhöhe" im Hinblick auf die dabei zur Anweiiduiig gekommenen technischen Verfahren und event. gelösten Stilprobleme in den Kreis der Betrachtungen zieht.
Fortsetzung folgt.


