Luden die treibende Kraft der Kriegshetze
England Blut sparen zu helfen, um es dadurch zu befähigen, den Aufgaben seiner gedachten Weltmission leichter gerecht zu werden. So wie dieses Reich aber gezwungen wurde, in Europa selbst sein Blut zu vergießen, muß einmal der Augenblick kommen, in dem die Beibehaltung der europäischen Zerrissenheit von England mehr Kraft fordert, als es zur Erhaltung seines eigenen Weltreiches entbehren kann. Die tiefe Ermattung nach den napoleonischen Kriegen, die dabei noch wesentlich von kontinentalen Kräften geführt worden waren, war das erste An- zeichen des sich allmählichen Ueberlebens der briri- schen Doktrin von der Aufrechterhaltung des europäischen Gleichgewichts.
Davon aber abgesehen war die Meinung, daß das britische Weltreich als Voraussetzung seiner Existenz ein in Ohnmacht zersplittertes Europa nötig habe, überhaupt nur solage gegeben, als an der Peripherie des Weltreiches selbst keine es bedrohenden ebenbürtigen Staaten vorhanden waren. Im Moment, in dem sich der russische Koloß von Europa den Weg durch Asien bis nach dem Fernen Osten hin erkämpfte, im Augenblick, da die n o r d amerikanische Union ein von England ebenso unabhängiges wie gänzlich unangreifbares Gebilde rourbe, und noch mehr in der Zeit, da das japanische Kaiserreich — ähnlich wie Italien und Deutschland — aus seinem Schlafe erwachend zur Vormacht im Fernen Osten aufstieg, waren die Voraussetzungen des Bestandes des britischen Weltreiches überhaupt grundsätzlich andere geworden. Nicht gegen Europa konnte dieses Ge- bilbe auf die Dauer erhalten werden, sondern höchstens mit Europa.
Als daher 1914 England trotz langer deutscher Friedensbemühungen — wieder im Sinne seiner alten Doktrin — dem damaligen Reich mit einer überlegenen Koalition von Mächten den Krieg erklärte, hatte es wohl Deutschland selbst vorübergehend in seiner Bedeutung ober in seiner Stellung in Europa geschwächt und aus der übrigen Welt verdrängt. Allein, zwei Tatsachen muhte jeder nicht völlig Verblendete am Ende dieses bisher blutigsten Ringens der Weltgeschichte einsehen und zugeben:
1. daß es.nur eine Frage der Zeit war, bis sich Deutschland der ihm auferlegten Bande entledigen würde. Denn eine Nation, die vier Jahre lang einer ganzen Welt gegenüber stand hält und nur infolge von Schwindeleien und Lügen durch einen inneren Aufruhr nach Versailles gezwungen werden kann, wird eines Tages den ihm angetanen Betrug nicht nur erkennen, sondern feine Folgen selbstverständlich kraft der grundsätzlich vorhandenen Stärke auch wieder beseitigen;
2. die von England im Laufe dieses Krieges selbst erbetenen Hilfen waren nicht mehr rückgängig zu machen, das heißt: dey Appell der englischen Regierung in letzter Not an Amerika hat diesen Kontinent zu einer wirtschaftlichen und politischen Bedeutung gebracht, die England selbst zu beseitigen nie mehr in der Lage sein wird. Als England in den Weltkrieg ein trat, kämpfte es für seinen Zweimächtestandard zur See unb war nicht bereit, dem Deutschen Reich eine Stärke von fünf oder gar sechs zu zehn zuzubilligen. Als England den Krieg — wie es glaubte — siegreich beendet hatte, war Japan an die Stelle Deutschlands getreten und Amerika an die Stelle Englands selbst. Das Gefüge des britischen Weltreiches aber hatte durch diesen Kampf nicht an innerer Stärke gewonnen, sondern es begann sich zu lockern, und wenn man aus taktischen Gründen später an Stelle des Wortes Imperium lieber den vagen Begriff des Weltreiches setzte, dann geschah es nur, um aus einer nicht mehr zu beseitigenden Not eine Tugend zu machen. Unb wenn man sich in der damaligen Zeit schwerster militärischer Krisen Hilfen erbat mit Versprechungen, die man von Anfang an später nicht zu halten gedachte, so war es klar, daß eines Tages die Betrogenen auf >die Erfüllung der Zusicherungen pochen würden, daß also Wechsel ausgestellt worden waren, die früher ober später einmal ein gelöst werden mußten. Weder die indische noch die arabische Welt wird die Zusicherungen aus dem Gedächtnis verlieren, durch die man sie einst zur Opferbereitschaft für die Erhaltung des britischen Weltreiches verführte. Daß England dabei selbst wirtschaftlich auf das schwerste gestört, finanziell belastet und blutmäßig erschöpft aus dem Kriege hervorging, kann als weiterer Beweis dafür dienen, daß schon der erste Weltkrieg ein Phyrrhussieg war, also ein Exfolg, der nur der Vater späterer Niederlagen fein konnte.
