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Den überaus kebhotften und

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die große Marine-Kundgebung

Oer Ausklang

Empfang der Ll-Boot-Männer durch die Stadtverwaltung

^erringen und dadurch den deutschen Sieg mi sicherstellen werden.

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Willkommengruß der Gießener Kameraden und gab chrer großen Freude über den starken Besuch der Tagung Ausdruck.

Dann sprach der Bundesführer Konteradmiral Klüpfel zur Einleitung der internen Beratungsar­beit in längerer richtungweisender Rede über Gegen- warts- und Zukunftsaufgaben des NS.-Deutschen Marine-Bundes und seiner Kameradschaften, wobei er u. o. der vorbildlichen Tätigkeit des Gießener Kameradschaftsführes Lich, des Kameraden Em­merich und der gesamten Gießener Kameradschaft mit größter Anerkennung gedachte und ihnen den Dank der Bundesführung aussprach. An die grund­legenden Worte des Bundesführers schloß sich eine längere Aussprache an, in der die von dem Bun- desführer behandelten Punkte starken Widerhall in vollkommener U eber einstimmun g hinsichtlich des Marschweges und der Zielsetzung fanden.

Anschließend gab der Führer des Landesverban­des Fulda-Werra, Fregattenkapitän Ackermann, einen Bericht über die Tätigkeit des Landesver­bandes in den Jahren seit 1939, aus dem hervor­ging, daß ebenso wie vom Bund auch im Landes­verband wertvolle Arbeit zur weiteren Vertiefung es Bewußtseins von der Notwendigkeit der starken deutschen Seegeltung und Seemacht auch im Bin-- nenlande geleistet worden ist. Dem Geschäftsführer und stellv. Landesverbandsführer Joh. Heine­mann, Kassel, wurde von Landesverbandsfüh- rer herzlicher Dank für seine langjährige vorbild­liche Tätigkeit ausgesprochen.

Das Ergebnis der Tagung, die mit dem erneuten Gelöbnis der Treue zum Führer und seinem Werk schloß, kann als ein sehr bedeutsamer Beitrag zur Förderung aller Bestrebungen im Dienste unserer Kriegsmarine und damit zur Stärkung der deut­schen Machtstellung auf dem Weltmeer bezeichnet werden.

Der anschließende Kameradschaftsabend im Boots­haus nahm in alter waffenbrüderlicher Verbunden­heit den gewohnten schönen Verlauf. Mit begeister­ter Freude wurde der nach dem Konzert im Theater noch herbeigeeilte Ritterkreuzträger Kapi­tänleutnant Mohr im Kreise der alten Mariner begrüßt, durch dessen Besuch dieser Kameradschafts­abend zu einem unvergeßlichen Erleben wurde.

Der gestrige Sonntag brachte den Höhepunkt dieser beiden Gießener Marinetager

Verdunkelungszelk:

19. Oktober von 19.20 bis 7.25 Uhr.

Zuhörer unterstrich Admiral Klüpfel noch mi ttirzen warmen Worten an den Komma-ndantei und seine Männer. Dann schloß die Kundgebun- mit dem begeistert mrfgenvmmenen Gruß an bei Führer.

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Kampf erzählt, ed)t soldatisch: groß in der Tat, ein. fach, bescheiden im Bericht über die eigene Leistung Der Kommandant machte die ungeheure Schwere des Kampfes gegen Geleitzüge deutlich, er ließ er. MW

Der erste Tag der großen Marine-Kundgebung in Gießen brachte nach der Gefallenen-Ehrung Skagerrak-Ehrenmal am Samstagmittag den

Haus, der Prorektor der Universität Professor Dr. Rauch, Vertreter der Wehrmacht und Behörden, viele alte Soldaten, insbesondere Kameraden von der alten Kriegsmarine, und andere Gäste nahmen an der Begrüßung teil.

