KNORR Suppen (trecken
Ihre Kriegstrauung geben bekannt
Heinz Spohr
Oberzahlmeister
Edith Spohr, geb. Weber
z. Z. im Felde Gießen
Ebelstrahe 9 II
27. August 1942
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einjährige Handelsfachklasse Beginn Oktober 1942. Anmeldungen und Auskunft im Schulgebäude, Gießen, Goethestraße 32, Ruf 2486.
Einmachen von kleinsten Mengen Einmachgul.
Mehr denn je haben heute alle Hausfrauen das Bestreben, sich einen wenn auch bescheidenen Vorrat an Einmachgut zu schaffen. Dieses Bestreben ist richtig. Um uns aber vor Enttäuschungen zu be- roahren, müssen wir nur ausprobierte, gesundheitlich einwandfreie Methoden zum Haltbarmachen dieser kleinen Mengen uns zur Verfügung sichenden Einmachgutes anwenden. Auskunft geben die hauswirtschaftlichen Beratungsstellen. Wir wollen hier nur einige Beispiele anfuhren, wie man auch bei geringen Möglichkeiten doch nach und nach etwas Einmachgut kommen kann.
Wenn wir nur ein Glas sterilisieren wollen, brauchen wir nicht immer den großen Einmachtopf zu nehmen. Man bedeckt den Boden irgend eines anderen hohen Topfes mit einem Draht- oder Holz- unterfatz, stellt das Glas mit einem Bügel versehen darauf, füllt wie üblich halb mit Wasser und- deckt eine fest auf den Topf passende Schüssel oder einen zweiten Topf darüber, da die meisten Gläser höher als die Töpfe sind. Dieses Verfahren eignet sich besonders zum Einmachen kleiner Gemüsemengen, da Gemüse sowieso auf Kochtemperatur (meist 90 Minuten) sterilisiert werden müssen, während wir Obst, für das eigentlich eine Temperatur von 80 bis 90 Grad genügt, die wir ohne Thermometer in einem gewöhnlichen Topf nicht feststellen können, eben entsprechend etwas kürzer als sonst auch auf
Carl Aug. Faber, Marktstr. 1
_________2575 D
Ihre Vermählung geben bekannt
Karl Boller Friedel Boller geb. Niebergall
teäKgf Heute erhielten wir die unfaßbare Nachricht, daß mein braver, einziger, hoffnungsvoller Sohn, mein 1b. Bruder
Walter Fiedler
Schütze in einem Infanterie-Regiment
am 9. August, im Altär von 22 Jahren, im Osten den Heldentod gestorben ist.
In tiefstem Schmerz:
Leonie Fiedler Witwe Margot Fiedler.
Gießen (Neustadt 7), den 25. August 1942.
______________ 04156
Meisterschaften über je 65 Kilometer durchgeführt. Den 1. Lauf gewann May (Niederschlesien) in 1:54,25, den 2. Lauf Müller (Mittelelbe) in 1:59,08. Insgesamt erreichten 15 Jungen die Teilnahme am Endlauf am Sonntag, 30. August.
Ausgezeichnete Leistungen gab es bei den Vorkämpfen in der Leichtathletik. Hier lief über 800 Meter Kluge (Nordsee) mit 1:55,5 eine neue Jugend-Bestzeit, auch Kern (Hessen-Nassau) blieb mit 1:56,4 noch unter der alten Bestleistung, die Stäbe (Nordmark) im Vorjahr mit 1:56,5 auf- gestellt hat. Eine deutsche Iahresbestleistung sogar bedeutet der Hochsprung der erst 16 Jahre alten Inge Leonhardt mit 1,59 Meter, und diese Höhe ist zugleich eine Jugendbestleistung. Im Fünfkampf der Jungen führt nach fünf Hebungen der Moselländer Kremer überlegen, so daß an der Wiederholung seines Vorjahrssieges kaum noch zu zweifeln ist. Mit 43,1 Sekunden lief das Gebiet Moselland auch die beste Zeit über 4 X 100 Meter.
Lustwaffensportverein - Neu-Isenburg 6:5 (4:1).
Am Sonntag standen sich die beiden Vereine im letzten Spiel der Aufstiegsrunde gegenüber. Der LSV. bewies mit diesem Spiel seine Spielstärke, die leider bei den anderen Kämpfen zur Gauliga
Die Oenlsdie Arbeitsfront <>- NSG. „Kratt durch Freude
Kreisdienststelle Wetterau
MarieluiseClaudius, OlgaTschechowa Friedrich Kayßler, Lizzi Waldmüller Bente Donnerstag Wiederaufführung Lichtspielhaus Täglich 3.00, 5.15, 8.00 Uhr Sonntags 2.30, 5.00, 8.00 Uhr Jugend hat keinen Zutritt!
