nur schwere Krankheit verursacht, sondern auch schon manch blühendes Menschenleben gefordert. Hierbei braucht es sich keinesfalls um Giftpflanzen zu handeln. An jedem Halm oder Stengel kann das Gewebe des mikroskopisch kleinen Strahlenpilzes haften, des Erregers der sehr gefährlichen Strahlenpilzkrankheit. Schon winzig kleine Teile dieses Erregers können im Mnndinnern bösartige Veränderungen Hervorrufen. In den meisten Fällen äußert sich die Erkrankung in harten Eitergeschwul- sten am Unter- und Oberkiefer, die nur operativ entfernt werden können. Gefährlicher wird das Leiden, wenn das Pilzgewebe durch den Speichel in den Darm gelangt und sich hier festsetzt oder gar vom Blut aufgesogen wird. In diesem Stadium ist die Heilung sehr schwierig, die Krankheit wird bedenklich, wenn sie auch die Lunge erfaßt. Erwachsene! Laßt von dieser gefährlichen Unsitte und warnt die Kinder vor den Gefahren, die das Kauen von Grashalmen und Aehren zeitigen kann.
Fohlen-Abfahveranstaltung in Gießen.
Die zweite Fohlen-Absatzveranstaltung des Landesverbandes der Pferdezüchter Hessen-Nassau in Gießen fand am gestrigen Donnerstag in der Zucht- viehhalle Rhein-Main statt. Diese Veranstaltung hatte ebenso wie die erste einen überaus zahlreichen Besuch von Verkäufern und Käufern zu verzeichnen.
Gegenüber der ersten Absatzveranstaltung, die Anfangs Juli stattfand, waren diesmal wesentlich mehr Fohlen gufgetrieben. In der Abteilung A (rheinischdeutsches Kaltblut) standen in der Klasse I 44 <5tut« fohlen und in Klasse II 95 Hengstfohlen, in der Abteilung B (schweres Warmblut) in Klasse I 25 Stut- fohlen und in der Klasse. II 47 Hengstfohlen zum Verkauf. Erfreulicherweise" konnten auf dieser Ab- satzveranstaltung wesentlich mehr weibliche Fohlen, für die naturgemäß bei den Züchtern besonderes Interesse besteht, zur Prämiierung gelangen. Allerdings konnte bei der überaus starken Nachfrage gerade nach Stutfohlen der Bedarf auch bei dieser Absatz Veranstaltung bei weitem nicht gedeckt werden, so daß vor allem weibliche Fohlen durch die Schauleitung zugeteilt werden mußten. Auch die Hengstfohlen in beiden Abteilungen fanden restlos Absatz. Der Verkauf erfolgte fast bei allen Fohlen zu Stopp-Preisen.
Der Landesobmann der Landesbauernschaft Hessen-Nassau, Bauer W e i n tz, der Hauptstabsleiter Dr. M e n z e l, der Hauptabteilungsleiter II, Bauer Scharch, und der Stabsleiter der Hauptabteilung II, Oberlandwirtschaftsrat Dr. Rothert, wohnten der Absatzveranstaltung bei. Die Stadt Gießen hatte wiederum keine Mühe gescheut, um durch die technische Herrichtung des Geländes für eine einwandfreie Vorführung der Fohlen zur Prämiierung und die glatte Abwicklung der gesamten Veranstaltung Sorge getragen. — Zwei weitere Zuchtfohlen-Absatzveranstaltungen finden am 5. und 26. September in Gießen statt.
Anschließend an die Absatzoeranstaltung wurde die Jahres-Hauptversammlung des Landesverbandes der Pferdezüchter Hessen-Nassau abgehalten.
Fahrräder sind fnn Spielzeug.
Was für die sparsame Verwendung der Bereifung für die Kraftfahrzeuge gilt, ist auch für Fcchr-
radbereifungen maßgebend. Auch der Fahrradreifen muß aus Gummi hergestellt werden, einem Material, das im Schicksalskampf des deutschen Volkes so sparsam wie möglich verwendet werden muß. Man sieht immer noch, daß Jugendliche das Fahrrad auf öffentlichen' Wegen zu Spielereien benutzen. Es wird unnötig auf der Straße hin- und hergefahren, es werden andere Wegebenutzer durch „Kunstfahren" und Kuroenfahren belästigt.