Bürgermeister Dr. Hill übermittelte den U-Boot­männern den herzlichen Gruß der Stadt Gießen. Mit Worten des Dankes würdigte er dabei die bisherigen Heldentaten unserer Kriegsmarine auf allen Welt» meeren, insbesondere die unvergleichlichen Leistun­gen der U-Boot-Besatzungen. Er betonte, daß die Herzen der Heimat allezeit bei unseren Soldaten sind, deren glorreiche Waffentaten uns mit Stolz und größter Zuversicht erfüllen, er gedachte weiter in Ehrfurcht unserer Helden, die im Kampfe um die Freiheit und Zukunft unseres Vaterlandes ihr Leben Hingaben und gab den U-Boot-Männern und der Front die Versicherung, daß wir in der Heimat, auch die Gießener Bevölkerung, jederzeit unsere Pflicht gegenüber unseren Kämpfern erfüllen werden, beseelt von dem sicheren Glauben an den Endsieg, den die Soldaten des Führers erkämpfen werden. Den Ehrengästen von den U-Booten wünschte er zum Schluß ein schönes Erleben in unserer Stadt.

Der Prorektor der Universität Prof. Dr. Rauch entbot den U-Boot-Männern die herzlichen Grüße der Universität und betonte dabei, daß unsere Kämpfer, die vom Ruhm großer Waffentaten um­strahlt sind, mit ihren Taten Geschichte machen, die von den Universitäten für die Nachwelt gepflegt und verkündet wird. Dadurch seien die Universitäten auch mit unseren Männern der Frönt verbunden. Den Gästen wünschte er, daß sie die schönsten Er­innerungen von Gießen mitnehmen möchten.

Der U-Boot-Kommandant Ritterkreuzträger Kapi-, tänleutnant Mohr brachte seinen und seiner Män­ner herzlichsten Dank für die warme Begrüßung in dieser Stunde und am Abend vorher bei dem großartigen Empfang durch die Gießener Bevölke­rung in begeisterten Worten zum Ausdruck. Er be­tonte besonders, daß die U-Boot-Männer bei ihrem Besuch weniger eine körperliche Erholung, vielmehr nach den Strapazen ihres Einsatzes eine seelische Entspannung suchen, die ihnen hier in reichem Maße schon bereitet worden sei. Daraus könnten sie die Gewißheit mitnehmen, daß die Herzen der Heimat mit ihnen siftd, und stärker denn je empfänden sie heute, wofür sie draußen vor dem Feinde stünden zum Schutze der geliebten Heimat, deren Liebe und vollen Einsatz für unseren Sieg die Front dankbar empfinde. Sein herzlicher Gruß und der seiner Männer gelte der Gießener Bevölkerung. Mit dem Gruß an den Führer schloß die schöne Feier.

Anschließend vereinigten sich die U-Boot-Männer und die Kameraden vom NS.-Deutschen Marine­bund mit den Gästen zum

gemeinschaftlichen Mittagessen

im Klub. Hier begrüßte der Bundesführer des NS.- Deutschen Marinebundes Konteradmiral Klüpfel die U-Boot-Männer mit einer herzlichen Ansprache, in der er u. a. den begeisterten Empfang durch die Gießener Bevölkerung als ein Zeichen dafür deu­tete- daß die Heimat mit der Front und namentlich auch mit den Männern unserer U-Boote und Kriegs­marine lebssn wolle. Bei diesem Besuch zeige sich erneut in überzeugender Weise, wie sehr sich die

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in der Aula der Universität. Der Hoheitsträger Partei im Kreise Wetterau, Kreisleiter Back

mit minutenlangem stärkstem Beifall begrüß dankte zunächst, zugleich für seine Männer, für dc sehr herzlichen Empfang, der ihn und seine Kamp geführten außerordentlich erfreut habe, und bezeia, riete diese Tage in Gießen als ein unvergeßli, schönes Erlebnis, von dem sie immer in dankbare Erinnerung sprechen würden.

volle Schwere des Kampfes unserer U-Boot-Männer erkennen, sie konnten im Geäste aber auch teil» haben an den schönen und entspannungsreicheir Stunden sowohl draußen auf See als auch in ihren Stützpunkten. Keine falsche Romantik, keine wide> liche Sentimentalität war hier hören: schlicht und wahr und dadurch erhaben in seiner Wirkung wurde vom Verlauf der Fronteinsätze im U-Boo!

angetreten und nun die Entspannung von der Schwere des Kampfes im Bewußtsein treu erfüllte Soldatenpflicht genossen wird. Und schließlich noch öl auM eines: er bestärkte bei allen Hörern aufs neue di röte das

Gießen im Zeichen unserer Kriegsmarine.

