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Klarheit in Frankreich
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Die Besetzung von Toulon.
Demobilisierung unzuverlässiger französischer Verbände.
Oer Wehrmachtbericht.
DNB. Aus dem Führerhauptquartier. 27. 3Xav. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im Kalmückengebiet wurde die Nasse einer Sowjet-Kavallerledivision durch deutsche und rumänische Truppen vernichtet bzw. zersprengte Verschiedene Batterien wurden dabei zerstört, mehrere hun
dert Gefangene und zahlreiche Beute eingebracht.
Alle Panzer- und Jnfanterieavgriffe des Feindes im Wolga —Dongebiel scheiterten auch ge- fteru wieder an dem hervorragenden Kampfgeist der Truppe. 55 Sowjetpanzer wurden vernichtet. Angriffe von Sturzkampfflugzeugen trafen den Feind mit vernichtender Wirkung. Truppen des Heeres
zum Anlaß nahmen, nen jüdischen Rasse.
- • ~ • r ? | Es ist nur bekannt, daß Sie selbst, Herr Mar-
car, io Würdigung seiner erfolgreichen Führung und der tapferen Haltung feiner ihm unterstellten Truppen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
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n gegen nten die ien. Ob- erzeugen n Stand spiel als geben.
Deutschs Truppen vernichteten auf der Newa bei Abwehr eines feindlichen lleberfehver- fuches 2 2 Boote.
Za der C y r e v a l k a wurden starke feindliche Aufklärungskräfte abgewlefen. Auch in Tuüefien kam es zu erfolgreichen Kämpfen, bei denen der Feind eine größere Anzahl Panzerkampswagen verlor. Deutsche und italienische Luftwaffenverbände bekämpften feindliche Stellungen, Marschkolonnen und rückwärtige Verbindungen.
Deutsche Jäger schossen im wittelmeer- g e M e f bei zwei eigenen Verlusten fünf britische Jagdflugzeuge ab.
Außerdem verlor die britische Luftwaffe im See- gebiet um England und an der Küste der besetzten we st gebiete sechs Flugzeuge.
wie durch Sondermeldung bekannlgegeben, versenkten deutsche Unterseeboote in den Operationsgebieten vom Eismeer bis zum Eingang des Indischen Ozeans in zähen Kämpfen gegen Ge- leitzüge und Linzelfahrer 19 Schiffe mit 123 000 BRT. Nit diesen Erfolgen wurde besonders der feindliche Nachschubverkehr uach den nördlichen Sowjethäfen und nach dem mittleren Osten empfindlich getroffen.
Der Führer verlieh dem Kommandeur der 6. rumänischen Infanteriedivision, Generalleutnant L a s-
Polltü uui w rbnÄt; UMsch-tv. tauge 8.6, Haus SeL
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Gezwungen durch Verrat französischer Admirale, Gnerale und Politiker, hat der Führer Befehl ge-
Bezugspreis:
Monatütd^...rttM.1.80 Zustellgebühr, .. „ -.26 uch be- Nichterscheinen >on einzelnen Nummern ntolae bbberer Gewalt
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Erweiterte Vollmachten für Laval.
Vichy, 27. Nov. (Europapreß.) Die dem Regierungschef Laval am 17. November von Marschall PStain erteilten Vollmachten wurden durch eine
Verordnung des Marschalls erheblich erweitert.
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Ferner gibt das Oberkommando der Wehrmacht bekannt:
Nach dem Ueberfall britisch-amerikanischer Streitkräfte auf das französische Kolonialgebiet rückten deutsche und italienische Truppen in das bis dahin unbesetzte Frankreich ein, um dieses gemeinsam mit der französischer Wehrmacht gegen weitere Reber- griffe der britisch-amerikanischen Angreifer zu schützen.
Nach ehrenwortlicher Verpflichtung französischer Truppen- und Flottenbefehlshaber» sich mit ihren Verbänden in den Rahmen der Gesamlverteidigung einzugliedern,' wurde nach dem Willen des Führers die französische Wehrmacht nicht nur unangetastet gelassen, sondern zum Teil verstärkt und ausgerüstet sowie der besonders wichtige Festungsabschnitt Toulon mit der französischen /Mittelmeerslotte selbständiger französischer Verteidigung überlassen.
