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zen Verbindungen der Sowjets. An der ZU u r

gongen en machen wird." Angesichts dieser Meldung

ueriennen, eiuciueien uuci uciu/uuiyicu |cnw- gen weroinoungen oer >ow)ers. zin aer zu u r lichen Schiffsraums. In diesen Zahlen sind aber | tn a n f r o n t wiesen Gebirgslruppen mehrere feind- Erg-bniNe d-s Mm°nkri-g-s. Be- w Angriffe, zum Teil im G-gensioh, blutig ab. rucksichttgt werden muß auch die große Zahl der be- ' x..,r.«etnttnn .

schi-Ligt-n Schiff-, di- d-n s-indlich-n Schifs-v-r. ®T7n 8 1 3 6

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eit zu betrachten. Völkerrechtswidrige oder un­

reicher Gefallener auf seine Ausgangssiellungen

kehr zumindest vorübergehend empfindlich schwächen

er.

Die deutsche Defensivkrafi

D

Ihre Vermählung geben bekannt

Als Verlobte grüßen

Gießen

Gießen

Gießen

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17. Oktober 1912

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dienstes selbst, die deutschen Zahlen seien trieben".

zurück.

Die Flugplätze auf Malta wurden bei Tag und Nacht durch deutsche und italienische Luftslrettkrafte angegriffen. Acht feindliche Flugzeuge wurden ab­geschossen, davon zwei im Kampf mit deutschen Kampfflugzeugen.

Die britische Luftwaffe führte in der vergangenen Nacht Störangrlffe auf rheinisches Gebiet durch. Die Bevölkerung hatte Verluste. An mehreren Orten entstanden Brände und Gebäudeschäden. Nachtjäger und Flakartillerie schossen 22 feindliche Bomber ab. Darüber hinaus wurden am Tage bei Angriffs- Versuchen auf norddeutsches und französisches- stengebiet drei britische Flugzeuge vernichtet.

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Ihre Verlobung geben bekannt

Erna Habermehl Benno Walter

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Lollar, den 17. Oktober 1942 _____________________3107V/

Streitkräfte meldeten im Juli nahezu 2 Millionen BRT. versenkten, erbeuteten oder beschädigten feind-

und die Schiffswerften vom Neubau von Handels- und Kriegsschiffen fernhalten. Ruiid 24,5 Millionen BRT. auf dem Meeresgrund! Man begreift die Scheu Churchills, eine solche Ziffer überhaupt nur in den Mund zu nehmen. Das britische und ameri­kanische Volk würde dann zu der klaren Erkenntnis kommen, daß es diesen Krieg ujiter keinen Um­ständen gewinnen kann.

Für die übermittelten Glück­wünsche und Aufmerksamkei­ten anläßlich unserer Verlo­bung danken wir herzlichst, auch im Namen der Eltern

Helmut Feuster, Erika Höhr

Gießen, im Oktober 1942

05203/

1. Ruf 34297.

Bitte ausschneiden und einsenden. 17 Gi. 3117V

24 Millionen BNT. versenkt.

(Sin Äernebelungsversuch des Londoner Nachrichtendienstes

Verdunkelungszett:

17. Oktober von 19.25 bis 7.21 Uhr.

18. Oktober von 19.22 bis 7.23 Uhr.

das Genfer ulden tont'

lle Gefangenen der Achsenmächte vom sichen Gesichtspunkte aus betrachten und keinen

Allen Freunden und Bekannten, welche mich in so reichem Maße mit Blumenspenden und Glück­wünschen zu meinem 70. Ge­burtstage beehrten, sage ich auf diesem Wege meinen allerherz­lichsten Dank.

L. Völzing, Sattlermeister.

vürdig" an en die ein« hlicher Ach. Völkerrechts, m, um das iführung zu hkeit unter«

Lieber Str. 88 Stephanstr. 28 z. Z. im Felde

18. Oktober 1942

Oer Webrmachtberichi.

DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 16. Off. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Kampfhandlungen südöstlich oon Nowo­rossijsk führten abermals zur Einschließung und Vernichtung feindlicher Kräfte. 3n Richtung auf Tuapse stürmten deutsche Truppen neue Höhen­stellungen, die für die Fortführung des Angriffs von besonderer Bedeutung sind.

In Stalingrad stieß eine Panzerdivision in kühnem nächtlichen Angriff bis an die Wolga durch, nahm dann zusammen mit Infanterieverbäuden in hartnäckigen Häuser- und Straßenkämpfen den Nord teil der Fabrikvorstadt mit dem großen Traktorenwerk Dshershinskij.

Starke Luftstreitkräfle führten Zermürbungs- schlüge gegen den verbissen kämpfenden Feind, wäh­rend Iagdverbände jede Gegenwirkung der feind­lichen Luftwaffe verhinderten.

