9. A.-Sport
nicht festgestellt werden. Der Junge mußte bewußt-1 los, vermutlich mit einem Schädelbruch, vom Roten Kreuz der Chirurgischen Klinik zugeführt werden, wo er inzwischen das Bewußtsein wiedererlangt hat, jedoch noch nicht vernehmungsfähig ist. — Auf dem Gelände des Gießener Bergwerks, vormals Fernie & Co. in der Gemarkung Großen-Linden wurde am Montagnachmittag der 20 Jahre alte Bergarbeiter Marcel Maier aus Donaueschingen beim Transport von Abraummaterial, mit dem ein still- gelegter alter Kalksteinbruch aufgefüllt wird, von einer umkippenden Feldbahnlore erfaßt und unter der Lore und dem Abraummaterial verschüttet. Der bedauernswerte junge Mann konnte zwar rasch wieder befreit werden, er hat jedoch so erhebliche Verletzungen, Beckenbruch und wahrscheinlich auch innere Schäden, davongetragen, daß er vom Roten Kreuz der Chirurgischen Klinik zugeführt werden mußte.
** Von der Straßenbahn angefa hr en. Gestern vormittag wurde zwischen Gießen und Wie- seck der 76 Jahre alte frühere Bahnarbeiter Wilhelm Kling von einem hinter ihm herankommenden Straßenbahnwagen angefahren und am Oberarm und Kopfe so erheblich verletzt, daß er der Chirurgischen Klinik zugeführt werden mußte. Der alte Mann war mit einem Sack voll Grünfutter auf dem Heimweg auf dem Straßenbahn gleis gegangen und hat offenbar das Warnungsläuten des wtraßenbahnführers überhört, während anderseits der StraßenbaWührer seinen Wagen nicht mehr so rechtzeitig von dem Fußgänger entfernt zum Stehen bringen konnte, daß der Zusammenprall zu verhüten war. Die Ermittlungen über den Unglücksfall sind im Gange.
Verdunkeluugszett:
18. August von 21.43 bis 5.40 Uhr.
Landkreis Gießen.
cv> Bettenhausen, 18. Aug. Am morgigen Mittwoch, 19. August, begeht der Landwirt Wilhelm Pauly 11. mit seiner Gattin Luise, geb. Kämmerer, den Tag der Goldenen Hochzeit. Beide sind nach sehr rüstig, obgleich die Arbeitsleistung des ganzen Lebens nicht spurlos an ihnen vorübergeaangen ist. Selbst in einem Dorfe so rühriger Leute, wie es Bettenhausen ist, fällt der Jubilar schon lange auf durch seinen unermüdlichen Fleiß. Beide Eheleute entstammen alten Bettenhäuser Sippen. Der Name Pauly ist hier heimisch seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts, die Sippe Kämmerer war schon eine Generation früher hier ansässig. Das Jubelpaar hatte fünf Kinder, von denen noch drei leben, zwei Enkel und zwei Urenkel. Der Jubilar steht im 72. Lebensjahre, seine Gattin zählt ein Jahr mehr.
Wegen Kriegswirtschastsverbrechen ins Zuchthaus.
Lpd. Darmstadt, 17. Aug. Mehrfache Schwarz- fchlachtungen von Schweinen, Kälbern und Groß- vieh im Verlaufe des ersten Kriegsjahres, die im Zusammenhang mit einem bereits durchgeführten Strafverfahren gegen einen Landwirt in Seli- g e n st a d t auch bei dem dortigen Metzgermeister Josef Schreiner festgestellt werden konnten, wur-
Gießen-Klein-Linden.
