Zweites Blatt.
15Ä Jahrgang
Samstag 1. Marz 190»
ünftigften Falle von dieser Pa- ■, das ist klar. Die Regierung
Aus New York meldet man vom 28. Febr.: Vor dem hiesigen Konsulats-Gebäude herrschte gestern ein fürchterliches Gedränge um Eintrittskarten zum Besuch der „Hohenzollern" zu erhalten. Am 3. und 6. Mürz wird die deutsche Kapelle in der Carnegie Hall konzertieren unter dem Management von Steinway. Tie Einnahme ist für die Armen bestimmt. Torney, der Erbauer der neuen Kaiseryacht, empfing ein Kabel-Telegramm Kaiser Wilhelms, der ihn zum Bau der Pacht beglückwünschte.
Morde ein geleitete Gerichtsverfahren. Da diese Aeußerung nicht zurückgenommen wurde, forderte der Minister den Abgeordneten zum Zweikampf. Er reichte infolgedessen seine Demission ein, die vom Könige sofort angenommen wurde.
9?r. 51
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anheimelnden Sommer- und Winterstimmung, das Lichtsche in Loloristischeu Kraftwirkungen, der Föhnsturm Hösters m der packenden Wiedergabe des atmosphärischen Vorgangsi, mit der nur leider der etwas öoulissenhäste Vaumschlag nicht auf gleicher Höhe steht. Die nächsten Bilder hat I. Lippmann -Offenbach ausgestellt und mit ferst allen, den Tempera- wie den Oelbildern, seiner Kunst ein vortreffliches Zeugnis ausgestellt. Leicht erkennt man den Verehrer Thomas, sowohl in der Wahl der landschaftlichen und figürlichen Motive, als im Kolorit und der gemütlich sanften Grundstimmung, die Thoma mit seinen Taunus- und Schwarzwaldbüdern uns lieb und wert gemacht hat. Es wäre aber falsch, in Lipprncurü der nicht zu leugnenden Anklange wegen nur einen Nachahmer des trefflichen Meisters zu sehen, es spricht vielmehr aus allen Bildern eine gesunde Originalität, ein intimes Verhältnis zur Natur, die der Beschauer gern mit den Augen des Malers sieht. Als besonders wertvoll bezeichnen wir den „Herbst- sturm" und den ^Herbst", die beiden „Motive von Buchrainreiter", das „aufziehende Gewitter", den ganz an Thoma gemahnenden „Gärtner". Inmitten der Landschaften führt ein nicht übles Interieur von 5). Lessing-Berlin der behagliche Rathaussaal von Sterzing, den geheimnisvoll- prätentiosen Titel „aus der Reformatronszeit", den die recht
gegensetzen. Eines oder das andere — daß die ausschlaggebende Partei im günr' rote nicht abweichen wird,
sieht sich also vor die Wahl gestellt. Im übrigen unterliegt es keinem Zweifel, daß die ablehnende Haltung des Reichstags in, der Hauptsache auf die ungünstige Finanzlage zurückzuführen ist, die zu Abstrichen an allen' Ecken und Enden nötigt. Durch die Bewilligung der fraglichen Rate für die Usambarabahn würde der Reichszuschuß für Ost- afrika von 5 aus 6yz Millionen Mark sich erhöhen. Alles in allem sind im Etat an Reichszuschuß 36 Mill. Mark vorgesehen, eine Summe, die ungefähr dem Zinsertrag einer Milliarde entspricht. Legt man den Maßstab der Abstriche zu Grunde, die der Reichstag diesmal am Militär- und Marineetat vorgenommen hat (zusammen 15 Mill.), dann ist zu erwarten, daß die Ablehnung der llsambara- ' bahn-Rate nicht die einzige Kürzung am Kolonialetat sein wird. Herrn Dr. Sänebel, den Leiter des Kolonialamts, mag das schmerzlich berühren, aber mit nicht minderen Recht bleibt die Volksvertretung bemüht, die Ausgaben bei allen EtatStitetn auf das absolut Notwendige zu beschranken. Belläufig sei noch bemerkt, daß die Darleg- ungen des zu den Verhandlungen der Budgetkommission anfangs herangezogenen llsambara-Pslanzers, Herrn Mis- mahls, wenn die uns heute vorliegenden Berliner Zeit- ungSreferate zuverlässig sind, nicht eben geeignet waren, für die Bewllligung der Rate Stimmung zu machen.
Wiederanstellung nicht sonstige Bedenken bestehen. L'legen gegen die Dienstfähigkeit oder gegen die Wiederanste llung Bedenken vor, so ist dies unter Angabe der Gründe: auf dem Dienstwegen allerhöchsten Ortes zu melden.