An der D 0 n f r 0 n t vereitelten ungarische Trup- pen alle feindlichen Aebersehversuche.

Im mittleren und nördlichen Front­abschnitt bekämpfte die Luftwaffe die rückwärti-

stosse, Zer« fallen und ir Pioniere, aerkung be« tem ober en Such« 1 und kann mgladungen unfl für das iräumen ist 5 eines be« 5 Megsge« ilen ist aus en worben, Kreta, was :er Dienst« Lesehl höhe­st sein muh. eilt die Ser« rasfeni" am Znsel Lern« 1 die seiner« >n der über« ach im Erd' hon dadurch ie lange vor nn geradezu n zügellosen hldurchdach» d vor allem verschieden«

nde Beispiel ^psmethoden erben: EM naebung M ^gebildeter idt, da del itfaltet hatte«

Es grüßen als Verlobte

Ruth Vollmer

Schwester

Alfred Haibach

Gefreiter in einem Inf.-Regt.

Ihre Vermählung geben bekannt

Ludwig Herbert

Unteroffizier in ein. Inf.-Regt.

Gerda Herbert

geb. Sander

Else Michel

Friedrich Wilhelm Holst

cand. med.

Verlobte

Willi Spliethove

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geb. Depr6

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Gerhard Wendt Oberleutnant d. R. in einem Panzer - Grenadier - Regiment

Hilde Wendt

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IhreVermählung geben bekannt August Hock Anna Hock, geb. Rohn

Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Hans Lehr

Masch.-Maat, z. Z. Kriegsmar.

Anni Lehr

geb. Rohrbach

Ihre Verlobung geben bekannt

Elli Rebling

Gerhard Grocholski

Unteroffizier in ein. Inf.-Regt.

wird als Zeichen für den zunehmenden Ernst der indischen Lage aufgefaßt.Yomiuri Hotschi" sagt, dies stelle die erste Massenevakuierung in Indien dar, seitdem im Frühjahr des Jahres im Zu­sammenhang mit der Besetzung Burmas durch die Japaner die englischen Frauen und Kinder sowie sonstige Zivilisten aus dem indisch-burmanischen Grenzgebiet entfernt wurden.

Tod dem Hausschwamm Beseitig.auf chem. Wege.ohneA b- bruch v. Mauerwerk, lOj. Garant F. A. Carl Weber, Frankfurt Mato Sand weg 6 Gartenh Ruf 46566

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17. Oktober 1942

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Berlin, 16. Ott. (DNB.) Der Londoner Nach­richtendienst versucht, neue Nebelschleier über die Wirklichkeit der englischen Schif'soerluste zu breiten. Die Deutschen behaupten", so wurde erklärt, daß sie bis jetzt 12 Millionen BRT. alliierten Schiffs­raum versenkt hätten. England meldet aber nur 7 Millionen BRT. Das macht einen Unterschied oon etwa 45 v. f). Da schon im letzten Weltkriege oon deutscher Seite die Zahl der versenkten Ton­nage immer übertrieben wurde, so muß man an­nehmen, daß es auch diesmal der Fall ist."

Zunächst einmal: Die Zahl 12 Millionen ist in amtlichen deutschen Veröffentlichungen über die Schiffsverser'unzen nie genannt worden. Sie war bereits im September vorigen Jahres um mehr als eine Million überschritten. (Siehe OKW.-Bericht vom 4. September 1941.) Das angebliche britische Eingeständnis, 7 Millionen BRT. verloren zu haben, steht in Widerspruch zu allen bisherigen An- gaben. So bezifferte die ZeitschriftSphere" am 15. August die alliierten Tonnageverluste von An­fang 1942 bis Ende Juli, also für sieben Monate, auf mehr als 5 Millionen BRT. Erscheint es dann glaubhaft, daß in den 28 vorhergehenden und 2V» folgenden Kriegsmonaten nur zwei Millionen BRT. versenkt worden wären? Wendel! Willkie gab in Beirut zu, daß Deutschland in einem einzigen Mo­nat 900 000 BRT. versenkt habe. Und Churchill gab Ende voriaen Jahres die Verluste Englands für nur vier Monate mit über zwei Millionen BRT. an. Zum Dritten: Die Weltkrregszahlen. Nach deutschen Mitteilungen wurden vom 2.8.1914 bis 8.11.1918 insgesamt 12,2 Millionen BRT. durch U-Boote versenkt. Nach Angaben von Lloyds Register verloren die Engländer im Weltkrieg 13,2 Millionen BRT. und davon allein 12,2 Millionen durch die deutschen U-Boote. Damit aber widerlegt sich die Unterstellung des Londoner Nachrichten-

Statt Karten!

