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Ale Verlobte grüßen

Gießen, den 22. Februar 1942

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Wie kommt das..?

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Frau Schulze

bestraft.

Erfassungsvlan.

8.

II Erfassung der Jungen in Gießen, Goetbe- schule, Horst-Wessel-Wall 43:

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26. 2. 42

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Herzlichen Dank für die mir zu meinem 70. Geburtstage erwiesenen Aufmerksamkeiten

hat große Reinigung

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dem ständiges unermüdliche

HurbieRanöfchichtenunb die Keimlinge desVrolge» treides enthalt, das wich­tige Vitamin Bi. Deshalb auch immer der Rat:Eßt Vollkornbrot!" Denn das ist miaminreichJn kessen aber entfallen vorerst nut 4 % des Vrotvsrzehrs auf vollkornbrot,96°/odageg. auf vitaminarmes Brot

in 6 eßen zu kauten gesucht Schriftliche**.nrebote unter 3857A an den Gießener Anzeiger erbet

KARL HÜBNER

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Frau Müller bekommt beim Waschen auch stark ver­schmutzte Wäsche, z.B. ölige Berufskleidung, mühelos u. schonend tadellos sauber.

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Güte.

Wort, in

Lebensbildes des Patienten entscheidend. So ist der Hausarzt der Mittelpunkt der gesundheitlichen Be­treuung, unentbehrlich' in seiner Hilfsbereitschaft und

ben Flecke zurück und die Farbe verblaßt.

der Schmutzlöser

mit der Doppelwirkung

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Gießen, den 19. Februar 1942. Der Polizeidirektor.

I. V.: Hellwege Emden.

I. Erfassung der Mädel im Restaurant3um Burghof", Burggraben 9:

23. 2. 42

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28. 2. 42

Helles Brot enthalt zwar viel Kohlehydrate, die unser Körper braucht Es enthalt aber kaum Vitamin Bl, das die Kohlehydrate erst in Energie und lebenser haltende Substanz yer* wandelt.

itim-SoiD)etPra EeleiftProtqfoU en Egonen Stalin soll bei >ßen ZusarNw i britischen G sönlich inten r eine Aech jische König, nahm diese. st, als sie da sich selbst un Vielleicht muf Reimen F ponnen hatte. 5 ine Reise nach U mar der erst« lern es gestatt! Irumchi, zu bi lag er dort ein len mit <5od steisespur ging ich Dier Noch stand er, in der ni sein. Den R vereinigten 61 ii Botschas ir den äußerer Mbar lange £ir Ttafford peg" gefprod pifion der en

Rßth.üffC von Z bis 20 v. S. erfoalien 6ie bei wlederhoUen Auf. nahmen einer Anzeige

23. 2. 42

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Diese Stellun Mtspricht Crips Mr Sohn von Wnd obwohl er Millionär! Mrch einen Ra r:n Ausschluß MVistischer 5 Ijn Arbeiter t Mhurchill t Hrhri) sei- |2alle, ermiben

Giadttheaier-Plahmieie.

Die Einlösung der sechsten Rate der Stammiete hat an der Theaterkasse, Johannesstraße 3, zu er­folgen, und zwar:

Montag, den 23. Februar 1942, für die Dienstag-

Mieter,

Dienstag, den 24. Februar 1942, für die Mittwoch- Mieter,

Mittwoch, den 25. Februar 1942, für die Freitag-

Mieter

während der Kassenstunden.

Bei Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37210, Kasft des Stadttheaters Gießen, er­folgt Uebersendung einer besonderen Quittung.

Die zu zahlende sechste Rate beträgt:

ist neben Kunst und persönliche gesamten

Ihre Vermählung geben bekannt

Dr. Kurt lahn

Leutnant in einer 1 lakabteilung

Elly Jahn, geb. Martin

Wohlbefindens der ärztlichen Erfahrung die Kenntnis des

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21. Februar 1942

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27. 2. 42

28. 2. 42

Fürsorge mitschwingt und so das Gefühl des Ge- borgcnseins auslöst. Be­währte pharmazeutische Präparate werden heute vom Hausarzt des Sohnes

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Ganz einfach!

Frau Müller löst den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig auf. Sie verwendet stets Burnus, den Schmutzlöser, der auch das Wasser weich macht. Frau Müller fragt lieber noch einmal nach, wenn Burnus nicht gleich erhältlich ist. Burnus ist ja so sparsam im Gebrauch.

Das macht den Unterschied!

Schmutzauflösen schon beim Einweichen durch Burnus! Seine Wirkstoffe lösen den V^äscheschmutz auf natürlichem Wege so auf, daß er ins Einweichwasscr übergebt. Das Gewebe wird niemals angegriffen. Langes Kochen und scharfes Reiben der Wische werden überflüssig die halbe Wascharbcit. Wasch- k mittel, Seife und Feuerung werden gespart.

Oie Wäsche wird geschont und hält länger!

Familienlogen .

