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Der Kampf Japans um den Großraum Ostasien.

Auf Einladung der Abteilung Volksbildungswerk der NSG.Kraft durch Freude", Kreisdienststelle Wetterau, und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, Zweiggesellschaft Südwestdeutschlcmd, sprach am gest­rigen Sonntagabend in der vollbesetzten Aula der Universität der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Berlin, Admiral z. V. Foerst er, über das ThemaDer Kampf Japans um den Großraum Ostasien".

Marschmusik des Musikzuges der SA.-Standarte 116 unter Leitung von Obersturmführer Herr­mann, ein Vorspruch von Herbert Köchling vom Theater der Universitätsstadt Gießen und ein Seemannschor der Spielschar der Marine-HI. leite­ten den Abend ein. Dann begrüßte Oberbürger­meister Ritter im Namen des durch Krankheit am Erscheinen verhinderten Kreisleiters die Be­sucher und ganz besonders den Vortragenden, der als Artillerieoffizier auf der ruhmreichenSeyd- litz" des ersten Weltkrieges und als Flottenchef nach der Machtergreifung des Führers überall in Deutschland bekannt wurde, und dessen Name einen guten Klang im deutschen Volke hat.

Admiral z. A. Richard ^»erster

wurde bei seinem Erscheinen am Rednerpult mit starkem Beifall begrüßt. Nach Dankensworten für die herzliche Begrüßung machte er die Hörer mit den Gründen bekannt, bie zu dem jetzigen Kampfe Japans geführt haben, um daraus dessen Not­wendigkeit zu erklären und schließlich einen Aus­blick auf den Ausgang des Kampfes zu geben. Er stellte dabei nicht so sehr die militärischen Ereig­nisse in den Vordergrund, sondern gab vor allem ein Bild von der Entwicklung und dem Stand der allgemeinen Lage Japans im Rahmen der ge­waltigen Ereignisse der Gegenwart.

Zunächst leitete er die Aufmerksamkeit der Hörer auf das Japan, das vom Anfang des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bestand. Er ließ dabei in großen Zügen das damalige japanische Reich vor dem geistigen Auge der Hörer erstehen, das sich vollständig von der Um- und Außenwelt ab­geschlossen hatte, und das die Auswanderung mit dem Tode bestrafte. Dann erinnerte er daran, daß um die Mitte des vorigen Jahrhunderts Japan unter dem Drucke Amerikas und Englands, ins­besondere unter der Gewaltandrohung einer ame­rikanischen Flotte, die Oeffnung seiner Häfen zu- gestehen mußte, womit eine bedeutsame Wende im Leben Japans eintrat. Der im Jahre 1865 auf den japanischen Thron gelangte Tenno Meiji vollzog dann mit kühnem Entschluß den Eintritt Japans in die Neuzeit, indem er seinem Volke den Weg zu den Errungenschaften der europäischen Zi­vilisation öffnete, um dadurch dem japanischen Volke den Erwerb der Kenntnisse und die Erlan­gung der Mittel zur Erhaltung und Verteidigung seiner staatlichen Selbständigkeit zu ermöglichen. Der Vortragende schilderte hierauf, wie Japan in­folge dieser Neuorientierung hervorragende Aus­länder ins Land rief und Tausende von Japanern ins Ausland gingen, die vor allem an den Hoch­schulen Europas und Amerikas studierten, um an die Quellen des Wissens zu gelangen und selbst mit- und weiterarbeiten zu können. Er gab sodann einen Ueberblick über die innerpolitischen Auswirkungen der Oeffnung der japanischen Häfen, die in den vier Problemen gipfelten: Einschränkung der Geburten; Auswanderung; Vermehrung des landwirtschaft-, lichen Anbaues und Verbesserung der Anbau­methoden; Vermehrung der Industrialisierung und damit Vergrößerung des Ausfuhrhandels. Die erst­genannten drei Probleme konnten trotz aller Be­mühungen 'nicht befriedigend gelöst werden, so daß

Japan sich schließlich mit aller Kraft der Lösung des vierten Problems zuwandte und dabei im Laufe der letzten Jahrzehnte auch Märkte eroberte, die in europäischen Interessengebieten lagen, sich daneben industrielle Absatzmöglichkeiten und zu­gleich Rohstoffgebiete auf dem asiatischen Kontinent schuf. Mit diesem Entschluß zur Jndusttialisierung waren die politischen, wirtschaftlichen und militä- rrschen Notwendigkeiten gegeben, die Japan nun meistern mußte.

