Als Vermählte grüßen
BAYER
Ihre Verlobung geben bekannt
Martha Schäfer
WISSENSCHAM
EHA-WERKE-HANNOVER
6
Lieh, den 1. November 1942
3302 D/
Als Verlobte grüßen
Annchen Schmidt
Uffz. Karl Weber
05484/
ff
laden unsere Mitglieder zu
Wir
Kr. Alsfeld
bei Gießen
05502/
Ihre Vermählung geben bekannt
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Lieh
05496/
05506/\
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ej.) Wendel! einmal brim e Sowjet!, iche nicht am, i zu tonnen.
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schuf in den BAYER-Arzneimitteln Medikamente von Weltbedeutung. Güte und Wirksamkeit der Arzneimittel mit dem BAYER-Kreuz entsprechen dem letzten Stand der Forschung!
Gießen Grabenstr. 9 z. Z. Kriegsmarine
Gießen
Mflhlstr. 2
Heinz Ebschner Obergefreiter der Luftwaffe Elli Ebschner, geb.Serth
TTTplHP aÄJZWTP IMangenSiekostenlosdie
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sind sorgfältig aus probiert-. Die darin angegebenen Wengen stun -- , zp-y#
men genau, und es märe falsch, etura mm dem guten &ackpuluer „ißackinmehr als vorgeschrieben $u nehmen, tsuriirde dann nur' /?> • /? n ne
Ludwig Fischer
cand. theol., Leutnant der Res.
Wenn jemand eine Reise tut, so kann er es erleben, <jaß Kratzer oder Abschürfungen durch Nichtbeachtung ernste Folgen haben. Man beugt vor mit dem Schnellverband Hansa plast- elastisch, der hochbakterizid wirkt und vor Verschmelzung sichert.
langte er so« « n Kampf in kZ )tig. der Chef h mtgomery, ftiip zuversichtlich'. _1Z zaster in Lon« IZ in Tschunking K zweite Front' irrten müssen i den ehemals h ie Dersorgunz H ([tätigte damit, -1^ Washington;, I; Maßen für h abe, nicht dek |:
Karl Otter
Marie Otter, geb. Uhrhan
Statt Karten!
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßl. unserer Vermählung danken wir, auch im Namen uns. Eltern, herzlichst
Hans Junker
u. Frau Frieda, geb. Größer
Großen-Buseck, im Okt. 1942
___________________________05471 /
Statt Karten:
Wir danken recht herzl. allen, die anläßlich unserer Vermählung in liebevoller Weise unser gedacht haben
Ewald Jung und Frau Marie, geb. Diehl Berlin, im Oktober 1942
Gießener Str.88 Im Felde,z.Z {.Urlaub
im Oktober 1942
■er«Ä'^?r5lerc della Sera" veröffentlicht die Liste 1130 Todesopfern des britischen Luftangriffs auf Stadt Mailand. Zehn weitere Leichen konnten st identifiziert werden.
)ie Schuhe halten länger jnd bleiben länger schon!
Statt Karten
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlichst
Willi Spllethove
und Frau Irmgard, geb. Depri
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Verlobung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlich
Else Michel Friedrich Wilhelm Holst cand. med.
Gießen Ostseebad Eckernförde Oktober 1942
Gießen
Liebigstraffe 107
31. Oktober 1942
Nur auf diesem Wege ist es uns möglich, für die überaus zahlreichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung zu danken
Karl Töpperl und Frau Ingeborg, geb. Farr und Eltern
Gießen, im Oktober 1942
_________________________05485/
Ihre Ferntrauung geben bekannt
Willi Blum
Masch.-Maat
Martha Blum
geb. Kammerer
Statt Karten!
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zur Geburt unserer Tochter Elisabeth sagen wir herzlichsten Dank
Marie Breves, geb. Stroh
Karl Theo Breves
Leutnant der Luftwaffe
Gießen, im Oktober 1942
Bahnhofstraße 43
s.- 05474/
is! auch für die Füfje wichtig!
FUSSPUDER
beseitigt und verhütet Fuhschweifj, Brennen, Entzündungen, Wund- und Blasenlaufen usw. Kennen Sie schon die zuverlässige
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Statt Karten!
Als Verlobte grüßen Emmi Waldschmidt Albert Keil Uffz. in einem Artillerie-Regt.
Heuchelheim Schellnhausen
• ^rspektiv, Don den Ein. "uttergewin.
iomonen, Men, von >em ein sch einen guten Wert unb . durchzogen.
