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Donnerstag, 22. Januar 1942

Aus dem Reiche der Krau

Würfel geschnitten. Eine Helle Mehlschwitze wird mit

Wie ein

aus

ganz verschiedene Kleider.

>lung, Giekei! ftrabe 159 -6/M

Fuer-Plitteft)

2500 mm , U. 8 mm

Bedingungen riitlich oder

abschattierten

Gürtel er

Sellerieeintopf: 200 g Fleisch, 1 große Knolle Sellerie, 1% kg Kartoffeln, 20 g Fett, Zwiebel, Salz. Das in kleine Würfel geschnittene

chen links mit den großen Taschen oder die Kragen und Stulpengarnitur rechts sind alle aus schmalen

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mässe wird jeden Tag einmal mit einer Gabel durch­mischt, damit die Reife gleichmäßig wird. Der Käse muß durch und durch glasig sein (nach etwa drei bis vier Tagen). In einem Topf erwärmt man Oie Margarine, gibt den reifen Käse zu und läßt ihn

Teig: 250 g Kunsthonig, 100 g Zucker, 50 g Butter (Margarine), 1 Li. 1 gestr. Leel. gemahlener Zimt, 2 Tropfen vr. Geller Vack-Kroma Vittermandel, 5 Tropfen Vr. Getter Kuchengewürz-groma, 1 Eßl. Wasser, 500 g Weizenmehl, 12 g (4 gestr. Teel.) Vr. Getter .vackin'.

Zum Bestreichen^ Etwas entrahmte Zrischmüch. Zum Bestreuen: Etwas Hagelzucker.__

auch besonders der Entwicklung des Frauenstudi-1 ums, aus der sie nicht wegzüdenken ist. V

Die ärztliche, gesundheitserzieherische und wissen- L schaftliche Leistung von Dr. Agnes Bluhm sand vor , zwei Jahren die höchste Anerkennung: wegen ihrer wissenschaftlichen Verdienste wurde ihr vom Führer i die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft : verliehen eine Auszeichnung, die zum erstenmal einer Frau zuerkannt wurde.

Auch heute noch kennzeichnet die Aufgeschlossenheit den gesamten Fragen des Lebens gegenüber das Wesen einer Frau, die wie kaum eine andere ihre Lebensarbeit in den Dienst der Allgemeinheit ge­stellt hat.

Rezepte.

Kohlrübenpudding: Wir verarbeiten 500g Kohlrüben, 500 g Kartoffeln, 120 bis 200 g Hack­fleisch, 2 eingeweichte, ausgedrückte Semmeln, 1 Zwiebel oder Lauch, Salz, Kümmel, etwas ge­hackte Petersilie, 1 Eßlöffel Mehl. Zur Tunke: 1 Eß­löffel Mehl, 30 g Fett oder Speck, 1 klein gewür­felte Zwiebel oder Lauch, 1 Prise Zucker, Salz. Kohlrüben und Kartoffeln werden gekocht und durchs Sieb gestrichen, mit Salz, Petersilie tnb Mehl gemischt. Das Hackfleisch wird mit der Zwie­bel, Semmeln und Gewürzen gut verknetet. Die Massen werden schichtweise in die gestrichene ge­bröselte Puddingform gefüllt. Man kocht den Pud­ding 1% Stunde im Wasserbad. Zur Tunke wird aus Fett oder Speck und Mehl und Zwiebel eine Anbrenne bereitet und mit Wasser oder Brühe eine Tunke gekocht, die mit Salz und Zucker abgeschmeckt wird. . ,

Kohlrübenauslauf wird bereitet aus: 1 kg Kohlrüben, 500 g Kartoffeln (gerieben), 40 g Fett, 2 Eßlöffel Mehl, Salz, 1 Ei oder Eiaustauschmittel, 100 g Hackfleisch oder etwas Speck ober Mettwurst, Semmelbrösel. Das Fett rührt man schaumig gibt das Mehl, Gewürz, .die gekochten, geraspelten Kohl- ; rüben, die Kartoffeln und zuletzt den Eischnee hinzu. . Man füllt alles in eine Form und streut Semmel- - brösel darüber und backt den Auflauf etwa eine - Stunde.