Ja der Zwischenzeit habeu sich die Ehreuwortbrüche und Fluchtversuche hoher französischer Offiziere gehäuft. Ebenso wurde erkennbar, daß eine systematische Verhel-ung der zur Zusammenarbeit bereiten französischen Wehrmacht durch augelsächsische Einflüsse immer weiter um sich griff und in den letzten Tagen auch bei der Flotte In ToA l o n Eingang fand.
In der Erkenntnis, daß diese politische Spaltung der französischen Wehrmacht in zunehmendem Maße die Sicherheit der deutschen und italienischen Be- sahnngstruppen gesährdete und die Autorität der französischen Staatsführung untergrub, gaben Führer und Duce in der vergangenen Nacht den Befehl, die Festung Toulon zu besehen, die f r a n z ö s i s ch e M i t t e l m e e r f l o t t e an der geplanten Ausfahrt zu verhindern unddieunficherenkonlingentederfran. zösifchen Wehrmacht zu demobill- fier en.
Deutsche und italienische Truppen haben diesem Befehl blitzartig Folge geleistet, den an einzelnen Stellen aufflammenden wl- , verstand durch angelsächsische Einwirkung oer- . Hehler Elemente im Keime erstickt und in wenigen . Stunden die gestellten Aufgaben durchgeführt.
Stadt und Hafen Toulon find seit den i frühen Morgen stunden f e ff in der Hand ' unserer Truppen. Ein Teil der französi- i schen Flotte hat sich trotz des Gegenbefehls • der französischen Regierung ve r s e n k t.
Die Demobilisation der zersetzten französi- ■ scheu Verbände ist im Gange und wird in - Kürze durchgeführt fein.
für die MittaaSnummer biS 81/, Ubr heeBornutiaa»
Anzeigen-^reiie
für die tNiliimeter-Btile von 22 Millimeter Bre-te:
7Stvt. für Aanuhenatt- zeigen und vrwmr Gelegendeitsan,eigen
14Nvt. i. Werbeanzeige« und aeifbnftlidie
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192. Jahrgang Nr. 28t
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hatten. Es wirb aber auch Ihnen bekannt sein, daß ich noch nach hem Polen-Feldzug meine früheren Erklärungen wiederholte und ohne jede Forderung des Deutschen Reiches einen Frieden anbot, der nur der europäischen Zusammenarbeit d i e n e n sollte. So wie schon in den ersten Tagen des September 1939 haben nach der Beendigung des Polen-Feldzuges die Interessenten der europäischen Selbstzerfleischung sowie der finanziellen Ausnützung des Krieges diesen Appell an die Vernunft überschrien und die Wetterführung des Krieges um jeden Preis gefordert. So mußte denn der von Ihrer damaligen Regierung dem Deutschen Reich und damit letzten Endes dem mit dem Deutschen Reich verbündeten Italien auf- oktroyierte Kampf mit den Waffen statt mit der Vernunft ausgetragen werden.
Trotz dem weltgeschichtlich einmaligen Siege habe ich nichts getan, was die französische Ehre hätte kränken können, sondern im Waffenstillstandsver- trag nur jene Sicherungen gefordert, die eine Wiederaufnahme des Kampfes unter allen Umständen verhindern sollten. Es ist auch später niemals eine Forderung erhoben worden, die damit im Wwerspruch gestanden wäre. Es ist Ihnen bekannt, Herr Marschall, daß alle Behauptungen, die von englischer oder amerikanischer Seite als von den an diesem Kriege hauptsächlich interessierten Antreibern ausgestreut wurden, Deutschland wolle sich der französischen Flotte bemächtigen, oder es habe in diesem Sinne Forderungen gestellt, glatte Erfindungen bzw. bewußte Lügen sind.
