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Wundern Sie ei^h nicht über diese Frage! Denn wenn wir uns die Antwort genau überlegen, dann sehen wir, daß viele Löcher in der Wasche auf durchaus ver* tneidbare Ursachen zurückzuführen sind* Denken Sie nur an die Schnittwunden im Handtuch, die durch das Abtrocknen der Rasierklingen entstehen. Denken Sie an die Brandlöcher* die durch unachtsames Zigarren- oder Zigarettenrauchen entstehen. Denken Sie auch an die beim Waschen zer* sprungenen Glas» oder Porzellanknöpfe, die die Wäsche gefährden» Denken Sie ferner an die Locher, die es öfter gibt» als tnan glaubt, wenn das heiße Bügeleisen
In der •
Bastelstube 5
darfEsbit Trok- O
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Ang.m.Preisang. u.0268a.d.G.A.
8.15 Uhr in der Schanzenstraße.
Der Eintrittspreis beträgt 20 Rpf.
THEATER
der Universitätsstadt Gießen
Gießen, den 22. Januar 1942
________________________0264Z
• ••drei gute Gründe die Astro langsam und mäßig zu rauchen und nicht zu stapeln. Beim Lagern leiden Aroma und Frische.
ohne Scheide Dienstag abend verlor., geg. Be« lolin.abzg.Mat.E, Westanlage 16 p
Eintritt: Mk. 8.50, 2.75,2 -, 1.50. Wehrmacht erhält Ermäßigung Karten im Vorverkauf in der Karten Verkaufsstelle der NSG. Kraft durch Freude, Gießen, Seltersweg 60, Fernsprecher 2141. und in der Musikalienhandlung Challier, Gießen, Neuenweg 10.
Alter entsprechend noch körperlich und geistig aus der Höhe. Wir wünschen ihm einen angenehmen Lebensabend.
Örtliches Fernsprech-Verzeichnis für Gießen Neuausgabe erschienen
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geb. Dilges
Allen denen, die uns an unserem Hochzeitstage durch Blumen, Geschenke und Gesang bedacht haben, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank
Joh. Schmidt und Frau Mariechen, geb. Müller
Großen-Buseck, Zeilstr. 70‘in
K 300 DZ
dir Verbrauchsregelungsstrafverordnung zu verantworten hatten. z
Lenz hatte den Eheleuten die Berechtigung verschafft, mit Fettprodukten Handel treiben zu dürfen. Das Händlerehepaar, insbesondere die Frau, verstand es, sich wesentlich mehr Butter- und Marga- rinemen'gen zu erschleichen, als ihnen zustand. Es wurden ungefähr 240 Pfund Margarine und 160 Pfund Butter von ihnen zu Unrecht bezogen. Ein Teil davon wurde im eigenen Haushalt verbraucht, das übrige meist markenfrei abgegeben. Hauptnutznießer war Lenz, der manchmal kartonweise beliefert wurde und etwa 170 bis 180 Pfund Margarine und 40 bts 50 Pfund Butter bekam. Er erhielt die Waren vielleicht aus dem Gefühl der Dankbarkeit, weil er sich ja gefällig gezeigt hatte, auch mögen sonstige Beziehungen dabei eine Rolle gespielt haben. Durch diese Manipulationen wurde die Bedarfsdeckung der Ortseinwohner empfindlich ge- ährdet und ein Teil konnte nicht rechtzeitig belie- ert werden. Der von der Anklage als besonders chwer angesehene Fall "wird noch zur Bestrafung einer Reihe anderer Personen führen, da sie markenfrei Butter und Margarine von dem Ehepaar Stoll bezogen haben. Lenz hätte wissen müssen, daß solche Mengen, wie er sie erhielt, nicht erspart sein konnten; durch die Abgaben an Lenz war das Händlerpaar in Rückstand gekommen.
