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tag: Brühl,che Univerfitätsdruckerei R. Lange K. G. .-Hng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck, sie Nr. 6.
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Ab November, erstmalig am 4.11. 42, bleibt jeden Mittwoch-Nachmittag ab 13 Uhr nur eine Apotheke in Gießen geöffnet und zwar die jeweils den Sonntags- und Nachtdienst versehende Apotheke. (Diese Maßnahme ist mit Genehmigung des Gauleiters getroffen.) Die am Mittwoch-Nachmittag geöffnete Apotheke wird Samstag im Anzeigenteil der Tageszeitungen bekanntgegeben.
Der Unterbezirksffihrer der Deutschen Apotheker-
"Druck und Verlag: Brähhche Universitätsvruckerei R. Lange K. G.
Berlagsleiter: Dr.- "" ..... .............. ~ — -
Hellmuth Mueller-Leutert zeigt eine Kollektiv-Ausstellung neuer Ölgemälde, Aquarelle und Graphik im Turmhaus am Brandplatz
vom Sonntag, 1. November, bis Sonntag, 15. November, einschließlich.
Eröffnung: Sonntag, 1. November, vorrn. II Uhr. Die Ausstellung" ist Sonntags, Montags, Mittwochs und Freitags von 11 bis 13 Uhr, und außer Sonntags jeden Nachmittag von 16 bis 18 Uhr geöffnet.
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Donnerstag, 29. Oktober, 19.00 Uhr, im Theater 3. Veranstaltung im 16er Ring
Die drei Eisbären
Lustspiel von Maximilian Vidus
Karten in der Verkaufsstelle der NSG. Kraft durch Freude, Gießen, Seltersweg 60, Tel. 3961 3264D
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hielt er einen Strafbefehl über 20 RM., gegen beit er Einspruch einlegte. Durch Urteil des Amtsgerichts wurde er zu einer Geldstrafe von 20 RM. verurteilt. Hiergegen legte'er Berufung ein, die jedoch von der Strafkammer verworfen wurde. Dazu kommen natürlich noch die ansehnlichen Gerichts» kosten. Eine teure Beleuchtung.
Geheimrqt Or. Sartorius gestorben.
LPD. Wetzlar, 27. Okt. Der frühere Landrat des Kreises Wetzlar, Geheimrat Dr. Sartorius, ist in Wiesbaden im Alter von 79 Jahren geworben. Der Verstorbene leitete von 1900 bis 1929 den Kreis Wetzlar und war eine Persönlichkeit von außerordentlichen fachlichen und menschlichen Qualitäten.
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Landkreis Gietzen.
~r. Grünberg, 26. Okt 2ün Sonntag waren Verwundete aus den Gießener Lazaretten in Grünberg zu Gast. Die Ortsgruppe hatte für sie zu 'einem Beisammensein am Nachmittag in der Turnhalle eingeladen. Bei der Veranstaltung, die im Zeichen der Liedwerbung stand, wirkten mit: Hitler-Jugend, Bund Deutscher Mädel, NS.-Frauenschast, Männeraesangverein „Sängerkranz" und eine Schulklasse, lieber das deutsche Lied und verbindende Worte zu den verschiedenen Darbietungen sprach Lehrer Schmoll (Elpenrod). Auch ein Liebhaberorchester unter Leitung von Dr. Herdt hatte sich zur Verfügung gestellt und bestritt den musikalischen Teil der Veranstaltung, zu der außerdem noch Fräulein Herdt durch mehrere Lieder beitrug. Ortsgruppenleiter Schütz sprach herzliche Begrüßungsworte zu den Verwundeten, von denen am Schlüsse der Veranstaltung einer den Dank abstattete.
Kreis Alsfeld.
H o m b e r a, 26. Okt. Im Nachbardorfe Gontershausen brach auf dem Grundstück des Wilh. Fey ein Brand aus, der einige Nebengebäude zerstörte. Der eifrigen Arbeit der Ortsfeuerwehr und der Homberger Wehr gelang es, den Brand niederzukämpfen, so daß-die angeforderte Motorspritze aus Alsfeld bei ihrem Eintreffen nicht mehr in Tätigkeit zu treten brauchte. Die Entstehungsursache des Brandes ist noch nicht geklärt.