Während das Deutsche Reich infolge des ihm von Frankreich mit aufgezwungenen Krieges immer noch schwere Opfer zu tragen hat, konnte das französische Volk seitdem in Frieden leben, insoweit ihm nicht seine Verbündeten selbst durch Ueberfälle zur See oder in der Luft Blutopfer zufügten. In dieser gleichen Zeit hat das deutsche Volk von 1960000 Gefangenen über 700 000 nach und nach entlassen, ein Vorgang, der in der Kriegsgeschichte, glaube ich, einmalig ist. Wenn dieser Prozeß sich allmählich tollief, bann nur, wett le der in Ihrem Lande die intranfigenten Elemente selber es immer wieder fertigbrachten, eine
Interessenten des Krieges in Frankreich selbst gelungen, schon wenige Wochen später diese Zu» ammenarbeit zu Fall zu bringen, unter einer Motivierung, die für mich auch persönlich unendlich verletzend wirken mußte. Ich bin überzeugt, hier festzustellen, daß ganz offen die Behauptung ausgesprochen wurde, der Sohn Napoleons wäre von mir nur zu dem Zweck nach Paris gebracht worden, um Sie, Herr Marschall, habet einzuladen und damit in deutsche Hände zu bringen. Ich muß nun feststellen, baß Sie, Herr Marschall, selbst damals immer wieder gebeten hatten, nach Versailles übersiedeln zu büren und ich dies immer ablehnte, mit dem Hinweis darauf, die übrige Welt würde daraus —- und wenn auch noch so zu unrecht — die Behauptung ableiten, die französische Regierung befände sich unter deutscher Gewalt. Obwohl sich schon dieser Vorgang in einem direkten krassen Gegensatz zu meiner Haltung anläßlich des Waffenstillstandes befand, habe ich meine Konsequenzen daraus gezogen, weil es mir klar war und ist, daß sich auch im französischen Volke Millionen fleißiger Arbeiter, Bauern und Bürger befinden, die in Ihrem Namen mit diesen Machenschaften nichts zu tun haben, sondern selbst auch nur den Frieden ersehnen. Ich darf aber hier noch einmal feststellen. Herr Marschall, daß ich überhaupt nicht ein einziges Mal selbst Veranlassung genommen habe, ein Mitglied der französischen Regierung zu mir zu bitten, sondern daß alle Aussprachen immer nur stattfanden auf Grund des Wunsches der französischen Regierung selbst. Auch die beiden Unterredungen mtt Admiral D a r l a n fanden nur statt auf dessen ausdrückliche Bitte in Ihrem Namen, Herr Marschall.
Die — wie sich nunmehr herausstellt — im Einvernehmen mit zahllosen verräterischen Generalen und Offizieren vorgenommene Landung der amerikanischen und englischen Truppen in Dranzösisch-Nordwest- und Nordafrika hat die in der Präambel des Waffenstillstandes festgelegte Voraussetzung des ganzen
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0Mtty einem aubjuguia^en 'Dajteioen yai uer tyuyeer uiqt: orrunbe Shordnungen und ihre Gründe Marschall Petain U. ber ' - -
gerichtet habe. Der deutsche Generalkonsul in Vichy, Dr. Krug von Nidda, hatte in den ersten Morgenstunden des Freitag dem Marschall das Schreiben des Führers und einen Brief des Reichsaußenministers von Ribbentrop überbracht. Laval hatte darauf mit dem Marschall eine lange Unterredung und berief die Staatssekretäre für die drei Wehr- machttette, General Brkdoux, Admiral Adrial und General Ieannikeyn, zu sich, um ihnen den Beschluß der Reichsregierung mitzuteilen. Botschafter be Brinvn erklärte der französischen Presse, zuviel Verrat und zuviele gebrochene Ehrenwörter hätten die -neuen Maßnahmen notwendig gemacht. Don jetzt ab stehe die französische Wehrmacht unter beut» scher Kontrolle, alle ihre Angehörigen würden nach Hause geschickt. Die alte französische Armee verschwinde, nun müsse eine neue, und zwar eine treue Armee geschaffen werden, der die Aufgabe zufalle, die französischen Kolonien zurückzu- erobern.
wirkliche Zusammenarbeit zu fabotieren.
Es war Ihr eigener Wunsch, Herr Marschall, mich einst zu sprechen, um die Möglichketten einer solchen Zusammenarbeit zu finden und niederzulegen. Ich bin diesem Wunsche nachgekommen, und es wurden nun in Montoire Besprechungen geführt, die, wie ich der Ueberzeugung war, die Grundlage zu einer allgemeinen Entspannung hatten geben können. Es ist leiber damals den *
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Laval erhielt das Recht, auch verfassungsgebende Vollmachten auszuüben, ohne Marschall Pötain zu konsultieren. Admiral D a r I a n und General G i - rauh wurde auf Beschluß des Ministerrats die französische Staatsangehörigkeit entzogen. Laval fetzte die Minister von hem Brief des Führers PLtain in Kenntnis und teilte gleichzeitig mit, daß er am 22. November einen Brief an den Führer
Vertrages beseitigt und Deutschland gezwungen, im Verein mit feinem Verbündeten unverzüglich die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durchzuführen.
