beitslesttung häufig davon abhängig machen, daß ihnen die normale Verpflegung ohne Abgabe von entsprechenden Lebensmittelmarken gewährt wird. Da diese Ausnutzung der Kriegsverhältnisse die Versorgung der auf solche Arbeitskräfte aygewiesenen Haushalte mit den lebenswichtigen und notwendigen Nahrungsmitteln gefährdet, mutz mit allem Nachdruck darauf hingewiesen werden, daß derarttge Forderungen nach den geltenden Kriegsgesetzen unerlaubt sind.
Gießener Tvochenmarklprelse.
* Gießen, 23. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, V» kg 1,80 NM., Matte 30 Rpf., Käse, dos Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 47, Wirsing, XA kg 27, Spinat 15 bis 22, Spargel 86 Rpf. bis 1,17 RM., Meerrettich 50 bis 60 Rpf., Rhabarber 20, Zitronen, das Stück 8 bis 12, Lauch 8 bis 12, Salat, % kg 69, das Stück 30, Oberkohlrabi 30 bis 32, Rettich 10 bis 20, Radieschen, das Bund 12 bis 15 Rpf.
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** D i e Ausgabe der neuen Lebensmittelkarten erfolgt in der kommenden Woche vom Dienstag ab, an den gleichen Tagen werden auch die Zusatzkarten für Schwer- und Schwerstarbeiter, sowie für Lang- und Nachtarbeiter ausgegeben. Die Ausgabetage und -Feiten sind aus den heutigen Bekanntmachungen des Ernährungsamtes ersichtlich.
** Verteilung von Pralinen. Gegen Vorlage der Nährmittelkarte 36 und des roten Haushaltsausweises werden an die in Gießen wohnenden Verbraucher vom 26. bis 30. Mai Pralinen ausgegeben. Die Ausgabe der Pralinen erfolgt gegen Abtrennung des Abschnittes 33 der Nährmittelkarte.
Gondergericht in Gießen.
Wilhelm Naumann aus Bleichenbach hatte in den Jahren 1940 bis 1942 sechs Schweine, vier Kälber und ein Rind schwarzgeschlachtet und die Fleischwaren teilweise ohne Fleischmarken abgegeben. Wegen dieser Verbrechen gegen die kriegswirtschaftlichen Bestimmungen stand er nun vor dem in Gießen tagenden Sondergericht. Der Angeklagte wurde wegen fortgesetzten Schwarzschlachtens in Tateinheit mit Vergehen gegen die Verbrauchsreglungsstrafverordnung, das Schlachtsteuergesetz und die Reichsabgabenovdnung zu einer Zuchthaus- ftrafe von zwei Jahren und sechs Monaten abzüglich zwei Monate Untersuchungshaft, einer Geldstrafe von 300 RM. und einer Wertersatzstrafe von 1023,56 RM. verurteilt.
Strafkammer Gießen.
Der Wilhelm Drechsler in Gießen hatte im Jahre 1941 an Kindern unter 14 Jahren Sittlichkeitsverbrechen begangen. Er wurde deswegen zu einer Gefängnis ft rafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt, auf die vier Monate Untersuchungshaft angerechnet werden.
Von der Börse.
Sehr stille Aktienmärkte.
Frankfurt a. M., 22. Mai. An den Aktienmärkten zeigte sich in der verflossenen Berichtswoche sehr stille Tendenz. Die Mahnungen zur Bör- sendisziplrn werden nunmehr ziemlich lückenlos beachtet, und es wurde lieber zu Kursstreichungen geschritten, als daß die Notierungen nennenswert her- aufgesetzt werden. Es besteht an sich weiterhin eine ziemlich starke Nachfrage nach Aktien, während das Angebot weiterhin kaum nennenswert ist, so daß die Gefahr eines weiteren Kursanstieges durchaus bestand. Bei der IG.-Farbenaktie wurde die Notiz
an sämtlichen Tagen mit 210,40 unverändert gelassen, hier waren Abgaben der Hausbank und einer öffentlichen Stelle zu beobachten, die bewirkten, daß eine Kursfestsetzung überhaupt möglich war. Bei Siemensaktien blieben die Notierungen weiterhin aus. Auch für Südd. Zucker wurde die Notiz an einzelnen Tagen ausgesetzt. Per Saldo liegen die Veränderungen bei ganz wenigen Ausnahmen im Rahmen von 1 v. H. nach beiden Seiten. Mehrprozentig erhöht lagen Scherdeanstalt mit Notierungen bis 397, bei denen die Kapitalberichtigung und das Bezugsrecht weiterhin nachwirken. Auch Metallgesellschaft etwa 2 o. H. fester, des weiteren waren Dt. Erdöl nach vorübergehender Abschwächung wieder bis 172 befestigt.
