v.rroaltet hat. Die einstmals ausgezeichneten 9Ud)b llnien aus den ersten Satzungen wurden eingehal- i«n. Unermüdlich, stets selbst Hand anlegend, hot er. der in der ersten Zeit auch Schrifttuhrer. und Rechn-rposten selbst ausstillen mußte, die Gesckstcke des Vereins musterhaft geleitet und dank feines reichen Wissens und feiner großen Erfahrungen die Versammlungen zu Schulungen von besonderer Klaffe ausgebaut.
Herr Funker dankte allen feinen Mitarbeitern, besonders dem einstigen Mitarunder und lang- joyrigen Schriftführer und spateren Vereinsrechner Kaufmann Georg Löwer, den er zlim Ehren- Mitglied des Vereins ernannte. Der Ver- einsfuhrer kam dann auf die Entstehung des Klein- aartnern-reins zu sprech-»", der sich schließlich vom Übst- und Gartenbauverein trennte. Dann gab der Redner noch Aufschluß über das vorhandene Inven tot, da» er zur fleißigen Benutzung empfahl. Auch iüber die evtl zu errichtende Anlage einer Süßmost- kelteret sprach er ausführlich. Diese Anlage käme auf etwa 6000 RM, diene aber der Erfassung des gesamten Obstes zu allen erdenklichen Verarbeitung». Möglichkeiten.
Für den Deztrksverband überbracht« Bauer Bapp (Bellersheim) Grüße und Glückwünsche. Er Überreicht« dem Verein als ZubiläumsgObe eine ein- malige Zuwendung von 100 RM.. die zu Förde- rungsmoßnahmen des Vereins Verwendung sinder, sollen. Der Bezirksverbandsvorsitzende sprach dann noch über das Thema ,Liedes Jahr muß ein Obst- fahr werden". Er empfahl besonders das Spritzen der Obstbäume in den kommenden Monaten als Vorbedingung für gute Ernten Wenn der Krieg zu Ende ist. müsse es auch bei den Mitgliedern der Obst- und Gartenbauvereine heißens „Wir haben unsere Schuldigkeit getan."
Nachdem der Vere-msführer noch Wer wichtige Gegenwartsfragen im Gemüsebau gesprochen hatte, ermahnte er zur fleißigen Mitarbeit an der Ernährung unseres Volkes, zu der jedes Mitglied im eigenen und im allgemeinen Interesse verpflichtet sei.
Der schän« Schmuck des Saals, die blühenden Blumen, wurde noch an die öerfammetfen verlost, dann schloß der Vereinsflihrer mit dem Gruß an den Führer di« Versammlung.
*• Stellen für Pklichtjahrmädchen, die vom kommenden Frühjahr ab in den Haushaltungen besetzt werden sollen, müssen sofort angemeldet werden, do die Anmeldefrist für die Einstellung von Pllichtjobrmädcken am 1. Dezember ndlauft. Die Anmeldung dieset Stellen kann bet den Vertrauensfrauen de-r Deutschen Frauenwerks in den Ortsgruppen oder beim Arbeitsamt erfolgen.
** Nur zweimal Wochenmarkt. Von morgen ab werden die Gießener Wochenmärkte nur noch zweimal in her Wache, und zwar am Mittwoch und Samstag, obgehalten.
** Lichtbildervortrgg „3000 km durch d i e Urwaldwildnis von Borne o". (Einen durch eigene Aufnahmen hervorragend illustrierten und zeitgemäßen Vortraa über die jetzt im Welt- interefse 'stehende Insel Borneo wird der Südsee- forscher Dr Karl Helbig am kommenden Donnerstag auf Einladung des Gießener Vortrags- rtnges lVolksbildungsstotte Gießen Der NSG „Kraft durch Freude", Goethe-Bund und Kulturelle Der- etnigiing- halten 3n einem ausgedehnten Zickzackmarsch auf oft noch unbetretenen Pfaden durchquerte der Forscher die Insel von West nach Ost
und legt« rund- 3000 km zurück, um mit wertvollem Forschungsmaterial zurückzukehren.