Spitzeneinsätzen oder farblich fern Seidenbändern zusammengesetzt

Aendert man auch jeweils noch den ist bei verschiedener Form am bestenjjmmer dem Kleidmaterial, so ergeben sich scheinbar

Haushattführung im Winter.

Zweifellos stellt die Haushaltführung im Winter an die Kraft und die Organisatlonsfahigkeit der Hausfrau vermehrte und besondere Anforderungen. Das Familienleben spielt sich vornehmlich m der Häuslichkeit ab und ist auf die wenigen Raume an­gewiesen, die beheizt werden können. Die Hausfrau muß also danach trachten, sich die Arbeit durch Meine Behelfe soviel als möglich zu erleichtern und zu vereinfachen. .

Beim morgendlichen Lüften der Schlafzimmer und der Betten kann sie an kalten Tagen eine schnellere Durchlüften der Kissen und Federbetten erreichen, wenn sie die einzelnen Stucke nicht auf­einander- sondern sie auseinanderlegt und nach zehn Minuten einmal wend e t. So kann sie

j Ein Frauenleben

iti Dienst der Wiffenschast.

Pon Elten Pilger-Hansen.

i. Agnes Bluhm, die in diesen Tagen ihr Lebensjahr vollendete, ist die erste Aerztin . a. r .... x hi« n ii rh m t f f P n c

dem Kartoffelwasser aufgefuut uno aues in uiqe Tunke gegeben. Man läßt kurz aufkochen, sthmeckt mit Salz ab und läßt das Gericht dann noch etwa 10 Minuten durchziehen.

'tHich gearbeitet hat.. Die bis ins hohe k ausgeubte wissenschaftliche Forschertätigkeit roch dis vor wenigen Monaten hat die Achtzig- w ihren Arbeitsplatz am Kaifer-Wil- im,Jnstitut für Biologie innegehabt i auf die ungewöhnliche geistige Frische von lj Dr. Bluhm schließen, und diesen Eindruck ge- L mQn erst recht bei einem persönlichen Besuch. Lnn man dem Lebenswege von Dr. Agnes nachgeht, so überrascht die Entschluß- und lenskraft,' die sie schon in jungen Jahren besessen Idie später die Leistung der Aerztin und Wisscn- tflerin bestimmt hat. Damals standen der rflichen Frauenarbeit und insbesondere dem ^enstudium unvorstellbare Schwierigkeiten ent- L. Agnes Bluhm gehörte mit zu jenen ersten Lrenben Frauen, die ihre Kenntnisse an aus- Wchen Universitäten erwarben und in Deutsch- L um die Anerkennung und Ausübung ihres Be- L kämpfen mußten,

»ES Bluhm bezog die Züricher Universität, und L fann wohl sagen, daß diese ersten Studien- L und der Einfluß ihres Lehrers, des be.ann- tMoholforschers Forel, und ihres Studien- laen Alfred Ploetz das Interesse von Agnes [km für rassenhygienische und erbbiologische Fra­is erschlossen und die spätere Arbeit der Aerztin I Forscherin in entscheidendem Sinn beeinfMßten. lliach bestandenem Examen ging Dr. Agnes Bluhm k weiteren fachlichen Ausbildung an die Umverst- Lffinif nach Wien und anschließend zu Gcheim- [v Winckel nach München, bei dem bereits [(Emilie Lehmus und Dr. Franziska Tib ur- ds assistiert hatten und der immer noch der em- L ärztliche Lehrer in Deutschland war, der [men in seinen Arbeitskreis aufnahm.

die in Würfel geschnittenen Kartoffeln und Sellerie dazu, kocht gar und schmeckt ab.