Neben den Jugendlichen sind auch die Eltern strafrechtlich für diese Vergehen ihrer Kinder gegen die Kriegswirtschaftsgesetze verantwortlich. Die Aufsichtsbeamten sind angewiesen, gegen die Verwendung des Fahrrads zu Spielereien auf öffentlichen Wegen unnachsichtlich einzuschreiten und neben den Jugendlichen auch die Eltern zur Anzeige zu brin-
Die Jagd
Wenn draußen auf den Feldern die Ernte im vollen Gange ist, beginnt auch die Erntezeit des Jägers. Sie äußert sich darin, daß die Wildarten, die das Gesetz ihm freigibt, immer zahlreicher' werden.
Im Hochwildrevier durften ja nichtführende weibliche Stücke und Spießer bereits seit Juli besagt werden. Nun hat auch der Hirsch sein neues Geweih gefegt, und die Jagd aus den F e i st h i r s ch ist frei, d. h. diejenige Jagd, die für viele deutsche Weidmänner die Krone des Weidwerks darstellt, weil sie an Können und Ausdauer die größten Anforderungen stellt. Und die Frage nach dem „Wie" ist für den guten Jäger wichtiger als die nach dem „Was". Die Hirsche stehen meist vom Kahlwild getrennt in Feisthirschrudeln zusammen, -nur die vorjährigen Jünglinge ziehen noch die Gesellschaft des weiblichen Wildes vor.
Im Gegensatz zum Rothirsch steht der D a m - sch ausler noch im Bast und ist damit für den Weidmann keine begehrenswerte Beute. Dagegen lockt ihn der Kopfschmuck des Muffel Widders, des Wildschafes, das auch in unsere heimischen Wildbahnen z. T. Eingang gefunden hat.
Reges Leben herrscht im Rehrevier. Denn in der ersten Woche des Monats erreicht die Brunst des Rehwildes ihr^en Höhepunkt. Damit ist die Zeit gekommen, um den noch zu tätigenden Abschuß an Böcken weitgehend durchzuführen. Häufiger Aufenthalt im Revier zu allen Tageszeiten kann dazu schon genügen. Denn das Wild ist viel auf den Läufen. Die Böcke suchen nach brunftigen Rik- ken oder treiben ihre Liebste durch Feld und WaD. Mancher lang Gesuchte, der schon längst zum Abschuß vorgemerkt war, aber sich zu verheimlichen wußte, ist nun wieder sichtbar geworden, und der Weidmann hat im Buchenblatt, im Grashalm oder auch im Künstlichen „Blatter" die Möglichkeit, ihn sich vors Rohr zu holen, um den Abschußbock auf die Decke zu legen, ehe noch weiteres Unheil von ihm zu befürchten ist. Soweit überhaupt besiere Böcke nach diesem Notwinter zum Abschuß frei- gegeben sind, können auch sie nun besagt werden, da sie sich ja vermutlich noch einmal vererben konnten. *
Trotzdem das Schwarzwild im letzten Winter z. T. furchtbar gelitten hat und dem Hunger nicht wenige Opfer bringen mußte, zeigt das viel
gen. Diese Maßnahme der Polizei will bestimmt nicht verhindern, daß unsere Jugend im Rahmen ihrer körperlichen Ertüchttgung mit-dem Fahrrad Bäder oder Sportplätze aufsucht, aber die unnützen Spielereien mit Fahrrädern auf öffentlichen Wegen müssen mit Rücksicht auf die Kriegsnotwendigkeiten unbedingt unterbleiben.
«
** Das ftädtifcheDolksbadist vom 3. bis einschließlich 16. August geschlossen.
** Stadtbücherei Gießen. Im Monat Juli wurden 1448 Bände verliehen. Davon kommen auf Romane 933, Jugendschristen 235, Gedichte 13> Reisebeschreibungen 80, Lebensbeschreibungen 97, Kriegsgeschichte 40, Technik 32, Politik 18 Bände^ im August.
fache Auftreten von Sauen die Härte und Lebenskraft dieses Wildes. Ist sein Schaden schon im Frieden nicht gern gesehen, so ist er im Krieg erst recht nicht tragbar. Drum wird der Jäger alles daran- setzen, den Sauen Abbruch zu tun, wo er nur kann. Das wird ja leichter, wenn die Felder wieder freier werden.
Die Jungen unseres Federwildes sind meist noch nicht schußreif. Eine Ausnahme davon machen vor allem die Enten. Auch im Juli noch nicht flugbare Schofe lohnen nun die Jagd, die an Bächen und Teichen zum Erfolg führen kann, die aber mitunter beim Ansitz an Stoppelfeldern noch aussichtsreicher ist, wenn der Jäger einmal erkannt hat, wo die Enten morgens oder abends zur' Körner- äfung einzufallen pflegen.
