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Der Handel in der Kriegswirtschaft

rj anständige BehaMung und soziale Betreu- gegen tn eine Gefängnispsychose hineingehetzt war. *' aefunden. Unter deutscher Förderung ist die den, in welcher der Haß gegen Deutschland im Dor- kecklsche Industrie ius ihrer Kleinheit und Be- dergrund standen. Im Reich sind die wirklichen Zu- akheit herausaeführt worden, um im Rahmen der sammenhange durchaus richtig erkannt und deshalb -^deutschen Wirtschaft einen wichtigen Platz ein- sinngemäße Maßnahmen getroffen worden. Wenn

Oie neue Protektoratsregierung

, Innenminister Dienert und ganz rechts der Minister für Land- und Forstwirtschaft Adolf Hruby. (Presse-Hoffmann ISch.j.)

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Churchills demokratische Geste."

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M tschechischen Menschen, sparsam und "arbeits- tyjg, sind von politischen eigensüchtigen Sema.

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Verpflichtung der gesamten Nation geworden. Un­sere Rüstung und die gesamten Kriegskosten müssen wir mit echten Ersparnissen bezahlen und dazu muß jeder von uns materielle Opfer bringen. Wer anstatt zu sparen mehr kauft, als unbedingt notwendig, ver- ichwendet kriegswichtige Werte und nimmt noch obendrein anderen Volksgenossen den ihnen zuste-» henden Anteil an der vorhandenen Konfumaüter. menge. Für dasselbe Geld, das man heute wart, kann man später im Frieden mehr und besser kaufen. , . . ...

Der Staatssekretär im Reichsmmlsterlum für Er­nährung und Landwirtschaft Backe sagte sodann, für die Größe der von der deutschen Kriegsemah- rungswirtschaft vollbrachten Leistung sef besonders kennzeichnend, daß Deutschland heute nicht nur das eigene Volk aus dem eigenen knappen Raum er­nähren müsse, strndern noch erhebliche Mengen, vor allem von Getreide, an die besetzten Gebiete bzw. an das verbündete Finnland liefere. Deutschland, das vor dem Kriege regelmäßig Brotgetreide ein­führte, sei zum Exporteur von Brotge­treide geworden. Hinzu komme, daß in Deutsch­land selbst der Bedarf an Nahrungsmitteln durch den Geburtenüberschuß, die Rückwanderer, die Schwerarbeit, die ausländischen Arbeitskräfte und die Gefangenen zugenommen hat. Wenn trotzdem die Lebensmittelrationen im dritten Kriegswinter . unverändert geblieben sind, so ist das eine Leistung der Landwirtschaft, die erst nach dem Kriege voll gewürdigt werden wird. Ohne den Handel wäre es nicht möglich gewesen, auf die Lebensmittelkarten tatsächlich auch immer die angeforderten Lebens­rnittel zur Verfügung zu stellen.

dergleichen iigteit von tzlich große gesällchler ei Lanken, g-E h eingelost delten Le« Mark. D>e mis. WO« Lehnlichkelt Wichten Wer dec verschiß als schnlb' l fein Lek» ervorheben- nach t»enr nbigte M* SteUunS

Am 21. Januar ist der in Düsseldorf geborene Wilhelm M e u e r hingerichtet worden, den die Strafkammer in Düsseldorf wegen Mordes zum Tode verurteilt hat. Meuer hat im Jahre 1923 a l s Separatist nachts zwei pflichttreue deutsche Po- lizeibeamte hinterrücks erschossen. Er hat auch später weiterhin sein Vaterland verraten.

Aus aller Welt.

Der Tierärzleführer 50 Jahre alt.

