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inke zur Hausschlachtung

Llnfallquellen im Haushalt.

Täter trägt grüne Joppe, an welcher der obere Knopf

Ganz plötzlich und unerwartet wurde unser

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Hose, helle Sportmütze und Arbeitsschuhe. Es wird um eifrige Mitfahndung der Bevölkerung nach dem Täter gebeten. Sachdienliche Mitteilungen werden im Frankfurter Polizeipräsidium, Zimmer 400, Tele­phon 20 015, Nebenstelle 8351, und von allen ande­ren Polizeidienststellen entgegengenommen.

Daubringen, Gersweiler (Saar), 26. Nov. 1942.

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im Alter von 2 Monaten von uns gerissen.

In tiefer Trauer:

Heinrich Schmidt, z. Z. im Felde, und Frau Emilie, geb. Euler; Familie Wilhelm Euler

Familie Karoline Schmidt

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Freibank

Am 27. 11. 42:

Für die so überaus zahlreichen und wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme, die vielen Kranz- und Blumenspenden beim Ableben unserer lieben Entschlafenen

Frau Dina Dörr

sagen wir allen, die in diesen Tagen in Liebe und Verehrung der Heimgegangenen gedachten, unseren tiefempfundenen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Friedrich Hirsch Gießen, den 24. November 1942.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschla­fenen, für die Kranz- und Blumenspenden sagen wir unseren herzlichen Dank. Beson­deren Dank Herrn Dekan Sattler für die trost­reichen Worte am Grabe und der Kranken­schwester für die liebevolle Pflege.

In tiefer Trauer: Familie Karl Bettln.

Gießen -Wieseck, den 24. November 1924.

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Kriegsversehrt., stark gehbehind., sucht möbliertes Zimmer in der Nähe der Universit.(»577D Angebote an Hch.Vestner, Wöllstein, Rhh.

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Erich Kirchner Gefreiter in einem Inf.-Regiment ist im Alter von 81 Jahren im Osten gefallen.

Hermann Kirchner ; Gerda Kirchner, geb. Erdmann; Helmut Kirchner und Familie.

Gießen (Bleichstraße 18), Stettin, Berlin, den 24. November 1942. D6083

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mH der Hitler-Jugend Bann 116 und der NS.-Bemelnschaft KdF,

Tag der deutschen Hausmusik

Sonntag, den 29. November 1942, 17 Uhr in der Neuen Universitätsaula

Ausführende: Das Orchester der Hitler-Jugend, Bann und Untergau 116, unter Leitung des Scharführers Fritz Braun, und SchUler der Musikenleher.

Solisten t Annelene Ranch, Gesang Gertrud Dapper, Klavier Mitwirkung t Karola Rflhl-Antx, Klavier.

Werke von Johann Seb. Bach.

Das klassische Lustspiel Heinrich von Kleists

mit:

Angela Salloker Lina Carstens Friedrich Kayßler Max Gülstorff Paul Dahlke Bruno Hübner

Spielleitung: Gustav Ucicky

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können tüchtige Mädels u. Frauen, mit guter Allgemeinbildung, vom 17. bis z. 35. Lebensjahr werden. Nach AusbildungEinsatz im Reichs­gebiet, den besetzten Gebieten oder bei befreundet.Nationen. Vergüt.: Tarifordnung A, außerh.d.Reiches außerdem freie Unterkunft u. Ver­pflegung u.Barentschädigung. Ein­stellung v. Angehörigen der Land­wirtschaft, Hausangest., Pflegerin­nen nicht möglich. Bewerbungen bei allen Luftivaffen-Dienststellen, allen Arbeitsämt. u. beim LuftgaM Kommando XII/XIII, Verwalt., Wiesbaden, Taunus-Str. 49/53.

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Heute ist es nun einmol so, daß man oft nur einen Suppenwürfel »der 2 Teller gute KNORR «Suppe ergibt * bekommt, obwohl man 2 Suppen» würfel für eine Mahlzeit gebrau» chen könnte. Man kann sich da im* mer ganz gut helfen, wenn man die KNORR.Suppe mit etwas Gemüse* rest und mit 1-2 Kartoffeln streckt»

KNORR

Dem Schutz der Volksgesundheit und der Erhal­tung von Werten dient nicht nur die Unfallabwehr in den Betrieben, sondern auch eine sorgfältige Be­achtung der Unfallmöglichteiten im Haushalt. Eine zusammenfassende Betrachtung von Obermedizinal- rat a. D. Dr. Fürst in derZeitschrift für Volks- eryährung*' enthält hierfür beachtliche Hinweise.

