Januar.
ein Anschlag verübt worden ist, dem dieser am geschlagen. — 24.: Nordwestlich Stalingrad erzwan-
nehmen in Südfrankreich die Demarkationslinie zum
7. Juni erliegt.
Juni.
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und
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meine Weihnachtszulage und ein Urlauberpaket-,
Heraushebung schaftlichem &
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August.
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Führung der Geschäfte des Reichsministerium- itrih hPS ?KetCD5s
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und im Wolga—Don- unter hohen Panzerverlusten des
und fünf Zerstörer nichtet, 28 Kreuzer Zerstörer beschädigt.
Dezember.
1.: Deutsche See-
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gen deutsche Infanteriedivisionen und Schnelle Truppen, von der Luftwaffe hervorragend unterstützt, den Uebergang über den Don. — Fortdauer der heftigen, aber erfolglosen Sowjetangrifse bei Kaluga- Medyn und Rschew. — Dr. Thierack, bisher Präsi- dent des Volksgerichtshofes, zum Reichsjustizminister ernannt; Staatssekretär wird Dr. Rothenberger. — 27.: Zweite Seeschlacht bei den Salomon-Inseln. Neue schwere Verluste der USA.-Flotte.
September.
2.: Die Mörder des stellvertretenden Reichsprotektors hingerichtet. — 7.: Noworossijsk genommen. —
des Bergarbeiters auf so^ialwirt- iebiet. — Stalin in einem schriftlich
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4.: Der Kubanfluß erreicht, die Industriestadt Wo- roschilowsk genommen. — Verkehr mit landwirtschaftlichen Grundstücken eingeschränkt. — 7.: Erste Seeschlacht bei den Salomonen. USA.-Landung auf Guadalcanar. — 8.: Hauptausschuß der indischen Kongreßpartei nimmt eine Entschließung an mit der Aufforderung an die Engländer: „Verlaßt Indien?" — 9.: Die Führer der Kongreßpartei mit Gandhi und Nehru verhaftet. — 12.: Die Masse der sowjetischen 62. Armee und der 1. Panzerarmee im großen Donbogen westlich Kalatsch vernichtet. — Seit Beginn der Frühjahrskämpfe 1 044 741 Gefangene eingebracht, 6271 Panzer und 10 131 Geschütze erbeutet, 6056 Flugzeuge zerstört. — Große Geleitzugschlacht im westlichen Mittelmeer. Versenkung des englischen Flugzeugträgers „Eagle". — 15.: DNB. meldet, daß Churchill seit dem 13. Augpst in Moskau ist. — 19.: Als Folge der Moskau-Reise Churchills und seiner Begegnung mit dem südafrikanischen Ministerpräsidenten Smuts in Kairo werden große Veränderungen im Kommando der britischen Nilarmee gemeldet: General Alexander Nachfolger von Auchinleck. — 20.: Landungsversuch amerikanischer, kanadischer und englischer Truppen bei Dieppe ab-
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Mn ite uns ilicher htszeit jeden mmen. lieben g' idi machen
4.: General
ipps, der englische Unhändler in Indien, kün- t seine Rückkehr nach gland an, da die Kon- 6 Partei seinen Vor- lag ablehnt. — 14.: La- neuerdings als „Re- rungschef" in Frank- ch berufen, der „die tive Leitung der Jn- und Außenpolitik nkreichs wahrnimmt". 20.: Verordnung über Vereinfachung der Or- isation in der gewerb- en Wirtschaft. — 26.: r Führer spricht im ichstag: „Im Osten der Kampfplatz, auf die Entscheidung fal- wird ... Wir haben
Schicksal gemeistert, einen anderen vor Jahren zerbrochen
." Der Reichstag trifft Feststellung, daß der rer jederzeit das Recht , nötigenfalls jeden chen zur Erfüllung er Pflichten anzuhal- und bei Verletzung
ner Pflichten ohne Rücksicht auf sog. wohlerwor- e Rechte aus seiner Stellung zu entfernen.
