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aber vom Spieler intensivsten

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Danksagung.

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aber bietet das Zeichen

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18. September von 20.32 bis 6.32 Uhr.

Für die vielen Beweise der Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen Frau Karoline Christ, geb. Bender, und für die reichen Kranzspenden sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Lindenborn für die trostreichen Worte am Grabe, sowie allen, die der Verstorbenen das letzte Geleit gaben.

Die trauernd Hinterbliebenen.

Lollar (Holzmühle), den 16. September 1942.

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Die lmnfporWen Vorführungen des ASM zur 1. Reichsstraßensammlung für das WM

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Die Aufführung ----

Otto Göllner, die Inszenierung leitete Max Schwarze, die Bühnenbilder schuf Karl Löff­ler. Mitwirkende: Valeska Lange (Marianne), Ludwig D r u s ch e l (Wilhelm), Peter Paul Schade

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^Werreißen, Hexenschuß, Rheuma u$w.

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Es wärmt kräftig und bewirkt gesteh §erte Durchblutung der erkrankten teile. Die Stoffe, die den Schmerz ver­ursachen, werden fortgeschwemmt. Schon bald treten Linderung und Be­freiung ein. Saubere Anwendung. Keine Störung während der Arbeit. Beulet zu RM 1.31 in Apotheken erhältlich.

Musik ihre schöne und beschwingte Kür zeigen Am Sonntagvormittag wirb außerdem noch ein Roll­hockeyspiel gezeigt, eine Seltenheit!

Die Vielseitigkeit der Ausbildung tm Fachgebiet Turnen wird dem Besucher am Sonntag um 10 Uhr am und in der Nähe des Theaters gezeigt, Kinder-, Jugendgruppen und Turnerinnen bringen ein sehr sehenswertes und vielseitiges Programm.

Auch die SA. hat sich in den Dienst der guten Sache gestellt und wird an ihrem Wehrkampftag auf dem Universitätssportplatz zum Spenden an­regen utrb auffordern. .

Wenn dem Besucher des Gloriapalastes für den Samstag- und Sonntagabend eine besondere Ein­trittskarte für die Bühnenschau verkauft wird, dann weiß er, daß auch hier für den Groschen etwas ganz Be anderes geboten wird. Am Samstag werden Turnerinnen und Rollschuhläufer schöne Vorfüh­rungen bringen und am Sonntag die starken Man­ner boxen und ringen.

Kommt alle zum Schauen und Mittun, vergeßt aber auch nicht den guten Zweck all dieser Veran­staltungen, spendet in die überall bereitgehaltenen Büchsen und verhelft damit dem deutschen Sport zu einem ganz großen Sammelerfolg.

der Universitätsstadt Gießen

Freitag, 18. Sept., 19-21.15 Uhr

2. Freitagmiete u. Halbmiete B Die Stunde mit Alexa

nicht illustrieren, sondern sie ist die Handlung selbst. Die Vertonung des Einakters ist der Versuch einer innigen Verschmelzung von Wort und Ton. Die Musik spürt dem inneren Rhythmus der Dichtung nach. Sie untermalt nicht die äußeren Vorgänge auf der Bühne oder unterstreicht die Gesten der Schauspieler: sie ist die Handlung selbst. Die Jnstru- .....* ' Kolorit, sie ist sparsam und

Getreideernte bei guter Witterung vorzüglich einaebracht worden ist, hat man überall nut der Kartoffelernte begonnen. Auch deren Ertrag ist als aut zu bezeichnen. Täglick) finden auf den Bahnhöfen Einladungen für den Versand nach den Städten statt.

Or. Karl Hensoldt 70 Jahre alt.

* Wetzlar, 17. Sept. Dr. Karl Hensoldt^ Betriebsfuhrer der Hensoldt-Werke in Wetzlar, fami am 21. d. M. seinen 7 0. Geburtstag begehen« Hensoldt, der zu den bedeutendsten Vertretern de« optischen Industrie gehört, trat 1889 als Lehrling in das väterliche Werk em. Nach dem Tode des. Vaters Moritz Hensoldt übernahm Dr. Karl Hens soldt zusammen mit seinem Bruder die Leitung des Werkes, dem er seit 1922 allein als Betriebs« führer vorsteht, und das sich unter seiner hervor, ragenden Führung zu einem maßgebenden Fakta« der weltberühmten deutschen optischen Industrie enix wickelt hat.

Kreis Alsfeld.

