von
utzbach, 537; 3. BSpG.
sich ein |
gestern zu Grabe getragen. Dem Sarge folgte ein in einem Buche nieüergelegt, n großes Trauergeleit. Nach einem Lied- der Schüler bleiendes Denkmal gefetzt hat.
Betriebsappell
-er städtischen Gefolgschastsmitglieder
* Heuchelheim, 21. Sept. Der am 17. September verstorbene Lehrer Dr. R e i d t wurde gestern zu Grabe getragen. Dem
Stille Märkte.
Fran kurt a. M., 18. Sept. In der Berichtswoche zeigte sich recht geringe Unternehmungslust, die Umsätze hielten sich in engsten Grenzen, und vielfach kam es zu Kursaussetzungen bzw. -strei- chungen. Das Hauptinteresse konzentrierte sich auf die Vorgänge am Farbenmarkt, wo — entgegen ursprünglicher Absicht — das Bezugsrecht nur an einem Tage notiert wurde, und zwar mit 17,50 v. H. Die Farbenaktie selbst wurde am 17.9. auf kapitalberichtigter Basis mit 174 wieder notiert, nachdem seit Monaten die Notiz unterblieben war und in Frankfurt a. M. als letzte Notiz 212 festgestellt worden war. Der Kurs von 174 lag etwas über der errechneten Parität, die nach dem Bezugsrechtskurs mit etwa 170 anzunehmen war. Die Veränderungen bei den übrigen Aktien waren meist nur unwesentlich, doch verloren Scheideanstalt zirka 2 v. H. auf , 197,50 nach 199. Weiter gedrückt lagen Westdeutsche Kaufhof, auch Autoaktien nachgebend, ohne dckß die Abschläge nennenswert waren. Schwankend- lagen weiter Waldhof, Stahlverein, Mannesmann, AEG., RWE. (um bis zu 2 v. H. nach beiden Seiten). Siemensaktien kaum notiert.
Am Rentenmarkt waren Reichsaltbesitz vorübergehend bis 167,50 anziehend, später 166,50, Steuergutscheine 104,25 bis 103,75, Industrieobligationen wenig verändert, ebenso Stadtanleihen. In Pfandbriefen kommt Material nicht mehr heraus. Dis Notierungen blieben im allgemeinen unverändert, lauteten aber für 4,50prozentige vereinzelt auf 102,90 nach 103,50.
Der Aktienfreiverkehr lag leblos bei nur geringen Kursveränderungen, Dingler mit 150 gesucht (152 Br.), Feist Sekt 145 nach 146.
HaupychrifUeiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de« HauptichrisUeiters: Dr. Hans Thyriot. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr.HanS Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft u. Sport: Ern» Blumschein cheurl.), t.B.: Dr.HanS Thyriot. , Ä _
Druck und Verlag: Brühlsche UniversitStSdruckerei R. Lange K.G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann; Anzetgenleiter: Hans Beck.
AnzeigenpreiSlifie Nr. 6.
zu bienen. Unter feiner Führung und im Glauben an ihn werde das deutsche Volk das Volk der Zu kunft fein. — Mit herzlichen Dankesworten an alle Gefolgschaftsmitglieder und mit der Versicherung, daß er stets gerne an feine Gießener Zett zuruck- denken werde, fchlah Oberbürgermeister Ritter
Aus Anlaß der Berufung von Oberbürgermeister Ritter nach Mainz und des Amtsantritts von Bürgermeister Dr. Hill in Gießen,fand am Samstagmittag im Theater ein Betri ebs appell für die Gefolgschaftsmitglieder der stadt Gießen statt. Das Städtische Orchester leitete die Feierstunde mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik" stimmungsvoll em. Beigeordneter Nicolaus eröffnete den Betriebs- appell mit einer Begrüßung von Kreisleiter Backhaus und Pg. Schmidt als Vertreter der Deut- chen Arbeitsfront. . .
