Einzelbild herunterladen

S.Uporf

Vermietungen'] [Stellenangebote]

SWeMllÜ I Kad9esu±J flrahäÄro

entlaufen,

Abzuaeben gegen Belohn. Gießen-

L12LS.

Seltersmeg 69 I

GLORInl

Heute Montag Erstaufführung

1002 A

ZWEI1

GROBE* HABT

LOTTE KOCH HANS SÖHNKER Friedr. Kay feier Malte Jaeger Paul Henckels E.W. Borchert Spielleitung: Günther Rittau Nach dem Drama v. Max Halbe für den Film bearbeitet von Dr. Erich Ebermayer Musik: Franz Grothe

z. kaufen gesucht.

Simon, Kreuzvlat; 1- omo

Haütlagsmädclien (Pflichtjahr­mädchen) für Haushalt mit 2Kindern gesucht Dr. Schäfer Aulweg 82 [qhm

g end freund Graf Hermann zu Solm - Lau - bad), der als Professor der Botanik in Straßburg wirkte, unterhielt Georg Roth rege wissenschaftliche und freundschaftliche Beziehungen. Die Zahl der Werke und wissenschaftlichen Abhandlungen Roths, in denen auch seine hervorragende Zeichenkunst

ferner erschienen von ihm viele Arbeiten in den forstwissenschaftlichen Zentralblätteru und in der forstlichen Literatur. Im Anfang seines Ruhestandes beschäftigte er sich vorzugsweise mit forstlichen Ar- beiten, wandte sich dann aber bald den biologischen Studien zu, wodurch er die Forstmänner auf die Bedeutung der Moose im forstlichen Haushalt auf­merksam machte. Bald erschienen aus seinen Ar­beiten zwei Bände über die europäischen Laubmoose, dem im Jahre 1906 ein weiterer Band über euro­päische Torfmoose und schließlich noch ein Band über die außereuropäischen Laubmoose folgten. Im Jahre 1907 erhielt Georg Roth von der Landes- unioersität Gießen in Anerkennung seiner großen Verdienste um die Forstwissenschaft und die Kennt­nis der Laubmoose die Ernennung zum Ehrendoktor der Philosophie, der kurz darauf die Verleihung des Charakters als Forstrat folgte. Georg Roth starb am 5. Dezember 1915 in seiner Heimatstadt Laubach.

Für die Forstwissenschaft leistete er durch seine Forschungsarbeit wertvollste Dienste als Bahn­brecher zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit den bekannten Forstwissenschaftlern Professor Dr. W i m w e n a u e r in Gießen und seinem Ju-

der Schiedsrichter nicht an. Eine große Gelegenheit, die Torziffer zu erhöhen, hatte Deeg, der einen Elf­meter an die Latte knallte. Mit 1:0 ging es in die Pause.

Rach dem Wechsel spielten die Gäste mit vollem Einsatz und hatten auch eine Zeitlang klare Vor­teile. Durch einen Weitschuß von Fröhlich wurde der Gleichstand hergestellt: es war allerdings ein Tor, das nicht jeder Schiedsrichter gegeben hätte. Es ergaben sich auch im weiteren Spielverlauf auf beiden Seiten noch gute Torgelegenheiten, die un- aus genützt blieben. Die größte hatte der Links­außen der Gäste, welcher, zwei Meter vor dem Tore stehend, den Ball nicht über die Linie brachte. Als nun Schuck abseits reklamierte und stehenblieb, hatte es der Linksaußen leicht, durch ein zweites Tor den Sieg sicherzustellen. Die restlichen Minuten gehörten noch den Blau-Weißen, aber alle Angriffe scheiterten an der starken Hintermannschaft der Gäste.

1900 hatte in Schuck, Weniger, Deeg und Carstens die besten Kräfte, bei VfB.-R. gefielen Schlitz, Fleischhauer und Bauer.

Sinn Ehringshausen 3:1 (2:0).

Wie nicht anders zu erwarten war, landete Sinn gegen Ehringshausen einen glatten Sieg. Bereits bei der Pause lagen die Sinner mit 2:0 in Führung. Ein weiteres Tor und ein Gegentor von Ehrings­hausen brachte das Endergebnis von 3:1 für Sinn.

Tüchtige

Frau oder Mädchen füreinigeStund. des Tages für Hausarbeiten gesucht.. Anfrag, v. 17 Uhr ab erb. Bäckerei Weil Steinstr. 70 s oi 208

helfen bei

Rheuma, Gicht, Ischias, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkältungskrankhei­ten, Nerven- und Kopfschmerzen.