Eine Ll-Boot-Abordnung der Front zu Besuch bei der Tagung der alten Marinekameraden

Heimat unseren U-Boot^Männern und den übrigen Kämpfern der Kriegsmarine zu Dank verpflichtet fühle für den starken Schutz, den sie der Heimat geben und für den gewaltigen Einsatz, den sie für dem vollen Sieg unserer Waffen leisten. Der Admiral würdigte dann die Schwere des Kampfes, den unsere U-Boot-Männer unter großen Strapazen auf allen Meeren in wochenlangen Feindfahrten zu bestehen haben, mit Worten höchster Anerkennung, betonte die enge Verbundenheit des NS.-Deutschen Marine­bundes mit den jungen Kameraden unserer Kriegs­marine und die Liebe der alten und jungen See­männer zu ihrer Wafte, übermittelte den Männern der U-Boote für ihre weiteren Fahrten gegen den Feind die herzlichsten Wünsche der Heimat, brachte dSren volles Vertrauen zu den Kämpfern der Front zum Ausdruck und schloß unter begeisterter Zu­stimmung mit der Versicherung, daß die Heimat der Front unverbrüchlich die Treue halten werde.

Am Samstagnochmittag erfreute das Musikkorps der Kriegsmarine unter Leitung von Obermusik­meister Änderst die Bevölkerung mit einem schönen Platzkonzert auf dem Kreuzplatz. Den Samstagabend verbrachten die U-Boot-Männer als Ehrengäste im Theater der Universitätsstadt Gie­ßen, wo Kreisleiter Backhaus sie mit einer kur­zen Ansprache herzlich begrüßte. Er sprach feine Bewunderung der Leistungen der U-Boote aus, von denen der Binnenländer nur durch Wochen­schau und Sondermeldungen erfahre, und wünschte den Männern schöne Tage der Erholung in Gießen und durch das Konzert die seelische und geistige Betreuung, die sie auf ihren Feindfahrten oft ver­missen müssen. Dann hörten sie das feslliche Or­chester-Konzert des Städtischen Orchesters unter Lei­tung von Musikdirektor Söllner.

Kameradschastsführertagung des Landesverbandes Fulda-Werra. Im Bootshaus der Marine-Kameradschaft Gie­ßen versammelten sich am Samstagnachmittag die Führer der Kameradschaften des Marine-Landesver­bandes Fulda-Werra zu einer mehrstündigen Arbeits­tagung unter Leitung des Bundesführers des NS.- Deutschen Marinebundes, Konteradmiral Klüpfel.

Der Führer der Marine-Kameradschaft Gießen 1892 Heinrich L i ch entbot zunächst den herzlichen,

Houptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des! Hauptjchriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik im«; Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtots für Stadt Gieben, Provinz, Wirtichait und Sport: Ernst Brumjchem. *

Druck und Verlag: Brühlsche UnwevstlätSdruckerei R. Lange K. ®.

Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreislifte Nr. 6.

rsprochem legraph t zugiuck )men. De ial seien sm. Fra! ria anges x evakuie rias gehl

feste Ueberzeugung, daß wir mit unserer ^l-Boot, Waffe unsere Feinde endgültig auch <_

während sich die Besucher zu ehrfurchtsvollem Gruß erhoben, der Gefallenen an allen Fronten, während die Musik leise das Lied vom guten Kameraden spielte. Ein Seemannslied, gesungen von einer Gruppe der Marine-Hitler-Jugend, schloß sich stim­mungsvoll an.

