Jahresversammlung
-er erblindeten Krieger.
Wie schon seit Jahren üblich, so fanden sich auch am gestrigen Mittwochnachmittag wieder die Mitglieder des Bezirks Gießender NSKOV., Fachabteilung erblindeter Krieger, zu der am Jahresende stattfindenden Versammlung zusammen, um gemeinsam mit ihren Familien einige Stunden zu verleben. Die Versammlung fand im „Burghof" zu Gießen statt und war recht gut besucht.
Gebietsfachleiter Reallehrer i. R. Joseph Kranz (Friedberg) eröffnete nach flotter Marschmusik der Kapelle Krengel die Veranstaltung mit herzlichen Worten der Begrüßung. Sein besonderer Gruß galt dem Kreisamtsleiter Gravelius (Gießen) von der NSKOV., dem Sonderfachleiter für die Kriegsblinden des gegenwärtigen Krieges, Schriftleiter Kittel (Marburg), Gebietskassenwart Schuch (Offenbach), ferner dem Wehrmachtfürsorgeoffizier Hauptmann Reiz (Marburg), Abteilung Blinden- üetreuung im Kriege. In ehrenden Worten gedachte Pg. Kranz der Gefallenen und der an ihrer Verwundung verstorbenen Kameraden des Weltkrieges, des jetzigen Krieges und der Blutopfer der Bewegung.
Im Verlaufe des geschäftlichen Teiles der Versammlung berichtete Gebietsfachleiter Kranz über folgende Gebiete des Kriegsblindenwesens: Behandlung der Jnvalddenrentenempfänger, Angestelltenversicherung, Neuerungen auf dem Gebiet der Rentenversicherung, die verschiedenen Versehrtenstufen, Anträge auf Jahresbehandlungsausweise, Befreiung von Rundfunkgebühren, Zusatzrenten- fpage, Witwenbeihilfe, Waisenrenten, Gültigkeitsdauer der Ausweise für das Jahr 1943, Krankenhausbehandlungen, Kuranmeldungen, Alterszulagen und vieles andere mehr. Seine Ausführungen wurden mit größtem Interesse aufgenommen.
Kreisamtsleiter Gravelius von der NSKOV. überbrachte die Grüße des am Erscheinen verhinderten Kreisleiters Backhaus und des Gauamtsleiters Dippel (Frankfurt a. M.). Er sprach dann über die schöne Sitte, daß sich die Mitglieder der Fachabteilung erblindeter Krieger am Jahresende einmal versammelten und brachte seine besten Wünsche für das kommende Jahr zum Ausdruck. Pg. Kranz dankte dem Kreisamtsteiter für seine herzlichen Worte und bat ihn, dem Kreisleiter und dem Gauamtsleiter die Grüße der Versammelten zu übermitteln.
Gebietskassenwart Schuch (Offenback a. M.) berichtete dann kurz über das Kassenwesen.
Sehr interessante Mitteilungen über die Stellung der Kriegsblinden machte der Sonderfachleiter Kittel (Marburg). Er, der selbst Kriegsblinder ist, betonte, die alten und nun auch schon die neuen Kriegsblinden hätten den Berpeis erbracht, daß sie vollwertige Menschen seien, daß sie ihren Platz voll und ganz ausfüllen, daß sie sich in die Volksgemeinschaft einfügten und chre Schuldigkeit in jeder Beziehung leisteten, wie andere Volksgenossen auch. Eine Bemilleidung sei also in feiner Weise am Platze. iDte Reichsstelle für Propaganda habe dies
Nach einem arbeitsreichen Leben verschied heute nacht plötzlich und unerwartet mein innigstgeliebter Mann und treuer Lebenskamerad, mein lieber, guter Papa, mein braver Sohn und Bruder, unser lieber Schwiegersohn, Schwager, Vetter, Onkel und Pate
Kaufmann Heinrich Heisei
im 38. Lebensjahre.
In tiefem Schmerz: Marie Heisei, geb. Schmall Lotti Helsel, und alle Angehörigen.
Gießen (BahnhofstraßeJ>1), Heppenheim, den 16. Dezember 1942.
Beerdigung: Freitag, den 18. Dez.. 14% Uhr, aUjf dem Neuen Friedhof.
Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren sehr geschätzten Chef. 3809 D
Die Angestellten der Firma Heinrich Heisei.
Unsere gute, selbstlose Mutter, Großmutter und Schwiegermutter
Frau Johannette Junker Wwe.
geb. Brückmann
ist im fast vollendeten 69. Lebensjahre am 14. Dezember bei uns sanft entschlafen.
Willy Junker; Erich Junker Thilde Junker, geb. Rudolph Hesel Junker, geb. Westecker Erich Willi und Hanns Heinrich Junker.
Kirchhain (Bez. Kassel^, den 15. Dez. 1942. Die Gedächtnisfeier findet am Montag, dem 21. Dezember, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes in Gießen statt.
06572
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unsrer lieben Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Fran Bertha Wenderoth sagen wir unseren herzlichsten Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Walter für die trostreichen Worte.
Geschwister Wenderoth nebst allen Angehörigen.
Gießen, den 16. Dezember 1942.
'/ 06563
Für die überaus vielen Beweise aufrichtigen Mitgefühls, wie sie beim Heimgang meines lieben Mannes in liebevoller Hilfsbereitschaft, in zahlreichen Kranz- und Blumenspenden, in tröstenden Zuschriften und ehrenden Nachrufen bei der Trauerfeier zum Ausdruck kamen, sage ich allen tiefempfundenen Dank.
Frau Meta Fritz sch,
Gießen, den 15. Dezember 1942.
3806 D
Tüchtige, zuverlässige
Jiöchin
für sofort oder später gesucht.
Hotel Rheinischer Hof
Wetzlar., Mzv
Zeitungsträgerin
sucht
VerliQ les Oiefeener Anzeigers
______________3704 D
Schwarzer kiMWH vonSteinstraße- Ecke Schottstr.- Wernerwall bis Neustadtvsrlors» Geg. Belohnung abzugeb.Diebl, Neustadt 49 loez»»
Rechnungen tfi Brühl, OleBen [Verschiedenes!
Alarm um die Hausgehilfin.
Oie Regelung der Hausgehilfinnenfrage erfordert Verantwortungsbewußtsein.
■ Die Nationalsozialistische Partei-Korrespondenz, der Pressedienst der NSDAP., schreibt unter dieser Ueberschrift:
Der Krieg hat Hausfrauen und Hausgehilfinnen besonders verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt. Eine richtige und gewissenhafte Haushaltsführung ist die wichtigste Voraussetzung nicht nur für eine vernünftige Derbrauchslenkung, sondern' auch für die aleichbleibende Gesundheit und Leistungskraft, des schaffenden Menschen im Kriege.
Obwohl diese Einsicht eigentlich langst Gemeingut geworden sein sollte, kommt sie offenbar doch manchem jungen Mädchen, das sich dem Beruf der Hausgehilfin zuwendet, noch nicht genügend zum Bewußtsein. Wer heute nicht untadelig auf seinem Posten steht — auch im Haushalt —, der arbeitet dem Feind in die Hände, denn unseren Gegnern kann ja nichts lieber sein, als daß wir nachlassen oder müde werden.
Aber auch die Hausfrauen haben ihre Pflicht zur Haltung, zur Erziehung. Es ist unmoralisch und instinktlos, die jungen Mädchen heute mit hemmungslosen Lockangeboten von ihrer Pflicht abzuziehen und ihnen das Augenmaß für gerechte Ansprüche und Arbeitsbedingungen zu nehmen. Köhnen wir uns wundern, daß die Jugend sich nach der Seite des geringsten Widerstandes wendet, wenn ihr als Gegenwert für pflichtgemäße Berufsarbeit Dinge in Aussicht gestellt werden, auf die sie unter normalen Verhältnissen niemals Anspruch erheben würde.
Die Jugend selbst hat eigentlich immer einen gesunden Instinkt dafür gehabt, was ihr zukommt, und der junge Mensch weiß auch, daß die harten Lebensbedingungen der beste Erzieher für dcks Leben sind. Wenn ein junges Mädchen heute versucht, den härteren Bedingungen auszuweichen, dann nur, weil es durch manche Hausfrau selbst in Versuchung geführt wird, weil ihr Theatervorstellungen, unangemessene Freizeit, ja selbst undurchsichtige Beziehungen zu ländlichen Lieferquellen usw. vorgegaukelt werden. Eine solche Handlungsweiss widerspricht
der Erzieherpflicht, die die Hausfrau der jungen Berufsanwärterin gegenüber hat. Zur Erziehung aber gehört in erster Linie das gute Beispiel; deshalb dürfen auch die Hausfrauen nicht dagegen verstoßen, indem sie sich fortwährend überbieten und eine gerechte Verteilung der verfügbaren Arbeitskräfte erschweren.
