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aufgefordert, diese möglichst unverzüglich bei ihrer zuständigen NSV.-Ortsgruppe abzuliefern. Die Ein- zelhandelsgeschäfte sind angewiesen, nach dem 1. No­vember eine bevorzugte Abfertigung nur noch bei solchen Personen vorzunehmen, die sich durch die neue blaue Karte ausweisen können.

»Schaffende erfreuen Schaffende/^

Der Volkskunstabend, den die NSG.Kraft durch Freude" im Rahmen der Kulturwoche am kommen­den Freitag im Gloria-Palast veranstaltet, steht unter dem Leitspruch:Schaffende erfreuen Schaf­fende". Es sollen dabei einmal alle die Talente herausgestellt werden, die in Einzel- und Gruppen­darbietungen bei der Feierabendgestaltung im Kame­radenkreise Mitwirken. Die Vortragsfolge umfaßt: eine Musikkapelle, Einzelsänger, Quartette, Tänze­rinnen, Tanzgruppen, Turnscharen, Vortragende, Können auf einzelnen Instrumenten, einem Schnell­zeichner, einen Zauberer und einen Ansager. Nicht Berufskünstler, sondern Laien werden ihr beacht­liches Können zeigen. Die Eigenart und Vielseitig­keit der Darbietungen versprechen einen anregenden Abend.

Gießener Docheamarktpreise.

* Gießen, 20. Okt. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Kartoffeln, 5 kg 51 Rpf., Wirsing, % kg 6 bis 10, Weißkraut 5 bis 6, Rotkraut 6 bis 9, gelbe Rüben 10, Spinat 12, Kürbis 10, Aepfel 25 bis 35, Lauch 15, Sellerie 16, Endivien, das Stück 12, Rettich 5 bis 15 Rpf.

*

** Eine Siebzigjährige. Frau Katharine Stamm, Wetzlarer Weg 41 wohnhaft, kann am 22. Oktober in aller Rüstigkeit ihren 70. Geburtstag begehen. Die Jubilarin verrichtet noch alle Haus­und Gartenarbeit. Zum Geburtstag unseren herz­lichen Glückwunsch.

** Erst denken dann schalten! Leise­stellen bedeutet beim Rundfunk keine Stromerspar­nis. Wenn niemand zuhört, ganz abstellen!

**Finnland im Winter und im Som- m e r." Der finnische Professor Dr. phil. et med. Georg von Wendt wird auf Einladung des Gießener Vortragsringes (Kulturelle Vereinigung, Goethe-Bund und Volksbildungsstätte Gießen der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude") am kom­menden Donnerstag einen Lichtbildervortrag über das ThemaFinnland im Winter und im Sommer" halten. Professor von Wendt illustriert seine Aus­führungen mit zahlreichen schönen farbigen Licht­bildern und gibt einen Bericht über sein Heimatland Finnland.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

<£ Watzenborn-Steinberg, 19. Okt. Am vergangenen Samstag, 17. Oktober, konnte Frau Katharine Schäfer Witwe, geb. Sames, Born­gasse 11, ihren 83. Geburtstag begehen. Frau Schä­fer ist bereits über 20 Jahre Witwe. Von ihren sechs Kindern leben nur noch zwei Söhne, ein Sohn ist im Weltkrieg gefallen, ein weiterer und zwei Töchter sind verstorben. Die Jubilarin, die im Haushalt ihres Enkels lebt, ist ihrem Alter ent­sprechend geistig noch auf der Höhe. Der dem Dereinsführer des FC.Teutonia", Heinrich Har­nisch, von dem NSRL.-Gauamt Kassel für lang­jährigen Einsatz auf dem Gebiete des Deutschen Sportes und der Leibesübungen verliehene NSRL.° Ehrenbrief wurde ihm dieser Tage in einer Ver­sammlung des Vereins von dem NSRL.-Ring-

Wir erhielten die schmerzliche Nach­richt, daß unser lieber, unvergeßlicher Sohn Karl Hof

Panzergrenadier in einem Panz.-Gren.-Regt. im blühenden Alter von 20 Jahren im Osten den Heldentod fand.

In tiefer Trauer: Familie Wilh. Hof I.

Alten-Buseck, den 20. Oktober 1942. 05253

Bekanntmachung.

Betr.: Abgabe von Sützwaren.

Nach Ablauf der Verkaufssverre für Sützwaren gelangen während der 42. Zuteilungsveriode ab 19. Oktober d. I. wiederum Sützwaren an einen beschränkten Personenkreis, und zwar nur an Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren, mit Ausnahme der in diesem Alter befindlichenJugend- uchen von Selbstversorgern mit Getreide, zur Ausgabe.