Bundesführer Konteradmiral Klüpfel

hielt sodann eine kurze Ansprache, die er mit herz­lichen Grußworten an die tapfere U-Boot-Besatzung einleitete, der von den Versammelten erneut zuge- jubelt wurde. Dann dankte er der Stadt Meßen und ihrer Bevölkerung für die überaus gastfreund­liche Aufnahme der U-Boot-Männer unb die da­mit erwiesene gute Förderung der Marine-Tagung. Hierauf sprach er in knappen, aber aufschlußreichen Umrissen über die Notwendigkeit der Erringung der machtvollen deutschen Seegeltung durch die Nieder- zwingung Englands mit seinem unberechtigten allei­nigen Machtanspruch zur See und kennzeichnete dabei die Sicherung einer wirklichen Freiheit der Meere als die erste und entscheidende Voraussetzung für die Freiheit der Völker und deren glückliche Entwick­lung. Für dieses Ziel müsse unser Volk in dem uns

im Gloria-Palast, zu der sich mit den alten und den aktiven Seemännern alte Soldaten anderer Waffen­gattungen in unvergeßlicher Frontkameradschaft, zahlreiche Ehrengäste u. a. Kreisleiter Back­haus, der Gaukriegerführer des Gaukriegerver­bandes Fulda-Werra im NS.-Reichskriegerbund, Generalleutnant z. V. Fett, Kreiskriegerführer Dr. Monnard, Bürgermeister Dr. Hill, Vertreter der Wehrmacht und der Behörden und Manner und Frauen in außerordentlich großer Zahl ver­einigten.

Die U-Boot-Männer wurden bei ihrem Einmarsch unter Führung von Ritterkreuzträger Kapitänleut­nant Mohr mit stürmischem Jubel begrüßt, in benj die herzliche Freude der Gießener über diesen will­kommenen Besuch erneut zum Ausdruck kam.

Nach schneidiger Marschmusik des Marine-Musik- korps unter Obermusikmeister Inderst eröffnete der Gießener Marinekameradschaftsführer Lich die Kundgebung mit herzlichen Grußworten an die Ver­treter der Partei, des Staates und der Wehrmacht, insbesondere des Konteradmirals Klüpfel und des Generalleutnants Fett, und an die große Gemein­schaft aller Marinesrevnde. Anschließend gedachte er,

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von England ausgezwungenen Kriege alle Kräs! einsetzen, um dadurch eine glückliche deutsche & fünft zu erringen und sicherzustellen. Zum Schlu wies- er auf die entscheidungsoolle Bedeutung Ringens zur See hin, bei dem unseren U-Bootcu besonders schwere und weitwirkende Aufgaben P. stellt seien.

Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Mohr,

Iiiiblik L ionskorp!

Einem Platzkonzert der Marinemusik vor dem Stadttheater folgte im Club das gemeinschaftlich« A/j Mittagessen. Am Nachmittag wurde, in zwei städn vUv schen Omnibussen der Schiffenberg besucht, ant Abend tbaren die U-Doot-Männer nochmals Ehren« gaffe im Theater.

Damit fand die denkwürdige Tagung, um deren I Zustandekommen und glänzende Durchführung fid) L die Marinekamerad schäft Gießen mit ihrem Stamedl radschaftsführer L i ch an der Spitze sehr verdient L gemacht hat, ihren schönen Abschluß.

Dann berichtete er an Hand feiner und seiner Männer gemeinsamen Erlebnisse in überaus packen.1 der und doch ganz schlichter Erzählung von dein iIHV, Kampf unserer U-Boote auf allen Weltmeeren. Pest Jfuii0 sönliche Kriegserinnerungen wurden hier den mit * der höchster Spannung lauschenden Zuhörern als un« "Misse vergeßliches Erleben dieser Stunde zugänglich gr 0 macht, und doch sind derartige Erinnerungen Gt meingut aller unserer U-Boot-Fahrer als Ergehn- ihres ruhmvollen Einsatzes. Die Hörer lernten bi

kennen, wie hart auf hart es geht beim mit Kriegsschiffen, wie stark die feindliche AbwehS ist, aber er konnte auch fesselnd und überzeugens schildern, wie unsere U-Boote und ihre tapfere Bk. J®1 satzungen 'immer am Feind bleiben, bis der letzjß«oE n , Aal" verschossen ist, dann siegreich die Heimfahr^

Bekanntmachung

Betr.: Vorbestellung zum Bezug von Triirk- branntwein.