Oberbürgermeister Ritter erklärte in seiner Ansprache u. a., er wolle nicht von Gießen sort- gehen, ohne seiner Gefolgschaft für die schone und ersprießliche Zusammenarbeit gedankt zu haben, trr erinnerte an manche früheren Zusammenkünfte und Feiern, an gemeinsam verlebte Stunden der Sorge wie der Begeisterung. Er schilderte dann, wie sein neuer Wirkungsort Mainz von brltlschen Terrorangriffen heimgesucht und wie vorbildlich die Haltung der betroffenen Bevölkerung dank der nationalsozialistischen Schulung und Ausrichtung gewesen sein. Kein Volk sei heute - nach langer politischer Zerrissenheit — politisch so geschult und gefestigt wie das deutsche. Das gebe die Gewahr, das auch alle kommenden Terrorangriffe der Engländer ihren Zweck verfehlen werden. Was Gießen betreffe, so könne er sagen, daß er hier m der Verwaltung erfreuliche Verhältnisse vorgefunden habe. Die Gefolgschaft sei immer willig mitge- B, dafür gebühre ihr der Dank der Gießener ;rung. Die achteinhalb Jahre seines hiesigen Wirkens, so sagte Oberbürgermeister Ritter ferner, seien für ihn eine schöne Zeit gewesen. Er habe überall die richtigen Mitarbeiter gefunden, ob es sich um das Theater oder die Musikpflege, um die Finanzverwaltung, um den Schlachthof, um die Grundstückspreise oder um das Bauwesen gehandelt habe. Es komme auf die Persönlichkeit an, jeder müsse aufs Ganze sehen und im Dienste der Volksgemeinschaft feine Pflicht tun Alles was wir erreicht haben, verdanken wir dem Führer, er habe auch in der Kommunalpolitik die richtigen Manner eingesetzt. Das verpflichte uns, stets im Geiste des Führers, von dessen genialer Persönlichkeit Oberbürgermeister Ritter aus eigenen Eindrücken und Erlebnissen ein packendes Bild entwarf, dem Volke
Harbigs 1000-m - Weltrekord 2:21,5 Minuten hat nach wie vor Gültigkeit, denn der Schwede Arne Andersson, der diese Bestleistung am Sonntag in Göteborg schlagen wollte, kam nur auf 2:23,3 Minuten.
marsch der Standarten und Fahnen fand der in] allen Teilen wohlgelungene Wehrkampftag der SA. | in Gießen seinen Abschluß. Der Musikzug der SA.- Standarte 116 erfreute Teilnehmer und Zuschauer mit flott vorgetragener Marschmusik.
Oie Ergebnisse.
und der Grabrede von Pfarrer Weisel sprach Schulrat Walter dem tüchtigen und fleißigen Lehrer den Dank des Kreisschulamtes und des Landratsamtes aus; Rektor Kn ab sprach für die Lehrerschaft, Bürgermeister Rinn für die Gemeinde, besonders hervorhebend, was Dr. Reibt für die Gemeinde geleistet hat, die ihn in Anerkennung dessen durch ein Erbbegräbnis ehrte. Ferner legten Kränze nieder seine Schüler, der Turnverein, der Reichskriegerbund und der VHC. Dr. Reidt war 1888 zu Grebenau geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, der Präparantenanstalt in Lich und des Seminars in Friedberg hatte er als Schul- verwaltev verschiedene Stellen inne, bis er feine feste Anstellung 1912 in Hopfmannsfeld erhielt. Im Weltkrieg machte Lehrer Reidt die schweren Kämpfe bei Verdun mit, erhielt das E. K. II und die Hessische Tapferkeitsmedaille und geriet 1917 in französische Gefangenschaft, der er sich 1919 durch die Flucht entzog. 1921 erhielt er eine Lehrerstelle in Heuchelheim. Sein Studium in Gießen schloß er mit der Prüfung fürs höhere Lehrfach 1926 ab. 1925 erwarb er den Doktorgrad. Die Schule verliert in Dr. Reidt einen tüchtigen Lehrer und die Lehrerschaft des NSLB., Bezirk Gießen-Land, einen umsichtigen, fleißigen Leiter der Arbeitsgemeinschaft Volksschule. Sein Privatstudium galt der Geschichte Heuchelheims. 1938 hat er die Ergebnisse seiner Arbeit in einem Buche niedergelegt, mit dem er s"