— Die Sozialdemokraten hatten beschlossen, in einer für gestern im dritten Berliner Wahlkre'/se einberufenen Versammlung die Probe auf die Zusi cherung des Ministers von Hammerstein im Abgeordneten ha ase, wonach Frauen an politischen Bersammlun.gen in gesonderten Räumen teilnehmen dürfen, zu mach en. Tie Frauen hatten auf der Gallerte Platz genommen. S?er überwachende Polizei-Leutnant verlangte die Entfern ung der Frauen aus der Vesammlung unvd ließ sich auf die Einrede nicht ein. Es wurde beschlossen, gegen das Vorgehen des Polizeileutnants auf Grund der Zusage des Ministers von Hammerstein beim Polizei Präsidenten Beschwerde zu erheben.
München, 28. Febr. Der Landtag f/iat heute 120 000 Mark für die Oeffnun g der Kaise.r gröber im Dome zu Speyer beziehungsweise für die damit zusammenhängenden Maßnahmen genehmigt.
Urinz Keiurich in Amerika.
Heute meldet man aus Washington: Prinz Heinrich pflanzte als Erinnerung an seinen Besuch auf dem das Grab Washingtons umgebenden Rasenplatze eine Linde und begab sich daraus in das Wohnhaus Washingtons, wo er eine Abordnung des Frauenvereins von Mount Vernon empfing. Die Rückkehr des Prinzen geschah durch das historische Alexandria, das im Jahre 1814 von den Engländern unter Gordon auf ihrem Zuge gegen Washington geplündert und zerstört worden war. Die Bewohner des Heinen Städtchens bereiteten dem Prinzen Heinrich einen überaus warmen und herzlichen Empfang.
In Washington empfing der Prinz einige Amerikaner in Privat-Audieuz, so Taylor, der ihm sein Buch über Kaiser Friedrich überreichte. Als der Prinz im Begriffe war, nach dem Kapitol zu begeben, drängte sich ein junger Deutscher namens Heinrich Aschberger durch die ganze Umgebung bis zur Treppe der Botschaft, um sich dem Prinzen als ehemaliger Matrose auf der ,zSrene" vorzustellen. Der Prinz erkannte ihn sofort und freute sich.
Prinz Heinrich besuchte am Freitag den Sohn des Präsidenten Roosevelt in seinem Krankenzimmer im Meißen Hause. Der Prinz plauderte mehrere Minuten freundlich mit dem Knaben, der sich nad) seiner Lungen- Entzündung jetzt auf dem Wege der Besserung befindet.
Sodann begab sich der Prinz nach Annapolis (Maryland) zum Besuche der Marineakademie der Vereinigten Staaten. Außer den Bertvetem dos Präsidenten Roosevelt, die ständig in der Umgebung des Prinzen weilen, begleiteten ihn der Vorsitzende des Marine-Ausschusses Haie und der des gleichen Ausschusses im Repräsentantenhause Foß, Unterstaatssekretär Pierce, die Amdiräle Bowles, Endicott, Kenny, O'Neill und Bradford, Kommandant Cowies,, die Kapitäne Sigsbee und Lemly sowie der Befehlshaber des Marinekorps General Haywood.
Prinz Heinrich wurde in Annapolis von einem schweren Regensturm überrascht, sodaß er die Inspektion einzelner Gebäulichkeiten der Marineakademie abkürzen mutzte. Der Prinz ließ in heftigem Gewittersturm die Seekadetten Revue passieren. Der Exerzierplatz glich einem Sumpfe mit großen Wasserpfützen. Am Bahnhof wurde er ungeachtet des Wetters von einer großen Volksmenge empfangen.
Prinz Heinrich verfolgte die athletischen Spiele der Seekadetten in der Turnhalle mit großem Interesse und applaudierte häufig. Er gratulierte dem Kadetten Wilson persönlich wegen dessen Erfolge im Ringkampfe.
Um 4 Uhr stattete der Prinz dem Weihen Hause einen formellen Abschiedsbesuch ab, worauf der Präsident nach der Botschaft tarn. Der Prinz und der Präsident ritten gemeinsam aus.
Hierauf nahm er an einem Mahl in der deutschen Botschaft teil und hörte die Serenade an, die ihm die deutschen Vereine von Washington darbrachten. Gegen Mitternacht verließ er mit einem Sonderzuge Washington, um die Reise nach dem Westen anzutreten.
Ter Pri»z sprach sich in den rühmendsteu Ausdrücken über die amerikanischen Bahnen aus. Er erklärte, nie so vorzüglich im Eisenbahnwagen geschlafen zu haben. Zum ersten Male verläßt der Prinz den Zug nach dem Westen Sonntag morgen in Chattanooga, von wo aus er Lookout Monn turn besuchen wird.
mäßigen Staffagesiguren nicht rechtfertigen. Im ganzen wird man diesmal, wo viele tüchtige Arbeiten auf günstige Plätze Anspruch erheben, wieder die Wahrnehmung machen, daß unser Ausstellungsraum den Künstlern und damit dem Kunstgenuß manches schuldig bleibt. Eine rabiiute Veränderung der 2tussteliung wird gegenwärtig erwogen: doch wird man gut chun, sich von einer solchen nicht durchweg Verbesserung zu versprechen.