Kochkäse: 500 g Quark, etwas Margarine, etwas Milch, Salz, Kümmel. Der Quark muß trocken und krümelig sein; ist er zu feucht, muß er noch einmal ausgepreßt werden. In einer flachen Schuf­et die man mit einem Mulltuch locker bedeckt, läßt * ............ o.i

Das in der kalten Jahreszeit so leiDtge rlenver­putzen kann man auf ein Mindestmaß verringern, wenn man die Fenster ebenso wie die Rahmen täg­lich mit einem Knäuel Knüllpapier schnell abreibt Dadurch bleiben die Fenster lange Zeit sauber und ärgern die Hausfrau nicht durch einen Staub-- schleier. In Zimmern, in denen geraucht mirö, stelle man eine breite Schüssel mit kaltem Wasser auf es zieht den Qualm an, und somit bleibt die Luft rein, ohne daß immer aufs neue das Fenster geöffnet werden muß.

Das Gefrieren der Wäsche auf dem Trocken­boden verhindert man, wenn man dem Spülwasser i einen Schuß Essig zusetzt. Ist sie dennoch ein wenig hart geworden, lege man sie leicht gerollt kurze Zeit an den warmen Ofen und zerre nicht an den drücken, damit sie beim Bügeln nicht reißen Rach Möglichkeit werden Wasserrohre in kalten Räumen Badezimmer usw. an kalten fxamten abgesperrt, aber zuvor lasse man sie auslaufen.

Fischpaste auf verschiedene Art.

Es gibt manche Lebensmittel ohne Marken die die Hausfrau in ihren Speisezettel aufnehmen sollte.

I Dazu gehört auch die rote Fischpaste, die den meisten zu salzig ober trocken erscheint und daher beim Einkauf mit Nichtachtung gestraft wird. Jedoch mit Unrecht, denn aus ihr läßt sich allerlei Leckeres Herstellen: Ist sie wenig gesalzen, benutzt man sie als Brotaufstrich und bestreut sie mit klemgeschnit- tenem grünen Lauch. Andernfalls muß man den Salzqeschmack zu bannen suchen, indem man Zwie- belwürfel goldgelb rösten läßt im Ermangelungs­falle erfüllt Porree den gleichen Zweck und eine' Mehlschwitze herstellt. Nach deren Erkalten^ wird nach Geschmack Fischpaste daruntergemischt und ein

baS Lüsten, das im Sommer gern ausgiebig beforgt aurfleünbeVWeu7r derläufen. Dann verrührt man! werden mag, bei den jetzigen Kältegraden auf eine ihn mit Gewürzen und etwas Milch, kocht durch und Viertelstunde beschränken. Das Heizen Der Defen füllt ibn in eine Schüsse,. Man muß den Kochkäse wird schneller vor sich gehen. W-NN man abends em aut rühren, da er sehr leicht anbrennt. Er hält sich in Zeitungspapier gewickeltes Bntett auf die (Wut ktma eine Woche. legt Man braucht anderntags, nachdem die Asche

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mein und dem Gelee ober Obst in eine C gefüllt. Die oberste Lage, die aus Quark bestehen muß, wird mit Gelee verziert.

Pikante Kartoffeln: 1 kg Kartoffeln, 1 Apfel, 1 saure Gurke, eingelegte rote Ruben, 20 g Fett, Salz. 20 g Mehl. Die Kartoffeln werden in Würfel geschnitten und in Wasser gargekocht. Cfhunfn werben Avfel, Gurke un brote Rüben in

ipastpadzdien backen wie fionia ludet und Seit werden zerlassen und in eine Schüssel gegeben. Wenn die Masse fast erkaltet M rLrt man nacheinander bas Li, die Gewürze, das Wasser und des mitBad n" gemischten 'xlebten Mehls hinzu. Den Rest des Mehls schüttet man auf ein Badbrett (Tischplatte), gibt darauf den Teigbrei, bedeckt ihn mit Mehl und verknetet ihn zu einem glatten Teig.Sollte der Teig kleben, «ibt man noch etwas Mehl hinzu. Man macht daumendicke Nollen daraus, schneidet sie in gleich SSe fo^t diese zu gut kirschgroßen kugeln und druckt sie etwas platt. Sie^werden auf der Oberfläche mit Milch besttichen, in Hagelzucker gedruckt*) und auf ein gefettetes Backblech ge egt. ____