Der Tierärzteführer, Professor Dr. Friedrich W e der, wird am 30. Januar 50 Jahre alt. Er ist in Frankfurt geboren, stieß schon früh zur na­tionalsozialistischen Bewegung und nahm am 9. No. oember 1923- an dem Marsch zur Feldherrnhalle teil. 1933 wurde er mit dem Neuaufbau der Tierärzte­schaft beauftragt und 1934 als Tierärzteführer nach Berlin berufen. 1937 wurde das Veterinärwesen zur selbständigen .Abteilung im Reichsinnenministerium unter der Leitung des Ministerialdirektors Dr. We­ber erhoben.

Schweres Grubenunglück in Frankreich.

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Lhmen. Der Schleuderexport, wie ihn Benesch trieben hatte, ist nicht mehr vötig. Der Elbe er-Kanal von Padubitz bis Prerau wird die mste Ecke Böhmens und Mährens zu einem ver- hrspolitifchen Durchgangsweg ersten Ranges ge-

Die Seinen geborgen zu wissen

stärkt den Willen zur Tat. - Erfolgreiche Männer haben ihr Leben versichert!

ja nicht in einer vom Rundfunk übertragenen Rede enthüllen könne. Er scheut die Rede vor dem Unter­haus, weil er ft?ine ernsthaften Erwiderungen auf die Kritik an der britischen Kriegführung geben kann. Es gab eine Zeit, da konnte es ihm nicht geheim genug zugehen. Wie sagte der Führer vor der alten Garde im Löwenbräukeller am 8. November 1941: ,Zm Jahre 1940 fanden in London eine Anzal von sogenannten Geheimsitzungen des britischen Unter­hauses statt und in diesen Geheimsitzungen hat der whiskyselige Herr Churchill seine Gedanken geäu­ßert, seine Hoffnungen und endlich seine Ueberzeu- gung, nämlich daß Rußland zu England hin auf dem Marsch sei, daß er von Mr. Cripps die absolu­ten Unterlagen besitze, daß es höchstens ein bas ein­einhalb Jahre dauere, bis Rußland in bte Ersche^ nunq treten würde und man daher höchstens noch ein bis eineinhalb Jahre aushalten müßte." Heute ist Churchill auch dieser letzte Trost zerschlagen. Was er aps den USA. mitgebracht hat, ist keine frohe Kunde für Geheimsitzungen. Heute gilt es nur, sich lästigen Fragern zu entstehen, was nicht einmal .. A.-E " Br* Xav.« »rk.hr hrtfe firfi der M -

jetzt der im September vorigen Jahres verhängte Belagerungszustand auch in Prag und Brünn auf­gehoben wurde, so ist das ein Zeichen des Ver­trauens, das die Reichsregierung zu der Bevölke­rung der beiden Länder hat. Nach Dr. Hachas Wor­ten ist Böhmen und Mähren mit dem deutschen Volk und Reich und seinem Schicksal für immer eng und unzertrennlich verbunden. Po.

In der Grube La Charne im Jndustriebezirk von S t. Etienne ereignete sich eine Schlagwetter­explosion. Bisher wurden 37 Tote und 30 Ver­letzte geborgen. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich außerordentlich schwer, da die Explosion 650 Meter tief unter der Erde erfolgte. Im Augenblick der Ex­plosion befanden sich 150 Bergleute unter Tage. Einem Teil der Belegschaft wurde durch Verschüt. hingen der Rückzug abgeschnitten, Die Rettungs­arbeiten wurden durch eine zweite Explosion ne>

Rumänien im Aufstieg

Von unserem W.-Berichlerstatter.

Hauvtfchristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. S^NvEter de« Vauptichriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Bottttk und Bilder. Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton ^Dr.Han^Thyrtot, für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Spott: Ernst Blumschei^

Druck und Verlag: Brühlsche UmvechtatSdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Ettch Hamann: An^genletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Vl.Nr.S.

