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DAS PRIVATE BANKGEWERBE

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Erstaufführung

Heute Montag

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Lieder-Abend Ludwig Druschel

OieKnappen" und dieLöwen".

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bestreiten.

Schalke 04 schlug in der Glückauf-Kampfbahn 3U Gelsenkirchen die Els von Werder Bremen nach

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Reichsbahn Friedberg 1900 6:1.

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20.00 Uhr, im Saal Scheppers statt.

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Beiprogramm »Wochenschau

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Die Blaurveißen waren mit einigen Hoffnungen^ an den Start der Meisterschaftsspiele getreten^

Georg-Philvv- Gailstraße 12.

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Die bereits gelösten Karten behalten hierfür ihre Gültigkeit.

Für die erwiesenen Glückwünsche und Aufmerk­samkeiten anläßlich unseTet Ver mählung danken wii herzlichst

Wilhelm Hahn, Bürgermeister Annelies Hahn, geb. Wemmie

Berlin NW 87, Flotowstr. 9 I.

PAUL BltDT, ERICH POHTO

Df ebb. t H. Weidemann, H. W. Hillers Modlet AIoh Metichar Herats. Groppei H.Wetdemcrwn

X Deutsche Sparwoche M 1942 r^26.-31.Oktober

Hilfe

für einige Stun­den täglich ge=

1940 u er es 1 ' geht,

Jede ersparte Mark ist ein Baustein fürDeutschlandsZukunft!

herzlichem, lang anhaltenden Beifall belohnt, für den mit den Darstellern auch Komponist, Dirigent und Spielleiter danken konnten. Falls eine Uebernahme in den Abendspielplan (etwa in Ver­bindung mit demZerbrochenen Krug") geplant sein sollte, wäre künftigen Besuchern die vorherige Lektüre des Schauspiels zu empfehlen.

Hans Thyriot.

Die Denise WriieWroiil

K reisdienststeile

Hatten sie doch mit Ammonn, Becker, Schuck, Kist« ler, Maintz, Drösch Feustel, Wimmler, Kraft, Jörg, Ebert eine Mannschaft vorgesehen, die zu diesen

Favorilensiege

in der Tschammerpykal-Vorentscheidung.

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Geleitet 1 jon erfüllt

Heute abend %7 Uhr entschlief sanft nach, kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Adolf Völzel, Ladeschaffner i. R.

im Alter von 66 Jahren.

In tiefer Trauer: Frau Katharine Völzel, geb. Weller Familie Karl Völzel, so a alle Angehörigen.

Gießen - Wieseck, den 24. Oktober 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. Okt., nachmittags 1 Uhr, vom Trauerhause, Tum- straße 15, aus statt. 3244 D

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1942

Commerzbank Deutsche Bank Dresdner Bank

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Gießen-Wieseck

Die am Samstag, dem 24. Oktober, ausgefallene Veranstaltung

Melodie und Rhythmus

findet am Donnerstag, dem 29. Oktober,

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Heute Montag

Lichtspielhaus

Täglich 2.80 4.45 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich

Jugend hat keinen Zutritt!

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mit

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Bekanntmachung.

In letzter Zeit ist es wiederholt vorgekommen, das? die Plakate an den öffentlichen Anschlagstellen im Stadtkreis Gießen von Erwachsenen und Kindern beschädigt, ja sogar heruntergerissen werden. Ich werde daher künftig die in Frage kommenden Per­sonen unnachsichtlich zur Anzeige bringen.

Giehen, den 23. Oktober 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Giehen.

I. B.:Dr. Hill. 3MaC

Am Sonntag, dem 25. Oktober, entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Groß­vater und Urgroßvater

Georg Jung, Uhrmacher

im Alter von 78 Jahren.

In tiefer Trauer: Familie Konrad Frey

Richard Jung und Frau Marie, geb. Lang

, Leihgestern, Großen-Linden.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 27.Oktober, nachmittags 3 Uhr, vom Trauer­hause, Hindenburgstraße 66, aus statt.

___________________________________________'05383

Klar und deutlich setzten sich in , , _ des Fußball-Tschammerpokalwettbewerbs die Favo­riten durch, und so werden nun, wie erwartet, der deutsche Meister Schalke 04 und der TSV. 1860 * München am 15. November im Olympiastadion das Endspiel um den Preis des Reichssportführers J

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Handball-Gauklaff e.

Der LSV. Giehen schlägt die SSL Frankfurt 8:3.