Beachten Sie Inhalt und Preis der Packung: 20 Tabletten nur 79 PfennigI Erhältlich in allen Apotheken. Berichten auch Sie uns über Ihre Erfahrungen!

TRINERAL G.M.B.H., MÜNCHEN J 27/547

1 Jahr alt, in gute Hände, ab­zugeben. RM.30 O. Wenz, Braunfels, Weilburger

Straße 385a.p12M

Bekanntmachung.

Wir geben unseren Vertrauensleuten und Mit­gliedern hiermit bekannt, daß unser seitheriger Zuchtviehvermittler Herr Wilhelm Euler, Treis an der Lumda, mit Wirkung vom 15.3. 42 aus unseren Diensten ausgeschieden ist, daher keinerlei Berechti­gung mehr hat, für uns tätig zu sein. 1004V

Gleichzeitig geben wir Ihnen zur Kenntnis, daß Ortsbf. Herr Paul Decker. rNufchenheim, Telephon Amt Lich Nr. 316, als Bezirksvermittler für alle Tierarten von uns eingesetzt worden ist und derselbe seine Tätigkeit für die Unterzeichnete begonnen hat.

Gießen, 22. März 1942.

Genossenschaft für Viehverwertung Gießen e. G. m. b. t).

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren langjährigen Mitarbeiter.

Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma H. Hettlage.

01263

PALAST Giessen

Nach kurzem schweren Leiden verschied unerwartet mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Groß­vater

Herr Konrad Bien

im 60. Lebensjahre.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Katharine Bien.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 25. März, um 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Hart und schwer traf uns nach langer, banger Ungewißheit die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber, braver Sohn, unser guter Bruder, Schwager, Onkel, Pate, Neffe und Cousin

Heinrich Seth

Gefreiter in einem Panzerjäger-Regiment

nachdem er den Feldzug im Westen glücklich überstanden hatte, in soldatischer Pflichter­füllung im Alter von 20 Jahren bei den schwe­ren Kämpfen im Osten den Heldentod fand.

In tiefer Trauer:

Georg Seth und Frau Marie, geb. Pempfer Georg Seth und Frau Liesel, geb. Gelsebach Herrn. Huhn, z. Z. im Felde, und Frau Marie, geb. Seth

Karl Seth, z. Z. bei der Wehrmacht, und Frau Anna, geb. Wörner

und alle Verwandten.

Lollar, Gießen und Biblis, den 22. März 1042.

1005 D

Gott der Allmächtige hat meine liebe Mutter, unsere liebe Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter

Frau Kath. Müller

nach langjährigem Leiden im Alter von 84 Jahren heute zu sich genommen.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Carl Müller.

Gießen (Steinstraße68), Schlebusch/Leverk., den 20. März 1042.

Die Beerdigung findet Dienstag, 24. März, 3y4 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

______________________________________01267

Hart und schwer traf uns die unfaß­bare, schmerzliche Nachricht, daß un­sere beiden braven Söhne

Karl Loh

Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment

als ältester, und 11 Tage früher sein hoff­nungsvoller Bruder

Willi Loh

Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment für Führer, Volk und Vaterland gefallen sind. Wiedersehen war ihre und unsere Hoffnung.

In tiefem Leid:

Familie Karl Loh, Gießen

Frau Karl Loh Witwe und Kinder, Marburg

Karl Schneider, Jena, z. Z. b. d. Wehrmacht, und Familie

Willi Wagner, Gießen, z.Z. im Felde, und Familie

Willi Ganß, Darmstadt, z. Z.b.d. Wehrmacht, und Familie Ewald Weil, Großen-Linden, z.Z.b.d.Wehrmacht, u. Familie Familie Heinrich Fuchs und alle Verwandten.

Gießen (Steinstr. 62), Marburg, Dutenhofen, Münchholzhausen, Rolshausen und Mainzlar, im März 1942.

Mmdesiabna-meverpfl'chiung bei Gas uno Strom aufgehoben.