Der erheblich vermindert zurechnungsfähige Ehe- many Stoll, der versucht hatte, das ^reiben seiner Fvau zu unterbinden, wurde zu 14 Monaten Gefängnis, seine Frau zu anderthalb Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust, Lenz zu 15 Monaten Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust verurteilte
Kreis Alsfeld.
—Homberg, 22. Jan. Apotheker L R. Lev Saffert vollendet am 23. Januar sein 8 3. Lebensjahr. Per Jubilar ist seinem hohen
gewürzte
Furrerkalkmischung ZWERG-MARKE für alle Tiere
Hitlers Jugend Bann 116
Sonntag, den 25. .Januar 1942
Jugendfilmstunde
Antreten: Hitler-Jugend, BDM und
Am 18. Januar, abends, verschied nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber Vater und Schwager
Heinrich Lerch
Verwalter 1. R.
Johanna Lerch, Bergneustadt Friedel Lerch, Bingen Sigrid Lerch, Sofia Änne Mai, Gießen August Mai, Bern.
Gießen, den 22. Januar 1942.
Die Beisetzung fand auf Wunsch des Entschlafenen in der Stille statt.
Ich sucke für bal- diaen Eintritt
1 Landjahrmädel.
Sckr. Ang. unt.
298D a. d. G. A.
Ludwig van Beethoven:
Trauermarsch aus der Sonate op. 26 As-dur
* Sonate in cis-moll op. 27 Nr. 2
Sonate in Es-dur op. 31 Nr. 3
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate in A-dur K. V. 331
Franz Schubert: Wanderer-Fantasie op. 15
der WasAe. Widmen Sie diesem Teil de» Waschens noch mehr Sorgfalt als bisher» Weichen Sie die Wäsche in reichlich Wasser ein, dem Sie — 200 bis 250 g auf 50 Liter—ein gutes Einweichmittel zufügen. Das Wasser soll dabei kalt, niemals heiß sein, um den Sdimut$ nicht in die Wäsche ^ein zubrennen“. Das Einweichen soll stets mindestens 12 Stunden dauern — am besten. Sie weichen über Nacht ein. Am nächsten Morgen beweist Ihnen dann die dunkle Färbung des Einweichwassers, daß oft schon die Hälfte des Schmutzes aus der Wäsche gelöst wurde« ohne auch nur ein Gramm Waschpulver en verbrauchen. Bel diesem Einweichen wird aber nicht nur
Hut möbl. Zimmer lmgl.Näh.Frank' mrterStr.-Wil- bclntftr.) ab 1. Februar gesucht. Schr. Ang. unt. 0273 a. d. G. A.
GIESSENER KONZERTRING 1941/42
Arbeitsgemeinschaft:
N S.- Gemeinschaft Kraft durch Freude, Teater, Konzert verein
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für gepflegten Haushalt gesucht Georg -Plnlivv- Gail-Strasre 6.
Freitag, den 23. Januar
18.30 bis 21.45 Uhr 209d
19. Freitagmiete u. Halbmiete B
Der Zarewitsch
Operette von Franz Lehär Preise von 0.90 bis 9 60 RM.
waren, genügt werden konnte. Zur Auszahlung gelangten insgesamt RM. 9823,—-Darlehen. Da die zur Ausleihung vorhandenen Mittel weit größer waren als die beantragten Darlehen, so wurde der überschießende Betrag in mündelstcheren Wertpapieren angelegt. Neu erworben wurden Wertpapiere im Betrag von RM. 691 545,—, während Wertpapiere in der Höhe von RM. 204 531,25 aus« gelost wurden. Der Wertpapierzugang beträgt somit für das Rechnungsjahr 1941 RM. 467 013,75. Der*Bilanzwert des gesamten Wertpapierbestandes im Nennwert von RM. 1619 650,— betrug am Jahresende 1941 RM. 1 586 671,25. In diesem Posten ist eine stille Reserve in Höhe von RM. 63 293,25 vorhanden. Der An- und Berkaus von Wertpapieren für die Kundschaft war, wie in den vergangenen Jahren, lebhaft. Jü 176 offenen Depots werden 1 864 742,36 Einheiten Wertpapiere für die Sparkassenkundschaft verwaltet. Die fälligen Darlehenszinsen wurden im- abgelaufenen Jahr durch die fortschrAtende Besserung der wirtschaftlichen Lage noch pünktlicher als seither gezahtt. Die gesetzliche Sicherheitsrücklage beträgt nach Zuführung des Reingewinnes 1941 RM. 143 708,36, wah- rend die Kursrücklage RM. 9600,— beträgt und sonstige Rücklagen in der Höhe von RM. 53 176,82 bestehen, so daß insgesamt Rücklagen und Reingewinn mit RM. 206 485,18 zu Buch stehen.
