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im November 1942

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nahm Gott der Herr unsre liebe

Am Sams

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Statt Karten!

Danksagung.

Gießen, den 23. November 1942.

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Heuchelheim bei Gießen

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Als Verlobte grüßen

Ottilie Münch

Heinrich Krug

Uffz. in einem Art.-Regt.

Nordhausen Harz r. Z. Wehrmacht

Hattenrod Herrnstr. 4 z. Z. Im Felde

ßen Verwundete aus hiesigen Lazaretten eingeladen. - Die Hausmusik einer Wehrmachtabteilung er­freute die Insassen eines Lazaretts mit einem fröh­lichen Konzert. Durch Vermittlung des Orts­gruppenleiters der NSDAP. Wobker übergab der Kleintierzuchtverein in Verbiickrung mit der Orts­gruppe Heuchelheim eine Spende von 91 Hasen an die hiesigen Lazarette.

Studienrat sucht für seine Tochter (Germanistin) ein gut möbliertes, heizbares Zimmer möglichst in Nähe der Univer­sität. Bett wache u. Handtücher werden gestellt. Schriftl. Ang. bis Mittwoch, 12 Uhr, an den Gieß. Anz. unt. Nr. 06021 erb.

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Der 100.

Kußball-Länderspielsieg.

Deutschland schlägt die Slowakei 5:2 (2:0)

Nach kurzem, schweren Leiden verschied heute vormittag mein lieber Mann, unser treu­sorgender Väter, Schwiegervater und Groß­vater

Balthasar Sommer, Gastwirt

im 71. Lebensjahre.

In tiefferTrauert

Marie Sommer, geb. Philipp

Familie Georg Fink

Wilhelm MUIIer, z.Z. Im Felde, und Familie Bäckermeister Ernst Sommer und Familie Otto Sommer, z.Z. im Felde, und Familie.

Watzenborn-Steinberg, Hausen, 22.Nov.1942.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 24. Nov., 15.30 Uhr, statt.

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der Universitätsstadt Gießen Montag, den 23. November 19.00 bis 21.45 Uhr

Frau Luna.

Zum sofortigen Eintritt suchen wir eine weibliche Bürokraft Kenntnisse in Buchhaltung erwünscht.

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Nach kurzem schweren Leiden verschied heute meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter. Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Marie Becker

geb. Schäfer

im Alter von 66 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Konrad Becker

Familie Wilh. Dech

Familie Heinrich Becker Familie Ludwig Schneider.

Gießen-Wieseck, Großen-Buseck, 21.11.1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 24. Nov., nachm. 2 Uhr, vom Sterbehaus, Grabenstr. 18, aus statt.

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Tante und Schwester

Julie Kauffmann

zu sich in sein himmlisches Reich.

Im Namen aller Hinterblieb.: Erwin Burmester.

Gießen, den 23. November 1942.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 25. No­vember, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Luise Ullrich in ihrer berühmten Doppelrolle!

Gustav Diessl Lucie Höflich Oscar Sima Anton Pointner

Heute Montag Wiederaufführung

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Tägl. 2.80, 4.45, 7.80 Uhr bis Mittwoch einschl.

Jugend hat keinen Zutritt

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheidcn meiner lieben Frau, unserer guten Mutter, für alle Beweise der Liebe u. Treue, die ihr während der schweren Leidenszeit züteil wurden, allen, die ihr die letzte Ehre erwiesen und für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir unseren innigsten Dank. Besonderen Dank dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte am Grabe.

Im Namen aller Angehörigen: Heinrich Wagner.

Kräftiger Sonntagsjunge angekommen!

Karola Buchholz

geb. Lehrmund

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Gießen, Bahnhofstraße 69 z. Z. Ev. Schwesternhaus 22. November 1942

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Um die Nriegs-Fußballmeisterschast.

LSD. Bietzen BfB.-R. Friedberg 4:1 (1:1).

Mehr als überzeugend konnte der Luftwasten- sportverein gestern auf dem Waldsportplatz seine beiden letzten Niederlagen gegen den DfB.-R. Fried­berg mit einem 4:1-Sicg berichtigen. Mit diesem Sieg übernehmen die Soldaten allein die Spitze, die sie seicher mit Friedberg teilen mußten, in der Tabelle der Gruppe Wetterau. Nach den Leistungen in den letzten Spielen hatte man dem LSV. be­rechtigte Siegesaussichten für diesen Kampf ge­

geben.