Es waren mir-aber am 11. November noch nicht alle Vorgänge bekannt, hie zu dieser englisch-amerikanischen Aktion geführt hatten. Heute weiß ich, und Sie, Herr 2Had£(tp, wissen es auch, daß diese Vesehung.rzlicher Glücknüinich. tichen Wunsch jen------------------*
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verspricht ihre vaterländischen Interessen zu sichern und ihnen zu helfen, das französische Kolonialreich wieder zu befreien. Aber dazu gibt es nur einen Weg: Schluß mit her Verräterei, die im Gefolge
zanken sich die Verräter um -hen Vorrang bei den Amerikanern und Briten, hie Frankreich lebendigen Leibes zerstückeln wollen. Es ist genug! Es ist auch im Interesse Frankreich, wenn nun der Führer die Folgerungen gezogen hat. Sie richten sich nicht
mtgeteilt und ihm versichert, daß die Achsenmächte Frankreich helfen würden, das französische Kolonial-1 r .— reich zurückzuerobern. Damit ist in einer verworre- ®ieber n(ri Lage eine klare Entscheidung getroffen worden, I wird die sich nicht gegen Frankreich, aber gegen die 23er-1 ^wijhrt röter wendet, die die Regierung von Vichy in diese Greins entsetzliche Lage gebracht haben. Ipft Qm Verrat bricht alle Bande, aber dieser Verrat her Soldaten; stanzösischen Befehlshaber des Heeres und der ™ y.. y-., zu den niederträchtigsten, die jemals ie (safte verübt wurden. Ein Giraud brach fein dem Marshall Petain gegebenes Ehrenwort und lief zu den , englisch-amerikanischen Gangstern über, die die fran- ' zösifchen Kolonien in Afrika dem Mutterlande entreißen wollen, ein Sarian hat nicht nur dem Führer gegenüber, bei dem er einst um Unterredungen mchsuchte, fein Wort gebrochen, fonherp hat eine notorische Derräterrolle auch gegenüber Petain gespielt und so noch unzählige andere hohe französische! Attitärs. Einst, nach her Schlacht von Pavia 1525 schrieb ber in deutsche Gefangenschaft geratene König Franz I. von Frankreich: Tout est perdu, hors Honneur! (Wes ist verloren, außer der Ehre!) Ler deutsche Kaiser Karl V. ließ ihn frei unter (Ehrenwort, die maßvollen Bedingungen innezuhal-
• tci. Er brach es und feinem Beispiel sind jetzt hohe Ifiziere her französifchen Armee und Flotte gefolgt Verrat bleibt Verrat, ber letzte Halt Frank- ' nichs, feine Armee, ist durch diese.beispiellose Felo- .. nie mtt Schmach bedeckt worden. Das Lebensinter- ----- tfe nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas «WW ttjingt uns, mit fester Hand in das Gewirr von Intrigen zu greifen, das diese Verräter anzettelten, UM Europa den internationalen Mächten des Iuden-
, tums und des Bolschewismus auzuliefern.
Die französische Regierung des Marschalls P6- tai n hat ihrem Wort nicht mehr Geltung verschaf- en können. Es kommt dabei gar nicht darauf an, > .... --- -
mie weit sie noch Autorttät hatte. Wir hoffen im versenkten auf der Wolga bei Stalin- Znteresse Frankreichs, daß jemand da ist, her für g
| Frankreich sprechen kann. Aber — und das allein |
Ausfahren zu verhindern und jeden Widerstand mit äi&erfter Gewalt zu brechen und die französischen,— ütimeeteile, Li- entgegen den Befehlen ihrer eignen R°° evelt und Churchills diesen Krieg benutzen Kgierung die Waffen des Verrates gegen uns an- w°lli°. um nicht nur Deutschland unÄ barrtit gang wtnben wallten, mit Gewalt zu demobilisieren. In Europa ,andern auch Frankreich zu verderben D.e eirem ausführlichen Schreiben hat der Führer Liefe Ensiche.dung ,ft ge allen, der Weg '»klar Frank- Mnorbnunaen und ihre Gründe Marschall Petain «ich muh wieder lernen, was eme Regierung ist.
