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bildung dadurch nicht beeinträchtigt werden darf. Insbesondere muß auch hier den Anlernberufen mehr Nachwuchs zuströmen.

Dm Papiergewerbe und in der Leder- erzeugung und -Verarbeitung kann die Nachwuchslagc, gemessen an den heutigen Verhält­nissen, als gesund bezeichnet werden.

Im Holzgewerbe zeigt sich auf der einen Seite eine starke Uebersetzung, z. B. beim Tischler, während andere Berufe, insbesondere die Säge- industrie, noch einen ungedeckten Bedarf haben. Auch hier sind einige Berufe mit kleinen Nachwuchs­zahlen zu nennen, die nicht zuletzt wegen ihrer Ueberalterung besonders gefördert werden müssen, z. B. die Schiffszimmerer, die Böttcher und Küfer und die Klavierbauer.

Das Nahrungs- und Genußmittelge­werbe, wie z. B. die Berufe der Bäcker und Metz­ger, erfreuen sich sehr starker Beliebtheit. Deshalb kann und muß auch hier in Zukunft kürzer getreten werden.

Die Be kl e id un gs berufe, wie z. B. Schuhmacher, Schneider usw., haben in den letzten Jahren sehr geringe Nachwuchszahlen auf­zuweisen gehabt. Erst 1942 ist hier eine Wendung zum Besseren eingetreten, eine Entwicklung, die auch weiterhin gepflegt werden soll.

Die Berufe der Gesundheits- und Kör­perpflege, im besonderen die Friseurbe­rufe, habett auf feiten der Jungen in den ersten Kriegsjahren einen zu hohen Zustrom an Lehr­lingen erfahren. Die drohende Uebersetzung konnte im letzten Jahre aufgefangen werden. Ein stärkerer Einsatz weiblicher Lehrlinge ist in diesen Berufen am Platze.

Im graphi scheu Gewerbe liegen die Nach­wuchszahlen auf einer an den gegenwärtigen Ver­hältnissen gemessenen gesunden Höhe.

In den Lehrberufen des G a st st ä t t e n g e w e r - b e s konnte die in den letzten Jahren angesttebte Erhöhung erreicht werden. Auch hier ift in Zu­kunft ein stärkerer Zustrom weiblicher Nachwuchs- kräfte erwünscht.

Ein starker Wandel ergibt sich für die Ver­kehrsberufe, deren Zukunstsaufgaben unter Berücksichtigung der Ausdehnung unseres Verkehrs­netzes ungeheuer wachsen. Das gilt insbesondere für alle Berufslaufbahnen der Reichsbahn, aber auch der Reichspost sowie für den Nachwuchs der See­schiffahrt und der Binnenschiffahrt.

In den kaufmännischen und Bürobe­rufen zeigen sich wesentliche Abweichungen unter­einander. Im großen und ganzen kann gesagt wer­den, daß die Büroberufe einen zu starken Zustrom aufweisen, die Berufe des Handels dagegen noch nicht genug Nachwuchs erhalten.

Die Beamtenberufe wie auch die Lehrer­berufe haben einen erheblichen Nachwuchsbedarf, der mit Rücksicht auf die gesteigerten Aufgaben und auf die räumliche Ausdehnung unserer Verwaltung wie unserer Erziehungsaufgaben auch in steigendem Maße erfüllt werden muß.

Im allgemeinen ist noch hervorzuheben, daß die Anlernberufe noch zu wenig Aufmerksamkeit auf feiten unserer Jugendlichen und ihrer Eltern

Schweres Herzeleid brachte uns j die unfaßbare Nachricht, daß unser

innigstgeliebter, unvergeßlicher, bra­ver Sohn, mein lieber Bruder, Schwager, Onkel, Neffe, Pate und Cousin

Paul Weimer

Gefreiter in einem Artillerie-Regiment bei den schweren Kämpfen um Noworossijsk im Alter von 22 Jahren den Heldentod ge­storben ist. In freudigem Einsatz für seinen geliebten Führer und sein Vaterland opferte er sein junges, hoffnungsvolles Leben. Seine Kameraden haben ihn auf einem Heldenfried­hof bei Krymskaja zur letzten Ruhe gebettet.