Friedberg hat Anstoß. Beide Mannschaften wis­sen, daß um den Siea hart gekämpft werden muß, und so entwickelt sich sehr bald ein äußerst schnelles Spiel. Friedberg macht einen guten Eindruck und kommt durch den Linksaußen recht gefährlich in die gegnerische Hälfte. An der starken Verteidigung der Flieger, Rose ist als Verteidiger mit bestem Erfolg tätig, scheitern jedoch diese Angriffe. Auch die Flie­ger können mit den öfter sich bietenden Torgelegen­heiten Nichts anfangen, und so bleibt es lange Zeit beim 0:0. Erst in der 20. Minute kommen die Luft­waffensportler zum ersten Tor. In der Folgezeit läßt Friedberg gewaltig nach. Ganz in die eigene Spiethälfte zurückgedrängt, fallen sie als Mann­schaft völlig auseinander und verlegen sich mit allem Nachdruck nur auf Verteidigung. Nur ab und an tragen sie einzelne Angriffe zum Tor der Flieger, die aber alle unschädlich gemacht werden. Bei einer Abwehr in der letzten Minute der ersten Spiel­hälfte passiert dem rechten Verteidiger ein Hand­spiel. Der verhängte Elfmeter ist für Becker, der in seinen übrigen Mionen etwas unsicher scheint, unhaltbar, und damit ist der Halbzeitstand 1:1 her- gestellt. Nach der Pause stellt Friedberg um und zieht den linken Verteidiger nach vorn. Nun kommt

** 78 Jahre alt. Am morgigen Dienstag, 24. November, begeht der Kleinrentner Florenz Goffelmeyer, Krofdorfer Straße 9 wohnhaft, in guter körperlicher und geistiger Rüstigkeit seinen 78. Geburtstag.' Dem Jubilar, der an den Ereig­nissen unserer großen Zeit noch regen Anteil nimmt, gelten auch unsere herzlichen Glückwünsche.

* Goldene H ochzeit. Der Friseurmeister Wilhelm Balser und Frau Magdalene, geb. Si­mon, Bleichstraße 27 wohnhaft, begehen am heuti­gen Montag in aller Rüstigkeit das Fest der Gol­denen Höchst. Dem Jubelpaar gilt unser herzlicher Glückwunsch.

Für unsere verwundeten.

Die NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" führte im Laufe der vergangenen Woche im Auf­trage des Oberkommandos der Wehrmacht und in Zusammenarbeit mit dem SonderreferatTruppen­betreuung" im Reichsministerium für Volksaufklä­rung und Propaganda in hiesigen Lazaretten fol­gende Veranstaltungen durch:Frohe Worte und schöne Weisen" war der Titel einer Programmfolge in einem Lazarett. Gertrud Heckmann erfreute mit Liedern vo Schubert und Arien aus Operetten. Liefe! Kroos (Cello) spielte Musikstücke von Cam- pagnoli, Martini und Keiper Herr Malata spielte ine Aufforderung zum Tanz" undMoment Musi­cal" und begleitete die Künsller am Klavier. Frau Heckmann las Gedichte von Fontane vor, Frau Kroos brachte heitere Frankfurter Mundart. Im Auftrage der Kreisbildstelle zeigte in einem Lazarett Lehrer Appelmann Filme überDas Eisen, seine Gewinnung und Verarbeitung". Zu den Vorstellungen im Laufe dieser Woche hatte der Intendant des Theaters der Universitätsstadt Gie-

zweiten Spielhälfte heißt es 3:1 für die Flieger. Einige Ecken auf beiden Setten bringen nichts ein. In t)br 30. Minute gelingt es Schmitt, der em sehr gutes Stürmerspiel aufbaut, das Resultat aus 4:1 zu stellen. Bei diesem Ergebnis bleibt es.

Die Luftwaffe stellte eine Mannschaft, die ohne jeden Tadel war. Das zeitweise Ausfallen des Linksaußen Grunert macht sich in der Torausbeute bemerkbar; er hatte mehrere gute Gelegenheiten, die er aber verpaßte. Der an Stelle von Rose tm Mittellauf spielende Bayer wirkte zettweise viel ju langsam. Es war gut, daß Rose, und Lüthehoff hinter chm standen. Es bleibt abzuwarten, rote er es weiterhin versteht, sich dem Spiel der Mann­schaft anzupasien. Alle übrigen Spieler waren gut und dem Gegner jederzeit überlegen. Friedberg konnte nur zeitweise einen Gegner abgeben. Im ganzen wirkte die Mannschaft schwächer als die der Flieger. Es ist zu hoffen, daß es dem Luftwaffen­sportverein auch fernerhin gelingt, erfolgreich zu spielen, damit auch für Gießen wieder eine Zeit guten Fußballes kommt.