* Homberg, 17. September. Zum gestrigen Schweinemarkt betrug der Auftrieb 113 Stück Ferkel. Die Preise bewegten sich je nach Größe der Tiere zwischen 13 und 20 RM. pro Kopf. Der Handel verlief schleppend, so daß Ueberstand verblieb. Am 19. September vollendet Elisabeth Born Wwe. ihr 7 8. Lebensjahr und am 20. September Katha­rine K i r ch n e r ihr 77. Lebensjahr. Die beiden Hoch­betagten sind ihrem Alter entsprechend noch körper­lich und geistig auf der Höhe und machen sich im Hauswesen noch allenthalben sehr nützlich. Möge ihnen noch eine weitere Anzahl von Jahren bei bester Gesundheit beschieden fein! Nachdem die

Haupychrtjlleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hauptschristleiters: Dr. Hans Thhriot. Berantworlljch für Polttst und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr.HanS Thhriot; für Stadt Gießen,,Provinz, Wirtfchaft u. Sport: Ernst Blumschein (beurl.), 18?.: Dr.Hans Thyriot. _

Druck und Verlag: Brühlsche vntversitatsdruckeret R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Auch in diesem Jahre haben die Turner und Sportler wieder ein sehr reichhaltiges Programm zusammengestellt, bei dem es auf den Straßen und Plätzen nicht nur zu schauen gibt, sondern auch mit­gemacht werden kann.

Die Schützen bauen im Posthof und am Selters­weg schon am Samstag ihre Schießstände auf und rechnen mit gutem Zuspruch unh klingendem Er­folg. Am Sonntagvormittag kommt ein weiterer Stand auf dem Parkplatz am Theater hinzu. Es ist also reichlich Gelegenheit geboten, die Treffsicherheit zu erproben. Sicher wird auch die Kegelbahn aus dem Parkplatz am Sonntag reichlich Zuspruch haben. Neu ist der Einsatz der Schwerathleten am Samstag um 17 Uhr am Bahnhofsplatz, anschließend am Sel­terstor und am Theater. Wer würde sich nicht gerne einen Box- oder Ringkampf und das Stemmen der schweren Gewichte ansehen?

Am Oswaldsgarten treffen sich die Freunde der Rasensportter. Um 16 Uhr ist Gelegenheit zum Elf­meterschießen gegeben. Anschließend werden Fuß­ball-, Handball- und Faustballspiele ausgetragen, über die besonders berichtet wird.

Die Rollschuhläufer tummeln sich am Samstag ab 17 Uhr auf der Rollfchuhbahn und werden nach

Milch und Milcherzeugnisse reichten zur Bedarfs­deckung aus.

Bei den Eiern steht ein Aufruf von zwei Eiern auf den 41. Versorgungsabschnitt unmittelbar bevor. Zur Ausgabe wird nach dem Aufruf zunächst eines der beiden Eier gelangen. Die Eiererfassung ent­spricht dem jahreszeitlichen Verlauf.

tfebergrö&e" auf der Kleiderkarie.

'Knaben, Mädchen, Kleinkindern oder Säuglingen, die wegen überdurchschnittlicher Körpergröße sog. Uebergrößen benötigen, also Erwachsenen-, Kinder- bzw. Kleinkindergroßen, kann auf den Reichskleider­karten die Berechtigung zum Bezüge von Ueber­größen bescheinigt werden. Da die Eltern diese Be­stimmungen nicht immer kennen, empfiehlt die Textil-Zeitung" den Einzelhändlern, in den ge­gebenen Fällen die Eltern darauf hinzuweisen, daß sie beim zuständigen Wirtschaftsamt oder ihrer Kar­tenstelle einen entsprechenden Antrag stellen können. Der VermerkUebergröße" kann nach der 11. Durch­führungsverordnung zur Verordnung über die Ver­brauchsregelung für Spinnstoffwaren beantragt und angebracht werden.

Kunstpflege in Alsfeld.

fr* Alsfeld, 17. Sept. Auf Anregung von Bürgermeister Dr. Völsing wurde im Anschluß an die im vergangenen Frühjahr auf der Mctthilden- höhe in Darmstadt von der Stadt Darmstadt ver­anstaltete Ausstellung der Werke des bekannten hes­sischen Kunstmalers Professor Richard Hoelscher, der kürzlich seinen 75. Geburtstag feiern konnte, die Schaffung eines Malerzimmers für das Heimatmuseum des Alsfelder Ge - schichfs - und Altertumsvereins beschlos- jen unter Beteiligung des Fremdenverkehrsoereins" der Stadt Alsfeld und des Geschichts- und Alter­tumsoereins. Durch namhafte Spenden Alsfelder

