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Schlagin diesem Kampf um die innere Mach! Staat. Diele mußten dieses Jahr wieder mit

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irer und aut

Das deutsche Beispiel

srn^ampf l>» sprechen, und sie waren damit schon glücklich und »ewußt, daß « ^^ie^Abrüstung: Wenn man heute sagt, daß \Wl "S dieses Deutschland, dieses nationalsozialistische un nur mm Deutschland, es hat uns zur Rüstung gezwungen,

kn das doch

Herr Roosevelt! Machen Sie Ihre

gründe richtet, feinen fagei ti, hieße, ds qen, un- ha­

rn plöhlit nje Kamp' ii reitet hier fii ringt, ihr wer heruntersteige doch ohne ein

NUN mit unseren 106 Mandaten und einem dazu, also 107 Mayn, in den Reichstag ein.

Run hätte man uns eigentlich an der Regierung beteiligen sollen. Im Gegenteil! Jetzt begann erst recht die Unterdrückung, und sie steigerte sich un­unterbrochen. Es war ein fortgesetzter Kamps, der

auf 1920, als ich die Partei ins Leben rief, vorfand. Ich schilderte Ihnen, wie die Lage nach meinem ersten großen Zusammenbruch war. Ich muß Ihnen aber nun auch in einigen Sätzen ins Gedächtnis zurückrufen, was ich an diesem 30. Januar über­nommen hatte: Es war eine Erbschaft, die schon gar keiner mehr antreten wollte: Alles ruiniert, die Wirtschaft vernichtet, sieben Millionen Menschen er­werbslos, und das stieg von Woche zu Woche, sieben Millionen Kurzarbeiter, die Reichsfinanzen ein gi-

deutsche Volk aus, und was hat man dort ge­schaffen? Don den kapitilistischen Staaten will ich aar nicht erst reden. Die kümmern sich nW um ihre Erwerbslosen, denn ein amerikanischer Millio­när kommt ja nicht in die Gegend, wo diese l"ben, und den Arbeitslose nicht in die Gegend der M'llio. näre. Es werden wobl Hungermärsche nach Wa- sbington und zum Weißen Haus organisiert, die aber unterwegs meistens von der Polizei mit Gummiknüppeln und Tränenaas auseinanderge­trieben werden, alles Dinge, die im autokratischen Deutschland nicht vorhanden sind. Wir werden ohne diese Sachen Gummiknüpnel und Tränen­gas mit solchen Problemen fertig.

Mit anderen Worten: Wir haben wirklich eine

verbunden zu sein.

Und dann kommt noch ein viertes: In beiden Fällen sind es Männer, zwei Manner, die aus dem Volke gekommen sind, die Revolutionen ent­flammten und die d'e Staaten empor^ührten. Ich habe in den letzten Wachen in den wenigen freien Stunden, die ich hatte, sehr viel über die italienische ^lch'stische Revolution neWcn. und nyr kam es t bei vor, als wenn ich Ne Geschichte me'm'r eiae 'm

gehen. Und dann kam abermals ein Rückschlag und dann eine letzte Schlacht und endlich der Tag, dessen Erinnerung wir heute feiern.

Run, meine Volksgenossen, lch habe Ihnen das nur ganz kurz hier, vor Augen gehalten, um Ihnen vor allem eins zu zeigen: Der Sieg, den wir henke hier feiern, ist uns damals nicht als ein lcichkes Geschenk in den Schoß gefallen, sondern der Sieg ist verbunden gewesen mit Anstrengungen, mit Opfern, mit Entbehrungen, mit unausgesetzten Arbeiten und mit Rückschlä­gen sondergleichen. Und wenn Sie noch am 25. Januar gefragt hätten:Glauben Sie, daß dieser Mensch damit meinte man damals nur mich zur Macht kommen wird?- dann hätte er noch am 25., ja, noch am 28. versichert: Niemals!- und selbst, als im am 30. endlich zur Macht kam, sagte noch ein weiser Mann: Rur auf sechs Wochen!" Und heute sind es neun Jahre!

