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Die Benutzung von personenkrastVagen

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^erländisch-indilU neu Blätter in dieser Zusammenstellung nicht nur in Australien fo gut schmecken, sondern auch am bekömmlichsten

Allen anderen Pflanzen ist, ihres besonders schnei-

sagt Frau Lotte M.~ Köchin in Frankfurt/M

Fünf einzigartige Vorteile

S Das Sparguthaben wird in Notfällen, bei der

sofort ausgezahlt

Spare eisern jetzt im Krieg, kaufen kannst Du nach dem Sieg!

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Geburt eines Kin­des und bei der Verheiratung einer

kaufen and dort was zu kaufen, spare ich eisern. Der Heinrich soll sehen, daß ich jeden Tag an ihn gedacht habe, und wie wird er sich dann freuen, wenn ers erfährt.

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Mein Mann hat den Kopf voller Pläne für die Zukunft, Sie sollten mal seine Feldpost­briefe lesen. Ich denke mir, dazu kann ich schon jetzt mithelfen» Anstatt hier was zu

1. Wer eisern spart» zahlt weniger Steuern und Sozialbeiträge.

2. Die Höhe des Krankengeldes berechnet sich trotzdem nach dem vollen Lohnbetrag.

3. Der Sparbetrag wird zum Höchstsatz verzinst

& Das Sparguthaben ist unpfandbar»

unter allen Umständen unterbleiben.

Lustschutzverbandmaterial darf nicht feucht werden.

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unterrichten Sie sich am besten mit den allgemeinverständlichen Büchern des ~ jo Bermühler Verlages, DerUn-Lichterfelde. Bitte verlangen ich bebilderte WerbeblattFreunde der Natur find Freunde guter Bücher"

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'Iles GntbeWi len Wachstums wegen, die Gartenkresse vorzuziehen.

Besonders für die Laienhelfevinnen bedeutsam Ift eine Mitteilung des Präsidiums des Reichsluft­schutzbundes, wonach feftgeftellt worden ist, daß in Luftschutzräumen das Verbandmaterial manchmal stockig wird und einen muffigen Geruch annimmt. Zur Vermeidung solcher Mängel könnte das Ver­bandmaterial entweder in luftdichten Behältern oder in Pergamentpapier aufbewahrt werden. Wenn das Material schon durch Feuchtigkeit ge­litten hat, ist es unbedingt durchzuwaschen und frisch zu bügeln. Die Verantwortung hierfür trägt die Laienhelferin. Meist helfen sich die Frauen da­mit, daß sie dann das Verbandzeug in ihren Woh­nungen aufbewahren. Es muß aber unbedingt ge­währleistet sein, daß das Material bei Flieger­alarm in den Luftschutzraum mitgenommen wird

sel. und Phosphorsäure, überwiegen, pnrkt sich der Mrwert so richtig erst dann aus, toenn man sie zusammen mit einem Gemüse verzehrt, dessen Nineralstoffe mehr basische Bestandteile, d. h. Kali, Natrium, KE Magnesia usw., enthalten, denn die Säuren und Basen verbinden sich nun erst zu den für die Gesundheit und den Aufbau des Körpers so lebenswichtigen Nährsalzen. Durch das junge Blatt- grün läßt sich der Säureüberschuß, wie ihn Brot, Fette und Kartoffeln sowie auch alles Fleisch auf- weisen, dm wirksamsten zum Ausgleich bringen, uiti) das ist der Grund weshalb die frischen grü-

chmecken. , , ,

Da man die junge Kresse immer roh verzehrt, bleibt die Wirksamkeit ihrer Vitamine voll erhalten, und da schon ein kleines Kistchen, dicht mit Pflanz- den bestanden, eine ziemlich gute Ernte spendet,

Fahrten, die aus Gründen der Bequemlichkeit unter­nommen werden. Die zur Zeit rot bewinkelten Per­sonenkraftwagen sind im Sinne der Weisungen des Führers erneut zu überprüfen, ob ihre Weiter- benutzuna gestattet werden kann.