Bei dem Orts-Sport- und -Turntag am Sonntag, über den wir gestern schon berichteten, wurden auch Einzelwettkämpfe ausgetragen. Die Ergebnisse im Weitsprung sind folgende: HJ.-Kl. A: 1. Werner Keil 5,90 Meter. HJ.-Klasse B: 1. Herbert Jung 5,65 Meter. — DJ., Klasse A: 1. Heinz Grünewald 5 Meter. — DJ., Klasse B: 1. Wolfgang Hilberg und Willi Schneider je 4,20 Meter. BDM., Klasse A: 1. Gertrud Klein, 4,80 Meter. — BDM., Kla e B: 1. Marie Schmidt, 4,65 Meter. — — Jungmädel, Klasse A: Lotti Lehr 4,30 Meter. — Jungmädel, Klasse B: 1. Erika Weller 3,95 Meter. — Frauen-Klasse: 1. Gertrud Hörder 5,15 Meter.
Die Ergebnisse im Hochsprung : HI -Kl. A: 1. Werner Keil 1,40 Meter. — HJ.-Kl. B: 1. Willi Lutz 1,40 Meter. — Deutsches Jungvolk: 1. Hemz Grünewald, Erich Langsdorf und Willi Schneider, je 1,25 Meter. — Frauen-Klasse: 1. Gertrud Hor- der 1,35 Meter. — Im 1 0 0 : M e t e r - L a u f gab es folgende Ergebnisse: HJ.-Kl. A: 1. Werner Keil, 12,3 Sek. — HJ.-Kl. B: 1. Herbert Jung 12,4 Sek. BDM.-Kl. A: 1. Gertrud Klein 13,6 Sek. — Frauen- Kl.: 1. Gertrud Hörder 13,6 Sek.
Die Ergebnisse im Stabhochsprung: HJ.- Kl. B: 1. Hans Stein 2,25 Meter.
Im Keulenwurf wurde 1. Sieger Herbert Jung mit 52; 2. Hans Stein 51; 3. Werner Keil mit 46 Meter.
Die Ergebnisse im Diskuswurf: HJ.-Kl. 1. Hans Stein 24,80; 2. Herbert Jung 21,20; 3. Werner Keil 20 Meter.
Im Kugel st oßen erzielte in der HJ.-Kl. A: 1. Werner Keil 9,60 Meter. — HJ.-Kl. B: 1. Herbert Jung 12 Meter.
Wettkämpfe im Schwimmen.
Alle Teilnehmer 50 Meter beliebig. Hitler-Jugend, Klasse A, 5 Teilnehmer: 1. Willi Otto 44,3; 2. Ludwig Stein 49,1; 3. Werner Keil 54,4 Sek. — HI.. Klasse B, 12 Teilnehmer: 1. Willi Lutz 44,7; 2. Theo Weller 47,7; 3. Ernst Holler 51,1; 4. Hans Germer 52,8; 5. Rudi Peusch 62 Sek. — DJ, Klasse A, 4 Teilnehmer: 1. Erich Langsdorf 54,8; 2. Werner Schön 60 Sek. — DJ., Klasse B, 4 Teilnehmer: 1. Heinz Spengler 67; 2. Willi Schaum 81,6 Sek. BDM., Klasse B, 4 Teilnehmer: 1. Elfriede Steger 56,7; 2. Inge Stein 62,6 Sek. — Jungmädel, Kl. A,
de von dem Sondecgericht in Darmstadt als Kriegswirtschaftsverbrechen, Zuwiderhandlung gegen die Verbrauchsregelungsstrafverordnung und die Reiichs- abgabenordnung trotz der länger zurückliegenden Tatzeit mit nachdrücklicher Schärfe bestraft, weil der Täter gemeinsam mit seiner Ehefrau nicht nur bei der Schwarzschlachtung der Tiere selbst, sondern auch bei der markenfreien Abgabe der Erzeugnisse Erwägungen verwerflichen Eigennutzes gegenüber der Notwendigkeit kriegsmäßiger Rücksichtnahme auf das Gemeinwohl den Vorzug gab und es sogar duldete, daß auch eine Jüdin unter Umgehung der Be-
3 Teilnehmer: 1. Frieda Germer 52,3; 2. Margret Langsdorf 60 Sek. — Jungmädel, Kl. B, 4 Teilnehmer: 1. Elfriede Hinterlang 61,5; 2. Erika Weller 68 Sek.
Bei einer 4X50-Meter-Staffel wurde 1. Sieger HI. Klasse B mit 3:25; 2. HI. Klasse A mit 3:39,2 Minuten.
