Einzelbild herunterladen

REEMTS MA

Was koche ich

Rtj eum ap lüft'

33 V

2u wtwfy Henkd.-Sachen?

verkaufen.

646D

CM

<N

ATA

Sil

iMi

Henko

5507 A

MM

GEBR:<Aörer FÄRBEREI

Läden und Annahmestellen überall

Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!

SCHUHE TASCHEN«

Braune Soße

Den TtolCVL Soßenwurfei fein zerdrücken, glattrühren und mit 1/4 Liter Wasser unter Umrühren 2 Minuten kochen*

Familiensuppe

Falsche Frikadellen mit Wirsing­kohl und brauner Soße

Wenn Henkelfabrikate mal knapp werden, so ist bas leicht zu erklären. Diele Hausfrauen haben erst jetzt erkannt, wie wichtig beim Waschen gründliches Einweichen, sorgfältiges Enthärten und gutes Spülen sind. Dadurch ist die Nach­frage nach unseren Erzeugnissen so gestiegen, daß die Fa­brikation trotz aller Anstrengungen kaum Schritt halten kann. Wir stellen so viel Ware her, wie wir nur können, und der Handel ist bemüht, unsere Erzeugnisse gerecht zu verteilen. Wenn dennoch einmal Wünsche unerfüllt bleiben, so bitten wir um Nachsicht. Nach dem Siege können wir alle wieder aus dem Dollen schöpfen!

Persil-Werke, Düsseldorf

Druck des Beweismatenals abständig war und keine Spuren von Reue zeigte. Für die Zeit nach der Verbüßung ferner Strafe ist die Einleitung von Er« ziehmigsmaßnahmen vorgesehen.

Das ungewöhnliche und abstoßende Bild, das diese Verhandlung zeigte, mag gleicherweise zur Aufklärung und Abschreckung dienen und insbeson- dere allen Eltern und Erziehungsberechtigten eine eindringliche Mahnung sein zur gewissenhaften Er­füllung ihrer Erziehungs- und Aufsichtspflicht.

Zu falschen Frikadellen mit Wirsing­kohl ist ein Teiler Knorr-FamiUen- suppe schon das Richtige*

Die Zubereitung aller Knorr-Suppen Ist denkbar einfach. Sie werden nur mit Wasser gekocht - alle anderen Zutaten enthält bereits der Knorr* Suppenwürfel»

Wie man schnell und mühelosohne Fleisch und ohne Fett! eine gute, braune Soße auf den Tisch bringt, sagt Ihnen das nachstehende Re­zept. Diese braune Soße eignet sich übrigens auch zum Strecken, Ver­bessern und Binden anderer Soßen, wenn sie zu schwach und dünn gera­ten sind. Versuchen Sie es nur mal!

Verdunkelungszeit:

21. Februar von 19.45 bis 7.56 Uhr.

22. Februar von 19.47 bis 7.53 Uhr.

helfen bei

Rheuma, Gicht, Ischias, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkältungskrankhei­ten, Nerven- und Kopfschmerzen.

Beachten Sie Inhalt und Preis der Packung: 20 Tabletten nur 79 PfennigI Erhältlich in allen Apotheken. Berichten auch Sie uns über Ihre Erfahrungen!

TRINERAL G.M.B.H., M üNCHEN J 27/547

Zu beziehen durch den Landhandel und die Landwirtschaftlichen Genossenschaften.

Alleinvertrieb:

Für den Handel: Wirtschaftliche Landhandels* Vereinigung Hessen-Nassau e.G.m.b-H., Frank» furt a-M. 4, Wöhlerstraße 2.

Für d. Genossenschaftswesen: Bäuerl. Haupt' genossensch. Rhein-Main-Neckar e O.rn.K.H., Frankfurt a. M. 16, Taunusanlage 3.

8 Ms 13, rote Rüben 10, Unterkohkrabi 6 Ms 8.

Grünkohl 10, Lauch 17, Sellerie 15 Npf.