Darmstädter Künstlcrkolonie. Der Darmstädter Storrefoon» deut der .Franks. Ztg." schreib!: „Zu der Erklärung der großh. Kabmettsdrrektwn über die Kuntzlerkolonie erfahre ich von mver- läsfiger Seite, daß die Ausfüllung der am 1. Juli durch das Ausscheiden einzelner Mitglieder entstehenden Lücke nur eine Frage der Zeit ist. Im Uebrigen ist der Fortbestand der Kolonie von der Zugehörigkeit einzelner be- schmnter Mitglieder ebenso unabhängig wie von der 3ali( Sieben. Neue Berufungen können erst' nach Weggang ver ausscheidenden Mitglieder m Betracht kommen und es würden solche, um die nmechalb der Künstlerschar so notwendiae Harmonie zu sickern, soweü irgend möglich nur im Einver- Itanönrä mrt den verbleibenden Mitgliedern erfolgen. Die m Betreff der finanziellen Unterlage der Kolonie geäußerten Bedenken seien gegen,tandslos, denn illsoweit nicht staatliche Mittel zur Bc. uguna stehen würde die großyerzoglichc Privatschatulte für alle Bedürfnisse der Kolonie aufkommen.
Ausland.
London, 28. Febr. Unterhaus. Kr.-iegsminifter Brodrick verliest ein Telegramm Lord Kitchev.ers, in dem dieser mitteilt, eine kombinierte Operation in der Nähe von Harrismith habe den Erfolg gekalbt, daß 6 00 Buren gefallen ober gefangen genommen worden seien; unter den letzteren befanden sich der: ^5obn und der Sekretär von Christian Dewet. Kitchener fügt hinzu, diese befriedigenden Resultate kämen äußerst gelegen für den Jahrestag von Majubahill. (Das Londoner 'Telegramm in unserer heutigen Morgenausgabe macht biefe- Bureuschlappe wieder wett.)
Paris, 28. Febr. Die heutige Generalversammlung der Gesellschaft französischer Landwirte nahm einen Antrag an, in dem folgendes ausgesprochen wird: Wenn die fonfurrierenbtEn Länder die Prämien abschaffen, müsse Frankreich eine Bonifikation beibehalten, wodurch der französische Zwcker auf dem Londoner Markte dem fremden Zucker gleichgestellt wird. Wenn die Brüsseler Konferenz zu einem Einvernehmen gelange, müsse man dasselbe mit dem r. September 1902 in Kraft setzen, um den loyalen Verkehr auf den Zucke-r- märlten zu sichern und die Spekulation zu chemmen. Die konttahierenden Staatei: müßten Zuschlägszolle auf Zucker aus den Staaten legen, die sich dem Abkommen nicht anschließen. Frankreich solle seine interne Gesetzgebung auf dem Gebiete des Zuckers nicht abänbern, ehe 'nicht die Nachbarstaaten das Kartellwesen beseitigen.
London, 28. Febr. Nach der heute veröffentlichten Verlustliste sind am 24. d. M. bei der Wegnahme eines Konvois der Abteilung Donops seitens der Buren 119 Oigländer verwundet worden.
Petersburg, 28. Febr. Ter „Regiernngsbote" veröffentlicht einen Erlaß des Ministers für Voilksaufklärung, worin Mitteilungen gemacht werden über dffe Ruhestörungen, die eine Schur von 400 Studenten der Universität und anderer Hochschulen, sowie Frauen am 22. Februar in der Universität Moskau verübt haben. Ein Hanfe drang aus dem Hofe, wo er sich versammelt hatte, in die Aula der Universität und zertrümmerte Thüren, Schränke, Tische, Stühle, hängite rote Fahnen ans den Fenstern, lärmte und sang Lieder. Die Ruhestörungen begannen um liy2 Uhr vormittags und dauerten bis Mitternacht, wo Polizei und Soldaten die Ruhestörer verhafteten, ohne daß diese besonders widerstanden. Der Minister ordnete die fofortige Ausschließung aller verhafteten Studenten der Universität sowie auch die Ausschließung aller übrigen Hörer anderer Lehranstalten, die ebenfalls in der Nacht auf den 23. Februar in der Uni- öerfität Moskau verhaftet worden mären, aus den betr. Hochschulen an. Es wurden 250 Studenten und andere Personen von der Polizei zu einer Woche bis dreimonatiger Haft verurteilt.