Wie bereits in der Vorschau angekündigt, wurde das Spiel unserer Flieger gegen die SA.-Kampf- spielgemeinschaft Frankfurt a. M. zu einem mit­reißenden Kampf. Die SA. hatte in den seitherigen Spielen gute Leistungen gezeigt und ging mit be­rechtigten Siegesaussichten in diesen Kampf. Die Flieger haben in ihren seitherigen Spielen immer, mit Ausnahme des Spieles gegen die Turngesellschaft Offenbach, unter ungünstigsten Verhältnissen gespielt und dadurch bereits vier Spiele verloren. Man hatte deshalb allgemein mit einem leichten Siege der SA. gerechnet. Eingeweihte jedoch wußten, daß die Flieger trotz der verlorenen Spiele eine dauernd ansteigende Form zeigten und noch manchem Geg­ner ein starkes Hindernis sein würden. Auch im gestrigen Spiel traten die Flieger in der bisherigen Besetzung an und lieferten einen Kampf, wie wir ihn nnmer wünschen. Sie ließen sich auch durch das Mitwirken des Internationalen S ch u n k bei der SA. nicht beeinflussen und strebten von allem An­fang an dem einens Ziele zu, den Gegner zu be­siegen.

Schon kurz nach Spielbeginn gelingt es Haupt­mann Wagler nach schnellem Durchbruch, die

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damals verbreiteten, heute län-gst vergessenen Ro­mans von I. T. Hermes: darin bleibt den Lieben­den das Glück der Vereinigung versagt, weil sie sich am Ende als Verwandte erkennen müssen. Wenn Goethe die Umkehrung des Motivs die Liebenden sind nicht, wie man anfänglich glauben muß, als Geschwister zum Verzicht verurteilt zum Gegenstände der Fabel machte, so gestaltete er in einer knappen Szenenfolge nicht nur die schick­salhafte Wendung im Leben dreier Menschen, son­dern wohl auch so etwas wie die dichterische Ab­wandlung eines persönlichen Herzenswunsches; er hat ja in einer Liebhaber-Aufführung selber den Wilhelm gespielt.

*

Das auf den ersten Blick überraschende Unter­nehmen von Ernst Meyerolbersleben, den Einakter in Musik zu setzen, legitimiert sich einmal z durch den Hinweis auf den Mangel an brauch­baren, in ihrer dichterischen Konzeption unantast­baren Textbüchern hier liegt ein Kernproblem der vielfältig reizvollen zeitgenössischen Versuche, zu einer neuen Opernform zu gelangen; ferner dadurch, daß Goethe, wie der Komponist bemerkt, selbst an eine Vertonung derGeschwister" gedacht habe. Die Schwierigkeit der musikalischen Konzep­tion beruhte wohl in erster Linie auf dem Um­stande, daß das Schauspiel, im Gegensatz etwa zu den SingspielenErwin und Elmire" undClau- dine von Villa Bella", reinen Prosatext bot. Da­durch, daß dieser, ohne die landläufige Gliederung in Arie und Rezitativ, vertont wurde, entstand eine fortlaufend gesunkene Handlung und wurde der bei aller Empfindsamkeit realistische Stil des Einakters in die illusionistische Welt der Oper übersetzt. Dies wurde mit gediegenem kompositori­schen Können und aus eigene Bühnenpraxis ge­gründetem, technischen Verständnis verwirklicht, stellt aber an die singenden Darsteller wie an die aiüfnehmenden Hörer nicht unerhebliche Anforde­rungen. Im übrigen wird der Charakter der Par­titur weniger durch meloüi8s begleitende oder unter­malende Linienführung als durch eine klanglich- dynamische Ueberhöhung des Textes und die sehr wirkungsvoll angesetzte Steigerung der dramatisch entscheidenden Momente des Bühnenvorganges be­stimmt.

.*

Die von Herrn Schwarze geschickt und stil­gerecht inszenierte Aufführung, zu der Herr L ö f f - l e r einen ruhigen, gut gegliederten, bürgerlichen Jn- nenraum geschaffen hatte, wurde von Musikdirektor Söllner mit kraftvoller, den Klangkörper ener­gisch zusammenfassender Ausdeutung der Vertonung dirigiert; einigen Partien würde für unser Empfin­den eine gewisse Dämpfung des orchestralen Ein­satzes zugute kommen. Den Wilhelm gab Herr Druschel mit einer dem Charakter dieser Figur durchaus zukömmlichen Ausdrucksgestaltung und mit der schönen, sinnlichen Wärme des wohlgebildeten und kultiviert behandelten Organs. Als Fabrice hör­ten wir Herrn Helmut Schindler (vom Deutschen Nationaltheater in Weimar a. G.), der einen ner­vigen, heldisch getönten Tenor einzusetzen hat und der nicht übermäßig dankbaren Rolle, auch dar­stellerisch, alles abgewann, was sie herzugeben ver­mag. Valeska Lange war eine liebliche, von schöner Empfindung bewegte Marianne; auch mu­sikalisch bot sie eine von erfreulicher Entwicklung zeugende, sympathische Lesitung.

