Einzelbild herunterladen

ir L

Der geschotterte Invasionsversuch auf -em europäischen Kontinent.

atastrophale Niederlage des britisch-amerikanischen Expeditionskorps an der Kanalküste bei Dieppe. Kein bewaffneter

,'f« i

S

X ;

AW n, u; er flj tfer. "d J*

42. Jahrgang Nr. zys G Donnerstag, 20. August M2

«B«! IntPltpltrT zlTItr Ille I sSS«® Ms- «injviyu ;sg=

*&ss&uv General-Anzeiger für Gberheffen rsssr^«

AWOM.

shffrwsv.

RltUMtlMD

1DN8Ri(X,h

ASHFORD,

TKpül

THIFITÄ

ttnin

ML

VALFl

BenMJ]

*«mai

Vinen

Baajueviiie

UFA

Chaot

SML

UHebi

Rootot

Chaumont

Senin

Meödon

USt tut

Bernd//

Ortet

Oise

Damvilie

tyuibfii yusMs

'New. 1formt l

fBFOidltjlN

^MsitArt

iNuteuii 6er*UMvr I

intim/ leches

vrmAiu.fi,

VABBfVIUf

FLBtUf LOUVHRt1,

AZynrtJurt Bretfuil

WpULOGNfa

DOuilfw CttoilWAMBMl

(lenken Wvämm«

BovesFyMoreuii', llütn i<"X2i2X/'

StAmandaT

VAUNflEM

Benin* '

f^Ponti/vegut*01'

Bldnqy

9U/ndtn^res.

\ AumMt

^AMtNTAN *"*ä

X e£zm«

eavtnhamJ*'i'M»

\Umpaqne*V* > AM5HD \leCrotoi/X*^ ;

uuen

onmdier^jv< ^liimjni/

Ravenal J',,/L

HiHPhlWbxX^LjIfNS

1 wocMu

»f4(,[NiUM SOUTHFNO.

'tyiewNb --jwa/

L j/ruNWlMF \Fd>t6nnifM VJClL< \H<hjwardS J e Utkheid \Htau w Battle

ZfWf<

«« /^drÄ

itXHK MNux^M^yZ« tib/<z/Wj/ 2//«r»u Fertt Z|

W* x cäjiorrmiers</

VlUfNEUVE X

IfVwfr'ljWK^/ J

I V^tnirfZ^

\MHtl

betreff! 0MFR& HAlFBÄOUtKjlk, BWX , _ _ "AtMiWl e&ftRDUBAlXi

Ba^ume ^X'^udryX

Achto' Hernii/i. (ilri V \ > uvTttcT 7

\y fePeede '8o>k\

.GuildfflM -£

X RFlüATE

Feind mehr auf dem Festland

s

einem Sonderbeauftragten Roosevelts am 12. August

h Freude"

Nach zehn Monaten Vorbereitung

19, Aug. (D31B.) Unmittelbar nach

Paris

Au -«m y-wum-«Ianbctcn 6eryrEflloien Erledigung des englischen c-ndungs- aber verluden my - » 1,11, ' ' ... [..x.-a*«, s«n° nnhm in der

den Ahiffen. ®ong. Bereite um 18 Uhr waren alle Laden

im &r ' 12 bit! ! bis ij ach (tbu

19421*3

Schul-

-Schule

:ert

singe»

rttettrtel Zolstil nti iüttüt Hf«' EststchHl

itflt 8.fc uns Seij

Versuchs an der französischen Küste nahm in der Stadt Dieppe das Leben wieder feinen gewohnten

seht werden, sobald es der ersten Landungswelle ge­lungen war, einen Brückenkopf um den Hafen von Dieppe zu bilden.

Dazu kam es nicht. Der gelandete Feind wurde im Rahkampf überall aufgerie­ben und ins Rleer geworfen. Von den ge­landeten und später vernichteten Panzerkampf- wogen find bisher 28 gezählt. Alle Stützpunkte wurden von der tapferen Küftenbefahung gehalten. Ueber 1 5 0 0 Gefangene befinden sich in deut­scher Hand, darunter 60 kanadische Offiziere. Die blutigen Verluste des Feindes find fehr hoch. Durch Artilleriefeuer wurden drei Zerstörer, zwei Torpedoboote und zwei Transporter versenkt. Die Luftwaffe schoß 83 feindliche Flugzeuge ab, versenkte zwei Spezial- Truppentransporter und ein Schnellboot und beschädigte fünf Kreuzer oder grohe Zerstörer sowie zwei Transporter durch schwere Bomben­treffer.

