Einzelbild herunterladen

s

Ein gutes Hausmittel

Ihr Berater in allen Punktfragen

K

In Apotheken zu RM 1.31 erhältlich ('0

aus statt.

04716

Aufnahme in die

2511°

Statt Karten!

Danksagung.

GutfolIa-FabrikKöln

Köhlex

gegen Hexenschuß, Reißen in denGliedern, Muskelrheuma usw. ist

Garant guter Arznei-Präparate - »olt 1893 -

'Schuh- u. Lederpflege?

Nicht jede Schuhcreme M

Heine Uriprnigi- leninlne,

sondern nur Zeugnis abschriften dem Be- werbungrschreiben bei­legen l Lichtbilder undBewerbungSunte» lagen müßen zur Der- Meldung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift bet Bewerber» tragen!

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

BrOhl'schen Druckerei

einjährige Handelsfachklasse

Beginn Oktober 1942.

Anmeldungen und Auskunft im Schulgebäude, Gießen, Goethestraße 32, Ruf 2486.

Tüchtige männl, oder weibl.

Bürokraft

für Buchhaltungsarbciten per sofort gesucht. Schriftliche Angebote unter 2856D an den Gießener Anzeiger erbeten.

Büfettfräulein erfahren und zuverlässig, sofort gesucht. Hauptbahnhofs- Gaststätte R. Andröe, Offenbach / Main 2857D

| Verkäufe |

Memmen

mit Matratze zu verkaufen. [04699 Prers 50,- RM. Anzusehen von 1516 Uhr.

Kreuzvlatz 14 1.

Aelterer kaulmänn. Angestellter zuverlässig und gewissenhaft sucht Dass.Beschaili6uofi auf Büro Nach Einarbeitung Vertrauens­stellung erwünscht.

Schriftl. Angebote unter 04708 an den Gießener Anzeiger erbet.

Für die Glückwünsche und Auf­merksamkeiten anläßlich unsrer Vermählung danken wir, auch im Namen unsrer Eltern, herzlich

Lothar Biedenkopf, Pfarrassistent x. Z. b^l der Wehrmacht und Frau Else, geb. Frey

Lollar, den 22. September 1942 <04710/

Mehr Freude an der Natur durch Bermühler-Bücher!

Am Montag, dem 21. September, entschlief sanft nach kurzer Krankheit unser liebes Kind

Kurt

im Alter von 5% Jahren.

In tiefer Trauer: Willi Rohrbach und Frau Karoline, geb. Höres nebst allen Angehörigen.

Alten-Buseck, den 23. September 1942.

Die Beerdigung findet Donnerstag, 24. Sept., nachm. 2% Uhr, vom Trauerhause, Anger 21,

Cbem. Fabrik Krewel-Leuffen G. m. b. h. Köln

eine

köstliche Nachspeise

tasSE-l Danksagung. Für die vielenBe weise Mögl liebevoller Teilnahme an dem schweren

Verlust durch den Heldentod unseres lieben, einzigen Sohnes, Bruders, Enkels, Pa­ten, Neffen und Kusins Erich Kuhl, Soldat in einer Pionier-Kompanie, danken wir hiermit auf diesem Wege herzlichst.

In tiefem Schmerz: Friedrich Kuhl u.Frau, geb. Bien Gisela Kuhl

Gießen (In Löbers Hof 8), Wolferborn, Von- hausen, im September 1942.

04700

Landkreis Sieben.

+ Grünberg, 22. Sept. Am Montag fand hier der Verkauf des städtischen Obstes statt. Auswärtige und Händler waren von der Ver­steigerung ausgeschlossen, ebenso wurden Leute, die eigenes Obst ernten, beim Verkauf nicht zuge­lassen. Sobald jemand ein Los erworben hatte, schied er bei der weiteren Versteigerung aus. Da Bäume mit starkem Behang in zwei, drei oder vier Lose aufgeteilt wurden, war es trotz der großen Zahl der erschienenen Käufer möglich, jedem etwas zuzuteilen. Ein Steigern im früheren Sinne mit rasch in die Höhe schnellenden Zahlen wurde zwar ab und zu versucht, aber von der Stadtverwaltung bald unterbunden. Durchschnittlich wurden die Bäume zu einem festgesetzten Taxpreise abgegeben. Die Preise waren norr l.