Admiral Foerster schilderte dann die weitere po­litische Entwicklung Japans, das sich nach der da­mals nach seiner Ansicht stärksten europäischen Macht orientierte, nämlich England, während Amerika, Frankreich und Deutschland für einzelne Gebiete zum Vorbild wurden. Er erinnerte an den Ausbau oer japanischen Armee von der Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ab, der nach preu­ßischem Muster erfolgte, bis heute unverändert auf dieser Grundlage fortgeführt wurde und sich als starkes Instrument des Staates bewährte. Kurze Hinweise auf den siegreichen Krieg mit Ehina in der Mitte der neunziger Jahre des voriaen Jahr­hunderts, auf den ebenso siegreichen russisch-japani­schen Krieg 1905 und auf Japans Beteiligung am ersten Weltkrieg leiteten dann zu einer Betrach­tung der neuesten Entwicklung über. Dabei hob der Redner hervor, daß Japans ZielAsien den Asia­ten" den Engländern und Amerikanern zu weit ging und zu gefährlich erschien, und von jener Zeit ab die Politik der Einkreisung Japans durch Eng­land und Amerika erfolgte. Der Vortragende er­innerte weiter an die für Japan nachteilige Wa­shingtoner Flottenkonferenz und das amerikanische Einwanderungsverbot gegen Japan, wodurch die ja­panische Politik gezwungen war, von nun ab noch stärker als bisher die Verfolgung feiner Ziele in

In Wunschkonzerten und Rundfunkprogrammen ist der SchlagerIch bin nur ein armer Wander- gesell" unzählige Male begehrt, gesungen und mit Beifall überschüttet worden; dieses Wanderlied und dann noch das exotische SeptettSieben Jahre in Batavia" haben den musikalischen Ruhm der Ope­rette begründet, und Eduard K ü n n e t e hat auch in seinen späteren Bühnenarbeiten eigentlich nichts mehr geschrieben, was den Erfolg und die Popula­rität desVetters aus Dingsda" überboten hätte. An der Handlung kann es -nicht liegen, die ist so an­spruchslos librettomäßig und durchschnittlich wie in Dutzenden von anderen Operettenbüchern auch: es ist die unwahrscheinliche Geschichte von Roderich und Julia. Roderich (nicht Romeo; die Erinnerung an Shakespeare ist trotz Nachtigall und Lerche nur oberflächlich) heißt der treulose junge Mann, der, wie im Märchen, vor sieben Jahren auf Abenteuer auszog und die geduldig und sehnsüchtig wartende Julia daheim sitzen ließ. Kein Wunder, daß das Mädchen, als er endlich wiederkommt, fein Herz mittlerweile einem andern geschenkt hat, einem ver­meintlichen Roderich, der dem echten zuvorgekommen ist und durchaus seinen Namen nicht sagen will; so sind die Männer. Aber er singt statt dessenIch bin nur ein armer Wandergesell", und dafür kann ihm vieles verziehen werden. Da Julia, die gute, eine Freundin hat, die sich Hals über Kopf in den späten Heimkehrer verliebt, ist auch das zweite Pärchen, wie es sich für Operetten schickt, besorgt und aufgehoben.

Ostasien voranzu treib en. Es mußte sich dabei den Rohstoffgebieten Chinas zuwenden, die damals noch vollkommen von England und Amerika beherrscht wurden.

Nach einer Schilderung persönlicher Erinnerungen des Redners an einige wichtige Etappen der eng­lischen Politik, die die anmaßende Haltung der Eng- länger gegenüber allen anderen Völker erneut be­wies, wurde hie Stellung Englands nach dem ersten Weltkrieg beleuchtet und dabei festgestellt, daß diese Stellung gegenüber früheren Jahren sehr geschwächt war, so daß sich England nicht mehr in der Lage sah, sein Weltreich überall ausreichend schützen zu können. Der Vortragende gab bann einen Maßstab für die Bewertung ber neuen Machtmittel in ber Weltpolitik, nämlich der U-Boote, Flugzeuge und Stützpunkte. Er schilderte sodann die weitere poli­tische Entwicklung in Ostasien, die im Sommer 19u7 Japan zu der jetzt noch im Gange befindlichen Aus­einandersetzung mit China zwang und wobei sich erneut ergab, daß Japans Widersacher nur Eng­land und die USA. waren. Während die japanische Politik auch dann noch versönliche und friedliche Haltung zeigte, wurde Japan von England und Amerika immer mehr provoziert. Dann brach im September 1939 ber neue europäische Krieg aus, der sich inzwischen zum zweiten Weltkrieg ausgewei- tet hat. Der Redner rief bei ber Rückschau auf bie jüngste Entwicklung bie bekannten Ereignisse ber letzten Jahre noch einmal in die Erinnerung der Höhrer zurück und schloß dann seine Darlegungen mit einem kurzen Ausblick auf bie Folgerungen, bie sich aus ber neuesten Entwicklung ber Dinge er­geben werden.