sich nunmehr auch des Terrors bediente. Wertvolle Parteigenossen haben wir in dieser Zeit verloren, alle meuchlerisch getötet, lieber 40 000 nationalsozia-

listische Verletzte sind in diesen Jahren zu zählen gewesen. Dann fern das Jahr 1932 der ersten Prä-

überall sehen Sie heute Werke des Stie­bens, die wir durch den Krieg nicht sork- sühren konnten. Ueberall sehen Sie heute Sied­lungen, Schulen ufro die nur der Krieg ver­hinderte, weiterzubauen. Ehe ich in den Krieg trat, hatte ich ein Riesenprogramm kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Arbeit angefangen, begonnen oder ;um Teil auch schon vollendet. Ueberall aber entstanden neue Pläne, neue . Projekte von mir und meinen Mitarbeitern. Wenn ich mir demgegenüber meine Gegner ansehe: Was haben sie nun wirklich geschaffen? Sie konnten sehr leicht zum Kriege drängen, denn sie halten ja keine Sriedenstaten . aufzu­weisen. Sie hatten nichts geleistet, was für sie sprach.

geschlossene Welt an Gegnern gegen uns gehabt, und es ist selbstverständlich, daß im Augen- blick der Machtübernahme sich das nur steigerte. Ich habe versucht, eine bestimmte Außenpolitik ein- zuleiten. Sie kennen sie schon aus der Kampfzeit. Ich wollte mit drei Ländern in ein enaes Verhölt- nis treten, mit England, Italien und Japan. Jeder

Mit England war der Versuch der Derständi-. gung zu meinem tiefsten Leidwesen vergeblich, was ich auch alles getan habe, wie oft ich auch die Hand lbinbielt, was ich ihm auch anbot. Ich war umro glücklicher, daß ich dafür mit dem zweite nSaat ienes Verhältnis gesunden habe, was wir einst an« strebten. Und das ist eigentlich gar kein Wunder, andern es wäre fast verwunderlich, wenn es an­ders gekommen wäre. Denn es ist doch ich habe das heute einer Deputation gesagt kein reiner Zufall, wenn zwei Völker im ßaufe von kaum hin­dert Jahren fast die gleichen Schicksale erlebten. Deutsch ha nd und Italien: Beide fänrn^en im vergangenen Jahrhundert um ihre staatliche Wie­dergeburt und Einigung, und zum ersten Male sind damals beide Staaten eng miteinander gegangen. Dann gehen beide Staaten wieder auseinander und finden nun nicht mehr ihr Glück. In beiden Staa­ten kommt es fast zur selben Zeit zu einer Revolu­tion, deren Ideen so ähnlich sind, wie das bei zwei Völkern überhaupt nur denkbar ist. Beide Revolu­tionen nehnvn fast den gleichen Verlauf. Ueberall schwere Rückschläge, am Ende doch der Sieg. Das Programm beider ift die soziale und nationale Wie­dergeburt. Beide Revolutionen führen dieses $nro= aramm unbeirrbar durch. Beide erregen den fraft ihrer Umwelt, beide R"volutionen vertreten Völker, die auf ihrem eigenen Grund und Boden trotz aff en Fleitzes nicht das tägliche Brot find-n. Beide Völ­ker stehen eines Tages ohne ihren Willen den alei- chen Feinden gegenüber, der gleichen internationalen Koalition.

