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Diese Geschichte passierte im Jahre 1823. Nach langer Abwesenheit kehrte ein Sohn nach neuester Pariser Mode gekleidet ins Vaterhaus zurück. Stürmisch eilt er aus den Vater zu, ihn zu um­armen und sticht ihm mit den steif emporstehenden Kragenspitzen ein Auge aus. Seit dieser Zeit nannte man diese KragenVatermörder".

gellte möchte man wünschen, das; es noch mehr solcher Vatermörder wenn auch nicht mit solch lebensgefährlichen Spitzen gäbe. Denn diese Kra­gen waren vom Hemd getrennt, und man konnte sie auswechseln, wenn sie schmutzig waren. Heute tragt

Schiffe sind Englands Lebenslinie."

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Der Führer hat dem ordentlichen Professor Geh. Medizinalrat Dr. med. Oswald Bumke in Mün­chen aus Anläß der Vollendung seines 65. Lebens­jahres in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die psychiatrische Forschunasarbeit die Goethe- Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

*

Der Führer hat dem Dichter Dr. Max Dreyer in Göhren auf Rügen aus Anlaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Aerkennung seiner Ver­dienste um das deutsche Schrifttum die Goethe-Me­daille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Reichs­minister Dr. Goebbels hat dem Dichter die herzlichsten >Glückwünsche übermittelt.

Das Ergebnis

des ersten KWHW.-Opfersonntags.

Berlin. 25. ScpL (DJtB.) Am ersten Opfer- sonntag des kriegs-winlerhilfswerks 1942/43 wur­den 39 714 967,59 RM. gespendet. Der erste Opfer- jonntag des Vorjahres hatte 29 701 558,63 R2H. erbracht. Das Ergebnis dieses Jahres liegt mithin um 10 013 408,96 RTN. oder um 33,71 v. h. höher.

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Die Protektoratsregierung wandte sich .ui Beginn des Kriegshilfswerkes für das Deutsche Rote Kreuz mit einem Ausruf an die Angehörigen des Protektorats, sich auch zu ihrem Teile durch freiwillige Spenden an dieser Sammlung zu be­teiligen. Das Ergebnis beträgt auf Reichsmark um­gerechnet 10 034 908,29 RM. Die vorjährige gleiche Sammlung hatte ein Ergebnis von 5 058 253,87 RM. Es ist also eine Zunahme von 4 976 654,42 RM. gleich 98,39 v. H. zu verzeichnen. Damit haben die Angehörigen des Protektorats ihre Verbunden­heit mit dem deutschen Kampf um die Zukunft des Reiches und des europäischen Kontinents bekundet.

Oie dritte Reichskleiderkarte.

Die Geltungsdauer der dritten Reichsklciderkarte und der Zusatzkleiderkarte für Jugendliche ist über den 31. Dezember 1942 hinaus bis zum 30. Juni 1944 verlängert worden. Unausgenutzte Bezugsab-

Bisher sch-« mehr ^annschastsverluste bei -er britischen Sandelsmarine als im letzten Krieg.

Stockholm, 26. Sept. (DNB. Funkspruch.) Wie , aUi)" Expreß" meldet, kamen auf See bis jetzt 1 000 Mitglieder der englischen Handelsmarine Lus Leben, d. h. 1000 mehr als im gesamten letzten ÜLltkrieg trotz der heute verbesserten Ausrüstung rglischer Schiffe mit Rettungsvorrichtungen. Das joölffache dieser Zahl sei verwundet worden.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat dem Köniavon Dänemark - seinem Geburtstag am 26. September mit einem i herzlichen Worten gehaltenen Telegramm seine Glückwünsche übermittelt.