Der außerordentlich interessante und aufschluß­reiche Vortrag wurde mit lebhaftem Beifall auf ge­nommen. Oberbürgermeister Ritter sprach dem Vortragenden den herzlichen Dank der Hörerschaft aus und schloß dann nach dem Spiel der japani­schen Nationalhymne den Abend mit dem Gruß an den Führer und an unsere siegreichen Soldaten.

Der Spielleiter Herr Schwarze betonte in seiber Aufführung die burlesken und grotesk-komi­schen Partien des Verwechslungsspieles, wozu ja das Libretto von Hermann Haller und R i d e a m u s (nach einem Lustspiel von Max Kempner-Hoch- st ä d t> reichlich Anregungen bietet; in diesem Sinne wurde das südseemäßig ausstaffierte Batavia-Septett im Mittelakt, vom Publikum begeistert taktiert, sozusagen ber Clou des ereignisreichen Abends. Herr Hergert am Dirigentenpult brachte mit ge­schmeidiger Orchesterführung Künnekes oft bewährte Partitur einschmeichelnd zur Geltung; Inge Berg hatte die Tänze einftubiert und Herr Löffler eine märchenhaft mondbeschienene Parkszenerie geschaffen.

Gabriele P o s s i n k e spielte und fang mit lyri­schem Schmelz die romantische Julia, Herr Hell- mers-Hallwegh war der geheimnisvoll namen­lose Fremdling und hatte natürlich vor allem mit dem berühmten Wandergesellenlied einen stürmischen Erfolg. Annemarie Schwind gab munter und be­weglich die Soubrettenpartte des Hannchen, Hella H e n z k y und Herr Bergmann spielten mit drastischer Komik Onkel und Tante Kuhbrot, Herr C. B. S ch m i d t den eleganten und treulosen Fremd­ling aus Batavia, Herr Payer gab den hoffnungs­los lächerlichen Freier Egon als einen jugendlich­vertrottelten Lebemann.

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Es gab mehrere Wiederholungen, donnernden Beifall und viele Blumen zum Schluß. __________________________ Hans Thyriot.

Theater der Universitätsstadt Gießen.

Eduard Künneke:©er Vetter aus Dingsda".

G. A.-Sport.

Handball ©eutschland-Ungarn 45:9.

Der in Hannover vor 20 000 Zuschauern durch­geführte 11. Handball-Länderkampf zwischen Deutsch­land und Ungarn endete mit einem hart erkämpften 15:9- (7:5) Sieg ber beutschen Mannschaft. Die Tors der Deutschen erzielten Kuchenbecker (5), Th eilig (3), Fromm, Thielecke und Brüntges (je 2) und Brink­mann, bei den Ungarn war der Rechtsaußen Chitzwarek mit drei Treffern erfolgreichster Spieler.

Schon von Anfang an trat bie unterfchiebliche Spielauffassung ber beiden Mannschaften klar zu­tage. Während die Deutschen ein weitmaschiges und raumgreifenbes Zusammenspiel pflegten, suchten die Ungarn durch Einzelaktionen mit härtestem Kör­pereinsatz zum Erfolg zu kommen. Die deutsche Ver­teidigung hatte bei dieser Spielweise einen sehr schweren Stand, fand sich aber gut mit ihrer Auf- gckbe ab. Die Läuferreihe machte im ersten Teil des Kampfes den Fehler, die anftürmenben Ungarn zu spät anzugreifen, so daß die Gäste allzu oft in be­drohliche Tornähe und damit zu einigen vielleicht vermeidbaren Erfolgen kamen. In ber Funferreihs war ber rechte Flügel mit Theiling, Kuchenbecker am erfolgreichsten.

Bei ben Ungarn erwies sich der Rechtsaußen Chitzwarek als bester Spieler, sehr gut war auch ber Halbrechte Tichy. Die Läuferreihe unb bie Ver­teidigung der Gäste spielte meist sehr unrein, so daß das Spiel vor allem in ber zweiten Hälfte eine etwas harte Note erhielt.

Fußball in Gießen.

Luftwaffe Reichsbahn-RotDeih Frankfurt 0:5 (0:2).

