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umspielt zwei seiner Gegner und schießt in

aller noch

Ruhe das vierte Tor. Die Flieger werfen einmal alles noch vorn und kommen durch

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ihren Halblinken zum zweiten Gegentreffer. Der VfB.-R. verfiel diesmal nicht in den alten Fehler, das Spiel zu halten, sondern griff weiterhin stür­misch an. Zehn Minuten vor Schluß ist es wieder Rudolfs, der von Günter schön eingesetzt wird und das Endergebnis durch einen harten Schuß herstellt. In den restlichen Minuten Kampf im Mittelfeld.

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setzt. Der Mittelstürmer geht einer Steiloorlage

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Tischen im Saale des Clubs zum Verkauf ausge­stellt. Mit berechtigtem Stolz und großer Freude auf diese Leistungen unserer Jungen und Mädel er­öffnete Oberstammführer Dr. S ch n e i d e r die Aus­stellung.

Im Laufe des Samstagnachmittags und des geftn* gen Sonntags war die Ausstellung das Ziel von

raum des LSD. unfair gelegt wird, verwandelt Rudolfi den verhängten Strafstoß sicher. Wenig später, als der rechte Verteidiger der Luftwaffe einen Weitschuß nur noch mit der Hand klären kann, ist es wieder Rudolfi, der diesen Strafstoß zum 2:1 für die Gastgeber einsendet. Die restlichen Minuten der ersten Halbzeit verlaufen mit beiderseitigen An­griffen. Nach Wiederanstoß versucht der LSV., obwohl nur mit zehn Mann spielend, dem Spiel eine entscheidende Wendung zu geben. Mit steilen Vorlagen werden die Stürmer in den gegnerischen Strafraum geschickt, die jedoch von der sehr auf­merksamen Abwehr, in der besonders Köstner und Schlitz hervorragen, geklärt werden. Bei einem aus­sichtslosen Durchbruch der Grünweißen lenkt der Mittelläufer der Flieger den Ball an dem heraus­laufenden Torhüter vorbei ins eigene Tor. Alle Hoffnungen auf einen Sieg des LSV. wurden hier­mit begraben, zumal der VfB..-R immer besser ins Spiel kommt. Besonders Frank ist es, der immer wieder den gefürchteten Mittelstürmer Rudolfi ein-

SfS «X schlägt Lustwaffensportverein

VfB.-R. LSV. Gießen 5:2 (2:1).

Der mit Spannung erwartete Lokalkampf endete mit einem verdienten Sieg des DfB.-R. Vier Tore des Mittelstürmers Rudolfi sowie ein Eigentor ent­schieden das Spiel. Die Grün-Weißen zeigten gestern die besten Mannschaftsleistungen. Die Platzherren kommen vom Anstoß an gleich gut durch und be­drohen das Tor des LSV. Gegenangriffe der Flieger blieben erfolglos und wurden meist schon außerhalb des Strafraumes abgewiesen, da die Abwehr dey Grün-Weißen sich in ausgezeichneter Form befand. Das Sviel selbst nimmt an Schnelligkeit ständig zu. In der 35. Minute* leitet der Halblinke der Luft­waffe einen gefährlichen Angriff ein. Der Ball kommt hoch in den Strafraum und wird dabei von einem Spieler der Platzherren mit der Hand be­rührt. Diesen Zwischenfall hat der Schiedsrichter anscheinend nicht beobachten können und läßt weiter­spielen. Die Situation ist noch immer nicht geklärt. Im Nachschub ist Torwart Wunderlich schon ge­schlagen; doch da steht Frank und wehrt den Ball mit der Brust ab. Der Schiedsrichter ist jedoch der Ansicht, daß die Hände hierbei eingesetzt wurden und entscheidet zur allgemeinen Ueberraschung Elfmeter, den verhängten Strafstoß verwandelt Müller placiert zum 1:0 für die Flieger. Wer geglaubt hat, daß der Bann der Grün-Weißen endgültig gebrochen sei, wird schon kurze Zeit später eines anderen be­lehrt. Die Platzbesitzer erzwingen jetzt sogar eine leichte Feldüberlegenheit. Als Günter im Straf­

Wie überall im Reiche, so veranstaltete die Hit­ler-Jugend auch in Gießen einen Weihnachtsmarkt, auf dem die vielseitigen und prächtigen Ergebnisse desWettrüstens der Jugend" zur Ausstellung und zum Verkauf gelangten. Zur Eröffnung fand am Samstagmittag im Saale des Gesellschaftsvereins (Club) eine schlichte Feierstunde statt, zu der mit dem Kreisleiter, Oberbereichsleiter Backhaus, an der Spitze zahlreiche Ehrengäste erschienen waren