Fußball.
Allendorf (Lahn) — Leihgestern 0:4 (0:3).
Am Sonntag trug die 1. Jugend der Spvg. 1926 Leihgestern das fällige Meisterschaftsspiel in Allendorf aus. Leihgestern bestritt dieses Spiel mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft und konnte, da Allendorf eine ganz schwache Leistung bot, doch mit 4:0 gewinnen. Mit diesem Siege hat sich Leihgestern mit dem VfB.-R. Gießen punktgleich an die Spitze der Tabelle gesetzt. Schiedsrichter Schmitt (Garbenteich) leitete das Spiel korrekt.
Verdunkelungszett:
28. Oktober von 19.01 bis 7.42 Uhr.
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriflleiters: Ernst Älumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz Wirtschaft und Sport: Ernst Älumschein.
Klasse a (150 kg und mehr) 1,26 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,26, h2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119,5 kg) 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, e bis f (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i (Altschneider) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 RM. Marktverkauf: alles zugeteilt.
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** Akademische Berufung. Der Ordinarius für bürgerliches- und Zivilrecht an der Universität Graz, Prof. Dr. Erich Bley, wurde in gleicher Eigenschaft an die Universität Bonn berufen. Professor Bley wurde 1890 in Leipzig geboren. Er studierte in seiner Vaterstadt und promovierte dort 1914. 1922 habilitierte er sich für Zivilprozeß- und Konkursrecht, Sttafrecht und Strafprozeßrecht. 1925 wurde er als Ordinarius nach Greifswald berufen, 1932 übernahm er den Gießener Lehrstuhl. Seine Berufung nach Graz erfolgte 1940. Auf dem Gebiet des bürgerlichen Prozeßrechts, des Steuer- und Arbeitsrechts hat Prof. Bley zahlreiche Arbeiten veröffentlicht.
** Eine Achtzigjährige. Am gestrigen Dienstag, 27. Oktober, konnte Frau Ida Köhler, Witwe des Geheimen Forfttats Köhler, Gartenstraße 11 wohnhaft, in geistiger und körperlicher Frische ihren 80. Geburtstag begehen. Der Jubilarin nachttäglich unseren herzlichen Glückwunsch.
** Verteilung von Eiern. In oer laufenden Versorgungspertode werden drei Eier je Person ausgegeben.
** Trinkbranntwein bestellen. Am 31. Oktober läuft die Frist für die Anmeldung zum Bezug von Trinkbranntwein ab. Soweit noch nicht geschehen, hat daher die Anmeldung sofort zu erfolgen. Nachträglich eingehende Bestellungen können in keinem Falle berücksichtigt werden.
** Verkehrsunfall. Auf dem Ludwigsplatz ereignete sich ein Zusammenstoß eines Personenautos mit einem Radfahrer. Dabei wurde der.Radfahrer so erheblich verletzt, daß er der Chirurgischen Klinik zugeführt werden mußte.
** Die Schneegans zieht. Später als in anderen Jahren ziehen in diesem Jahre die Schneegänse nach Süden. Während, wie die letzten zwei Jahrzehnte zu beobachten war, der Zug der Kraniche und Wild- oder Graugänse (der Volksmund nennt alle Schneegänse) regelmäßig um den 8. Oktober herum erfolgte, war der erste Zug der Schnee- gänse in diesem Jahre erst am Montag, 19. Oktober, zu beobachten. An diesem Tage flogen gegen 19.15 Uhr etwa 25 der Tiere in der Richtung von Norden nach Süden über unsere Stadt. Am vorgestrigen Montag, 26. Oktober, konnte man gegen 14 Uhr wieder 25 bis 30 beobachten, die unsere Stadt in der bekannten Keilform in der Richtung nach Süden überflogen. Gegen 16 Uhr war eine zweite Schar von etwa 30 Tieren zu sehen, die aus der Richtung Schiffenberg kam und nach Wetzlar zu weiterflog.