Die wohldurchgearbeitete Aufführung wurde mit

I Wochenschau » Kulturfilm

Täglich: 2.80 4.45 7.30 Uhr

Sonntag: 2.00 4.30 7.30 Ühr

Jugend ab 14 Jahren hat Zutritt.

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Daß der nunmehr bereits zweite Liederabend während der hiesigen Wirksamkeit des Baritonisten Ludwig Druschel vom Theater der Universitäts­stadt Gießen vor einem so gut besetzten Hause statt- finben konnte, beweist die allseitige Beliebtheit dieses Sängers.. Hier in Gießen (jat langjährige Erfah­rung es gezeigt, daß gerade die Vertreter des Baritonfachs sich mit Interesse der Pflege des Liedes zuwandten; Ludwig Druschel hat mit besonderem Erfolg diese Tradition fortgeführt.

Eine von Natur aus glückliche stimmliche Ver­anlagung hat bei ihm gründliche Durchbildung er- fahren, so daß sein Organ alle Anforderungen nicht nur zu erfüllen vermag, sondern in Verbindung mit einer schlichten, unmittelbaren, unreflektierten Art des Vortrages und Sangesfreudigkeit jede Gabe dem Hörer nahezubringen vermag. Ihm ist es möglich, jedem Komponisten wie auch jeder Gattung des Liedes das ihm zustehende Teil zu geben; mag er Strauß oder Wolf, Schubert oder Grieg singen, alles gewinnt bei ihm einprägsame und wirkungs­volle Gestaltung. Bei seinem Vortrage hält er sich frei von Ueberspitzung. In gewinnender Natürlich­keit ließ er so die stattliche Reihe seiner Vortrags­folge in Lebendigkeit und Frische erstehen.

erste Programmteil bot eine Auswahl aus SchubertsWinterreise"; jedes einzelne.

Aquamarin anhanfier

verloren

auf dem Wege Schiffenberg Graudenzer Str. Wertvolles And. an Gefallenen. Gegen gute Be­lohnung abzug. Frau Balkowski Gießen, Schul- str.lQH b. Stroh

KleineAnz eigen im Gießen« Anzeiger werden von Taufenden beachtet und gelesen.

gegnerische Verteidigung zu überwinden und zum 1:0 einzuwerfen. Wenig später ist es Müller, der auf 2:0 erhöht. Zwei herrliche Tore von Re- bis ch k e, der in diesem Spiel glänzende Stürmer­leistungen zeigt, stellen das Ergebnis auf 4:0. Dann kommt die SA. durch ihren Mittelstürmer zum ersten Tor. Mit 4:1 für die Luftwaffe werden die Seiten gewechselt. Es bleibt zunächst längere Zeit beim Halbzeitstand, endlich gelingt es Müller, das 5. Tor zu werfen. Die SA. versucht mit aller Kraft dem Spiel eine Wendung zu geben. Es ist ihr aber unmöglich, die Hintermannschaft der Flieger zu überwinden. Vor allem Becker im Tor erhält bei seinen glänzenden Leistungen wiederholt ver­dienten Beifall. Durch Kirchner fällt das 6. Tor. Dann kommt die SA. durch ihren Rechtsaußen zu ihrem 2. Tor. Der Internationale S ch u n k versucht mit stärkstem Einsatz das Resultat zu verbessern, aber die Bemühungen bleiben ohne Erfolg. Dagegen kommen die Soldaten zum 7. Tor durch Kräder, der, wie immer, auch in diesem Spiel wieder her­vorragend arbeitet. Eine günstige Gelegenheit zum Torwurf wird dann von Müller ausgenutzt, der das 8. Tor wirft. Kurz vor Spielende stellt der Halblinke der SA. das Ergebnis auf 8:3.

Die Flieger haben mit diesem Spiel gezeigt, daß sie auch gegen starke Gegner siegen können. Jeder

Hans-Dieter, f 23.10.1942

Kräftiger Stammhalter angekommen!

In dankbarer Freude

Hilde Boller, geb. Kost Erich Boller e. Z. Oberleutnant Im Felde

Burggräfenrode r. Z. Johann.-Krankenhaus, Niederweisel s._________________8249 D/

Lied war int Zusammenhang des Zyklus erfaßt und in seinen individuellen Zügen feinsinnig ausgedeutet. Insbesondere die stimmungsgebundenen Gegensätze, wie in dem Eingangslied und imFrühlingstraum", ließ Druschel mit Innerlichkeit hervortreten. Den greifen Kopf" prägte er ausdrucksstark in der Linie.