2571C
Kochtemperatur sterilisieren müssen. Wenn man nicht genügend Einmachgut von einer Art hat, stellt man Mischgemüse für Gemüsesuppen usw. her, z. B. Erbsen, Möhren, Brechbohnen, Kohlrabi für Gemüsesuppe, oder Wirsing, Möhren, Kohlrabi ebenfalls für Suppen. Auch ein paar Pilze, die wir auf dem Spaziergang im Wald fanden, werden zugefügt. Alle Gemüse müssen frisch sein, sauber geputzt, zerkleinert, kalt eingefüllt und mit leichtem Salzwasser 80 Minuten sterilisiert werden.
Kleine Mengen von Wildfrüchten formen wir sehr wohl zu Marmelade verkochen; z. B. 500 g Holunderbeeren und 1 kg Kürbis oder Aepfel dreht man durch die Fleischmaschine und kocht mit 750 g Zucker bis zur Marmeladenprobe. Oder: 750 g Brombeeren, 500 g Möhren und 600 g Zucker auf die gleiche Art. Oder: 500 g Hagebutten von Stiel und Blüte befreit, mit wenig Wasser weich gekocht, durch ein Sieb gerührt und mit der Hälfte des Fruchtmarkgewichtes an Zucker zu Marmelade kochen. Je weniger Zucker wir zu Marmelade verwenden, um so stärker müssen mir sie einkochen. Im allgemeinen rechnet man 250 g Zucker auf 500 g Obst. Haben wir jedoch reichlich Zucker, aber wenig Obst (was heute ja auch vorkommt), so kann man ruhig bis zu 500 g Zucker auf 500 g Fruchtmark verwenden. Man erhält dann verhältnismäßig viel Marmelade, da sie schneller geliert.
Am Mittwochvormittag verschieden unerwartet meine liebe Frau und mein liebes Söhnchen, unsere gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin, Enkelin und Tante, unser guter Enkel, Urenkel und Neffe
Lina Schäfer, geb. Schäfer
im Alter von 28 Jahren
Dieter Schäfer
im Alter von 3 Jahren.
In tiefer Trauer:
Karl Schäfer, Feldwebel, z. Z. Im Felde Karl Schaler und Sohn Ewald Familie Heinrich Schäfer und alle Angehörigen.
Gießen-Wieseck, den 27. August 1942.
Die Beerdigung findet Freitag, den 28. Aug., nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Lud- wigstraße 36, aus statt.
Beileidsbesuche dankend verbeten.
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Am Dienstagvormittag verschied unerwartet meine liebe Frau, meine liebe Mutter, Schwiegermutter, Schwiegertochter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Anna Schäfer, geb. Reuter
im Alter von 51 Jahren.
In tiefer Trauer:
Karl Schäfer, Ewald Schäfer
Karl Schäfer, Feldwebel, z. Z. Im Felde und alle Angehörigen.
Gießen - Wieseck, den 27/ August 1942.
Die Beerdigung findet Freitag, den 28. Aug., nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Lud- wigstraße 36, aus statt.
Beileidsbesuche dankend verbeten.
--- 2576 C
Gießen Krofdorf
Asterweg 60 Launsbacher Str. 273
Kirchliche Trauung: Stadtkirche Gießen Freitag, den 28. August, 14 Uhr 04130/
Hoben Sie noch einen Gemüserest, der zu einer vollen Mahlzeit nicht mehr ganz reicht, so können Sie mit einem KNORR -Suppenwürfel, der 2Tellergute Suppe ergibt, 3-4Teller kochen. Sie brauchen nur den Gemüserest mit etwas Wasser verdünnen, zur fertig gekochten Suppe zu geben und dann beides nochmals gutdurchkochenlassen-und fertig!
KNORR
x Bekanntmachung.
Abgabe des Grummetgrases der städtischen Wiesen.
, Mit Rücksicht auf die Kriegsverhältnisse will ich m- dreiem Jahre von einer öffentlichen Versteigerung des Grmnmetgrases von den städtischen Wiesen absehen. Dre. Vergebung erfolgt nach Möglichkeit an dre seitherigen Steigerer zum Taxwert.
r. r Tierhalter, die Grummetgras wünschen, wollen Montag, den Zl.Angnst 1942, in der Stadt Llch/ Lrcher Straße 59, einfinden, und zwar:
8.30 Uhr für dre Wiesen von dem Wasserwerk der Gemarkung Großen-Buseck, Bügeeck und Schrnderseck-
9-00 Uhr für die Wiesen im Utersbrunnen;
9.30 Uhr für dre Wiesen rm Heegstrauch, Eisbahn und Plocksbrücke, anschließend die Wiesen rm Wresecktal, auf der Burg, Eselswiesen, n ,^m Schlachthof und in der Schwarzlach. Um 15.00 Uhr werden dre Wresen in der Gemarkung Greßen-Klein-Linden auf dem Büro der Verwaltungsstelle Gießen-Klein-Linden vergeben
Greßen, den 24. August 1942. [2572A
Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für daS Feuilleton: 4>r. Hans Thvriot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckeret R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.