In tiefem Leid:

August Weimer und Frau

Gefreiter Kurt Weimer, z. Z. im Felde Oberfeldwebel Wilhelm Körber und Kind Margarethe Schlapp Witwe und alle Verwandten.

Daubringen, im Felde, den 17. Nov. 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 29. November, in Kirchberg statt.

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Hart und schwer traf uns die Nach- KtiSj richt, daß mein lieber Gatte, der treu- sorgende Vater seines Kindes, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwa­ger, Onkel und Neffe

Obergefreiter Albert Scheid

Inhaber des Infanterie-Sturmabzeichens

im blühenden Alter von 26 Jahren sein junges Lebert südlich desLadoga-Sees als Melder bei einer Gebirgstruppe hingab.

In tiefer Trauer: Apollonia Scheid, geb. Fioklnger und Töchterchen Hanelore; Heinrich Scheid und Frau Wilhelmine, geb. Viehmann; Familie Friedrich Probst und Frau Wilhelmine, geb. Scheid; Familie Ludwig Fabel und Frau Anna, geb. Scheid; Obergefr. Philipp Scheid, z. Z. im Osten; Soldat Robert Scheid, z.Z. im Osten; Soldat Otto Scheid, z. Z. b. d. Wehrmacht; Familie Peter Fickinger, und alle Angehörigen.

Atzbach, Heckendalheim und im Felde.

Die Trauerfeier findet Sonntag, den 22. No­vember, in der Kirche zu Atzt>ach statt.

Hart und schwer traf uns die unfaß- bare Nachricht, daß unser treuer, heiß- geliebter, braver, arbeitsamer, hoff­nungsvoller und sonniger Sohn, unser her­zensguter, friedlicher Bruder

Schütze Helmut Wagner

in den Kämpfen nordostwärts von Bjelyi, im Osten in treuer, soldatischer Pflichter­füllung sein junges Leben für Führer, Volk und Vaterland und im Glauben an den Sieg, 9 Tage vor seinem 20. Geburtstage, hinge- gegeben hat.

In tiefer, stiller Trauer:

Ludwig Wagner und Frau Eilisabeth, geb. Wagner Erwin Wagner; Annl Wagner, z. Z. Ljl. Wehrda, Kreis Hünfeld; und alle Verwandten.

Fellingshausen, den 18. November 1942.

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erfahren. Fast ausschließlich werden die reinen Lehr­berufe bevorzugt, wobei übersehen wird, daß ge­rade den Anlernberufen und den daraus erwach­senden Spezialarbeitern in allen Industriezweigen eine ständig steigende Bedeutung zukommt.

Zum Schluß sei noch darauf hingewiesen, daß die Verhältnisse in den einzelnen Bezirken sehr unterschiedlich sind, im Osten anders als im Westen, in ländlichen Bezirken anders als in städtischen. Die hier angegebenen Gesichtspunkte sind also nicht in allen Bezirken gleichermaßen schematisch anzu­wenden. Die einzelnen Landesarbeitsämter wie auch die Arbeitsämter haben deshalb jeweils besondere Nachwuchspläne aufgestellt, die nach dem Reichsplan ausgerichtet und deren Planungen aufeinander ab- gefttmmt sind.

Da der Nachwuchsplan nur Richtlinien gibt und infolgedessen ohne Zwang durchgefuhrt werden soll und darf, kommt der vorangehenden Berufs- aufklarung große Bedeutung zu. Dieser Auf­gabe haben sich im engsten Einvernehmen mit dem Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz mit besonderem Nachdruck die Reichsjugendführung und das Jugendamt der DAF. angenommen.

Bauernhäuser Ausdruck der Volksseele.