*♦ Ab 1. Dezember „B. L. W.". Alle im Ver- kehr befindlichen Behelfslieferwagen müffen ab 1. Dezember auf der dem Lenkrad entgegengesetzten Sette der Windschutzscheibe durch die Buchstaben „B L W." kennllicy gemacht werden. Die Buchstaben sind in schwarzer Blockschrift auf weißem Grund an- zubringen und sollen 10 cm hoch sein. Die Kennzeichnung bedarf keiner Abstempelung durch die Be- pöroi n
♦♦ Stadtbücherei Gießen. Im Monat November wurden 1484 Bände verliehen. Davon kommen auf Romane 977, Iugendschriften 226, Kulturgeschichte 10, Kriegsgeschichte 36, Lebensbeschreibungen 89, Kunst 14, Philosophie 5, Natur und Technik 35, Retseveschreibungen 68, Politik 24 Bände.
Landkreis Gieße«.
- Lich, 30. Nov. Am Dienstag, 1. Dezember, kön- nen die Eheleute Karl Ludwig Heller, Landwirt, dahier, Oberstadt 24, und Frau Elisabeth, geb.
Menges, in voller körperlicher und geistiger Frische das fieft der goldenen Hochzeit begehen. Damit konnten in diesem Jahr vier Ehepaare unserer Stadt diesen seltenen Tag feiern. Dem Jubelpaar auch unsererseits herzliche Glückwünsche.
Amtsgericht Gießen.
Wegen Hehlerei und Vergehens gegen das Jugend- wohlfahrtsgefetz stand der H. M. aus Gießen vor dem Amtsgericht. Er hatte am 21. März einen Für- sorgezogling. der aus dem Fürlorgeheim in Brei- tenau entflohen war und um deßen Flucht er wußte, in feiner Wohnung beherbergt, ihm Zivilkleider gegeben und ihm durch Lösung einer Fahrkarte zur weiteren Flucht nach Erfurt verholsen. Ferner hatte M. ein Fahrrad, das von einem Begleiter des Flüchtlings in Alsfeld gestohlen und von dem Ausreißer zu M. mitgebracht worden war, an sich ge- bracht. Der Angeklagte wurde unter Berücksichtigung seiner erheblichen Vorstrafen zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt und gegen ihn fertiger Haftbefehl erlaßen.
Gießener Fußball.
Hohe Torausbeute auf dem Waldsporlplah.
Bei der gestrigen Doppelveranstaltuna aus dem Waldjportvlatz kamen die gaftaebenben öereme zu Siegen, die durch hohe Torresultate besonder» gekennzeichnet sind.
1900 — Wölfersheim 41:0.
Im Spiel gegen den Tabellenletzten kamen die Blau-Weißen in den ersten 20 Minuten überhaupt nicht richtig zum Zug. Die Aktionen des Sturmes blieben nur Stückwerk. Sogar ein Elfmeter konnte nicht verwertet werden. Erft als Ebert die Fünferreihe vervollständigte, kam mehr Form und besonders mehr Schutzkraft In diese Reihe. Dem Führungstresser von Schrader ließ dieser Spieler Tor auf Tor folgen, so daß bis zur Pause bereits ein Vorsprung von 5:0 zustande gekommen war. Kurz nach dem Wechsel stellte er sogar das Ergebnis auf 6:0. Für die beiden nächsten Treffer zeichneten die Außenstürmer verantwortlich. Zuerst war es Feustel, der auf 7:0 erhöhte, beim nächsten Angriff^knallte Hermann das Leder unhaltbar in die Maschen. Dann trat eine Pause ein, weil man jetzt die Kombinationen im Jnnensturm geradezu übertrieb. Immer und immer wieder mutzte noch ein Mann umspielt werden. Erst als man wieder zur alten Methode zürückkebrte stellten sich weitere (Erfolge ein. Ebert buchte feinen sechsten Treffer, und Schrader stellte das Ergebnis dann auf 10:0. Den Schluß machte Kraft, der, als er mit feinen Weitschüssen keinen Erfolg hatte, sich als sechster Stürmer betätigte.
Eine Einzelkritik erübrigt sich, da die Gäste aus Wölfersheim, die, das sei besonders hervorgehoben, ihre Niederlage mit selten gesehenem sportlichen Anstand Hinnahmen, In ihren Leistungen zu schwach waren.