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und Panzerkräften an. Im mittleren Frontabschnitt ist der Feind im Gebiet südlich Kalinin sowie im Raum südostwärts und westlich Toropez auf breiter Front zu dem erwarteten Angriff angetreten. — 26.r Brief des Führers an Marschall Petain, der von dem Befehl Mitteilung macht, wegen des Wortbruchs französischer Generale und Admirale auch Toulon sofort .zu besetzen und die französische Kriegsflotte an der Ausfahrt zu verhindern. Auf« geputschte Einheiten der französischen Wehrmacht werden demobilisiert. — 30.: Insgesamt wurden in der Zeit vom 7. bis 25. November in den Häfen und Küstengewässern Französisch-Nordafrikas 99 Handels- und Transportschiffe mit zusammen 663 000 BRT. versenkt oder beschädigt. An Kriegsschiffeinheiten wurden zwei Schlachtschiffe und drei Flugzeugträger beschädigt, fünf Kreuzer
fixierten Zwiegespräch mit einem Vertreter von Associated Preß auf die Frage nach der Wirksamkeit der englisch-amerikanischen Hilfe: „Im Vergleich zur Hilfe, die die Sowjets den Alliierten leisten, ist die Hilfe der Alliierten für die Sowjetunion wenig wirksam." — 8.: Ausbau der Wehrmachtfürsorge und Leistungssteigerung in der Reichsver- jorgung für Weltkrieasopfer. — 9.: Vor Kapstadt 12 Handelsschiffe versenkt. — 12.: USA.-Jnforma- tionsamt erklärt, daß für Geleitzüge nach der Sowjetunion mit einem Verlust von 50 v. H. gerechnet werden muß. — 23.: Heftige Luftkämpfe in Aegypten. — 25.: Englischer Angriff in breiter Front in Aegypten. — 29.: Wohnungsbau vom Reichsarbeitsministerium an Dr. Ley übertragen. — 31.: Jnfanterieregimenter in Grenadier-, Füsilier- oder Schützenregimenter umbenannt
November.
1.: U-Boot-Erfolge in den Randgewässern des Indischen Ozeans. — 2.: Mit Einnahme Alagirs im Zentralkaukasus die ossetische Heerstraße gesperrt.— 3.: Die Wahlen in USA. bringen erhebliche Verluste der regierungsparteilichen „Demokraten". — 5.: Nach erbittertem Widerstand gehen die Achsentruppen in Aegypten nach Westen zurück. — 8.: „Wir schlafen nicht und auch nicht unsere Konstrukteure! ... Ich sehe gerade heute mit einer so großen Zuversicht in die Zukunft" Der Führer spricht auf der Münchner Feier zur (Erinnerung des Marsches zur Feldherrnhalle. — Amerikanisch-britische Flotteneinheiten und Truppentransporte in den Gewässern nördlich Algiers seit dem 6. November Tag und Nacht von Achsenkampffliegern bei Landungen in Nordafrika angegriffen. — Die französisch-amerikanischen Beziehungen werden abgebrochen. — 11.: Deutsche Truppen haben zum Schutz des 'französischen Territoriums gegenüber bevorstehenden amerikanisch-britischen Landungsunter«
k Sowjetunion in den besetzten Gebieten zum
-^Wndervermögen des Reiches ^lart. - Bcdlichen Eismeer weitere 14 Geleltschlffe versenk .
P 30.: Große ÄeffelfÄIaty oftfafr । Ä
M Vernichtung dreier sowjetischer Armeen.240 UUJ Mangene, 1249 Panzer, 2026 ^lch"tze erbeutet
Obergruppenführer Generaloberst der PoUze Mluege wi^ mit der Stellvertretung des Reichs IWtors beauftragt, da auf den bst)’ 9 .
^tretenden Reichsprotektor Heydnch am 27. Mac
Februar.
8.: Reichsminister für Bewaffnung und Munition r. Todt tödlich verunglückt Sein Nachfolger in llen Aemtern wird Professor Speer. — 12 • Die ,,lachtschiffe „Scharnhorst", „Gneisenau" und Kreu- r „Prinz Eugen" passieren den 700 km langen lermelkanal. — 15.: Britische Besatzung von Sin- ;cpur kapituliert. — 20. und 23.: Umbildung des Kabinetts Churchill. Sir Stafford Cripps tritt als Sorechmmlster in die Regierung ein. — 25.: Alten- mtsoersuch auf den deut- Botschafter v. Papen Ankara. — 27.: Neue arordnung in den Oft» ieten.
März.
2.: Die Japaner landen schweren Seegefech-
in Java. — 6.: Die r besetzen Batavia, t 9.: Java kapituliert, sie Japaner besetzen Ran- n, die Hauptstadt Burgs. — 15.: Der Führer richt am Heldengedenk- g. — 17.: Einschränkun- n der Bautätigkeit. — .: Mac Arthur, USA.- mmandant auf den ilippinen, flieht nach stralien, wo er den erbefehl übernimmt. — .: Vergeblicher eugli- r Landungsversuch bei . Nazaire. — 28.: Gauker Sauckel zum Gene- evollmächtigten für n Arbeitseinsatz er= nnt. — 31.: Sumatra llig in japanischer Hand.
