darben
JTlaW
BANK SPAR
DAS PRIVATE BANKGEWERBE
GLORlfl
Erstaufführung
Heute Montag
LOTTE KOCH, HäTZ KÄMPERS A. WÄSCHER, H. ZE SCH-BALLOT
WILLY F R I TS CH R E N £ DELTGEN
BAKU
W Nach jedem 1 r Schuhputzen sofort \ Dose schließen, sonst
verdunsten wertvolle
Wirkstoffe von
S2.N
Lieder-Abend Ludwig Druschel
Oie „Knappen" und die „Löwen".
Jn i*in !•
bestreiten.
Schalke 04 schlug in der Glückauf-Kampfbahn 3U Gelsenkirchen die Els von Werder Bremen nach
»fiat der ' lach? Der
Reichsbahn Friedberg — 1900 6:1.
SJL^fport
Mm-
| Verkäufe |
OMSG.IM darch Freade
Wetterau
20.00 Uhr, im Saal Scheppers statt.
2253V
holen
05388
sucht
05382
Immer daran denken!
s «ft
Spart und - spart mehr!
•Bezirkssparkasse
sucht
05387
Beiprogramm »Wochenschau
Spleiltg.: Er.Kirchhoff inte U
Ein Ufc-fflm
Der Franz
Reinhardt, Wernerwall 45 p
Die Blaurveißen waren mit einigen Hoffnungen^ an den Start der Meisterschaftsspiele getreten^
Georg-Philvv- Gailstraße 12.
1er W
>lt in em
illionen i für egeben. istische ( te auf. vervier en. Die
Di
Die bereits gelösten Karten behalten hierfür ihre Gültigkeit.
Für die erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unseTet Ver mählung danken wii herzlichst
Wilhelm Hahn, Bürgermeister Annelies Hahn, geb. Wemmie
Berlin NW 87, Flotowstr. 9 I.
PAUL BltDT, ERICH POHTO
Df ebb. t H. Weidemann, H. W. Hillers • Modlet AIoh Metichar • Herats. Groppei H.Wetdemcrwn
X Deutsche Sparwoche M 1942 r^26.-31.Oktober
Hilfe
für einige Stunden täglich ge=
1940 u er es 1 ' geht,
Jede ersparte Mark ist ein Baustein fürDeutschlandsZukunft!
herzlichem, lang anhaltenden Beifall belohnt, für den mit den Darstellern auch Komponist, Dirigent und Spielleiter danken konnten. — Falls eine Uebernahme in den Abendspielplan (etwa in Verbindung mit dem „Zerbrochenen Krug") geplant sein sollte, wäre künftigen Besuchern die vorherige Lektüre des Schauspiels zu empfehlen.
Hans Thyriot.
Die Denise WriieWroiil
K reisdienststeile
Hatten sie doch mit Ammonn, Becker, Schuck, Kist« ler, Maintz, Drösch Feustel, Wimmler, Kraft, Jörg, Ebert eine Mannschaft vorgesehen, die zu diesen
Favorilensiege
in der Tschammerpykal-Vorentscheidung.
'en erge über der Be
lenden, । Mini hc rioöe der
Geleitet 1 jon erfüllt
Heute abend %7 Uhr entschlief sanft nach, kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Adolf Völzel, Ladeschaffner i. R.
im Alter von 66 Jahren.
In tiefer Trauer: Frau Katharine Völzel, geb. Weller Familie Karl Völzel, so a alle Angehörigen.
Gießen - Wieseck, den 24. Oktober 1942.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. Okt., nachmittags 1 Uhr, vom Trauerhause, Tum- straße 15, aus statt. 3244 D
'parwoche
1942
Commerzbank Deutsche Bank Dresdner Bank
in' er ß- nrt di-
'S
te es. e Italic solini di ässerun! esserung ir gebr
Gießen-Wieseck
Die am Samstag, dem 24. Oktober, ausgefallene Veranstaltung
Melodie und Rhythmus
findet am Donnerstag, dem 29. Oktober,
| Kaufgesuciw"| Junger Truthahn und ZpgeMiihiier z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 32480 a.d.G.A.
Heute Montag
Lichtspielhaus
Täglich 2.80 4.45 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich
Jugend hat keinen Zutritt!
..aus Uel ”9 förbe en USA ft Auge "eKuste bestellte' ^8,439' Sf ^ren rIerfomi(j k^und a We der faulen Mauten, f'onen q,
Er Mmili W eine
Der große Sensationsfilm
-Höllen tempo
mit
SALTO KING TH. LOOS GEORGIA LIND THEO LINGEN
Bekanntmachung.