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wandt wie schon einst vom Hausarzt des Vaters. Zu diesen Mitteln gehören Sanatogen. Formainint und Kalzan. die bei Generati­onen immer wieder ihre Probe bestanden haben

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Die Einlösung der sechsten Rate vor der 22. Mietvorstellung erfolgt sein.

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Gestettungsausruf

zur Erfassung und Aufnahme der Jahrgänge 1924 bis 19.9, 1931 und 1932 zum Lremt in der

Hitler-Jugend.

Auf Grund des Gesetzes über die Hitler-Jugend vom 1. Dezember 1936 in Verbindung nut dem § 13 der Zweiten Durchführungsverordnung voin 25. März 1939 (Jugenddienstverordnung) (RGBl. 1 S. 710) hat der Jügendführer- desDeutschenReiches mit Erlaß vom 12. Dezember 1941 I N 2173 die Erfassung der Jugendlichen der Geburtsiahr- gänge 19^4 bis 1928, der Jugendlichen, dre in der Zeit vom 1.1.19i9 bis 30. G. 1929, vom 30.6.1931 bis 31.12. 1931 und vom 1.1.1932 biö 30. G. 1932 geboren sind, männlichen und wei.blrmen Ge­schlechts, gleichgültig, ob sie der Hitler-Jugend bereits angehören oder nicht, angeordnet.

Die Erfassung findet in der Beit vom 23. Fe­bruar 1942 bis 30. März. 19.42 ftatt.

Die Jugendlichen, die, tnt Stadtkreis Gießen wohnhaft oder aufenthältlich sind, haben, wie aus dem Erfassungsplan ersichtlich, auf den Ateldeuellen zu den angegebenen Zeiten zu erscheinen..

Die gesetzlichen Vertreter der Jugendlichen fmb für das Erscheinen verantwortlich. .

Folgende Papiere und Urkunden smd bet der Anmeldung vorzulegen:

1. Geburtsurkunde oder andere Unterlagen, aus denen das Geburtsdatum einwandfrei her­vorgeht ; . , .

2. Lichtbildauswers, soweit vorhanden:.

3. bereits vorhandener Mitgliedsausweis der Git­ter-Jugend bzw. Unterlagen über eine frühere Zugehörigkeit zur HI. (Dtitgliedausweis, Aus­schlußbescheid. usw.)r . _ .

4. Unterlagen über eine etwaige nicht deutsch­blütige Abstammung;

5. Unterlagen für einen Antrag auf Dienst­befreiung wegen: ~ c x

a) Untaugüchkeit ( § 4 Jugenddienstverordn.), b) zurückgebliebene körperliche Entwicklung ( § 5 Jugenddienstverordnung), , n v

c) mangelhafte Schulleitungen ( § 5 Abs. 2 der Jugenddienstverordnung),

d) nichtdeutsches Volkstum (§ 6 der Jugend­dienstverordnung).

Es wird darauf hingewiesen, daß ein Anbruch auf Reisekosten oder Entschädigungen für Lohn­ausfall für die Jugenddiemtvflichtigen nickt besteht.

Juden und solche Atischlinge, die nach § 5 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. 11. 1935 (RGBl. I S. 1333) als Juden.anzu- sehen sind, haben zu diesen Gestellungen nicht zu erscheinen. t_ ... .

Zuwiderhandlungen gegen die Jugenddienst' pflicht werden nach den bestehenden Gesetzen

9.3017 Uhr, Jg. 1927 v. A bis Z u.

Jg. 1928 v. A

8.3017 Uhr, Jg. 1928 v. L Jg. 1929 v. A

8.3017 Uhr, Jg. 1925 v. A Jg. 1926 v. A

912 Uhr, Jg. 1926 v. L

1318 Uhr, Jg. 1931 v. A Jg. 1932 o. A .

914 Uhr, Ortsgr.G.-Kl.-Linden,

916 Uhr, Ortsgr. G.-Wieseck.

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Statt Karten!

Allen Freunden und Bekannten danken wir auf diesem Wege recht herzlich für die vielen Ge­schenke und Glückwünsche zur Konfirmation unseres Sohnes Helmut

Rudolf Krehblehl

und Frau Albertine, geb. Back

Lollar, den 21. Februar 1942 ____________0658/

Vermahlungs-Anzeigen liefert Brühlsche Druckerei

Gießen, den 17. Februar 1942.

Der Oberbürgermeister.

1 Bekanntmachung.

Rach der Polizeiverordnung vom 4. II. 1882 haben die Garten- und Feldbesitzer die Hecken, die ihre Grundstücke umfriedigen, an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen, bis zum 15. März jeden Jahres auf eine Höhe von 1,25 m und eine Breite von 0,50 m zu beschneiden. In der Zeit vom 15. März bis zum 30. September dürfen nach § 14 der Naturschutz­verordnung vom 18. März 1936 Hecken nicht ge­schnitten werden. Zuwiderhandlungen merben^be^

Gießen, den 18. Februar 1942.

Der Oberbürgermeister. I. A.: Nicolaus.

!Ün(d)te, nachgc it sich auf em z

MEMPHIS

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