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er.

Die

Johannes Usedom.

Seele.

in einer nicht schreibenden Kette ziehen die Schmer-

Ihr Händler und Ihre Freundin sagen

Mehr Freude an der Natur durch Äermühler-Bücher!

2278 D/

Volkstag des deutschen Rudersports

2.291 DZ

2284 D

03561

Das feilende Wundpflaster

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Helft mit! Beschleunigt die Entladung!

Alpine Chemische A.-G., Berlin NW L

1643 V

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Räder müssen rollen für den Sieg!

Wackernheim Rheinhessen

Berlin-

Halensee

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ßanbmirt' i Mayei Ölung und

ihnen ein i dankbar Ibers, als sie in No, gut geh!, und kühn, , die (Ein, rufen, sich n, sich dir rufen sir

wortreicher Trost, von ihnen wird allein Hilfe, Lin­derung der Schmerzen und rasches Handeln gefor­dert. Au ihnen kommen nicht die Männer, sondern dir hilflos gewordenen Svldaten.

3ch habe es oft genug erlebt, wie gesunde Sol­daten vor dem Betreten der Spitäler knapp hinter

Ihre Vermählung geben bekannt Oberleutnant Ernst Rühl und Frau Gerda geb. Eppert

Niemand, braucht sich mit Fußflechte zu plagen!

Dermatomykose, die übertragbare Fußflechte, plagt oft auch die saubersten Menschen. Ein hartnäckiger Pilz verursacht feuchte Stellen, rote Flecke und schließlich schmerzhafte Hautrisse zwischen den Zehen oder an den Fußballen. Fuß­jucken ist oft das erste Anzeichen. Ovis, das erprobte Des­infektionsmittel für Füße, hat tausenden Menschen geholfen, die Fußflechte schmerzlos loszuwerden.

Beobachten Sie Ihre Füße täglich. Bei den geringsten Anzeichen, die auf Fuß­flechte schließen lassen, träufeln Sie mor­gens und abends Ovis. So beugen Sie vor, so töten Sie die lästige Fußflechte ab

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Statt Karten.

Die Geburt unserer Tochter Ursula am 19. Juli 1942 zeigen wir in dankbarer Freude an

Otti Dickler, geb. Feyh Dr. Waldemar Dickler

Gießen,Horst-Wessel-Wall 32 z. Z. Univ.-Fraucnklinlk Priv. II.

legen sind, die wir unsere geraden Glieder dem 23a- Inland geopfert haben, uns ist auch diese Seite des Krieges nicht fremd, wir wissen, daß der Mensch kein Gedächtnis für körperliche Schmerzen hat, und daß er sich, schnell genesen, auch wenn er wollte, nie wieder das in seine Erinnerung zurückrufen kmn, was er selbst einmal geduldet. 'Diese Schwe­stern aber erleben nicht ein Leid eines Menschen,

Gießener Rudergesellschaft 1877 e.V.

Gießener RuderklubHassia* 1906 e.V,

Aus aller Wett.

Todesopfer der Berge.

Bei einer Kletterpartie <mf die Zugspitze stürz­ten zwei junge Männer aus Köln in der Nordwand d er Großen Riffelwand spitze ab. Ihre völlig zer­schmetterten Leichen wurden geborgen. Die beiden wollten in völlig unzureichender Berg- ausrüstung eine Kletterpartie machen. Sie stie­gen in die Nordwanü der Großen Riffelwandspitze ein und kletterten bis über das Dreierfenster der .Zugspitzbahn hinauf. Mitten in der Wand konnten 'sie nicht mehr weiter. Wahrscheinlich infolge Stein­schlags stürzte einer der beiden ab. Sie hatten nicht einmal ein Seil bei sich, um sich gegenseitig zu sichern, wie ihnen überhaupt jede Erfahrung fehlte, da sie bisher noch keine Bergtouren ge­macht hatten. Nach einigen Stunden hörte man am Riffelriß die Hilferufe des einen jungen Man­nes, dessen Fehlen man am Eibsee inzwischen be­merkt hatte, da seine Mutter auf Besuch gekommen war und nach ihm suchte. Die Alpine Rettungsstelle und eine Rettungsabteilung der Wehrmacht fliegen

npf nicht i- Sie hot 'ernicht^ rben, fow

Wir haben uns verlobt

Erna Götz

Wilhelm Türck cand. med.