e Fettschiebungen im Dillkreis.
Lpd. Frankfurt a. M., 22. Jan. Das Sondergericht Frankfurt beschäftigte sich mit einer Butter- und Margarineschiebungsaffäre, die sich im Bor- jckhre in dem im Dillkreis gelegenen Drt Hirzen. Hain abgespielt und zur Folge hatte, daß sich der 28jährige Gemischtwarenhändler Willi Stoll, seine 25jähri'ge Ehefrau Lucia und der 36jährige Heinrich Lenz, alle in Hirzenhain ansässig, wegen Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung und
G. A-Gport.
Heffen-Naffau ohne Punktspiele.
Wie sportamtlich bekanntgegeben wurde, mußten für Sonntag, 25. Januar, sämtliche Pflichtspiele im Fußball um die Meisterschaften aller Spielklassen, um den Tschammerpokal und die Jugendmeisterschaften im Gau und Gebiet Hessen-Nassau abgesetzt werden. Die Pflichtspiele um die Gaumeisterschaft rücken terminmäßig um je einen Sonntag weiter, so daß die am 25. Januur ausfallenden Spiele am 1. Februar nachgeholt werden.
Europa-Boxmeisterschasten.
Deutsche Erfolge gab es bet den Europa-Meister- schäften im Boxen in Breslau auch'bei den weiteren Borrundenkämpfen am Donnerstagnachmittag. R ä s ch k e (Hamburg) schlug den Ungarn Torma nach Punkten, Seidel (Berlin) besiegte den Schweizer Siegfried nach Punkten und t e n Hoff (Oldenburg) war, ebenfalls nach Punkten, über den Ungarn Homolya erfolgreich. Auf der Strecke blieb lediglich der Nürnberger- Fliegengewichtler Dietrich, Der gegen Italiens Meister Paesani den für« zern zog.
Am Donnerstagabend wurden die Zwischenrundenkämpfe in Angriff genommen. Wieder schlugen sich die Vertreter des deutschen Boxsports großartig, und nicht weniger als fünf Kämpfer — Heinz Schims, Arthur Büttner, Adolf Baumgarten, Heinz Gorczycza und Otto Pro» sittlich — qualifizierten sich durch schöne Siege für die Kämpfe der Vorschlußrunde.
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KS »*" K« Ä Edtn Aahlp Ktin W* Eu$ Feldmrl t'M ltUIJ । ■Kg Seiten Ki »hm
L-heM tne l? WMger mi L >ijabe. 'Bor o Laiben W L t der Panzer! Il Mittelweges K Generale, Kw aller J Mucks unt) d Mn Komitees M feines Verei K Saffenattad) E Stationen u Kjuig genomm ITki vor 11 ■feilet Jum Sc M die Angehc Mellen Sinsor Ml Aeichsmar ■8er Führer, M, so W e jfcr be^Don Mmarschall n finget bei 1
B?-ckr krau Hr wn er re MtZie nicht m her Führ Bnige, voll ■|'>e für i Ir r Verlust II’. hem Feldi H^l von um Bf großen Av Bch Soldat ui B<te der neuer ■rn lange v B damaligen ■Froung. Er Bftine diens Wh schon dc H® Führer ei fpn, als es i B dem Fuhr BHen ne | jC daß sie wieder Beacht gel B voll und c |p. neu erf |! lunger B^" Posten ■T. ^iegsmir B'Eii, bie » Bl? 'Een. liy hier h ■J heißen t
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auf der Wästhe „vergessen" wird!