In letzter Zeit ist es wiederholt vorgekommen, das? die Plakate an den öffentlichen Anschlagstellen im Stadtkreis Gießen von Erwachsenen und Kindern beschädigt, ja sogar heruntergerissen werden. Ich werde daher künftig die in Frage kommenden Personen unnachsichtlich zur Anzeige bringen.
Giehen, den 23. Oktober 1942.
Der Oberbürgermeister der Stadt Giehen.
I. B.:Dr. Hill. 3MaC
Am Sonntag, dem 25. Oktober, entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater
Georg Jung, Uhrmacher
im Alter von 78 Jahren.
In tiefer Trauer: Familie Konrad Frey
Richard Jung und Frau Marie, geb. Lang
, Leihgestern, Großen-Linden.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 27.Oktober, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause, Hindenburgstraße 66, aus statt.
___________________________________________'05383
Klar und deutlich setzten sich in , , _ des Fußball-Tschammerpokalwettbewerbs die Favoriten durch, und so werden nun, wie erwartet, der deutsche Meister Schalke 04 und der TSV. 1860 * München am 15. November im Olympiastadion das Endspiel um den Preis des Reichssportführers J
ils erste iklzentr Der neue mm, nnungs- i südlich merotion ser Cümx ückgelasse Januar diesem l it o r i a e chen M iöten und 'wohner. alten als t1933 die in 15 t "Besitz e[en; ta chick der idler scho> ^Besitz ük ktragsabs, Entwürj 8on Ans Uerland »Ihren kö uht wur kn Beoöl
Handball-Gauklaff e.
Der LSV. Giehen schlägt die SSL Frankfurt 8:3.
Wie bereits in der Vorschau angekündigt, wurde das Spiel unserer Flieger gegen die SA.-Kampf- spielgemeinschaft Frankfurt a. M. zu einem mitreißenden Kampf. Die SA. hatte in den seitherigen Spielen gute Leistungen gezeigt und ging mit berechtigten Siegesaussichten in diesen Kampf. Die Flieger haben in ihren seitherigen Spielen immer, mit Ausnahme des Spieles gegen die Turngesellschaft Offenbach, unter ungünstigsten Verhältnissen gespielt und dadurch bereits vier Spiele verloren. Man hatte deshalb allgemein mit einem leichten Siege der SA. gerechnet. Eingeweihte jedoch wußten, daß die Flieger trotz der verlorenen Spiele eine dauernd ansteigende Form zeigten und noch manchem Gegner ein starkes Hindernis sein würden. Auch im gestrigen Spiel traten die Flieger in der bisherigen Besetzung an und lieferten einen Kampf, wie wir ihn nnmer wünschen. Sie ließen sich auch durch das Mitwirken des Internationalen S ch u n k bei der SA. nicht beeinflussen und strebten von allem Anfang an dem einens Ziele zu, den Gegner zu besiegen.
Schon kurz nach Spielbeginn gelingt es Hauptmann Wagler nach schnellem Durchbruch, die
ihi A, Äit d
damals verbreiteten, heute län-gst vergessenen Romans von I. T. Hermes: darin bleibt den Liebenden das Glück der Vereinigung versagt, weil sie sich am Ende als Verwandte erkennen müssen. Wenn Goethe die Umkehrung des Motivs — die Liebenden sind nicht, wie man anfänglich glauben muß, als Geschwister zum Verzicht verurteilt — zum Gegenstände der Fabel machte, so gestaltete er in einer knappen Szenenfolge nicht nur die schicksalhafte Wendung im Leben dreier Menschen, sondern wohl auch so etwas wie die dichterische Abwandlung eines persönlichen Herzenswunsches; er hat ja in einer Liebhaber-Aufführung selber den Wilhelm gespielt.