Eine Regierung muß für ihr Land sprechen können. Das ist ihre Autorität. Sie zu stärken, muß heute zum Heile Frankreichs jedes wahrhaft patriotischen Franzosen erste wohlverstandene Pflicht sein.
■jthlj jn © Samstag, 28. /Sonntag, 2Y. November 1Y§2
ÄHBV W v Annahme von ntuemcü
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen ,*1Yte8ea?$dnl|M6e 7-9
erden, Toulon, den Kriegshafen an Südfrankreichs Folgerungen gezogen bat. tote rtcyien pcy nt^r " Bfte, zu besetzen, ber irn Vertrauen auf das Ehren- 9'9™ das arbeitsame und fnedl.ebende französisch- ' trort de- dort kammandierendes Admirals van der Volk, nicht gegen ehrenhafte Offiziere, der Führer " Useßung frei geblieben war, die noch im Hafen
von Toulon liegenden französischen Kriegsschiffe am
tab zwei Motorschiffe.
— - v . Auch an der mittleren Ostfront setzte der
UrLi ettscheibet — wir können nicht auf den Sand wohl- »einb rcine Angriffe mit starken Kräften fort. Sie lenei eallenber Hoffnungen bauen, sondern muffen uns Nach erbitterten Kämpfen unter schweren
*1- 1 ’SS w»,3«m.
. 'Ai Spiel 2>a5 ist ein Einfatz, ber ein träges Wwar- kampsw° ge " wurden abgeschasien, davon 34
J1PMD t(!1 mxe Intrigen verlaufen könnten, völlig allein durch eine Panzerdivision. Kamps- und Sturz»
>7 Aisschließt. Darum haben deutsche und Ualienische kampfflugzeuge bekämpften Panzeranfammlungen,
MW- |ii Truppen blitzartig dem Befehl Folge geleistet, in Marschkolonnen und Truppenunterkünfte mit guter
btr Nacht vorn 26. auf den 27.November zersetzte Dj^una.
ftanzösische Armeeverbände zu demobilisieren, die ÄSI Atung Toulon zu besetzen, die französische Mtttel-' hiedenafr j| lßer|Iotte Qn ^ßr galanten Ausfahrt zu verhtndern.
Es war Zeit: der deutsche Wehrmachtbericht hebt hrrvor, daß an einzelnen Stellen Widerstand von Dementen aufgefiammt ist, die durch angelsächsische Einwirkung verhetzt waren. Dieser Widerstand war I ehe Episode. In wenigen Stunden war alles vor-I qUI/i vt
über. Die Angelsachsen haben keine Hoffnung mehr,|
sch in Frankreich auf irgendeinen Tett der bewaff-1 ÖH ^14)1,(1/011 JvCiaill* ntten Macht zu stützen, auch nicht an den Kriegs- Berlin, 27.Nov. (DNB.) Der Führer hat schiffen der französischen Mittelmeerflotte erneute« Qn 6en ^anzösischen Staatschef Marschall P6tain sondere Freude zu haben, die auslaufen wollten: folgendes Schreiben gerichtet: nicht um Frankreichs Grenzen und Küsten zu ver- Berlin den 26.11.
teihigen, sondern um mit Amerikanern und Eng-
liindem gemeinsame Sache zu machen. Herr Marschall. ,
In Toulon ist das schvn einmal geschehen. In Als ich mich am 11. November 1942 im (Sinner» btn Tagen her französischen Revolution erhob sich nehmen mit den Verbündeten Deutschlands ent- loulon gegen den Konvent, hie Pariser Zentral- schließen mußte, zur Sicherung ber Verteidigung Kftgierung der französischen Republik, und lieferte des Reiches gegenüber hem uns ernst von Frank- ffdi im Juli 1793 einem englischen Geschwader aus, reich und England aufgezwungenen Kriege h i e bts die französische Mittelmeerflotte tetts zerstörte, französische S üb lüfte zu besetzen, ge- teils mit sich wea'ührte. Toulon wurde daraufhin schah es zugleich in der Hoffnung, damit eine K l a - I «ächtet am 29. August 1793 von einer republitani- rung ber inneren Verhältnisse I h r es lchen Armee unter dem General Napoleon Bona- La nb es herbeizu führen, die nicht nur im beut- parte erobert und einem strengen Strafgericht un- schen, italienischen, sondern ebenso im französischen tkrworfen, 3000 Einwohner wurden hingerichtet, Interesse liegt.