Das Interesse an Aktien hat verschiedentlich zugunsten einer stärkeren Beteiligung am Renten-
Pfingsttage der
Es ist Brauch im deutschen Sport geworden, an Pfingsten mit großen Veranstaltungen an die Oeffentlichkeit zu treten. Der NSRL. als Treuhänder dieses von höherer Stelle gegebenen Auftrags will damit einen doppelten Zweck erfüllen: einmal werben für die deutschen Leibesübungen und immer weitere Volkskreise, besonders in der Kriegszeit, an diesen krastspendenden Born heranführen, zum andern die Pfingsttage zu wirklicher Erholung und zum Ausspannen werden lassen. Jeder Volksgenosse weiß, daß die Reichsbahn und die sonstigen Verkehrsmittel heute keinen Platz für die früher üblichen Pfingstreisen frei machen könnem Trotzdem braucht keiner auf Licht, Lust und Sonne, auf Freude und Erholung zu verzichten. Neben den vielen anderen Möglichkeiten, die uns gegeben sind, lädt der deutsche Sport jeden ein, mit hinauszukommen und mitzumachen, sei es als Teilnehmer an fröhlichem Spiel und Wettkampf, oder auch als Zuschauer. Das erstere sieht er allerdings lieber.
Unser heimischer Sportkreis wird am l.Pfingst- feiertag wieder einmal, diesmal auf dem Universitäts-Sportplatz, ein Standardprogramm abwickeln, dessen Rahmen uns schon bekannt ist, dessen Inhalt aber immer neu ist und einen weiteren Beweis der Vielseitigkit deutscher Leibesübungen bringt. Alls sind wieder dabei, die Kinder, die Jugendlichen, die Frauen und, soweit noch vorhanden oder als Urlauber, auch die Aktiven.
Die Leichtathleten
beginnen bereits am Dormittag mit ihren Ausscheidungskämpfen. Neben den Einzelwettkämpfern tteten die Mannschaften zum ersten Versuch um die Deutsche Vereinsmeisterschaft an. Dieser Wettbewerb, bei dem es um einen guten Platz in der Reichsliste geht, hat in den letzten Jahren, trotz des Krieges, sprunghaft steigende Beteiligungsziffern auszuweisen, nachdem auch die übrigen Sportarten, Turner, Spieler, Ruderer usw., teilnehmen. Bei den aktiven Klassen sollte der LSV. Gießen in der Lage sein, ein gutes Punktergebnis herauszuholen. Die ersten Kämpfe des Jahres zeigten, daß die Luftwaffe über eine Anzahl beachtlicher Könner verfügt und gewillt ist, den großen Vereinen aus Frankfurt und Darmstadt, die in der deutschen Leichtathlettk immer eine führende Rolle gespielt haben, ernstlich Konkurrenz zu machen. — Bei den Frauen sind außer dem leistungsstarken Mto. und dem VfB.-Reichsbahn erstmals auch der Tv. 1846 und die Gießener Ruder-Gesellschaft am Start. Eine Ueberraschung können hier die Nachrichtenhelferinnen bringen, über deren Leistungsstand im Augenblick nichts gesagt werden kann, deren Einheit aber schon im vorigen Jahre sich als sehr stark erwies. Außer diesen Wett
markt nachgelassen. Hier wurde vor allem auf die' Reichsschatzanweisungen zurückgogrissen, auch die Reichsaltbesitzanleihe konnte zeitweise bis 166,5 anziehen. Steuergutscheine I schwankten um 102,75, Kommunalumschuldung um 104. Stadtanleihen gingen in kleinen Posten bis 103,75 um. Pfandbriefe und Kommunalobligationen ohne Veränderungen der Lage.
