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ging Dutenhofen auch diesmal als Sir«r gestrig^ Treffen hervor. In der ersten Hälfte de- Mischer, die Gäste schon das Spielgeschehen. Ähre L da Di hrung war dadurch verdient. Nach dm b hsel versuchte Heuchelheim durch Gegen- ‘ L,, ,
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nlflolli Hörer, jro 1; die Lust tziellbool,' ü zusamine Hisse. $1 im. vier hirm-Canbi warnen 15
Bei der 5 ic brM
dem, gesch 1 und 3er mlgefielll 1 ich starken chngrisfe ■) wurde I
ausgegeben.
Gießen, den 19. August 1942.
der ver-
Schickt Zlluslrierle an Oie Front!
Der Frontsoldat wird dafür dankbar fein.
in einem Freundschaftsspiel gegenüber. Wie bei dm Vorspiel ging Dutenhofen auch diesmal als Sieser
Noch gibt es manche Kleinstadt und zahlreiche Dörfer, die ohne ein Heimatmuseum sind. Die von den Bewohnern gemachten heimatlichen Funde, alte Urkunden oder sonstige, vom Standpunkt der Heimatgeschichtsforschung' aus wichtige Dinge liegen verstreut umher oder lagern an einer Stätte, die der Oeffentlichkeit nicht zugänglich ist. Dem kann abgeholfen werden, wenn man einige Richtlinien beachtet, wie sie nachstehend mitgeteilt werden:
Zunächst ist das wichtigste für die Schaffung eines Heimatmuseums die Bodenständigkeit. Man soll sich immer überlegen, daß in einem Heimatmuseum die Gegenstände untergebracht werden sollen, die mit der geschichtlichen und kulturellen Entwicklung der Heimat in engem Zusammenhang stehen. Von vornherein scheidet ein Heimatmuseum als das Kabinett irgendwelcher Raritäten aus. Fundstücke, die vielleicht in einem andern Kreis gemacht worden sind, die ihrer Kultur nach mit der Heimat überhaupt nichts zu tun haben, keinen heimatlichen Wert besitzen, gehören nicht in ein Heimatmuseum. Meist ist es vorteilhaft, zum Leiter eines solchen Museums einen alten Heimatgeschichtsforscher zu
Gewinnabführung auch bei „amtlich vorgeprüsten" Preisen
Die Gewinnabführungs - Verordnung will die außergewöhnlichen Gewinnsteigerungen während des Krieges erfassen. Außergewöhnliche^ Gewinnsteigerung in diesem Sinne ist das Mehr der gewerblichen Einkünfte im Wirtschaftsjahr 194b über das Eineinhalbfache der gewerblichen Einkünfte im Wirtschaftsjahr 1938. Dabei ist das Eineinhalbfache der gewerblichen . Einkünfte von 1938 mit mindestens 30 000 RM. anzusetzen. Der Mindestbetrag von 30 000 RM. kommt in Betracht, wenn die gewerblichen Einkünfte im Vergleichsjahr weniger als 20 000 RM. (das Eineinhalbfache also 30 000 RM.) betragen haben oder der Unternehmer im Dergleichsjahr einen Verlustbetrag ansetzen mußte.
Bestimmte gewerbliche Einkünfte sind von dex Einkommen- oder von der Körperschaftssteuer befreit. Diese Befreiungen gelten auch für die Gewinnabführung. Die steuerbefreiten Einkünfte scheiden bei der Ermittlung der außergewöhnlichen Ge- winnsteigerung aus.
Statt Karten!
Die Geburt
eines zweiten Sohnes geben in dankbarer Freude bekannt
Halbzeitführung war
Seitenwechsel versuchte Heuchelheim durch Gegenstöße dem Spiel eine Wendung zu gehen, die aber an der Abwehr der Gäste entschieden wurden. 2u-
Lich, den 20. August 1942.
Der Bürgermeister rGeil.
wieder sei betont, daß die gefundenen oder gesammelten Gegenstände in engsten Beziehungen zur Heimat und zum Fundort stehen müssen. Heimatmuseum wenden sich an alle Volksgenossen und bitten um ihre, Unterstützung.
Noch ein Wort zu der Ünterbringungsmöglich- keit des Heimatmuseums. Es ist nicht immer notwendig, daß dafür ganze Gebäude zur Verfügung gestellt werden. Oft genügt ein größerer Raum in einem leerstehenden Gebäude. Horte unserer heimatlichen Kultur sind die Heimatmuseen, ihre Förderung muß man sich 'm Dorf und Kleinstadt angelegen sein lassen. Jeder Volksgenosse ist berufen, hier mit Lust und Liebe mitzuwirken.