*
Das auf den ersten Blick überraschende Unternehmen von Ernst Meyerolbersleben, den Einakter in Musik zu setzen, legitimiert sich einmal z durch den Hinweis auf den Mangel an brauchbaren, in ihrer dichterischen Konzeption unantastbaren Textbüchern — hier liegt ein Kernproblem der vielfältig reizvollen zeitgenössischen Versuche, zu einer neuen Opernform zu gelangen —; ferner dadurch, daß Goethe, wie der Komponist bemerkt, selbst an eine Vertonung der „Geschwister" gedacht habe. Die Schwierigkeit der musikalischen Konzeption beruhte wohl in erster Linie auf dem Umstande, daß das Schauspiel, im Gegensatz etwa zu den Singspielen „Erwin und Elmire" und „Clau- dine von Villa Bella", reinen Prosatext bot. Dadurch, daß dieser, ohne die landläufige Gliederung in Arie und Rezitativ, vertont wurde, entstand eine fortlaufend gesunkene Handlung und wurde der bei aller Empfindsamkeit realistische Stil des Einakters in die illusionistische Welt der Oper übersetzt. Dies wurde mit gediegenem kompositorischen Können und aus eigene Bühnenpraxis gegründetem, technischen Verständnis verwirklicht, stellt aber an die singenden Darsteller wie an die aiüfnehmenden Hörer nicht unerhebliche Anforderungen. Im übrigen wird der Charakter der Partitur weniger durch meloüi8s begleitende oder untermalende Linienführung als durch eine klanglich- dynamische Ueberhöhung des Textes und die sehr wirkungsvoll angesetzte Steigerung der dramatisch entscheidenden Momente des Bühnenvorganges bestimmt.
.*
Die von Herrn Schwarze geschickt und stilgerecht inszenierte Aufführung, zu der Herr L ö f f - l e r einen ruhigen, gut gegliederten, bürgerlichen Jn- nenraum geschaffen hatte, wurde von Musikdirektor Söllner mit kraftvoller, den Klangkörper energisch zusammenfassender Ausdeutung der Vertonung dirigiert; einigen Partien würde für unser Empfinden eine gewisse Dämpfung des orchestralen Einsatzes zugute kommen. — Den Wilhelm gab Herr Druschel mit einer dem Charakter dieser Figur durchaus zukömmlichen Ausdrucksgestaltung und mit der schönen, sinnlichen Wärme des wohlgebildeten und kultiviert behandelten Organs. Als Fabrice hörten wir Herrn Helmut Schindler (vom Deutschen Nationaltheater in Weimar a. G.), der einen nervigen, heldisch getönten Tenor einzusetzen hat und der nicht übermäßig dankbaren Rolle, auch darstellerisch, alles abgewann, was sie herzugeben vermag. Valeska Lange war eine liebliche, von schöner Empfindung bewegte Marianne; auch musikalisch bot sie eine von erfreulicher Entwicklung zeugende, sympathische Lesitung.
Die wohldurchgearbeitete Aufführung wurde mit
I Wochenschau » Kulturfilm
Täglich: 2.80 4.45 7.30 Uhr
Sonntag: 2.00 4.30 7.30 Ühr
Jugend ab 14 Jahren hat Zutritt.
WeOnne für Gleichstrom 220 Volt, auch gebraucht, zu raufen gesucht. Angebote an Franz Schmit?, Marburg/Lahn, Steinweg 12.
Zirka 30-40 m
Maschen- Draht auch gebraucht, z. kaufen gesucht. Schrift!. Angeb. unter 32300 an den Gieß. Anz.
Daß der nunmehr bereits zweite Liederabend während der hiesigen Wirksamkeit des Baritonisten Ludwig Druschel vom Theater der Universitätsstadt Gießen vor einem so gut besetzten Hause statt- finben konnte, beweist die allseitige Beliebtheit dieses Sängers.. Hier in Gießen (jat langjährige Erfahrung es gezeigt, daß gerade die Vertreter des Baritonfachs sich mit Interesse der Pflege des Liedes zuwandten; Ludwig Druschel hat mit besonderem Erfolg diese Tradition fortgeführt.
Eine von Natur aus glückliche stimmliche Veranlagung hat bei ihm gründliche Durchbildung er- fahren, so daß sein Organ alle Anforderungen nicht nur zu erfüllen vermag, sondern in Verbindung mit einer schlichten, unmittelbaren, unreflektierten Art des Vortrages und Sangesfreudigkeit jede Gabe dem Hörer nahezubringen vermag. Ihm ist es möglich, jedem Komponisten wie auch jeder Gattung des Liedes das ihm zustehende Teil zu geben; mag er Strauß oder Wolf, Schubert oder Grieg singen, alles gewinnt bei ihm einprägsame und wirkungsvolle Gestaltung. Bei seinem Vortrage hält er sich frei von Ueberspitzung. In gewinnender Natürlichkeit ließ er so die stattliche Reihe seiner Vortragsfolge in Lebendigkeit und Frische erstehen.
erste Programmteil bot eine Auswahl aus Schuberts „Winterreise"; jedes einzelne.