Der Freiverkehrsmarkt in Aktien lag sehr still, Kursveränderungen wurden nicht bekannt. Im Telefon verkehr wurden Großalmeroder Ton weiterhin gesucht, bei Bad Salzschlirf-Aktien verstimmte etwas der Abschluß, der einen kleinen Restverlust noch beibehält, während das Ergebnis offenbar zur Tilgung und vielleicht auch zu einer kleinen Dividende ausgereicht hätte. Der Tagesgeldsatz blieb unverändert 1,75 v. H.
Leibesübungen.
bewerben, die den Leistungssportlern vorbehalten sind, kann jedermann in dem Dreikampf „osten für alle" seine Leistungsfähigkeiten prüfen. — Den „Bunten Rasen" am Nachmittag wird fröhliches Spielturnen der Kinder beleben. Wie wäre ein bunter Rasen auch ohne dieses quicklebendige, unbeschwerte Frohsein der Kleinsten denkbar? Gymnastik, Tänze und Spiele der Turnerinnen und des BDM. wechseln ab mit Gerätturnen und Pferdspringen der Turner. Dazwischen ermitteln die Leichtathleten in den Endkämpfen die Besten aus den Vormit- tagswettbewerben. Ein Fußballspiel führt die neue, aus jungen Spielern zusammengestellte Mannschaft Gießen-Land mit der Stadtvertretung Zusammen, so daß auch die Anhänger dieses Volkssports auf ihre Rechnung kommen. Die Austtellung beider Mannschaften verspricht ein spannendes Spiel, dessen Ausgang nicht vorauszusagen ist.
Die Wettbewerbe der Leichtathleten.
Für die Pfingsttvettkämpfe wurden von der Sportkreisführung folgende Wettbewerbe ausgeschrieben: Männer 100 Meter, 200 Meter, 400 Meter, 800 Meter, 1500 Meter, 5000 Meter, Hochsprung, Weitsprung, Diskuswerfen und Kugelstoßen, Speerwerfen und 4X100-Meter-Staffel; Frauen 100 Meter, Weitsprung, Hochspruna, Diskuswerfen. Kugelstoßen und 4X100-Meter-Staffel, HJ.-Klasse 100, 800 und 1500 Meter, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen; BDM.-Klasse 100 Meter, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen, Staffel Volkstümliche Dreikämpfe „Offen für alle" (100 Meter, Weitsprung, Kugelstoßen). — Allgemeine Klasse (alle vor 1910 geb.). Altersklasse 1. Jahrgang 1910 und älter. Altersklasse 2. Jahrgang 1902 und älter. Altersklasse 3. Jahrgang 1892 und älter.
Gießen Stobt — Gießen Land.
Im Rahmen einer leichtathletischen Veranstaltung findet am 1. Pfinastfeiertag auf dem Universitätssportplatz ein Fußballspiel Gießen Stadt — Gießen Land statt. Während sich die Gießener Mannschaft aus Spielern der drei Gießener Vereine zusammensetzt, stützt sich die Landmannschaft, auf Spieler von Watzenborn-Steinberg, Leihgestern und Garbenteich. Die Austtellung der Landmannschaft steht noch nicht endgültig fest. Gießen Stadt tritt in folgender Besetzung an: Kaatz (LSV.), Petri (LSV.), Schlitz (VfB.-R.), Weniger (1900), Weiß (LSV.), Brunner (LSV.), Wolf (LSV.), Dörschel (LSV.), Fleischhauer (VfB.-R.), Klein (VfB.-R.), Walz (LSV.).
Gpielvereinigung 1926 Leibgestern.
Am 1. Feiertag empfängt die 1. Jugend von Leihgestern die gleiche vom VfB.-R. Gießen zu einem
Freundschaftsspiel. Den Gästen geht ein guter Ruf voraus. Ebenfalls am 1. Feiertag erwartet die neu zufammengsstellte 2. Jugend von Leihgestern die 1. Jugend von Saasen zum Freundschaftsspiel. Hier werden die Gäste zu einem sicheren Siege kommen. Am 2. Feiertag tritt Leihgestern mit 2 Jugendmannschaften die Fahrt nach Lich an, um die fälligen Rückspiele auszuttagen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 — VfL. 1860 Marburg.
Am 2. Feiertag stehen sich obige Mannschaften zum Rückspiel auf dem 1900-Sportplatz gegenüber. Im Vorspiel siegten die Marburger überlegen mit 7:2, man kann auch diesmal mit einem Sieg der Marburger rechnen. 1900 wird aber versuchen, das Spiel für sich zu entscheiden. Die Mannschaftsaufstellung steht noch nicht fest.