Wir haben heute manche kinderreiche Haushaltungen, in denen sich die Hausgehilfinnen jahrelang hallen und bei aller schweren Arbeit treu zu der Familie stehen. Diese Fälle beweisen, daß nicht äußere Bedingungen das Arbeitsverhällnis im Haushalt ersprießlich machen, sondern der Geist, in dem Hausfrau und Gehilfin zusammenstehen und beide ihr Bestes leisten.
Es gehört auf beiden Seiten Einsicht und Selbsterziehung dazu. Auf der Seite der Hausfrauen die Einsicht, daß nicht jede heute Anspruch auf eine Hilfskraft erheben kann, sondern daß u n - sere kinderreichen Mütterund berufstätigen Frauen vorgehen. Auf der Seite der Hausgehllfin muß wieder eine gesündere Wertung der eigenen Arbeitsleistung eintreten, die häufig im Vergleich zu anderen Berufen überschätzt wird. Und hier müssen in ihrem Berufsstand vor allen Dingen die älteren Hausgehilfinnen vorangehen, jene 5 v. H., die häufig wechseln, in keiner Stellung zufrieden sind und über ein reiches Maß an Erfahrungen in ihrem Wanderleben verfügen.
Es wird an der Zeit sein, sich mit solchen Menschen, die glauben, im Schatten der Kriegsereignisse für sich etwas herausschlagen zu können, einmal etwas eingehender zu beschäftigen, gerade dann, wenn ihnen unberechtigte Forderungen, die sie unter Ausnutzung der Nollage stellen, abgeschlagen werden und sie sich deshalb hilfesuchend an die Deutsche Arbeitsfront wenden. Im Kriege müssen alle ihr Aeußerstes einsetzen, auch die Hilfskräfte im Haushalt, de? einem arbeitsfreudigen Mädel ja so vielseitige Bewährungsmögltchkeiten bietet und zugleich die beste Ausbildung für das spätere Leben in der eigenen Familie ist. Dr. I. B.-R.
auch anerkannt. Die Ausführungen von Pg. Kittel wurden von allen Seiten anerkannt.
Gebietsfachleiter Kranz dankte zum Schluß allen Mitarbeitern und schloß mit dem Gelöbnis der Treue zu Führer und Volk den geschäftlichen Teil der Versammlung.
Anschließend blieb man bei den frohen Klängen der Musikkapelle Krengel und beim Austausch gemeinsamer Kriegserinnerungen noch Einige Stunden beisammen. z
Landkreis Gießen.
)-( Ruppertsburg, 16. Dez. Auf eine wohlgelungene Nikolausfeier, die am Sonntagnachmittag im Gasthaus „Zum Bahnhof" stattfand, kann unser NSV.°Kindergarten zurückblicken. Viele Er
wachsene hatten sich eingefunden, um sich mit den fröhlichen Kleinen über zwei Stunden lang zu freuen. Was die Leiterin, Tante Mariechen P o r t i und ihre Helferinnen, die Tanten Berta und Gertrude, an Liedchen, Gedichten und Kinderspielen eingeübt hatten, übertraf alle Erwartungen der Gäste, die ihren herzlichen Dank durch Ortsgruppenleiter Bürgermeister Lind aussprechen ließen. Das Erscheinen des Knechts Rupprecht bildete den Schluß.
Schweinenmrkt in Schotten.
* Schotten, 16.Dez. Der heuttge Schweinemarkt war mit 32 Ferkeln im Atter von 6 bis 10 Wochen beschickt. Je nach Qualität wurden bis zu 45 RM. pro Stück bezahlt. Bei flottem Geschäft wurde der Auftrieb in kurzer Zett verkauft.
(Sin Gewohnheitsverbrecher hingerichtet.