Berlin, 21.Jan. <DNB.) Während das brü1 »che Volk mit größter Unruhe die Schläge ver- Kirt, die in Ostasien einen Hauptnero des briti- Wn Weltreiches berühren und voller Spannung » die Ergebnisse der Washington-Reise Chur- ßills wartet, inszeniert dieser ein Ablenkungs- Wit) Beschwichtigungsmanöver größten Stils. Es pttann mit einer bestellten Anfrage an Churchill, k nicht die Rundfunkübertragung seiner pöe möglich sei. Churchill antwortete, er sei der stinnung, daß eine derartige Maßnahme sicher vom Mlikurn begrüßt werden würde und schlug vor, Men Versuch mit seiner nächsten Erklärung über pf Kriegslage zu machen. Im Unterhaus machte pc darauf eine gewisse Unruhe bemerkbar. Hore- orlish a schlug mit anderen Unterhausmitgliedern ter, auch die Erwiderungen durch Rundfunk zu Breiten, dadas Wesen des Unterhauses doch libatte und Kritik" sei. Churchill unterbrach sofort iit der Bemerkung, daß diese Reden bann kon- tröiert werden müßten.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) k Bukarest, irn Januar 1942.

kine in Rcknänien fast allgemeine Ansicht über it Leistungen des rumänischen Volkes ijn Jahre Hl faßte ein Rumäne kürzlich einmal in folgen« m Worten richtig zusammen:Dom Juni 1940 b zum Juni 1941 erlebte Rumänien drei große kbietsabtretungen, eine Revolution, die Abdan- W eines Königs, ein Erdbeben und eine innere itbeUion. Das' alles in einem Kriegs- ihr, das schon von außen her genügend politische hb wirtschaftliche Probleme an ein europäisches Bit heranträgt. Wenn auch nur ein Teil von diesen sticksalsschlägen ein Volk im Laufe von zehn Iah­st, trifft, so wird man es mit Recht unglücklich Itnnen. Wenn sich aber.diese Prüfungen auf ein ishr zusammendrängen und das Volk nach die- kn Jahr mit der Begeisterung, wie man sie am B. Juni 1941 in Rumänien erleben konnte, in rnen Krieg zieht und unter soviel Opfern sieg- prf) kämpft, bann kann der Lebenswille bieses loifes nur Bewunderung erwecken."

[Die ganze Erschütterung des Selbstbewußtseins, lie das rumänische Volk im Jahre 1940 erlebte, i heute überwunden! Das nationale Lebensgefühl f sogar wieder so kräftig, daß es sich auch Auh Mbcn von europäischer Bedeutung stellt, wie etwa, ie Verwaltung großer vom Bolschewismus befrei- k Gebiete jenseits der alten Landesgrenze am pjeftr. Eine große Neuordnung des staat- litf) e n Lebens ist angekündigt, einschneidende Änderungen im Verwaltungsaufbau werden lau* inb vorgenommen, wirtschaftliche Projekte grüß- kn Ausmaßes sind in Vorbereitung, an der Donau kerben Anlagen von europäischer Bedeutung ent- »hen, die rumänische Landwirtschaft soll in einem Wnossenschaftlichen Sinne betart reformiert werden, Wh das rumänische Bauerntum, 80 v. H. des gan- mt Volkes, eine Umwälzung seiner Arbeitsmetho- hn und wahrscheinlich zum erstenmal in seiner Ge­richte eine durchgreifende Gesundung erleben wird. ! Die rumänische Revolution ist, nach der unglück- Miqen Rebellion vom Januar 1941 und der Tren- png der Legionären Bewegung vom Staatsführer, ns den Händen einer dynamischen Bewegung in

die Hände der staatlichen Führung unb Organisa­tion gekommen. Daß sie aber weitergehen soll, zeigt der kurze Runbblick über die laufenden Arbeiten und Pläne der Staatsführung. Der Name des Marschalls A n t o n c s c u ist in Rumänien längst zum Inbegriff dieser neuen Entwicklung geworden: so wie sich schon die letzten Hoffnungen an ihn klammerten, als er am 6. Dezember 1940 den kurz­sichtigen König Carol II. zur Abdankung zwang. Die vor ihrer Verwirklichung stehenden Pläne zum neuen Aufbau des völkischen Lebens in einer Reihe von großen Organisationen werden das Ziel ver­folgen, mit Hilfe des dem Marschall entgegenge­brachten Vertrauens eine dauerhafte Grundlage für die neue Entwicklung in Rumänien zu schaffen.