Verdunkelungszeit

23. September von 20.20 bis 6.40 Uhr.

das große Spezial-Haus für gute

Herren- und Knaben-

Kleidung

Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen!

35? A

Aettcre, ehrliche Frau oder Fräulein zur Hilfe im frauenlos. Haus­halt ges. [04672 Gießen, Liebig- strafte 103 11.

Umstellung von Lastwagen aller Fabrikate

AUF HOLZGASBETRIEB

OPEL IN GIESSEN Marburg. Str. 145, Ruf 2847-48 v_________________________2697 D /

Watzenborn 2Ntv. Gießen 6:9 (3:4).

Trotz der Niederlage überraschten die Platzbesitzer angenehm. Besonders in der ersten Halste waren sie ein gleichwertiger Gegner und überließen den Gasten nur eine knappe Führung. Nach dem Wechsel kamen die Gießener mehr ins Spiel. Bessere Hangtechnik und aufbauendes Spiel der Läuferreihe brachten eine kleine Ueberlegenheit. Durch großen Eifer konnten die Platzbesitzer das Resultat verbessern.

Kurze Sportnotizen.

Hessen-Nassaus Boxstaffel gewann auch ihren zweiten Kampf gegen die Pariser Wehrmachts­boxer ün Hanau mit 8:4 Punkten. Von den Soldaten war nur der-Federgewichtler Taczkowski über den Frankfurter Joswig nach schönem Kampf erfolgreich. Distelrath und Georgi erzielten Untentschieden gegen Gierock und Krietenstein. Die Sieger für Hessen- Nassau waren Koch, Etz und Freitag. ,

*

Italiens Aufgebot zum Budapester Drei­länderkampf der Amateurboxer bilden Paesani, Pao- letti, Bonetti, Tiberi, Poli, Battaglia, Bertoli und Chiesa. Vittorio Mussolini wird die Staffel ansühren.

Drei Europameister gingen bei einer Be- russboxveranstaltung zu Rom in den Ring. Europa­meister Botta verlor im Leichtgewicht den Landes­titel an Proietti, der Inhaber des Bantamgewichts­titels Bondaoalli schlug den Fliegengewichts-Europa- meister Urbi-nati nach Punkten.

der Universitätsstadt Gießen Mittwoch, den 23. September, 18.30 bis 22 Uhr

8.Mittwochmiete u.HalbmieteA

Der Thron zwischen Erdteilen

Vogtsche

Piivat-Hondelsschule Gießen, Goelhestr.32

Das Erbrecht der Ehegatten

Oer Vorteil eines Testaments.

Bei Eheleuten empfiehlt es sich unbedingt, ein Testament zu machen. Am zweckmäßigsten ist diegegenseitigeErbeinsetzung. Sind Kin­der vorhanden, dann beerben sie den letztlebenden Elternteil. So kommt der überlebende Ehegatte in den vollen Genuß des Erbteils des Verstorbenen. Die Kinder erben das, was beim Tode des Letzt- verstorbenen übrigbleibt. Eine solche Regelung dürfte im Sinne aller Eltern sein. Vor allem verhindert sie die wenig schönen Streitigkeiten zwischen über­lebendem Elternteil und Kindern. Denn im Falle des gesetzlichen Erbrechts- wenn also kein Testa­ment vorhanden ist erhält der überlebende Ehe­gatte seinen vom Gesetz genau bestimmten Erbteil neben den Kindern. Das ist der große Unterschied zum testamentarischen Erbrecht. Während im Testa­ment bestimmt werden kann, daß die Kinder nach dem letztoerstorbenen Elternteil erben sollen, stehen nach dem gesetzlichen Erbrecht die Kinder neben dem überlebenden Elternteil als Erben. Der Unter- Ichied ist klar. Im gesetzlichen Erbrecht wird das Erbe beim Tode eines Elternteils sofort geteilt, nach Testament erbt zunächst einmal der überlebende Ehegatte das Ganze; die Kinder müssen warten, bis beide Eltern tot sind.