Es begann schon- im Jahre 1935, als sich plötzlich England ohne jede Veranlassung gegen Italien wandte. Italien hat England gar nichts genommen. England wollte nur nicht, daß Italien feine Lebens­freiheit bekommt. Genau nie bei uns, wo England ebenfalls nicht will, daß Deutschland seine L^bens- freiheit erhält. Was haben wir England genommen? Was konnten wir von England nehmen, von Frank­reich ober gar Amerika? Gar nichts! W'e ort habe ich ihnen den Frieden angeboten, überhaupt, was sollte ich ihnen denn noch anbieten. Es warm Männer, die einfach wie Herr Eburchill sagten: ,.^d) will den Krieg haben", und mit ihnen eine g"wisse Eligne und hinter diesen bestechlichen betrunkenen Subjekten die zahlenden Kräfte eines internationalen Judentums, und auf der anderen Seite ein atier Freimaurer, der nur durch einen Krieg glaubte, yeine Bankrottwirtschaft vielleicht noch einmal sa­nieren zu können ober Zeit zu gewinnen. So stehen wieder beide Staaten den gleichen Feinden gegen­über, aus ganz ben gleichen Gründen. Und sie finb gezwungen, miteinander zu fänden, den gleichen Kampf zu führen, auf Leben und Tod miteinander

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so ist dies eine grobe Lüge. Abgesehen davon, daß ich ihnen ja selbst so oft Vorschläge zur Abrüstung oorgelegt habe, gab es einst ja ein Deutschland, das

sagen, daß S kein Ende« pst, so wie ii?

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Dieser Schwätzer und Trunkenbold C h u r ch i l l, was hat er wirklich an dauernden Werten geschaf­fen, dieses verlogene Subjekt, dieser Faulpelz ersten Ranges. Wenn dieser Krieg nicht gekommen wäre, dann hätten Jahrhunderte von unserem Zeitalter und auch von uns allen und auch von meiner Per­son geredet als Schöpfer großer Werke des Fne^ dens Wenn aber Mister Churchill dieser Krieg nicht gelang, wer würde von ihm reden? So aber tpirb er allerdings weiterleben als der Zerstörer eines Imperiums, das er und nicht wir vernichteten. I Eine der erbärmlichsten Herostratennaturen der Weltgeschichte, unfähig, irgend etwas Positives zu scharfen oder zu leisten, eine schöpferische Tat zu ! vollbringen, nur fähig, zu vernichten. Und von

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der Hatz. Denn nun kam der bornierte Hatz von Gesellschaftsschichten im Auslände hinzu, dag das soziale deutsche Vorbild unter Umstanden auch dort anqewendet werden könnte. Ich habe |r o,t aehört, wie mir Ausländer selber sagten:Wer für uns sind diese nationalsoziali'strscben Gedanken nicht durchführbar." Ich entgegnete: Ich verlonge es auch gamicht, im Gegenteil, ich bin nicht dafür da, batz ich für das Glück anderer Völker sorge, sondern

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icht ebenfalls abgerüstet? Sie tonn» ®^nfen?®i kn das doch tun. Oder glaubt man, daß etwa ing zu erloi«! etrefemann ober Marx oder irgendein anderer die- n, es aus K'|jcr $erren, Wirth, Bauer, Ebert, Scheibemann r zu einer v ufröi der Welt den Krieg erklärt haben wurde? Das (Stürmi'i3 * fijrmen fie niemand vormachen. Das haben sie auch fiJ fetbft nicht geglaubt. Damals also konnten sie ab- licht nur pMft wsten. Sie haben es nicht getan. Im Gegenteil,

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von oben. Ich habe aber begonnen, sie nicht nur zu tabilifieren durch Druck von oben, sondern auch dadurch, daß ich hinter die deutsche Mark eine deut­sche Produktion setzte.

Das spricht sich heute alles leicht aus, aber da­mals war es nicht so. Denn wenn es so leicht ge­wesen wäre, warum haben es meine Gegner dann nicht selbst gemacht! (Wieder bricht stürmischer Bei­fall los.) Ich habe zugleich damit begonnen, alle die volksfremden Elemente in Deutschland zu­rückzudrücken, vor allem unsere Weltbürger (Ge­lächter.) Ich habe in dieser Zeit aber auch ange­fangen, die einzelnen Länder in das Reich endgültig einzufügen. Als das Jahr 1934 kam, war ich im Inneren mit den wesentlichsten Voraus­setzungen, um das deutsche Volk nunmehr in den Genuß seiner Arbeit zu bringen, fertig geworden. An Stelle zahlloser Länder und Parlamente, gab es nur eine einzige Reichssouveräni- t ä t. An Stelle zahlloser Parteien nur eine ein­zige Führung des deutschen Volkes. An Stelle zahlloser Wirtschaftsorganisationen eine Zusam­menfassung aller in einer einzigen Hand.