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Der R. D. in Friedberg hatte zwei Fenster feister Wohnung nicht verdunkett, so daß der Lichtschein nach außen drang. D. sollte für diese Unterlassung eine Verwarnungsgebühr zahlen, was er aber ablehnte. Auf die dann folgende Anzeige er-
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Für die überaus vielen Beweise herzlichster Anteilnahme bei dem so plötzlichen und schmerzvollen Ableben meines lieben Mannes, unseres lb. Vaters, Schwiegervaters,Schwagers u. Onkels Reicbsbahnzugführer Wilhelm Hohmann sagen wir auf diesem Wege unseren besten Dank. In tiefer Trauer: Frau Käte Hohmann, geb. Günther; Willi Hohmann u. Frau Gertrud, geb. Siefert; Ernst Lippert und Frau Erika, geb. Hohmann; sowie alle Angehörigen. Gießen, den 27. Oktober 1942.
Mit den Angehörigen trauert um ihren treuen Mitarbeiter die Firma Carl Hensel In Gießen. [ga60o 3259 D
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Gott, der Herr über Leben und Tod, hat am Montag, 26. Oktober, meinen lieben Mann, unseren lieben Vater und Großvater, unseren lieben Bruder, Schwager, Onkel u. Paten, den
Kaufmann Christian Schlierbach
im Alter von 68 Jahren von seinem schweren Leiden erlöst.
Für alle Hinterbliebenen in tiefer Trauer:
Margareta Schlierbach, verw. Wolf, geb. Stiehl
Pfarrer Robert Wolf; Dr. med. Hugo Schlierbach, z. Z. bei der Wehrmacht; Lydia Platt, geb. Schlierbach; Dr. med. habil. Paul Schlierbach, z. Z. bei der Wehrmacht; Leni Wolf, geb. Vömel; Hedwig Schlierbach, geb. Heinrichs; Kaufmann Adolf Platt, z. Z. bei der Wehrmacht;
Dr. med. Ellen Schlierbach, geb. Boetsch; und 6 Enkelkinder.
Rodheim a.d. Bieber, Darmstadt, Reiskirchen, Görlitz, den 27. Oktober 1942.
Die Beerdigung findet am- Donnerstag, dem 29. Okt., nachm. 2.45 Uhr, in Rodheim statt.
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sehrtengeld nach Stufe III oder eine Rente Arbeitsverwendungsunfähige erhält.
Zulaffungsmarken für Front- Weihnachtspäckchen anfordern.
wenige in einer Zeit verdienen, in d-er ihre Avbeits- kameraden an der Front ihre Pflicht für Volk und Heimat erfüllen.
Ausbildungsbeihilfe für Kriegerwaisen
und Kinder von Schwerbeschädigten.
Nach den geltenden Bestimmungen kann Ausbildungsbeihilfe für eine Kriegerwaise und für ein Kind eines Schwerbeschädigten beim Besuch einer Volksschule gewährt werden, wenn das Kind aus zwingenden Gründen außerhalb des Haushalts wohnen und verpflegt werden muß. Ein zwingender Grund für die Unterbringung eines Kindes außerhalb des Haushalts wird immer anerkannt, wenn die Mutter einer Kriegerwaise im Erwerbsleben steht oder wenn die Mutter durch die Pflege ihres schwerbeschädigten Ehemanns besonders beansprucht wird. Die Frage, in welchen Fällen die Mutter durch diese Pflege besonders beansprucht wird, ist nicht immer leicht zu entscheiden. Der Reichsfinanzminister hat sich damit einverstanden erklärt, daß eine besondere Beanspruchung der Mutter durch die Pflege des Ehemanns ohne Nachprüfung als gegeben angesehen werden kann, wenn der Ehemann entweder eine Pflegezulage erhält oder zu 100 v. H. in seiner Erwerbsfähigkeit gemindert ist oder Ver-
Hart und schwer traf uns die unfaßbare, schmerzliche Nachricht, daß am 30. Sep- tember 1942 in höchster soldatischer Pflichterfüllung für Führer, Volk und Vaterland unser innigstgeliebter, braver, lebensfroher, jüngster Junge, mein herzensguter Bruder und Schwager, mein innigstgeliebterWerner, unser lieber Pate, Neffe und Cousin
Pg. Werner Klinkei
Gefreiter und Zugführerfunker in einer Panzerkampfstaffel, Inhab. des E. K. 2 und des Panzersturmabzeichens in Silber
im 22. Lebensjahre, bei den schweren Kämpfen bei Rschew den Heldentod fand. Er ruht auf dem Heldenfriedhof in Aleschewo bei Rschew.