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Sei Kopfweh
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Sie erhallen Klosterfrau-Schnupfpuloer in Originaldosen ;u 50 Pfg. sLnhalt etwa 5 Gramm), monatelang ausreichend, bei 2hrem Apocheker -der Drogisten.
81. Oktober 1942
05527/
Gießen,z.Z. Lohmen üb. Pirna/ Sachsen, Hohle 19 b
1. November 1942
__________ 05456/
Achten, cd, wurde M , in Europa, beschleunigt» rufen.
»m Aotschast d°b fi- bi« r Sowietunm
Triumph -es Wehrwillens.
Oie Wehrfampflage der GA. zeigten die Wehrkrastreserve der Station
folgenden Veranstaltungen ein:
Abschießen
Sonntag, den 1. November 1942, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, den 2.November, ab 16 Uhr
Jahreshauptversammlung
Montag,den 9.November, im Schützenhaus,anschließend Siegerehrung Beginn des Zlmmerstntxenschleßeni Montag, den 16. November, 20 Uhr Wir bitten um zahlt. Beteiligung» Schützenverein e. V. Gießen
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onbentn 's» •Äd neue Tn,'
,$'«1 SQ., : < Jl den Sold ’im N» m«n ati
hoffen feien.
1 »egen
Liß bu- ägyptischen Museen mit allen rtvollen Gegenständen befinden sich, wie der Di
des ägyptischen Nationalmus7üm?mitteitt ' I Maasarah in einer Grotte 30 m tief unter her t°b°rfl°ch°. Di- Grotte, deren Eingang durch eln !d°°en^bewacht^^^ ' ”on 60 ägyptischen
Wupptl.-Barmen Gießen
Asterweg 64
Oktober 1942
2n der NSK. berichtet SA.-Hauptsiurm- führer Rehm über das Ergebnis der Wehr, kampftage der. LA. Wir entnehmen dem Auf. fatz die folgenden Ausführungen:
Der Beginn des vierten Kriegssahres stand in Deutschland im Zeichen der Wehrkampftage der SA. Die in der Heimat befindliche Reserve deutschen Mannestums trat zu einer machtvollen Demon- stration ihrer Wehrkraft und ihres Wehrwillens an. Vom 1. September bis vor kurzem fanden in 600 Standorten der SA. Liese Wehrkampftage statt, an denen sich insgesamt 500 000 Kämpfer aus den Reihen der SA., der Kriegswehrmannschaften der SA., der Betriebssportgemeinschaften von KdF., des
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter des HauptschriftleiterS: Ernst Blumschetn. BerantworUtch für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für daS Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadl Gieüen, Provinz, Wtrtichaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Truck und Verlag: Brühlsche UniverittätSdruckeret R. Lange K. 0. Berlagsleiter: Dr..Hng. Erich Hamann: An.teig-nleiter: Hans Beck.
Ani,eigenvreiSliste Nr. 6
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, Doktor S» ' aber en ist. werM rgdmanM» 7 oollb^' gwt«« angehfl-T । änütrle- ,a6, D°»6®, fy? b-!»Ä
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NSRL. und der Nationalsozialistischen Kriegsopfer. Versorgung beteiligten.
In rascher Folge wickelten sich auf den Kampfbahnen der Standorte die einzelnen Wehrkämpfe ab, die in verschiedenen Zusammenstellungen Sprung, Lauf, Handgranatenwurf, Ueberwindung von Hindernissen, Kleinkaliberschießen und einen 20-Kilometer-Geländemarsch umfaßten. Es hat sich gezeigt, daß die Kraft des deutschen Mannes- tums in der Heimat trotz der überaus starken beruf, lichen Inanspruchnahme und der krieasbedingten Einschränkungen ungebrochen und in bester Der. fassung ist. Das gleiche gilt für die deutschen Frauen und Mädchen aus den Betriebssportgemeinschaften
SMÄÄSgt: i&t t,e ®tnmt[d)ung her Sowjets in die innere PoliM 8 Landes dulden. *)UUUt
«-b-r die Neuwahl des finnijchen StaotspräWen. ‘ Ä Reichstag einen Gesetzentwurf an, «ach die Wahlmanner der Präsidentenwahl vam fe 1939 die Neuwahl des Staatspräsidenten im i|re 1943 wiederum vornehmen sollen.