Noch ein solcher Krieg zur Aufrechterhaltung des europäischen Gleichgewichts unb England mußte dann zwangsläufig im Rahmen des Weltreiches das erforderliche" eigene Gewicht verlieren, d. h., die zur Verteidigung einer unmöglichen Europäischen Ordnung vergeudete Kraft geht dem Zusammenhalt unb der Verteidigung des eigenen Imperiums verloren.
Deshalb kann und wird der neue Krieg nur mit einer Katastrophe des britischen Weltreiches enden. Wit wem immer sich auch England verbindet, es wird am Ende dieses Krieges seinen Verbündeten stärker sehen, als es selbst ist und sein kann. Es mögen seine Erzkapitalisten die bolschewistischen Staatsmänner mit noch so großer heuchlerischer Freundschaft begrüßen, so mögen seine Erzbischöfe die blutigen Bestien des bolschewistischen Atheismus noch so innig umarmen: je mehr Lügen, Heuchelei und Betrug angewendet werden müssen, um die widernatürlichen Koalitionen dieses Reiches vor dem eigenen Volke ober der anderen Wenschheit moralisch zu decken, um so weniger werden sie in der Lage sein, die sehenden Völker wirklich zu täuschen und den natürlichen Weg einer zwangsläufigen geschichtlichen Entwicklung zu verhindern. Es gibt ein weises antikes Sprichwort, das besagt, daß die Götter denjenigen, den sie zur Verdammung bestimmt haben, vorher blenden.
Ich weiß nicht, ob noch alle Engländer es heute als eine weise, erleuchtete Tat ansehen werden, die zahlreichen Verständigungsmöglichkeilen, die ich seit dem Jahre 1933 vorgeschlagen hatte, abgelehnt zu haben, ob sie alle heute noch so überzeugt sind, daß es so klug war, meine Vündnisangebote, die ich noch am 1. September 1939 erneuert halte, ausgeschlagen und meine Friedensvorschläge nach dem polnischen und nach dem französischen Feldzug zurückgeslohen zu haben. Ich kenne nun aber noch ein anderes Gebot. Es besagt, daß der Wensch das, was die Götter zum Fall bestimmt haben, selbst noch stoßen soll. So wird denn also geschehen, was geschehen muß.