Derduukelungszeil:
20. August von 21.38 dis 5.43 Uhr.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Eiervertciluirg.
Für die Zeit vom 24. August bis 20. September 1942 werden auf den gültigen Bestellschein Nr. 40 der Reichseierkarte je Versorgungsberechtigten
2 Eier ab sofort
Wissenschaftliche Werke
- Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
Dr. Franz J. Köhl, Zahnarzt
z. Z. Unterarzt der Luftwaffe
Dr. Gerdi Köhl, geb. Will
München - Großhesselohe (Soll- nerstraße 9), den 14. August 1942 ___________________ 04040/
Heute Donnerstag Wiederaufführung
Lichtspielhaus
Täglich 3.00, 5.15, 8.00 Uhr
Sonntags 2.30, 5.00, 8.00 Uhr
Jugend ab 14 Jahre hat Zutritt!
2523C
zum 15. Dezember 1942, in gesetzliche Zahlungsmittel umgetauscht. Nach diesem Termin werden diese Rentenbankscheine kraftlos. Es gelten dann ^ur noch die Rentenbankscheine zu 1, 2 und 5 Rentenmark, welche zur Befriedigung des erhöhten Bedarfs an kleinen Zahlungsmitteln in entsprechend vermehrtem Umfange zur Ausgabe gelangen werden.
** Seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Bergarbeiter Marcel Maie r aus Donaueschingen, der am Montag in dem Gießener Bergwerk vormals Fevnie & Co. von einer um- stürzenden Lore und ihrem Erdinhalt verschüttet worden war, ist an den schweren inneren Verletzungen, die er durch die Last der auf ihn gestürzten Lore davongetragen hatte, am Dienstag in der Chirurgischen Klinik verstorben.
** Dingfest gemacht. Der Einschleichdieb, der — wie wir am Samstag berichtet haben — bei einem Bauer in Großen-Linden nach mehrtägiger Erntehilfe unter Mitnahme von Kleidungsstücken und andern Gegenständen heimlich verschwand, nachdem er sich mehrere Tage lang durchgefuttert und seinen Diebstahlsplan verwirklicht hatte, ist am Samstag in Nieder-Mörlen bei Bad-Nauheim dingfest gemacht worden. Dort hatte er unter den gleichen Umständen versucht, als Biedermann zur Erntehilfe zu erscheinen und dabei zu stehlen. Der Dieb wurde von der zuständigen Behörde in Haft genommen. Der Vorfall sollte allen Bauern und Landwirten eine- Mahnung sein, sich bei der Einstellung von unbekannten Erntehelfern vorher sorg- sälttg über die Persönlichkeit zu unterrichten.
Aus der engeren Heimat.
Schweinemarkt in Grünberg.
W Grünberg, 20. August. Der heutige Schwei nem ark t. war Mit 103 Ferkeln beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Tiere 18 bis 22 RM., 8 bis 10 Wochen alte 23 bis 25 RM., 10 bis 13 Wochen alte 26 bis 31 RM. das Stück. Der Handel verlies langsam, es verblieb UeberMnd.
Schweinemarkt in Homberg.
Homberg (Ohm), 19. Aug. Aus dem heutigen Schweine markt warpn 113 Ferkel aufgetrieben. Für 6 bis 12 Wochen alte Ferkel wurden 17 bis 30 RM., je nach Qualität, gezahlt. Das Geschäft verlief schleppend, es verblieb geringer Ueber- stand.
Heimatmuseen, Horte unserer heimatlichen Kultur
G. A.-Gport.
Feldbergfest wie einst.
Der NSRL.-Gau Hessen-Nassau hat für den kommenden Sonntag zu dem althergebrachten Feldbergfest in den Taunus eingeladen. Sein Ruf fand bei den Gemeinschaften im ganzen Gau,'in den benachbarten bayerischen und kurhessischen Kreisen und in
Fast neues
IlMllslAlM (Mke. Diamant) am Donnerstag, 13. August, am Oswaldsgarten abhanden gekommen.
Mitteilung geg. Belohnung an
Pfeiffer, bergNr.48lo4046
bestellen, der mit der Kultur und Geschichte Scholle vertraut und verwachsen ist und es steht, dos Echte vom Unechten zu scheiden. Wichtig ist es, daß alle im Heimatmuseum aufbewahrten Gegenstände nach dem Fundort beschriftet und auch sonst so gehalten werden, daß der Unkundige sofort weiß, um was es sich handelt. Grundsätzlich falsch ist es, alles in einem Heimatmuseum aufzubewahren, was nur historischen Charakter besitzt. Immer
Hart und schwer traf uns die schmerzliche, unfaßbare Nachricht, daß mein lieber, herzensguter, unvergeßlicher Mann, der unermüdlich treusorgende Vater seiner beiden Kinder, unser guter Schwie
gersohn, Bruder, Schwager, Onkel, Pate u.Neffe
Walter Mandler
Obergefreiter in einem Infanterie - Regiment Inh. des E. K. II, des Inf.-Sturmabzeichens und sonstiger Auszeichnungen
am 1. August im hohen Norden, im blühenden Alter von 29 Jahren, den Heldentod gestorben ist.