Natürlich hat jeder, der in seinen Interessen be­droht war, zunächst geschimpft. Aber das eine kann doch niemand bestreiten, weder von rechts noch von links, am Ende ist es allen besser g e g a n - g e n als zuvor. (Abermals braust dem Führer ein Sturm der Begeisterung entgegen.) Und was auch der eine vielleicht im Augenblick ab geb en mußte, er hat es doch wiederaewonnen, gewonnen durch die Vernunft, die nun allen Handlungen zugrunde lag, und durch die Einsicht in das Notwendige. 1935 be­gann nun der Kampf um bie Freih ei t nach außen. Sie wissen das alles noch: Einfüh­rung der Wehrvflicht, 1936 Beseitigung dieser drückenden Versailler Fessel, die das Rheinland, be­traf, damit Wiederherstellung der vollen Reichs­souveränität, 1937 und 1938 Vollendung unserer Aufrüstung, nicht ohne daß ich vorher zahllose An­gebote den anderen machte, uns diese Aufrüstung zu ersparen. Denn das eine, meine Volksgenossen, müssen Sie doch alle zugeben, wo Sie auch her fein mögen,

! (f Herhaupt keine 'Jtucqiaji meiji aui iyn zu neyuim, tenroatji yar oie Panel wieoer in tform gelegen. - ^r e jiqh braucht ihn auch nicht mehr zu erwähnen. Unb dann folgte Wahl um Wahl, Schlag ij "lindi jer Nationalsozialismus ist eine erlebigte Ange- um Schla^ ®---c s*:- '-----

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: 'Mir ähr en. Selbstverständlich auch lch mich selbst.

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Gehen Sie aus den Gärten unseres Parteipro­gramms hinaus, das sind nationalsozialistische unb nicht Ihre Lehren, mein Herr. Das ist Haerefie für einen Demokraten. (Stürmische Heiterkeit.) Ober wenn er sagt:Wir wollen, daß der Arbeiter auch einen Urlaub bekommt." Das Wollen ist sehr spät, bas haben wir schon in der Praxis durchgeführt. Und wir waren noch viel weiter, wenn Herr Roo­sevelt nicht dazwifchengekommen wäre. Ober wenn er sagt:Wir wollen die Prosperität erhöhen, auch für die breite Masse der Arbeiter." Das sind lauter Dinge, die in unserem Programm stehen! Er hätte sie vielleicht durchführen können, wenn er keinen Krieg angefangen hätte. Denn wir haben das ja auch vor dem Kriege getan. Nein, diese kapitali­stischen Hyänen denken nicht daran, so etwas zu tun. Sie sehen in uns nur bas bedenkliche Vorbild, unb nur um jetzt ihre eigenen Völker zu ködern, müssen sie in unser Parteiprogramm einsteigen und einzelne Sätze herausfischen, diese armseligen Stüm­per. Unb dabei machen sie selbst das noch unvoll­kommen. (Brausender Benall.)