Aprit
tl.: Die britischen schwe- Kreuzer „Cornwall" d „Dorsetshire" im Juchen Ozean von den panern versenkt. — 9.: r britische Flugzeugträ- Hermes" sowie zwei euzer von den Japa-
* CHRONIK DES KRIEGSJAHRES (942
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Feindes. — Der italienische Wehrmachtbericht meldet einen heftigen britischen Luftangriff auf die Stadt Turin. —12.: Der Führer empfing in feinem Haupt- guartier-ben Leiter der nationalsozialistischen Bewegung (NSB.) in den Niederlanden, Mussert. — Der Wehrmachtbericht meldet die Einschließung einer feindlichen Stoßtruppe im mittleren Frontabschnitt. — Roosevelt hat als seinen persönlichen Vertreter den früheren Botschafter William Philips nach Indien entsandt. — 13.: Der Führer überreichte dem Kommandeur der spanischen Blauen Division Gene
ralleutnant Munos Grande das Eichenlaub zum Ritterkreuz. — Neuer sowjetischer Großangriff südlich Rschew bricht unter schwersten Verlusten zusammen. — In Tunesien ein zäh verteidigter Brückenkopf südlich des Medjerda-Abschnittes gestürmt. -- 13.: Der französische Staatschef Marschall Pötain antwortete dem Führer auf dessen Schreiben vom 26. November. — 16.: Die schweizerische Bundesversammlung wählte den Bundesrat Celio (Tessin) zum Bundespräsidenten. — 17.: Die nordöstlich Toropez eingeschlossenen feindlichen Kräfte wurden vernichtet. — In der Cyrenaika setzte sich die deutsch-italienische Panzerarmee planmäßig nach Westen ab. — Die japanische Luftwaffe zerschlug in Angriffen auf süd« ostchinesische Flughäfen US-amerikanische Offensivvorbereitungen. — 18.: Der Führer empfing den italienischen Äußenminister Graf Ciano und den Chef des italienischen Generalstabes Marschall Cavallero. — 19.: Der Führer empfing den französischen Regierungschef Pierre Lavall. — Bei dem Besuch des spanischen Außenministers in Lissabon wurde die Bildung eines iberischen Blocks zwischen Spanien und Portugal bekanntgegeben. — Umbildung des faschistischen Barteidirektoriums. — Roosevelt ernennt Robert Murphy zu seinem Vertreter in Nordafrika. — 21.: (Erbitterte Abwehrschlacht am mitt« s-ren Don. — An der Ostfront in 3ebn Taaen 1518 Sowietpanzer erbeutet. — Japanischer Lustangriff auf Kalkutta. — 22.: lieber die Wolga in Stalingrad angreifende Sowjets in Nahkämpfen abgewiesen.
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1.: Luftangriffe auf Canterbury zur Vergeltung des Terrorangriffs auf Köln. — Japanische U-Boote bringen in den australischen Haupthafen Sydney ein. — 2.: Beschränkung des Güterverkehrs; Zen- tralverkehrsleitftelle in Berlin gegründet. — 5.: Japanische U-Boote beschädigen vor Diego Suarez auf Madagaskar ein Schlachtschiff der ,Hueen-Eliza- beth"-Klasse und einen Kreuzer der „Arethusa"« Klasse. — 12.: Bir Hacheim, englische Sperrstellung in Libyen erobert. — Englisch-sowjetisches Bündnis anläßlich Molotow-Besuches in London geschlossen: Gegenseitige Unterstützungszusage, „vorläufig" 20- jährige Dauer über Kriegsende hinaus. Amtliche Mitteilung sägt, es seien bei dieser Gelegenheit Be- sprechungen „über die Notwendigkeit der Schaffung einer zweiten Front in Europa" geführt worden. — 21.: Starke englische Besatzung von Tobruk kapituliert: 33 000 Gefangene, große Beute. — 27.: Gene-
Eisenhower, USA-Oberbefehlshaber in Nordafrika, beglückwünscht Darlan zur Rolle eines französischen Staatschefs in Nordafrika; England und die Sowjetunion halten an de Gaulle fest. 6.: In Tunesien säubern die Achsentruppen das Kampfgelände von le« bourba; auch südwestlich von Bizerta Feindtruppen zurückgeworfen. — Nach einem Jahr gesteht Roosevelt erstmalig dir USA.-Berluste bei Pearl Harbour: Fünf Schlachtschiffe, drei Zerstörer, ein großes Schwimmdock vernichtet; drei Schlachtschiffe, drei Kreuzer und zwei Hilfsfchiffe beschädigt; 150 Flugzeuge verloren. — 7.: Japaner veröffentlichen anläßlich des ersten Jahrestags des amerikanisch- japanischen Kriegsausbruchs stolzen Ueberblick. — 8.: Im Abschnitt Kalinin (Twer) — Ilmensee treten deutsche Truppen mit Panzern zum Gegenangriff an, durchbrechen die feindlichen Stellungen in einer liefe von 15 km und stehen auf den Versorgungswegen des Feindes. — 10.: Deutsche U-Boote versenkten im Nord- und Mittelatlantik 15 Schiffe mit 108000 BRT. — y Feindliche Durchbruchs« versuche im Ostkaukasus
raloberft Rommel zum Generalfeldmarschall ernannt. — 30.: Marsa Matruk gestürmt. — Protest gegen Deutschenmißhandlungen in Brasilien.
