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n Siegt Im Rahmen Les HI.'Hallensportfestes kam dich, schöner Spiel zum Austrag. Be-i'den Mannschaften merftt laueren man an, daß sie lange nicht gespielt hatten. Wenn

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und

Gedenket der hungernden Vögel!

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Giften, den 21. Januar 1942.

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Montag, 26. Januar 1942» 19.30 Uhr, im Gloria-Palast Gießen

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der Kampf daher auch wicht auf allzu hoher Stich stand, ist es doch erfreulich, daß beide Vereine das Basketballspiel pflegen. Die Fehler in Fann- unfo Wurfsicherheit werden mit der Zeit dann verschwin. den.

Am 1Q. Januar entschlief im fast vollendeten 84. Lebensjahr unsere liebe Mutter

Lina Weicker, geb.W eher

Hedwig Augst, geb. Weicker Dr. H. Augst

Ailendorf/Lumda, Januar 1942.

Die Einäscherung hat in der Stille stattge^ fanden.

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Nach einem unermüdlich arbeitsreichen Leben ging nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Vater, Großvater, Urgroßvater, Schwie­gervater und Schwager

Carl Christian Schmidt

Schuhmachermeister

nach Vollendung seines 80. Lebensjahres für immer von uns.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Keß und Frau, geb. Schmidt Ottilie Hopfner Wwe., geb. Schmidt Fritz Gießler und Frau, geb. Schmidt Carl Schmidt und Frau, geb. Schönhals Willi Schmidt

Wilh. Wittschieber und Frau, geb. Schmidt Otto Schmidt

und 7 Enkel und 1 Urenkel.

Gießen (Bahnhofstr. 64X Offenbach, Kaisers­lautern, den 22. Januar 1942.

Die Beerdigung findet am Freitag, 23. Januar, um 16 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

gäbe und unsere Hoffnung. Der Präsident des Internationalen Amateurboxverbandes, der Schwede Oscar Söderlund, rühmte in seiner Ansprache die große Organisationsfähigkeit des Fachamtes Boxen und die Unterstützung der Europameister­schaften durch den Reichssportführer. Er sprach den Dank des internationalen Verbandes aus und ver­pflichtete anschließend die teilnehmenden Boxer.

Drei deutsche Siege gab es bei den ersten Vor­rundenkämpfen der Europa-Boxmeisterschaften am Mittwochnachmittag. Der Leichtgewichtler Gor - c z y c z a (Berlin) schlug den Kroaten H r b i c in der 1. Runde k.o., Baumgarten (Hamburg) wurde im Mittelgewicht Punktsieger-über P e l le­tz r i n e l l i (Italien) und P r o f i t t l i ch (Köln) im Halbschwergewicht punktete den Schweizer Müller aus.

Wir laden alle Skikameraden und -kameradinnen, sowie die Kame­raden aller anderen Sportvereine zu unserem Kameradschaftsabend herzlich ein:

Samstag, den 24. Januar 1942, pünktlich um 20.15 Uhr, imHotel Hinden­burg unter dem Geleitwort

Und dennoch - - - » weitermachen!

3n der ersten Hälfte war der Mtv. überlegen. Heuchelheim fand sich nicht nichtig. In schneller Durchbrüchen gelang es den Gießenern immer wie: der, zu Körben zu kommen. Besonders zeichnete sich hier Grömnger aus. Rach der Halbzeit wirkte sich das Auswechseln der Spieler beim Mtv. eher nach, teibig als vorteilhaft aus. Heuchelheim spielte sich immer besser ein und konnte den Punktabstand verringern. Ibr Spieler Menges warf dabei sämt­liche Körbe. Kurz vor Schluß konnten Grömnger Pfann für Gießen oen Sieg ftcherstellen.

Kleinkaliberwettkämpfe im AS.-Heichskriegerbund.

LPD. Auch in diesem Jahre führt derNS.-Reichs- kriegerbuiÄ) Kleinkaliberwettkämpfe um die Ehren­preise des Reichskriegerführers durch. Außerdem stehen Wanderehrenpreise zur Verfügung. Der Wett­bewerb ist für alle Kriegerkameradschaften offen. Sie setzen sich aus Einzelwettkämpfen innerhalb der Kriegerkameradschaften ohne Klasseneinteilung, aus Entsche-idungskämpfen um die Meisterschaft in­nerhalb des Kreiskriegerverbandes, aus einem Fern. wettkampf der Meistermannschaften, aus einem Ent- scheidungskampf innerhalb des Gaukriegerverbandes um den sich daran anschließenden Fernwettkaurpj der Meistermannschaft jedes Gaukriegerverbandeb und schließlich um den höchsten Entscheidungskampj innerhalb des RS.-Reichskriegerbundes zusammen. Innerhalb' der Gaukriegerverbände rechnet man mit einer regen Beteiligung.

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Handball.

Kreisklasse. '

Holzheim Grüningen 7:8 (3:6).

Wie vorauszusehen, gab es in diesem Lokaltref- fen ein äußerst knappes Ergebnis. Obwohl beide Mannschaften nicht die früheren Aufstellungen brin­gen konnten, sah man ein temperamentvolles Spiel, das wohl beiderseits sehr hart, aber immer noch im sportlichen Rahmen ausgetragen wurde. Die Platz­mannschaft, die zu Beginn nur 10 Spieler zur Stelle hatte, ging zuerst in Führung. Grüningen glich bald aus und hatte weiterhin mehr. vom Spiel. Durch weitere Tore sicherte man sich einen Vorsprunge den Holzheim gegen Ende der ersten Hälfte etwas ver­kürzen konnte. Rach dem Wechsel konnte die Platz­mannschaft noch einmal zum Gleichstand kommen. Die Gäste setzten sich nun restlos ein, und zwei weitere Trefter ergaben den Sieg.