Wir haben eine geschlossene Welt hier gegen uns gehabt. Natürlich nicht nur von rechts, sondern auch von links. Denn die Linken befürchteten, wenn dieses Experiment gelingt unb er schafft es tat­sächlich und bringt die Wohnungsnot weg, unb er brinat es fertig und führt ein Schulsystem ein, auf Grund dessen ein talentierter Junge, ganz egal, welcher Art bie Eltern find, weiß Gott welche Stel­lung einnehmen kann, unb er bringt das fertig,1 er macht schon jetzt aus einem ehemaligen Land­arbeiter einen Reichsstatthalter, wenn er wirklich eine Altersversorgung für das ganze Volk ein- führt, tatsächlich dem ganzen Volk einen Urlaub sichert, wo er Schiffe baut unb sie in eine geord­nete, gesicherte Lebenshaltung hineinbringt, ja, was machen wir bann? Wir leben doch davon, daß das nicht da ist. Davon leben wir, also müssen wir gegen den Nationalsozialismus kämpfen. Was aber die anderen geschaffen haben, das konnten unsere Kameraden am besten in Rußland sehen. Wir sind jetzt neun Jahre am Ruder, der Bolschewis- mus seit dem Jahre 1917 also bald 25 Jahre. Jeder kann ein Urteil abgeben, der nur dieses Ruß­land mit Deutschland vergleicht. Was haben wir . ------ ., .

alles in den neun Jahren getan, wie steht das. Partei vor mir hatte: so ähnlich, so gleich ans etoe deutsche Volk aus, und was hat man dort ge- Ringen, die gleichen Feinde, die aleicb-n Ge^n-r rs,... ßfnnhn rniff irh die gleichen Argumente, wirklich ein Wunder, nno

nun kämpfen wir auch au'f den gleichen ^n(19d lchauvlätzen. Deutsche in Afrika, Italiener im O' "n. Mir fämnfen gemeinsam, und man soll sich nicht täuschen: dieser Kamnf wird bisum gemeinsamen Sieg durchgeführt! tVraustnber Beifall.)

Unb nun ist enblich auch der dritte Staat zu uns gestoßen, zu dem ich auch imnrr gute Be­ziehungen haben wollte seit welen Jahren. Sie kmnen bas alle aus meinem Kampf: Japan! (Tofenber Beifallssturm der Zehntausende tm Sportvalast.) Unb bamit sind nun die brei großen Habenichtse vereint, und wir wollen nun sehen, wer In diesem Kampf bie Stärkeren sind: biefent. gen, die nichts zu verlieren und alles zu gewinnen haben, ober biejenigen. die alles zu verlieren h-ben und nichts gewinnen können. Denn was will Eng­land gewinnen? Was will Am-rika gewinnen? W"s wollen sie alle gewinnen? Sie haben so viel, daß sie mit bun, was sie besitzen, nichts anzufangen miffen: Wenige Menschen auf den Quadratkilo«

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^,Un?b Qnb ich darf es schon aussprechen, daß ich in die- ; butt .m Augenblick, kaum daß mir erst wieder die Be. zumöitnung' gekommen war, sofort neuen Mut gefaßt ton meinen alten Glauben wiebergewonnen hQUe.. gemeien. xiann iem uu» -ougr uer erneu Pru-

'1,1 die , r|ftne Gegner sagten:Jetzt ist er tot! Man braucht sidentenwahl. Ein Rückschlag. Die zweite Prü'siden- ^crhaupt keine Rücksicht mehr auf ihn zu nehmen, tenwahl hat die Partei wieder in Form gesehen.

«halt zu gebieten. In dem letzten AugenbNck

Jas Jer in dem ich nun glauben durfte, die Macht zu r-t ?i irhaiten, da schlug mich das Schicksal zu Boden >3'statt an bie Macht zu kommen kam ich in das ti fiCiängnis.