Wenn aber im Völkerleben die Einsicht und Vernunft scheinbar ganz zum Schweigen gebracht sind, dann ist damit trotzdem nicht gesagt, daß nicht doch ein denkender Wille auch dort vorhanden ist, wo von außen her nur Dummheit oder Verbohrtheit als einzige Ursachen zu sehen sind. Der britische Jude Lord Disraeli hat es einst ausgesprochen, daß die Rassenfrage der Schlüssel zur Weltgeschichte sei. Wir Nationalsozialisten sind in dieser Erkenntnis groß geworden. Indem wir dem Wesen der Rassenfrage unsere Aufmerksamkeit widmeten, haben wir die Aufklärung für viele Vorgänge gefunden, die an sich sonst unbegreiflich erscheinen müßten. Die verborgenen Kräfte, die England schon im Jahre 1914 in den ersten Weltkrieg gehetzt Haden, sind Juden gewesen. Die Kraft, die uns selbst damals lähmte und endlich unter der Parole, daß Deutschland seine Fahne nicht mehr siegreich nach Haufe tragen dürfe, zur Uebergabe zwang, war eine jüdische. Juden zettelten in unserem Volke die Revolution an unb raubten uns damit jedes weitere Widerstandsvermögen. Juden aber haben seit 1939 auch das britische Weltreich in seine gefährlichste Krise hm- einmanövriert. Juden worein die Träger jener bolschewistischen Infektion, die ein ft Europa zu vernichten drohte. Sie waren aber auch zugleich die Kriegshetzer in den Reihen der Plutokraten. Ein Streis von Juden hat einst Amerika gegen alle eigenen Interessen dieses Landes in den Krieg mit hineingetrieben, einzig und allein aus jüdisch-kapi
Unb in diesem Augenblick, da erhebt dieses scheinbar alternde Europa wieder — wie immer in der Geschichte — die Fackel einer Erkenntnis hoch und seine Wänner marschieren heute als die Repräsentanten einer neuen und besseren Ordnung, als die wahre Jugend der sozialen und nationalen Freiheit der Welt! Wenn ich heute namens dieser wahren Jugend Europas und damit einer jüngeren Welt zu Ihnen spreche, dann tue ich es in dem Gefühl eines Wannes, der für eine heilige Aufgabe den schlimmsten Kampf seines Lebens hinter sich hat. Ich spreche weiter zu Ihnen als der Führer von Armeen, die ein Schicksal meisterten, das als schwerste Prüfung der Vorsehung nur jenen auferkgf werden kann, die zu höchstem berufen sind. Wenn die Götter nur jene lieben, die Unmögliches von ihnen fordern, dann gibt der Herrgott seinen Segen auch nur dem, der im Unmöglichen standhaft bleibt!
Meine Abgeordneten!
In diesem Winter ist ein Weltkampf entschieden worden, der in der Stellung seiner Probleme weit über das hinausreicht, was in normalen Kriegen an Aufgaben gelöst werden soll und kann. Als im November 1918 das deutsche Volk von der verlogenen Phraseologie des damaligen amerikanischen Präsidenten Wilson umnebelt, unbesiegt die Waffen niederlegend, das Schlachtfeld verließ, handelte es unter Einwirkung jener jüdischen Rasse, die nun hoffte, im Herzen Europas dem Bolschewismus ein sicheres Bollwerk errichten zu können. Wir kennen das theoretische Prinzip und die grausame Wahr- heit der Ziele dieser Weltpest. Herrschaft des Proletariats heißt es und Diktatur des Judentums ist es! Ausrottung der nationalen Führung und Intelligenz der Völker und Bcherrfchung des bann führungs- und damit aus eigener Schuld — wehrlos gewordenen Proletariats durch die allein jüdisch-internationalen Verbrecher. Was sich in Rußland in so grauenhaftem Umfange vollzogen hatte, die Ausrottung unzähliger Millionen führender Köpfe, sollte sich in Deutschland fortsetzen. Wenn diese Absicht mißlang, dann lag die Ursache darin, baß zu viele gesunde Abwehrkräfte in unserem Volke noch vorhanden waren und daß es vor allem auf der bolschewistischen Seite — soweit es die Führung betraf, die nur aus Juden bestand — an eigenem Mut, beim geführten Proletariat aber an einheitlicher Zustimmung fehlte, um in Deutschland allgemein das zu vollziehen, was in Rußland gelungen war. Immerhin haben wir in einigen Teilen des Reiches die Einleitung dieses Zustandes erlebt und unter Einsatz des Blutes zahlreicher Idealisten wieder beseitigt. Sck)werer lastete der Fluch dieses Satanswerkes auf Ungar n. Auch dort gelang es nur mit nationaler Gewalt, die Macht der jüdischen Gewalt zu brechen. Der Name des Mannes, der als Führer im Streit gegen dieses Verbrechen zum Retter Ungarns wurde, ist noch heute lebend unter uns als einer der ersten Repräsentanten der beginnenden europäischen Erhebung.