Die mechanischen Verletzungen im Haushalt sind meist durch schneidende oder stechende Werkzeuge be­dingt. Die Hauptgefahr ist dabei immer die der Ver­unreinigung der Wunde durch Bakterien. Es ist zweckmäßig, z. B. bei Schnittverletzungen die Wunde zunächst ausbluten zu lassen uno dann erst einen trockenen Schutzverband anzuleaen. Blutet die Wunde nicht und glaubt man, daß es sich um ver­unreinigtes Material gehandelt habe, so empfiehlt sich die Anwendung eines feuchten Verbandes, etwa mit essigsaurer Tonerde.

Sehr häufig sind im Haushalt auch Verbrennun­gen und Verbrühungen. Bei allen schweren Ver­brühungen ist sofortige Entfernung der Kleider und Baden bzw. Anlegen von Umschlägen notwendig. Neben Verbandmaterial für trockene und feuchte Verbände sollten im Haushalt immer entweder Brandbinden oder Brandliniment bzw. Brandöl

entflammten Düsen kann Gas in tödlicher Menge ausströmen. Bei allen Fällen von Gasvergiftung ist rasches Handeln erste Pflicht. Die Vergifteten müssen sofort aus dem gefährdeten Raum ins Freie gebracht werden, wo Wiederbelebung durch künst­liche Atmung einzuleiten ist. Fenster und Türen des vergasten Raumes der natürlich nichts mit offenem Licht betreten werden darf sind schnell zu öffnen.

Nicht selten kommen im Haushalt auch Unfälle durch den elektrischen Strom vor. Auch die Schwach­stromleitung, besonders aber Wechselstrom bis zu 250 Volt, kann gefährlich werden. Kommt die ganze Hautoberfläche als Leiter in Betracht, wie z. B. beim Eintauchen des Körpers in eine Badewanne, so kann beim Berühren schlecht gefaßter Glühbirnen oder defekter elektrischer Schalter von der Bade­wanne aus ein tödlicher Unfall bewirkt werden. Das Herz reagiert auf elektrischen Strom mit ,^)erz- flimmern", das in Herzstillstand übergehen kann. Hausfrauen, die an elektrischen Leitungen und der­gleichen selbst etwas richten wollen, müssen also unvorsichtiges Hantieren mit ungeschützten, nament­lich feuchten Händen vermeiden.

Mord an einem Gendarmeriebeamten.

LPD. Frankfurt a. M, 25. Nov. Am 23. No­vember 1942 wurde in Herzhausen (Kreis Fran­kenberg) ein Gendarmeriebeamter von dem 27jährigen polnischen Zivilarbeiter Nicolai Gluszko ermordet. Gluszko, der sich in oen Besitz der Dienstpistole des Beamten setzte, flüchtete nach der Tat und konnte bisher nicht ergriffen werden.

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zum Stopfen an. Kaplans- gaffe 23 P.

Die Zeit der Hausschlachtungen ist da, und da er­scheint es zweckmäßig, sich noch einmal die für ihre Durchführung erlassenen Bestimmungen ins Ge­dächtnis zu rufen. Auch in diesem Fall gilt ja, daß Unkenntnis vor Strafe nicht schützt.

Unter Hausschlachtungen werden alle Schlachtun­gen von Schweinen, Rindern, Kälbern und Schafen verstanden, die nicht gewerblich erfolgen. Sie dienen der Selbstversorgung. Die Genehmigung für die Hausschlachtung ist bei der Kartenausgabestelle zu beantragen. Die Schlachtung darf nach Erhalt des Genehmigungsbescheides nur innerhalb der darin angegebenen Frist erfolgen. Auf Grund der bisher erzielten Durchschnittsschlachtgewichte gelten in den einzelnen Gebietsteilen des Reiches verschiedene An- rechnunasgewichte. In diesen Anrechnungsgewichten ist der Abzug eines Verarbeitungsverlustes von 15 0. H. bereits enthalten, so daß weitere Abzüge nicht zulässig sind. *

Die Anrechnung aus Hausschlachtungen des Haus- schlachtungsjahres 1942/43 soll bei allen Selbstver­sorgern nicht über den 14. November 1943 hinaus erfolgen.

Der Verkauf und Kauf von 'Erzeugnissen aus Hausschlachtungen ist verboten. Das gleiche gilt vom Tausch oder.jeder sonstigen Ueberlassung von Er- Zeugnissen aus Hausschlachtungen gegen eine ge­

werbliche oder berufliche Gegenleistung. Ausnahmen können von der Kartenausgabestelle zugelassen wer­den.

Bei Notschlachtungen oder Schlachtung kranker Tiere ist die Hausschlachtungsgenehmigung, soweit sie vorher nicht mehr eingeholt werden konnte, un­verzüglich nach der Schlachtung zu beantragen. Ar- beitgeber können bei Beköstigung von Personen, die zu einem anderen Selbstoersorgerhaushalt gehören, im Rahmen der gewährten Verpflegung die Abgabe von mit dem. Buchstaben R gekennzeichneten Ab­schnitten des Fl ei s chb ere chti gun gsfcheine s verlangen.