Sanitäts-Feldwebel

weiß nur der, der selbst einmal ihrer Obhut üb er ge­ben war und ihnen dankbar geblieben ist.

Wir haben in unserer großen Dichtung ein einzig­artiges Beispiel dafür, wie die Anwesenhett eines weiblichen Wesens in der Kriegergemeinschaft der Männer vor der Schlacht wirkt: wie die Prinzessin Natalie von Dramen in KleistsPrinz von Hom­burg" bei der Parole-Ausgabe vor der Schlacht bei Fehrbellin die Aufmerksamkeit des Prinzen von Homburg so auf sich zieht, daß der Prinz die An­weisungen des Marschalls Dörfling für den bevor­stehenden Angriff überhört. All dieses Beunruhi­gende, das im tiefsten kriegsfremüe Wesen der Frau, das vor der Schlacht stört, das ruft nach der Schlacht an den Lagern der Verwundeten die schon halb Ab­getriebenen und in den kalten und dunklen Was­sern Versinkenden noch einmal an das Ufer jenes Lebens zurück, dessen treue Hüterin und Bewahrerin die Frau ist. Danken wir diesen helfenden und rettenden Händen und nennen wir die Schwestern mit dem schönsten Ehrennamen, den Soldaten zu vergeben haben: nennen wir sie Kameraden.

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Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen Kreis 23 Wetterau-Nord

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Carl BlankJJonn am

Sonntag, 26. Juli 1942,14.30 Uhr, auf der bekannten Regattastrecke

Frauen?, Jugend: und MännersRennen

Ziel an den Bootshäusern

Freie Besichtigung der Bootshäuser und deren Einrichtungen

Ab 1. August 1942 verreist

Heilpraktiker Naumann

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egbereiter deutscher Gchristkunst

3u Karl Klingspors 50 jährigem Berufsjubiläum.

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zur Labung angeboten wird. Sie denken noch an die Frauen und Mädchen, von denen sie Ab- sched genommen, sie sehen die grauen Schwestern l; den Haltestellen kaum. Aber wenn sie dann im indesland, nicht weit hinter der Front, in ein u tzildatenheim kommen und dort jenes Unwägbare t. an Sauberkeit und Ordnung finden, dem sie der reg schon längst entwöhnt hat, dann atmen sie f, dann sehen sie jede kleine Blume und jedes

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z Krahj jmder, ist on cm dr» den teilfit* tber Richt'

Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach a. M. feiert am 28. Juli ihr hundert­jähriges Bestehen. Bis zum Jahre 1892 führte sie einen anderen Namen. Der diesem damals so unbedeutenden Unternehmen einen Weltruf ver-

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Einheit» mcordi-n^ lemÄ rb, bei de« cachte.

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x> dort, wo unsere Schwestern arbeiten, auch Mlhr ist, braucht wohl nicht eigens gesagt zu roer= b?r bei der Tiefe, in welche die Faust dieses Krieges [rfjiägt. Daß manche in Erfüllung ihrer freigewähl- tlv Pflicht den Tod gefunden hat oder selbst ver­windet worden ist, muß nicht erst hervorgehoben werden, aber wir sagen es doch, weil die Schwe- stsm selbst darüber kaum sprechen. Ihnen scheint ei selbstverständlich, diese Gefahren nicht zu achten, da sie sich doch als helfende Kameraden am die Seite der kämpfenden Männer gestellt haben: aber macht um zu töten, sondern um zu retten.