Vsv.-Reichsbahn Gießen — Rb. Friedberg 9:2.
Das Hauptinteresse richtete sich auf die beiden Neichsbahnoereine. Ging es doch hier um den zwei- len Platz Die Friedberger kamen diesmal in noch besserer Aufstellung, als gegen die Luftwaffe. Die Grün-Weißen hatten sich sogar fast ganz neu formiert. Von dem seitherigen Stamm waren nur noch
Heß, Schlitz, Kraft, Fleischhauer und Franke vor- Händen, alle anderen waren neue Spieler, die sich zum Teil recht gut bewährten. Besonders der Mittel- sturmer fiel durch seine herkulische Gestalt und sein instinktsicheres Ausnutzen von Tormoglichkeiten auf.
Die Platzbesitzer gingen kurz nach Beginn in Führung und bauten den Vorsprung auf 3:0 aus, ehe den Friedbergern der erste Gegentreffer gelang. Der Mittelstürmer der Platzbesitzer erhöhte jedoch sofort im Gegenangriff auf 4:1. Nach der Verkürzung auf 4:2 durch Keßler hatten die Gäste einige Zeit Uebergewicht. Ihre zahlreichen Angriffe verfingen sich jedoch an der sicheren Verteidigung der Grun-Weißen, wo Schlitz besonders heroorstach und in Wunderlich ein aufmerksamer Hüter stand. Aus der Verteidigung heraus gelang es bep Platzbesitzern, durch den Mittel türmer und Den Liüksaußen durch zwei weitere Tre fer das Ergebnis auf 6:2 zu stellen. Die Friedberger ielen hierdurch merklich ab, besonders die Verteidigung verlor völlig den Kopf. Dies gab den Platzbesitzern die Möglichkeit zu drei weiteren Erfolgen, die damit einen Sieg zustandekom- men ließen, an den die wenigsten geglaubt hatten.
Die Friedberger spielten für das Auge nicht schlecht. - Ihre Angriffe besaßen jedoch nicht die Kraft, um eine Verteidigung, wie die der Grün- Weißen, mit Erfolg zu bekämpfen, außerdem zog sich das Spiel gar zu oft in die Breite. Anders bei den Grün-Weißen. Hier wurde zweckmäßig gehandelt im Sturm, die Außen wurden mit weiten Vorlagen in Gang gesetzt, wodurch die Hintermannschaft der Gäste aufgelockert wurde und bei einem Mittelstürmer, wie ihn die Platzbesitzer gestern hatten, auch die Erfolge nicht ausblieben.
CSD. Gießen — Nidda 9:0.
Das gestrige Treffen der beiden Mannschaften in Nidda endete mit dem (Ergebnis 9:0 für Gießen.
Handball in Heffen-Tlaffau.
TG. Offenbach — TG. Rüsselsheim . 6:5
TG. Griesheim — LSV. Gießen . . 6:5.
LSD. Gießen II — Lang-Gons 11:10.
A Die 5.Woche
SpaA
bIS den 4.Teil
Angenommen, Sie haben bisher alle vier Wochen Wäsche gewaschen; wie wäre es, wenn Sie ab jetzt nur In jeder fünften Woche waschen würden, ohne dabei mehr Wäsche eis bisher zu verbrauchen?
Wissen Sie, daß Sie dadurch genau den vierten Teil der Ihnen zur Verfügung stehen
den Waschmittelmengen sparen und also besser als bisher auskommen könnten? Würde das nicht zumindest den Versuch lohnen?