Um die Sparsamkeit beim Energieverbrauch zu» gunsten des Bedarfs der Rüstungsindustrie zu för­dern, hat der Reichskommissar für die Preisbildung bestimmt, daß während des Krieges Senkungen allgemeiner Elektrizitäts-, Gas- und Wassertarife der Genehmigung der Preisbehörden bedürfen. Nach der Anordnung sind zugleich die allgemeinen Elek­trizitätstarife mit gesenktem Arbeitspreis und Min- destabnahmeverpflichtung für neue Abnehmer ge­sperrt und die in ihnen vorgesehenen Mindestab­nahmeverpflichtungen für die Kriegsdäuer aufge­hoben. Die Aufhebung der Mindestabnahmever­pflichtung in bestimmten allgemeinen Elektrizitäts­tarifen soll die Abnehmer von der Besorgnis be­freien, daß sie Nachzahlungen leisten müssen, wenn sie infolge sparsamen Elektrizitätsverbrauchs die übernommenen Mindestabnahmeverpflichtungen nicht erfüllen. Die Anordnung ist im Reichsanzeiger vom 18. März 1942 bekanntgemacht worden. Sie tritt zehn Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Vom Seidenbau tm Kreise Wettere».

Bereits im Sommer 1941 wurde an einer Anzahl Schulen des Kreises Wetterau mit recht gutem Er­folg Seidenbau getrieben. Folgenden Volksschulen wurde nun durch den Vorsitzenden der Landesfach­gruppe Seidenbauer eine Anerkennung für gute Leistungen überreicht: Im KreisGießen:Allen- darf (Lahn), Beuern, Lollar, Ober-Bessingen. Im Kreis Friedberg: Assenheim, Burg-Holz­bausen, Dorheim, Dortelweil, Nieder-Florstadt, Ober-Rosbach, Rodheim v. d. Höhe,

Für 1942 haben bis jetzt 36 Schulen im Kreise Wetterau Brutbestellungen vorgenommen mit einer Gesamtmenge von nahezu 100 Gramm; das ist ein Zeichen dafür, daß die Bedeutung des Seidenbaues immer mehr erkannt wird. In einer weiteren An­zahl von Gemeinden kann nach dem Stand der Maulbeeranlagen im nächsten Jahre mit einer Seidenraupenzucht begonnen werden. Das Ziel muß sein: Jede Schule verfügt über eine ausreichende Maulbeerpflanzung und züchtet Seidenraupen. Hier­bei ist nicht nur die ungeheuere Wichtigkeit für un­sere Volkswirtschaft maßgebend, sondern auch die unterrichtliche und erzieherische Auswertung in den Schulen. K.

*

** Max Reger in Gießen. In unserem Ar­tikel über berühmte Musiker als Gäste des Gießener Konzertvereins (in der Samstag-Ausgabe) ist inso­fern ein Versehen unterlaufen, als die Gesamtzahl der hier gespielten Werke Negers 134 beträgt, wäh­rend der Meister persönlich, als Solist oder als Diri­gent, 12 oder 13 Konzerte bei uns gegeben hat.

Frankfurter Schlachkviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. März. Es notierten fe 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 41 bis 42,5, c) 37 bis 37,5; Bullen a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c 35 bis 35,5; Kühe a 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 30 bis 34,5, d) 18 bis 25,5; Färsen a) 44,5 bis 45,5, b) 40 bis 41,5, c) 36 bis 36,5; Kälber a) 59, b) 55 bis 59, c) 45 bis 50, d) 30 bis 40; beste Mastlämmer 50 bis 51, mittlere Mastlämmer 34 bis 44; Schafe a) 44 bis 45, b) 35 bis 41, c) 12 bis 33; Schweine a) 63,5, bl) 63,5, | b2) 63,5, c) 62,5, d) 58,5, e) und f) 56,5, gl) 63,5.

der Titel Rechnun-gsrat verliehen wurde. L ..

Während seiner Dienstzeit bearbeitete er u. a. das für unsere Forstwissenschaft namentlich in der enge:

bei den Reichs- und Landeskasfen eingehenden Stücke werden von der Reichsbank noch bis zum 30. Juni d. I. angenommen.

Forstrat Or. Georg Roth, Laubach.