Zur Verteilung gelangen Marzipan- und kakao- haltrge Erzeugnisse, sowie Zuckerwaren, vro Kovf bis zu 62,5 Gramm. Ein Anspruch auf Abgabe einer bestimmten Ware besteht nicht.

Ausgegeben werden die Sützwaren auf die Ab­schnitte N 36 der rosafarbenen Nährmittelkarten 42 für Kinder bis zu 3 Jahren (Klst.) und derjenigen für Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren (Jgd.), sowie der blauen Nährmittelkarten 42 für Selbstversorger (für Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren, 8V/Jgd.).

Nicht beliefert werden dürfen die N-36-Ab- schnitte der rosafarbenen und blauen Nährmittel­karten 42 für Erwachsene, sowie der blauen Nähr- nuttelkarten 42 für über 3 Jahre alte Selbstver­sorger mit Getreide (8V/G.). Die Einzelhändler haben daher vor Auslieferung der Ware und Ab­trennung des Abschnitts auf dessen Kennzeichnung besonders zu achten. [si54D

Gietzen, den 19. Oktober 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen

Ernährungsamt Abt. B.

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren treuen Arbeitskameraden.

Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Bänninger,

6. m. b. H., Fittingsfabrik, Gießen.

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Praxis wieder aufgenommen Dr. Limberger, Tierarzt Lollar, Telefon 138

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Naturschutz für Wildhecken und Gehölz

in der Landschaft.

Der Naturschutz hat sein Augenmerk auf die Erhaltung des Landschaftsbiloes zu richten, dem Hecken und Gehölzgruppen eine beson­dere Schönheit verleihen. Nachstehend soll daher auf die besonderen Gründe hingewiesen werden, die für die Erhaltung dieser Natur­vorkommen sprechen.

Unsere Ernährungslage macht es erforderlich, von der Landwirtschaft Höchstleistungen zu verlangen und die Erträge immer mehr zu steigern. Zur Er­zielung von Höchstleistungen braucht der Bauer eine Landschaft von größter wirtschaftlicher Lei­stungsfähigkeit. Dabei gilt es nicht nur eine vorüber­gehende Steigerung der Erträge zu erreichen, son­dern die Landschaft so zu erhalten, daß dauernde Mehrerträge zu erwarten sind. Dies ist nur möglich, wenn die Mannigfaltigkeit der Landschaft in ihrer naturgemäßen Zusammensetzung erhalten wird. Das heißt: es dürfen durch den wirtschaftenden Menschen nicht solche Eingriffe in der Landschaft vorgenommen werden, die das Zusammenwirken aller natürlichen Lebensgemeinschaften empfindlich stören.

Zur Erhaltung dieses Gleichgewichtes in der Natur gehört auch das Bestehenlassen von Hecken, Sträuchern und Wildbäumen in der Landschaft und notwendige Eingriffe auf ein Mindestmaß zu be­schränken. Wenn auch zur Zeit die wissenschaftliche Forschung noch nicht so weit gediehen ist, um eine Uebersicht über das Zusammenwirken alles Natur­geschehens in der Landschaft aufzustellen, so wissen wir doch heute schon, daß den Wildgehölzen in der Oekologie unserer heimatlichen Fluren eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zukommt. Büsche, Hecken und Bäume bieten den Vögeln, die dem Landwirt in der Schädlingsbekämpfung unentbehr­liche Helfer sind, Brutgelegenheiten, Deckung und Beerennahrung. In der Imkerei dienen die Hecken­pflanzen als Bienenweide, da die meisten der hier vorkommenden Sträucher auch gute Bienenfutter­pflanzen sind. Hecken und Gehölzgruppen gewähren dem Wild, besonders im Winter, Schutz und Aesung, erhalten und verbessern somit die jagdlichen Ver­hältnisse. Weiterhin bilden Wildhecken und Gehölze für die Kulturflächen einen vortrefflichen Wind­schutz, der das Austrocknen des Bodens und den Entzug der für den Aufbau der Pflanzen so wich­tigen Kohlensäure verhindert. Bei der Einzäunung von Weiden und sonstigen Grundstücken ist eine natürliche Hecke um so mehr angebracht, als sie billiger ist als ein Vieh unb Wild gefährdender

Stacheldrahtzaun, der zudem nicht in die Landschaft paßt. Nicht zuletzt beleben Hecken und Gehölze das Landschaftsbild, dessen Erhaltung in seinem Reiz und in seiner Eigenart sowohl im Interesse des bodenständigen Landbewohners, als auch im Inter­esse des für einige Zeit sich auf dem Lande von den Anstrengungen seines Berufes erholenden Stadtbe­wohners geboten ist.