Aber nicht über diese LorhschädcD aoR hier gesprochen werden, sondern über jene> die vom falschen Waschen her« kommen, durch zu viel and zu gewaltsames Reiben und Bürsten und durch zu hartes Wringen der Wäsche, Ja, aber geht es denn ohne Reihen und Bürsten? Gewiß, hin and wieder muß nachgeholfen werden, aber Reiben und. Reihen ist zweierlei. Und gerade heute gilt es, „mit Verstand* zu waschen, denn erstens haben wir heute viele neue Stoffe, die in nassem Zustande besonders sorgfältig behandelt werden müssen, und zweitens haben viele Hausfrauen heute so manches „altgediente* Wäschestück wieder im Gebrauch, das nicht mehr so wider* atandsfähi^ist. Dar* '* Vv Q um müssen wir ver» suchen, alles Reiben auf ein Mindestmaß au beschränketi.Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das richtige Einweichen
Sterbefälle.
4.1.1942. Friederike Kruse, geb. Goubeau, 86 Jahre, Gießen, Wilsonstr. 2; Anna Grämlich, geb. Nuhl, 57 Jahre, Gießen, NodHeimer Str. 23. 5.1. Wilhelm Wiederstem, Kaufmann, 64 Jahre, Hungen, Kr. Gießen, Oberstr. 3; Buchhalter Robert Wetter, 65 Nähre, Gießen, Liebigstr. 67; Elise Kvöck, geb. Dietz, 43 Fahre, Gießen, Horst-Wessel- Wall 42. 7.1. Altarie Jung, 67 Jahre, Gießen, Schillerstr. 19. 8.1. Emilie Hofmann, geb. Weber, 88 Jahre, Gießen, Stevhanstr. 49. 9.1. Emilie Jm- heuser, geb. Wellmann, 70 Jahre, Gießen, Lud- wigSvlatz 9; Katharina Ällarkart, geb. Schmitt,- 64 Jahre, Grünberg, Kr. Gießen, Gießener Str. 46; Maria Plötz, geb. Betz, 40 Jahre, Wetzlar, Helge- bachstr. 40; Schlosserlehrling Erwin Will, 14 Jahre, . Ruttershausen, Kr. Gießen, Schulstr. 34. 10.1.
Schmied Wilhelm Oest, 48 Jahre, Gießen, An der Kläranlüge 86; Schlossergeselle Theodor Tschan, 77 Jahre, Gießen, Schlesische.'Str. 15; Lackierergeselle Otto Römer, 55 Jahre, Gießen, Kaiserallee 141. 11.1. Markscheider Karl Liefert, 64 Jahre, Gießen, Leihgesterner Weg 134; Oberstu- oienrat a. D. Pros. Dr. Karl Noll, 74 Jahre, Gießen, Moltkestr. 16; Ntetalldrehe^Karl Meinhardt, 70 Jahre, Gießen, Stevhanstr. 44. 13.1. Lederfabrikant Adolf Becker, 63 Jahre, Gießen, Bahn- bofstr. 16; Landwirt Johann Pfaff, 68 Jahre, Watzenborn-Steinberg, Kr. Gießen, Hindenburgstr. 14. 14.1. Sieghard Wöll, 1 Jahr, 10 Monate, Wetzlar, Germanenweg 2; Margarete/Svaar, geb. Stahn, 57 Jahre, Gießen, Horst-Wtzssel-Wall 62. 15. 1. Elise Schwarz, geb. Wahl, 56 Jahre, Gießen, Steinstraße 251 Telearavhen-Werkmeister Eduard Lang- jotz^)5 Jahre, Gießen-Mühlstl>29;' ;
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ficher Begrüßung der Kameraden, insbesondere der Urlauber, erstattete Standortführer Bill den Jahresbericht, wobei er der Gefallenen und der Verstorbenen gedachte, ferner eine weitere befriedigende Entwicklung des Mitgliederstandes und der Kameradschaftspflege hervorhob. Kamerad V o l z aab den Kassenbericht, der ein günstiges Bild der Kassenlage bot. Hierauf wurden Bersorgungs- und mancherlei berufliche Fragen besprochen. Schließlich berichtete der zur Zeit in der Kriegsmarine als Offizier an der Front stehende Kamerad Friedrich über seine Erlebnisse im Kampf gegen England.