Für d. übermittelten Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich

Erich E. Vohß

und Frau Minni Vohß, geb. Seipp

Berlin-Friedenau Gießen

Handjery Straße 85 Hitlerwall 1

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Gießen Ostseebad Eckernförde

Weseretr. 4 Rendsburger Landstraße 31 z. Z. bei der Wehrmacht

Oktober 1942

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Hauptschriftleiier: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des HauvtichristleiierS: Ernst Blumlchein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für daS Feuilleton: Dr. HanS Thurlot; für Stadl (Biefcen, Provinz, Mrlichaft und Sport: Ernst 8:umfdjcin.

Druck und Verlag: Brühstche Univenitätsbruckerel R. Lange A. (9. Verlagsleiter: Tr..Zng. Erich Hamann- Anzetg-nleiter: Hans Beck.

AnzeigenpreiSMe Nr. 6

. c. l«ntwenthaltes an in Dar zur oeneuigcu e, I . Verwendung aus bezahlt. Lassen t war unu ije gicb beute noch unverbindlich -den BwE lernten durch die Allgemeine ich im s>"' C ------------

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Daß es dem Londoner Nachrichtendienst bei seinen Zahlenkunststücken offenbar selbst nicht wohl zu Mute ist, zeigen seine weiteren Ausführungen: Wenn Deutschland tatsächlich in der Lage wäre, die Versenkungsziffern bis zum Frühling aufrecht­zuerhalten, so würde dies ein starkes Hinder­nis für die Errichtung der zweiten Front sein." Wäre dieser besorgte Hinweis auf die Gefährdung derzweiten Front" notwendig, wenn die optimistischen Zahlen des Nachrichtendien­stes stimmen? Wenn es zuträfe, daß die Kurve der Neubauten sich über die der Versenkungen erhebt, dann wäre der Hinweis, daß diezweite Front" wohl auch in Zukunft ein Wunschtraum bleiben muß, überflüssig gewesen. Es bleibt dabei, bis Ende September 1942 wurden von deutschen U-Booten, anderen Seestreitkräften und Luftwaffeneinheiten rund 21,3 Millionen BRT. versenkt. Unser italieni­scher Verbündeter hatte bis Mitte Mai d.J. über 1,3 Millionen BRT. versenkt, und die japanischen

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Oktober 1942

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Sicherung eines großen Landblocks als Basis der Währung Deutschlands, das mit dem Besitz und kr Entwicklung dieser Gebiete hinsichtlich der leisten Rohstoffe zum Selbstversorger würde. Der msang der deutschen Gebietseroberungen im sten sei zweifellos unerwartet groß gewesen, was um nicht zuletzt auf die defensiven Erfolge der Rutschen im letzten Winterfeldzug zurückführen ufie.

Auch dieTimes" bemüht sich, englische Erwar-

befindliches Deutschland weniger gefährlich und furchtbar sei als ein anqreifendes." Weiter schreibt dieTimes", daß ein Sieg über die Achsenmächte nicht nur vollständig sein, sondern auch schnell herbeigeführt werden müsse. Von den jetzt in Aus­arbeitung befindlichen Plänen hänge es ab, wie lange der Krieg noch dauere und welche Mächte­gruppe ihn überleben werde. Diese Pläne gälten in erster Linie der Wahl der Punkte, wo die Verteidigungslinie des Feindes angegriffen werden mässe, oder, mit anderen Worten, der Schaffung neuer Fronten, ohne die Deutschland nicht besiegt werden könne. Den Briten seien, nachdem ihnen iw Verlauf des Krieges so viele Positionen verloren gingen, nur noch zwei Eckpfeiler zur Ver­teidigung des britischen Imperiums geblieben: die britische Insel und Afrika. Der afrikanische Konti- nent werde im Verlauf der weiteren Kriegführung eine besondere Rolle spielen. Smuts habe von jeher die entscheidende Bedeutung der afrikanischen Front für den Krieg im Westen und Osten begriffen.

Neuer spanischer Botschafter in Berlin.

Madrid, 17. Oft. (Eurvpapreß.) Ein größerer

Amt vorgenommen worden. Danach kehrt der bis­herige spanische Botschafter in Berlin, Conde de M a y a l d a , nicht mehr in die Reichshauptstadt zurück. Zu seinem Nachfolger ist der bisherige erste Botschaftsrat, Gesandter Vidal, ernannt worden. Zum neuen Botschafter i n R o m wurde der bis­herige spanische Botschafter in Rio de Ja­neiro, Fernandez Cuesta, ernannt, während der bisherige römische Botschafter nach Brasilien geht. Auch der Botschafterposten beim Vatikan wird mit dem bisherigen spanischen Gesandten in Bern, Barcenas, neu beseht.