Juli.
5.: Nach Durchbruch durch sowjetische Stellungen zwischen Charkow uno Kurst erreichen die Spitzen der deuffchen und verbündeten Truppen den Don. — Erfolgreiche Angriffe auf Geleitzug bei Spitzbergen. — 7.: Der Don überschritten, Woronesch genommen. — 8.: Große Südschwenkung im Dongebiet. — Von 38 Schiffen eines englisch-amerikanischen Geleitzugs im Eismeer 35 versenkt. — 13.: Jede Menae ungenutzten Eisens ist zur Mobilisierung aller Reserven zu verschrotten. — 24.: Rostow genommen. — 31.: Der Unterlauf des Don in Breite von 250 km über«
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8.: Engländer und Amerikaner besetzen den fran- sischen Kriegshafen Diego Suarez auf Madagas- . — 6.: Im Nordabschnitt der Ostfront wird die rbindung zur Gruppe des Generalmajors Scherer rgefteUt, die feit dem 21. Januar starken Angriffen t>m indgehalten hat. — Die amerikanische Besatzung CLu,i. £ ir Jnselfestung Corregidor in der Bucht von Ma- f bi* । iIq kapituliert. — 8.: Deutsche und rumänische rte M nippen treten zum Angriff auf die Halbinsel Irsatht.» ettsch an. — 9.: Seeschlacht in der Korallenste. -
4.: Wavell zum Oberkommandierenden aller alli- werten' Streitkräfte im Südwestpazifik und USA- Kbmtral Hart zum „interalliierten" Flottenchef er- ,annVwßS^Äer9eb^S Wollsachen,EM- ü ^9- 67 232 686 Stuck. -- 19.: Japanische Truppen , ’M M'ch-n ine SMp.tze der Malaien-tzalbinsel - Deutsche U-Soote treten erstmalig in nord- imenkanischen und kanadischen Gewässern auf- 18 Handelsschiffe mit 125 000 BRT. versenkt.
unbesetzten Frankreich überschritten. — Der französische General Giraud ist nach Französisck-Nord- afrika gelangt, wo sich auch Admiral Darlan auf amerikanische Seite schlägt. — 25.: Südwestlich Stalingrad, im großen Donbogen und zwischen Wolga und Don greift der Feind mit starken Infanterie«
25.: Japanische Krieasschiffe haben mit den im Atlantik operierenden Verbänden der Achse Fühlung genommen. — 30.: Der Führer spricht zur Eröffnung des 4. Kriegs-WHW. im Berliner Sportpalast. Oktober.
4.: Reichsmarschall Göring verkündet am (Ernte» banftage eine Erhöhung der Rationen, eine allge-
Luftstreitkräfte haben im Monat November insgesamt 166 Schiffe mit 1035 200 BRT. versenkt, womit die bisheriaen Höchsterfolge des Monats September 1942 noch um 23 500 BRT. übertroffen wurden. — Dom 20. bis 30. November wurden im Osten 1172 feindliche Panzer vernich-
längeren Urlaub an; Slaa?sstkretar Backe mtt itV I Führung der Geschäfte des Relchsmlnisteriums cn t Ernährung und Landwirtschaft und des Reichs yd), * Aernführers beauftragt. — 28 : Staatsver g । Är cnm;4.tn;nn in hpii belebten Gebieten zpm
mmenarbeit zwischen dem allgemeinen Dchm- efen und dem Langemarck-Studium. —- 14.: Soro- mniu- v» tangriff an der Charkowfront. Timoschenko will - m » Parade seiner Panzer auf dem Roten Platz ,in hiinc iartom abnehmen. — 15.: Eingriffe gegen Geleit- hrüö j ige im (Eismeer. — 18.: Deutscher Gegenangriff »Raum von Charkow. - Meerenge von Ker sch jhnliij ganzer Breite erreicht. — 20.: Ritterkreuz zum >ine^2 iegsverdienstkreuz erstmalig verliehen. j51- J t,ch°- U-B°°t bringt in den St..L°r-nz-SK°m — 23.: Konzentrischer deutscher Gegenangrifi Charkow. — Reichsernäh rungsmmjfter^ ^Darre
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