Gleich den Breitschnäbeln stellen sich hier die Ringeltauben ein, die eine willkommene Beufe sein können.
Zwar wird die Hühnerjagd erst mit dem 1. September frei gegeben werden. Doch ist es immer gut, sich vorher einmal zu vergewissern, was überhaupt vorhanden ist. Die drei letzten Winter waren ja für unsere Feldhühner verheerend und haben in manchen Revieren aber auch alles vernichtet. Um so wichtiger ist es, die noch vorhandenen Reste nur im Rahmen des wirklich Tragbaren zu besagen, u. U. ganz zu schonen. Nur so besteht die Aussicht, dieses nicht nur für die Küche beliebte, sondern in der Art seiner Bejagung so ungemein reizvolle Wild unseren Jagden zu erhalten. Eine Suche nach Hühnern, ohne schießen zu dürfen, hat den Dyrteil, daß sich auch der Hund an die sehr anstrengende Feldarbeit wieder gewöhnt und nicht am ersten Tage bereits seinen Herrn durch Schlappmachen enttäuscht. Auch spart sich der Weidmann manche Stunde erfolglosen Suchens, wenn es einmal ernst wird, wenn er weiß, wo die Ketten liegen.
Die nicht zu leugnende Zunahme des Dachses ist bestimmt kein Vorteil für die Niederjagd, vor allem dort, wo man Wert auf hochkommende Fa° fanengelege legt. Alle guten Vorsätze, den Dachs im Herbst zu graben, scheiterten meist am Mangel an geeigneten Hunden Und Hilfskräften, Erscheinungen, die der Krieg noch stärker hervortreten läßt. Noch ist jetzt Gelegenheit zum Abschuß am Bau ge
geben. Mrd es erst wieder viel früher dunkel, bann ist es damit vorbei.
Füchsen scheint der durch den Krieg notge« brungen eingeschränkte Jagdschutz gut zu bekommen. Auch ihre Zunahme verträgt sich weder mit der Niederjagd noch mit der Geflügelhaltung. Wo der Winter zur ausreichenden Bejagung nicht langt, muß auch ohne Rücksicht auf den Wert des Balges der Abschuß im Sommer gehandhabt werden. Daß auf leider wieder vermehrt auf tretende räudige Füchse kein Schuß gespart werden darf, sollte! selbstverständlich sein.
Neben Kurzhaltung von Habicht, Sperber, Krähe und Elfter zum Schutze des Niederwildes kann auch der Mäusebussard nun wieder bejagt werden.
Hubertus,
Landkreis Gieße«.
cZ Soll ar, 31. Juli. Am heutigen Freitag wird : unsere Mitbürgerin Frau Katharine Seipp, geb. Opper, Adolf-Hitler-Straße, 8 0 Jahre alt. Bei bester körperlicher und geistiger Rüstigkeit verrichtet sie noch alle häuslichen Arbeiten und betreut im Lebensmittelgeschäft ihrer Familie den Laden fast ganz allein. Dem Zeitgeschehen bringt sie das größte Interesse entgegen. Unsere herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag.
Kreis Büdingen.
(D Gedern, 31.Juli. Frau Sophie Mehring, geb. Hölker, Witwe des Postmeisters Christian Mehring, kann heute ihren 9 0. Geburtstag begehen. Die Greisin erfreut sich noch einer außergewöhnlichen körperlichen und geistigen Frische und verfolgt mit lebhaftestem Interesse das Geschehen unserer Zeit.
Handball-Lokallreffen.
Mtv. Gießen — Luftwaffe Gießen.
Nach längerer Zeit kommt es am kommenden Sonntag auf dem Mtv.-Platz wieder zu einem Lo° taltreffen der beiden Gießener Handballmannschaf« ten. Die letzten Begeegnungen der Vereine im vergangenen Spieljahr brachten verschiedene Resultate. Bei dem Turnier in Katzenfurt gelang es dem Mtv., die Soldaten klar mit 4:0 zu schlagen, während bet den WHW>Spielen die Luftwaffe mit 14:7 den Sieger stellte. Diese Ergebnisse kann man jedoch jetzt nicht mehr als Richtschnur nehmen. Der Luftwaften- fportverein hat in der Gauklasse an Spielerfahrung gewonnen, er muß allerdings infolge Versetzungen einen Neuaufbau feiner Mannschaft vornehmen. Auf der anderen Seite errangen die Männerturner m dieser Spielrunde die Bann Meisterschaft. Bei der Begegnung am Sonntag sind sie nun noch in der glücklichen Lage, einige auf Urlaub befindliche Spie^ ler einsetzen zu können. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese nach längerer Spielpause in die Mann* schäft einstigen werden. Es ist mit einem spannenden!' Treffen zu rechnen, dessen Ausgang man als offen bezeichnen muß.