Uuf ihnen und den Aerzten ruht eine doppelt schwere Last: sie erleben nicht den hinreißenden Schwung eines Vormarsches, sie erleben nicht das erste Eindringen in eine genommene Stellung und eine genommene Stadt, sie erleben nicht das Glück, dar dem Führer das Gelingen seines Planes, das dm Kämpfer das Gelingen seines Sturmes bringt. Dieser Rausch und dieser Taumel, die den Soldaten alles Ungemach für einige Zeit vergessen lassen, die ihn alle Mühen und alle Plagen lohnen, sie sind de» Dienern des Roten Kreuzes versagt. Zu ih.nen kommen nicht die Starken und Gesunden, zu ihnen werden jene gebracht, die im Vorwärtsstürmen das unvermeidliche Opfer, der Mutzoll des Sieges ge­worden find. Ihnen wendet der Krieg nicht sein

Wir geben unsere Verlobung bekannt Hilde Michel

Fritz Neuroth z.Z. Unteroffizier in einem Artillerie - Regiment im Felde

tragen, wo der Meister seines hohen' Amtes wal­tete und sie mit seiner instinktsicheren Begabung für das vollendet Schöne und Vollkommene mit nim­mermüder Beharrlichkeit zu jenen endgültigen Ge­bilden formte, die in ihrer Gesamtheit heute eine neue deutsche Buchkunst darstellen, deren Reichtum und Tiefe kaum noch zu überbieten ist. Otto Eck­man n und Peter Behrens, Otto Hupp, Ru­dolf Koch und Walter T i e m a n n , sie alle haben im Aufttage der Schriftgießerei Gebr. Klingspor neue vollwertige Druckschriften entworfen und sind unter der Anleitung Karl Klingspors selbst in Fraktur und Antiqua zu zahllosen neuen, sehr reiz­vollen Lösungen gelangt.

Es besteht an dieser Stelle leider nicht die Mög­lichkeit, noch von den zahllosen Hausdrucken und Jahreskalendern ausführlich zu sprechen, die Klingspor herausbrachte, und die in bezug auf ihre künstlerische Gestaltung, aber auch im Hinblick auf ihren Inhalt aufs deutlichste die Geistesart ihres Schöpfers widerspiegeln. Wer hat sich je überzeugter und mit stärkerer Hingabe dem nationalen Gedan­ken verschrieben als er! Wer lebte so intensiv in der Welt der schönsten Aussprüche großer deutscher Männer, ja überhaupt in dem gesamten Geistes­schatz, den sie uns hinterlassen haben? Existiert nicht aus der Zeit unmittelbar nach dem verlorenen Weltkrieg noch ein Druck KlingsporsDas ver­borgene Deutschland"! Bevorzugt Kling­spor in seinen Sonderdrucken nicht bewußt das Werk der Großen wie Goethe, Schiller, Hölderlin, Lagarde, Bismarck! Man wüßte keinen, der die Ereignisse der Gegenwart mit solcher inneren An­teilnahme erlebt, wie dieser Dierundsiebzigjährige, dem man die Last des Alters nicht anmerkt. Er will wohl auch diesmal nicht viel wissen von Feiern und Festen. Aber er wird weiter schaffen, dieser Meister der Schmiede der Schrift", wie man ihn genannt hat, er wird unbeirrbar seine Sttaße wei­ter wandern, heute, morgen und, möge es die Vor­sehung geben, noch viele Jahre zum Segen der deutschen Buchkunst, ein vorbildlicher Deutscher, ein Mann, groß an Können, groß an Wollen, groß an

swonweniilieieii nach der -laturschuhverordnung vom 18. Mürz 19»6 (RGBI.I Sette 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Vrofefior Dr. W. Weber, o. v. Prof, der Rechte und Referent im Reichs« und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Gebunden RM. 3,60.