Die schwerste Auseinandersetzung gegen bie drohende Vernichtung von Volk und Staat aber vollzog sich in I t a l i e n. In einem heroischen Aufruhr sondergleichen haben italienische Kriegsteilnehmer und italienische Jugend unter der Führung auch eines einmalig Begnadeten Has Kompromiß
Diesem Prozeß, der, wie Womrnsen sagt, von den Juden betriebenen Dekomposition von Völkern und Staaten Hal nun das junge, erwachende Europa den Krieg angesagl. Wit ihm haben sich verbunden stolze und ehr- bewuhle Völker auch in anderen Weltteilen, und zu ihnen werden Hunderte von Willionen Wen- schen noch stoßen, unterjochte, die — ganz gleich, wie ihre derzeitigen Führer es auch sehen mögen — eines Tages die Ketten zerbrechen wer- den. Es wird das Ende der Lügner kommen, die die Welt vor einer sie bedrohenden fremden Beherrschung zu beschützen vorgeben und in Wahrheit nur ihre eigene Weltherrschaft zu retten versuchen.
In diesem gewaltigen, wahrhaft geschichtlichen Aufbruch der Völker befinden wir uns nun alle, teils als führende, handelnde oder ausübende Menschen. Auf der einen Seite stehen bie M ä n ne r der Demokratie, das heißt des jüdischen Kapitalismus mit ihrem ganzen Ballast verstaubter Staatstheorien, ihrer parlamentarischen Korruption, ihrer neralterten Gesellschaftsordnung, ihren jüdischen Gehirntrusts, ihren jüdischen Zeitungen, Börsen und Banken, — ein Konzern, gemischt aus politischen und wirtschaftlichen Schiebern schlimmster Art, und an ihrer Seite der bolschewi- stische Staat, d.h. jene Masse einer vertierten
talistischen Gesichtspunkten. Und der Präsident Roosevelt besitzt in Ermangelung eigener Fähigkeit jenen geistigen Unterstützungstrust, dessen leitende Männer ich namentlich nicht aufzuführen brauche: es sind nurJuden.
Durch sie wurde wiederum im Jahre 1917 die USA. Zug um Zug von dem jüdisch infizierten Präsidenten und seiner volljüdischen Umgebung in einen Krieg gehetzt,' ohne jeden Grund und ohne jeden Sinn gegen Nationen, die Amerika nie etwas getan haben, gegen Völker, von denen Amerika nie etwas gewinnen kann, denn worin liegt der Sinn eines Krieges, den ein Staat führt, der einen Raum ohne Volk darstellt, gegen Völker ohne Raum? Es handelt "sich daher in diesem Krieg politisch gesehen gar nicht mehr um bie Interessen einzelner Völker, sondern es handelt sich um eine Auseinandersetzung zwischen Nationen, die für ihre Angehörigen das Leben auf dieser Welt sicherstellen wollen und Völkern, die zu w i l l e n l o s e n Werkzeugen eines internationalen Welt- Parasiten geworden sind. Das tatsächliche Wirken dieser jüdisch-internationalen Kriegshetze aber haben die deutschen und - verbündeten Soldaten in jenem Lande am besten tennengelernt, da das Judentum seine ausschließliche Diktatur ausübt und das es als das staatliche Weltidol einer kommenden Menschheit predigen läßt und dem minderwertige Subjekte anderer Völker, genau so wie einst bei uns, in unverständlicher Hörigkeit verfallen sind.
demokratischer Feigheit und bolschewistischer Gewalt in blutigem Ringen niedergeworfen und an ihre Stelle eine neue positive Volks- und Staatsidee gesetzt. Ich empfehle jedem Deutschen das Studium der Geschichte der faschistischen Revolution, und er wird dann nicht ohne eine innere Ergriffenheit den Weg und die Bewegung eines Mannes verfolgen, die so viel mit uns gemeinsam haben, daß wir ihren Kampf geradezu als ein Stück des eigenen Schicksals empfinden. Erft mit dem Siege des Faschismus konnte man von einer beginnenden Rettung Europas sprechen; denn nun war die Stelle eines Gedankenkonglomerats destruktiver und auflösender Natur nicht die bloße Gewalt der Bajonette, sondern eine wahrhaft konstruktiveneueJdee getreten. Zum ersten Male wurden in einem Staate die Bolschewisten nicht nur geschlagen, sondern vor allem die Marxisten gewonnen. Gewonnen für den Neuaufbau einer besseren und gesünderen Gesellschaftsordnung, die im Staate nicht den Träger der Protektion einer bestimmten Gesellschaftsschicht, sondern die Voraussetzung zur Lebenserhaltung aller sieht.