------------------------------~—- i
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bH Hauptschrtftleiters: Ernst Blumschein. VerantworUich für Polittt und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
«Hart und schwer traf uns die unfaßbare Nachricht, daß mein über alles geliebter, guter Mann, mein treusorgender,lieber, guterVater, Bruder, Schwiegersohn, unser lieber Schwager und Onkel
Signalwerkführer Ernst Freitag
Baüzugführer im Osten
im Alter von fast 44 Jahren sein hoffnungsvolles Leben in treuer Pflichterfüllung am 15. Juli in Feindesland lassen mußte. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren haben.
In tiefem Schmerz:
Frieda Freitag, geb. Koch, und Töchterchen Herta Familie Fritz Weber; Emma Koch Wwe.
Familie Rudolf Koch; Familie Robert Pieh.
Gießen, Melbach, z. Z. im Felde, Friedberg.
El?elstra&e 24 —--------------
Mit dep Angehörigen trauern auch wir um unsereh treuen Arbeitskameraden. Der Betriebs- fUhrer nebst Gefolgschaft der Bahnmeisterei II, Hungen. __________'______________________________ 03662
Hart und schwer traf uns die schmerzliche Nachricht, daß mein herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, unser guter Sohn, Schwiegersohn, Brudef, Schwager, Pate, Neffe u.Vetter
Albert Reif
Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment im fast vollendeten 32. Lebensjahr, am 30. Juni 1942, für Führer, Volk und Vaterland den Heldentod gestorben ist. Wiedersehen war stets seine und unsere Hoffnung.
In tiefer Trauer:
Frau Emma Reif, geb. Hornv und Söhnchen Günther Familie Gotth. Reif; Robert Reif, z. Z. im Felde Familie Wilh. Bobenau u. Frau Elisabeth, geb. Reif Anna Reif; Familie Wilhelm Horn Familie Willi Horn, z. Z. im felde Otto Horn, z. Z. im Felde und alle Angehörigen und Verwandten.
Staufenberg, Wißmar, Weidenhausen, Heimertshausen, Krofdorf, den 28. Juli 1942.
. ________________________2344 0
03661
Nach schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden verschied am 29. Juli plötzlich meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, unsere liebe Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante
Marie Wilhelmine Rinn, Geh. Reuschlinü
im Alter, von 49 Jahren.
In tiefer Trauer: Heinrich Albert Rinn und Kinder Erna, Walter, z.Z. R.A.D., Erhardt nebst allen Angehörigen.
Heuchelheim, den 30. Juli 1942. ■
Die Beerdigung findet Samstag, den 1. August, nachmittags 2 Uhr statt.
Bekanntmachung.
Der Markscheider Hermann Thiel hat seinen Wohnsitz von Greßen nach Bochum verlegt.
Gießen, den 28. Juli 1942. 2341c
Der Oberbürgermeister. J.V.: Nicolaus. ‘
Am 23. Juli verstarb in Bad Homburg nach kurzer, schwerer Krankheit meine liebe, gute Mutter, treusorgende Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Lina Stutzenstein, geb. Kircher
im Alter von 59 Jahren.
In tiefer Trauer: Cläre Toussaint, geb. Stutzenstein Willy Toussaint, z. Z. im Felde.
Gießen, Neüstadt 43; Bad Homburg, Doro- theenstraße 8.
Die Trauerfeier und Beisetzung fand auf Wunsch der Entschlafenen in aller Stille statt.
03680
Ihre Vermählung geben bekannt Dentist Wilhelm Becker und Frau Hanna geb. Heibach
Homberg Königsberg
(Oberhessen) Wetzlar-Land
1. August 1942
03666/
Für die Glückwünsche und Geschenke zu unserer Verlobung danken wir herzlich
Vermietungen]
Sehr gut möbl.
Zimmer
an Herrn zu ver- mieten.
Schriftl. Angeb. unter 03678 an den Gieß. Anz. j Mietgesuche |
Junges Arztehe- vcmr sucht zum 1. Oktober 1942 2-3 möüL oö. leere MM evtl, mit Küchenbenutzung.