Bestellungen durch alle Buchhandlungen

öugo Bermüöier Verlag. Betiln-fMiterf.

schaffte, der die Schrift, den Druck, das schöne Buch wieder zu einer wahrhaft künstlerischen Angelegen­heit wandelte und so ein mit dem deutschen Wesen unlösbar verflochtenes wesentliches Instrument der Erziehung, dessen Bedeutung im 19. Jahrhundert völlig verloren gegangen war, neu erkannte und ebenso leidenschaftlich wie besonnen neuen großen Zielsetzungen entgegen führte, war Dr. Karl Kling- p o r, der als Sohn des Zigarrenfabrikanten klingspor am 25. Juni 1868 in Gießen geboren wurde. Die Geschichte seines Hauses ist die Geschichte seiner Persönlichkeit und schlechthin die Geschichte der deutschen Schriftkunst der letzten 50 Jahre!

Als er, ein Nichtfachmann, die kleine Rudhardsche Gießerei übernahm, ttöstete man ihm, der schwer­wiegende Bedenken hatte, ob er die ihm übertragene Aufgabe zu lösen vermöchte, mit der Bemerkung: Das ist eine ganz einfache Sache, die Schrift­gießerei. Oben tut man das Blei hinein, und unten kommt der fertige Buchstabe heraus." Der junge Schriftgießer dachte darüber ein wenig anders. Ihm ging es bereits damals um Grundlegendes. Er hatte es sich vorgenommen, tatkräftig mitzuarbeiten an der künstlerischen Bewegung, die damals die ersten tastenden Schritte unternahm, um ein innerlich aus« gehöhltes Epigonentum zu überwinden und neue und bessere Wege zu einer zeitgemäßen Kunst, zu einem organisch gewachsenen Stil der Gegenwart zu finden und bahnbrechend zu beschreiten. Ein Spiegelbild der Kultur sollte die Schrift wieder fein, bestrebt, das im Letzten doch immer geheimnisvolle Wesen des Menschen auszudeuten wie das Wort, um dessen Sinn einst Faust nicht minder gerungen wie alle Dichter und Denker dieser Welt.

Viele begnadete Künstler haben dann Kling­spor die Ergebnisse ihres handwerklichen Fleißes, deren Zauber darin bestand, daß in den von ihrer Hand geprägten Formen ihre Seele aufjauchzte oder in stillem Glanze leuchtete, in seine Werkstatt ge-

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Gau-Odernheim Gießen

Rheinhessen Rodhelmer Str. 25 26. Juli 1942

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SterW - Slickchen weißes Tuch wie einen märchenhaften 5 ftofP Schatz an. Da wir ein Volk der Ordnung sind, ist Nt 2 lntnende Liebe bei uns immer als Geschenk emp- lvie? haben worden, gleichviel, ob dies nun der trau- e rijm Verwahrlosung in Rußland oder im heißen hn fov Svnd der afrikanischen Wüste ist. Ein wenig von fort tim vermögen die Frauenhände überallhin mit-

Kunst und Wissenschaft.

Goldenes Doklorjubiläum.

Am 25. Juli feiert der em ent. Ordinarius für Ar­chäologie an der Universität Würzburg, Professor Dr. Heinrich Bulle, sein goldenes Doktorjubi­läum. Bulle, der 1867 in Bremen geboren wurde, promovierte 1892 in München. Er wirkte von 1908 bis zu seiner Entpflichtung 1935 in Würzburg. Er ist Mitglied der Zentraldirektion des Archäologischen Institutes des Deutschen Reiches, Ehrenmitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Athen und Mitglied der Bayrischen Akademie der Wissenschaften.

Enlpflichtei.

Der o. Professor für Volkswirtschaft an der Uni­versität Greifswald Dr. Dietrich Prey er wurde von den amtlichen Verpflichtungen entbunden. Preyer wurde 1877 in Düsseldorf geboren, er habilitierte sich 1912 tn Freiburg. Seine weitere akademische Lauf­bahn führte ihn über Dorpat, Königsberg und Münster nach Greifswald.