So steht Rumänien an der Wende des Jahres 1941/42 vor einer Fülle selbstgestellter Aufgaben, deren Lösung die Stellung Rumäniens in dem kom­menden Europa des Friedens stärken soll. Dgs Ru­mänien des Marschalls Antonescu will als bas zahlenmäßig stärkste Volk Sübofteuropas und des Balkans in seiner strategisch wichtigen Lage an der Donaumündung, am Schwarzen Meer und auf dem Kamm der Karpathen die Rolle im neuen Europa spielen, die diesen Faktoren entspricht. Es will die Stellung zurückerobern, die es vor der Katastrophe des Sommers 1940 damals aller­dings auf den schwachen Grundlagen einer eng­lischen Garantie und einer zwanzigjährigen Pakt­politik einnahm, unb es will sich dabei außen- urrb innenpolitisch auf feste Grundlagen stellen. Außenpolitisch sieht es seine Zukunft gebaut auf das Vertrauensverhältnis zwischen dem Führer Adolf Hitler und dem Marschall Antonescu. Es ist fest überzeugt, baß es in feinen Leistungen im Krieg gegen Sowjetrußland, an dem es mit feiner ganzen Volks- und Wirtschaftskraft teilnimmt, sich das An­recht auf diele Position erkämpf hat, und es will seine Volkskräfte durch die innerstaatlichen Maß­nahmen zusammenfassen, daß es als gesunder Part­ner in einem gesunden Europa zählt. Die Heraus­forderung Rumäniens durch die im Dienste der Sowjets erfolgte englische Kriegserklärung hat das europäische Gemeinschaftsgefühl und den Kampf­willen des rumätzischen Volkes nur noch verstärkt.

Berlin, 21.Jan. (DNB.) Im Anschluß an die Veiratssitzung der Reichsaruppe Handel fand im Haus der Flieger" eine Arbeitstagung der Beiräte aller Handelsgruppen statt, auf der Reichswirt- chaftsminister F u n k feinen 1 Dank für das aus- fprach, was der Kaufmann und besonders der Ein­zelhändler während des Krieges für das beut- che Volk geleistet hat. Der Minister besprach die besonderen Schwierigkeiten des Handels im Krieg: und sagte, der Handel habe es jetzt selbst in der Hand, dafür zu sorgen, daß gewisse Vorurteile ver­gessen werden und der Handelsstand im Urteil des ganzen Volkes die Stellung erhalte, die ihm ge­bührt. Es dürfe weder eineMajestät des Kunden" noch eineMajestät des Kaufmanns" geben. Es fei durchaus zy vertreten, wenn deralte Kunde" eine gewiße Bevorzugung erfahre, es fei sogar zu be­grüßen, wenn dem berüchtigten ,Käufer mit viel Zeit", derauf der Raritätenjagd" von Geschäft zu Geschäft eilt, durch die Bevorzugung der Stammkundschaft fein übles Handwerk er­schwert werde, doch müsse das Prinzip fein:Nicht wenigen alles, sondern vielen etwas geben". Zahlreiche Volksgenossen mühten heute Arbeitsplatz und Wohnort wechseln; gerade sie dürften alsneue Kunden" keine Benachteiligung erfahren. Tausch­handel von Konsumgütern aller Art sei eine Sünde gegen die elementarsten Begriffe der Volks­gemeinschaft. Für solche Vorkommnisse gebe es Schuldige in allen Kreisen. Das aber sei Kriegsge­winnler tupr und dürfe nicht geduldet werden.. Un­ser Lohn- und Preisgefüge werde auch in Zukunft stabil gehalten werden. Eine Geringschätzung des Geldes komme einer Verachtung unserer eigenen Arbeit gleich. Sparsamkeit ist zu einer bindenden