Gewürzte BeIfuttermiscnung ANIMALIN mit D-VITAMIN für alle HAUSTIERE

Wertvolle HiWe bei Fütterung von Nut» und Mastvieh

Hansa 1700

f Zylinder, unbereift, in gutem Zu- 8tand zum Schätzungspreis zu

Turnkampf Hessen-Nassau-Thüringen-Baden. Der schon wiederholt verlegte Gebietsvergleichs­lampf im Turnen zwischen den HJ.-Gebieten Hessen- Nassau, Thüringen und Baden wird am kommenden Sonntag in Gießen stattfinden. Ursprünglich ollte Kurhessen an diesem Treffen teilnehmen, aber tun ist das Gebiet Thüringen an feine Stelle ge­treten.

Gießener Dochenmarttpreise.

* G i e ß e n, 21. Febr. Auf dem heutigen Wochen- Markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Ratte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Weißkraut 'M kg 6 bis 10, Rotkraut 10 bis 15, gelbe Rüben

Rezept ausschneiden und aufbewahren I

Sie können es immer verwenden cudt wem» Sie heute <nal keinen Knorr-Würfel bekommen hauen.

Rheumakranke \

Besorgen Sie aus der Apotheke ein Rheumaplasf und kleben es auf die schmerzhafte Stelle (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen usw.). Sogleich dringt frisches Blut dort hin und spült die Krankheitsstoffe fort. Sie verspüren wohlige Wärme und Ihre Schmerzen lassen nach,

Wit

ton. na ib ff'toit«

S «* r M ihtok 7>lh-n ®a5i, 'Inch« totn »'tauften inj ?»»« Treifti fr ®aa!- htK

wn bei l<to «fort löffeln!-

Mmmentn T» Haushaltungen "eckten, einen

hat sich hex, i. die sich recht, Kartoffeln ein. !aße verbraucht tsführung not.

des ftartoM >uf hingeiviefeii !i Zentnern je den gesamten Menge gründet rüheren Jahren i! berücksichtigt, |er reichlich vor, ifseloerzehr all- )em Kriege lag fitln unter brei »ortet werden, i Kartvsfelernti

ÄiifteniOerfcftieiznung^ftftmcz» jKataritfe, Bronchitis

die quälenden Zeugen einer geschwächten, eelzempssnbNchm, oflmold entzündlich veränderten Ätmungsschleirndaut; baher ihre HarlnäSIgkeit. Tritt man Ibntn aber mit .Silvhodcalln" entgegen, so zeigt man bad richtige DerNandnIs für das, maS hier nottut, nämlich: nicht allein der jeweiligen Beschwerden Herr zu werden, sondern vor allem auch auf bat anfällige Schleimhaut» aewede In wirklich heilkrästigem Eigne einjuwirken. Da* ifl Oer Vorzug der

»SilphoSkatin -Tabletten-

die feil fangen Jahren vielseitige anerlennung gefundm Haden. Achten Sie beim Cinfauf auf den Namen «Eilphoäcalin*, die grüne Pa (hing und den ermäßigten Preis von 2.06 für 80 Tabletten. Srdältlich in allen Apotheken, wo nicht, dann Aosen-Apotheke, München, Ilosenssraße 6. Verlangen Sie von der Firma Carl hier, Konstanz, kostenlos o. anver» bindhch die infeiessante, illustrierte AufklärungsschriftSf 858

Ernst Sarnes, Gießen

^lieenstraQe 18 Telefon 3885

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

BrOhl'schen Druckerei

** Ein Neunzigjähriger. Der frühere Bäckermeister Wilhelm Lange, Neustadt 37, kann am Monbag, 23. d. M., seinen 90. Geburtstag be­gehen. Wir gratulieren herzlich.

Amtsgericht Gießen.