Das gesetzliche Erbrecht des Ehegatten wollen mir uns einmal vor Augen führen. Voraussetzung für das Erbrecht der Ehegatten ist das Bestehen einer gültigen Ehe zur Zeit des Erbfalls. Der Ueber- lebende hat also kein Erbrecht, wenn die Ehe für nichtig erklärt, aufgehoben oder geschieden ist. Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten besteht auch dann nicht, wenn der Verstorbene (im Erbrecht

Erblasser genannt) zur Zeit seines Todes auf Schei­dung oder Aufhebung der Ehe zu klagen berechtigt war (wegen Verschuldens des überlebenden Ehe­gatten) und die Klage bereits erhoben hatte. Klage­erhebung ist also unbedingte weitere Voraussetzung, und zwar aus dem Grunde, um den Ueberlebenden vor unberechtigten Angriffen der Verwandten zu schützen.

Der Umfang des Erbrechts des Ueberlebenden hängt von dem Vorhandensein von Verwandten des Erblassers ab. Je nach dem Grad der Verwandtschaft ist der Anteil des überlebenden Ehegatten größer oder kleiner. Je näher die Verwandtschaft der ande­ren Erbberechtigten, um so geringer wird das Erb­teil des Ehegatten. Neben den Abkömmlingen des Erblassers (Kinder, Enkelkinder) erhält der Ehegatte ein Viertel des Nachlasses. Beispiel: Aus der Ehe ist ein Kind heroorgegangen; das Kind erhält drei Viertel und der überlebende Ehegatte nur ein Vier­tel. Sind zwei Kinder hervorgegangen und ist das eine der beiden schon verstorben, hat aber selbst zwei Kinder, dann ist die Verteilung folgender­maßen: Die Kinder erhalten wieder zusammen drei Viertel und der Ehegatte ein Viertel. Die Kinder erben zu gleichen Teilen, also zusammen drei Viertel. Das noch lebende Kind erhält also drei Achtel. Die Kinder des verstorbenen Kindes (also die beiden En­

kelkinder) erhalten zusammen auch drei Achtel, jedes also drei Sechzehntel.

Haben die Ehegatten keine Kinder, dann beerben den Verstorbenen die Eltern und deren Abkömmlinge (also Brüder und Schwestern des Erblassers). Neben diesen Verwandten erbt der überlebende Ehegatte

Hessen-Nassaus BOM.-Mäbel im Ernteeinsatz.

NSG. Zu einer tatkräftigen Hilfeleistung für den Bauern auch unseres Gaugebietes gestaltete sich der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend zur Sicherung der Ernährung des deutschen Volkes. Gesund, braun­gebrannt, mit frohen Gesichtern gehen Hessen- Nassaus BDM.-Mädel aus der Stadt den Bauern zur Hand. Sei es im Haus, auf dem Feld oder beim Kinderbetreuen in den Ernte-Kinder­gärten, überall packen sie fest und freudig zu.

Wohl war der Anfang schwer. Von der ungewohn­ten Feldarbeit schmerzten alle Glieder. Den Rücken glaubte man gor nicht mehr geradebiegen zu können. Ach, und die Sonne hatte es gerade in den letzten Wochen mehr als gut gemeint! Doch nun wetteifern sie schon mitihrer" Bäuerin beim Kartoffelnaus­machen und reden stolz vonihrem" Hof,ihrem Feld". Gibt es ein größeres Lob für sie als die Versicherung des Ortsbauernführers:Ich kann gar nicht glauben, daß die Mädchen aus der Stadt kom­men, sie arbeiten so gut wie die hiesigen!"?