Die in der freien Natur vorhandenen Wildhecken und Gehölze werden in der Regel dort, wo sie die Entwickelung der Kulturpflanzen beeinträchtigen, in gewissen Zeitabständen dicht über dem Boden abgetrieben. Hierbei ist zu beachten, daß diese Maß­nahme nur in der Zeit vom 1. Oktober bis 14. März eines jeden Jahres durchgeführt werden darf. In der übrigen Jahreszeit ist nach der Naturschutzver- ordnung jegliches Arbeiten an dem Gehölz ver­boten. Dieses Verbot ist im Interesse des Vogel­schutzes erfolgt und durchaus berechtigt. Ist das Abtreiben einer Wildhecke erforderlich geworden, so verteilt man zweckmäßig diese Arbeit auf ver­schiedene Jahre, damit den Vögeln immer noch ein Teil der Hecke als Nist- und Zufluchtsstätte zur Verfügung steht. Besser als das Abtreiben der Hecke dicht über dem Boden ist es, die Sträucher auf etwa 80 Zentimeter einzukürzen. Dadurch werden die Holzgewächse veranlaßt, an den stehenbleibenden (Stumpfen neue Triebe zu biNen; die Hecke wird dichter, als wenn die Stämmchen ohne Zurück­schneiden, sich selbst überlassen, vom Boden an wenig verzweigt in die Höhe wachsen. Wer noch ein weiteres Interesse daran hat, die Wildheck» an seinem Grundstück so zu gestalten, daß sie den Vögeln möglichst viele Nistgelegenheiten bietet, kann dies durch Schneiden von Nestquirlen erreichen. Hierbei werden an den Stellen der Stämmchen und Aeste, wo von dem Mitteltrieb drei ober mehr Seiten­triebe ab zweigen, die Mitteltriebe mit der Rosen­schere über der Verzweigung herausgeschnitten und die Seitentriebe auf etwa Handlänge eingekürzt. Dem aufmerksamen Naturbeobachter wird nicht ent- aangen sein, daß die in Sträuchern nistenden Vögeln ihre Nester ausschließlich in Astquirlen an­bringen und in Sträuchern, denen derartige Ver­zweigungen fchlen, keine Vogelnester anzutreffen sind. Das Abbrennen von Hecken sollte gänzlich unterlassen werden. Denn die im Frühling und Sommer in all dem Mühen und Grünen tot da­stehenden, verkohlten und halbverbrannten Büsche bieten einen häßlichen Anblick in unsern, an land­schaftlicher Schönheit gewiß nicht armen Feld- fluren. V.

führer A. P i tz im Auftrag des inzwischen einbe­rufenen Sportkreisführers ausgehändigt. Heinrich Harnisch steht bereits 30 Jahre im Sportleben und leitet seit 1930 den FC.Teutonia" Watzenborn- Steinberg.

= Lich, 19. Okt. Heute konnte unser Mitbürger Heinrich Lust (Charlottenburg) kn bester Gesund­heit das 80. Lebensjahr vollenden. Morgen be­geht der Fuhrunternehmer und Landwirt Heinrich Schmidt IX., Kirchplatz, seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar ist vielen Gießener Marktbesuchern bestens bekannt, fährt er doch noch in jeder Woche dreimal früh morgens mit feinem Pferdewagen nach

Gießen, um die vollgeladenen Körbe der Licher Marktfrauen auf den Wochenmarkt zu bringen. Lei­der verlor er vor einigen Wochen feine Lebens­gefährtin. Desgleichen wird am morgigen Dienstag Frau Elise Fuhr, die Witwe des früheren Bür­germeisters Fuhr, 75 Jahre alt. Allen Jubilaren unsere herzlichsten Wünsche.

Schweinemarkl in Butzbach.

* Butzbach, 20. Oktober. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 190 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 20 RM., 6 bis 8 Wochen alte 20 bis 24, 8 bis 10 Wochen alte 24

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Wilh. Stroh, Wißmar,

Haus-Nr. SS. 1

bis 29 RM. das Stück. Der Handel war flott,-der Markt wurde geräumt. >

Kreis Wetzlar.