Bei Vernichtung oder Abhandenkommen der noch vorhandenen Vorräte aus einer Hausschlachtung kann eine weitere Genehmigung oder die vorzeitige Ausgabe von Fleisch- und Fettkarten nur dann be­willigt werden, wenn die Vernichtung bzw. das Ab­handenkommen unverschuldet ist, z. B. durch Feuer, Diebstahl usw. Bei der Prüfung dieser Vorausset­zungen ist ein strenger Maßstab anzulegen. Verder­ben gilt immer als Folge eigenen Verschuldens und ist grundsätzlich als Fahrlässigkeit zu werten, deren Folgen der Betreffende in jedem Falle selbst zu tra­gen hat. Es liegt deshalb im Interesse jedes einzel­nen, die Fleischoorxäte zweckmäßig aufzubewahren und sorgfältig zu überwachen.

** Speisereis für Kinder. Durch einen Erlaß des Reichsernährungsministers wird die Möglichkeit geschaffen, in der laufenden Zuteilungs­periode auf die mit einem Kreuz versehenen Ab­schnitte der Brotkarte für Kinder bis zu 6 Jahren an Stelle von Kinderstärkemehlen auch Speisereis zu beziehen.

Aus der engeren Heimat.

100. Geburtstag

eines berühmten oberheffifchen Gelehrten.

LPD. Laubach, 25.Nov. Dor hundert Jahren (1842) wurde in Laubach Graf Hermann zu Solms-Laubach geboren, der nachmals der größte Gelehrte des Laubacher Grafengeschlechts werden sollte. Als Professor wirkte er in Straß­burg, von 1879 ab stand er dem Botanischen Garten in Göttingen vor, und zehn Jahre später folgte er einem Rückruf nach Straßburg, wo er neben einer Professur den Posten des Direktors des dortigen Botanischen Gartens bekleidete. Graf Solms schrieb viele wertvolle wissenschaftliche Werke, leitete auch eine botanische Zeitung und war, bekannt durch seine Reisen nach Sumatra und den Sundainseln, einer der größten deutschen Gelehrten seiner Art. Graf Solms liegt in Laubach bestattet.

Landkreis Gießen.

» Laubach, 25. Nov. Heute beging die Ehefrau Christine Fißler in geistiger Rüstigkeit ihren 7 5. Geburtstag. Frau Fißler ist Mutter von acht Kindern. Der Jubilarin nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

kreis Alsfeld.

. Homberg, 24. Nov. Am Sonntag ver­anstaltete der Kaninchenzüchberoerein imFrank­furter Hof" eine Kaninchen aus st ellung, mit der eine Prämiierung verbunden war. Insge­samt waren 106 Tiere ausgestellt, die sechs verschie­denen Rassen angehörten: 1. Helle Großsiilber, 51 Stück, 2. Wiener Blau, 35 Stück, 3. Wiener Weiß, 35 Stück, 4. Deutsche Widder (grau), 5. Angora und 6. Klein-Chinchilla. Bei der Prämiierung konnten 18 Ehrenpreise, 18 erste Preise, 18 zweite Preise und 30 dritte Preise vergeben werden, ein Beweis, daß das ausgestellte Material durchweg sehr gut war. Es sei besonders erwähnt? daß der Züchter H. Scheuer für beste Zucht der hellen Großsilber­rasse den Landesbauernschafts-Ehrenpreisf der Züch­ter Daniel B e ck e r für Wiener Mau und der Züch­ter Walter Rühl für Wiener Weiß zusätzlich je ein Diplom für gute Zucht erhielten. Als Preis- nchter fungierte Herr Krauß aus Darmstadt.

. Homberg, 26. Nov. Am 1. Dezember vollendet der ehemalige Weißbindermeister Peter Fischer II. bei guter Gesundheit sein 8 5. Le­bensjahr: er ist der älteste Einwohner. Der Spenglermeister Heinrich Weitzel wird am 2. De­zember 7 6 Jahre alt. Sein Gesundheitszustand erlaubt ihm noch, seinem Berufe obzuliegen und auch landwirtschaftliche Arbeiten auszuführen. Möge beiden Jubilaren noch ein schöner Lebensabend bei guter Gesundheit beschieden sein.

Schwelnemarki In Friedberg.

* Friedberg, 25. Nov. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 135 Ferkel aufgetrie­ben. Es kosteten 6 Wochen alte Tiere 24 bis 26 RM., 6 bis 8 Wochen alte 26 bis 32, 8 bis 12 Wochen alte 32 bis 40 RM. das Stück. Der Handel war leb- haft, es wurde ausverkauft.

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Mündlich können SieesnurvulgHa sagen, schriktttch mehreren, durch eine Kleinanzeige lagen Sie es alle»

Foxterrier

auf den Namen Tick" hörend, entlaufen.