Nidda 1900 5:4 (2:4) abgebrochen.

Die Blau-Weißen waren sich der Schwere des Kampfes bewußt und setzten deshalb von Beginn des Spieles an ihren ganzen Eifer ein, um den Verlauf so günstig wie möglich zu gestalten. Das Halbzeitetgebnis bringt dies auch klar zum Aus­druck, es hätte es noch klarer ausgedrückt, wenn nicht ein Faktor von entscheidender Bedeutug dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt hätte: der Schieds­richter. In den meisten Fällen ist man geneigt, dem Schiri beim Verlust eines Spieles den Vorwurf hierfür zu machen. In diesem Falle jedoch war die Leistung derartig, daß das Spiel direkt beeinflußt wurde und schließlich zu einem vorzeitigen Ende führte.

Mit Ammon, Knauß, Schuck, Erhard, Carstens, Sachse, W. Muhl, Lankau, Pastor, Ludolph, also nur zehn Mann, mußten die Blau-Weißen einer an­fänglichen Druckperiode der Gastgeber standhalten. Zu verhindern war es jedoch nicht, daß die Platz­besitzer in der zwölften Minute mit 1:0 in Führung gingen. Im Gegenangriff kam jedoch durch Lankau der Ausgleich zustande. Kurze Zeit später war es Muhl, der an die Latte knallte. Den zurückspringen- den Ball konnte der mitgelaufene Ludolph jedoch noch unterbringen. In der hierauf folgenden lieber« legenheit konnte Pastor bald darauf auf 3:1 er­höhen. Den Platzbesitzern gelang jedoch nochmals eine Verkürzung durch den Halbrechten; der mit Kopfball aus 3:2 aufholte. Der in den Sturm auf­geschlossene Sachse vergrößerte im Alleingang auf 4:2, und als bei einem neuerlichen Angriff von rechts Lankau auf 5:2 erhöhte, schienen die Blau- Weiß einem sicheren Sieg zusteuern. Der Schiri erkannte den Treffer auf Protest der Zuschauer, besonders der überlauten Jugend, nicht an, obwohl die Spieler Niddas den Ball bereits auf die Mittel­linie zum Anstoß befördert hatten. Dies ging den Blau-Weißest an die Nerven, was zur Folge hatte, daß Nidda auf 4:3 verkürzen konnte. Mit aller Macht dem Ausgleich zustrebend, kam es den Platz­besitzern nicht sonderlich auf die Mittel an, wodurch teilweise eine überflüssige Härte ins Spiel getragen wurde. Bei einem Zusqmmenprall zwilchen Lankau und dem linken Verteidiger kam es dann sogar so, daß der sich Revanchierende von Platz mußte und der Urheber frohlockend weiterspielen durfte. Jetzt

witterte Nidda erst recht seine Chance. Die neun Blau-Weißen kämpften jedoch unverdrosien werter. Ja, sie kamen mitunter mehr in bedrohliche Nähe des Tores, als dies den Platzbesitzern infolge ihrer zahlenmäßigen Ueberlegenheit gelang. Die öret( Stürmer der Blau-Weißen waren aber Freiwild tm Strafraum der Platzbesitzer. Der Schiri ließ die Verteidigung nach ihrem eigenen Willen schalten und walten, egal ob ein, zwei ober drei der An­greifer zu Boden gehen mußten. Dieser Beein­flussung konnten die Blau-Weißen auf die Dauer nicht widerstehen und mußten sich dann bald dar­auf den Ausgleich gefallen lassen. Die beiderseitigen Anstrengungen um deki nunmehrigen Führungs­treffer schienen für die Blau-Weißen günstig aus­zugehen, denn bei einem Angriff spielte Pastor Schuck so günstig frei, daß dieser ungehindert aufs Tor stürmen konnte. In dem Moment jedoch, wo er zum Schuß ansetzte, wurde er in der nur noch einzig möglichen Art von hinten zu Fall gebracht. Auch dies war kein Anlaß zum Einschreiten für den Schiedsrichter, so daß es hier schon nahe am Spiel­abbruch war. Als er bann ben linken Flügel ber Gastgeber aus klarer Abseitsstellung zum Torerfolg kommen ließ, war es felbstverftänblich für die Blau- Weißen, daß gegen biefes Geschick nicht anzukämpfen war, und man es wohl ober übel den Instanzen übexlassen muß, über dieses Spiel zu urteilen.