\ statt bellen kann man auch die Pflastersteine sofort nach dem Baden nfit einem

ggefiXemAer3uderunb 2-3 Eßlöffel heißem Wasser bestteichen. Nuch beide

Mc^einstellen.) - Gebackgewicht: Ltwa 825 g.

Glasschale essen die Fenster weit, nicht nur einen topait. 'mehr frische Luft zuströmt, um so schneller erfolgt, dank des Sauerstoffs, der hereinkommt, die Neu­erwärmung. DieFuß kälte" der Fußboden kann man erheblich mildern, indem man mehrere Schichten Papier unter Teppiche und Läufer legt Auch das Reinigen der Böden geht dann schneller vor sich da der Staub durch die Gewebe auf das Papier fällt und leicht abgeschüttelt werden kann.

Wie ein einfaches dunkelblaues Jungmadchenkleid durch verschiedene Garnituren aus Seiden- band ober aus schmalen Spitzen verwan­delt werden kann, zeigen mir heute.

Tina klirre Bolerviackchen in der Mitte, das West-

Berftn nieder. Dr. Emilie Lehmus und Dr. Fran- ta Tiburtius hatten dort dem weiblichen Arzt m den Boden bereitet, aber trotzdem gab es Wq Schmierigkeiten für die junge Anfängerin, t setzte sich jedoch bald durch und wurde auch als - mienärzt-in und Chirurgin überall geschätzt. I Jit ersten deutschen Aerzttnnen haben neben ih- n ärztlichen Beruf vor allem 'Pionierarbeit auf Malern Gebiet geleistet. Agnes Bluhm, die ch ihre ärztliche Tätigkeit für die weiblichen Mit- £?r kaufmännischer Krankenkassen und ihre Mit- heit an ber von ben beiden Kolleginnen ge gründe- [ Poliklinik und später der Klinik weiblicher ke einen tiefen Einblick in die soziale Lage der hi stich arbeitenden Frau gewann, setzte sich mit mdrücklicher Hilfsbereitschaft für Maßnahmen aus L Gebiet des Arbeitsschutzes unb für hngieniiche brforgebeftimmungen ein. Der Erfolg i'bter ßhunaen war die Einrichtung des weiblichen labritinfpeftorais; bag den Borläufer für i spateren Berus der B e t r i e b s s u r s o r g e- |m bildete Das Berdienst VON Dr Bluhm in der Lfen Arbeit ist aber vor allem bann ZU sehen, te sie den r a ss e n b y g i e n i s ch e n Gedan.' kn mit in ihre ärztliche Tätigkeit aufnahm und VRotroenbrgfeit einer Auslese betonte l3u einer Vertiefung der rass en-hygienischen Arbeit kn es erst als Dr. Bluhm nach 15 Praxisjahren feen eines plötzlich auftretenben Gebärleidens rbre kvktifche Tätigkeit auf and Sie konnte sich nun ganz k ivissenschaftlichen Forschung zuwenden und kam tbahnbrechenden Eraebnisien auf dem Gebiete der bd) im Werden begriffenen erbbiologischen Wissen- Rm Jahre 1919 wurde Dr. Agnes Blubm durch It lleberlassunq eines Arbeitsvlaßes am Kaifer- lilhe Im-Institut für B i o l o g i e die Mog- fofeit weitgebender erperimenteller Forschungen [geben, und hier entstanden die hervorragenden krschungsergebnisse auf dem Gebiete der Der- Kmigswisien-schaft. In ihren Alkoholnersuch-n er­fechte Dr. Bluhm in jahrelanger, mühseliger Klein- feeit den Nachweis non VerePbunasschaden durch Pkoholismus auf die Nachkommenschaft. T'icfe -lr= fcf sand ihre besondere Anerkennung in der Ber­gung der Silbernen Leibniz-Medaille der Preu- ffchen Akademie der Wissenschaften im Sabre 1931. feichließend an das Prohfem Alkohol und Nach- Mnmenschäft arbeitete Frau Dr. Bluhm wahrend fe letzten zehn Jahre an der Frage nach der Der- feung der Immunität und Gifttiberempfindl'chkeit fes hat mit der Beendigung der Untersuchungen I diesem Jahre zugleich ihre Forscherarbeit abae- hiossen, um wie sie selber lagt ihren Lebens- 6?nb mit ihren vielseitigen, literarischen, geschicht- cben und kun st geschichtlichen Interessen zu ver­engen.