In der gleichen Zeit, in der sich diese geschichte- bildenden Ereignisse vollzogen, wuchs die natio- nalsozialistische Bewegung zur Erfüllung ihrer Mission in unserem eigenen Volke. Auch hier kam die Stunde, da in der Auseinandersetzung zwischen jüdischem Internationalismus und nationalsozialistischem Volks- und Staatsgedanken die gesunde Natur zum Durchbruch kam. Aber auch in den meisten der übrigen europäischen Ländern kam es zu diesem Konflikt, nur mit dem Unterschiede, daß er in dem einen oder anderen Land mit Kompromissen zunächst überdeckt, in anderen mit staatlichen Mitteln vorübergehend ausgeschaltet wurde. Wir alle erinnern uns aber noch der letzten großen und entscheidenden Auseinandersetzung in Spanien, wo auch unter der Führung eines einzigen Mannes eine klare und endgültige Entscheidung erzwungen wurde und ebenfalls nach einem blutigen Bürgerkriege die nationale Revolution den bolschewistischen Erzfeind zu Boden warf. Mit der steigenden Erkenntnis des Juden als des parasitären Erregers dieser Krankheiten wurde nun in den letzten Jahren fast Staat um Staat in Europa zur Stellungnahme in dieser Schicksalsfrage gezwungen. Aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus mußten sie jene Maßnahmen treffen, die geeignet waren, die eigenen Völker vor dieser internationalen Vergiftung endgültig in Schuh zu nehmen.
Wenn nun auch das bolschewistische Rußland das plastische Produkt dieser jüdischen Infektion ist, so darf man doch nicht vergessen, daß der demo- kr a tische K apita lis mus die Voraussetzungen dafür schasst. Hier bereiten die Juden bas vor, was die gleichen Juden im zweiten Akt dieses Prozesses vollenden. Im ersten Stadium entrechten sie die Millionen Massen der Menschen zu hilflosen Sklaven oder — wie sie selbst sagen — zu expropriierten Proletariern, um sie bann als fanatisierte Masse zur Vernichtung ihrer Staatsgrundlagen anzufeuern. Später folgt bie Ausrottung ihrer eigenen nationalen Intelligenz und endlich die Beseitigung aller jener kulturellen Grundlagen, die als tausendjährige Erbmasse diesen Völkern einen inneren Wert geben oder als Mahner für die Zukunft wirken könnten. Was bann noch übrig bleibt, ist d a s Tier im Menschen und eine jüdische Schicht, die, zur Führung gebracht, als Parasit am Ende den eigenen Nährboden zerstört, auf dem sie gedeiht.
Menschheit, über die der Jude wie in Sowjetrußland seine blutige Geißel schwingt. Und auf der anderen Seite stehen die Völker, die um ihre Freiheit unb Unabhängigkeit kämpfen, und vor allem kämpfen für die Sicherung des täglichen Brotes ihrer Menschen. Also die sogenannten „Besitzenden" — von den Kellern des Kremls bis zu den Gewölben der Bankhäuser in Neuyork — gegen die Habenichtse, das heißt jene Nationen, für die eine einzige schlechte Ernte Not und Hunger bedeutet, und die bei allem Fleiß ihrer Bewohner in derselben Zeit nicht das tägliche Brot zum Leben haben, in der in den Staaten und Ländern der Besitzenden der Weizen, Mais, Kaffee usw. verbrannt und verfeuert werden, nur um etwas höhere Preise zu erzielen. Im Osten Europas aber liegt der Kampfplatz, auf dem bie Entscheidung fallen wird.
lieber die Erfolge der hinter uns liegenden Kampfjahre habe ich zu Ihnen, meine Abgeordneten, immer bann gesprochen, wenn Zeit und Umstände es mir geboten und möglich fein ließen, über die Kampfhandlungen des vergangenen Jahres zum letzten Mal am 11. Dezember 1941. Im möchte hier besonders betonen, daß diese Reden in erster Linie immer dem deutschen Volke und dann feinen Freunden gelten. Ich spreche nicht, um Menschen von etwas zu überzeugen, bie, sei es aus Dummheit ober aus böser Absicht, die Wahrheit geflissentlich weder sehen können noch hören wollen.