Voraussichtlich im Dezember d. I., spätestens au Beginn des nächsten Jahres, findet eine zweite Verteilung von Trinkbranntwein statt. Für die Ver­sorgungsberechtigten innerhalb des Stadtbezirks Gießen wird folgendes bestimmt:

l.Die VorbesteNung erfolgt auf den abtrenn­baren Abschnitt 10 des zum roten Hanshalts- ausweis gehörigen itzeißen Einlagebogens für Personen über 18 Jahre.

Bei Entgegennahme der Anmeldung hat 'bet Einzelhändler seinen Firmenstempel in das auf der Rückseite des Einlagebogeus be­findliche Feld VI zu setzen.

2. Die Vorbestellung hat bis spätestens den 31. Oktober 1942 bei einem durch besonderen Aushang zur Entgegennahme von Anmel­dungen zum Bezug von Trinkbranntwein ge­kennzeichneten Einzelhandelsgeschäft zu er­folgen.

3. Die Einzelhändler haben die von ihnen abge­trennten Abschnitte auf Bogen zu je 100 Stück aufgeklebt gegen Empfangsbestätigung bis spä­testens den 7. November 1942 bei dem Er­nährungsamt, Zimmer Nr. 4, einzureichen. Die Empfangsbestätigung ist vom Einzelhändler auf­zubewahren.

4. Bezugsberechtigt sind männliche und weibliche Personen, die, ohne Rücksicht darauf, ob sie Selbstverpfteger sind oder sich in Gemein­schaftsverpflegung befinden, vor dem 16. No­vember 1924 geboren sind. Angehörige der Wehrmacht, des RAD., der Polizei und sonstiger Gliederungen außerhalb der Wehrmacht, die vor dem 16. November 1924 geboren sind, sind bezugsberechtigt, falls sie als Selbstver- vfleger die Bedarfsnachweise der Zivilbevöl­kerung erhalten und den Einlagebogen zum Hausbaltsausweis besitzen.

5. Nicht bezugsberechtigt sind vorübergehend an­wesende Personen, die in die Lebensmittelver­sorgung nicht ausgenommen sind und daselbst karteimähig nicht geführt werden. Ferner sind nicht bezugsberechtigt Geisteskranke in Anstalten, Ostarbetter, Kriegsgefangene und Strafge­fangene. i

6. Die in Gemeinschaftsverpflegung befindlichen Personen über 18 Jahre können von ihrem Be­zugsrecht Gebrauch machen, wenn die Anstalten bzw. Lagerleitungen die Ausstellung von Bezug­scheinen bei dem Ernährungsamt, Zimmer 5, beantragen. [sisoD

Gießen, den 17. Oktober 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gieße» Eruährungsamt Abt. B.

Deutsche Wochenschau

Täglich 2.30, 4.45, 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich

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Ludwigs-Universität Gießen

Arbeitsgemeinschaft Universität und Theater

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Giefcener Vortragsring

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der NS6.Kraft durch Freude

Donnerstag, den 22. Oktober 1942, abends 7.30 Neue Aula der Universität

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Wiederbeginn

Frauen- turnstunde am 19. 10., vor 2021 Uhr, in der Justiz v.-Liebig-SchulH Bismarckstraße.

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Dienstag, den 20. Oktober 1942, 19.30 Uhr in der Neuen Aula

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vom Feindflug nicht mehr zurückgekehrt. Getreu seinem Fahneneid und in höchster soldatischer Pflichterfüllung gab er sein junges Leben hin für Führer, Volk und Vaterland.

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