BANK s SPAR 7/ BtfCH H
12 Rpf.
udienzen
Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans
Verdunkelungszelt:
27. Oktober von 19.03 bis 7.40 Uhr.
Gießener Vochenmarktprelse.
♦ Gießen, 27. Oft. Auf dem heutigen Wochen« markt kosteten: Wirsing, % kg 6 bis 8 Rpf., Weiß« kraut 4 bis 6, Rotkraut 9, gelbe Rüben 10, rote Rüben 12, Spinat 12, Aepfel 20 bis 30, Birnen 20 bis 25, Lauch 15, Sellerie 16, Endivien, das Stück
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*
Im Beiprogramm sieht man die neue Wochen-- schau, die schon gesondert angezeigt wurde, und einen interessanten Kulturfilm „Pferde am Berg".
Hans Thyriot.
Herbstwetter macht die Straße unsicher!
Jetzt kommt wieder die Zeit, wo wir morgens, wenn der Wecker klingelt, uns gern noch einmal für kurze Zeit die Bettdecke über die Ohren ziehen und das wärmende Bett bis auf die letzte Minute auskosten. Hinterher haben wir es dann überaus eilig, um noch zur rechten Zeit zur Arbeitsstätte zu gelangen. Eine solche überstürzte Hast und Eile bringt im Verkehr der Stadt immer gewisse Gefahren mit sich. Im Augenblick aber kann uns dieses Hasten und Jagen in den Straßen doppelt gefährlich werden. Das Herbstwetter macht nämlich die Straßen unsicher! Und zu den Gefahren, die sich etwa durch einen heranrollenden Lastkraftwagen oder durch eine plötzlich um die Ecke biegende Straßenbahn ergeben, treten noch die Gefahren, die ihre Ursache in den unberechenbaren und' schnell wechselnden herbstlichen Witterungsverhältnissen haben.
Da besteht z. B. die Möglichkeit von Verletzungen durch herabstürzende Aeste, Dachziegel und Mauerwerk, die der Herbststurm herabweht. Die Geh- und Fahrbahnen werden durch den Regen schlüpfrig und die Möglichkeit des Ausgleitens wird durch die feuchten Blätter auf den Straßen noch verstärkt. Auch für unsere Sehfähigkeit ergeben sich aus der kälteren Jahreszeit zahlreiche Beeinträchtigungen. Neben der Dunkelheit ist es hier vor allem der Morgennebel, der uns zu schaffen macht. Ein hochgeklappter Mantelkragen schützt zwar gegen die Kälte, bringt aber zugleich die Gefahr der Schwerhörigkeit mit sich.
Diese Gefahren der Straße, die sich jeweils verschieden aus der wechselnden Jahreszeit ergeben, werden oftmals unterschätzt. Ihnen kann man nicht einfach mit einer allgemeinen Verkehrsregelung begegnen, hier ist für jeden einzelnen erhöhter Selbstschutz notwendig. Dazu brauchen wir vor allem einen sicheren Fuß und einen hellwachen Geist. Beide Voraussetzungen sind sicherlich nicht gegeben, wenn wir mit Sturmesschritten über das glatte und schlüpfrige Straßenpflaster hasten, vorwärtsgetrieben nur von dem einen Gedanken, nicht zu spät zu kommen. Ein verstauchter Knöchel und ein gebrochener Arm verursachen meistens nicht geringe Schmerzen, ganz abgesehen von der Arbeitsunfähigkeit, die auch die Allgemeinheit schädigt.
Das sollte jeder bedenken, wenn ihn morgens die Dunkelheit und die Bettwärme dazu verleiten wollen, das Aufstehen länger als angemessen hinauszuzögern. Denn schließlich sind fünf Minuten Träumerei im warmen Bett mit mehreren Wochen Krankenlager zu hoch bezahlt!
Freiwillige für die Fallschirmtruppe.