Der Standortführer der Hitler-Jugend, Ober­stammführer Dr. Schneider, entbot den Gästen, insbesondere Kreisleiter Backhaus und dem auf Urlaub hier weilenden früheren Führer des Ban­nes 116, Oberbannführer Sigurd Taesler, herz­lichen Willkommengruß. Dann betonte er die große Bedeutung dieser Spielzeugschau und den Wert der Werkarbeit, die jetzt in den allgemeinen Dienst der Hitler-Jugend einbezogen ist und allen Jungen und Mädels Gelegenheit zu selbstschöpserischem Schaffen geben soll. Dabei werde jedoch Wert darauf gelegt, daß nur gute Sachen gebastelt werden, um die Ju­gend zur Qualitätsarbeit zu erziehen. Dann unter- strich er die freudige Begeisterung, mit der die Jun- gens und Mädels an die vom Führer befohlene Herstellung von Spielsachen zur Bereitung von Wei'hnachtsfreude für unsere Kleinen herangegangen sind, um dadurch mancher Mutter und vor allem den im Felde stehenden Vätern die Sorge um das schöne Beschenken der Kleinen zu Weihnachten ab­zunehmen. Das auf den Weihnachtsmärkten ausge­stellte Ergebnis dieses Schaffens solle es jedem Volksgenossen möglich machen, seinen Kindern Spielsachen zu Weihnachten zu beschaffen und durch den Verkaufserlös dem Winterhilfswerk einen wert­vollen Beitrag zu geben.

Dank dem außerordentlich eifrigen Einsatz der Einheiten des Bannes 116 konnten im Bereiche des Bannes rund 3 2 0 0 0 Stück Spielsach en hergestellt werden, an denen rund 15 000 Jun­gen und Mädel gearbeitet haben. Von diesen Sachen sind 5000 Stück nach Berlin abgeliefert worden, um auch den Kindern der Reichshauptstadt Freude zu bereiten. Ein weiterer großer Teil ist als Ge­schenkgabe für Familien aus dem Bannbereich vor­gesehen, ein ebenfalls großer Anteil war auf langen

**" Das Oberkommando der Kriegs­marine erläßt in unserem heutiaen Blatte eine Bekanntmachung über Offizierslaufbahnen in der Kriegsmarine, auf die besonders hingewiesen wird.

** Goldene Hochzeit. Der Universitäts-Gar- teninspektor i. R. Friedrich Rehnelt und Frau, geb. Abendroth, Heyerweg 18 wohnhaft, konnten am Samstag, 19. Dezember, in ausgezeichneter körper­licher und geistiger Frische das Fest der goldenen Hochzeit begehen. Herr R e h n e l t hat sich durch seine langjährige hervorragende Arbeit im Dienste des Botanischen Gartens der Universität und dar­über hinaus durch sein ausaezeichnetes Wirken in Ehrenämtern zum Besten unserer Stadt Gießen um die Förderung unserer Gießener Gemeinschaft, außerdem um die Förderung des Obst- und Garten­baues im Kreise Gießen hohe Verdienste erworben. Als langjähriger bewährter Mitarbeiter der

Scholle" desGießener Anzeigers" hat er auch in deren Spalten jederzeit sein umfangreiches Wissen und seine großen Erfahrungen in den Dienst unserer engeren Heimat gestellt. Frau Rehnelt ist Trägerin des Ehrenkreuzes der deutschen Mutter. Dem Jubel­paar bringen wir nachträglich unsere herzlichen Glückwünsche zum goldenen Hochzeitsfest und unsere aufrichtigen Wünsche für einen schönen Lebensabend dar.

** Silberne Hochzeit. Am morgigen Diens­tag, 22. Dezember, kann das Ehepaar Friedrich P a u f ch und Frau Erna, geb. Hellwig, Weser- sttaße 8 wohnhaft, das Fest der Silbernen Hoch­zeit begehen. Das Jubelpaar ist durch seinen Betrieb von Auto trän s störten in weiten Bsvölkerungskreisen bekannt geworden und genießt allgemein große Wertschätzung. Auch wir bringen dem Silberpaar unsere herzlichen Glückwünsche dar.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter brt HauHtschriftleiters: Ernst Alumschetn. Verantwortlich für Politik und BUder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann- Anzeig-nleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6

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Wieder zwei Gepäckdiebe zum Tode verurteilt.