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WieSvcnska Dagbladet" aus Helsingborg mel- ft, wurde am Donnerstagabend und in der Nacht rn Freitag Südschweden wiederholt von britischen Mgzeugen überflogen.

| Der ungarische Honoedminister Generaloberst lartha ist auf eigenen Wunsch von seinem Po- jta zurückgetreten. Zu seinem Nachfolger wurde Mtrafoberft d. R. Wilhelm Nagy ernannt. Der

neue Honoedminister hat seinen Eid in die Hand des Reichsverwesers abgeleat.

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Der nordamerikanische Marineminister Knox be­findet sich auf einer Inspektionsreise in Panama. Er besichtigte die Flottenbasis Cocosolo sowie den Flug­hafen und wird dem Präsidenten von Panama In Guardia einen Besuch abstatten.

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Generalfeldmarschall Keitelhat aus allen Gauen des Reiches anläßlich feifies 60. Geburtstages zahl­reiche Glückwünsche erhalten. Er ist unter den ge- gebenen Umständen leider nicht in der Lage, jedem einzelnen persönlich zu danken und bittet deshalb alle, die seiner gedacht haben, auf diesem Wege seinen herzlichen Dank entgegenzunehmen.

Der Reichsstudentenführer Dr. Scheel lud die in kriegswichtigen Betrieben in Berlin eingesetzten Stu­dentinnen und Studenten zusammen mit Betriebs führern und Arbeitskameraden sowie 200 verwun­dete Soldaten zu einer Aufführung in der Berliner Volksoper ein. In einer Ansprache würdigte sein Vertreter, Dr. Gmelin, den Kriegseinsatz als einen Beitrag zum Kampf und Opfer unserer Front­soldaten. -

cn mit der Vernichtung des USA.-Geschwaders in , 1 earl Harbour und der Versenkung der britischen

SchlachtschiffeRepulse" undPrince of Wales", tritt;, in mit der Eroberung Hongkongs, der Malayischen o;, ülbinfel, der Besetzung Niederländisch-Jndiens, der tQdjie Befreiung Burmas und dem Vorstoß gegen Indien inb Australien ihre Fortsetzung zu finden.

'ot-i Viele tausend Kilometer liegen zwischen Deutsch- japo, |mb und Italien und ihrem japanischen Verbünde- jii, aber auf das engste arbeiten sie zusammen, so- enntn nohl in politischer, wie auch in militärischer und re uij! I wirtschaftlicher Hinsicht. Nichts kann dies deutlicher 3ap0! mb einprägsamer umreißen als die Meldung, daß $idp a n 5 Unterseeboote jetzt auch zwischen Uropa und Amerika tätig sind. Diese Tatsache be- nij*{. tutet die enge Verbundenheit und die Wohlabgc- Hidjt! fnnmtheit der Richtlinien des Dreierpaktes.

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'® e n f, 25. Sept. (DNB.) Im Zusammenhang r:t dem dringenden Appell Churchills an die eng- no? lchen Schiffsbauer schreibt dieTimes":Die (chiffe sind nicht nur unsere Lebenslinie, sondern c ch unsere Anariffslinie. Verteidigung und Angriff >'7 tngen in gleicher Weise von dem Schiffsraum ab i b der Schiffsraum von einer Schiffsbautätigkeit, *\2 weit über die Zerstörungskraft r-sFeindes hinausgehen muß. Der See H ansport ist das entscheidende Element in der riu 1 LUegfüb.rung ber Alliierten." Die Deutschen, so p?ini dieTimes", konzentrierten ihre äußersten " Ihftregungcn auf die Schiffahrt. Die einzige Ant- lirt Englands und der USA. müsse die sein, daß si schneller bauten und reparierten und jene Men- in von Handelsschisssraum, Flugzeugen und Kriegs- liiffen verfügbar machten, die notwendig seien, um jm bedrängten Verbündeten zu Hilfe eilen zu Urnen.Ohne Schiffe", so schließt das Blatt,kön- rm wir nicht siegen, Schiffe sind die erste Voraus- ]iung für Weiterleben und Wiederaufstieg."

ie Geschichte eines Vatermörders

jchnitte können also auch nach dem 31. Dezember für Anschaffungen verwendet werden. Die zweite Reichskleiderkarte soww die zweite Zusatzkleider­karte für Jugendliche gelten bis zum 31. August 1943. Bis zu diesem Zeitpunkt können die zweiten und dritten Reichskleiderkarten auch in Verbindung miteinander verwendet werden.