Schießweltkämpfe.
Diese wurden geleitet von Vereinsführer Wilhelm Erle vom Schützenklub „Roland". Die Ergebnisse waren im Mannschaftsschießen: 1. Schützenklub „Roland" 376; 2. Politische Leiter 363 Ringe. Die beste Tagesleistung erzielte Ortsgruppenleiter Rudolf Jung mit 55; 2. Walter Müller mit 55 Ringen. Beim nachfolgenden Einzelschießen wurde 1. Sieger Fritz Speier vom „Roland" mit 54 Ringen; i. Sieger von den Politischen Leitern Heinrich Weber mit 50 Ringen. Es wurde mit Kleinkaliber auf die Zwölf-Ringscheibe geschossen. Jedem Teilnehmer standen bei liegend-freihändiger Schießlage fünf Schuß zu. Die Gesamtergebnisse im Schießwettkampf sind als sehr gut zu bezeichnen.
Handball der HI.
Lang-Göns — Lützellinden 5:6 (3:5).
Eine nicht geringe Ueberraschuna gab es in Lang- Göns. Die sieggewohnten Platzbefitzer mußten von Lützellinden eine knappe, aber verdiente Niederlage hinnehmen. Die Gäste waren in sportlicher Weise für den ursprünglich vorgesehenen Gegner, Höchst-Nied, eingesprungen. Lang-Göns verzichtete auf den seitherigen Spielplatz und verlegte das Treffen an den kleinen Platz an Vber Turnhalle. Hier fand sich die Mannschaft überhaupt nicht zurecht. Der Läuferreihe war es nicht möglich, den Sturm ins Spiel zu bringen. Anders war es bei den Gästen. In der ersten Hälfte bestimmten sie, abgesehen von einigen Durchbrüchen der Platzmannschaft, das Spielgeschehen. Ihre Halbzeitführung war dadurch verdient. Nach dem Seitenwechsel versuchte Lang-Göns dem Spiel eine Wendung zu geben. Es gelang, Lützellinden immer mehr in die Verteidigung zu drängen. Ihre ausgezeichnete Hin- termannschast verstand es jedoch, der Drangperiode der Platzbesitzer standzuhalten. Wohl gelang es Lang-Göns, den Abstand zu verkürzen, es mußte je>doch den Sieg den Gästen überlassen.
wirtschaftnngsvorschriften wiederholl beliefert wurde. Der angeklagte Metzgermeister wurde trotz feiner bisherigen Unbescholtenheit wegen dieses fortgefetzten Verbrechens zu zwei Jahren Zuchthaus und zu 1000 RM. Geldstrafe verurteilt. Die mitbeteiligte Ehefrau erhielt ein Jahr und acht Monate Gefängnis und 500 RM. Geldstrafe. Beide Angeklagte haften für einen Wertersatz von 1460,56 RM. Die beschlagnahmten Fleischwaren wurden eingezogen. Bei der Strafz"messung wurde dem Hauptangeklagten seine zwischenzeitliche Bewährung 4m Wehrdienst zugute gehalten.
Statt Karten.
Mein lieber Mann und guter Lebenskamerad, unser stets treusorgender, allerbester Vater und Opa, unser hilfsbereiter Bruder und Schwager
Philipp Seipp
Land- und Gastwirt
ist heute nach längerem Leiden im soeben vollendeten 62. Lebensjahre sanft entschlafen.
Sein Leben war Arbeit u. Aufopferung für uns.
In tiefer Trauer: Lina Seipp, geb. Becker
Anna Pfaff, geb. Seipp
Dr. Wilhelm Pfaff, Studienrat, z. Z. bei der Wehrmacht
Wolfgang und Helga Pfaff.
Trohe und Butzbach, den 15. August 1942.
Die Beisetzung findet im Sinne des Verstorbenen in aller Stille statt. — Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
04004
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns bei dem Heimgange meiner lieben Frau, unserer lieben guten Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Frau Elisabeth Spengler, geb. Lnh zugingen, sowie für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Germer am Grabe, sagen wir allen herzlichen Dank.