LPD. Darmstadt, 16. Dez. Am 15. Dezembtr 1942 ist der 33 Jahre alte Alexander Scheer aus Offenbach a. M. hingerichtet worden, den das Sondergericht Darmstadt als Volksschädling und gefährlichen Gewohnheitsverbrecher zum Tooe verurteilt hat. Scheer, ein mehrfach und schwer vorbe- sttafter Einbrecher, hat in Offenbach unter AuL- nutzung der Verdunkelung aus dem Vorraum eins Luftschutzkellers einen Koffer mit Kleidern und Wäsche gestohlen.
Wirtschast.
Adam Opel AG., Rüsselsheim.
Nach einer Handelsregistereintragung ist auf An ttag des Reichskommissars für die Beharcklung feindlichen Vermögens der Leiter der Wirtschaftskammer Hessen, Prof. Dr. Karl ßu er, Frankfurt am Main, zum Verwalter der Adam Opel AG., Rüsselsheim, bestellt worden. Er über nimmt in dieser Eigenschaft die dem Aufsichtsrai und der Hauptversammlung bisher zustehenden Be fugnisse. Prof. Dr. Karl Luer ist im Hinblick auf diese Berufung von seinem Posten als Vorsitzer des Vorstandes zurückgetreten. Durch AR.-Beschluß vom 9. 9. 1942 wurde zum Vorsitzer des Vorstandes das ordentliche Vorstandsmitglied Heinrich Wagner, Rüsselsheim, bestellt.
Seine Gülerverkehrseinschränkung während der Feiertage.
Auch in diesem Jahre lassen zahlreiche Unternehmen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr eine Betriebsruhe eintreten. Durch Erlaß der Reichswirtschaftsministers ist jedoch angeordnet worden, daß auch in den Tagen der Bettiebsruhe dar zur Abnahme von eintteffenden Gütern erforderliche Personal bereitzuhalten ist, damit in der Entladung der Verkehrsmittel keine Verzögerung eintritt.
Darüber hinaus wird den Betrieben dringennahegelegt, die in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr erfahrungsgemäß besonders flüssige Wagenlage dazu auszunutzen, etwaigen Versand rückstau abzufahren und die in den nächsten Wochen benötigten Rohstoffe und sonstigen Materialien hev- einzuholen. Es muß von allen Betrieben erwartet werden, daß sie alle in dieser Beziehung bestehenden Möglichkeiten ausschöpfen. Die volle Ausnutzung der Schienen- und.Straßenverkehrsmittel darf auch durch die Betriebsruhe nicht gestört werden! Bettiebe, die gegen dieses Gebot verstoßen, können nicht damit rechnen, später bei dringenden Wagenanforderungen bevorzugt berücksichtigt zu werden.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen.
HauptjchrifUeiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschristleirers: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik mrd Bilder: Dr. Fr. W. Langes für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gieven, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerel R. Lange 8. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.
Änzeigenpreisliste Nr. 6.
&
V
HW#
9 ö«
tyn ka>
^ert du kam, die
A Die . h" Vit mar (dien bei M die M- uni Lite sie b' ! Lus dem
Msschlc W; ätsche 310 ergo! jjnf mar W Pei kni) bei s li der es Senn zar jollen, da Seter auf: Ni, mite HsiM 1918 mc nippen b img. Mai nd bat n Mche A itdem al Aparden kckn an M, die ritschen I !rn 24. No iiblik
Gebe neues
Radio
6 Röhren (Wechselstrom) gegen Radio Gleichstromgerät Schr.Angeb.unt. 06581 and.G.A.
Junger Mann 36 Jahre, blond, gutes Aussehen, wünscht die Bekanntschaft eines netten Mädels von 28-35 Jahr, zwecks Heirat kennenzulernen, Witwe nicht ausgeschlossen.
Schöne 3-Zim.- Wohn.vorh.Nur ernstgem. Zuschriften m. Bild unter 06575 an den Gieß. Anz.
Am Montag, 14. Dezember
Brille verloren.
Abzugeb. gegen Belohn, auf dem Fundbüro. Oeses
Sonntag, den 13. Dez., 11.30 Uhr mittags, i. Jagdrevier Hangen weiSoelber Drahlhaar- foxterrier (Äxel) abhanden gekom. (ohne Halsung.) Mutmatzl. Richtung zuletzt gesehen Villlngen. Sofort.Rachricht beiAuffinden an FörsterBommers- heim, Villlngen Oberhessen.