W e h r k a m p f I (75-m-Sturmlauf über 2 Hindernisse mit Handgranatenzielwurf. Mannschaftsstärke 1:3). 34 Mannschaften. 1. Sieger: BSpG. He- frag Wölfersheim, 128 Punkte; 2. Sturm 11/116 Gießen und Wehrmannschast, 108; 3. Sturm 14/222 Weckesheim, 108. — Wehrkampf H: Tauziehen (Mannschaftsstärke 1.9). 10 Mannschaften. 1. iII/116 Lich; 2. BSpG. Didier-Werke Mainzlar; 3. 1/145 Büdingen. — Wehrkampf III, Man n - schaftsfünfkampf, 5 Mannschaften (Mannschaftsstärke 1:7), 50-m-KK.-Schießen (5 Schutz liegend freihändig), Weitsprung über einen Graben (3 m), 200-m-Hindernislauf über 3 Hindernisse, Handgranatenweitwurf, 8 X 75^rögetPcnbelftof• fei mit 2 Patronenkästen: 1. 11/145 Nidda, 483 P., 2. 11/222 Friedberg, 397; 3. III/222 Friedberg, 348. — Wehrkampf IV, Deutscher W eh r m a n n - s ch a f t s k a m p f (Mannschastsstärke 1:6), 8 Mannschaften. 20-km-Geländemarsch mit 2 Orientierungseinlagen, 50-m-KK.--Schießen (5 Schuß liegend freihändig), Ueberwinden der kleinen Wehrkampfbahn von 75 m mit anschließendem Handgranatenzielwurf auf 25 m Entfernung: 1. 11/145 Nidda, 447 P.; 2. 3/116 Grünberg, 425; 3. III/222 Friedberg, 419. — Wehrkampf V (Mannschaftsstarke 1:3), 7X3 Mannschaften. Mannschafts-KK.-Schießen nut Hand- granatenziel- und -weitwurf: 1. 44/116
592 P.; 2. 2/145 Glaubern, 582; 3. 24 222 Osthelm bei Butzbach, 575. - W e h r k a m p f VI, lOXHalb- runden-Hindernisstaffel (Mannschaftsstarke 1.9). 1. 1/145 Büdingen, 5.30 Min.; 2. Hefraa Wolfersheim, 5.45; 3. 11/222 Friedberg, 6.24; 4. 1/222 Friedberg, 1. Mannsch., 6.32; 5. 1/222 Friedberg, 2. Mannsch., 642. — Wettkampf der Betriebe, Mannschaftsfünfkampf: a) Männer (Mannschaftsstarke Mann), 14 Mannschaften. Medizinballstoß und -wurf als Staffel, 8X75.m-Pendelstasfel, Weitspruüg, Keü- lenzielwurf, 1000-m-Mannschaftslauf: 1. BSpG. Schunk & Ebe, 1. Mannsch., 433 P.; 2. BSpG. Bude- rus, Lollar, 1. Mannsch., 403; 3. BSpG. Schunk & Ebe, 2. Mannsch., 399. b Frauen: (8 Mannschaften), Fünfkampf: Gymnastik (Tanz), Ballzielwurf, Weitsprung, Medizinballstoh als Staffel, 6X50-M- Dendelstaffel: 1. BSpG. Schunk & Ebe, 558 P.; 2.
Fachkundliche Vortragsreihen der Deutschen Arbeitsfront.
Don der Kreiswaltung Wetterau der DAF., Hauptstelle für Berufserziehung und Betriebsfuh- rung, wird uns geschrieben:
Das Berufserziehungswerk der Deutschen Arbeitsfront beginnt Ende dieses Monats mit einem Lehrgang über Fachkunde in Landesprodukten und Ko- lonialwaren sowie einem weiteren Lehrgang über Verkaufskunde. Der Fachlehrgang behandelt im einzelnen Warenkunde, Herkunft derselben, Entstehung und Verarbeitung, die Marktordnung, Der- brauchslenkung, Ernährungsfragen und Gesetzes- kundc. Die Lehrgemeinschaft über Verkaufskunde, welche für Lebensmittelhändler, Textileinzelhandler und Kurzwarenhändler durchgeführt wird, bringt den Verkäufer in lebensnahe Betrachtungen beim Verkauf und Zeigen der Ware bis zum Verkauf. Es werden hierbei behandelt: die Person des Deickau- fers, Benehmen und Eigenschaften des Verkäufers, Kunden und ihre Behandlung, Verkaufsgespräche usw.