Britisches Zivil

zum Verlassen Indiens aufgefordert.

Schanghai, 16. Oft. (Eurvpapreß.) Der Ober­to mmandiere nde der britischen Streitkräfte in In­dien, General Sir Archibald W a v e l l, hat unter dem Schutz einer ansehnlichen britisch-indischen Leib­garde die Verteidigungsanlagen an der indischen Ostgrenze und Burmafront besichtigt. Eine durch die amtliche Funkstation in Neu-Delhi verbreitete Wei­sung der britisch-indischen Regierung, alle nicht dem Heer oder der Regierung angehörigen Briten sollen so schnell wie möglich Indien verlassen,

eigen auf einen schnellen Sieg abzuschwächen. Das Hott glaubt in dem Besuch des südafrikanischen Mi- isterpräsidenten Smuts die Ankündigung eines endepunktes in der Kriegführung sehen zu können

tiefer Augenblick ist vielversprechend", so schreibt ItTimes",aber er ist auch voller Gefah- en. Es hieße das Schicksal herausfordern, wenn . . , , _, _ _

int annehmen wollte, daß ein in der Defensive Diplomatenaustausch ist im spanischen Auswärtigen

Selbständige abschließen, auch renn sie einer anderen Kranken- Stoe angeboren. Alleinstehenden Stauen ist der Beitritt ebenfalls möglich. Das Krankengeld wird Ml ersten Tage des Krankenhaus- lufenthaltes an in bar zur beliebigen Verwendung aus bezahlt. Lassen

Statt Karten.

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlich

Erika Hahn

Bernhard Ampt

Gießen, Oktober 1942

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Unterftlchung des Toten ergab sich daß er I der Fllegerkombination in einem Gurt e i n e fische Gangsterpistole trug, mit der der W't mft der Hand m jeder Stellung durch Be­dang eines besonderen Bowdenzuges, der unter H alr-T( ^9t.2rtb "icht zu sehen ist, schießen iir. Diese Einrichtung ermöglicht es, den Fest- Khttenden aus nächster Entfernung bei scüin- W Ergebung durch Händehochheben in hinter- if-icer Weise unuulegen, da man mit dieser Ap° wur mit erhobenen, hinter den Kopf und auf je; Rüden gelegten Händen sowie mit hochoshal- 6iH Armen schießen kann.

i Sas Oberkommando der Wehrmacht schließt: Das üein sind die Grunde, die das Oberkommando der Vormacht veranlaßt haben, Dergeltungs- n a h m e n zu ergreifen, denn es ist dem deut- |® Volke gegenüber verpflichtet, nicht nur die Ehre Bi#r Soldaten zp schützen, sondern vor allem eine ilülchliche Behandlung deutscher Gefangener einem -_ulM Kexier gegenüber durchzusetzen, dem das Gefühl für Unter. Inhumane Dber 9ar ehrenvolle Behandlung von Nur di» Msngenen Soldaten völlig fehlt." Im Hinblick auf nur üj>° ßtlt deutschen Gegenmaßnahmen hat der englische für Unter ftWunt bekanntgegeben:In London wird m verschied^ si^Sung gezogen, daß die englische Regierung rtiens 5 W G e f a n g e n e n d e r A ch s e n m ä ch t e vom nb gelaoeri ^'chen Gesichtspunkte aus betrachten und keinen )en bena*. lnterschied zwischen italienischen und deutschen reichen ies-ngenen machen wird." Angesichts dieser Meldung unoen Aum die deutsche Regierung veranlaßt, die auf Auüntt? llen Fronten den verbündeten Feinden ab- r rafc jimmmenen Kriegsgefangenen ebenfalls als Ein- nt h<*trrt<*hton aXa«« i**_

litatoriidien schliche Behandlung deutscher Kriegsgefangener bene Wf irgendeinem Kriegsschauplatz, z. B. auch in Sow- tofratii*,' tnißland wird dann von jetzt ab die Gesamtheit P.Lanw « von Deutschland eingebrachten Gefangenen ge- hve Rücksicht auf ihre Nationalität i entgelten haben.

Stockholm, 16. Oft. (Eurvpapreß.) Vor einer nlerschätzuna der deutschen d e f e n s i v e n S t r a - egie warnt der militärische Mitarbeiter der ena- ilhm konservativen WochenschriftS p e c t a t o r*, ir in englischen militärischen Kreisen großes An- len genießt. Deutschlands defensive Strategie schreibt der englische Sachoerständige ver- ften Sol« bne vielleicht noch mehr Aufmerksamkeit als feine oie Eng. seilsive Kriegführung. Nicht zu bestreiten sei die

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