Gute Belohnung für Ablieferer.
| Verkäufe |
Neues
Kinderbett für 59 - Mk. zu verkaufen, evtl, gegen Gasherd zu tauschen.
Schr. Ang. unt. 06574 a. d.G.A.
(Brammophon mit Platten 50.- 1 Türschließer 30-, zu verkauf.
Am 06566 Riegelvfad 1OO
Zu verkaufen: 1 Mandoline mit Tasche RM. 22-
I Querflöte
RM. 5.—. [pesjo
Heyer, Wetzlar- Niedergirmes
Kirchstratze 12 p.
gajch
Schenke
Den/rt^an
Die Finanzen des Grofeherzogs Ein lustig-romantischer Film mit:
Heinz Rühmann Theo Lingen
Victor de Kowa • Hilde Weißner Paul Henkels • Fritz Alberti
Wochenschau - Kulturfilm
Ihre Vermählung geben bekannt
Walter Weisel
Unterarzt und Bataillonsarzt z. Z. Im Felde
Gretchen Weisel
geb. Schmidt
Heuchelheim, Gießener Str. 33
Dezember 1942
_______________________3805 D/
Bezirkssparkasse Gießen
3732 V
Heute Donnerstag:
Lichtspielhaus
Täglich 2.30, 4.45, 7.80 Uhr
Sonntag 2.00. 4.30, 7.80 Uhr
Jugend zugelassen.
3808C
Gebrauchtes
Gutgehende
ÄS
Teppich oderBrücke z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 06576 a. d.G.A.
Gut erhaltenes Klavier zu kauf, gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 06584 a. d. Gieß. Anz. erb.
| Kaufgesuche |
Suche ein elektrisches DeijöWn 220 Volt.
Schr. Ang. unt. 3789Da. d.G.A.
ESELLSCHAFT
■ _ 1
Statt Karten! Für die zahlreichen Gratulationen und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich
Walter König, Uffz.
Margot König, geb. Fieber nebst Eltern
Gießen, im Dezember 1942 ________________________06573/
Guterhaltenes fiioöet- llWMMen z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 06568 a. d.G.A.
Klavier
z. kaufen gesucht.
O. Ebert
Klaviermacher Bleichstr.17.,4,
sowie Mamooppnrat (Wechselstrom) zu kauf, gesucht. Schr.Angeb.unt. 06579 and.G.A.
£ STUCK
Saubere Frau oderMädcheo täglich zur Mitarbeit im Haushalt gegen Vergütung, Vervsl. u. Fcchrtkosten- erstattung gesucht. [879OD
Architekt
Ernst Balser, Frankfurt a.M., Bockenheimer Landstr. 115.
STUCK AKTIE
8
FürEtagenhaus- halt in Bonn perfekte, kinderliebe öflusgeöilfln mchtu. 25Jahr., wey. Verheirat, meiner jetzigen, fürsofortgesucht, Erbitte Vorstell, mit Zeugnisabschriften Samstag od. Sonntag vormitt. Gießen, Schottstr. 10 pt.
zu kauf, gesucht. Schr.Angeb.unt. 06569 and.G.A.
KleineAnzetgen IM Siebener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und geleie».
aktI ■ Ascha/J
Stellenangebote
Sparkassenbuch
1 VON DER
Giebener Vortragsring
NS6. „Kraft durch Freude“ / Volksbildungsstätte 6oethe-Bund / Kulturelle Vereinigung
Montag, 21. Dezember 1942,19.30 Uhr, Neue Aula der UniversItB
Lichtbildervortrag von Dr. Paul Fickeler
M an angen j ihre hat t jetzt a Een, Ä mim ni< sie ha Ifftabt, n
Der MittelmeerrauDi in der Weltgeschichte K
lung steht,
* von
Suche für meinen Einfamilien« Haushalt mit d kleinen Kindern
nettes, solides Mädel
zur gemeinsamen Verrichtung der Hausarbeit aushilfsw. bis 1. April evtl, auch für dauernd. Schnft- liehe Angebote unt. 06559 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Mietgesuche]
Aeltere, allein- stehende Dame sucht
2 Zimmer
und Küche.
Schr.Angeb.unt.
06565an d.G.A.