verhütet. — Natürlich müssen wir uns auch beim Wringen stets vor Augen tarften^ daß selbst das stärkste Gewebe nicht stärker als sein dünnster Faden ist« Mit einem, zerrissenen Faden beginnt es oft — bald reißt dann der Nachbarfaden, der zweite der dritte« and das Loeb; ist fertig.
Hüten wir uns darum auch vor zu starkem Wringen. Denken wir stets daran« SEIFE SPAREN — WÄSCHE SCHONEN! ' Das ist eine Forderung^ die gerade heute im Kriege an alle Hausfrauen ergeht. Und nicht zuletzt .auch in unserem eigensten] Interesse müssen wir versuchen, durch gut überlegtes» richtiges Waschen diesem Gebot; nachzukommen»
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□ Laubach, 21. Jan. Die Laubacher Pezirks- sparkasse hat ihten Geschäftsbericht für das Jahr 1941 oorgelegt, aus dem herooraeht, daß sich der Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 1,5 Millionen Reichsmark erhöht hat und für das Jahr 1941 mit 21 158 138,48 RM. zu Buch steht. Der im Jahre 1941 erzielte Spareinlagenzuwachs ist der höchste feit Bestehen der Kasse, er betrug Ende 1941 -- 3171719,51 RM. Es wurden 390 Spar- bücher neu ausgestellt. Der bargeldlose Zahlungsver. kehr war, wie in den vergangenen Jahren, wieder äußerst lebhaft. In diesem Geschäftszweig betrug der Umsatz im Jahr 1941 RM. 3 968 251,96. Der Guthabenstand betrug zu Jahresende 1941 RM. 546 003,40. Die beanspruchten Kredite betragen RM. 115 745,40 und haben sich gegenüber dem Vorjahr etwas vermindert. Die Darlehensnachfrage entsprach ungefähr derjenigen des Vorjahres. Die zur Verfügung stehenden Mttel waren weit größer als die beantragten Darlehen, so daß allen Darlehens-ge- fuchen, soweit sie den satzungs gemäß en Vorschriften entsprachen und fonsttge Bedenken nicht vorhanden
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Herr, ich bin müde worden dieses Kampfes, lasse mich nun ruhig meinen Schlaf finden. Unerwartet rasch entschlief sanft und gottergeben am Samstag, 17. Januar, nach langem schweren Herzleiden mein lieber Lebenskamerad, meine herzensgute Frau, unsere liebe, stets treu fürsorgende Tochter
Frau Hanpa Blafe, geb. Rühl
im 46. Lebensjahre.
Am Dienstag, 20. Januar, haben wir sie zur
! letzten Ruhe geleitet.
In tiefer Trauer: Dr. Carl Blaß, Apotheker, ßaggenau Wilhelm Rühl u. Frau Toni, geb. Brückmann, Gießen, Roonstraße 30, z. Z. Gaggenau.
Gaggenau i. Baden, 22. Januar 1942.
304 D
weit gelockert, daß er beh» j
folgenden Waschen mühelos und schonend, fast ohne- Reiben und ohne jedes gewaltsW Bürsten aus der Wäsche Ksehen werden kann. So manche» das die Wurzelbünte verscbuNj
viel Ldrmntz ans der Wäsdrb
gelöst, sondern auch der zij» Q
rückbleibende Schmußrest 8ö»