In tiefem Leid:
Ilse Mandler, geb. Euler, undKinder Friedel u. Karl-Heinz Familie Karl Euler; Familie Ewald Mandler; Richard Mandler, Gefreiter,z. Z. in ein. Res.-Lazarett; Wilhelmine Mandler, geb. Ludwig, und Kind; Familie Karl Mandler Familie Ludwig Gissel; Familie Willi Medebach; Familie Willi Euler und alle Verwandten.
Kinzenbach, Krofdorf, Waldgirmes, Dutenhofen, den 19. August 1942.
Die Luftwaffe ladet ein
zur großen Werbeveranstaltung am Sonntag, dem 23. Angnst 1942, 14.30 Uhr auf dem „Universität» - Sportplatz“, Gießen zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes!
Ausschreibung:
14.30 Uhr: 100-Meter-Lauf (Entscheidung) 14.40 Uhr: 800-Mcter-Lauf (Entscheidung) 14.50 Uhr: Keulenwurf (Entscheidung)
15.00 Uhr: Fußballspiel Luftwaffe gegen Neu-Isenburg (1. Halbzeit)
15.45 Uhr: 1500-Meter-Lauf(Entscheidung)
16.00 Uhr: Fußballspiel (2. Halbzeit)
16.45 Uhr: 200-Meter-Lauf (Entscheidung)
16.50 Uhr: 400-Meter-Lauf (Entscheidung)
17.00 Uhr: Hindernisstaffel
17.20 Uhr: 3000-Met.-Lauf (Entscheidung)
17.30 Uhr: 4 X 100-Meter-Staffel
17.40 Uhr: 20 X y2-Runden-Staffel
17.50 Uhr: Siegerehrung durch den Herrn Kommandeur.
Eintritt einschl. Programm 0.50 RM.
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für die Reinigung von Büroräumen zum sofortigen Eintritt gesucht.
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Gießen
Oberregierungsrat Mußfeld vom Reichsfinanzministerium hat in einem Vortrag, über den die „Deutsche Steuer-Zeitung" berichtet, Zweifelsfragen zur Gewinnabführung geklärt. Gewinnabführungspflichtig sind nur die gewerblichen Unternehmer. Gewerbliche Unternehmer in diesem Sinne sind natürliche Personen, Personengesellschaften und Körperschaften, die eine gewerbliche Tätigkeit selbständig ausüben. Maßgebend ist die Beurteilung für die Zwecke der Einkommen- oder der Körperschaftssteuer. Tättgkeiten, die zur Erzielung von Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, aus selbständiger Arbeit, aus nichtselbständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen und aus anderen Einkunftsarten führen, sind keine gewerblichen Tätigkeiten.
Einige Unternehmer haben sich nun der Gewinnabführung mit dem Hinweis entziehen wollen, daß ihre Gewinne sozusagen „amtlich vorgeprüft" seien. Ihre Preise seien entweder von den 'Preisbehörden genehmigt oder von ihnen sogar festgesetzt worden. Diese Unternehmer verkennen das Wesen der neuen Gewinnabführungsvorschriften. Es kommt nicht auf den Grund der Gewinnsteigerung an. Insbesondere ist es ohne Bedeutung, ob die Gewinnsteigerung durch preisrechtlich angemessene oder unangemessene Preise erzielt worden ist. Es macht auch keinen Unterschied, ob es sich um einen Kriegsgewinn im eigentlichen Sinne — z. B. Rüstungsgewinn — oder um einen. Gewinn, der zwangsläufig durch die Kriegswirtschaftslage entstanden (etwa ein Ausverkaufsgewinn) oder um einen Gewinn handelt, der unabhängig vom Kriege erzielt worden ist.
Eberverkauf.
Am Samstag, dem 22. August 1942, mittags 12 Uhr, wird im Hose des städtischen Faselstalles em schöner, junger, zur Zucht untauglicher Eber öffentlich versteigert. Die Bedingungen werden bei der Versteigerung bekanntgegeben.
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in seinem unvergeßlichen Königswalzer
Paul Hörbiger, Carola Höhn, Heli Finkenzeller, Oskar Sima Eine reizende Film - Operette Schwingender Rhythmus, herrliche Melodien
Für Jugendliche zugelaseen Wochenschau und Kulturfilm
Täglich 3, 5.15, 8; So. 2.30, 5, 8 Uhr.