Der langfristige Einsatz auf dem Lande bedeutet für die Mädel keine verlorene Zeit. Aus ihren Er­zählungen und Briefen geht immer wieder hervor, wieviel sie während dieser Zeit an praktischen Er­fahrungen gelernt haben. Mädel, die zu Hause nie so recht zuzufassen brauchten, lernten da die ein­fachsten häuslichen Pflichten schnell und gründlich zu erfüllen, vor allem aber den Wert der Bauern­arbeit richtig einzuschätzen und zu begreifen, was sie für unser Volk bedeutet.

Gießener «Schlachtvießmartt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Derteilungsmarkt) in der Viehversteige- runashalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 39 bis 45 Rpf., Bullen 27 bis 43, Kühe 20 bis 47, Färsen 39 bis 48, Kälber 33 bis 57, Schafe 25 bis 57 Rpf. je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,26 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119J5 kg 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, e bis f (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i Mtschnerder) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 RM. Markt­verlauf: alles zugeteilt.

die Hälfte des Nachlasses. Daneben erhalt der äbev, lebende Ehegatte noch den sog.Voraus. Der Vor­aus umfaßt die zum ehelichen Haushalt gehörenden Gegenstände und die Hochzeitsgeschenke.

Leben weder die Eltern des Erblassers noch deren Abkömmlinge, dann treten neben den überlebenden Ehegatten die Großeltern des Verstorbenen als Erben. Der Ehegatte erhält auch hier die Halste des Nachlasses und den Voraus. Ist ein Großvater oder eine Großmutter weggefallen, dann erbt der Ehe­gatte außer der genannten Hälfte und dem Voraus noch den Teil, den die Abkömmlinge des verstorbe­nen Großvaters oder der Großmutter erben wurden.

Beispiel: Von den Großeltern lebt nur noch die Großmutter. Ein Enkel des verstorbenen Großvaters lebt auch noch (der Enkel des Großvaters ist der Vetter des verstorbenen Ehegatten). Der überlebende Ehegatte erbt dann den Voraus und die Halste des Erbes. Die andere Hälfte würden sich die Großeltern teilen. Es würde also auf die noch lebende Groß- mutter ein Viertel und auf den Vetter des Erb­lassers auch ein Viertel entfallen. Da nur die noch lebenden Großeltern erben, fällt das Viertel für den Vetter nicht an ihn, sondern an den überlebenden Ehegatten. Der Ehegatte würde also zu dem halben Erbteil noch ein Viertel bekommen, insgesamt also neben dem Voraus drei Viertel. Sind keine Groß­eltern mehr vorhanden, dann erbt der Ehegatte den ganzen Nachlaß. Weitere Verwandte des Erb­lassers erben neben dem Ehegatten nicht. Mit den Großeltern hört also die Teilung des Nachlasses aus.

Die Regelung erscheint schwierig. Aber nach kur­zem Ueberlegen hat man sie erfaßt. Wichtig istja vor allem die Stellung des Ehegatten neben den Kindern und deren Abkömmlingen. Wir wollen uns noch an einem Beispiel klarmachen, welcher tatsäch­liche Unterschied zwischen der gesetzlichen Erb- folge und der Erbfolge nach Testament bestehen würde. Ein Ehepaar hatte ursprünglich zwei Kinder. Das eine Kind starb und hinterließ ein Mädchen. Als Erbberechtigte sind demnach vorhanden, wenn von dem Ehepaar der Mann zuerst stirbt: die Ehe- frau, das überlebende Kind und das Enkelkind. Bei gesetzlicher Erbfolge erhält die Ehefrau nur ein Vier­tel, das Kind und das Enkelkind zusammen drei Viertel, jedes also drei Achtel. Stirbt dann die Ehe­frau, dann erben Kind und Enkelkind je zur Hälfte den Nachlaß der Eheftau. Haben die Ehegatten ein gemeinschaftliches Testament gemacht, sich gegenseitig als Erben und die Kinder als Nacherben eingesetzt, dann würde die überlebende Ehefrau zunächst einmal cllles erben und brauchte mit niemandem zu teilen. Das Erbrecht des Kindes und des Enkelkindes kommt erst beim Tode der Ehefrau zum Zuge. Testamen­tarisch würde die Ehefrau also in den vollen Genuß des Erbes kommen, nach gesetzlicher Erbfolge erhält sie dagegen nur ein Viertel.