'Heben der Forschertätigkeit galt die Arbeit von dr Vstchm auch weiterhin den gelundhe'tserziebe- ishen Fragen Ihr- 1936 veröffentlicht^ B'.'chDie v'senhyaienischen Aufgaben d"s weiblichen -Irztes frnbet sich an ihre weibliche Kolleaenfchg t. um de­in Verständms für raffenhpgienifthe Fragen zu trmehren, geht aber auch den interessierten Laien ii und bat Eingang in weite Kreise gefunden, ber nicht nur wissenschaftliche und fachliche Fragen dressierten Dr. Bluhm. Ihre 2lnteilnahme^qaft

milder, wohlschmeckender Brotausttncy reuig. Auch genügt es, kalte gekochte Kartoffeln zu reiben, mit einigen Tropfen Milch zu versetzen und mit der Paste zu vermischen. Der grüne Lauch des Porree eignet sich auch in diesen Fällen zum Bestreuen der Brotschnitte. Besonders gut aber schmecken Brat­linge, Bratklopse aus Fischpaste. Hierzu benötigt man V4 Kilogramm rote Fischpaste und // Kilo­gramm abgekochte Kar.toffeln. Man reibt Die Kartoffeln, gibt etwas Eiaustauschmittel Darunter, fügt Majoran und geriebene Zwiebel dazu und ver- j mischt alles mit der Paste. Sollte die Masse -u fest fein, so gießt man ein wenig Milch hinzu, man kann auch etwas Mehl baruntermengen. Man formt Klopse, taucht sie in Milch, wälzt sie in Mehl und bäckt sie goldbraun. Ein warmer Fischsalat ist auch nicht zu verachten: Unter einen fertigen, ganz ein­fachen Kartoffelsalat wird Fischpaste gemischt Die ihm einen besonders pikanten Geschmack verleiht. Nur beachte man hierbei, daß Der Kartoffelsalat vor Der Beigabe Der Paste nicht gesalzen ist. Man rich­tet ihn warm an. v-L-

Salate.

Mischsalat. Zwei mittlere rote Rüben und zwei große Sellerieknollen werden gargekocht, ab­gekühlt in Scheiben geschnitten und mit Zwiebel oder Lauch, evtl. Drei würfelig geschnittenen Aepfeln, etwas geriebenem Meerrettich und einer Salattunke vermischt, mit etwas Zucker abgeschmeckt und kurze Zeit Durchziehen lassen.

Wintersalat. Wir verwenden Dafür gar­gekochte rote Rüben und Sellerie, evtl, rohe Aepfel, Senfgurken zu gleichen Teilen und etwas reichlicher Kartoffeln. Alle Zutaten werden in Würfel ge­schnitten, mit Essig, Salz, Zucker, wenig Del an- gemengt. Der Salat muß einige Stunden gut durch- I ziehen. _________ __

Was sollen wir tragen i PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

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