Mehr denn je ist heute die berufliche Fortbildung notwendig. Dem Verkaufspersonal im Einzelhandel ist durch die Einsetzung, der Lehrgänge Gelegenheit gegeben, sich alle Kenntnisse, welche für ihren Beruf notwendig sind, anzueignen. Dir Lehrlinge Haden weiterhin die Möglichkeit, sich für die Ge-
Bürgermeister $r. fiiti versicherte daraust daß Oberbürgermeister Ritter- Weggang non Sieben allgemein bedauert werde; er wünsche dem schei- denden Stadtoberhaupt alles Gute für seinen ferne- ren Lebensweg und hoffe, daß er m Mainz ebenso erfolgreich wirken werde wie hier der uns. An die Arbeitskameraden gewandt, erklärte Bürgermeister Dr. Hill, daß man in vertrauensvoller Zusammenarbeit alle Schwierigkeiten zum Wohle der Stadt meistern werde. Im komplizierten Räderwerk kommunaler Verwaltung komme alles aus Fleiß und Pflichttreue der Gefolgschaft an. Der ganze Mann werde heute gebraucht, und fo bitte er alle, ihm als derzeitigem Stadtoberhaupt das gleiche Vertrauen entgegenzubrmgen wie Oberbürgermeister Ritter. Dr. Hill versprach, immer ein gerechter Vorgesetzter zu sein; er wolle kameradschaftlich mit der Gefolgschaft Zusammenarbeiten im Geiste des Führers, der uns stets em leuchtendes ^Betriebsobniann Angestellter Seibert betonte in seiner Ansprache namens der Gefolgschaft Oberbürgermeister Ritter sei stets ein vorbildlicher Vorgesetzter gewesen, der sich schnell das Vertrauen der Gefolgschaft gewonnen habe, der in nimmermüder Einsatzbereitschaft Gießen zur aufbaufreudigen Stadt gemacht habe. Die Gefolgschaft werde dem scheidenden Betriebsführer stets ein gutes Andenken bewahren und in seinem Geiste weiterarbeiten. Darauf hieß der Sprecher den neuen Bürgermeister Dr. Hill namens der Gefolgschaft herzlich willkommen und gelobte, daß jeder willig Mitarbeiten werde in unerschütterlicher Treu zu Führer und Volk.
Mit der Auszeichnung verdienter Gefolgschafts- Mitglieder, der Herren Bachmann, Deibel, Dewald und Funk, durch Bürgermeister Dr. Hill, mit dem Gruß an Führer und Wehrmacht und den Liedern der Nation wurde die Feierstunde geschlossen.
tanbtreU (Riebe«.
4-' Grünberg, 21. Sept. Heute vollendet der hiesige Einwohner Andreas Wagner sein 85 Lebensjahr. Am 19. Dezember 1940 konnte er mit seiner Gattin das seltene Fest der diamantenen Hochzeit begehen. Die Frau steht heute im 82. Lebenswahr. Beide stammen aus Leidenhofen im Ebsdorfer Grund. — Ebenfalls am heuvgen Tage wird unser Mitbürger Konrad Cd el 8 6 Iahre alt. Er war früher in Rodheim (Hör- loff) ansässig und verbringt seinen Lebensabend bei einer in Grünberg verheirateten Tochter.
G. A.-Sport.
Schwedischer Sieg im Olympiastadion
Die Hoffnungen auf einen deutschen Sieg im 15. Fußballänderkampf gegen Schwe- den — und -damit einer Vergeltung für die im Vorjahr in Stockholm erlittene Niederlage — erfüllten sich leider nicht. Die starken Nordländer ge- wannen im Olympiastadion vor 90 000 Besuchern mit 3:2 (2:2) Toren und damit stehen in der deutsch, schwedischen Länderspielbilanz nun acht schwedische Siege fünf deutschen gegenüber; zwei Begegnungen endeten unentschieden. \
Schon in der ersten Hälfte fielen vier der insgesamt fünf Treffer, und zwar zwei für Deutschland durch Decker (Wien) und Klinaler (Daxlanden) und zwei für Schweden durch den kleinen, aber ungemein durchschlagskräftigen „Garvis" Carlsson. In der zweiten Halbzeit stellte dann Martensson den schwedischen Sieg sicher.
Kurze Sportnotizen.