Erbitte Anruf Nr. 4653.

Unerwartet traf uns die traurige Nach­richt, daß unser lieber, guter Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Ludwig Deibel

Schütze in einem Kraftradschützen-Batl.

am 16. Oktober 1942 an den Folgen einer Verwundung im Alter von 34 Jahren im Osten gestorben ist.

In tiefer Trauer: Wilhelm Deibel und Frau Anna Pitz, geb. Deibel, und Kinder; Wilhelm Deibel, z. Z. im Felde, und Frau, nebst Kindern Gustav Bleckwenn, z. Z. im Felde, u. Frau, nebst Kindern; Otto Deibel, z. Z. im Felde, und Braut Melitta Deibel.

Gießen, Wiesbaden, Frankfurt a. M. __________________'_________________________________06078

mit Tanninzusatz vorrätig sein.

Eine gefährliche Unfallquelle im Haushalt ist auch die Leuchtgasvergiftung. Drohende Gasgefahr ist nicht immer durch den Geruch wahrnehmbar. Denn das Kohlenoxyd, der eigentlich giftige Bestandteil des Leuchtgases, ist geruchlos. Die riechenden Bei­mengungen dagegen können unter gewissen Um­ständen aus der Gasmenge verschwinden, während das Kohlenoxyd übrigbleibrf Besonders wichtig ist es, daß die Hausfrau beim Anzünden des Gas­herdes darauf achtet, daß die Düsen des Brenners ... , ..

auch wirklich alle entflammt sind. Denn aus nicht- fehlt, darunter hellgraue Windjacke, dunkle lange

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Lehrgang für Turnerinnen der Kreise 23 und 24.

ffreisfrauenturnmart Heinrich Schneider (Wetzlar) hatte die Turnerinnen zu einem Lehrgang nach Krofdorf einberufen, zu dem 38 Turnerinnen antraten. Am Samstag wurde der Lehrgang mit einer Laufgymnastik und Einführung in das Korb­ballspiel eröffnet. Der Turnverein Krofdorf hatte die Vorbereitung des Lehrgangs und die Unter­bringung der Teilnehmer vorbildlich durchgefühtt. Zum guten Gelingen des Kameradschaftsabends am Samstag ttugen alle bei; Lieder wechselten mit Mundartdichtungen und Musikstücken der eifrigen jugendlichen Kapelle des Tv.. Krofdorf. Heinrich Schneider dankte dem To. Krofdorf für die ge­leistete Arbeit und die Gastfreundschaft und schloß mit dem Gruß an Führer und Wehrmacht. Der Sonntyg begann mit dem Gedenken an die Toten, Spruch und Lied (Jdel Hauck). Dann folgten Lauf und Bewegungsschule, Gerätturnen und Seil­übungen. Nach dem gemeinsamen Eintopfessen wurde die Lehrgangsarbeit von Schneider mit einem Gruppentanzspiel (Grauerholz) weitergeführt. Den Abschluß bildeten verschiedene Hallenkampfspiele. Alle Turnerinnen waren vom Anfang bis zum Schluß des Lehrgangs mit Eifer - und Freude bei der Arbeit.

Dom Fußball.

Spg. Ettingshausen Spg. Ulphe 0:3 (0:1).

Am Sonntag standen sich die Mannschaften zum Verbandsspiel in Utphe gegenüber. Die Platzbe­sitzer konnten das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden, da Ettingshausen mit nur sieben Spielern antreten konnte. Daß die Niederlage für Ettingshausen nicht höher wurde, lag allein an der Abwehr der Ettings­häuser Verteidigung, deren Leistungen besonders hervorgehoben werden müssen.

1900 l.Jgd. Wieseck l.Jgd. 3:1 (0:0). ;

Am «Sonntag standen sich auf dem Platze der Spielvereinigung 1900 beide Mannschaften zum fälligen Derbandsspiel gegenüber. Die Blau-Weißen, Die nur mit 10 Mann antraten, fanden sich m der ersten Spielhälfte nicht richtig zusammen. Trotzdem konnten sie den ungestümen Angriffen der Gäste standhalten, und mit 0:0 wurden die Seiten ge­wechselt. In der zweiten Spielhälfte spielte 1900 mit dem Wind und wurde überlegener. Besonders die linke Seite schaffte gefährliche Situattonen im Strafraum der Gäste. Dabei bot sich eine günstige Gelegenheit in Form eines Elfmeters, den Ebert einwandfrei einschoß und somit 1900 in Führung brachte. Bei einem Durchbruch der Gäste konnten sie den Ausgleich erzielen. Dies brachte die Blau- Weißen nicht in Verwirrung, und sie konnten bis zum Schluß noch zwei weitere Treffer verdient er« kämpfen.

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