In tiefem Schmerz:
Heinrich Klinkei V. und Frau Johanna, geb. Arnold Heinrich Klinkei, Gefreiter, z. Z. im Osten, u. Frau Else, geb. Rohrbach, nebst Gerd; Hilde Felde; und alle Angehörigen.
Lollar (Adolf - Hitler - Straße 130), im Felde, Ruttershausen, im Oktober 1942.
Heute entschlief nach langer, schwerer Krankheit unser über alles geliebtes Kind, Enkelchen und Nichtchen
Dagmar-Monika
im zarten Alter von 5 Monaten.
In tiefem Schmerz: Familie Heinrich Huck Familie Wilhelm Zimmermann Niederkaufungen, Gießen, Hammstraße 15. Die Beerdigung findet Freitag, den 80. Okt., 14 Uhr, auf. dem Neuen Friedhof statt. ________ ______________________________________05424
2malind.Woche, je 2 Stunden, gesucht. [3131D Näh. zu erfrag.: Schubertstr. 81.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Eierverteilung.
Mr die Zeit vom 19. 10. bis 15. 11. 1942 werden auf Anordnung des Herrn Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft auf den gültigen Bestellschein Nr. 42 der Reichseierkarts
3 (Sier, und zwar
auf den Abschnitt a 2 (Eier, aus den Abschnitt d 1 Ei
ausgegeben. Die Ausgabe der Eier erfolgt im Laufe des 42. Versorgungsabschnitts.
Gießen, den 27. Oktober 1942.
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Der Landrat des Landkreises Gießen.
Dr. Lotz. 8265D
Unterkunft — zumeist in ermieteten Hotels, Pensionen oder Fremdenheimen — und freie Teilnahme an der Wehrmachtsverpflegung gewährt. In bestimmten Einsatzgebieten werden darüber hinaus ein Großteil der Kleidung (Zivilkleidvng) und Wäsche von der Wehrmacht beschafft und den Stabshelferinnen leihweise zur Verfügung gestellt. Finanziell stehen sich daher Stabshelferinnen weitaus besser als Gefolgschaftsmitglieder des Heeres in der Heimat.
Eine enge Gemeinschaft, die jedoch weit von einem militärischen Zusammenschluß entfernt ist, verbindet die Mädel und Frauen miteinander, die — wie es in der Dienstordnung für Stabshelferinnen heißt —’ nationalen Ehrendienst leisten. Nur charakterlich einwandfreie Menschen werden nach einem viertägigen Ausbildungslehrgang und einer mehrwöchigen Einarbeitungszeit bei einer heimatlichen Dienststelle in die besetzten West-, Nord- oder Ostgebiete hinausgeschickt. Einsatzwünsche werden dabei weitestgehend berücksichtigt.
Anfragen und Bewerbungen von Mädeln und Frauen zwischen 21-unb 45 Jahren können unmittelbar an die Wehrkreisverwaltung XII in Wiesbaden, Frankfurter Straße 17, und an die Wehrkreisverwaltung IX in Kassel gerichtet werden.
Spielzeug für unsere Kriegskinder.
NSG. Da sich das Deutsche Frauenwerk vorgenommen hat, zu Weihnachten unseren Kriegskindern eine Frerwe zu machen, hat bereits in allen Gruppen eine außerordentlich rege Tätigkeit eingesetzt. In eigens eingerichteten Werkstätten gibt es nicht nur altes Spielzeug, das gesammelt wurde und unter geschickten Händen neu ersteht, sondern gerade für das Kleinkind muß auch viel neu hergestellt werden.