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tenhofen gewann verdient.
Zugendfußball in Wißmar.
Wißmar 1.3gb. — Rodheim 1. 3gb. 6:1 (1:0),
Die Wißmarer Jugend konnte am Sonntag ihren ununterbrochenen Siegeszug fortsetzen. Schon nach kurzer Spieldauer erzielte Wißmar den ersten Treffer. Nach Seitenwechsel konnten die Wißmarer in regelmäßigen Abständen weitere 5 Treffer für sich buchen. Rodheim hätte bei besserer Ausnutzung oer Torchancen ein günstigeres Endresultat herstel- len können.
Orts-Turir-- und -Sporttag in Heuchelheim.
* Heuchelheim, 20. Aug. Am kommenden Sonntag, 23. August, wird hier der O r t s ° Turn>
hältnissen angemessen, wird die Veranstaltung bieg, mal auf den Sportplätzen der Turngemeinde iinb von Reichsbahn 05 in Bad Homburg abgekbickelt. Lu sportlichen Wettkämpfen sind ein Dreikampf in 13 Klassen sowie eine Reihe von Mannfchaftswellbe' werben und Staffeln ausgeschrieben, bei denen p$ eine Reihe von begehrten Wanderpreisen von itn Jahn-Schild, den Emanuel-Schmuck-Schild und bin Brunhildis-Schild zu gewinnen gibt und die bis 511 zehn Mannschaften in Wettbewerb bringen. Unfel den NSRL.-Gemeinschaften sind Tv. Schwanheim mit 44 Meldungen, V8rH.-Frankfurt mit 33, Io. Heusenstamm und To. Neu-Isenburg mit 32, Tgd. Homburg mit 30 und Tgd. Schwanheim mit 28 Meldungen besonders stark vertreten,
Handball der HZ.
Heuchelheim Jgd. — Dutenhofen Jgd. 3:24 (0:9).
In Heuchelheim standen sich diese Mannschaften
1 panzern a eingesetzt !n Verluste Shne dch 1 DNg ein; Mgsboot iipen i ni if Meer -yer in 5 ,laichtet lanfet allen qner verlor duffe an 4 kagen. Zänillich
Nicht nur d er Güterverkehr, auch der Reiseverkehr muß siegen Helsen. Genau wie der eingesparte Lagerraum der Güterwagen, kommt jeder ersparte Platz in den Reisezügen der Front zuaute. Daran muß jeder denken, denn Räder müssen rollen für den Sieg!
** Rentenbankscheine u mta uschen ! Die noch im Umlauf befindlichen Rentenbankscheine zu 10, 50, 100, 500 und 1000 Rentenmark werden eingezogen und nach dem 30. September 1942 nur noch bei den Kassen der Reichsbank, und zwar bis
Für dle Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, tyrtebbei'g, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Der Landrat des Landkreises Gießen.
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Am 12. August ist unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Anna Eckert Wwe., geb. Schlingloff im fast vollendeten 85. Lebensjahr sanft entschlafen.
Hermann Eckert und Frau Lina, geb. Sack
Karl Eckert und Frau Margarete, geb. Schultheis.
Gießen (Roonstraße 14) und Berlin.
Die Beisetzung fand in aller Stille auf dem Westfriedhof in Frankfurt a. M. statt.
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der Durchführung beauftragte Turnverein hat alle Vorbereitungen getroffen, um einen glatten VerlAi der Wettkämpfe sicherzustellen. Am Vormittag kom- men die' Mehrkämpfe zum Austtag, am Nachmit« tag folgen interessante Spiele und turnerische Vorführungen, so daß alle Sportfreunde auf ihre Rechnung kommen dürften.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschristleiters: Emst Blumschem. Verantwortlich für Politik mtb Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thhriot «beurlaubt); i. B. Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Nniversitätsdruckerei R. Lange K. <?. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Bei, Anzeigenpreisliste 3tr. 6.
und Sp 0 rttag durchgefuhrt. Wie bereits in v.l den vergangenen Jahren, so ist auch diesmal mit J einer großen Teilnehmerzahl zu rechnen. Der miteX ®r05'
den Standorten der HI. und SA. in Frankfurt M - Homburg den gleichen großen Widerhall wie eilst, als nur die Turner dieses Fest auf dem Gipfel i)e$ .. höchsten Taunusberges bestritten. Die Veranstaltung die ihre 88. Wiederholung erlebt, fand mit IM Meldungen sogar noch eine stärkere Besetzung M« Jiit^, manches Friedens-Bergfest, obwohl jetzt noch |h 1
viele gewisse Hindernisse bestehen. Den Kriegsi-er,
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