Lr Eröffnung des tschechischen sozialen Hilfs- Äks für Böhmen und Mähren erklärte Staats- chident Dr. Hacha im Rundfunk: „Wir müssen 0 an den musterhaften sozialen Einrichtungen des ^deutschen Reiches ein Beispiel nehmen, die die ^rfreudlgkett zu ungeheuren Leistungen zu stei- w wußten."
Aus dem Reich.
50 Jahre Soldat.
-n Marburg feierte General der Infanterie Ichniewindt die 50. Wiederkehr des Tages ifes Eintritts in die Armee. Bei Ausbruch des rtgeß wurde General Schniewindt Komman. Irrender General und Befehlshaber im Wehr- rtk IX, aus welcher Stellung er am 1. Mai 1942 Hi) Versetzung in die Führerreserve des Oberkom- »des Heeres ausschied. In 32 Kriegsmonaten hat ftie vielseitigen Arbeitsgebiete des Wehrkreises im ckge aufgebaut.
©r. e. h. Erich Krahmer-Möllenberg gestorben.
-irch einen tödlichen Unfall kam Regierungsrat ,9. Dr. e. h. Erich Krahmer-Möllenberg auf einer »»streife im Alter von 60 Jahren ums Leben.
bem Bestreben, den Volksdeutfchen im 'träum zu helfen, ihre Schulen zu erhalten oder
zu schaffen, Lehrkräfte heranzubilden, dem
Für alle lieben Wünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlich
Jl se Dreskrüger Hermann Marth
z. Z. Gießen, Löwengasse Nr. 5
________________________05542/
von KdF., die zu Hunderten und Tausenden zwischen den Wehrkämpfen der Männer Tanz, und Gym- nastikübungen vorführten und ein Bild der Gesundheit, Anmut und Schönheit boten. Der Wehrkampf ist nicht eine Angelegenheit weniger, besonders trat, nieder und hervorragender Sportsleute, sondern eine Anaelegenheit der breitesten Schichten des Bol. les. Dabei ist zu beachten, daß auf den Kampfbahnen überall nur die Mannschaften antraten, die mit Aussicht auf Erfolg in den Kampf gehen konnten. Tatsächlich werden durch die Wehrkampfidee noch viel mehr Männer erfaßt, als auf den Kampfbahnen erscheinen. Die Forderung der nationalsozialistischen Weltanfchauung, daß die Arbeits-, Brot- und Dolksaemeinschaft ihre Vollendung und Krönuna in der Wehrgemeinschaft der Ration finden muß, ist hier Wirklichkeit geworden. Der Charakter dieser Wehrkampftage war also keineswegs in erster Linie sportlicher Natur, sondern weltanschaulich-wehrpolitischer Art.
Im Bereiche einer Standarte waren zu den Wehrkämpfen 95 v. H. der SA.-Einheiten angetreten, die sich zu 90 v. H. aus Bergmännern zusammensetzen. Diele Wehrkämpfer kamen unmittelbar oon der Nachtschicht zum Kampf. An vielen Orten nahmen Männer über 60 Jahre, die in schwerster Arbeit in Rüstungsbetrieben stehen, an den Kämpfen teil. Stärkste Teilnahme von Kämpfern hatten die Standorte in den luftbedrohten Gebieten aufzuweisen. Selbst Verwundete reihten sich in die Zahl der Kämpfer ein. Aber auch im Bereich der Landstandarten sind die Einheiten in beachtlicher Stärke auf den Plan getreten, obwohl von den einzelnen teilweise weite Anmarschwege ^urückzulegen waren und die Männer mitten aus schwerer Erntearbeit kamen.
So können die Wehrkampftage als ein voller Erfolg gewertet werden. Unter dem Eindruck ihrer Verlaufs haben sich bereits in vielen Betrieben SA.-Wehrabzeichengemeinfchaften gebildet, in denen die einzelnen auf den Erwerb des SA.-Wehrabzei- chens vorbereitet werden. Es liegen jetzt auch schon zahlreiche Anfragen vor, ob in Zukunft die Teilnahme an diesen Wehrkämpfen erweited werden kann. Im Winter wird die SA. die Winterwehrkämpfe, im Frühjahr die Schießwehrkämpfe und im Spätsommer 1943 wieder die großen Wehrkampftage durchführen.
akademischen Nachwuchs neue Kraftentfaltung zu geben, roud>5 der Gedanke der „Deutschen Stiftung, der er als aeschäftsführendes Dor- standsmitglied angehöde. Als die volksdeutschen Probleme in Europa neu geordnet wurden, berief ihn Dr. e. h. Max Winkler, der Leiter der Haupttreuhandstelle Ost des Beauftragten für den Vier- jahresplan, zu feinem Stellvertreter. Krahmer- Möllenberg entstammt einer alten preußischen Offiziersfamilie aus Goslar. Er studierte in Kiel Rechtswissenschaften und kam bann in die preußische Verwaltung. Der Weltkrieg sah ihn als Regierungsrat bei der Regierung in Bromberg. Ende 1918 wurde er ins preußische Innenministerium berufen. Später bearbeitete er alle Oftfragen.