Grundsätzlich werden verboten: Fahrten mit Per­sonenkraftwagen zwischen Wohnung und Arbeits­stätte; Fahrten über Strecken von mehr als 75 Kilo­meter Luftlinie, vom regelmäßigen Standort des Fahrzeuges gerechnet; Fahrten an Sonn- und Feier­tagen. Ausnahmen können von den Verwaltungs­behörden (Zulassungsstellen für Kraftfahrzeuge) im Benehmen mit den das Fahrzeug betreuenden Stel­len genehmigt werden. Diese können auch je nach den Verhältnissen des Einzelfalles besondere räum­liche oder zeitliche Beschränkungen für die Benutzung von Personenkraftwagen anordnen. Eine von der Zulassungsstelle ausgestellte und abgestempelte Be­scheinigung über den zulässigen Umfang der Be­nutzung von Personenkraftwagen ist an der Innen­seite einer Fensterscheibe so anzubringen, daß sie von außen jederzeit für jedermann lesbar ist. Die Bestimmungen über Personenkraftwagen gelten auch für die Behelfslieferwagen.

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Hauptschrifttetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptlchriftlettl-rS: Ernst Blumichein. Verantwortlich für Politik und ©über Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst vlumschetn: für baS Feuilleton: Dr. Hans Thynot; für Stadt Gießen. Provinz, Wirt­schaft u. Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühl,che UntversttätSdruckerei R. Lange K.G. BerlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. BerantworUtch für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.NrH.

Umgen Ordnungsstrafen bis zu 500 RM. verhängt werden können. Die Formblätter für die Anmeldung werden in den einschlägigen Papiergeschäften vor­rätig gehalten.

Unnötige Reisen müssen unterbleiben.

Der Staatssekretär für Fremdenverkehr gibt be­kannt: 3m Hinblick auf die dauernde Ueberfüllung der O-Züge wird eindringlichst davor gewarnt, Reisen ohne zwingenden Grund zu unternehmen. Die Anordnung des Staatssekretärs für Fremden­verkehr, daß nur jene Volksgenossen in Erholunas- ürlaub reisen dürfen, die sich ein Anrecht durch ihre Leistungen für das kriegführende Deutschland er­worben haben, gilt nach wie vor. Die Bürgermeister der Fremdenverkehrsgemeinden werden durch strenge Kontrollen dafür sorgen, daß die Anord­nung sorgfältig durchgeführt wird. Vermieter von Unterkünften, öle sich nicht genau an die Bestim­mungen halten, haben empfindliche Strafen auf Grund der vor kurzem verschärften Vorschriften zu erwarten. Der Platz in den Fremdenverkehrsorten und vor allem auf der Eisenbahn gehört den Sol­daten und den Volksgenossen, die mit kriegswich­tiger Arbeit beschäftigt sind. Unnötige Reisen müs-

Aus der Stadt Gießen.

Frisches Wintergrün am laufenden Land.

Es ist noch nicht so weit, daß im Freien das erste Arun sprießt, aber so lange braucht man auch nicht »u warten, um sich mit feinen grünen Leckerbissen, frisch aus der Erde heraus, zu versorgen. Dabei kostet es wenig Mühe und bedarf weder besonderer Fachkenntnisse, noch viel Zubehör.

Wer ein flaches kleines Kistchen, eine Schale oder sonst ein passendes Gesäß eine alte Kasserolle tvt's auch mit Erde füllt und dicht mit Kressen- lonien besät, kann im Laufe von zwei bis drei Nochen schon die jungen, frischen Kressepslänzchen ernten. Mittlerweile kann man durch neues Ansäen für die nächste Ernte sorgen, so daß das junge ®rün am laufenden Band in die Küche kommt. Am schnellsten und besten wachsen die Pflänzchen, wenn ße an einen möglichst Hellen und sonnigen Platz bei einer Durchschnittswärme von 8 bis 12 Grad Cel- ßus, wie also etwa am Fenster im geheizten Zim­mer oder der Küche stehen. Die Keimung erfolgt gewöhnlich schon nach ein bis zwei Tagen.