Der Feind hat bei diesem, nur politischen Zwecken dienenden, aber jeder militärischen Vernunft hohn­sprechenden Landungsversuch eine vernichtende Riederlage erlitten. Die deutsche Wacht im Westen hat dem dilettantenhaften Unternehmen die gebührende Abfuhr erteilt. Sie sieht im übrigen allen weiteren Versuchen dieses Gegners mit der Ruhe und Kraft einer Wehrmacht entgegen, die in Hunderten von Schlachten den Sieg an ihre Fahnen geheftet hat.

Churchill bereitet -er alliierten Krieg führung ein neues Dünkirchen.

Berlin, 19. Aug. (DRB.) Zu der vom Ober­kommando der Wehrmacht bekanntgegebenen kata- ftrophalen Riederlage des englisch-amerikanischen Expeditionskorps bei seinem ITttväsiönsveksuch auf dem europäischen Kontinent wird von amt­licher deutscher Seite festgestellt:

Am 22. Juli stellte Stalin angesichts des Zu­sammenbruchs seiner Südfront in London und Washington durch feine Botschafter Alaisky und Lit­winow bei der englischen Regierung in ultima­tiver Form die Forderung auf sofor­tige Errichtung der zweiten Front. Dieses Ultimatum war auf eine Zeit von 12 Tagen befristet. Bekanntlich hat übrigens der Sender Reuyork am 3. August ausdrücklich bestätigt,dah die Regierung der UdSSR, an die Regierung der Vereinigten Staaten offiziell die Forderung nach der sofortigen Eröffnung einer zweiten Front ge­richtet hat".

In den ersten Tagen des August sah sich der englische Premierminister E h u r ch i l l unter diesen Umständen gezwungen, beschleunigt über Kairo Teheran n ach Moskau zu fliegen. Lr traf mit

DRV. Aus dem Führerhauptguartier, fl.Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt nanut:

Line groß angelegte Landung englischer, ^»erikanischer, kanadischer und de-Gaulle-Truppen b der Stärke etwa einer Division als erste Welle, le in den heutigen Morgenstunden gegen die französische Kanalküste bei Dieppe later dem Schuh starker See- und Luststreitkräfte |rtb unter Einsatz von gelandeten panzern geführt lurbe, ist durch die im Küstenschutz eingeseHlen putschen Kräfte unter hohen blutigen Verlusten für den Gegner zusammen- ^ebrochen. Seit 16 Uhr befindet fich kein be- baffneter Feind mehr auf dem Fest- |d n d. Dieser grohe Erfolg wurde erzielt, ohne dah k überhaupt auch nur des Einsatzes irgendwie «nnenswerter Reserven der höheren Führung be- urfte. Wie aus den Truppenmeldungen und Ge- lingenenvernehmungen hervorgeht, spielte sich die Landungsoperation folgendermahen ab:

Die er st e Welle der Landungstruppen burde heute früh auf hoher See von Transportern jarch 300 bis 400 Landungsboote übernommen und »reichte um 6.05 Uhr die Küste, geschützt von 13 bis |=) Kreuzern, Zerstörern und starken Jagdstreitkräf- jn. Dahinter stand eine schwimmende Reserve von Ichs Transportern und drei Frachtern und weiter lärdtich eine Gruppe von 26 Transportern als ope- plive Reserve, wahrscheinlich das Gros der tandungsstreitkräfte. Dieses sollte einge-

im Kremt ein, um dort Stalin persönlich die Schwierigkeiten der Errichtung einer zwei- len Front klarzumachen. Stalin hat sich -- trotz aller Ueberredungsversuche Churchills mit den gewundenen Erklärungen des englischen Premier­ministers nicht zufriedengegeben, sondern zur Ent­lastung seiner katastrophalen Lage kategorisch die Errichtung einer zweiten Front verlangt, und zwar innerhalb kürzester Frist.