Frankreichs erste Mittelmeerfestung sank zur unbe- Ich darf rückblickend noch einmal seststellen, baß btutenben Kleinstadt herab. es im September 1939 nicht Deutschland war
Wir ahmen dieses Beispiel nicht nach. Wer den has Frankreich oder England den Krieg entart -Brief lies Führers an den Marschall Pötain liest, hat, sondern daß ich im Gegentett feit der lieber- fühlt aus jeder Zeile, aus jedem Wort, daß in ihm nähme ber Regierungsgewalt kaum eine Möglichkeit eh anberer Geist atmet Ein Geist, ber Feinbschaf- verstreichen ließ, um bas Verhältnis gerade zwi- ten unter einem höheren Gesichtspunkt sieht, der um schen Deutschland und Frankreich aus den Be- btn Preis dieser Feindschaften zum Frieden, zum lastungen des Versailler Diktats heraus m eine Flück zur Ruhe in unserem schwer geprüften Erd- wirkliche fteundschaftliche Zusammenarbeit zu oer- tei( kommen will. Europa ist eine Festung. Er bleibt wandeln. Deutschland hat habet an Frankreich ferne ehe Festung. In dieser Festung herrscht Festungs- andere Forderung gerichtet, als mir bie eine, bie ncht Diese Festung wird verteidigt: diese Festung von Deutschland angebotene HatÄ nicht zuruckzu- ist der Rückhalt für den Kampf ... außerhalb des stoßen. ._ f
^ftungsqelänbes. Die Festung, um die es geht, ist Leider rft es den gemiffenlofen angelsachsi chen nicht Toulon. Die Festung heißt Europa. Letztlich und letzten Endes auch dort m erster 2ime heben weite französische Kreise diesen Krieg und den Drahtziehern gelungen, lebe versöhnliche Geste des Waffenstillstand als ein ... Politikasterei angesehen neuen Reiches als e i n Zeich e n verbeut- 9tn der Art wie sie in der französischen Kammer schen Schwäche auszulegen, iedes Friedensan- qcbräuditid) waren. Das war ein Irrtum. Dieser gebot späterhin als den Beweis eines vworstehen- irrtum ist hinweggeblasen. Die Wirklichkeit ist ent- den Zusammenbruchs. Wahrend im Deutschen Reiche IM. Französische Admirale und Generale haben weder durch die Regierung noch von irgendeiner d; Hüllen hinweqqerissen. Die Darlan und Giraud, anderen Sette, fei es durch Reden oder durch die öffentlich die Schandtaten ber Briten nicht Presse, an Frankreich Forderungen oder gar die niedrig genug hängen konnten und insgeheim mit französische Ehre verletzende Anträge gerichtet hm Feinden nicht nur des Führers, sondern auch waren, verlangten die veranttvortlichen Hetzer in Mains im Einvernehmen waren, sie trieben ganz Paris bie Zerstückelung des Deutschen Reiches, die bewußten Verrat und, als bas französische §rolo- Versklavung des beutschen Volkes, die Beseitigung nialreich von Roosevelt und Churchill besetzt wurde, der Grundlagen unserer soZlolen Gesetzgebung, vor Men sie nicht Eiligeres zu tun, als diesen Verrat allem aber bie reftloje Wiederherstellung der un- -rch öffentlich zu bekennen. Der Umfang dieses Der- beschränkten Ausplunderun^srechte der in Deut sch- rotes lag noch nicht sichtbar, als wir bie gebrochenen land in die gebührenden edjrgnfen zuruckgewiese- SfiSM ÄÄ"JniSnt daß Sie selbst H-vr Mar. Inippen 311 r<rnbfn. hetzt ist er offenkundig, fetzt! schall, an diesem Trüben 311m Kriege fernen Anteil