Mit einem Sättigungswert darf man bei den Keimpflanzen man läßt sie für diesen Gebrauch nicht höher als ungefähr 4 bis 6 cm wachsen- natürlich nicht rechnen, aber darauf kommt es hier auch nicht an. Es handelt sich vielmehr darum, ge­rade jetzt dem Körper die Vitamine und Nährstoffe, tfe besonders in den jungen Pflanzen enthalten ftnd, zuzuführen, und dafür eignet sich die Garten­kresse am besten, weil schon die zarten Stengelchen and Blättchen der Jungpflanzen kräftig und würzig

ünti Bel Mweselchest 15fr Lafenhelferfe erreich­bar ist.

Roggenbrot mit Weizenbeimischung.

Auf Grund der neuen Anordnung über die Aen- derung der Mehl- und Backwarenordnung ist es den Bäckereien gestattet, dem Roggenbrot mit Wirkung vom 1. Februar 1942 an bis zu 5 d. S). Weizen- mehl zuzusetzen. Diese Bestimmung gab Anlaß zu der Frage, ob bei der Abgabe von Roggenbrot mit Weizenbeimischung von dem Verbraucher auch un- gekennzeichnete Abschnitte der Reichsbrotkarte ver­langt werden können. Die Hauptvereinigung der deutschen Getreide- und Futtermittelwirtschaft teilt dazu mit, daß das Roggenbrot, dem 5 v. H. Wei­zenmehl zugesetzt worden ist, auf^"-Abschnitte der Reichsbrotkarte abzugeben ist. Es ist also nicht statt­haft, für den 5prozentigen Weizenmehlanteil un- gekennzeichnete Abschnitte zu verlangen.

<5iefien»Rlein«£inben.

In der Wirtschaft von Fritz Weller fand am Sonntagnachmittag der Jahresappell der Krieger- kameradschaft Klein-Linden statt. Kameradschafts- führer Heinrich D i e hl widmete den im Kampf für das Vaterland gefallenen Kameraden einen ehren­den Nachruf. Den Jahresbericht erstattete der Schriftführer. Dem Bericht des Kassenwarts Philipp Weigel war zu entnehmen, daß die Jahresrech­nung mit einem Ueberschuß von 280,17 RM. ab­schloß. Auf Antrag der Rechnungsprüfer wurde die Rechnung genehmigt.

** Oberhesfischer Gebirgsverein^ Zweig verein Gießen. Die Februar-Wande­rung führte die Wanderschar zunächst über Wieseck, am Hangelstein entlang nach Lollar. Bei Kirchberg ging es dann zum jenseitigen Lahnufer und von Ruttershausen nach Wißmar. Nach der Kaffeepause in Wißmar erfolgt der Heimweg auf der Straße KrofdorfGießen.

Verdunkelungszeit:

19. Februar von 19.41 bis 8.00 Uhr.

Während für die Benutzung von Personenkraft­wagen durch Wehrmacht, Partei und Verwaltung besondere, stark einschränkende Bestimmungen kürz­lich erlassen worden sind, hat der Reichsverkehrs­minister für die übrigen Benutzer von Personen­kraftwagen neue Bestimmungen erlassen, die im Neichs-Verkehrs-Blatt B Nr. 4 bekanntgegeben wer­den. Die Bestimmungen beruhen auf einer besonde­ren Anordnuna des Führers.