Großen-Buseck______

Wetzlar, Bannstraße 15

26. Juli 1942.

srflatferw &eI zurückschrecken, als wollten sie sich nicht zu sehr mit diesen Bildern belasten. Uns anderen abfr, die wir selbst lange genug in Spitälern ge»

Joachlm-Friedr.-Str.16 Krebsmühle Juli 1942.

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noch abends in die Wand ein. In der Nacht gelang es aber nur, bis auf Rufweite an den jwlgen Mann heranzukommen, der sich in höchster Not befand. Als am andern Morgen die Rettungsabteilungen sich dem Standort des Bedrängten näherten, hat­ten diesen anscheinend die Kräfte verlassen und er war ebenfalls tödlich abgestürzt.

Otto Jung, 80 Jahre alt.

Kommerzienrat Dr. Otto Jung, Ehrensenator des Braugewerbes, zeitweilig Präsident der Mainzer Handelskammer, feiert am 25. Juli seinen 80. Ge­burtstag. Dor mehr als 50 Jahren trat Otto Jung nach sorgfältiger praktischer und wissenschaftlicher Vorbereitung in den Vorstand der Mainzer Aktien-Bierbrauerei ein, deren Aussichts» rats-Vorsitzender er jetzt ist. In der Zeit der fran- zösischen Besetzung der Rheinlande wurde Jung als Geisel in den Kerker geworfen. Seit zehn Jahren ist Jung Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen, ferner ist er Mitglied des Auf­sichtsrats der Gesellschaft für Markt- und Kühlhallen und der Mainzer Volksbank.

40jähriges Soldaleu-Jubiläum.

Generalmajor Deininger im Stabe des stellv. Generalkommandos IX. AK. Kassel beging am 22. Juli 1942 sein 40jähriges Soldatenjubiläum. In Arolsen als Sohn eines Generals geboren, begann er nach Besuch der Kadettenanstalt seine militärische Laufbahn 1902 im Infanterie-Regiment 114. Im Jahre 1905 meldete er sich zur Schutztruppe in Süd. westafrika. Er nahm an der Niederwerfung des Hereroaufstandes und an dem Feldzug in Deutsch- Südwest-Asrika 1914/15 teil und geriet dabei in englische Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr stand er im Sicherheitsdienst in Süd-Litauen und Weiß- Rußland und nahm an den Kämpfen zum Schutze Ostpreußens und an der Bekämpfung der Sparta­kus-Aufstände im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thü­ringen teil. 1929 wurde er Fürsorge-Referent für den Bezirk Kassel und war dann Kommandeur der Wehrmachtfürsorge- und Versorgungsdienststelle im Wehrkreis IX.

Zuchthaus für böswilligen Gerüchteverbreiter.

Der 50 Jahre alte Friedrich Beck aus Wien hat böswillig in der Oefsentlichkeit Gerüchte und ge­hässige Aeußerungen gegen den Staat und seine Einrichtungen verbreitet. Das Sondergericht Leoben verurteilte Beck, der Halbjude ist, zu fünf Jahren Zuchthaus.

heldisches, ihnen wendet er sein furchtbares, sein - kummervolles und blutiges Gesicht zu. Von ihnen erdulde^ < wird nicht klagendes Mitleid, von ihnen wird nicht um bti '' ~ .....

h r, ui truict muri vuicitjeiuuvii jtvuc ßici/cn vic öu/hivi- . r, M wn der anderen an ihnen vorüber. Sie dienen un- hiß sirem Volke an einer Stelle, die schwerer zu hallen 1 7* JfS ist als so mancher oft angegriffene Graben. Denn : aL5 j ihnen tritt ja nicht der Feind mit seinen Waffen, ^nen tritt der Tod selbst entgegen, mit ihm haben h (2r l*e um Mann zu kämpfen, der den Aerzten i dem übergeben worden ist. Unsichtbar wie ihr

grober Feind ist ihr Kampf; von diesen Opfern eftem z» v tiant 1 ' Jeden da

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