Dem englischen Premierminister blieb nunmehr kein anderer Ausweg, als entgegen allen Bedenken seiner militärischen Sachverständigen unverzüglich an der französischen Küste eine Grohlandung an­zuordnen. Dieser wie immer unter Voranslellung der Hilfstruppen mit erheblichen Kräften aller Waffengattungen unternommene Verzweiflungs­schritt des Amateurstrategen Churchill ist i n wenigen Stunden jämmerlich zusam­mengebrochen. Churchill hat damit der alli­ierten Kriegführung in gewohnter Weife e i n neues Dünkirchen bereitet.

n3* 5 :N öie nuM 8 !Wn: ngen i 3 veiS R fii len. M ttag fl0i m, täj er Pji^ noch iq igenony Knoll er W in mehi

I DNB.....19. August.

IKZK.) Die zweite Front |i von den Engländern Mieder und wieder ange- Mndigt worden, heute Ikrsuchten sie ernst damit |li machen. Auf dem Gc- Mchtsstand verlief die »acht wie Viele andere. Mann aber zwischen Macht und Tag wech- Me die Ruhe der Bc- Irütschaft von einer Mi- Ißute zur anderen in Höch- Mr Spannung. Erste llieldung: Englische Itz ch i f f e nähern sich der Manzöistschen Küste: starke Muststreitkräftebe- Meiten sie. Und dann: Rlnglische Seestreitkräfte «eschießen Dieppe, Wit Landungsbooten sto- Än Tommies gegen die Miste vor, fassen zu bei= pn Seiten von Dieppe E Feuer des deutschen istenschutzes an dem rande Fuß, stoßen an »r teilküste entlang ge- dtn die Stadt vor und itszen sich in einigen häu- jrm fest.

Meldung um Meldung sviegelt den Verlauf der iimpfe wider, die jetzt nsetzen. heftig sind diese ämpfe in der Glut der lrißen August-Mittags- lnne! Auch Panzer

ikingen die Briten an Sand. Aber noch d>c die Mittagsstunde angebro- m ist, liegt der größte

ihre Landungsboote, liegen zum grotzen Teil ver­brannt am Strand. Das war das Werk der Luft­waffe Sie finden den Weg nicht zuruck, zuruck zu den Schiffen, die sie herüberbrachten. Die Eng­länder ergeben sich.

Es ist um 13 Uhr. Die Situation ist klar. Der Kampf ist entschieden. Was jetzt noch an Bnten bei Dieppe kämpft, wird bald erledigt sein. Zu groß waren ihre blutigen Verluste. Die Zahl der Ge­fangenen wächst ständig. Die leichten Kampfflug­zeuge versenken und beschädigen mehrere weitere Kriegsschiffe. Dann verfolgen sie die fliehenden Transporter, packen sie südlich von Brighton, stür­zen sich auf sie, lösen ihre Bomben und versenken zwei von ihnen, beide fassen 3000 Tonnen, beide sind mit Truppen voll beladen. Die letzte abschlie­ßende Meldung wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Da betritt der 2. E. den Gefechts­stand Er meldet dem Oberst die letzten Nachrichten. Er schließt mit einem knappen Satz mit drei in­haltsschweren Worten: Lage wieder herge- stellt!

Das Leben in Dieppe wieder in vollem Sang.

rps der Jeister- ilmayr» [Schall- ,Sopran i.Char- jtschcü TDiann» mMaln titschen tpinneri tfuri/M'

rDAF; KraN Dender Gieß'11' Gießen' ulstr-31

Kraß tf39«l

Lage wieder hergestelli!"

Von Kriegsberichter Robert Bär.

S t o ck h o l m, 20. Aug. (Europapreß.) An dem schon nach einigen Stunden kläglich zusammengebroche­nen alliierten Großlandungsversuch bei Dieppe hat der Chef der britischen kombinierten Operationen (Chief of combined operations), Vizeadmiral Lord Louis Mountbatten, zehn Monate lang (!) gearbeitet, wie in London am Mittwochabend von Reutter bekanntgegeben wurde. Moutbatten übrigens ein Vetter des englischen Königs sei, so heißt es in der Meldung weiter, ein äußerst kühner und angriffslustiger Mann, der an Nelson erinnere. Er sei direkt Churchill verantwortlich. Zwecks Vor, bereitung des Landungsversuchs an der franzö­sischen Küste sei er vor drei Monaten nach den USA. und Kanada geflogen, um mit den dortigen Gene­ralstabschefs alle Einzelheiten zu besprechen.