Wie der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe mitteilt, werden Meldungen zum freiwilligen Eintritt in die Fallschirmtruppe fortlaufend angenommen. Sie sind an das zuständige Wehrbezirkskommando zu richten. Es können sich in erster Linie Kriegsfreiwillige, dann länger dienende Freiwillige (Bewerber für die Unteroffizierslaufbahn bei zwölfjähriger Dienstverpflichtung) melden. Voraussetzungen für die Einstellungen sind die gleichen wie für alle anderen Waffengattungen. Einstellungsalter: Vollendetes 17.
gfs. Deutsches Frauenwerk hilft den Hausfrauen. Hausfrauen und Bäuerinnen, die Ostern 1943 ein Pflichtjahrmädel einstellen wollen, müssen dies bis spätestens 15. November 1942 beantragen: für die städtischen Haushalte bei der Kreisstelle des Deutschen Frauenwerkes, Gießen, Frankfurter Straße 1, oder beim Arbeitsamt, für die bäuerlichen Haushalte bei der Kreisbauernschaft Friedberg oder beim zuständigen Arbeitsamt. Spä-, ter eingehende Anträge können zum Ostertermin nicht mehr berücksichtigt werden.
** Grüße aus dem Feld. 19 Arbeitsmänner aus unserer engeren Heimat, die im Fronteinsatz im Osten stehen und den „Gießener Anzeiger" als Künder der Heimat immer mit großem Interesse lesen, übermitteln durch uns allen ihren Lieben zu Hause und darüber hinaus der oberhessischen Heimat herzliche Grüße. Es handelt sich um folgende Männer des Reichsarbeitsdienstes: Obervormann Georg Krüger, Vormann Willi Lehrmund und die Arbeitmänner Willi Greilich, Heinz Hauser, Hermann Kraft, Paul Balser, Erich Reuter, Kurt Schmitt, Wilhelm Damm, Karl Klei«, Willi Vetter, Ludwig Geller, Karlheinz Brückel, Karlheinz Fal» kenheiner, Werner Simonowitsch, Helmut Hardt, Heinz Klinkler, Hermann Franz, Heinz Sommerlad. — Die Heimat dankt den 19 Arbeitmännern herz* lich für ihre Grüße und erwidert sie in gleicher Herzlichkeit mit dem Wunsche, daß den 19 eine sieg« gekrönte, gesunde Heimkehr beschieden sein möge,
Canbtreis Gieße«.
= Lich, 27. Okt. Am Mittwoch, 28. Oktober, voll, endet der Friseurmeister Georg Lotz, dahier, das 7 0. Lebensjahr. In Darmstadt geboren, grün« bete er im Jahre 1897 das hiesige Geschäft füö Herren und richtete in späteren Jahren auch ein: solches für Damen ein. Beide Geschäfte werden jetzt von seinem Sohn Willi Lotz, dem Obermeister deü Friseurinnung für Stadt und Kreis Gießen, geführt, doch ist der Senior noch unermüdlich darin mit tätig. Dem Jubilar herzliche Glückwünsche!
Schweinemarkt in Alsfeld.
* Alsfeld, 26. Okt. Auf dem heutigen Schweines markt waren 78 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten! 7 bis 8 Wochen alte Ferkel 20 bis 26 RM., 8 bis 9 Wochen alte 26 bis 30 RM. das Stück. Der Handel war flott, es verblieb kein Ueberstand.
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bis vollendetes 30. Lebensjahr. Näheres über Einstellungsbedingungen und Bewerbung ist aus dem „Merkblatt für die Einstellung von Freiwilligen in die Luftwaffe" zu ersehen. Es ist bei jedem Wehrbezirkskommando oder Luftgaukommando erhältlich. Bewerber, die sich schon zum fliegenden Personal gemeldet haben, kommen für die Einstellung in die Fallschirmtruppe nicht in Betracht.
Wehrmachtangehörige in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten. Durch eine Verordnung des Reichsjustizministe- riums ist der Schutz der Wehrmachtangehörigen und anderen von den Kriegsoerhältnissen betroffenen Personen in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten neu geregelt worden.