Ein norwegisches Heichsthing.

Oslo, 26. Sept. (Europaprkß.) Ministerpräsident Quisling verkündete anläßlich des 8. Parteitages der Nasjonal Sämling die Errichtung eines Reichs­things als politischer Volksvertretung. Er unterstrich besonders, daß das Reichsthing ein Staatsorgan und nicht ein Parteiorgan sein würde. Im Reichs­thing ebenso wie im Kultur- und Wirtschaftsthing würden somit Leute sitzen können, die nicht der Partei angehören, die aber durch ihr Ansehen, ihre Tüchtigkeit und ihren guten Willen dazu geeignet seien.

Aus aller Wett.

Schachweltmeister Aljechin auch Europameister.

In den Turnieren des Grohdeutschen Schachbun­des in München endete -am Freitag die Schlußrunde zwischen Bogoljubow und Aljechin unenL schieden. Da auch das Darnen-Gambit Junge gegen Ke res eine Punkteteilung ergab, ist damit

Dr. Aljechin (Frankreich), der bereits Schachwell» meister ist, nunmehr auch Europameister geworben.

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In ber 10. Runbe gewann Aljechin burd) überlegene Spielführung und ein Scheinopfer m 27 Zugen gegen Robar. Keres verstärkte auf einen schwächeren Zug in ber sizilianischen Lerteidi- Sung von Foltys den Druck ständig mehr und ante seinen Stellungsvorteil zum Siege aus. Richter errang seinen vierten Sieg hinterein­ander, und zwar bezwang er diesmal Napolitano auf schölle Art. Barcza führte überraschend die weißen Steine gegen Bogoljubow zum Siege. Im Tressen ber Deutschen Rellstad und Junge siegte ber letztere. Nach ber Abenbpause ergab zunächst die Hängepartie aus ber 4. Runde den Sieg von Bogoljubow über Richter. Rohacek Stoltz mußten nach sieben Kampsstunden nochmals ab« brechen. Der Stand ist nun: Aljechin (Frankreich) 8, Keres (Ostgebiete, Estland) 7, Bogoljubow (General­gouvernement) und Richter (Deutschland) je 6H, Foltys (Protektorat) 6, Barcza (Ungarn) und Junge /Deutschland) je Ax/j, Rellstab (Deutschland) 4, Stoltz (schweben) 3',. und eine Hängepartie, Napolitano (Italien) 3Rohacek (Slowakei) 3 und eine .f)ängeparte, Radar (Kroatien) 2 Punkte. Aljechin kann in der letzten Runde nur eingeholt werden, falls er selber gegen Bogoljubow verliert und gegen Junge gewinnt.

Kunst und Wiffenschast.

Ottfried Graf Jintfenflein Träger des Herder-Preises.

Der alljährlich von der Universität Kö­nigsberg verliehene Herder-Preis ber Johann- Wolfgang-Goethe-Stiftung ist dem aus Westpreußen ftanunenben Dichter Ottfried Graf Finckenstein zu- erkannt worden. Ottfried Graf Finckenstein, geboren 1901 in Schönberg, wählt seine öloffc vornehmlich aus seiner ostdeutschen Heimat, indem er das Leben des Großgrundbesitzers und Bauern aus genauester Kenntnis von Menschen und Arbeit schildert, so in feinen WerkenFünfkirchen",Das harte Früh­jahr",Der Kranichschrei",Die Männer am Brun­nen", in denen das schwere verantwortungsvolle bäuerliche Leben in seiner Not und Treue mit tie­fem Verständnis für den Adel der Handarbeit ge- Ichildert wird.. In dem RomanDie Mutter" wird der Charakter einer Frau geschildert in ihren Wün­schen, ihrem Schwanken und ihrem Pflichtgefühl. Der RomanDie Heimkehr nach Reiherberg' zeigt ihn wiederum als ausgezeichneten Schilderer ost­deutscher Landschaft und ihrer Menschen. Ohne je nach äußeren Effekten zu greifen, ist ihm das We­sentliche die Liebe zu Grund und Boden, das tätige Wirken in der Gemeinschast, die Arbeit für das Deutschtum im Osten.