Ein Mann aus Allendorf (Lahn) hatte einen Strafbefehl über zweimal 10 RM. erhalten, gegen den er Einspruch einlegte. Am 11. August v. I. war er mit einem Kleinkraftrad, an dem das vordere Kennzeichen verrostet war, durch den Neuenweg in Gießen gefahren. Der Aufforderung eines Polizei- beamten, seinen Führerschein und die Zulassungs- papiere vorzuzeigen, kam er nicht nach, er bemerkte, er habe keine Zeit. Der Angeklagte wurde zu Geld­strafen von zusammen 20 RM. verurteilt.

Berichtigung. Zum Bericht vom 18. Februar zur Verhandlung gegen Sj. in Gießen. Der Ange­klagte war beschuldigt, Sammeleimer für das EHW. entleert und den Inhalt sich angeeignet zu haben. Er konnte aber nicht einwandfrei überführt werden und mußte wegen des ihm zur Last gelegten Dieb­stahls mangels ausreichenden Beweises sreigespro- chen werden. Dagegen erhielt er, wie berichtet, wegen Nötigung sechs Wochen Gefängnis.

(Straffammer Gießen.

Der H. W. In Ober-Rosbach war durch Urteil des Amtsgerichts Friedberg zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten verurteilt worben. Er hatte im Juli v. I. in der Bahn zwischen Ober-Roshach und Frankfurt a. M. einen Blockwalter der NSV. in gröbster Weise öffentlich beleidigt. Gegen das Ur* teil legte der Angeklagte Berufung ein, und zwar wegen des Strafmaßes. Die Berufung wurde ver- warfen. In der Urteilsbegründung wurde ausge-

Äs 'Irr s°.^"lii

v kn», äJ SS 'her JS en .^1' V

*554; 't miiii?»1l

ft

werter Frechheit aus einem Transportwagen auf dem Gießener Bahnsteig gestohlen hatte.

Der an sich traurige Fall erscheint in einem be* sonders trüben Lichte durch den Umstand, baß der Junge bei seinen Straftaten auf verbrecherische Weise von seiner Mutter unterstützt wurde., die ihm das Diebesgut verbergen half und sich damit der Hehlerei schuldig machte.

Das Gericht kam im Laufe der Verhandlung zu der Auffassung, baß der Angeklagte nur unter dem

Frankfurter Schlachlviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. Febr. (Dorbericht.) Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen 37,50 bis 46,50, Bullen 40,50 bis 44,50, Kühe 25 bis 44,50, Färsen 41,50 bis 45,50, Kälber 40 bis 59, Schweine 56,50 bis 63,50. Marktoerlauf: alles zw- geteilt.

Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8-jährig. Schulbildung. Für Mädchen auch Kochen unoNähen. Frühzeitige Anmeldung erbeten, da die Auf nahmeprünmg bereits vor Ostern stattfindet und eine spätere Auf­nahme nicht vorgenommen werden kann.

Einjährige Handelsfach- Iflaccon kür Schüler mit Volks- RidooUJl schulreife und höherer Schulbildung, bei Sekunda-oder Mittelschulreife ohne besondere Aufnahmeprüfung.

Anmeldungen für das neueSchul- jahr und Auskünfte jederzeit im Schulgebäude Gießen, floethestr.32 Ruf 2486.

Vogtsche

| Piivot-Handelsschule [ Gießen, Goelhcstr. 32

artf der Meng« von drei Zentner» pro Kopf ans- kommen.

Es liegt im Interesse der Dolksaenvssen, beim Verzehr von Speisekartoffeln äußerste Sparsamkeit walten zu lassen. Auf die Notwendigkeit, in weite­stem Umsange Pellkartoffeln zuzubereiten, wie ieden Abfall sorgfältig zu vermeiden, wird hingewiesen. Voltsgenoffen, die über den Normalbedarf von drei Zentnern hinaus Kartoffeln verbraucht haben, kön­nen bei Neuzuteilung erst dann berücksichtigt wer­den, wenn alle diejenigen Volksgenossen, Die sich an die tägliche Derbrauchsmenae von einem Pfund gehalten haben, restlos mit Speisekartoffeln ver- sorgt sind.