Die Abteilung Mütterdienst im Deutschen Frauenwerk hat daher in einer Arbeitstagung in der Gauhauptstadt den für die Spielzeuasammlung verantwortlichen Frauen aus allen Kreisen des Gaues wirklich gutes Spielzeug nicht nur vorgeführt, sondern in praktischen Arbeitsgemeinschaften Wege für seine Herstellung gewiesen. Nun wird das Gelernte draußen in den Werkstätten weitergegeben, und es entsteht allerlei Brauchbares für die Kleinsten.
Mancherlei Spielzeug, das gerade für unsere Kriegskinder besonders geeignet wäre, ruht gewiß noch in Schränken und Truhen und wird als Andenken an die ersten Jahre der eigenen Kinder aufbewahrt. Wenn es jedoch dem Nachwuchs der heute an allen Fronten für uns kämpfenden Soldaten Freude bringen kann, dann wird gewiß jeder gern auf das Andenken im Schrank verzichten und es dem Deutschen Frauenwerk zur Verteilung zur Verfügung stellen.
Gießener Schlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtoieh-Verteilungsmarkt) in der Viehveilteige- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 28,5 bis 42 Rpf., Bullen 18 bis 50, Kühe 13 bis 44, Färsen 27,5 bis 45, Kälber 25 bis 57, Schafe 45 bis 52 Rpf. st % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt:
Stabshelferinnen gesucht.
Baldiger Einsatz in den besetzten Gebieten.
NSG. Obwohl es eine Stabshelferinnenschaft des Heeres feit nunmehr einem halben Jahre gibt, ist im allgemeinen nicht viel mehr als ihr Name bekannt. Sind doch Stabshelferinnen—anders als Nachrichtenhelferinnen, Schwesternhelferinnen und Betreuungshelferinnen—nicht uniformiert. Es handelt sich um Gefolgschaftsmitglieder, die bei bodenständigen Dienststellen des Heeres m den besetzten Gebieten (z. B. bei Heeres-Kraftfahrparks, Kommandanturen, Unterkunftsverwaltungen, Derpflegungsdienftstellen u. a., nicht aber bei der Truppe) als Mafchine- schreiberinnen, Stenotypistinnen, Lohnrechnerinnen, in Registraturen und im übrigen Kanzleidienst eingesetzt und nach den heimatlichen Tarifordnungen abgefunden werden. Das monatliche Gehalt wird an näher bezeichnete Angehörige oder auf ein Banksparkonto in der Heimat überwiesen. Dazu erhalten die Stabshelferinnen im Auslande eine nach Vergütungsgruppen abgestufte Barzulage, die im allgemeinen dem Wehrsold eines Feldwebels oder Oberfeldwebels entspricht. Schließlich werden freie
Um unseren Soldaten an der Front auch' in diesem Jahre die Möglichkeit zu geben, Weihnachtspäckchen zu erhalten, wurden an alle Wehrmachtangehörigen , und gleichgestellte Personen, die eine Feldpostnummer führen, Päckchenzulassungsmarken ausgegeben. Diejenigen, die Weihnachtspäckchen versenden wollen, müssen also von dem Soldaten Zulassungsmarken anfordern. Die Weihnachtspäckchen mit Zulassungs-
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Am 27. Oktober ist unsere treusorgende, geliebte Mutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwester
Frau Ernestine Hopfner, geb. Schulze nach kurzem, schwerem Leiden, im fast vollendeten 74. Lebensjahre, zur ewigen Ruhe heimgegangen.
In tiefer Trauer: Familie Klrsteln Familien Höpfner und Wahl; Horst Schäfer.
Gießen, Berlin, Kassel, Neustrelitz, den 27. Oktober 1942.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 29. Oktober, 15 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. — Von Beileidsbesuchen bitten wir höflichst Abstand nehmen zu wollen.
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Montag mittag verschied nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Onkel und Pate
Heinrich Matt, Schmiedemeister i.R.
In tiefer Trauer:
Luise Matt, geb. Kettner, nebst Kindern und allen Angehörigen.
Gießen (Krofdorfer Str. 30), 28. Okt. 1942.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 29. "Oktober, nachmittags 3% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
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