Hilfenprüfung in hinreichendem Maße vorzubereiten Wer auch die älteren Angestellten können durch den Besuch der Lehrgemeinschaft ihre Kenntnisse erweitern. Die BetriebSführer, die ein besonderes Interesse an einer gründlichen Ausbildung ihrer Gefolgschaftsmitglieder haben, werben gebeten, die Lehrlinge und auch andere Angestellte ihres Betriebes für die Lehrgänge frei zu machen. Die Zeit erfordert es, daß jeder schaffende Deutsche an fein berufliches Weiterkommen denken muß.
♦
** Das Höchstgewicht für Postpakete wird, zum Schutze der Arbeitskraft der bei der Reichspost zahlreich beschäftigten Frauen, ab 1-Oktober 1942 bis auf weiteres allgemein auf 15 kg herab-
*
** Tagung der Pferdezüchter. Im Anschluß an die 51. Fohlenabsatzveranstaltung, die am 26. September hier stattfindet, wird eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Landesver- bandes der Pferdezüchter Hessen-Nassaus abgehalten.
Aus der engeren Heimat.
Abschied von Lehrer Dr. Reidt.
Weitsprung, Medizinvaupoy Pendelstaffel: 1. BSvG. Sch' BSpG. Butzbacher Werte, Bi Bezirkssparkasse Gießen, 506.
Aus einem arbeitsreichen Leben verschied nach kurzer, schwerer Krankheit unerwartet mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Opa
Ferdinand Hengst
Ingenieur
im Alter von 56 Jahren.
In tiefer Trauer:
Klara Hengst, geb. Knorr. Horst Hengst, z.Z. Im Felde, und Frau Paula, geb. Hill, und Söhnchen Dieter. Hildegard Hengst. Werner Hengst
Gießen (Schanzenstr. 16), den 18. Sept. 1942. Die Trauerfeier findet Donnerstag, 24, Sept., 14 Uhr, in d. Kapelle d. Neuen Friedhofs statt.
Mit den Angehörigen trauern um ihren geschätzten Mitarbeiter die Betriebsführung u. Gefolgschaft der Firma Ludwig Becker, Mineralölgroßhandlung, Gießen.
04661
Am 19. September entschlief sanft und unerwartet unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Karoline Hartung Wwe.
geb. Schul
Inhaberin des goldenen Ehrenkreuzes der deutschen Mutter, nach langem, mit großer Geduld ertragenem, Leiden im 67. Lebensjahre
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen, Alsfeld, Gelsenkirchen, Mcinerzhagen, Brauerschwcnd, den 21. September 1942
Die Trauerfeier und Einäscherung findet am Dienstag, dem 22. September, ufn 14.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu
nehmen. 04666
Danksagung.
|PöR|| Für die herzliche Teilnahme beim Hcl- dentod meines lieben Mannes, Dr. rer.
pol. Ernst Eckhardt, Schütze in einem Inf.- Regt., sage ich hiermit, auch im Namen der Mutter und aller Angehörigen, herzl. Dank.
Lieselotte Eckhardt, geb. Klein.
Berlin, Gießen.
04649
Wir haben uns verlobt
Junker, Vereinsleiter.
384 sD
September 1942
04625/
Henle Montag Bratanlftthrnng 1
Gießen
Neuenweg 40
Anneliese Dahm er Ludwig Schöck
Gießen
Stephanatrafie 34 i. Z. Im Felde
Statt Karten!
Für die zu unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich
Marianne Zeuner
Adolf Thomas
Gießen, 21. September 1942
______________________04655/
Gabriele-Sabine
Die Geburt eines prächtigen Sonntagsmädels zeigen hocherfreut an
Sabine Clauß-von Wllucki
Dr. med. Wilhelm Clauß Facharzt für Chirurgie
Gießen, den 20. Sept. 1942
Evangcl. Schwesternhaus _____________________2846 D/
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Verlobung danken wir recht herzlich
Karli Bauer
Willi Schwarz
Unteroffizier In einem MG.-Batallloa
Gießen, im September 1942
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Wissenschaftliche Werke
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Für die zahlreichen Glückwünsche sowie Blumcnspendon u. Geschenke anläßlich meines 70. Geburtstages sage ich allen, die meiner gedachten, hierdurch meinen hcrzlichstcnDank
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