Denn wenn ich — nur um ein Beispiel hetauvzll» greifen — den wirklichen Ablauf der Dinge mit jenen Schlußfolgerungen vergleiche, bie Mister Churchill daraus zieht, dann erscheint hier eine o klaffende Diskrepanz zwischen den Ereignissen unb ihrer Auslegung, daß jeder Versuch der lieber- brüdung dieser gegenteiligen Auffassungen vergeblich sein muß. Seit dem September 1939, ja überhaupt feit Beginn der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus bis ich nur Irrtümern erlegen und habe nur Fehlgriffe getan. Demgegenüber gibt es keine Phase in diesem Geschehen, dem nicht Herr Churchill den Charakter einer „Ermutigung" zugesprochen hat und wohl auch bis zur letzten Minute zusprechen wird. Daß uns Englaiü) einst den Krieg erklärt hat, war ein ermutigendes Zeichen einer inneren Stärke: Daß sich andere gefunden haben, um sich für den britischen Egoismus auf die Schlachtbank führen zu lassen, war nicht minder ermutigend. Schon eine bloße Zusammenkunft Chur* chills mit Daladier oder Paul Reynaud zeigte ermutigende Symptome. Die Besprechung zweier ober mehrerer alliierter Generale sind ebenso ermutigende Beweise für den Fortschritt der militärischen öeite der demokratischen Sache, wie eine Kaminplauderei des kranken Mannes aus dem Weißen Haus für den Geistigen. Als Herr Cripps zum erstenmal nach Moskau flog, war das nicht weniger ermutigend als sein Rückzug aus Indien. Daß es General Mac Arthur fertig gebracht hat, von den Philippinen gerade noch zur rechten Zeit zu entkommen, war ebenfalls ein ermutigender Faktor. Genau so wie es ermutigend ist, wenn es 20 Engländern gelingt, mit geschwärzten Gesichtern auf Gummisohlen mit einem britischen Floß sack sich an irgendeiner Stelle der von uns besetzten Küsten anzuschleichen, ans Land zu setzen, um beim Erscheinen einer deutschen Streife wieder glücklich abzubauen. Wenn eine (Emigrantenregierung, das heißt also eine Sammlung von Nullen, eine Erklärung gegen Deutschland abgrbt, bann wirkt dies ermutigend, genau so, als wenn Herr Churchill die Vernichtung der deutschen U-Boote verkündet ober von einer neuen Erfindung ober einer neuen Offensive ober einer zweiten Front usw. spricht.
Dagegen ist nun nichts zu machen. Jedes Volk hat seine Art von Ermutigungen. Ich z. B. habe es einst als ermutigend angesehen, daß es uns gelang, binnen 18 Tagen den polnischen Staat mit immerhin 33 Millionen Menschen in einer Anzahl gewaltigster Vernichtungsschlachten wegzufegen. Ich sah es weiter als ermutigend an, daß in dieser ganzen Zeit weder Frankreich noch gar England es wagten, an den Westwall auch nur heranzufühlen. Ich glaube, daß es auch ermutigend war, als wir in Norwegen landen konnten, unb zwar nicht nachts mit geschwärzten Gesichtern unb auf Gummisohlen, sondern bei hellem Tag unb mit genagelten Bergstiefeln, unb daß wir dieses Norwegen in kaum sechs Wochen restlos in unsere Hand brachten. Es war jedenfalls für uns alle sehr ermutigend, zu erleben, wie die britische Expeditionsarmee in wenigen Wochen aus Norwegen hinaus- getrieben worden war. Ebenso glaube ich, daß wir allen Grund besitzen, es als ermutigend zu empfinden, daß es uns möglich wurde, in knapp sechs Wochen die französisch-britischen Armeen bis zur völligen Vernichtung zu schlagen, in noch nicht einer Woche Holland und in knapp drei Wochen auch Belgien endgültig in unsere Gewalt zu bringen, bie' britischen Streitkräfte aber zu zerschlagen, gefangen zu nehmen ober bei Dün - kirch en in das