An zuständiger Stelle in London wird erklärt, daß der Hauptzweck des Vorstoßes gegen Dieppe dasSammeln von Erfahrungen" ge­wesen und daß von vornhinein ein bestimmtes Maß an Verlusten einkalkuliert worden sei. Die Operationen hätten jedoch besondere Bedeutung, weil auch Tanks gelandet wurden. Am Mittwoch­abend meldete London dann, daß ein Teil der Soldaten, die an dem Angriff auf Dieppe teilnah­men, im Laufe des Mittwochnachmittag zurück- ge kehrt fei. Das Schicksal des anderen Teils wird mit dem Hinweis auf schwere D e r l u st e lediglich angedeutet. Die Engländer hatten es gar nicht nötig,Erfahrungen" zu sammlen, da sie im Verlauf dieses Krieges ja die Schlagkraft der deutschen Armee schon mehr als einmal kennen­lernen konnten. Die Londoner Auslegung kann also nur als faule Ausrede angesichts der kata­strophalen Niederlage gewertet werden.

Das Echo in Vichy.

Vichy, 20. Aug. (Europapreß.) Die englische Landung bei Dieppe wird in hiesigen amtlichen Kreisen mit größter Ruhe ausgenommen. Man be­zeichnet das Unternehmen als einen h a n d - streich, der von vornherein zum Schei- tern verurteilt war. Zum erstenmal seit dem

wieder geöffnet und die Einwohner von Dieppe tätigten wie jeden Tag ihre Einkäufe, als ob nichts gefchehen wäre. Die Haltung der franzöfifchen Bevölkerung während des letzten Tages ließ von Anfang an erkennen, daß sie voll st es vertrauen in die deutsche Besatzung hatte und die englische Aktion ledig­lich als eine lästige Störung ihres Tagesab­laufs betrachtete.

London verständigt Moskau.

B e r l i n , 20. Aug. (DNB. Funkspruch.) Noch nie ist eine Meldung in derartiger Rekordzeit von London nach Moskau übermittelt worden, wie die über das Landungsunternehmen bei Dieppe. Noch am Mittwoch gab der Moskauer Nachrich­tendienst folgende vom 19. August aus Lon­don datierte Meldung:Im Zuge der Kriegsopera­tionen wurde heute, ganz früh, eine Landung im Abschnitt von Dieppe in der besetzten Zone durch­geführt. Die Operationen sind noch im Gange."

Mit dieser Meldung sollte ganz offensichtlich das sowjetische Volk geblufft werden: denn schon die Aufmachung zeigt deutlich^ daß man bei den Sowjets den Eindruck erwecken wollte, als ob die von Churchill in Moskau noch einmal versprochene zweite,Front nun in vollem Gange sei. Man hat also bewußt diesen frühen Termin für die Uebermittlung.der Meldung gewählt, da naturge­mäß zu diesem Zeitpunkt noch nichts über den Ausgang der Unternehmung abzusehen war. Man wird mit Recht bezweifeln, ob London den Kreml auch ebenso schnell von der vernichtenden Nieder­lage bei Dieppe verständigen wird.________________

Die Katastrophe.

Churchills Besuch in Moskau hatte die nervöse Stimmung in der britischen Oeffentlichkeit aus den Höhepunkt getrieben. Man wußte in London, daß Stalin nach dem Zusammenbruch seiner Hoffnungen auf das Gelingen einer eigenen Offenpve und die Unmöglichkeit vor Augen, dem siegreichen Vormarsch der deutschen Armee auf Kaukasus und untere Wolga halt zu gebieten, seinem britischen Gast die kategorische Forderung unterbreiten werde, nun end­lich mit dem vielen Gerede um die Zweite Front" Schluß zu machen und mit aller Energie zur Tat zu schreiten. Stalins Botschafter in London und Wafhington hatten für diese Forderung agitatorisch den Boden vorbereitet. Aber zumindest in London war in den Kreisen der Regierung und bei den leitenden Militärs nach den trüben Erfahrungen mit Aktionen, wie Stalin sie forderte, nicht allzuviel Neigung, ein Unternehmen übers Knie zu brechen, das man wohl einleiten konnte, zu dessen Weiterführung jedoch die Schiffe fehlten. Aber Stalin hatte keine Zeit mehr; er konnte nicht war­ten auf die Fertigstellung von Programmen und Plänen, deren gigantische Zahlen in weitester Zu­kunft liegen. Ihm brannte die Not auf den Nägeln. Er wird deshalb die Bedenken, die Churchill und sein Generalstabschef Sir Allan Brooke gegen die Errichtung einer .Zweiten Front" fchon in diesem Sommer geltend gemacht haben, mit dem Hinweis abgefertigt haben, daß jeder spätere Entlastungs- oersuch der Alliierten den Sowjetarmeen nichts mehr nützen werde. Die Terrorangriffe der britischen Luft­waffe auf nord- und westdeutsche Städte, mit denen Churchill wohl gemeint hatte, der Forderung Stalins