Handball der HI.
Spiel um die Gebietsmeisterschaft.
Bann 8fFrankfurt — Bann 116 Gießen.
In der Ausscheidungsrunde um die Gebietsmeisterschaft blieben die Banne 81 Frankfurt, 287 Offenbach und 116 Gießen Sieger. Offenbach hat das Freilos und kommt dadurch schon in das Endspiel zur Gebietsmeisterschast. Die Banne 81 Frankfurt und 116 Gießen stehen sich am Pfingstmontag in Friedberg im Ausscheidungsspiel gegenüber. Die Frankfurter sind für den Gießener Bann vom Mainzer Hallenhandball-Turnier noch in bester Erinnerung. Damals mußte Gießen deren Ueberlegen- heit anerkennen. Wenn auch für die neue Begegnung dieser Vergleich nicht voll anwendbar ist, so muß man sich doch mächtig anstrengen. Die Frankfurter schlugen ihren letzten Gegner Wiesbaden mit 19:7 Toren. Gießen blieb über Dillenburg mit 33:1 Sieger. Wird seitens der Vertretung des Bannes 116 in Friedberg wie in den letzten Spielen gekämpft, so besteht Hoffnung, in das Endspiel zu kommen.
handball-Nachlrag.
Grüningen — Watzenborn.
Watzenborn trat zu dem Spiel in Grüningen nicht an und vergab so die Punkte. Grüningen behält dadurch Fühlung mit der Spitzengruppe.
DJ.-ttlasse.
Grüningen — Lang-Göns 12:2.
Nach dem 10:4-Siege über Heuchelheim mußte nun auch Lang-Göns eine Niederlage hinnehmen. Grüningen war das ganze Spiel überlegen und gewann in dieser Höhe verdient. Im letzten Spiel gegen Mtv. Gießen kann sich Grüningen bei einem weiteren Siege die erste Stelle in dieser Klasse sichern.
OR-KQRTHAtlS * FRANKFURT AM
wissen den hohen Wert der Peri-Güteerzeugnisse zu schätzen, deshalb gehen Sie sparsam mit ihnen um»
Die Verlobung meiner Tochter Traute mit Herrn Dr. rer. nat. Walter König, Diplom-Chemiker, gebe ich bekannt
Frau Gerda Mecklenburg geb. Krüper
Hamburg 39
Forsmannstraße 29
Wir habeh uns verlobt
Anni Keßler
Albert Bopf Obergefr. in einem Inf.-Regt.
Leihgestern Hirnzheim
Pfingsten 1942
\ ____02466/
Meine Verlobung mit Fräulein Traute Mecklenburg beehre ich mich anzuzeigen
Dr. Walter Hönig
z. Z. Gießen
Bismarckstraße 47
Pfingsten 1942
__ 02390/
Ihre Vermählung geben bekannt Hermann Baum Steuerinspektor Anna Baum geb. Schmidt
Wesermünde Zeilbach
Gießen,Ebelstr.30 Kr.Alsfeld Die Ira uung findet am 24. Mai in Zeilbach statt.
\ 02439 /
Ihre Verlobung geben bekannt
Liselotte Angermann
Heinz Barth Gerichtsreferendar z.Z. Oberleutnant in ein. Beobachtungsabteilung
Schwaningen Gießen
Warthegau Henselstraße 3 im Mai 1942.
__02396/
^Ihre Vermählung geben bekannt
Hans Brehm
Hildegard Brehm geb. Ullisch
Nürnberg Gießen
Goethestr. 20 Neuen Bäue 9
Pfingsten 1942
Die kirchl. Trauung fandet am
25.5 in Gießen um 14 Uhr statt.
\ 02371/
Als Verlobte grüßen Elli Schmidt Hans Dürrbeck San.-Uffz.
Gießen- Weißenstadt
Klein-Linden bayr. Ostmark Wetzlarerstr. 66 z. Z. Kassel
Pfingsten 1942.
______________02421 /
^Ihre Vermählung geben bekannt
Ludwig Fritz Oberleutn.und Batl.-Adjutant in einem Inf.-Batl. (mot.)
Anneliese Fritz geb. Wahl
Gießen Frankfurt/M.