NSG. Der kurze Streifzug, den wir anhand der S Bauernhaus-Abzeichen bei der kommenden sstraßensammlung am Samstag und Sonntag durch die deutschen Lande machen können, gibt uns nicht nur einen Einblick in die Formfülle unserer deutschen Bauernhäuser, sondern läßt uns auch den hohen Kulturwillen unseres Bauerntums ahnen. Als Symbol der Seßhaftigkeit und Siedlungskraft unse­res Voltes ist uns das Bauernhaus zugleich Unter­pfand eines ewigen Deutschland. Das Bauernhaus in Friesland, am Niederrhein oder im Elsaß, wo es auch sei, verkörpert immer den Ausdruck der Volksseele, die vom Landschaftsbild der Heimat ge­prägt wurde. Es sammeln am kommenden Sams­tag und Sonntag bei der 3. Reichsstraßensammlung SA., ff, NSKK. und NS.-Fliegerkorps, denen wir unsere Spende in die Opferbüchse werfen.

Hitamine für Säuglinge und werdende Mütter.

Der Reichsinnenminister gibt bekannt, daß die im vorigen Jahr durchgeführte vorbeugende Verabfol­gung von Cebionzucker in der Säuglingsfürsorae in diesem Winter wiederholt wird. An werdende Müt­ter wird, wie im Vorjahr, Cebionzucker mit einem Zusatz von organischen Kalksalzen verabfolgt. Diese Fürsorgemaßnahme, die eine zusätzliche Nahrungs­versorgung darstellt, kommt allen Säuglingen und ihren Müttern zugute, die in den Beratungsstunden vorgestellt oder sonst von der Säuglingsfürsorge erfaßt werden. Die Aktion läuft vom 1. Dezember bis 31. März. Solange ein Säugling ausschließlich Muttermilch bekommt, bedarf es nicht dieser zusätz­lichen Vitaminversorgung, die sich dann nur auf die Mutter erstreckt. Erfaßt werden auch die in Säuglingsheimen befindlichen Säuglinge und die

in Erholungsheimen oder in sonstiger Fürsorge be­findlichen Mütter. Cevionzucker mit Kalk wird an werdende Mütter vom siebenten Monat der Schwan­gerschaft an abgegeben. Um die Ausgabe an werk­tätige werdende Mütter zu erleichtern, kann die Verabfolgung auch durch die Betriebe vorgenommen werden, in denen die werdenden Mütter beschäftigt sind. Zugleich mit dem Zucker wird den Müttern eine Belehrung über Sinn und Zweck der Maß­nahme erteilt und ein Merkblatt über die zusätzliche Ditamin-C-Dersorgung ausgehändigt.

Erhöhtes Feiertagsgelt» für Heimarbeiter.

Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz hat die Bestimmungen über das Feiertagsgeld für Heimarbeiter neu geregelt. Danach wird das den Heimarbeitern und Hausgewerbetreibenden für den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, den Neujahrstag und den 1. Mai, für den Oster- und Pfingstmontag zu zahlende Feiertagsgeld auf % v. H. der in einem Zeitraum von 6 Monaten an die Heimarbeiter aus­gezahlten reinen Arbeitsentgelte ohne die Unkosten­zuschläge erhöht. Das Feiertagsgeld ist auch dann zu zahlen, wenn die Beschäftigung vor Ablauf des Berechnungszeitraumes oder vor den betreffenden Feiertagen endgültig geendet hat. Für die Errech­nung der Feiertagsgelder werden neue Zeittäume festgesetzt. Bei der Errechnung des Feiertagsaeldes für den Ostermontag, den 1. Mai und den Pfingst­montag ist jetzt der Zeitraum vom 1. November bis zum 30. April, bei der Errechnung des Feiertags­geldes für die auf Wochentage fallenden Weihnachts­und Neujahrsfeiertage der Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Oktober zugrunde zu legen. Das Feier­tagsgeld für den Oster- und Pfingstmontag und den 1. Mai ist spätestens am 1. Juni auszuzahlen, wob^i vor dem 1. Mai eine angemessene Abschlagszahlung gefordert wird. Das Feiertagsgeld für die Weih- nachts- und Neujahrsfeiertage wird wie bisher fpäte- stens.bei der letzten Entgeltzahlung vor Weihnachten ausgezahlt. Die Aenderungen gelten erstmalig für Weihnachten 1942. Dabei ist als Uebergangsregelung für die Berechnung des Feiertagsgeldes "für Weih­nachten und Neujahr der Zeitraum vom 16. Juni bis 31. Oktober zugrunde zu legen.