Damit dürste der Vorteil des Testamentes zwischen Ehegatten klar sein. Ein wetterer Vorteil des gegen­seitigen Testamentes liegt in der Ausschaltung jeg­lichen Streites; jeder Ehegatte kann beruhigt sterben, denn er weiß, daß der Ueberlebende versorgt ist und nicht auf die Gnade der anderen angewiesen ist.

1 Dr.Tw.

&. A.-Gpori.

Handball für das WHW.

Lang-Göns Luftwaffe Gießen 11:9 (2:3).

Die Luftwaffe konnte in diesem-Treffen nicht an die vortägige Leistung anknüpfen, zumal man noch gezwungen war, mit Ersatz anzutreten. Zu Beginn sah es allerdings nicht nach einem Siege der Platz­besitzer aus. Durch flotte Angriffe führten die Sol­daten bald mit 2:0 Toren. Es dauerte geraume Zeit, ehe Lang-Göns gleichziehen konnte. Durch einen weiteren Treffer übernahmen die Gäste die Halbzeitführung. Nach der Pause kam die Platz­mannschaft mehr auf. Ihre Angriffe wurden ge­fährlicher und bezwangen die Hintermannschaft mehrmals, ehe die Gäste den Abstand verkürzen konnten. Lang-Göns stellte gegen Schluß den S'.eg sicher, obwohl ein Unentschieden gerechter gewesen wäre.

Holzheim Gröningen 12:7 (6:4).

Der Sieg wurde den Platzbesitzern nicht leicht ge­macht. Eine 4:0-Führung holten die körperlich schwachen Grüninger auf und ließen nur noch zwei Gegentore zu. Nach Seitenwechsel brachte Holzheim einen weiteren Treffer an. Unentmutigt griffen die Gäste immer wieder an und erzwangen wiederum den Gleichstand. Eine weiteren Kräftesteigerung waren sie jedoch nicht mehr fähig. Durch die noch­mals zum Endspurt ansetzenden Platzbesitzer muß­ten sie noch fünf weitere Treffer hinnehmen.

Kaufe

für Lagerräume

Regale und Schränke in jeder Größe, sowie Tische.

Gugel-Apotheke Gießen.

TeL 2676. [Q47O5

|Verschiedenes|

Kaufmann empfiehlt sich im Beitragen von Büchern, sowie in Aus­führung von Schreibmasch.« Arbeiten auf eigener

Maschine.' Schr. Ang. unt. 04698 a.d.G.A.

Hart und schwer traf uns die schmerz­liche , unfaßbare Nachricht, daß am 19. August bei den schweren Kämpfen um Stalingrad mein innigstgeliebter, herzens­guter, unvergeßlicher Mann, der liebe, treu­sorgende Vater seinesTöchterchens,mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Pate

Hermann Hedridi

Soldat in einem Infanterie-Regiment im Alter von 32 Jahren den Heldentod fand.

In tiefem Schmerz: Katharina Hedrich, geb. Mäßer, und Töchterchen Liesel. Georg Hedrich. Familie Wilhelm Hedrich. Farn. Heinrich Hedrich. Familie Richard Hedrich. Familie Albert Hedrich. Heinrich Mäßer I. und Frau. Familie Heinrich Mäßer II., und alle Verwandten.

Hörnsheim, Venlo (Holland), Lützellinden u. Hochelheim, im September 1942.

Die Trauerfeier findet Sonntag, den 27. Sep­tember, um 14 Uhr, statt.