Rune Sportnotizen.

Der Fecht-Dreiländ erkämpf in Bu­dapest wurde am Sonntag zu Ende geführt. Der Ungar Kovacs wurde ohne Niederlage Turnier­sieger. Die Deutschen Liebscher, Eisenecker und Esser belegten den 6., 7. und 8. Platz. In der Gesamt­wertung des Dreiländerkampfes fieate Italien mit 17 Punkten vor Ungarn (15) und Deutschland (4). In der Sonderwertung Ungarn Deutschland kam Ungarn zum Sieg.

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Im schönen Preßburger Stadion feierte die deutsche Fußballnationalmannschaft am Sonntag vor 15 000 Zuschauern mit 5:2 (2:0) nicht nur ihren fünften Erfolg über die Vertreter der Slowakei, sondenr auch in ihrem 198. Länderspiel ihren 100. Sieg. Gleichzeitig wurde mit diesem zehnten Länderspiel des Jahres, in dem Spanien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Schweden, Kroatien und nun die Slowakei unsere Gegner waren, die Reihe der diesjährigen Fußball-Länderspiele abgeschlossen, die in diesem dritten und beginnenden 4. Kriegs- jahr sechs Siege, ein Unentschieden und zwei Nie- berlageh aufweist. In den bisher 35 während des großen Ringens um Deutschlands Selbsterhaltung ausgetragenen Nationalkämpfen haben die deutschen Fußballer 22 Erfolge, fünf Unentschieden und nur acht Verluste aufzuweisen. Die Gesamtbilanz lautet nunmehr 198 Kämpfe, 100 Siege, 35 Unentschieden, 63 Niederlagen., ToroerhälMis 527:363 Trester.

Der deutsche Erfolg zeichnete sich schon bei der Halbzett ab. Durch Tore von Willimowski und Klingler, die kurz nach Beginn und vor Abschluß der ersten 45 Minuten gefallen waren, führten die Deutschen bereits 2:0. Nach dem Seitenwechsel sorg­ten Klingler, Walter und Decker durch drei weitere schöne Treffer für die endgültige Festlegung ber Höhe bes Erfolges, die jedoch durch zwei von Luknar und Biro erzielte slowakische Treffer etwas gemindert wurde. Die Mannschaften:

Deutschland: Jahn; Janes, Miller; Kupfer, Rohde, Sing; Adamkiewicz, Decker, Willimowski, u*-

Walter, Klingler. zieht ben linken Derteibiger nach vorn.

Slowakei: Reimann; Vanak. Rabo; Bielek, die Luftwaffe ganz überlegen ins Spiel. Bald Prubskn, Kovacs; Beles, Malattnfky, Biro, Arpas, kommt diese Ueberleyenhett auch zahlenmäßig zum

Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschristleiiers: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Polittt und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Ernst Blumschetn.

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Frankfurt a. M., 21. Nov. Der Aktien- verkehr wurde in der letzten Berichtswoche durch sehr geringe Umsätze gekennzeichnet. Hierbei war die Kursentwicklung an den einzelnen Tagen zumeist uneinheitlich, da sie von kleinsten Aufträgen bestimmt wurde, auch Sonderbewegungen traten so gut wic nicht ein. Das Angebot blieb klein, so daß sich trotz nur mäßiger Nachfrage gegen die Vorwoche über wiegend Kurssteigerungen ergaben.

Am Rentenmarkt blieb die Umsatztätigkeit eng begrenzt. Eine Ausnahme bildeten nur die 3^-v. H.-Reichsschatzanweisungen von 1942 Folge IV, für die sich laufend Interesse zeigte.

An den variabel gehandelten Aktienwerten waren kaum größere Kurseinbußen zu verzeichnen. Daim­ler und Westdeutsche Kaufhof büßten je etwa 1 v. H. ein. Gebrüder Junghans konnten sich unter Berück­sichtigung des Divibendenabschlages behaupten, und auch AEG., Mannesmann sowie Der. Stahlwerke veränderten sich kaum.

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