Für die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Spengler.
AUendorf a. d. Lahn, den 18. August 1942.
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In früheren normalen Zeiten hat die deutsche Waschmittelindustrie der Hausfrau manchen guten Rat gegeben. Und wer sich hat raten lassen, der hat gewiß guten Nutzen davon gehabt. Heute sind diese Ratschläge von weit größerer Bedeutung, ja, sie sind Gebot geworden. Jede Hausfrau, die ihre Pflicht erfüllen, dieWasch- mittel sparen und das Waschgut Feinwäsche merken:
Ratschlag oder Gebot ?
Falsch ist es, zwischen den einzelnen Wäschen die Kleidungsstücke allzu lange zu tragen. Je stärker der Schmutz, desto schwerer ist er zu entfernen. Starker Schmutz verleitet zu leicht dazu, daß man reibt und bürstet, was aber gerade für alle Feinwäsche äußerste Gefahr bedeutet.
Falsch ist es, farbige Knöpfe, mit Stoff überzogene Metallknöpfe, Schnallen und dergleichen an den Kleidungsstücken zu belassen. Sie könnten in der Wäsche Farbe abgeben oder Rostflecke verursachen. Richtig ist es, Schnallen und farbige Knöpfe vor der Wäsche abzutrennen.
Falsch ist es, Gewirke und Gewebe zu reiben oder zu wringen. Hierbei entstehen Faserbrüche, bei schweren Schädigungen Löcher im Gewebe. Wollene Sachen verfilzen durch Reiben, sie verlieren ihren lockeren Charakter und ihre Paßform.
Falsch ist es, empfindliche farbige Wäschestücke ohne Essigzusatz zu waschen oder zu spülen. Richtig ist es, sowohl dem Waschbade wie auch dem Spülbade etwas Essig zuzugeben: denn Essig festigt die Farben und verhütet das Aus- und Ineinanderlaufen.
Falsch ist es, bunte Wäschestücke naß aufeinander liegen zu lassen. Sie färben dann leicht ab. Richtig ist es, jedes Wäschestück in ein Frottierhandtuch zu rollen, die überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen und nach dem Ausrollen unter Vermeidung von Ofen- und Sonnenhitze ausgebreitet zu trocknen. Sachen, die leicht die Form verlieren, trocknet man stets auf einem sauberen Tuch und nicht auf der Wäscheleine.
Falsch ist es, farbige Wäsche zu warm zu waschen. Echtfarbige Wäschestücke kann man handwarm (bis zu 36 Grad Celsius) waschen; Wolle und farbempfindliche Sachen wäscht man kalt. Falsch ist es, Wäsche und Kleidungsstücke mit zu heißem Eisen zu bügeln. Das Eisen soll stets nur mäßig warm sein, und in jedem Falle ist von links zu bügeln.
Wir haben uns verlobt
03998/
Annelotte Rannersmann
Albert Steinmüller
Ant, r. Z. San.-Feldwebel
Unser Hansjörg hat ein gesundes Brüderchen bekommen!
In dankbarer Freude Else Etz, geb. Heller Dr. Karl Heinz Etz z. Z. bei der Wehrmacht f
Portemonnaie auf dem Wege Kaiserallee— Gnauthstraße
verloren.
^bzugeben geg. gute Belohnung Gnauthstr.7o^W3
Gießen, Kirchenplatz 14 _______________________04020Z
Rosemarie
Die Geburt ihres zweiten Kindes, einer gesunden Tochter, zeigen in dankbarer Freude an
Else Jost, geb. Werner
Lic. theol.