** Zur Verteilung von Trinkbrannt- w e i n sind, wie heute amtlich bekanntgegehen wird, zunächst keine Flaschen abzuliefern.

LPD. Zeitungsstreifbandsendungen an Wehrmachtangehörige. Zur Klärung von Zweifeln wird darauf hingewiesen, daß Zei­tungsstreifbandsendungen an Wehrmachtangehörige, die in der Anschrift statt des Bestimmungsorts eine Feldpostnummer fuhren, vom 10. bis 30. November und auch während der Sperrzeit im Feldpostver­sand vom 1. bis 25. Dezember ohne Zulassungs­marke bis zum Gewicht von 100 g zugelassen sind. Sendungen dieser Art im Gewicht von über 100 g können in der Zeit vom 10. bis 30. November mit Zulassungsmarke, in der Sperrzeit vom 1. bis 25. Dezember dagegen nicht eingeliefert werden. Für Zeitungsverleger gelten besondere Bestimmungen.

Aus der engeren Heimat.

Feuer im Dorf.

* O h m e 5 (Kreis Alsfeld), 18. Nov. Arn Dienstay gegen 21.30 Uhr brach hier auf dem Grundstück der Landwirts Josef Hock Feuer aus, das sich in wem. gen Minuten auf die ganze Scheune ausdehnte ujiö diese mit ihrem Inhalt, darunter auch landwirt. schaftliche Geräte, in Asche legte. Die Flammen er­griffen ferner die angrenzende Scheune des Land, wirts Wilhelm S e l z e r, die ebenfalls mit ihren, Inhalt vernichtet wurde. Weiter wurden die zwei­stöckigen Wohnhäuser Hocks und Selzers von den Flammen so stark in Mitleidenschaft gezogen, daß das Wohnhaus Hocks fast völlig vernichtet ist, bas Wohnhaus Selzers außerordentlich starke Schäden aufweist und ein Teil des Hausrats verloren ifi, Die Stallungen find zum Teil verbrannt. Der Scha­den ist groß. Da hier keine Wasserleitung vorhanden ist, mußten die Ortsfeuerwehr und die Nachbar« wehren sowie die Motorspritze aus Alsfeld das Wasser aus dem entfernt gelegenen Brandweiher entnehmen. In stundenlanger aufopfernder Arbeit gelang es den Feuerwehren, den Brand niederzu­kämpfen. Die Ursache des Brandunglücks ist zur Zeit noch unbekannt, die Ermittlungen sind im Gange.

Landkrei» Gießen.

4- Grünb erg, 17. Nov. In kurzer Zeit er. lebten wir zwei Veranstaltungen der Kun st ge­meinde. Zunächst fand am Ende der vorigen Woche ein Gastspiel der Rhein-Mainischen Wander­bühne statt. Gegegeben wurde das Schauspiel Isabella von Spanien" von Ortner. Der Sonntag brachte dann ein musikalisches Ereignis durch ein Konzert des Rhein-Mainischen Landesorchesters. Das Orchester in Stärke von 55 Mann unter Lei­tung feines Dirigenten Willi Naue brachte als Wiener Melodienstrauß" sechs Werke von Johann Strauß, dem sich noch einzelne Stücke anderer Kom­ponisten einfügten. Als Solistin des Abends wirkte die Sopranisttn Elfriede Dräger (Wiesbaden) mit

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

7N. 2IL Gegen die von Ihnen geschilderte Rege­lung der Treppenhausbeleuchtung ist nichts zu er­widern. Selbstverständlich ist nach Lage der Dinge der Hauseigentümer verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß die Beleuchtung jeweils rechtzettig ein­geschaltet wird.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- ______ mittags geschloffen.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauplschrifuetters: Ernst Blumschein. Berantworllich für Politik und BUder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. HanS Thyrtot: für Stadt Gieben, Provinz, Wirtlchast und Sport: Ernst Blumichcin

Druck und Verlag: Brühl,che Umversitätsdruckerei R. Lange K G .Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeia-nleiter: Hans Bed.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

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Mein lieber Mann, unser guter Vater, Groß­vater, Schwager und Onkel

Herr Carl Christ

wurde am 17. Nov. im Alter von fast 81 Jahren durch einen sanften Tod von seinem langen, mit großer Geduld ertragenem Leiden erlöst.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Luise Christ, geb. Müller.