Kunst und Wissenschast.
Ferdinand Lxl f.
Ferdinand Exl, der Gründer der nach ihm benannten Tiroler Volksbühne, ist 67 Jahre alt in seiner Vaterstadt Innsbruck gestorben. Erst vor kurzem hat die Exl-Bühne, die nunmehr ihren festen Stand in Wien hat, ihr 40jähriges Jubiläum gefeiert. Exl gehört in die Reihe jener naturhaften Schauspieltalente der Donau- und Alpengaue, die, wie Raimund und Nestroy, Girardi und Tyrolt, un- mittelbar aus dem Volke aufgestiegen sind. Exl, der Sohn einer Innsbrucker Wäscherin, hat zunächst an kleinen Dorstadtbühnen begonnen und hat sein erstes Theater in einer Scheune aufgeschlagen. Mit Exl verknüpft sich ein Dichtername, der von der
Statt Karten!
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlich
Erna Habermehl Benno Walter
Gießen, im Oktober 1942
<05493/
Für die anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir recht herzlich.
ElU Bebling
Gerhard Grocholski
Heuchelheim, im Okt. 1942
3317 D/
Tiroler Volksbühne durchgesetzt worden ist: Karl Schönherr. Unbekannter ist Franz Krane- Witter geblieben, der seine Stücke zunächst auch nur für die Exls geschrieben hat, Anzengrubers Lebenswerk ist im gesamtdeutschen Raum zunächst auch durch die Exls popularisiert worden. Als Schauspieler war Exl ein ins Bäuerliche gewandter heldischer Typ. Zusammen mit Eduard Köck und Ludwig Auer, die heute noch an der Exl-Bühne wirken, hat er erschütternde Aufführungen gestaltet. Exl hatte einen starken Blick für Talente. Eine Reihe von Kräften seiner Garde haben ihren Weg gemacht, wie die große Heroine des Burgtheaters, Hedwig Bleibtreu, wie Franziska Kinz und viele andere, deren Namen heute den Theaterfreunden Begriffe bedeuten, ohne daß sie von ihrem Entdecker wissen. Durch manche finanzielle Krisis hat Exl sein Werk gesteuert, um es schließlich an seine Tochter Ilse Exl zu übergeben, die mit ihrem Ensemble nun ständig in Wien spielt.
Gerhard Aichinger.
Zwei neue Stücke von Arnold Bronnen.
Arnold Bronnen erscheint mit zwei neuen Stücken wieder im Spielplan der deutschen Bühnen. ,,G l o - r i a n a", ein Lustspiel aus der Shakespeare-Zeit mit der Triplerrolle Bacon-Shatespeare-Eduard II., wird in der Regie Otto Falckenbergs an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt und von Gustaf Gründgens im Berliner Staatstheater nachgespielt werden; das Napoleon-Schauspiel „N" hat Heinz Hilpert für die Berliner Erstaufführung erworben.
Barchfeld Gießen-Kl.-Linden
Auweg 7 Frankfurter Straffe 115
z. Z. ün Felde
im Oktober 1942
s 05526/
eo muß vor oHom die SchrwibmoMhine in Ordnung MML Achten 5*e darauf, daß die wichtigen Teile (Forbbondumichollung, Bandtransport, Walzen utw.) steh einwandfrei arbeiten. Sie schreiben dann noch länger mit dem farbkonzentrierten und dadurch besonders ergiebigen Farbband 9elir<rEDElKLASSE
Mit dem Auftragbürstchen nicht in die Erdalmasse hacken, sondern leicht darüberstreichen und das entnommene Erdal gut und gleichmässig, aber hauchdünn verteilen.
Dann reicht lange
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Kriegstrauung sagen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlichen, Dank
Helmut Hebstreit und Frau Annemarie, geb. Gaesel
Gießen, im Oktober 1942 _________05518/
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank
August Hock
Anna Hock, geb. Rohn
Gießen, im Oktober 1942 _______________________05463/
Sm .Am'