Dr. phil. Wilhelm Jost
z. Z. bei der Wehrmacht
Gießen, den 17. August 1942
s 04022 Z
Ingrid
18. 8. 42
Die Geburt eines kräftigen, gesunden Mädels zeigen in dankbarer Freude an
Magrit Schmidt, geb.Ferger
Ewald Schmidt, Uffz.
z. Z. im Felde
Bremen Gießen
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im August 1942
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Dieburg, den 18. August 1942
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Die große Liebe
Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Rosen aus dem Süden
Tägl. 3,5.15. 8, So. 2.30,5,8 Uhr
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Am 22. und 23. August sammeln Deutsches Rotes Kreuz, Hitler-Jugend, NS.-Kriegsopfevversorgung und NS.-Reichskriegerbund für das Kriegshilfswerk des Deutschen Roten Kreuzes. Als Abzeichen werden Kunstblumen (Margeriten) angeboten.
Zuchthaus und Sicherungsverwahrung
für einen Gewohnheits- und Verdunkelungsverbrecker.
LPD. D a r m st a d t, 17. Aug. Zehn Vorstrafen, darunter auch solche wegen schweren Diebstahls und wegen Rückfalldiebstahls, belasten das Vorleben des 39jährigen Jakob Reichte aus H e d d c s h e i m. In Gemeinschaft mit seinem Onkel, dem 45jährigen, gleichfalls in Heddesheim wohnhaften Friedrich Reichte, beging er im Mai 1942 einen Einbruchsdiebstahl . zum Nachteil eines Land- und Schank- wirts, in Viernheim. Die Täter drangen zur Nachtzeit, auf dem Hinweg und Rückweg durch die Verdunklung begünstigt, in den Keller des Anwesens em und entwendeten größere Mengen Lebensmittelvorräte. Jakob Reichte, bei dem im Hinblick auf die Tatumstände die Voraussetzungen des Rückfall- und Gewohnheitsverbrechens Vorlagen, und der wegen dieses Verdunkelungsoerbrechens auch als Volksschädling äbzuurteilen war, wurde für diese Straftat und wegen weiterer fortgesetzter Diebstähle von Werkzeugen und Kraftfahrzeugersatzteilen aus dem'Lager eines früheren Arbeitsplatzes mit sieben Jahren Zuchthaus, sieben Jahren Ehr« verlast und Sicherungsverwahrung bestraft. Der ihm an Arbeitsscheu und bedenklicher Lebensführung kaum nachstehende Mitangeklagte Friedrich Reichte erhielt wegen seiner Teilnahme an dem Kellevdiebstahl als Dölksjchädlingsverbrecher unter erschwerender Berücksichtigung mehrerer Vorstrafen dreiJahreZuchthaus und drei Jahre Ehrverlust.
»Steif»"1 f (eines \ «« jieral sntgow
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2er seines Wen Tr inernl n Geburt, ijzicrs geb
* 3m 1 tyn Korp- Aegypten kWtamie Svenen R aber 1939 st Zunächst tyn Expe' lllemehmen ylischen A Mziehen iber in Süi Herbefehl ii 5n(i 1941 chibalb 2 Wen üben
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter der HauptschriftleiterS: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thnriot (be- urlaubt); t B. Dr. Fr. W. Lange; für StgdtGießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. (8. BerlagSleiter? Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisltste Nr. 6.
FÜR DA* OEVWHE ROTE KREUZ 4941
* WM
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KNORR
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen
Friedberg, Gießen und Lauterbach/ sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Denn davon hängt es ab, ob die Soße sämig ist, den richtigen Geschmack hat und gut aussieht. Kochen Sie des« halb genau nach Vorschrift: den Wur» fei fein zerdrücken, mit etwas Wasser glattröhren, V» Liter Wasser beifügen und unter Umrühren 3 Min. kochen.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte do Landkreise Alsfeld. Büdingen, Friedberg, Gießei und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeistern der Stadt Gießen.
Betr.: Speisekartoffelversorgung.
Der Landrat des Landkreises Gießen. Dr. Lotz.
In der Woche vom 17. 8. bis 23.8.1942 könnet die Verbraucher auf den fälligen Abschnitt de4 Kartoffelbezugsausweises 4 kg Speisekartoffeln je Person beziehen. Die Höchstmenge bleibt bis au weiteres bestehen. 250#
Gießen, den 17. August 1942.
versiche, S Stockhg MQ& eit "die Svtr M die F instand J englisch N na L d°k wn no
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