nisterpräsident entschlossen habe, seinen Antrag auf Schallplattenaufnahme seines nächsten Uebersichts- berichtes über die Kriegslage im Unterhaus fallen zu lassen, nachdem in der Nacht die Stimmung der Unterhausmitglieder gegeneinander abgewogen und ciue so große Meinungsverschiedenheit über seinen Schallplattenantrag vorhanden fei,' habe er nicht die Absicht, weiter darauf zu bestehen. Associated Preß meint, Churchill hätte wohl berechnet, daß bei einer Schallplattenwiedergabe feine eigenen Erklä­rungen den Löwenanteil an der verfügbaren Sende­zeit in Anspruch nähmen und für alle übrigen Er­klärungen kaum Zeit übrig geblieben wäre. Selbst Hore-Belisha nannte das Verhalten Churchills eine demokratische Geste.

Rücktritt des Erzbischofs von Eanterbury.

Stockholm, 21. Jan. (DNB.) Der Erzbischof von Canterbury, der 78jährige Cosmo Gordon Lang, gab vor der Synode von Canterbury feinen Rücktritt bekannt, um einem jüngeren Mann Platz zu machen. Wenn der Hetzer unb Bolfche- roiftenfreunb fein Alter vor schützt, so ist diese Be­gründung nicht sehr glaubwürdig, da sein Vorgän­ger das Amt bis zum 80. Lebensjahr uusgeübt hat. Es bleibt daher durchaus offen, welche wirklichen Gründe Erzbischof Lang zu seinem Entschluß be­wogen Haden.

Kleine politische Nachrichten.

Berlin, 21. Jan. (DNB. In den frühen Nacht­stunden des gestrigen Tages nahmen Fernkampf­batterien der Kriegsmarine einen britischen Geleit­zug vor Dover unter Feuer unb zwangen ihn zum Abdrehen. Kurz darauf beschossen Batterien des Heeres von der Kanalküste aus militärische Ziele in der Hafenstadt Dover.

Die britische Luftwaffe hat einen ihrer erfolg­reichsten Flieger verloren, den Jagdflieger Richard Stevens, der im Kamps gegen einen Luftwaffen- verband der Achsenmächte gefallen ist.

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Dor dem Führerkorps der Partei sprach im Adolf- Hitler-Haus zu Frankfurt der Militärschrisffteller Oberstleutnant S o l d a n über das ThemaDer Verlauf des Feldzuges im Osten und die derzeitige Lage an der Ostfront". Die lebendigen und interes­santen Ausführungen des Redners mürben mit Be­geisterung aufgenommen.

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Generalfeldmarschall K e i tel traf zu einem mehr­tägigen Besuch auf Einladung des ungarischen Hon- oedministers Bartha in Budape st ein. Auf dem Bahnhof waren der Honvedminister, General­stabschef Szombathelyi und der deuffche Gesandte mit den Waffenattaches erschienen. GeneraUeldmar- schall Keitel begab sich in die Burg, wo et sich in die Besuchsliste des Reichs Verwesers eintrug. An­schließend besuchte er den Ministerpräsidenten von Bardossy, den Honvedminister und den Chef des Generalstabes.'

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Baron Shu Tomii, der iapanische Botschafter in Argentinien, hatte eine Besprechung mit dem der­zeitigen interimistischen argentinischen Aüßenmini- fter Guillermo Rothe.

In Manila internierte Engländer und Nordameri­kaner wurden von den japanischen Behörden frei- (Klaffen. Es find hauptsächlich Missionare mit ihren Frauen und Kindern. Dankbar über die gute Be­handlung haben die meisten die Zusammenarbeit mit den japanischen Behörden zugesagt.