Die neuen Anordnungen ergänzen die bisher schon geltenden Bestimmungen durch Verschärfung Der Vorkehrungen gegen Mißbrauch. Personenkraft­wagen dürfen im öffentlichen Dienst, im Wirtschafts- leben sowie im sonstigen Verkehr nur zur Erfüllung kriegs- oder lebenswichtiger Aufgaben benutzt wer­den. Die Benutzung ist auch in diesen Fällen ver­boten, wenn ohne Gefährdung der Aufgabe das Reiseziel mit einem öffentlichen Verkehrsmittel er­reicht werden kann. Eine Zeitersparnis allein recht­fertigt die Benutzung nicht. Dies gilt besonders auch für Fahrten auf weite Strecken. Alle nicht den be= zeichneten Aufgaben dienenden Fahrten gelten als Privatfahrten und finb daher in jedem Falle ver­boten. Desgleichen sind ausnahmslos verboten alle

die Verteidig stellen, fonbeni, abfleben, dah y Bungen bis ziN imatra, so et« Regierung weiter, irdischen Truppen Zeit wie rnöglit r Japaner solang? m.

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Man kann zur Abwechselung aber auch Schnittsalctt säen, ebenfalls dicht in Reihen und unter den gleichen Temperaturverhältnissen wie die Kresse, nur dauert es etwas länger, bis er pflückreif ist, weil man die Pflänzchen erst verwendet, wenn sie vier richtige Blätter entwickelt haben.

Grüne Rohkost um diese Zeit ist das beste, was man sich zur Stärkung der Gesundheit und Ar­beitskraft leisten kann. Man muß aber sein eigener Versorger sein, weil sich der Handelsgärtner mit dieser Kleinarbeit gegenwärtig kaum abzugeben vermag. Dafür mundet das frische Wintergrün, das man vorn ersten Keimen an hegte und pflegte, ganz besonders, und wem es noch Dazu gelingt, es am Kaufenden Band" zu ernten, der kann das erste Grün im Freien ruhig abwarten, M. A. v. L.

Kür Tapferkeit vor öem Hemüe.

Der Gefreite Hermann E i s e n h u t h, Gießen, Am Kugelberg 52, wurde für Tapferkeit vor dem Heinde im Osten mit dem Eisernen Kreuz

. Klasse ausgezeichnet.

* Krofdorf, 18. Fedr. Der Gefreute Albert G o d g l ü ck (VfB. Gießen) erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse.

Meldepflicht bei der Neuvermietung von Wohnungen in Gießen.

Da immer wieder Fälle von ungerechtfertigten Mietpreissteigerungen Vorkommen, hat sich der Oberbürgermeister der Stadt Gießen veranlaßt ge­sehen, durch Anordnung vom 14. 2.1942 die Melde­pflicht bei der Neuvermietung von Wohnungen im Stadtkreis Gießen einzuführen. Diese Anordnung wird heute im Anzeigenteil veröffentlicht.

Nach der Anordnung ist der Vermieter verpflich­tet, bei jeder Neuvermietung einer Wohnung dem Oberbürgermeister der Stadt Gießen binnen einer Woche auf einem Formblatt mitzuteilen, welcher Mietpreis in dem bisherigen und in dem neuen Mietvertrag vereinbart wuroe. Der seitherige und der neue Mieter müssen das Formblatt mitunterzeich- nen. Auf die Anordnung, die am 1. 3.1942 in Kraft tritt, wird besonders hingewiesen. Insbesondere wird darauf aufmerksam gemacht, daß bei Zuwiderhand-

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bereitet geben sie freilich so wenig aus, daß sie mir als Bei ko st zu verwenden sind, aber in dieser form sehr gut zu Pellkartoffeln passen, namentlich auch bann, wenn die Kartoffeln, vom Frost betrof­fen, etwas süßlich schmecken, weil der pikante an- legende Würzgeschmack der Kresse dem Fro.stge- chmack der Kartoffel fast völlig entgegenwirkt. Ganz vorzüglich mundet auch ein Stück Vollkorn­brot, mit Butter oder Margarine bestrichen, wenn man es dick mit tleingeschnittener Kresse bestreut, mobei ebenso wie beim Salat auch die Stengelchen mitverwendet werden und man zur Verfeinerung noch mit ein paar Tropfen Maggi- vürze beträufelt. Sowohl bei den Kartoffeln, als auch beim Brot, der Butter oder Margarine, in

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