Im Tschammer-Pokal-Spiel siegte erwartungs­gemäß Rot-Weiß Frankfurt vor rund 700 Zu­schauern. Die Gäste, bie seit längerer Zeit roieber mit Eckert im Tor antraten, zeigten eine anspre­chende Leistung, doch setzte bie Luftwaffe bis zur letzten Minute hartnäckigsten Wiberstand entgegen« Obwohl bie Gäste auf Grund ihres besseren Kön­nens verdient gewannen, ist ber Sieg dem Spiel­verlauf nach etwas zu hoch ausgefallen. Bei rich­tigem Stellungsspiel ber Hintermannschaft mußten! bie beiben ersten Treffer unbedingt vermieden wer­ben, auch hätte bie Luftwaffe bei etwas mehr Glück zwei Treffer oerbient gehabt. Ein Versager war diesmal ber linke Läufer Müller, der dem gefährlichen Rechtsaußen Kircher viel Freiheit ließ. Vom Anstoß weg fiel sofort bas reifere Spiel von Rot-Weiß auf, unb bie Luftwaffe mußte schwer kämpfen, um Erfolge zu verhinbern. Erst nach 20 Minuten Spielbauer ging Rot-Weiß in Füh­rung, als der völlig ungeberfte Linksaußen eine Flanke bi re ft aufnahm. Auf der Gegenseite ver­paßte Dörschel eine klare Torchance. Noch vor der Pause kam Rot-Weiß zu einem durchaus vermeid­baren Treffer, nachdem Kaatz unnötigerweise das Tor verlassen hatte. Endlich raffte sich die Luft­waffe auf und erzwang ein ausgeglichenes Spiel. Aber alle Angriffe wurden eine Beute von Eufin- ger. Müller machte immer wieder den Fehler, beit Rechtsaußen Kircher zu vernachlässigen, ber kurz hintereinander zwei weitere Treffer erzielen konnte. Das fünfte Tor erzielte Debus durch Alleingang. Fast mit dem Schlußpfiff schien der Ehrentreffer fällig, als Dörschel allein dem Tor zusteuerte.

Am 15. Mai starb plötzlich und unerwartet meine liebe, gute Frau, unsere herzensgute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Katharina Vaubel, geb. Secker

im 68. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenem

Christian Vaubel

Wilhelm Vaubel und Frau Liesel, geb. Lepper Hans Becker und Frau Marie, geb. Vaubel AnnaVaubel; Gretel Vaubel

, Josef Chilla und Frau Käthe, geb. Vaubel Ida Vaubel

Erwin Wachs und Frau Gertrud, geb. Vaubel Fritz Teigler und Frau Martha, geb. Vaubel und 9 Enkelkinder.

Gießen, Mainz, Hanau, Berlin, 18. Mai 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 19. Mai, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Beileidsbesuche dankend verbeten.

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Am Samstag, dem 16. Mai, entschlief nach kurzem Leiden im 78. Lebensjahre unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Konrad Seipp III.

Ehren-Obermeister der Müller-Innung des Kreises Gießen.

Die trauernden Hinterbliebenen t

Karl Bräunlng und Frau Marie, geb. Seipp Otto Ernst f^ipp und Frau, geb. Braun Karl RudoIrSeipp u. Frau Elly, geb. Bergen u. 3 Enkelkinder: Erwin u. ErikaBräunlng und Hildegard Seipp.

Leihgestern (Rindsmühle), Butzbach, den 18. Mai 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 19. Mai, nachm. 3 Uhr, von der Rindsmühle aus statt.

_________ 02342

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Am 14.Mai 1942 ÄW mit 3 Schlüsseln verloren.

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Bekanntmachung.

Betr.: Reichssportabzeichen; hier: Leicht­athletik und Schwimmen.

Am Dienstag, dem 19. Mai 1942, 18 Uhr, können die oorgeschriebenen Hebungen in Leichtathletik auf dem MTV.-Platz am Schiffenberger Weg abgelegt werden.

Die Prüfung im Schwimmen wird am Mittwoch, dem 20. Mai 1942, 17 Uhr, im Volksbad Gießen abgenommen.

Bewerber können sich vor der Prüfung noch melden. Urkundenhefte sind mitzubringen.

Gießen, den 16. Mai 1942. 1663D

Der Lpndvat des Landkreises Gießen zugleich für den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Dr. Lotz.

IGLORIb

PP l.Q ST_____G i essen

Heute Montag

Erstaufführung

»

mit

Hansi Knotek

Paul Klinger

Trude Haeflein, Gustav Waldau Ludwig Linkmann, Sepp Rist

Spielleitung: Franz Seitz

Deutsche Wochenschau

Täglich: 3.00, 5.15, 8.00 Uhr

Sonntags: 2.30, 5.00, 8.00 Uhr

Jugend hat keinen Zutritt!

1662 A

Ihre Verlobung geben bekannt

Elfriede Freitag Philipp Knöll

Lieh Groß-Bieberau

(Oberhessen) (Odenwald)

im Felde, z. Z. in Urlaub

14. Mai 1942

S_______________________1664 DZ

Hans Joachim

16. 5. 1942

Die glückliche Geburt eines Jungen zeigen in großer Freude an

Marga Heller, geb. Nikel

Hans Heller

techn. Rb.-Insp.

Haiger z. Z. Gießen

(Dillkreis) Univ.-Frauenklinik

__ 02341 /

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Spielleitung: Carl Boese Deutsche Wochenschau Heute Montag Wiederaufführung Lichtspielhaus

Täglich 3.00, 5.15, 8.00 Uhr Sonntags 2.30, 5.00, 8.00 Uhr Jugend hat Zütrtti, 1^1 A