In Berlin traf eine Studienkommission italieni­scher Jugendführer unter Führung des Unterstabs- chefs Feliciani ein. Sie unternimmt eine mehr­wöchige Studienreise, um die sozialen und berufs­erzieherischen Einrichtungen , kennenzulernen.

! In der Akademie der Sänfte in Berlin wurde eine > italienische Buchausstellung durch den italienischen . Botschafter Alfieri eröffnete. Die Ausstellung ent- > hält etwa 15 000 den gesamten italienischen Kultur- [ kreis behandelnde Werke.

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Churchill sucht sich hinter dem Vorwand zu ver- lumBCn ^1"" r,X x»* sm;

cken, daß er diewichtigen Beschlüsse und Pläne" gelungen, rst, denn Reuter erfuhr^daß^sich^de^M^

deutend erschwert.

18 Tote bei einem Eisenbahnunglück in Finnland.

Bei Kaufala auf der Strecke HelsinkiWiborg kamen 18 Personen ums Leben, 33 wurden ver­letzt, als ein Schnellzug auf einen auf der Strecke liegenden Güterzug auffuhr.

USA.-Ilngzeng mit 22 Personen verbrannt.

Nordwestlich von Los Anaeles ist ein Verkehrs­flugzeug gegen eine Felsenspitze gerast und in Flammen auf gegangen. Mit der fünfköpsigen Be­satzung haben 17 Fahrgäste des Flugzeuges den Tod gefunden.

Riesenbrand in einem Wohnblock.

In Lynn (Massachuefetts) brach in einem großen Wohnblock, allem Anschein nach durch eine unvor­sichtig weggeworfene Zigarette, ein Riesenbranb aus, dem bereits 13 Personen zum Opfer fielen. 28 Personen mußten mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden; der Zustand von 15 ist kritisch.

Siebzehn Personen aus einer Eisscholle.

Infolge des harten Winters ist der Grenzverkehr über die Donau bei Rustschuk erschwert worden. Das Fährboot hat den Betrieb eingestellt, und Rei. sende, die den Strom überqueren, wollen, müssen sich privaten Booten anvertrauen'. Dor einigen Tagen stieß ein solches Boot, das von dem rumäni- schen Hafen Ramadan nach Rustschuk fahren wollte, auf eine große Eisscholle unb begann zu sinken. Die 17 Passagiere warfen rasch ihr Geväck auf die . Eisscholle 'und riefen Hilfe herbei. Ihr Rufen wurde aber nicht gehört, so daß sie flußabwärts trieben. Später spaltete sich der Block, worauf die Schiff­brüchigen ihr ganzes Gepäck opferten, um das Ge­wicht zu erleichtern. Erst am nächsten Tage sah sie eine bulgarische Grenzwache auf dem sinkenden Eis unb rettete sämtliche in halb erfrorenem Zustand.

Schwere Folgen einer Methylalkoholvergiflung.

Unsachgemäße Selb st Herstellung alko­holischer Getränke, vor der nur immer wie­der gewarnt werden muß, forderte in Hannover zwei Opfer. Nach dem Genüsse von selbstgemischtem Likör" erkrankten zwei Männer an Methylalkohol- oergiftung. Während der eine infolge der heftigen Schmerzen Selbstmord beging, ist der andere trotz aller ärztlichen Bemühungen bereits erblindet.

>ie neue Protektoratsregierung wurde auf der Prager Burg durch den stellvertretenden Reichsprotektor -Obergruppenführer unb General der Polizei Heydrich empfangen. Unser Bild zeigt ihn im Ge- räch mit dem Vorsitzenden der Regierung Dr. K r e j c i. Im Hintergrund (von links) ^-Gruppen- shrer Frank, Innenminister Dienert unb ganz rechts ber Minister für Land- und Forstwirtschaft