Es ist wirklich nicht allzu schwer, diese fünfte Woche, die schon vielen, vielen Hausfrauen zur Selbstverständlichkeit wurde, auch bei Ihnen einzuführen. Allerdings müssen Sie es richtig machenI Die Wäsche einfach länger im Gebrauch haben und dadurch viel schmutziger werden lassen — das wäre verkehrt. Mehr Schmutz in der Wäsche verbraucht mehr Waschmittel beim Waschen; Sie würden dabei also kaum sparen. Nein,
die Aufgabe lautet: mit der gleichen Wäschemenge fünf statt vier Wochen reichen, ohne daß sie dabei schmutziger wird. Und auch das
Ist 'möglich, wenn Sie und auch Ihre Familie stets darauf achten, jede vermeidbare Beschmutzung zu vermeiden. Ermahnen Sie Ihre Familie immer wieder, auf die Wäsche zu achtenI Ärmel aufkrempeln beim Händewaschen — das sollte heute so selbstverständlich sein wie das Anziehen eines alten
Gott dein Allmächtigen hat cNgrfrillrn, mrlnrn Heben Munn, mrlnrn lirben Hchwirgrrsohn
Friedrich Weinern
nach kurzer Krankheit im Alter von 40 Jahren In dir Ewigkeit ahzurufrn.
Dir trauernden Hinterbliebenen t
Prleda Welnem, geb. Wagner 1 rau Wagner.
GleOen (Lieber Str. 18), den 28. Nov. 1042.
Dir Trmierfrlar findet, am Dir »Mag, drrn I Dezember, 14 Uhr, In drr Kiiprllc des Nrurn Friedhofi statt
______________________________________________________Ob IRQ
Für dir vielen Hewrlne herzlicher Teilnahme bei dem lllnuchcidrn unserer Heben Entschlafenen sagen wir allen. Insbesondere Herrn Dekan Sattler für die trostreichen Worte nm Grabe, unseren innigsten Dank.
Konrad Becker und alle Angehörigen.
Glcücn -Wieseck, den HO. November 1942.
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Für die vielen herzlichen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten zu unserer diamantenen Hochzeit sagen wir allen herzlichen Dank
.loh. Diehl und Frau
Gießen, Im November 1942.
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mit Lizzl Waldmüller Fita Benkholf Irene von Mayendorlf Else von Möllendorl Theo Lingen Paul Kemp Paul Henckels Georg Alexander Karl Schönböck Will Dohm usw.
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Eine bezaubernde Tonfilm- Operette mit den unvergeßlichen und immer populären Melodien von Paul Lincke
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Auf dem Fasching.
Heute Montag Wiederaufführung der großen Tonfilm-Operette:
Kittels bei Schmutzarbeiten. Wenn wir Ihnen sagen, daß es sich lohnt, ein altes Tuch oder einen großen Bogen Papier aufs Fensterbrett zu legen, wenn Sie das Bettzeug lüften, dann ist das nur ein Beispiel von den vielen Gelegenheiten, bei denen man Wäsche vor unnötigen Beschmutzungen schützen kann. Natürlich müssen Sie die Wäsche auch richtig waschen I
Vor allem: weichen Sie die Wäsche lange genug ein und halten Sie sich stets an die Waschanleitung auf den Falteten. Denken Sie an die so wichtige Forderung unserer Zeit: SEIFE SPAREN — WÄSCHE SCHONEN!
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[?.,B njorefl Uen.
IL aVieri z überrasch IS, 40 A jifii die |i devtschi Sol fctn P° IS Uhr p>n liegend t deutsche L?n feine j k((en brach LilU oersu V und kau Luk vertriel » Flakzüge l|f< nicht Cnit Stau |r wrrüder Lon ab. D r gelben S k amerifar p ihre Ge kk'Iak-Tak I6tn Fahr Hdiffl keine iit wie ei k Wisch
Hauptzchristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Longe. Ctellverlreter be» Hauptichriftleiler»: Ernst Mumschetn. Berantworilich für Politik und BUder: Dr. Fr. W. Longe: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen. Provinz. Wirtlchast und Sport: Ernst B!umjchein.
Trud und Berlaa. Brühllche Unroertltäfabruderei R. Lange K 9. Berlog«Ieiter: Tr.-^ng. Erich Hamann: Anzeig-nletter: Hans Bell.