Athen, 28. Febr. Der Deputierte Kum-oundonvos hatte in der Kammer gegen den In sti LMinister die Beschuldigung erhoben, er beeinflusse das gegen den Deputierten Kartalis wegen Anstiftung zum
Deutsches Keich.
Berlin, 28. Febr. Heute morgen machte der Kai - f er den gewohnten Spaziergang im Tiergarten und verweilte sodann längere Zeit beim Reichskanzler Grafen v. BÜlow. Am Abend nahm der Monarch das Diner beim General-Obersten v. Höhnte ein.
— Wie die Blätter melden, hat der Kaiser bestimmt, daß der Inspekteur des BildungÄvesens der Morine, Vizeadmiral von Arnim, mit einem Offizier seines Stabes als 23ertretet des Kaisers an der am 7. März durch den König von England stattfindenden Grundsteinlegung der Marine-Akademie in Dartmouth teil» nehmen soll.
~ Vom preuß Abgeordnet en hause wurde der ^s^V^vlwurs bett, die Bewilligung weiterer Staatsmittel zur Verbesserung der Wohnungsverhältnisse von Arbeitern, die in staatlichen Stetrieben beschäftigt Md, und von gering besoldeten Arbeitern, in Dritter Lesung genehmigt.
— Eine Kabirrettsorvre bestimmt, daß für aktive Of- welche noch dienstpslichttg sind, fortan der "t x e behu ^Auswanderung" nur dann nach- gefucht werden soll, wemi ihre Ueberführung in den Be- urlaubtenftand aus bestimmten, in den Gesuchslisten an» zugebenden Gründen nicht angängig ist. Bei Ueberführung in den Beurlaubtenstand kommt § 111 der Wehrordnunq. in Anwendung. Die Wiederan stellung von Offizieren welche aus der Reichsangehörigkeit entlassen wurden, soll nur dann erfolgen, wenn sie noch nicht 39 Jähre alt und noch dienstfähig sind, und wenn überdies gegen ihre
Politische Tagesschau.
Die FottfLhnmg her „Kaffeebahu" abgelehm.
In der Budget-Kommission des Reichstages -wurde am Freitag, tote das Herold-Bureau meldet, die Beratung über die Usambara-Bah n fortgesetzt. Die Regierunas-Vorlage, die iy2 Millionen Mk. fordert, wurde mit großer Mehrheit abgelehnt, ebenso ein Antrag des Abg. Arendt, 950000 Mk. als erste Rate zu bewilligen mit 14 gegen 14 Stimmen. Der Zuschuß zur Weitersühmng der Telegraphen-Linie von T ar-es-Sa la am nach Tao o ra 168 0M Mark wurde bewilligt, ebenso die fortdauernden Ausgaben. Der Etat für Ost- und Süd-West-Afrika ist damit erledigt. —
Mso sind die Zentrumsvertreter unerbittlich geblieben. ES ist immerhin möglich, daß dieser ablehnende Beschluß vom Plenum aufgehoben und auf Grund eines — vielleicht von konservativer Sette geplanten — Abänderungsantrags wenigstens ein Teilbetrag bewilligt wird. Dann dürfte das Zentrum aber der Qkxrantieöorlage über die ostafri- klmische Zentralbahn ein unverweigerliches „Nein!" ent-
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Feuilleton.
D. S. Kunstausstellung. Freunde der Landschafts- malerci werben an her gegenwärtigen Ausstellung des Kunstvereins ihre Freude haben. Der Zufall hat uns diesmal überwiegend Landschaften zugeführt und so für eine einheitliche Gesamtwirkung gesorgt, die man im allgemeinen von unseren Ausstellungen nicht gewohnt ist und billigerweise auch nicht erwarten kann. Zunächst ist zu den schon länger ausgestellten Bildern Von Werner S ch u ch ein neues gekommen, das eine der herrlichsten, aber auch meistgemalten Landschaften des schönen Südens darstellt, die Bucht von Taormina mit dein schneeigeii Haupt des Aettia im Hintergrund. Das Bild ist tüchtig und wahr, wenn auch euie gewisse nordische Kühle ihm nicht abzusprechen, ein Manko üblicher Stimmung zu empfinden ist. Kräftiger wirkt in einer Art bas norwegische oeebiß) von A. Halberger, ;as man nur gern in günstigerer Beleuchtung sähe. „2lm Leiter fee" von H. Steen, ein Wmterbild aus dem Heßler von unserem heimischen Künstler W. Barthel, „Aus alter Zeit" von H. Licht, „Aufziedender Föhnsturm" vm: A Hörster haben nach verschieoenen Richtungen hin ihre Verdienste, das Steensche und Barthelsche in der schlichten,
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Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
____________________________________________________________________________ “ zeigenteil: Hans Beck.