Aquamarin anhanfier
verloren
auf dem Wege Schiffenberg — Graudenzer Str. Wertvolles And. an Gefallenen. Gegen gute Belohnung abzug. Frau Balkowski Gießen, Schul- str.lQH b. Stroh
KleineAnz eigen im Gießen« Anzeiger werden von Taufenden beachtet und gelesen.
gegnerische Verteidigung zu überwinden und zum 1:0 einzuwerfen. Wenig später ist es Müller, der auf 2:0 erhöht. Zwei herrliche Tore von Re- bis ch k e, der in diesem Spiel glänzende Stürmerleistungen zeigt, stellen das Ergebnis auf 4:0. Dann kommt die SA. durch ihren Mittelstürmer zum ersten Tor. Mit 4:1 für die Luftwaffe werden die Seiten gewechselt. Es bleibt zunächst längere Zeit beim Halbzeitstand, endlich gelingt es Müller, das 5. Tor zu werfen. Die SA. versucht mit aller Kraft dem Spiel eine Wendung zu geben. Es ist ihr aber unmöglich, die Hintermannschaft der Flieger zu überwinden. Vor allem Becker im Tor erhält bei seinen glänzenden Leistungen wiederholt verdienten Beifall. Durch Kirchner fällt das 6. Tor. Dann kommt die SA. durch ihren Rechtsaußen zu ihrem 2. Tor. Der Internationale S ch u n k versucht mit stärkstem Einsatz das Resultat zu verbessern, aber die Bemühungen bleiben ohne Erfolg. Dagegen kommen die Soldaten zum 7. Tor durch Kräder, der, wie immer, auch in diesem Spiel wieder hervorragend arbeitet. Eine günstige Gelegenheit zum Torwurf wird dann von Müller ausgenutzt, der das 8. Tor wirft. Kurz vor Spielende stellt der Halblinke der SA. das Ergebnis auf 8:3.
Die Flieger haben mit diesem Spiel gezeigt, daß sie auch gegen starke Gegner siegen können. Jeder
Hans-Dieter, f 23.10.1942
Kräftiger Stammhalter angekommen!
In dankbarer Freude
Hilde Boller, geb. Kost Erich Boller e. Z. Oberleutnant Im Felde
Burggräfenrode r. Z. Johann.-Krankenhaus, Niederweisel s._________________8249 D/
Lied war int Zusammenhang des Zyklus erfaßt und in seinen individuellen Zügen feinsinnig ausgedeutet. Insbesondere die stimmungsgebundenen Gegensätze, wie in dem Eingangslied und im „Frühlingstraum", ließ Druschel mit Innerlichkeit hervortreten. Den „greifen Kopf" prägte er ausdrucksstark in der Linie.
Unter den Liedern von Hugo Wolf hatte er diesmal solche mit lyrischem Einschlag gewählt. „Der Musikant" wurde fein pointiert, in der „Verschwiegenen Liebe" hob sich die Stimmungslinie heraus; die unmittelbare Frische der „Fußreise" packte den Hörer ebenso wie die Breite im Ausschwingen in „Weylas Gesang".
Die Lieder von Edvard Grieg wurden in ihrer nordischen Eigenheit wach, das „Guten Morgen" mit seiner schwungvollen Geschwelltheit, „Im Kahne" mit seiner anmutigen Bewegtheit und seinen Klang- reizen, „Zur Johannisnacht" mit seinen stampfenden Rhythmen und seinem ausladenden Schluß.
Drei Lieder von Richard Strauß gaben dem Abend den Ausklang. In der „Freundlichen Vision" half die Weichheit der Tongabe den Stimmungszauber erschließen; die volkstümliche Melodik von ,Hch trage meine Minne" fang Ludwig Drufchel mit Innigkeit und erhob sich in der „Zueignung" zu weitem Schwung des melodischen Bogens.
Am Flügel gab Musikdirektor Otto Söllner musikalische Stütze im impulsiven Mitgehen. Reicher und herzlicher Beifall und viele Blumenspenden dankten beiden. Loewes „Archibald Douglas" als Zugabe wurde zur machtvollen Zusammenfassung des Abends. Dr. Hermann Hering.
Kreis Wetzlar.
* Gleiberg, 26. Okt. Unser Mitbürger Herrn. Pfeiffer und Ehefrau Gertrude, geb. Lust, feiern morgen das Fest der Silberhochzeit. Dem Jubelpaar unseren herzlichen Glüwünsch.