Es wird ferner darauf hingewiesen, daß die aus­gestellte Bescheinigung über die Zeit, bis zu der ' der betreffende Haushalt mit Kartoffeln versorgt ist, allein zum Bezug eines roten Einkaufsausweises ' nach Ablauf der in der Bescheinigung angegebenen Zeit nicht berechtigt. Der rote Einkaussausweis wird von den Kartenstellen erft dann ausgehändigt, wenn feststeht, daß die Kartoffeln restlos verbraucht sind, und der Dersorgungsberechtiate hierüber außer der Vorlage der oben erwähnten Bescheini­gung des Hoheitsträgers der RSDAP. eine eidesstattliche Erklärung abgrbt.

r

Apotheke!

affiges und rasch tb haben müssen, durch Schnitte, rrursacht werden, t vor! Und alle, iefahrdeiM üb soll man auch ; nicht unbeachtet .pso-Tinktur des« n Apotl^eten und mfzig Pfennigen neuMndvierzig so desinfizierend Mschten Neben« in die angenehme )e zu hinterlassen. ewofötnotM

nn ich m,r l°ltz > *

(Bott, ein, 6« M-ri-n, W h *1 ht «L > w» * In' @e "*! nertoi*^ nch herum Ä«S

..

£ein

d WÄl

llten l^ . fam? ne

l,d« °>ß°« 'Ain- Z- *****

jletot- s^hnep I -ÄS\

führt, mtt Rücksicht auf Me Vorstrafen des Ange- klagten hätte nicht auf Geldstrafe erkannt werden können.

In nichtöffentlicher Sitzung hatte sich der H. T. in Butzbach wegen Sittlichkeitsverbrechen zu ver­antworten. Der Angeklagte hatte sich an männlichen Personen unter 21 Jahren in schwerer Weise ver­gangen. Er wurde zu einer Gesamtgefäng­nis st r a f e von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt, auf die ein Monat der Un­tersuchungshaft angerechnet wird. Strafmildernd wirkte der Umstand, daß der Angeklagte einschlägig nickt vorbestraft und als Psychopath anzusehen ist. Anderseits waren die Straftaten so schwerwiegend, daß auf eine empfindliche Strafe erkannt werden mußte.

Jugendgericht Gießen.

Vor dem Gießener Jugendgericht wurde dieser Tage ein Fall verhandelt, wie er glücklicherweise nicht häufig oorkommt. Es standen zur Aburteilung die wiederholten Straftaten eines Jugendlichen, der sich noch nicht im strafmündigen Alter befand, als er auf die schiefe Ebene geriet, fein verbrecherisches Treiben allerdings nach der Erreichung des Jugend- ftrafalters sortfetzte. Der Junge hat 1941 bei einer Gießener Firma, wo er beschäftigt war, bei jeher sich bietenden Gelegenheit Waren der verschiedensten Art, wie Schuhe, Handschuhe, Schmuckstücke, Spiel­zeug, Füllfederhalter und manches andere gestohlen: er hat ferner ein Paket mit Waren im Werte von 65 RM., das er zur Post besorgen sollte, unter­schlagen, auch im Geschäft einen Geldbetrag aus einem verschlossenen Schreibtisch und die einer An­gestellten gehörige Armbanduhr entwendet. Der jugendliche 2lngenagte wurde zu einer Gesamt« gefängntsftrafe von acht Monaten ver­urteilt. Außer den aus diesen Diebstählen herrühren- den Gegenständen wurden in der Wohnung des Angeklagten Silbergegenstände im Werte von etwa 1400 RM. gesunden, die der Junge mit bemerkens-