I Dutenhofen, 19. Okt. Der einzige noch lebende Mitgründer der hiesigen Kriegerkame­radschaft, Kamerad Johannes A g e l, Haus Nr. 42 wohnhaft, beging am heutigen Montag, 19. Oktober, seinen 9 0. Geburtstag. Der alte Herr, der trotz seines hohen Alters noch verhältnis­mäßig rüstig ist und noch leichtere Hofarbeiten ver­richtet, war von 1872 bis 1874 Soldat in der 6. Kompanie des Jnf.-Regts. Nr. 29 und in seinem letzten Dienstjahr im Lehr-Jnf.-Bataillon. Seinen Lebensabend verbringt er auf seinem Hofe, der jetzt von seinem Sohne bewirtschaftet wird. Die Krieger­kameradschaft bereitete ihrem verdienstvollen Mit­gründer an seinem seltenen Geburtstage herzliche Ehrungen. Nachträglich auch unseren herzlichen Glückwunsch.

G.A-Sport.

Deutscher Kußballsieg in Bern.

Bei dem 27. Länderspiel mit der Schweiz er­rang die deutsche Nationalmannschaft gestern einen durch schöne Leistungen gekrönten 5:3-Sieg. Die deutsche Mannschaft spielte genau so schön, wie vor wenigen Wochen im Olympiastadion zu Berlin gegen Schweden, doch mit dem Unterschied, daß diesmal der Sturm erfolgreicher war. Es gelang unserem Angriff, den sonst so starken schweizerischen Abwehrblock zu sprengen, dazu kam, daß der Mittel­stürmer Willimowski mit allen vier Treffern sich als ein überragender Torjäger auszeichnete. Den 5. und letzten Treffer erzielte der uneigennützig und dem ganzen dienende Fritz Walter. Die Erfolge der Schweizer kamen auf das Konto des Rechts­außen Bickel, des Halbrechten Amado und des Linksaußen Kappenberger. Nach 27 Spielen mit der Schweiz lautet die Bilanz: 16 deutsche Siege, vier unentschieden und sieben Schweizer Erfolge bei' einem Verhältnis von 71:41 Toren zu unseren Gunsten.

Handballsieg über ffnaarn.

In Budapest standen sich am Sonntag unter Leitung des Schweizer Schiedsrichters Horte die Handball-Länderrnannfchaften Deutschlands und Ungarns zum zwölften Male gegenüber. Das Spiel brachte der deutschen 'Mannschaft mit 14:2 (7:2) einen überlegenen Sieg und fand rm Tor- ergebnis den Spiegel der gezeigten Leistungen. Die deutsche Els spielte wie aus einem Guß und wies in ihren Reihen keinen schwachbesetzten Posten auf. Abwehr und Läuferreihe hinderten die Ungarn an einer wirkungsvollen Entfaltung, während der An­griff sich immer wieder durchzusetzen verstand. Acht­mal war der Berliner Halblinke Brüntges als Torschütze erfolgreich. Thielecke (Magdeburg) er­zielte vier, Brinkmann (Kattowitz) und Denschel (Berlin) je einen Treffer. Die Ungarn erreichten nicht die mannfchaftsmäßige Gesamtleistung der Deutschen, waren aber tÄweise sehr schnell und gefährlich. Ihr bester Stürmer Erdödy wurde vor­züglich abgeberft und kam nicht zum Zuge.

Verdunkelungszeif:

20. Oktober von 19.18 bis 7.27 Uhr.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschriflleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gietzen, Provinz, Wirnchaft und Sport: Ernst Blum,chein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng Ericki Hamann- Anzeig-mleiter - Hans Beck.

Anzetgenpreisliste Nr. 6

Ludwigs-Universität Giefeen

Arbeitsgemeinschaft Universität und Theater

Im Rahmen der Kulturwoche der NSDAP

Heute Dienstag, 20. Oktober 1942, 19.30 Uhr. in der Neuen Aula

£i<fitt>ildervorfrag

Soldatenlheater im Wandel der Zeil

Prof. Dr. Niessen, Köln

Es spielt das Streichquartett des Städtisch. Orchesters Gießen.

Karten zu RM. 1.-, Wehrmacht u. geschlossene Formationen Ermäßigung, in der Kartenver­kaufsstelle der NSG. ,,Kraft durch Freude, Seltersweg 60, und in der Musikalienhandlung Challier, Neuenweg 10. 3M5d

Die Deutsche irbeilsffonl NSG. Krall durch Freude

Kreisdienststelle Wetterau

Volkskunstabend

am Freitag, dem 23. Oktober 1942, 19.80 Uhr im Gloria-Palast zu Gießen

Schaffende erfreuen Schaffende

Ein Abend voller Frohsinn und Heiterkeit

Mi twirk ende:

Ein Orchester eines Fliegerhorstes Tanz- und Gesangsgruppen von Betrieben und Vereinen, Laienkünstler der Wehrmacht und der Betriebe.

Eintritt: RM. 1.-, 2.-, 2.50 und 8.-. Vorver­kauf: Karten Verkaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Ruf 3961.

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