Anzeigenvreisltste Nr. 6.
Statt Karten!
Für die zahlreich. Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlich Ot(o steinmUMer
Obergefreiter in einem Inf.-Regt.
und Frau Frieda, geb. Schneider
Heuchelheim Fellingshausen im August 1942
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Brände durch Heu-Selbstentzündung können verhütet werden.
NSG. 20 Millionen Reichsmark Schaden erwachsen der deutschen Landwirtschaft jährlich durch Selbstentzündung der eingefahrenen Heuernte. Unter selbstlosem Einsatz aller Beteiligten kann dieser große Verlust vermieden werden. Die beste Verhütung ist das Einfahren von nur trockenem Heu. Größtes Augenmerk ist darauf zu richten, daß das Heu nicht nur äußerlich trocken ist, sondern daß seine Eigensäfte — soweit wie möglich — ausge- trocknet sind, d. h. das Heu muß knochentrocken eingefahren werden. Gerade bei anscheinend gutem Erntewetter ist die Gefahr der Selbstentzündung besonders groß, weil die Bauern dann übersehen, daß das Heu zwar äußerlich getrocknet, aber die Trocknung der Pflanzenfäfte noch nicht weit genug fortgeschritten ist. Gerade hierdurch erklären sich die häufigen Brände bei gutem Erntewetter durch Heu- Selbstentzündung. Daher: das Heu möglichst nicht in großen Haufen, sondern flach lagern oder auf Reutern trockenlegen. Durch eine solche Trocknung des Heues ist eine Austrocknung der Eigensäfte gewährleistet. Es ist mitunter nicht einfach, mit dem Emfahven des Heues so lange zu warten, bis es wirklich trocken ist, aber besser ist es in diesem Falle, das Heu erst einige Tage später einzufahren, als nachher faules, schimmliges, zur Futterverwertung ungeeignetes Heu zu haben. Darum merke: Bis 55 Grad Celsius normale Gärung, 65 bis 85 Grad Celsius starke Uebergärung, erhebliche Nährstoffverluste und Brandgefahr, 85 bis 95 Grad Celsius höchste Brandgefahr, sehr starke Uebergärung, beginnende Verkohlung und vollständige Entwertung des Futters! Luftzug verhüten! Alarmierung der Feuerwehr und Meldung an den Bürgermeister. Durch Alarmierung der Feuerwehr entstehen dem Landwirt keine Kosten!
Der Wintereinsatz des Kriegshilfsdienstes.
Von der RAD.-Leitung wird darauf hingewiesen, daß zur Zeit der Wintereinsatz des Kriegshilfsdienstes nach den bisher gültigen Bestimmungen vorbereitet wird. Eine vorzeitige Entlassung der Arbeitsmaiden ist grundsätzlich nicht möglich. Als Ausnahmen gelten:
1. die mithelfenden Familienangehörigen in der Landwirtschaft, sonstige Berufstätige in der Landwirtschaft, landwirtschaftliche Lehrlinge und Schülerinnen für landwirtschaftliche Fachschulen und anderer vom Reichsnährstand anerkannter landwirtschaftlicher Ausbildungsstätten.
2. a) Hausgehilfinnen, um ihre Berufstätigkeit in einer kinderreichen Familie aufzunehmen; b) Arbeitsmaiden, die sich zu einer hauswirtschaftlichen Berufstätigkeit in einem kinderreichen Haushalt verpflichten, ausgenommen die Tätigkeit im Haushalt von Eltern oder Verwandten.
3. Berufsfertige Vollsfchullehrerinnen, einschl. der Hauswirtschafts-, Turn- und Sport- sowie Gymnastiklehrerinnen.
4. Schwestern-Vorschülerinnen der Kranken-, Säuglings- und Kleinkinderpflege, sowie Schüle- rinnen der Krankenhausgymnastik.
Sonntag, 30. August, 15 Uhr, in den Schulhöfen der Langemarck- und Justus-von-Liebig-Schule
Großes
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, Eintrittskarten zum Preise von RM. 2.- in der Kartenverkaufsstelle der NSG. „Kraft durch Freude“, Gießen, Selters weg 60, Fernsprecher 3961, wo auch noch Wünsche und Spenden entgegengenommen werden.
Gommerkampfspiele der HL.