Hoffnungen auf ein günstiges Ab schneiden vorhai den. Der Verlauf des Kampfes zeigte jedoch, do gegen die mit den Spielern Gutmann, Schuierl Seckinger und Schmitt vvm VfB. Friedberg sow Schnauth von Bad-Nauheim und Weil, Niede Florstadt wesentlich verstärkt antretenden Reich bahner nur sehr schwer anzukommen war. Gar besonders muß ein Sturm vorhanden fein, der si gegen die in vielen Kämpfen erprobten und gehä teten Gutmann, Schnierie und Schnauth durchs setzen versteht, und das war In dem gestern bei dc Blauweißen gebildeten Sturm nicht der Fall, v Kraft durch die Senioren nur wenig, d. h. nicht d erforderliche Unterstützung fand.
Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter d Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik ui Bilder: Dr. Fr. W. Lange;.für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrio für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Berlao: Brühlsche Universitätsbruderei R. Lange K. ( Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Llnzeig-mleiter: Hans Be Anzeigenpreisliste Nr. 6.
einzelne Spieler erfüllte seine Aufgabe m L^ini denstellender Weise^und es wäre falsch, den ewen oder anderen zu bemängeln. "—In*** -Hi
* I (0e1S
Der Formanstieg der Gießener ist unvertennbqr. Wohl mußten die Gäste mit Ersatz antreten, was jedoch den Sieg der Gießener nicht mindert. Der Spielweise der Frankfurter fehlte die Durchschlagskraft. Mittelläufer Schunk versuchte immer wieder, durch gutes Aufbauspiel seiner Mannschaft zu Erfolgen zu verhelfen. Sein späteres Auftauchen im Sturm konnte die Niederlage jedoch auch nicht abwenden. Ganz besonderes Lob verdiente sich die Gießener Hintermannschaft. Alle bestgemeinten Angriffe der Gäste wurden abgewehrt, oder wurden von dem vorzüglichen Torwart gehalten. Die Läuferreihe konnte sich wohl nicht so dem Aufbau widmen, was auch durch die flüssige Spielweise bes. Sturmes nicht nötig mar. Nur wäre eine etwas? schnellere Ballabgabe und taktisches Freilaufen im! Angriff noch zu wünschen.
KÄViolio-ß
zu verkaufen
W.Friedemann, Zu den Mühlen 2
Großer
Reifekoffer für Mk. 35- zu verkaufen. 05386 Am Kugelberg 59 p r. | Verschiedenes| OOuttet gefunden. Abzu-
Schalke 04 schlug tn der Gluckaus-Kampsvayn zu k|te(meer Gelsenkirchen die Els von Werder Bremen nadjj Vnn öir hartem Kampf mit 2:0 (2:0) Toren, wahrend die Ln« rief Münchner „Löwen" mit dem oberschlesischen Außen^l^ meriob fetter TuS. Lipine noch leichter fertig wurden unbf Lte einlc mit 6:0 (4:0) siegreich blieben. '
Kein« Ursprünge« xeignieee,
1 entern nut Zeugnisabschriften dem Be- werbung-ichreiben beilegen l — Lichtbilder undBewerbungSuntev lagen müssen zur Der. metdung von Verlusten auf der Rückseite Namen und Anschrift bei Bewerber» tragen l
Heizer
für morgens ge-
| Mietgesuche"]
Medizinstudent sucht möbl. und gut heizbares Zimmer sofort od. später I. Mütter, Wuvverthal-E, Dorotheenstr. 7.
Möbl.
Zimmer mögl. Zentralheizung v. Dame in Dauerstellung (Arzttocht.) ges. Schr. Ang. unt. 05390 a.d.G.A.
Holmannslr. 9 p.
Suche f. meinen Etagenhaushalt ord., kinderliebes Mädchen 3210D Lilly
Qnambnsch, Fröbelftr. 23.
StunöenUilfe
gesucht. [05363
Zeit nach Vereinbarung.
Goethestr. 40 p.
renischktöung. 6
der Vorschlußrunde F*L't
■ ~ >Md-g- Z n Sl°°d
Ebert eine Mannschaft vorgesehen, die zu dieses . Hoffnungen berechtigten. Die plötzliche Erkrankung ^*Ln * von Feustel und Ebert und die Abstellung vori w 'Lj Wimmler und Jörg für ein wichtiges Jugenüspiek J£ier • machte die Einstellung der als Ersatz vorgesehenelr ,DeiL , W. Muhl, K. Muhl und Rahn erforderlich. Trotz FE, dieser Umbesetzung waren immer noch schwachs