Unter den Liedern von Hugo Wolf hatte er diesmal solche mit lyrischem Einschlag gewählt.Der Musikant" wurde fein pointiert, in derVerschwiege­nen Liebe" hob sich die Stimmungslinie heraus; die unmittelbare Frische derFußreise" packte den Hörer ebenso wie die Breite im Ausschwingen in Weylas Gesang".

Die Lieder von Edvard Grieg wurden in ihrer nordischen Eigenheit wach, dasGuten Morgen" mit seiner schwungvollen Geschwelltheit,Im Kahne" mit seiner anmutigen Bewegtheit und seinen Klang- reizen,Zur Johannisnacht" mit seinen stampfenden Rhythmen und seinem ausladenden Schluß.

Drei Lieder von Richard Strauß gaben dem Abend den Ausklang. In derFreundlichen Vision" half die Weichheit der Tongabe den Stimmungs­zauber erschließen; die volkstümliche Melodik von ,Hch trage meine Minne" fang Ludwig Drufchel mit Innigkeit und erhob sich in derZueignung" zu weitem Schwung des melodischen Bogens.

Am Flügel gab Musikdirektor Otto Söllner musikalische Stütze im impulsiven Mitgehen. Reicher und herzlicher Beifall und viele Blumenspenden dankten beiden. LoewesArchibald Douglas" als Zugabe wurde zur machtvollen Zusammenfassung des Abends. Dr. Hermann Hering.

Kreis Wetzlar.

* Gleiberg, 26. Okt. Unser Mitbürger Herrn. Pfeiffer und Ehefrau Gertrude, geb. Lust, feiern morgen das Fest der Silberhochzeit. Dem Jubelpaar unseren herzlichen Glüwünsch.

Hoffnungen auf ein günstiges Ab schneiden vorhai den. Der Verlauf des Kampfes zeigte jedoch, do gegen die mit den Spielern Gutmann, Schuierl Seckinger und Schmitt vvm VfB. Friedberg sow Schnauth von Bad-Nauheim und Weil, Niede Florstadt wesentlich verstärkt antretenden Reich bahner nur sehr schwer anzukommen war. Gar besonders muß ein Sturm vorhanden fein, der si gegen die in vielen Kämpfen erprobten und gehä teten Gutmann, Schnierie und Schnauth durchs setzen versteht, und das war In dem gestern bei dc Blauweißen gebildeten Sturm nicht der Fall, v Kraft durch die Senioren nur wenig, d. h. nicht d erforderliche Unterstützung fand.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter d Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik ui Bilder: Dr. Fr. W. Lange;.für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrio für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Berlao: Brühlsche Universitätsbruderei R. Lange K. ( Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Llnzeig-mleiter: Hans Be Anzeigenpreisliste Nr. 6.

einzelne Spieler erfüllte seine Aufgabe m L^ini denstellender Weise^und es wäre falsch, den ewen oder anderen zu bemängeln. "In*** -Hi

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Der Formanstieg der Gießener ist unvertennbqr. Wohl mußten die Gäste mit Ersatz antreten, was jedoch den Sieg der Gießener nicht mindert. Der Spielweise der Frankfurter fehlte die Durchschlags­kraft. Mittelläufer Schunk versuchte immer wieder, durch gutes Aufbauspiel seiner Mannschaft zu Er­folgen zu verhelfen. Sein späteres Auftauchen im Sturm konnte die Niederlage jedoch auch nicht ab­wenden. Ganz besonderes Lob verdiente sich die Gießener Hintermannschaft. Alle bestgemeinten An­griffe der Gäste wurden abgewehrt, oder wurden von dem vorzüglichen Torwart gehalten. Die Läu­ferreihe konnte sich wohl nicht so dem Aufbau wid­men, was auch durch die flüssige Spielweise bes. Sturmes nicht nötig mar. Nur wäre eine etwas? schnellere Ballabgabe und taktisches Freilaufen im! Angriff noch zu wünschen.

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Schalke 04 schlug tn der Gluckaus-Kampsvayn zu k|te(meer Gelsenkirchen die Els von Werder Bremen nadjj Vnn öir hartem Kampf mit 2:0 (2:0) Toren, wahrend die Ln« rief MünchnerLöwen" mit dem oberschlesischen Außen^l^ meriob fetter TuS. Lipine noch leichter fertig wurden unbf Lte einlc mit 6:0 (4:0) siegreich blieben. '

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Ebert eine Mannschaft vorgesehen, die zu dieses . Hoffnungen berechtigten. Die plötzliche Erkrankung ^*Ln * von Feustel und Ebert und die Abstellung vori w 'Lj Wimmler und Jörg für ein wichtiges Jugenüspiek J£ier machte die Einstellung der als Ersatz vorgesehenelr ,DeiL , W. Muhl, K. Muhl und Rahn erforderlich. Trotz FE, dieser Umbesetzung waren immer noch schwachs