In dieser Zeit mutzte sich bie Bewegung d e -

doch nur abgespeist wurde mit einigen Brosamen, die vom Tisch dieser sogenannten Besitzenden hemnterfielen. Sie sind wirklich als ah ß aichtse behandelt worden, aber sie hatten dafür den Vorzug, in Genf sitzen zu dürfen. Man bat ihnen alle Menschenrechte verweigert, aber sie hatten die Ehre, hie und da auf einer internatio­nalen Konferenz teilnehmen ober in ihr sogar präsidieren zu dürfen. Man hat das Selbstbestim­mungsrecht des deutschen Volkes in dieser Zeit miß­handelt, man hat sich um nichts gekümmert, aber sie dursten wenigstens vom Selbstbestimmunasrecht anderer Nationen im Genfer Völkerbundsparlament

das Grzetei , iteinanher aus Ausland

Versuch, mit England zu einer Verständigung zu kommen, war gänzlich zwecklos. Es waren hier Menschen, die von ihrer Voreingenommenheit, wahnsinnigen Ideologie und Verbohrtheit nicht mehr loszukommen schienen. Sie sahen in Deutschland einen Feind. Daß die Welt sich feit den Zeiten ihrer großen Königin Victoria wesentlich geändert hat, das wurde diesen Menschen gar nicht bewußt. Daß nicht Deutschland.letzten Endes ihr Empire be­droht, sondern daß dieses Empire überhaupt nur aufrecht zu erhalten war, wenn England die Ver­bindung zu Europa fand, wurde ihnen nicht klar. Im Gegenteil: sie kämpften mit Europa bei jeder Gelegenheit, und es war vor allem der Mann, den ich schon ein paar Mal exwähnte: Churchill. Jeder Versuch, an diesen Mann auch nur den Gedanken einer Verständigung heranzubringen, scheiterte an seinem fluten:Ich will einen Krieg haben/ Mit diesem Mann war daher überhaupt nicht zu reden, und tim ihn stand eine Clique Duff Cooper usw. Es ist ja traurig, wenn man ihre Namen nennt, es sind nur Nullen. Das macht nichts. Es sind un­zerbrechliche Eier: wo fie auch hinfallen, bleiben sie eine Zeitlang liegen. Man kann fie fo oft man will, selbst von Engländern wie z. B. Wavell. irgendwo hinauswerfen. Sie find eben durchgehend zu lange in Kalk gelegen (brausende Heiterkeit),- schon feit Jahrhunderten.

Sie sind von den Juden will ich hierbei nicht reden unsere alten unversöhnlichen Gegner, sie haben durch uns eine Durchkreuzung ihrer Pläne ober ihres Lebens befürchtet, fie Haffen uns, gerabe wie wir fie deshalb Haffen müssen. Wir find uns dabei im klaren darüber, daß der Krieg nur damit enden kann, daß entweder die arischen Völker aus« gerottet werden, oder daß das Judentum aus Eu­ropa verschwindet. (Erneuter tosender Beifall.) Ich habe am 1. September 1939 im Deutschen Reichstag es schon ausgesprochen und ich hüte mich vor vor­eiligen Prophezeihungen daß dieser Krieg nicht so ausgehen wird, wie es sich dis Juden vorstellen, nähmlich daß die europäisch-arischen Völker aus­gerottet werden, sondern daß das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums sein wirb. (Abermals erhebt sich ein ungeheurer Beifallssturm.) Zum ersten Male werden nicht andere Völker ver­bluten, sondern zum erstenmal wird diesmal das echt altjüdifche Gesetz angewendet:Äug' um Äug', Zahn um Zahn. (Beifallssturm.) Und je roeit-r sich diese Kämpfe ausweiten, um so mehr wird sich, das mag sich das Judentum gesagt sein lassen der Antisemitismus verbreiten. Er wird Nahrung finden in jedem Gefangenenlager, in jeder Familie, die aufgeklärt wird, warum sie letzten Endes ihr Opfer zu bringen hat. Unb es wird die Stunde kommen, da der böseste W"ltfeind aller Zeiten we­nigstens auf ein Jahrtausend seine Rolle aus« gespielt haben wird.