LPD. Frankfurt a. M., 20. Dez. Die beson­deren Kriegsverhältnisse bei der Deutschen Reichs­bahn, die mit verringertem Personal die Verkehrs­bedürfnisse des größeren Teils Europas befriedigen muß, nutzten mehrere aushilfsweise eingestellte HUfsschaffner dadurch aus, daß sie planmäßig wäh­rend der Fahrt die ihrer Obhut anverttauten Koffer und Gepäckstücke beraubten. Zur Oeffnung der Koffer benutzten sie Nachschlüssel. In der Hauptsache hatten sie es auf Sachwerte abgesehen, wobei sie wahllos Lsb^nsmittel, Photoapparate, Strümpfe, Seife, Schmucksachen, Rauchwaren, Handschuhe usw. an sich nahmen. Ihre Tat ist um so verwerflicher, als sie nicht etwa aus Not gehandelt haben, sondern schlechthin, um sich unter Ausnutzung der Kriegsver- hältniffe zu bereichern. Bei den Haupttätern, dem 30jährigen August P r a st e r und dem 28jährigen Fritz Reiner, denen über 100 Paketberaubungen nachgewiesen wurden, und die, obwohl sie verhei­ratet sind, mit der Diebesbeute mehrere intime Freundinnen beschenkten, erkannte das Sondergericht Frankfurt a. M. auf Todesstrafe. Drei Mit- täter, die sich ebenfalls zu zahlreichen Beraubungen verleiten liehen, wurden zu Zuchthausstrafen von 6, 5 und 3 Jahren verurteilt.

Tausenden von Volksgenossen, die sich an diesen schönen Leistungen unserer Jugend erfreuten und auch sehr rege einkauften. Es war in der Tat eine oesondere Freude, all die vielen und kunterbunten Sachen, die sämtlich von gutem Arbeitsbemühen Zeugnis gaben, in Augenschein zu nehmen. Und groß war auch die Freude, dort für die Kleinen reichlich und gut einkaufen zu können. Der Verkauf ging denn auch sehr flott vonstatten und brachte das erfreuliche Ergebnis, daß vielen Kindern zu Weih­nachten mit den schönen Spielsachen herzliche Freude bereitet werden kann. Unsere Hitler-Jugend kann mit Stolz auf dieses wohlverdiente Ergebnis ihrer Arbett zurückblicken.

Das HJ.-Orchester unter Leitung von Fritz Braun verschönte die (Eröffnungsfeier mit feinen musikalischen Darbietungen.

Heger Verkauf auch bei der Polizei.

Am gestrigen Sonntagvormittag wurden auch die von der Polizei in Gemeinschaftsarbeit hergestellten schönen Spielsachen in der Aula des Gymnasiums verkauft. Es herrschte sehr großer Käuferandrang, der einen außerordentlich flotten Absatz der schönen Spielzeuge Mr Folge hatte. Alle Sachen sanden be­geisterte Abnehmer und zufriedene Eltern und Groß­eltern, die mit fröhlichen Gesichtem die prächtigen Spielsachen nach Hause trugen. Auch dieser Ver­kaufserlös fließt der NSV. zu. Unsere Polizei kann ebenfalls das vortreffliche Ergebnis als einen ver­dienten starken Erfolg betrachten.

eihnachtsmarkt der Hiller-Jugend

32000 Spielsachen im Bann 116 hergestellt.

Handball-Äauiiafse.

Luftwaffenfportverein Gießen besiegt die Tgf. Offenbach mit 12:4 (7:3).

Unserem Gießener Vertreter in der Gauklasse, dein LSV., ist es gestern im Spiel gegen die Turngesell­schaft Offenbach gelungen, einen schönen und für die? Tabelle wichtigen Sieg zu erzielen. Damit ist Offene bad) wieder auf den vorletzten Tabellenplatz zurück^ gefallen, und der LSV. nimmt den früheren Ta­bellenplatz wieder ein. Vorläufig haben sich die Gießener mit diesem Spiel der Abstiegsgefahr etwas entzogen. Es besteht allerdings begründete Hoff­nung, daß sie die noch ausstehenden Spiele nutzen werden, um den Verbleib in der Gauklasse zu sichern.

Im gestrigen Spiel war es vor allem der Sturm, der gegenüber den letzten Spielen gut gefallen konnte. Die Hintermannschaft arbeitete sicher. Die Mannschaft zeigte eine starke Formverbesserung. In der ersten Hälfte leistete Offenbach erheblichen Wider­stand und konnte zeitweise das Spiel ziemlich aus­geglichen gestalten. Bereits in den ersten Minuten kamen die Soldaten zu Erfolgen und führten bald mit 2:0. Einen aus 30 m Entfernung geworfenen Ball konnte der Torwart der Flieger nicht halten; damit stand es 2:1. Nun übernahmen die Flieger das Spielgeschehen wieder und warfen zwei weitere Tore, bevor Offenbach zum zweiten Torerfolg kam. Bis zur Pause veränderte sich das Ergebnis noch auf 7:3. Nach dem Anstoß blieben die Soldaten noch stärker überlegen und ließen den Gegner nur noch zu einem Erfolg kommen, während sie selbst noch fünf weitere Tore warfen.