und auswärtiger Freunde der Kunstbestrebungen der Stadt Alsfeld konnte ein stattlicher Betrag zum Ankauf von Bildern Professor Hoelschers zur Ver­fügung gestellt werden, darunter auch ein Betrag von 1000 RM. von feiten des früheren Reichsaußen- minifters und Reichsprotektors in Böhmen und Mähren, Freiherrn von Neurath, dessen Fa­milie aus Alsfeld stammt. Dieser Tage wurde nun der Ankauf der Gemälde für den genannten Zweck getätigt. Es wurden im ganzen 15 Bilder erworben. Professor Hoelscher, dessen Familie aus Alsfeld stammt, und der in Alsfeld geboren ist, schenkte dem Museum ein besonders charakteristisches Bild. Die Bilder sollen die Grundlage für das neu zu schaf­fende Malerzimmer im Rahmen des Museums des Geschichts- und Altertumsvereins werden, das nach dem Kriege erweitert werden soll durch Erwerb eines weiteren Gebäudes. In der Gemäldeabteilung sollen später auch noch Werke anerkannter anderer einheimischer Künstler Aufnahme finden. Die Stadt Alsfeld, die Heimstatt althessischer Bau- und Hand­werkskunst, wird mit dieser Schöpfung eine wesent­liche Bereicherung ihrer Sehenswürdigkeiten er­fahren.

eines langjährigen Vatertierhalters.

Das Tierzuchtomt Gießen teilt mit: Der Vater­tierhalter der Gemeinde Mainzlar, Kreis Gießen, Herr Kaspar Müller V., betreut seit nunmehr über 30 Jahren die Datertiere der Gemeinde zur vollsten Zufriedenheit aller beteiligten Stellen. An­läßlich der in diesem Jahrs obgehaltenen staatlichen Hauptkörungen konnte Herr Müller eine Auszeich­nung für sehr gute Vatertierhaltung durch das Köf- amt der Landesbauernschaft Hessen-Nassau und durch Herrn Landrat Dr. Lotz, Gießen, erhalten. Durch den Landesbauernführer wurde Müller nunmehr für 30jährige gute Vatertierhaltung eine Ehrenurkunde und ein Geldbetrag übermittelt.

OerlandwirtschastlicheMarktbeobachter

NSG. Roggenmehl ist ausreichend vorhanden, ebenso auch Weizenmehl. Brotmehl steht reichlich zur Verfügung. In der Rauhfutterbewegung ist gegen die Vorwoche keine Veränderung eingetreten.

Der Anfall an Speisekartoffeln war in den ver­gangenen acht Tagen stark. Handel.und Großver­braucher konnten sich mit größeren Mengen ein­decken. Hinsichtlich der Einkellerung wird es zweck­mäßig sein, daß die Verbraucher rechtzeitig Ver­bindung mit einer Stelle aufnehmen, durch die sie ihren 'Wintervorrat beziehen wollen. Es ist vor allem für die Erzeuger wertvoll, rechtzeitig zu über­schauen, wer von ihnen Kartoffel» beziehen will, damit sie dementsprechend so zeitig wie möglich mit der Lieferung beginnen können.

Auf dem Gemüsemarkt war neben dem mengen­mäßig immer noch vorherrschenden Kopfkohl auch Spinat stark vertreten. Römischkohl war ebenfalls in größerer Menge vorhanden, Bohnen, Kohlrabi und Blumenkohl standen mengenmäßig zurück. Ge- stiegen sind die Tomatenänlieferungen. Zwiebeln sind immer noch sehr knapp. Beim Obst ist die An­lieferung von Pflaumen und , Zwetschen zurückge­gangen, dafür standen Trauben in ziemlich großer Menge zur Verfügung, fo daß das ganze Gebiet beliefert werden konnte. Außerdem gab es Birnen, so daß insgesamt gesehen die Obstversorgung eine Besserung erfahren hat.

Der Fleischbedarf war an allen Plätzen sicher- gestellt, durch die Reichsstelle waren nur kleinere Lücken auszugleichen. Sämtliches Schlachtvieh war der Qualität nach mittel bis gut. Das Rindfleisch herrschte immer noch bei weitem vor. Für die kom­mende Woche ist nach Voranmeldungen eine lückenlose Bedarfsdeckung zu erwarten, bei Rindern wird sich ein Ueberschuß zur Verwertung für die Vorrats­haltung und die Verarbeitung ergeben.

Beleuchtung und Heizung des Lustschutzraumes.