Meer zm treiben. Ich selbst empfand es als eine besondere Ermutigung, daß wir mit Italien gemein fam nicht nur in Frankreich, sondern auch in Nordafrika große Erfolge erringen konnten. Ebenso ermutigend war es meinen Augen, daß wir es fertigbrachten, bie serbische Revolte, die von Washington unb London inszeniert unb von Moskau angezettelt worben war, mit unseren Verbündeten in wenigen Wochen zusammenzuschlagen. Es war für uns weiter ermutigend, zu erleben, wie die britischen Expeditionsarmeen auch dort in schnellstem Tempo erst nach dem Peloponnes und dann über Kreta endlich meerwärts verschwanden, soweit sie nicht von uns ebenfalls vernichtet wurden ober in Gefangenschaft gerieten. Nicht weniger ermutigenb aber war es für das deutsche Volk, baß wir feit dem 22. Juni des vergangenen Jahres mit unseren Verbündeten in weltgeschichtlich einmaligen Schlachten die bot* schewistische Gefahr von unseren Grenzen über tausend Kilometer weit zurückschlagen konnten, und daß in der gleichen Zeit unsere U-Boote und Luftwaffe sowohl als unsere übrigen Streitkräfte schon mehr als 16 Millionen BRT. feindlichen Handelsschiffsraums versenkt hatten unb heute noch immer weiter versenken unb versenken werden. Ich sehe es als eine Ermutigung an, baß es uns dabei gelang, in den Weiten des Ostens ein Eisenbahnnetz aus unsere Spurweite zu bringen unb zu betreiben, bas zur Zeit großer ist, als das des ganzen englischen Mutter- lanbes. Auch zu den japanischen Heldentaten, diesem einzigartigen Siegeszug, kann ich nichts anderes sagen, als daß sie in unseren Augen ebenfalls überaus ermutigend sind. So könnte ich gegenüber den ermutigenden Elementen, von denen Herr'Churchill und Herr Roosevelt leben, zahllose Taten anführen, bie für uns eine Ermutigung bebeuten. Allerbings, das crmuiiqenbfte vielleicht, bas ich für Deutschland und seine Verbündeten überhaupt sehe, ist. daß Mr. Churchill unb Roosevelt in London unb Washington wirken unb nicht in Berlin ober Rom. Die Engländer werden das nicht glauben, aber es ist doch so!
Meine Abgeordneten! Männer des Deutschen Reichstags! Als ich zum letzten Male zu Ihnen sprach, senkte sich über den Osten ein Winter, wie er in Europa auch in diesen Gebieten seit über 140 Jahren nicht erlebt worden war. In wenigen Tagen stürzte bas Thermometer von 0 Grab unb darüber bis minus 47 Grab unb darunter. Was das bedeutet, kann wohl überhaupt niemand ermessen, der es nicht selbst erlebt hat. Vier Wochen früher, als es vorauszusehen war. fanden damit alle weiteren Operationen ein jähes Ende. Die inmitten einer Vorwärtsbewegung befindliche Front durfte weder zurückfluten, noch konnte sie in den Positionen belassen werden, in denen sie sich in diesem Augenblick befand. EK erfolgte deshalb die Zurücknahme in eine allgemeine Linie, die von Taganrog 3um Ladoga-See reicht — ich darf heute aussvre- chen, daß dieser Vorgang wohl leicht barzustellen, in der Wirklichkeit unendlich schwer durch» zu führ en war. Der blitzartige Einbruch einer selbst in diesen Gebieten nur alle hundert Jahre wiederkehrenden Kältewelle solchen Grades lähmte nicht nur den Menschen, sondern vor allem die Maschinen. Es gab Augenblicke, in denen beide zu erstarren drohten. Wer die Weiten dieses Ostens» sieht, hat dabei mit einer psychologischen Belastung zu rechnen, die 1812 die französischen Heere vernichtete, und gerade deshalb heute noch als Er-
Die Abwehrkräste gegen das Judentum.
„Ermutigungen" in England und bei uns