nd lackM ^Überhaupt keine Rüstung hatte. Warum haben sie nb gerM S'ibenn damals nicht ebenfalls abgerüstet? Sie tonn- - - ** -x

sie haben Kriege geführt. Die einen setzten sich va fest, die anderen dort. Die Engländer haben sich um ihre europäischen Verbündeten nicht mehr ge- kümmert, fie haben di- Araber um ihr 6ef6fl6ejtim.yvuuluu.w... %el6en'fiaus möchte ich

mungsrecht betrogen, den anderen, denen sie, als I _ s:ter j» nur ejn ärm­

sten, Sn Matte JuftXVnÄ Lt 3mt. T-K «k/Wteten I- mehr wir olles dieser deutschen Demokratie zugefügt. Und wo tlieb angesichts der ungeheuren Erwerbslostakeit rind des wirtschaftlichen Elends die wirtschaftliche Hilfe der Welt? Wo waren sie denn damals, die Tausendkünstler? Wenn ich heute in der Zeitung lese, daß Herr Präsident Roosevelt erklärt, Amerika werde der Welt ein neues Wirtschaftssystem geben, tin neues schon, aber es wird ein miserables sein

Wei'all), nämlich das System, mit dem er ieW| 1 rHi * für mein Garnes

bankrott gemacht hat, so datz er endlich glaub e, sich I ich ^ble mich allein. ver°n^ortt,ch für m^^^^ nur durch einen Krieg vor der Volksjustiz retten zu Volk. Ich werde mir zu Enen s_ n H m lönnen. So hat auch wirtschaftlich das deutsche mcht noch solche für bas ^u^and dazuv^

Volk nicht das bekommen, was man ihm einst vor neuter iLiP? ^as Bllspiei

lern Versailler Vertrag in Aussicht stellte. .Rem, es ist schon das Sei piel. Das äuip i

Im Gegenteil: die Erwerbslosigkeit stieg und ist es> eben. Es^. verbirbt^.^en -

wurde immer größer. Die Jahre von 1923 bis 1930 tn di--m Sn"! MGefahren sind Jahre eines fortgesetzten ®rpenmentieren6, bie Ffinnen irfÄt er(aub-n

eines dauernden wirtschaftlichen Verfalls, einer un- mit ÄXbirbt unsre Ar-

unterbrochenen Preisgabe wirtschaftlicher Hoheits- daß Sie bei uns l^d.ni D s v d 21

rechte des deutschen Volkes, Verlust aber auch einer beiter schall. Wieso soll das die Arbeiter cha ^v wirtschaftlichen Substanz. Unb das alles mutzte derben? Das sehe "h nicht ein Der o.u »)- . »

man in diesen Jahren mit ansehen. Ich habe nun ter hat mehr gearbeitet als je zuvor, wa u 1

dagegen gekämpft. Aber auch in diesen Iah- er sich nicht erholen.

ren, meine Volksgenossen, gab es viele Rück- Ist es nicht geradezu Witz, wenn heut ichläge: Verbot der Partei, dann durfte ich selbst! orme Mann aus bem Weißen

wieder zwei Jahre lang überhaupt nicht reden, bald haben ein Weltprogramm, und dieses ®eI*ür^ra wurden wieder Ortsgruppen aufgelöst, bann wieder soll den Manschen ^rnhell und das Necht auf

-m ganzen deutschen Bundesstaat die Bewegung beit geben" H°rr R°°s°° t W & »erboten Kurz unb gut, ein dauernder Augen auf. das haben mir m Deu icmano IM h m p f mit ununterbrochenen Rückschlägen. Dann länast (Erneuter swrmisr Büfallz Ober w kam endlich der September 1930, unb wir zagen er sagt, es soll für die Kranken gesorgt werden,

gmheit." Nach 13 Monaten kehrte ich aber tme- Lm c..... ..........-

, j>r zurück und begann von neuem. Und ich glaube, ihrem Leben bezahlen, zahlreiche Parteigenossen sind das vielleicht bas Entscheidende für unsere Par- die Gefängnisse gewandert.