Grundsätzlich wird in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten das Verfahren kraft Gesetzes unterbrochen, sobald eine Partei zum Wehrdienst einberusen ist. Die Klage, der Güteantrag, der Zahlungsbefehl ober der sonstige das Verfahren einleitende Antrag wird zwar zugestellt, das Verfahren wird aber nicht weiter durchgeführt. Die Unterbrechung tritt nicht ein, wenn der Wehrmachtangehörige im Verfahren bereits einen Vertreter hat. Die Unterbrechung dauert so lange, bis das Gericht auf Antrag die Aufnahme des Verfahrens beschließt. Das geschieht aber nur dann,- wenn der Wehrmachtangehörige zustimmt oder wenn seine Einberufung beendet ist, ober wenn ihm die sachgemäße Durchführung des Verfahrens zuzumuten ist. Letzteres hängt von der Art der Rechtssache und den Verhältnissen des Wehrmachtangehörigen ab. Im übrigen ist die Nichtigkeitsklage vorgesehen, wenn ein Urteil unter Verletzung dieser Schutzvorschriften ergangen sein sollte. Das Gericht kann von der Beibringung eines behördlichen Armutszeugnisses absehen, wenn das Unvermögen zur Bestreitung der Prvzeßkosten den Umständen nach anzunehmen ist. Die Terminbestimmung kann Vorbehalten, die Ladungs-, Einlassungs- und Einspruchsfrist kann verlängert werden. Es empfiehlt sich also, daß jeder Prozeßbeteiligte vorsorglich dem Gericht seine Wehrmachtzugechörigkeit unlgehend mitteilt und hierbei auch zur Durchführung des Verfahrens Stellung nimmt.
Die Vorschriften gelten auch für Personen, die wegen der Kriegsverhältnisse außerhalb ihres regelmäßigen Aufenthaltsortes zu ständigen Dienstleistungen herangezogen werden, die sich dienstlich im Ausland aufhalten oder als Gefangene ober Geisel sich in fremder Gewalt befinden.
Oie letzten punkte der 3. Kleiderkarte.
Die „Textil-Zeitung" erinnert daran, daß die letzten Punkte der Dritten Reichskleiberkarte mit dem Aufdruck „Gültig nach Ausruf" und den Nummern 1 bis 20 bereits mit der Neunzehnten Durchführungsverordnung über die Verbrauchsregelung oon Spinnstoffwaren vom 16. Juni 1942 aufgerufen worden sind. Als Zeitpunkt der Fälligkeit dieser Punkte war damals einheitlich für alle Ausgaben der Dritten Reichskleiderkarte, also für Männer, Frauen, Knaben, Mädchen und Kleinkinder der 1. November 1942 festgesetzt worden. Nach diesem
Tage berechtigen also auch die letzten Punkte her' Dritten Reichskleiderkarte zum Einkauf von Textilwaren.
Gloria-palast: „Anschlag auf Baku".
Obwohl dieser Film (nach einem Drehbuche von Hans Wolfgang Hillers) bereits vor einiger Zeit fertiggestellt wurde, und obwohl die Vorgänge schon bald nach dem ersten Weltkriege spielen, ist seine Aktualität augenscheinlich. Der Anschlag auf Baku ist ein Anschlag auf die großen Oelquellen, deren Besitz von weittragender politischer Bedeutung ist. Der Kampf wird, teils versteckt, teils offen, mit allen Mitteln geführt. Die beiden wichtigsten Gegenspieler sind ein ehemaliger deutscher Offizier namens Romberg und ein englischer Agent namens Fordes. Obwohl die Vorgänge in die Form einer Spielhandlung gekleidet sind und im Stile des Sensationsfilms vorgetragen werden, hat das Ganze unübersehbar einen politisch ernstgemeinten und ernstzunehmenden Charakter, indem nämlich der hier dargestellte erbitterte Kampf um das Oel von Baku zum Anlaß genommen wird, die typischen Methoden der britischen Gewalt- unb Raubpolitik eindringlich zu beleuchten. Es ist eine Politik, der grundsätzlich jedes Mittel recht ist, um zum Ziele zu gelangen, eine Politik, die sich nicht schämt und vor nichts zurückschreckt. Was auf dem Wege der normalen, internationalen Diplomatie nicht gelingt, das wird mit Terror, Erpressung und Bestechung versucht, mit Volksaufwiegelung, mit Sabotage und Mord, mit Revolver, Gift und Dynamit ... Man kann sich nach diesen Andeutungen wohl einen Begriff davon machen, was hier gespielt wird und was es hier zu sehen gibt. Der Spielleiter Fritz K i r chh o ff hat die Chancen, die der Stoff ihm bot, kräftig auszunutzen verstanden und den Vorgängen ein Tempo, eine Spannung und Dramatik mitzuteilen verstanden, die nichts zu wünschen übrig lassen und den Zuschauer von Anfang bis zum Ende in Atem halten. Die Kameraleute Robert Baberske^ Herbert Körner, H. O. Schulze und Klaus von Rautenfeld haben die Spielleitung ^mit effektvollen und sachkundigen Aufnahmen vorzüglich unterstützt. Ren6 Deltgen gibt dem englischen Agenten Forbes eine überzeugende Mischung von Brutalität, Verschlagenheit, Geschmeidigkeit und Beherrschung. Willy Fritsch, finster entschlossen, mit Energie und verhaltener Spannkraft geladen, ist der Deutsche, der sich jenem gewachsen und zuletzt überlegen zeigt. Zwischen beiden — auch die Liebe spielt in diesem Männerstück eine Rolle — Lotte Koch, eine verführerische, spät zur Einsicht gelangende junge Dame im alles umspannenden Netz der brittschen Diplomatie. Don den vielen übrigen seien noch Paul Bildt, Fritz Kämpers, Aribert Wäscher, Hans Z e s ch - B a l - lot, Erich Ponto und Alexander Engel genannt. — (Ufa.)