vorigen Weltkrieg sei auf europäischem Boden ame- rikanisches Blut geflossen, und Hunderte von ameri- konischen Soldaten seien in deutsche Gefangenschaft geraten. Das sei diesmal im Auftrag Stalins ge­schehen. Dieses Unternehmen, das der Moskauer Reise Churchills auf dem Fuße folgte, verrate die verzweifelte Lage der Sowjets. Es beweise zugleich, daß Stalin eine sofortige Aktion von Churchill ver­langt haben müsse.

Die USA. erwarten rauschende Siegesmeldungen.

Berlin, 20. Aug. (DNB. Funkspruch.)Das ist großartig das sind vorzügliche Nachrichten!" diesen Kommentar zu dem Landungsunterneh­men bei Dieppe gab nach einer Agenturmeldung aus den USA. niemand anderes als Wendest Willkie. Seine Stellungnahme zu der Kata­strophe von Dieppe liegt leider nicht vor. Nach Meldungen nordamerikanischer Nachrichtenagentu­ren hat das Landungsunternehmen bei Dieppe in den USA.ungeheures Interesse und großen Jubel" hervorgerufen. Diese Nachricht, so heißt es in den Meldungen, stellte alle anderen Kriegsnachrichteln, selbst die Berichte über die kri­tische Lüge an der Sowjetfront, in den Schatten. Besonders heroorgehoben wird, daß der Angriff aus die französische Küste unmittelbar nach der Rückkehr Churchills aus Moskau erfolgte.Ame­rican Journal" brachte auf der ersten Seite in großen Buchstaben die Ueberschrift:W i r und die Briten dringen in Frankreich ein!" ob das Blatt heute die Ueberschrift wählt:Wir und die Briten wurden aus Frank­reich hinausgeworfen"? Reuter meldet,die ganzen Vereinigten Staaten waren am Mittwoch durch die Nachrichten aus London begeistert, daß amerikanische Verbände zusammen mit britischen und de-Gaulle-Truppen an dem ausgedehnten An­griff auf Dieppe teilnahmen". DieBegeisterung in den USA." dürfte sich inzwischen wohl gelegt haben.

Strande, ist die Situation ernst geworden fu, ' e gelandeten Tommies. nII(,r ;

Sie mögen nur kommen! war der Wunsch aller, ic die Wacht am Kanal halten, als draußen au dir Insel so viel Lärm wegen der zweiten Fron! imacht wurde. Nun sind sie ba^ ch $ ith/Stunden sind te da, und schon bereiten

Ire Schiffe ein. Aber was nutzt es ihnen!

Ler der Jagdflugzeuge und ^ Leichten Äampl^ Aa,euae gingen die Landungsboate der tommies '» Stemmen au-f. Die Transporter versuchen 6 fee zu gewinnen. Aber auch bei chnen smd die sichten Kampfflugzeuge; und Zufammen mN i) en feeren Brüdern Do 217 «nh Ju88 l^teflen |ie feinere Lücken in die kostbare Tannuge der Briten.

Bei Dieppe aber wird die Lage ernster etnfter für die Tommies. Es nutzt ihnen nichts B ttglifche Luftstreitkräfte die hohe von Dieppe m Bomben belegen. Die öi

»(impfraum gehört ben deutschen ^gern. d l ch inmer wieder den angreifenden Tommies enrges^ terfen. Die Briten haben ihre ^"^inen Nach- iinen um den anderen unä erhalten khub' und verlieren im Feuer bßr ^Hen franzö- ; »v Flugzeug. Auf dem heißumkampften^ftanzo^ J [leben Boden c.--- . «

(feiner der Gefahr »U entziehen.

Und nun erleben die T°rnnnes e i n n « J »üntirdjen. Wahl gewinnen ftc den Stta^. orch er rettet sie mcht. Ihr Drucke zu v... -