04695

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Sttllvertreler bei Hauptschristleiters: Dr. Hans Thyriot. Berantwortltch für Politi! und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Pr. Hans Thyttot; ffc Stadt Glehen, Provm;, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumschein cheurl.), t.B.: Dr. Hans Thyrtot. ,

Druck und Verlag: Brühlsche UniversitStsdruckeret R. Lange K.S. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: HanS Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Herzlich danken wir für die liebe und aufrichtige Teilnahme bei dem Helden­tode meines geliebten Mannes und Vaters Lehrer Jakob Röhm, Melder in einer Infant.-Einheit.

Im Namen aller Angehörigen: Anni und Dorle Röhm.

Gießen, Heuchelheim, im September 1942.

Der Gedächtnisgottesdienst findet am Sonn­tag, dem 27. September, um 2% Uhr, in der Stadtkirche zu Gießen statt. 04704

SmsgkülW oder Putzhilfe gesucht. [04694 (

Dr. Menz

Liebigstraße 48.

Weg. Verheirat. \ meines jetzigen Mädchens suche, ich für sofort od. ' alsbald [04717

Hausangestellte

Parfümerie

Muhl, Mäusburg 8. [Stellengesuche] Französin, 20 Js., etwas deutsch sprech., m. Koch- ksnntn., 6 Mon. in Bad Kissingen in Kurpension tätig gewesen, sucht zmn 15. Novbr. 1942 Stelle ln hütet

Pension oder Privat-Haushalt in Gießen oder Bad-Nauheim. Zuschr. erbet, an Frr. Groschuv, Bad Kissingen, Salinenstr. 16.

Suche Stelle als Hausdame oder

Wirtschafterin in ein. srauenl. Hausb. geg. Ab­gabe v. 1-2 leer., evtl.teilw.mübl.

Zimmern.

Schr. Ang. unt. 04711 a.d.G.A.

| Vermietungen!

Ml.Mlner

heizb., 1 Station von Gießen, an Frau od. FräuL gegen 12 Std. Mithilfe i. Haus­halt, evtl, mrt

Verpflegung, abzugeben.

Schr. Ang. unt. 04719 a.d.G.A.

2-3 Büro­räume

36/55 qm groß, (Hindenburg- wall) zu vermiet. Schr. Ang. unt. 04697 a.d.G.A.

Mietgesuche""|

34-Zimmer- Wohn. ab sofort oder später in Gießen o. nächst. Umgeb, gesucht.

Wenn nötig, 4-Z.-Tausch- wobminTüssel- dorf vorhanden. Schr. Ang. unt. 04604 a.d.G.A. Gut möbliertes, heizbares

Zimmer

mögl. m. 2 Bet- , ten, in gutem Hause, für sofort oder später zu mieten gesucht.

Schr. Ang. unt. 04688 a.d.G.A.

Zwei möblierte

Zimmer (Wohn-u.Schlaf- zimm.) m. Küche od. Kuchenben. gesucht. [2859D

Angebote an

Jughardt, Hindenburg- wall 20.

Reichsbeamter sucht zum 1. Ok­tobermöbliertes Zimmer

Schriftl. Angeb. unter 04707 an den Gieß. Anz. Stellenangebote]

EICHT8PIEL-THEATER

Gloria-Palast, Seltersweg:

Vision am See 2«2«0

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße r Serenade

TML 2.30,4.45,7.30; Io. 2.00,4.30,7.30 ülr

3 Her zu verkaufen (50,, 20, u. 6,--RM.) [O469O

Kaiserallee 33 p.. | Kaufgesuche | Suche f. meinen

Sohn einen Soto-lHumtat zu kaufen. Habrich, Engel-2lpotheke Gießen.

Tel. 2676. [Q47O8 Gebrauchter, kleiner

MMM z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 04703 an den Gieß. Anz. Großer

Koffer dringend ge­sucht. [04702

Kabelte Cafe Wien.

Wer kann einen guten Herrn- OehergangsmaDlel f. mittlere Größe abgeben?

Schr. Ang. unt. 04696 a.d.G.A.

Ein Wagen Mist z. kauf. ges. Schr. . Ang. m. Preis u. . 2850O a.d.G.A.

Ed)t nur mit dem Aufdrude:

Guttalin