Gießen (Liebigstraße 65), z. Z. im Kranken­haus, den 19. November 1942.

DieBeisetzungfindet Samstag, 21.Nov.,vorm.

11 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Es wird gebeten, von Kranzspenden und Beileidsbesuchen Abstand zu nehmen.

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Betr.: Abgabe von Brennspiritus an private Verbraucher.

Die von den Haushaltungen vor einiger Zeit abgegebenen Anträge auf Ausstellung eines Bezug­scheines für Brennspiritus sind inzwischen geprüft worden. Die Bezugscheine gehen den Kleinhändlern m den ersten Tagen zu und sind dort abzuholeru

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Betr.: Zweite Verteilung von Trmkbrannt- wein.

Die mit meiner Bekanntmachung im Gießener Anzeiger Nr. 271 vom 17. 11. 1942 getroffene An­ordnung über die Ablieferung von Flaschen für den Bezug von Trinkbranntwein wird hiermit aufge­hoben. Bezüglich der Ablieferung der Flaschen er­geht noch nähere Anweisung. [söosD

Gießen, den 18. November 1942.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Fnedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Ober­bürgermeister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

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Heute Donnerstag Erstaufführung

Ein Arthur-Maria-Rabenalt-

- " 3

Film der Terra mit

Hell Finkenzeller

Ren6 Deltgen

Lothar Flrmans Wilhelm Strienz

Hedi u. Margot Höpfner

Spielleitung?

Arthur Maria Rabenalt

Beinrofiramm/Wodiensdian

Tägl. 210,4^, 730; So. 2C0, 430, 790 Jugend hat Zutritt!

' ________________________________3511c

Beiprogramm Wochenschau

Heute Donnerstag Wiederaufführung

Lichtspielhaus

PAULA WISSELY WULY FORST

Tägl. 2M, 4, 730; So. 200, 4'», Jugend zugelassen I

Die Vorstellung heute 2.30 Uhrfällt aus

3510c

kraila.

Hersfeld

Steinbach

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Vraila h Huf, nicht Mnza d

Als Verlobte grüßen

Elisabeth Maus

Walter Eyring Obergefr. einer Beobachtungs- abtlg. im Osten, z. Z. in Urlaub

Die Deutsche ArbeitsfrQnt

Berufserzlehongswerk

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Als Verlobte grüßen Gertrud Engel Ludwig Hahn Gefr.in einem Inf.-Regt.(mot.) z. Z. auf Urlaub

THIAnil «s der Universitätsstadt Gießen Donnerstag, den 19. November 19.00 bis 21.15 Uhr

Orchester-Konzert« (Gruppe B, Nr. 2)

Gießen Gießen-Klein-Linden Neustadt 47 Bergstraße 5 _________________________05928/

Die Anmeldungen zu den Lehrgängen 3509D

Heize richtig

sind unverzüglich bei der Deutschen Arbeits­front, Gießen, Schanzenstraße 18, Zimmer 22, schriftlich oder persönlich vorzunehmen. Es kommen vorerst die Bediener von Zentral-, Niederdruckdampf- u. Warmwasserheiz, sowie die Wärter von Stockwerksheizungen als Teil­nehmer in Betracht', soweit sie an einem solchen Lehrgang noch nicht teilgenommen haben.

DieDeutscheArteilslfont MA NSG. Krall durch Freude

Kreisdienststelle wjF Wetterau

Statt Karten!

Für die überaus zahlreichen Glückwünsche und Aufmerk­samkeiten anläßlich meines 70. Geburtstages spreche ich auf diesem Wege meinen herz­lichsten Dank aus

Heinrich MUhlich, Wagnermeister

Gießen, im November 1942

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Verloren.

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Gelvliölse m. groß. Inhalt m der Straßen­bahn von Bahn­hof-Marktplatz von Soldat verloren.

Abzugeb. auf d. °595i Fundbüro.

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