ii war: Siege ertragen kann jeder Schwächling, Unb dann kam derJulil932 mit einem über- n s: kchicksalsschläge aushalten, das können nur bie mältigenben Sieg. Und nun rief alles: Jetzt ist die

le|?' starken! Die Vorsehung gibt aber nur jenen den Stunde der Machtübernahme gekommen! Und bie v Oentuit (hfen unb höchsten Preis, bie es vermögen, Mit Stunde verging wieder. Sie mußte wieder ver- ) ^r.d) xchicksalsschlägen fertig zu werben. t

s» »ä D-r tzamvs um bie Macht

Ur. JQr njenige Jahre später überwunden. Was es an fVVX | MtBl

>ses unbändige Vertrauen erhalten, at

noffliner eigenen Person, daß mich gar nichts, was

? ^nmer es auch sei, jemals aus dem Sattel werfen wn, baß mich nichts mehr zu erschüttern vermag. 'Pin tosenber Beifallssturm antwortet dem Führer.) Derjenige geht daher fehl, der da glaubt, mich durch Wndetwas erschrecken ober gar verblüffen zu tön- r,en. Ich habe mir bie Worte eines grotzen beut- hen Philosophen zu Herzem genommen:Ein Stoß, Ler einen starken Mann nicht umwirft, der trägt

fith nun damals bas Aus-!gantifches Defizit von fast brei Milliarden, die Lan- -an d? D°n uns nNm -- la 7°°n° Nattz denn T«ssin7nz°n ungeheure Destzite. die Gemeinden ver. m,,L ,interrichtEtTn ieinen Diplama cn und schuldet, das Bauerntum vor dem vollkommenen

5.röhrten«re len tnienen vor der Berste-igenmg von Grund

i>rrkehren bunten. (Große Heiterkeit.) Diese Diplw Deutschland schien tot zu sein. Das habe ich damals

n«l di-u ^Wi- haben si- nun^ab-r diests Deutschland selbst!Ich hab- -S damals gewagt, lch zwetselte nicht, llrA w k»hnnhp{f9 Dk»iltsck>lanb ! Ihr bemokrati-1 baß, wenn es nicht gelungen wäre, man mich wahr- ÄfW SWALÄ -L".° UtoeS «ZL» Jffst S*.Ä "Ä

gebung! Wie haben sie dieses Kind mißhandelt, er- Wonnen. In wenigen fahren sind wir ^^.^esen ) protetirM. reßt und ausgedrückt. Wenn sie heute so tun, als Problemen fertig Seworben. 1933/34 habe ich zu- - < fie O2gen uns Nationalsozialisten wären oder nächst im Inn er e n Ordnung geschaffen, das nationalsozialistische Deutschland ablchnten. die Parteien mit ihrem ganzen Unfug fofort Mei- Bas haben1 fie°benn bem bemofratifchen Deutschland tigt. Ich habe mit der Grundung der D e ut d) en jugefüqt? Es gibt hier nur einen Unterschied: Arbeitsfront unter P^igenosien L^y k)ie Uns können sie ja gar nicht bedrücken, aber das Voraussetzungen erhalten, um endlich überhaupt demokratische Deutschland konnten sie. (Erneute vernünftig an die wirtschaftlichen

t rmifrho Weiterleit) ' treten zu können, ohne von zwei Seiten gestört zu

Ich habe nie einen W-rt darauf gelegt, wte das werden, der emcn indem si- dauernd saate:Ich Tusland über mich urteilt. Es ist mir dies ganz sperre aus,... und der anderen, di- erklärteIch eleichgllltig. Wenn mich einmal meine Feinde loben streik- ... Dl- Leidenden waren alle Teile. 34 teilten, dann kann mich das deutsch- Volk zum T-u- habe begonnen tue d -utsch- Wahrung zu fei jagen. Also uns und mir war das gleichgültig. | stabilisieren, unb zwar durch rücksichtslosen Druck Wer das demokratische Deutschland haben sie m i ß° banbelt, dieses Deutschland, das bann in ben i Völkerbund hineinkroch, das dort herumwinselte h_.jw -Lk.n- A.kn tm- nnhorn Pnm iin'b