Am heutigen Montag, 23. März 1942, jährt sich zum 100. Male der Geburtstag des weithin be­kannten Forschers der Botanik Georg Roth. Als Sohn des Kantors und Präzeptors Wilhelm Roth und seiner Frau Louise, geb. Hold, am 23. März 1842 in ß an bad) geboren, besuchte Georg Roth später die 'dortige Volksschule und anschließend das Jnsütut des Pfarrers Schick zu Laubach. Im Herbst 1858 kam er in den oberen Kurs der Gewerbeschule zu Darmstadt, wo er im Herbst 1859 das Maturi­tätsexamen mitGut" bestand. Er studierte bann bis 1861 an der Landesrmioersität Gießen Forst­wissenschaft, infolge einer schweren Erkrankung, die er sich auf der Jagd zugezogen hatte, mußte er je­doch fein Studium unterbrechen, und er lag dann fast sechs Semester lang krank darnieder, so daß er erst im Frühjahr 1865 sich dem forstlichen Examen unterziehen konnte, das er mitSehr gut" bestand. In weiteren sieben Semestern bestand er sämtliche Examinas des Kameral- und Forstfaches mitSehr gut". Im November 1876 wurde er zum Oberforft- kalkulutor II. Klaffe ernannt, im September 1878 zur I. Klaffe befördert, im September 1885 erhielt er

Wohnung

3 Zimmer mit Küche für ruhige Fam.,Näh.Gieß. z.verm.,b.Bahn- station 40 Min. Sehr. Ang. unt. 01268 a.d.G.A. 'Mündlich können SieeSnurwenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sieesnllen

NEUESTE WOCHENSCHAU

Täglich 2.80,4.45,7.30 Uhr

Sonntags 2, 4.30, 7.30 Uhr

Jugendliche über 14 Jahre haben Zutritt

Statt Karten I

Ihre Vermählung geben bekannt

Dr. Franz Borchardt

Stabsveterinär und Komp.-Chef in einer Vet.-Ers.-Abt

Irmgard Borchardt

geb. Garn

Gießen, den 23. März 1942

Plockstrabe 9

01246/

sikstücken von Schumann, Schubert, Dvorak und Hubay auch das Adagio ma non troppo aus dem Violinkonzert Nr. 2 in b-moll op. 44 von Max Bruch zu Gehör. Erna Stoll fang Lieder von Grieg, Schubert, Wolf und Brahms. Margit Kohlhas hatte am Klavier die Begleitung übernommen und spielte Dhantasiestücke von Schumann. Heimatdichter Georg Heß brachte in zwei Lazaretten eine Volks- tumsoeranstaltung mit neuer Programmfolge. In sinnvoller Zusammenstellung sprechenFrühling", Sommer" undHerbst" in Gespräch, Gesang und Tanz von der Arbeit und den Freuden der Land­bevölkerung. Besonders gefiel die kleine Sprecherin Erika Bräun in g im Dialekt des Hüttenbergs, ©g. Heß sprach die verbindenden Worte und leitete die Veranstaltung. Mit seinen Erzählungen hat er viel Freude bereitet. Die Tanzgruppe mit Männer­ersatz, der Chor und die Bauernkapelle trugen ihr Bestes zum Gelingen der Veranstaltung bei. Bei allen Veranstaltungen dankte reicher Beifall der Verwundeten für die gebotene Freude und Unter­haltung. Durch Vermittlung der Kreisfrauen­schaftsleiterin W e i n r i ch in Lauterbach spendeten die Ortsfrauenschaften in Ho mb er a, Ober- und Nie- der-'Ofleiden, Deckenbach, Horhausen und Höinaen eine große Zahl schöner Kuchen, die an hiesige La­zarette verteilt wurden. Die Ortsfrauenschaft in Nieder-Gemünden hatte eine Anzahl Verwundeter aus Gießener Lazaretten zu Gast, die einige ftohe Stunden dort verlebten.

Neue Reichskarten für Urlauber.

Infolge der Veränderung der Rationssätze unserer Lebensmittelkarten sind auch neue Reichskarten für Urlauber notwendig. Die jetzigen Reichskarten für Urlauber treten mit Ablauf des 31. Mai außer Kraft. Dieser Tag ist der letzte, an dem die Ver­braucher auf die Abschnitte dieser Karten Ware be­ziehen können. Es werden neue Reichskarten für Urlauber von einem Tag bis sieben Tage eingeführt, auf denen die Lebensmittelmengen unter Anpassung an die Rationsmengen der Normalverbraucher fest­gesetzt sind. Die Reichskarten für Urlauber enthalten künftig mit dem AufdruckR" gekennzeichnete und nicht gekennzeichnete Brotabfchnitte. Sie enthalten nicht mehr Abschnitte über Fett. Die Karten für einen Tag bis drei Tage haben nur Abschnitte über Butter, die anderen auch über Margarine. Die Mar­garineabschnitte berechtigen zum Bezüge von Speck und Schweinerohfett sowie im Verhältnis von 5:4 auch zum Bezüge von Speiseöl und Schweine­schmalz. Die neuen Reichskarten für Urlauber sind zum Warenbezug ab 6. April gültig. Soweit nach dem 6. April wegen Fehlens der neuen Karten noch alte Urlauberkarten ausgegeben werden, find sie durch Entwertung bestimmter Abschnitte den Ra­tionssätzen der neuen Karten anzugleichen.