Die ersten Jugendmeister 1942 wurden bei den VI. Sommerkampfspielen der HI. in Breslau im Radfahren und Turnen ermittelt. Grässl (Berlin) siegle im 1000-Meter-Zeitsahren überlegen vor Flasch (Franken). Im Mannfchaftskampf der Turner für Vereinsmannschaften trug das Gebiet Niedersachsen den Endsieg davon. Mainfranken (TG. Würzburg) und Hochland (1860 München) belegten den 7. und 8. Platz. Baden erzielte mit einer Auswahlmannschaft außer Wettbewerb ein besseres Ergebnis. Im Hockey erreichte die HZ. von Franken durch einen 3:1-Sieg über Mittelelbe die Vorschlußrunde, wo es gegen Berlin anzutreten hat.
Im Schwimmen finb die ersten Entscheidungen gefallen. Auf der 100-Meter-Kraulstrecke wurde Vera Schäferkovdt (Düsseldorf) vor Liesl Weber (Bayreuth) wieder Zugendmeisterin. Bei den Zungen holten sich Gerhard Ringeis (Thüringen) mit über 100-Meter-Rücken und Erich Köhnke (Mittelelbe) über 100-Meter-Brust die Titel. Zwei Wasserball- spiele endeten jedesmal unentschieden. Westfalen und Wien kennten sich 2:2 (1:2) und Niedersachen und Württemberg spielten 4:4 (2:2).
Für das 100-Kilometet-Straßenradrennen wurden zweiAusscheidungsläufe der 2. und 3. der Gebiets-
bis einschließlich 15. September
wögen Geschäftsaufgabe
nicht vorhanden war. Die Gäste hallen eine starke Mannschaft zur Stelle, die zum Schluß des Spieles den Sieg den Fliegern mit aller Macht zu entreißen versuchten.
Das Spiel begann mit einer leichten Ueberlegeu- heit der Neu-Isenburger, die mit 1:0 in Führung gingen. Das war das Signal für die Dorderreih'e des LSV., zu zeigen, was in ihnen steckt und was sie können. Bald war Neu-Isenburg in die Verteidigung zurückgedrängt, und der Mittelstürmer konnte auf Vorlage zum 1:1 einschießen. Durch denselben Spieler kam der LSV. zu einer 2:1-Führung. Gefährliche Angriffe der Neu-Isenburger auf das Tor der Flieger wurden mit Glück und Geschick vereitelt. Bis zur Pause konnte die Luftwaffe durch ihre beiden Außenstürmer auf 4:1 enteilen. Mit 4:1 wurden die Seiten gewechselt.
Die zweite Halbzeit trat Isenburg mit veränderter Mannschaft an. Der Mittelstürmer wechselte mit dem Torwart, was sich zugunsten des Sturmes auswirkte. Nach einigen gefährlichen Angriffen konnte er zum 2:4 aufholen. Doch bald waren die Flieger wieder überlegen und schossen noch zwei schöne Tore. Da wurde nach vorausgegangener Häkelei unverständlicherweise der Halblinke vom LSV. des Feldes verwiesen. Der Sturm war dadurch der Gefährlichkeit beraubt, wenn sich auch Chancen genug boten, das Ergebnis zu erhöhen. Mitten in der Drcmg- Kriode der Gäste mußte der linke Läufer der Flieger verletzt vom Platz getragen werden. Es standen nur noch neun Spieler der Flieger gegen einen immer besser werdenden Sturm der Isenburger. Es konnte daher nicht verhindert werden, daß die Gäste bis auf 5:6 herankamen. Der Schlußpfiff setzte dem spannenden und technisch guten Spiel ein Ende, das der LSV. verdient gewonnen hat.
Kurze Sportnotize«.
42 Sportgaue und rund 900 Sportkreise bilden künftig die Gliederung des NSRL. Damit ist die Angleichung an die Parteigliederung gegeben. Ab 1. September bestehen vorerst 27 Sportgaue, unverändert bleiben vorläufig noch die Sportbereiche Westfalen, Niederrhein, Berlin-Mark Brandenburg, Mitte und Donau-Alpenland.
Rennfahrer Rudolf Hasse ist in einem Kriegslazarett im Osten gestorben. Der NSKK.» Sturmführer war seit 1936 ein erfolgreiches Mit- glied der Rennmannschaft der Auto-Union und erfolgreicher Langstrecken fahr er.
Kreis Alsfeld.
H o m berg, 27. Aug. Am morgigen 28. August vollendet der ehemalige Landwirt August Scheld sein 8 2. Lebensjahr. Der Jubilar ist geistig noch sehr auf der Höhe und«körperlich noch rüstig. Er verrichtet sogar noch schwere Arbeiten, ja er ist auch noch imstande, größere Strecken mit denr Fahrrad zurückzulegen. An den Ereignissen unserer Zeit nimmt er regen Anteil. Mögen ihm noch schöne Jahre beschieden fein.
Am 25. Aug. verschied nach langem, schwerem Leiden unsere liebe, gute Kusine u. Tante
Fräulein Julie Buff
im 84. Lebensjahre. T XT
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der trauernden Hinterbliebenen:
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