Sehr. Ang. unt. 03646 a.d.G.A.
Suche für meine Schwester mit 2 Kindern, 5 u.9J. 1-2 leere oö.
mööLSimmer evtl, mit Küchenbenutzung für einige Monate. Gefl. Zuschriften erbeten an oas?? Lotte Ditthard, in der Engel-
Avotheke Gießen
Ehepaar sucht
1-2 Merle Zimmer
(auch Leerzim.) Schristl. Angeb. unter 03664 an den Gieß. Anz.
{Stellenangebote] Tagmädchenoder Ha Mille
aus Gießen oder Umgeb., kinderlieb, fürbaldigen Antritt gesucht. Gerda Böhme, Gießen, Kaiserallee 9. 08637
MnndeBdeie
für jede Haut, die Seife echte cht verträgt.
Aber nie an trocken anwenden!
L.ICHTSPIEL-THEATER
(Moria-Palast, Seltersweg z
Die Nacht in Venedig
Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:
Einer für Alle [2079C
Tägl. 3,5.15.8, So. 2.30,5,8 Uhr
Elfriede Weber Walter Menke
Gießen, Grabenstraße 4 im Juli 1942
_______________________03650/
Statt Karten!
Wir danken herzlich für die anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten
Minni Seipp
Erich Voß
Gießen Berlin-Friedenau
Hitlerwall 1
. 03668 /
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken<wir herzlichst
Luise Weigand^ Ludwig Jung
Unteroffizier einer Panzerjfiger-Abtlg.
Gr.-Linden Gießen-Kl.-Linden
\ 03651/
Sutzfrau
für die Abendstunden gesucht
Gießener Jfnzei^er Schulstraße 7 2277o
bsjeW in Lebensmittelgeschäft gesucht. Schriftl. Angeb. unter 03669 an den Gieß. Anz.
Alleinsl. all Witwe möchte cilt.allein- stehenden Herrn den Haushalt führen.
Schr. Ang. unt. 03670 a.d.G.A.
| Kaufgesuche | Elek r.Anlr ebliir Nähmaschine
Z. kaufen gesucht Ortboväd.Mimk Greßen. 2342D
der hat, wenn er braucht!
Bezirhssparkasse Gießen
___ 2054D
Volkstag des Deutschen Sports
Sonntag, den 2. August 1942
„Großer Straßenpreis von Gießen“
Start 9 Uhr Ludwigstraße — Universität
Internationale Besetzung; 90 Runden -----100 km
HJ.-Klassen A und B___.30 Runden = 36 km
„Volkstümliche Schwimmwettbewerbe11
um 15 Uhr, im Schwimmbad Gießen - Klein-Linden
, „Tennisweitkämpfe“
am Samstag und »Sonntag auf den Tennisplätzen
Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen
Kreis 23 — Wetterau-Nord
Gießener Radfahrer- Kreisfachamt Kreisfachamt
Vereinigung e.V. 1885 Schwimmen Tennis
_ _ 2323 D
An alle, die
Fußjucken
• • I
* 9 Viel mehr Menschen, als man annimmt,
werden von lästigem Fußjucken geplagt. Sie wissen nichts daß sie Fußflechte haben. Der übertragbare Pilz, der sich zwischen den Zehen festsetzt und dort die Fußflechte verursacht, meldet sich oft durch Fußjucken an. In der Wärme und bei Schweißbildung gedeiht die häßliche Pilzbildung besonders gut und erzeugt feuchte Stellen und schmerzhafte Hautrisse. Wenn man bei der täglichen Körperpflege solche Symptome bemerkt — sofort Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße auf die befallenen Stellen, und in wenigen Tagen sind Sie die Fuß flechte los!
ÄUGUST
KRIEGSHILFSWERK
Alpine Chemische A.-G., Berlin NW 7. 1643 V
Morgen Samstag, 1. August, 20.30 Uhr Bameraöfdiofts- llüenö imHessischenHof. Artilleristen- Kameradschaft 1895 Gießen.
AM *
KPAUSCW^
SEID WÜRDIG DES OPFERS DER FRONT
-----------------------
Städtisches Volksbad, Gießen
Das Volksbad
ist mit seinen sämtlichen Abteilungen wegen
Instandsetzungsarbeiten
ab Montag, den 3. bis einschl. 16. August 1942
geschlossen!
2343 A__
I Verschiedenes | Mattr gefunden.
Verlierer melde sich b. Pfprtner d.Gummiwaren- fabrikPovveLCo.