Außerkurssetzung der Kupfermünzen.

Vermählungsanzeigen bei Brühl. Schulstr.7 | Mietgesuche | Studentin sucht gut möbl. sonnig. Zimmer

in Kliniknähe. Schriftl. Angeb. mit Preis an

Moendt, Münster i. W., Krummestr. 25.

Monika Burg - Karl John 11

Hansi Wendler

Marianne Simsen- Hannes Keppler Paul Henckels - Käthe Haack

Spielleitung: Volkerv.Collande. Musik: Willi Kollo Dieser neue Tobis-Film erzählt, wie ein junger erfolgreicher Nachtjäger an einem kurzen Urlaubstag in Berlin in wenigen Stunden die größte Enttäuschung und das größte Glück seines Lebens erlebt. Die Reichshauptstadt gibt den Hintergrund dieses menschlich fesselnden, heiter-ernsten Spiels.

MEUESTE WOCHENSCHAU

Heute Montag Erstaufführung

Lichtspielhaus

Täglich 2.30. 4.45, 7.30 Uhr Sonntags 2.00,4.30, 7.80 Uhr

Jugendliche haben Zutritt!

________________________________________10O3A

ginöet'

schwarzer Fleck

mm s-as-

den Charakter als Finanzassessor. Wegen seines geschwächten Gesundheitszustandes trat er am Ul «nu,

1. September 1888 in den Ruhestand, wobei ihm sichtbar wurde; ist sehr groß. Än seinem 100. Ge- " burtstage wird man seines Lebens und Wirkens

NSG. Der Reichsstatthalter in Hessen teilt mit: Wie bereits bekanntgemacht, hat der Reichsminister der Finanzen mit Wirkung vom 1. März 1942 die bisher im Umlauf befindlichen Kupfermünzen außer Kurs gefetzt. Es wird noch einmal darauf hinge­wiesen, daß die Einlösungsfrist bei den Reichs- und Landeskassen am 30. April d. I. abläuft. Die außer Kurs gesetzten Stücke sind alsbald den Reichs- und Landeskassen zuzuführen und von diesen an die Reichsbank mit möglichster Beschleunigung abzu- liefern. Die kurz vor Ablauf der Einlösungsfrist I Handbuch für die Forst- und Kameralverwaltung, ren oberhessischen Heimat gerne gedenken.

Zußball-Meisterschastsspiele.

Hessen-Nassau.

Kickers Offenbach Eintracht Frankfurt 3:2; FSV. Frankfurt FC. Hanau 93 4:1; SV. 05 Wetz­lar TSVg. 1860 Hanau; RSG. Wormatia Worms RSG. Rot-Weiß Frankfurt 2:6; Union Niederrad SV. 98 Darmstadt 1:3; VfB. Groh- Auheim BSG. Dunlop Hanau 6:2.

1900 - VfD.-R. 1:2 (1:0).

Obwohl beide Mannschaften das Spiel mit Ersatz bestreiten mußten, sah man doch auf dem Platze der Spieloereinigung 1900 einen spannenden Kampf. VfB.-R. gewann dieses Treffen mit 2:1 nicht nur sehr knapp, sondern auch ziemlich glücklich. Die Platz­besitzer hatten durchweg mehr vom Spiel und zeig- ten auch zweifellos besseres technisches Können. Schon in den ersten Minuten bot sich 1900 eine große Chance, die aber von Monz im Uebereifer vergeben wurde. Den einzigen Treffer der Blau- Weißen erzielte der Linksaußen Ebert in der 20. Mi­nute, der einen vom Torpfosten abspringenden Ball einschoß. Schon zu dieser Zeit war Deeg der wir­kungsvollste Stürmer und überhaupt der beste Spie­ler auf dem Platze. Bei seinen Nebenleuten fand er aber wenig Verständnis. Durch Einsetzen des rech- ten Flügels konnten die Gäste öfters gefährlich wer­den. Ein schönes, von Fröhlich erzieltes Tor erkannte

M.

KOSMETIK

iS.- X