Astenveg 68 Funckstraße 2
Pfingsten 1942.
_______________________02446/
Als Verlobte grüßen Elli Serth
Heinz Ebschner Öbergefreiter der Luftwaffe
Gießen Lohmen
Walltorstr.67 Sachsen
Pfingsten 1942.
________ 02380/
Wir haben uns vermählt Ewald Keusch z. Z. Uffz. in einem Inf.-Regt. Hedi Keusch geb. Hof
Gießen, den 23. Mai 1942.
Wilsonstraße 5.
y 02426/
Werner Schenck
Annerose Schenck geb. Zodel geben ihre Vermählung bekannt
Gießen, Pfingsten 1942.
Asterweg 65 \_______________________02456 /
Wir haben uns vermählt
Willi Weigel
Paula Weigel geb. Velten
Großen-Linden 23. Mai 1942.
\_____________________02425/
Ihre Vermählung zeigen an
IhreVermählung geben bekannt
Alfons Schuchardt und Frau Johanhette geb. Jung
Karl Brücke!
z. Z. in einer Artl.-Ers.-Abtlg.
Hilde Brückel geb. Isheim
Gießen
z.Z. im Felde Liebigstraße71
Watzenborn- Grüningen
Steinberg
23. Mai 1942.
\_______________________02432 /
Pfingsten 1942.
\_______________________02374/
IhreVermählung geben bekannt Karl Stein
Irmgard: Die Geburt ihres ersten Kindes, eines gesunden Mädchens, zeigen in dankbarer Freude an
Klara Stein geb. Wagner
z.Zim Felde Gießen
Bergstraße 3
Pfingsten 1942.
\ 02451/
Dr. med.
Marie-Sophie Hillenbrand geb. Rave
Dr. med.
Hans-Joachim Hillenbrand Unterarzt d. R.
Münster (WestL), d. 20. Mai 1942 z. Z. Universitäts-Frauenklinik
\_______________________1718P /
überall erhältlich
Bezugsquellen werden gern nachgewiesen 1I11V
ohne Zucker
InZubindegläsern und -gelaßen
Beutet 20 Pfg.
Hersteller.- Friko-Dortmund, Postfach 225 R'jf; 34752
Statt Karten!
Für die freundlichen Glückwünsche und Geschenke anläßlich ihrer Vermählung sagen herzlichen Dank, auch im Namen der Eltern
Rudolf Feuring, San. Feldwebel und Fau Hilde, geb. Schäfer
Großen-Linden, im Mai 1942.
Braunsteinbergwerk
__02440/
Statt Karten!
Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst
Karl Hammel u. Frau Toni, geb. Rinker
Gießen, den 23. Mai 1942.
Ludwigstraße 57.
_________________________02448 /
1699 D/
Für die vielen Geschenke und Glückwünsche anläßlich mein. 70. Geburtstages sage ich allen auf diesem Wege meinen herzlichen Dank
Für die zahlreichen Beweise der Freundschaft anläßlich meines 70. Geburtstages spreche ich hiermit meinen herzlichsten Dank aus
Dr. Hernmes
Gießen, den 23. Mai 1942. Friedrichstraße 53
Wir kaufen gebrauchte, gut erhaltene KRAFTWAGEN aller Fabrikate
OPEL IN GIESSEN
Ruf 2847-48
1678 V/
Heinrich Karber, Lollar
____02462/
Statt Karten!
Für die dargebrachten Glückwünsche, Geschenke und Blumenspenden anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlichst
Albert Römer u.Frau Anni, geb. Freitag
Heuchelheim, im Mai 1942.
_______________________1717 D/
Entrahmte Frischmilch«
Das schmeckt — man mufl ihn nur richtig zu kochen verstehen. Gerade bei den Knappheit heute darf er* nicht anbrennen oder sonst irgendwie mißlingen. Des* halb kocht man ihn genau nach der Gebrauchsanwei* sung u. beachtet Folgendes!
Das Puddingpulver wird trocken in den Kochtopf ge« schüttet u.sofort mitdergan# zen Milch verrührt (Milch bitte genau abmessen).
Die entrahmte Frischmilch mit dem Pulver 2 Min. ko* chen lassen und dann erst den Zucker unterrühreru
Manflamln«PnddlngpnTvwB wird a. d. Stärkeabschn. den Nfthrmittfiltarto ataeMhflBi