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[ Verkäufe |

Aktive Offizierlaufbahnen der Kriegsmarine.

Bewerber für aktive Offizierlaufbahnen der Kriegsmarine aus dem Geburtsjahrgang 1925 müssen ihre Gesuche bis spätestens 31. Januar 1943 beim zuständigen Wehrbezirkskommando eingereicht haben. [8842D

Oberkommando der Kriegsmarine.

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist heute unsere liebe, treu besorgte Mutter

Frau Mathilde Naumann, geb. Manns

im Frieden heimgegangen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Mathilde Colberg, geb. Naumann Qleela Naumann

Georg Naumann, z. Z. im Felde

Erich Colberg, z. Z. bei der Wehrmacht Walther Roth, Pfarrer, z. Z. im Felde.

Alten-Buseck, den 18. Dezember 1942.

Die Beerdigung findet Dienstäg, 22. Dez., nachmittags 2 Uhr statt.

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Bekanntmachung.

Betr.: Verteilung von Bienenhonig.

I. Die Verteilung des für Kinder von 3 bis 14 Jahren bestellten Bienenhonigs erfolgt ab 21. 12. 1942 von den Geschäften, die die Vorbe­stellung angenommen haben.

II. Die Bezugsberechtigten legen bei dem Ein­kauf die Stammabschnitte der Reichsfettkarten 43 vor. Diese Stammabschnitte sind von den Ver­teilern einzubehalten und bis zur Abrechnung mit dem Ernährungsamt aufzubewahren. s384sD

Gießen, den 19. Dezember 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen

Grnährungöamt Abt. B.

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Für die uns anläßlich unserer Vermählung übermittelten Glückwünsche und Aufmerk­samkeiten danken wir herz­lichst.

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82 Jahren.

In stiller Trauer:

3845 D

06675

Am Freitag, dem 18. Dezember, entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwägerin

Frau Marie Pistor, geb. Reinhard

Witwe des verstorbenen Dr. phil. h. c. Karl Hugo Pistor. Sie starb im Alter von fast

Gott dem Allmächtigen hat cs gefallen, unsre geliebte, treusorgende Mutter. Schwieger­mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwe­ster. Schwägerin und Tante

Magdalene Louis

im 78. Lebensjahre in die Ewigkeit abzurufen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Fritz Schröder und Familie; Jul. Körner und Familie Conrad BUttner und Familie; Willi Zöller und Frau Enkel und Urenkel.

Gießen, Frankfurt a. M., den 15. Dez. 1942.

Die Beisetzung fand auf Wunsch der Ver­storbenen in aller Stille statt.

Dr. Karl Pistor und Frau Käthe, geb. Dederloha Gustav Schlee und Frau Jula, geb. Pistor 4 Enkelkinder.

Gießen (Bahnhofstr. 27 I), Barcelona (Span.), den 21. Dezember 1942.

Die Beerdigung findet statt am Montag, dem 21. Dez., um 16 Uhr, auf dem Alten Friedhof.

Exeouien: Dienstag, den 22. Dezember, um 7% Uhr, in der Katholischen Kirche.

3844 D

Samstag abend entschlief sanft nach einem arbeitsreichen Leben im 85. Lebensjahre unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwieger­mutter und Großmutter, meine liebe, treue Schwester, unsere Schwägerin und Tante Anna Marg. Germer, geb. Hofmann

In tiefer Trauer: Familie Karl Weber Wwe. Elisabeth Germer Familie Philipp GermerV. Familie Theodor Kreiling. Heuchelheim, den 21. Dezember 1942.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 22. De/., nachmittags 2 Uhr, vorn Sterbehause, Bach­straße 87, aus statt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Vaters, Groß­vaters, Schwiegervaters und Onkels

Heinrich Schüler, Alt Händler sagen wir herzlichsten Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Becker für die trostreichen Worte.

Frau Hilda Schäfer u. Kinder nebst allen Angehörigen. Gießen, im Dezember 1942.

-- 0666:

Ihre Vermählung geben bekannt:

Theodor Blei

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Gretel Blei

geb. Trautmann

Burkhardsfelden Reichelsheim bei Gieben (Odenwald)

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< 3847D/

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