Uuiocrfifälsrood)c in der Kleinstadt.

Die Universität Göttingen hat einen neuen Weg beschritten, um für den Gedanken des Uni- oerfitütsstudiums zu werben und gleichzeitig die Er- gebniffe wissenschaftlicher Forschung in breitere Kreise zu tragen. Sie veranstaltet im Januar 1943 in Gandersheim eine Hochschulwoche. Der Rektor ber Universität, Prof. Dr. P l i s ch k e, hält den ersten Vortrag:Der Stille Ozean und Europa". Am zweiten Tage spricht der Direktor der Universitäts- Frauenklinik, Professor Dr. Martin s , überErb-

schöben und Frauenkrankheiten", am dritten Tage Professor Dr.Botzenhard überScharnhorst und das deutsche Bolksheer". An den weiteren Tagen sprechen Prorektor Professor Dr. Neu­mann überRoswitha von Gandersheim" und Die Gründungsgeschichte der Universität Göttinnen und ihre Beziehungen zu Gandersheim", Professor Dr. R i p p e l über Mikroorganismen im Haushalt", Professor Dr. Pohl überPhysik im Alltag", der Direktor der Universitäts-Sternwarte, Professor Dr. ten 'Brüggen täte über ^Der gestirnte Him­mel über und", Professor Dr. Pons überWil­helm Raabe".

Lin neues Orchcsterwerk von Richard Strauß.

Die Wiener Philharmoniker werden eine Novi­tät von Richard Strauß bringen. Es handelt sich um eine Tondichtung, betiteltDonau", die ber Meister dem berühmten Orchester als Festgabe zu seiner Jahrhundertfeier zugedacht hatte. Die Intendanz des Opernhauses der Stadt Wien hat das Tanz spielVerklungene Feste" von Richard Strauß nach Musikstücken Francois Eoupe-rins, das im Frühjahr 1941 in der Bayerischen Staatsoper zur 11 rau ff üi)« rung gelangte, übernommen. Bon Rudolf Kattnigg kommt ein Ballett,Tarantella", zur Uraufführung. Der Komponist wird selbst biriaieren. Weiter be­absichtigt das Opernhaus, ein Werk von Robert Keldorfer, dem Direktor des Kärtner Grenckand- konservatoriums in Klagenfurt, zur Uraufführung zu bringen. Der Titel der Oper lautetVerena".

HauptlchrijtleUer: Dr. Zriedrlch Wilhelm Vanne. Stellvertreter bH HauptikhrtlUeUers: Dr. Hans Lhhrlot. Weranttuortlld) tllr Politik und Bilder: Dr. jZr.W. Lange,- |üt da» Feuilleton: Dr. pan» Thyriot: für Stadt Äiestcn, Provinz, Wirtichaft u. Sport: Ernst Blumschetn sdeurl.), 1.8.: Dr.Hanv It)i)rioL

Druck und Bering: BrHHIsche UniveriitStadruckerei M. Lange 9.9. Berlageleiter: Dr -Ing. Srich Hamann: Anzeigenleiter: Han« Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. fl.