Auf Grund zahlreicher Anfragen und zur Klärung von Zweifeln in der Frage der Kostentragung für Beleuchtung und Heizung der Luftschutzräume hat die Gruppe Reichshauptstadt des Reichsluftschutzbun- des ergänzend mitgeteilt, daß die Betriebskosten fütz die Beleuchtung und Notbeleuchtung eines Luftschutz« raumes der Hauseigentümer zu tragen hat. Hin« gegen werden die Kosten für die Beheizung dey Luftschutzräume während des Fliegeralarms gründ« fätzlich vom Reich erstattet. Wenn jedoch die elek« irische Beheizung des Luftschutzraumes über berj gleichen Zähler wie die Beleuchtung erfolgt, so wer« den auch die Kosten für die Beleuchtung zusammeni mit der für die Beheizung des Luftschutzraumes er« stattet, sofern diese innerhalb eines Jahres mehü als 10 RM. betragen. Beträge unter 10 RM. finit nicht erstattungsfähig.

Gute deutsche Tabakernte 1942.

Statt Karten.

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten anläßlich der Ge­burt unserer Rosemarie dan­ken wir herzlichst

Lic. Dr. Wilhelm Jost z. Z. bei der Wehrmacht

Else Jost, geb. Werner

Gießen, im September 1942.

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Heute verschied nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, unser Bruder, Schwager und Onkel

Herr Dr. Konrad Reidt

Lehrer

im 54. Lebensjahr.

In tiefer Trauer:

Frau Ottilie Reidt, geb. Greb

Uffz. Willi Grab und Frau Gerta, geb. Reidt und Hans Jürgen

Wachtmeister Hermann Reidt

Waltraud Reidt, und Angehörige.

Heuchelheim, Eisemroth, im Felde, 17. 9. 42.

Die Beerdigung findet am Sonntag, 20. 9. 42, um 14.30 Uhr, in Heuchelheim statt.

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LICHTSPIEL-THEATER

Gloria-Palast, Selteraweg:

GPU. - 2626C

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:

Eva

Betr.: Die Zustellung der Steuerbescheide über die Grundsteuer für das Rechnungs­jahr 1942.

Bekanntmachung.

Nachdem die Zustellung der Grundsteuerbe­scheide für das Rechnungsjahr 1942 an die Zah­lungspflichtigen bzw. Empfangsberechtigten statt­gefunden hat, wird als Tag, an dem diese Bescheide als zugestellt zu gelten haben, der 11. September 1942 festgesetzt.

Für das Steuerjahr 1942 wurden nur für die Steuerpflichtigen aus Gießen-Klein-Linden und Gießen-Wieseck, sowie für Steuerpflichtige aus Gießen, bei denen sich durch Wert- oder Besitzfort­schreibungen Aenderungen ergeben haben, neue Steuerbescheide ausgefertigt. In allen übrigen Fällen gelten die bisherigen Steuerbescheide auch für die Steuerzahlungen für das Steuerjahr 1942 unverändert fort.

Sollten Steuerpflichtige, bette» hiernach ein neuer Steuerbescheid für 1942 auszufertigen war, einen solchen bisher nicht bekommen haben, dann ist dies alsbald beim Städt. Rechnungs- und Steuer­amt im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer 13, anzu- zeigen. [2786C

Gießen, den 17. September 1942.

Der Oberbürgermeister.

Die glückliche Geburt einer gesunden Tochter zeigen in dankbarer Freude ap

Gretel Jung, geb. Boller

Dr. Lutz Jung

z. Z. bei der Wehrmacht

Gießen, 17. September 1942

Bahnhofstraße 55

z. Z.Ev. Schwesternhaus

__________________________(4617/

FWD. Die deutsche Tabakernte 1942 ist trotz manchen Schwierigkeiten im Witterungsablauf sehö gut ausgefallen, so daß Handel und Industrie ein ganz vorzügliches Rohprodukt erhalten werden. Be­sonders wertvoll und für die deutsche Zigarren-- und Stumpenherstellung von entscheidender Bedeu­tung ist die überaus feine, edle Beschaffenheit dee Sandblätter aus den Zigarrengutgebieten, da sich diese in Blattfülle, Feinheit und Zügigkeit besonders "für Deckblattzwecke eignen. Die von Vertretern dec Zigarrenherstellung durchgeführten örtlichen Prü­fungen bestätigen die Hochwertigkeit dieses Mate-, rials. Auch die Rauchtabatherstellung findet in den ausgesprochenen Schneidegutgebieten der Westmark, Nordbadens, dem Unterelsaß, Franken und Hessen sehr schönes, farbiges, blattiges Material" sowohl im Sandblatt als auch im Hauptgut.

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