HJ.-Spiele. '

Holzheim.Grüningen 8:5 (4:2).

Im Jugendspiel konnte Grüningen den Dorspiel­sieg nicht wiederholen, da man nicht vollzählig an» trat. Holzheim war besser und diesmal verdienter Sieger. Als Punktspiel kann das Treffen allerdings nicht gewertet werden, da der Schiedsrichter eine eigenmächtige Spieldauer anwandte.

Watzenborn Lang-Göns.

Lang-Göns trat die Fahrt nach Watzenborn um­sonst an, da die Platzmannschaft in unsportlicher Weise auf eigenem Bodefri nicht antrat.

Danksagung.

Für die vielen Beweise liebevoller Teilnahme beim Heimgang unsrer lieben Mutter

Frau Elise Schwarz, geb. Wahl sagen wir hierdurch herzlichen Dank. Beson­ders danken wir Herrn Pfarrer Schmidt für die trostreichen Worte und Herrn Winterhoff für die Worte der Liebe und Anerkennung, die er im Namen seiner Gefolgschaft zum Ausdruck brachte. Ebenso danken wir für alle Kranz­spenden. Im Namen der Hinterbliebenen:

Geschwister Schwarz

Kein Wintersporttag im Rhein-Main-Gebiet.

NSG. Es besteht Veranlassung, darauf hinzu­weisen, daß der Wintersporttag oer Betriebe im Gau Hessen-Nassau nicht durchgefuhrt wird. Die Durchführung erfolgt nur in den Gauen, die in­folge ihrer natürlichen Gegebenheiten darauf ein­gestellt sind, daß sich die schaffenden Menschen im Winter längere Zeit im Freien aufhalten.

Auftakt in Breslau.

Eröffnung der Luropa-Boxmeisierfchaften.

Die Ersten Kriegs-Europa-Boxmeisterschaften der Amateurboxer wurden am Dienstagnachmittag in der Breslauer Staatenhalle im Rahmen einer Kundgebung feierlich eröffnet. In der mit den Fahnen der elf teilnehmenden Nationen geschmückten Hqlle hatten sich zahlreiche Vertreter der Partei, an ihrer Spitze Gauleiter und Oberpräsident Hanke, der Wehrmacht, des Staates und der Stadtverwaltung eingefunden, um dem feierlichen Akt beizuwohnen. Gauleiter Hanke hieß die Sportler der befreun­deten Nationen und die Gäste willkommen und wünschte den Meisterschaften einen guten Verlauf. Als Vertreter des Reichssportführers von Tfcham- mer und Osten wandte sich der auf Fronturlaub weilende Stellvertretende Reichssportführer Arno Breitmeyer an die Anwesenden. Nach einem Ge­denken für die im Kampf gefallenen Kameraden umriß er die Ziele des deutschen Sports im Kriege. Es sei unsere Aufgabe, den internationalen Sport­verkehr auch im Kriege aufrecht zu erhalten und die kameradschaftlichen Beziehungen zu pflegen. Unser Ziel gehe dahin, die straffe Körperzucht zur Lebensgewohnheit zu machen. Deutschland sei eines der ersten Sportvölker der Welt geworden. Diese Stellung zu halten und zu mehren sei unsere Auf-

Schmidt (Hamburg) den erwarteten sicheren Sieg über den Finnen Lun dell. Es mar ein Distanzkampf, in dem Schmidt stets die genaueren Treffer verbuchte. Pepper hatte im Halbschwer­gewicht mit dem Ungarn Iasetrabsky einige Mühe. Er konnte seinen gefürchteten Magenhaken nicht anbringen, während der Ungar wiederholt Deckung und Körper traf. Der Punktsieg von Pepper war schließlich recht knapp.

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Am Mittwochabend wurden weitere 15 Vorrun- dentämpfe abgewickelt. Die am Nachmittag einge­leitete Erfolgsserie der deutschen Boxer konnte fort­gesetzt werden. Zwar mußte sich der Ersatzmann im Fliegengewicht, B e n e ck e (Magdeburg), gegen Falcinelli (Italien) glatt nach Punkten ge­schlagen bekennen, dagegen kam im Federgewicht der Kasseler Ludwig Petri geaen den starken Spanier Guerri in der dritten Runde zu einem L-o.-Erfolg, dem zweiten entscheidenden Sieg des Tages. Im Leichtgewicht riskierte der Iugendmeister Garz nicht viel, sondern begnügte sich mit einem knappen, aber sicheren Vorsprung gegen den Slo­waken A k a y. Im Weltergewicht gab es dann eine überraschende deutsche Niederlage. Unser Nach­wuchsmann Noppeney (Dortmund) holte zwar den Ungarn Szentgyöri schon in der ersten Runde durch einen genauen Haken auf die Bretter, verstand aber seine Chance nicht auszunützen. Der Ungar kam durch eine gute zweite Runde in Vor­sprung und sicherte sich noch einen i " sieg. Im Mittelgewicht landete Meister

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