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für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: 6mft Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G.
Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei , ' < Hauptschrtftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Ohren üe.
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Der Eohl Wen in I
Für die zahlreichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu meinem 78. Geburtstage danke ich herzlich
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Gießen, den 27. Oktober 1042 Frankfurter Straße 129
Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank
Ludwig Herbert
und Frau Gerda, geb. Sander
Gießen, im Oktober 1942
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auf bem irte Schlc 5 italieni erben qef nien Rin eaaissance ! Arbeiten.
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k Deutsche Sporwoche W 1942 ^26-31.Oktober
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Kurt Peter
Obergefreiter der Luftwaffe
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Oktober 1942
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der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 27. Oktober 19 bis 21.15 Uhr
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In tiefem Schmerz:
05396
Frieda Schrader, geb. Eyering, und Sohn Horst Tobias Eyering und Frau; Gustav Schrader nebst Frau; sowie Geschwister, und alle Verwandten.
Gießen-Kl.-Linden, Leihgestern, 27. Okt. 1942
Auch wir trauern um unseren treuen Arbeitskameraden Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Bänninger, 6. m. b. H., Fittingsfabrik, Gießen.
-3254 D
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme beim Heldentode unsres lieben Sohnes, Bruders, Schwagers und Enkels Otto Dietz, Soldat in einem Infanterie-Regiment, danken wir auf diesem Wege herzlichst.
Karl Dietz und Frau Maria, geb. Hahn nebst allen Angehörigen.
Lollar, den 27. Oktober 1942.
TSJ7 Hart und schwer traf uns die unfaß- bare, traurige Nachricht, daß mein über alles geliebter Mann, der treu- sorgende Vater unseres Kindes, unser treuer Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Otto Schrader
Soldat in einem Artillerie-Regiment in den Kämpfen bei Rschew den Heldentod
! Für Groß-Deutschland starb am
। 18. September 1942 mein lieber Mann, I mein einziger Sohn, unser guter Bru- --- der, Schwager und Onkel
Hans Preife
Ober-Schütze in einem Infanterie-Regiment
an seiner vor Stalingrad erlittenen schweren Verwundung, kurz vor Vollendung seines 38. Lebensjahres.
In tiefer Trauer:
Barbara Preiß, geb. Rauch Kath. Preiß Wwe.
und alle Angehörigen.
Darmstadt, Gießen (Bleichstraße 38), Landshut, den 26. Oktober 1942.
05415
Statt Karten! Danksagung.
1?ür die vielen Beweise aufrichtiger, herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Frau Katharina Schäfer Wwe., geb. Bodenröder.
Gießen (Alicenstraße 32), den 27. Okt. 1942.
05408
Für die liebevolle Anteilnahme beim Heimgang unserer guten Mutter sagen wir unseren herzlichen Dank.
Im Namen der Hinterbliebenen: Clara Wellhausen.
Gießen, im Oktober, 1942.
05378
Statt Karten!
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Für die Liebe und aufrichtige Teil- nähme, die uns bei dem Heldentod unseres einzigen, geliebten Sohnes, Enkels, Neffen, Paten und Cousins Willi Werner, Obergfr. in einem Inf.-Regt., in so überreichem Maße entgegengebracht wurden, danken wir auf diesem Wege herzlichst.
Im Namen aller Trauernden: Otto Werner und Frau.
Gießen (Kl.Mühlgasse 8H im Oktober 1942. ---— ■__ ________________05393
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