der Mann oft fein Hemd noch weiter, auch wenn Kragen und Manschetten innen einen leichten Fett- ranb haben. Es ist ja kaum zu sehen, meint er, und sonst sieht das Hemd ja noch tadellos aus. Die Folge davon ist aber, daß die Oberhemden an den Kragen immer zuerst entzweigehen, weil hier die Hausfrau am meisten reiben muß. Hunderttausende von Ober­hemden würden länger halten, wenn die Männer die Hemden nicht so schmutzig werden ließen. Man spart gar nichts, wenn man die Hemden so schmutzig werden läßt. Im Gegenteil: doppelt schmutzige Wäsche kostet nicht nur doppelt, sondern oft dreimal soviel Waschpulver! Außerdem muß der durch Schweiß eingefressene Schmutz an den Manschetten und Kragen durch Reiben und Bürsten herausgeholt

werden, wobei die Hemden rasch kaputtgehen.

Trotzdem sind Hemden mit durchgescheuerten Kra­gen noch zu benutzen. Man kann den Kragen vom Hemd abtrennen, umdrehen und wieder annähen. Das Hemd kann dann wieder längere Zeit getragen werden. Genbu so kann man Manschetten mit ab­genutzten Rändern umroenben, ober man macht aus Klappmanschetten einfache Manschetten. Man schnei­det den umgeklappten Teil ab und steppt einen sauberen Rand. Eines der Knopflöcher schließt man und näht einen Knopf darauf. Alles kommt heute im Kriege darauf an, Wäsche und Kleider so zu pflegen, daß sie länger halten oder unbrauchbar Gewordenes wieder brauchbar zu machen. Helfen Sie dazu auch mit? 2829V

»ertragene er Trant' ftsssraim' chen. Dir nun au4 tlanttf f mfe da'lll Dunb öir mg ehirt .Lange.

GesangvereinHeiterkeit Gießen

Sonntag, den 27. Sept. 1942, nzfthm. 4 Uhr, in der Universitäts-Aula, Ludwigstraße

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Gießen, Löberstraße 10

26. September 1942 _____________________04712/

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Erna Flechsig, geb. Luckhardt Horst Flechsig

Gießen,den 24. Septemb.1942. Gnauthstraße 16.

Wir danken herzlich für die Glückwünsche und Aufmerk­samkeiten zu unsrer Hochzeit

Karl Helnx Moos

Margot Moos, geb. Bendoroth

Gießen, im September 1942

Statt Karten.

Für die anläßlich unserer Ver­lobung übermittelten Glück­wünsche und Aufmerksamkei­ten sagen wir hiermit, auch im Namen unsere! Eltern herzlichen Dank.

Frieda Groß

Karl Schüler,6efr.In ein.Artl.-Regt.

Annerod, Gr(i6en-Busecker Straße Annerödcr Muhle, z. Z. im Felde.

2892 l)/

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlich

Fritz Weller

u. Frau Christel, geb. Klooß

Gießen-Klein-Linden _________________________04786/

Für die mir anläßlich meines 80. Geburtstages erwiesenen Aufmerksamkeiten danke ich auf diesem Wege herzlichst

Frau Magdalene Spoerhase Wwe.

Gießen, Steinstraße 39

_________________________04739/

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Gießen, Boalinh.Straße.

Statt Karten.

Herzlichen Dank für die uns so zahlreich übermittelten Glückwünsche und Aufmerk­samkeiten zu unserer silbernen Hochzeit

Äug. Friedr. Rinn

u.Frau Emma, geb. Germer

Heuchelheim, im Sept. 1942

04768/

Für die Glückwünsche und Auf­merksamkeiten zu unserer Ver­lobung danken wir herzlich

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Mehr Freude an der Natur durch Bermühler-Bücherl

Heute ist es nun einmal so, daß man oft nur einen Suppenwürfel - der 2 Teller gute KNORR-Suppe ergibt - bekommt, obwohl man 2 Suppen­würfel für eine Mahlzeit gebrau» chen könnte. Man kann sich da im­mer ganz gut helfen, wenn man die KNORR-Suppe mit etwas Gemüse» rest und mit 1-2 Kartoffeln streckt.

KNODR