An,etgenvret«liste Nr. 6
Im ausverkauften Hamburger Zirkus-Bufch-Ge- bäude wurde am Sonntag der 42. Städtekampf im Männerturnen zwischen den Vertretern Berlins, Hamburgs und Leipzigs entschieden, der mit dem 12. Siege der Hanseaten endete. Dieser Erfolg fiel mit 555,8 Punkten gegenüber 543,1 Punkten der Reichshauptstadt und 516,6 Punkten Leipzigs sehr deutlich aus, was sich auch in der Einzelwertung auswirkte, da Hamburg mit Smuda (95,7), Lange und Deiters die drei besten Cinzelturner stellte, während der Berliner Gefr. Bell den 4. Platz belegte, nächsten Platz endete der Leipziger
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und Wien trennten sich im Berliner Olympiastadion vor 50 000 Besuchern im 34. Fuß- ball-Städtekampf unentschieden 1:1 (1:1). Wiens 2. Mannschaft siegte in Wien über Brünn 2:0 (0:0). Deutsche Schwimmsiege gab es beim internattonalen Schwimmfest in den Haag durch die Hamburgerin Inge Schmidt, die über 200-Meter- Brust in 2:57,8 gerfiann und durch die Wienerrfi Alma Pascher, die im Kunstspringen siegreich blieb. Dera Schäserkordt und Erna Westhelle belegten tzute Plätze; in der Lagenstaffel siegte die niederländische Mannschaft vor der deutschen.
Arbeitslameraden - Sportlameraden.
Kundgebung des Betriebssports in der Deutschlundhalle.
Zum 9. Jahrestag der NS.-Gemeinschaft „Straft durch Freude" wurde dem Betriebssportgedanken mit einer Großveranstaltung unter dem Titel „2lr- beitskameraden — Sportkameraden" Ausdruck verliehen. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley wohnte in der Berliner Deutschlandballe der Kundgebung bei, die Ausschnitte aus der Arbeit der Sportgruppen brachte, Reichsamtsleiter Stegemann meldete dem Reichsorganisationsleiter, daß der Betriebssport im Jahre 1942 von vier Millionen Männern und Frauen aus 40 000 Betrieben ausgeübt worden sei. An der Spitze steht die Reichs- Hauptstadt, die von 123 Reichssiegern 23 stellte. Sachsen mit 15 und Düsseldorf mit 13 waren weiter die erfolgreichsten Städte. Reichsorganisationsletter Dr. Ley schloß die Kundgebung mit dem Dank an die Soldaten.
Handball Japan — Deutschland.
Deutsche Auswahl in Tokio mit 8:7 (3:4) besiegt.
Im Meiji-Stadion Tokios wurde am Sonntagvor- mittag der mit großer Spannung erwartete erste Handball-Länderkampf Deutschland — Japan pus- getragen. (Er endete mit einem verdient knapven 8:7- Siege der Gastgeber, nachdem die Deutschen zur Pause mit 4:3 geführt hatten. Obwohl das Handballspiel erst seit wenigen Jahren in Japan gepflegt wird, waren Tausende von Zuschauern erschienen, um ein Spiel zu erleben, das vom Geiste der Freundschaft und der Waffenbrüderschaft beider Na- ttonen getragen war.
Hamburger Turnst'eg über Berlin und Leipzig.
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Wege MpshanA lr Schn toeftrerfen iTitäben t Herst schw IJ Rampi'b Äten vor anmenbrarf; zierlichen Imiere un>2 si'rMche jj ttitrtn sie W der eini
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Giebener Vortragsring
Volkeblldungealätte Gießen der NS6. „Kraft durch Freude“ Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung
Donnerstag, den 8. Dezember 1042, abends 7.80 Ubr Neue Aula der Universität
Li di tbil der vor trag
von Dr. Karl Helbig
3000 km durch die Hrwaldwildnis von Ooniee
Die Mitglieder des Boethe-Bnndei (Kontroll-Abschnitt Nr. 1), der Kulturellen Vereinigung und der Volkä- blldnngeitltte Gleiten haben gegen Kontroll-Abschnitt Nr. 4 freien Eintritt. Die Mitglieder der Beeeilichaft !ttr Erd- nnd Völkerknude erhalten gegen Kontroll-Abschnitt Nr. 4 Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von RM. 0.75. Die Mitglieder der HS.- Frauensohllt und des LandB0ha!libnnde» Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten zum ermäßigten Preis, von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Klohtmltglieder zum Preise von RM. 1.25 bei Challier, Neuenweg. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der HX crhalteft Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.80, Studenteft und Militär zu RM. 0.40.
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