Vu "bei
K“
*?>«
bestellt batten, nur in den folgenden Gemeinde« erfolgen:
Gießen-Stadt, Alsfeld, Büdingen, Butzbach, Bad-Nauheim, Friedberg, Vilbel, Heuchelheim, ,""ei
Laubach, Grünberg, Lich, Lauterbach und Schlitz. C rW
Die Ausgabe des Trinkbrannttveins für Urlauber hiefi
N die £ f* lbt habe > fönj ! "«lie
Sollte infolge unvorhergesehener Verhältnisse eine resllose Belieferung vor Weihnachten nicht überall möglich sein, wird der fehlende Trinkbranntz wein alsbald nach dem Fest zur Ausgabe gelangen.
Tie Belieferung von vorübergehend anwesew den Personen, die eine Vorbestellung nicht getätigt haben, u. a. auch von Urlaubern, darf erst
:ür die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Oven bürgermeister der Stadt Gießen
Der Laudrat des Landkreises Gießer* Or.Lotz.
Die Belieferung des Einzelhandels mit Trink- branntwein. ist soweit vorgeschritten, daß vom 14. d. M. ab mit der Ausgabe begonnen wird. Da, wo der Trinkbranntwein noch nicht zur Verfügun ist im allgemeinen mit seinem Eintreffen bis
il der fo ung d lundb, üurch in Me. So nd materi 4 das es ändert sc ßet hat. »irische m Deutfd Aschen V ßgeren ( rtnmj j We zule döntfbeDi ftlfion 3q &00 Etud finiter in Estland j en 6h Wo. U "lein hau k.rvill ir *'h ^chen ii sc nnt, der
V?iu hatte "es von; WsoniDc c
Men, ui Ethisch
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gretzev und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Zweite Verteilung von Trinkbranntwein.
erfolgt in den vorgenannten Orten nur durch die* jenigen Einzelhändler, die den Ernährungsämtera von der Wirtschaftsgrupve Nahrunys- uno Genuß« mittel in Frankfurt a. M. mitgeterlt werden. Die Namen der zugelassenen Händler werben von d« betreffenden Bürgermeistern auf ortsübliche Weitz bekanntgegeben. [ssotd
Giesien, den 15. Dezember 1942.
^>6
enannien stauen nur ouia) oie* t 11. ÜQ
ter, die den ErnährunZsämtera |^n, (Qn^
. ------------- -----------------------------zu den
Feiertagen zu rechnen.
Sollte em Einzelhändler in einer Gemeinde, in der der Trinkbranntwein-Abschnitt mit einer ganzen Flasche zu beliefern ist, vorerst nur den Abschnitt mit einer halben Flasche beliefern können, ist der Abschnitt vorläufig von der Karte nicht abzutrennen, ledoch die Vorderseite des Stammabschnitts der WU1)II Sonderkarte mit dem Firmenstempel des Einzel« "n ein f Händlers zu versehen. Die Abtrennung des Ab- schnitts bat alsdann bei Ausgabe der zwenen halben im S1'*1 Flasche zu erfolgen.
Mitglieder des Goethe-Bundes (Kontroll-Abschnitt Nr. 2)^ der Kulturellen Vereinigung, der Volksbildung^ statte gegen Kontroll-Abschnitt Nr. 5 freier Eintritt, Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde gegen Kontroll-Abschn. Nr. 5 und Inhaber von Hörer- karten ermäßigte Eintrittskarten zum Preise von RM, 0.75. Wehrmacht, HJ. und NS.-Frauenschaft bei Sammelbestellung Ermäßigung. Nichtmitglieder RM.1.25, Vorverkauf: Karten Verkaufsstelle der NSG. Kraft durch Freude, Gießen,Seltersweg 60, Fernruf 3961 und inderMusikalienhandIungChaüier,NeuenweglO. lssoiv
vom 22. 12. 1942 ab erfolgen. Da es unmöglich ist, n;ar°n den hierfür vorgesehenen Bedarf in sämtlichen Ge- ier 9 meinden im Bezirk des LandesernährungsamteS er !chn berettzustellen, wird die Ausgabe des Trinkbrannt- ",n- Äbe» meins für Urlauber und Personen, die nicht vor« 1 ni WWWW ...... \ p iffi’
*1 n"


