Mer
zen Verbindungen der Sowjets. An der ZU u r
gongen en machen wird." Angesichts dieser Meldung
ueriennen, eiuciueien uuci uciu/uuiyicu |cnw- gen weroinoungen oer >ow)ers. zin aer zu u r • lichen Schiffsraums. In diesen Zahlen sind aber | tn a n f r o n t wiesen Gebirgslruppen mehrere feind- Erg-bniNe d-s Mm°nkri-g-s. Be- w Angriffe, zum Teil im G-gensioh, blutig ab. rucksichttgt werden muß auch die große Zahl der be- ' x..,r.«etntt„nn .
schi-Ligt-n Schiff-, di- d-n s-indlich-n Schifs-v-r. ®T7n’ 8 1 3 6
- / « v r• k, «• # r < •• < vo\<V\ov GKoxhWov iii'r i<*tno »liicÄnnnn^lfplliinntni
eit zu betrachten. Völkerrechtswidrige oder un
reicher Gefallener auf seine Ausgangssiellungen
kehr zumindest vorübergehend empfindlich schwächen
er.
Die deutsche Defensivkrafi
D
Ihre Vermählung geben bekannt
Als Verlobte grüßen
Gießen
Gießen
Gießen
Wuppertal
17. Oktober 1912
05162/
05222/
RM. 10.- täglich
Gießen, den 17. Oktober 1942
in nur RM 1.75 Monats beitrag ereilen Sie bei Krankenhausaufent
iheringstraße 9
05208/
können Ar
leamte oder
t sollte, war-
Gießen, Oktober 1942.
3123D/
TP
«DY
z
Weickartshain
Gießen
FranzVogt&Co.
3106 V
M Das ist falsch
Elü Bink
Willi Buß
Mehr Freude an der Natur durch Äermühler-Äücher!
Das Fachgeschäft für Bürobedarf
Gießen - Seltersweg 44
Medopharm-Arzneimittel sind nur in Apotheken erhältlich.
dienstes selbst, die deutschen Zahlen seien trieben".
zurück.
Die Flugplätze auf Malta wurden bei Tag und Nacht durch deutsche und italienische Luftslrettkrafte angegriffen. Acht feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen, davon zwei im Kampf mit deutschen Kampfflugzeugen.
Die britische Luftwaffe führte in der vergangenen Nacht Störangrlffe auf rheinisches Gebiet durch. Die Bevölkerung hatte Verluste. An mehreren Orten entstanden Brände und Gebäudeschäden. Nachtjäger und Flakartillerie schossen 22 feindliche Bomber ab. Darüber hinaus wurden am Tage bei Angriffs- Versuchen auf norddeutsches und französisches Kü- stengebiet drei britische Flugzeuge vernichtet.
Garant guter A rznei-Prä parat* - «eit 1893 -
Besuchen Sie die Gaststätte
Württemberger Hof
Gießen", Bahnhofstraße 15
Mittag- und Abendessen
Angenehmer Aufenthalt. [051»?
?Schuh- u. Lederpflege ?
- Nicht jede Schuhcreme ist
Ihre Verlobung geben bekannt
Erna Habermehl Benno Walter
z. Z. in Urlaub Lumdastr. 21
Lollar, den 17. Oktober 1942 _____________________3107V/
Streitkräfte meldeten im Juli nahezu 2 Millionen BRT. versenkten, erbeuteten oder beschädigten feind-
und die Schiffswerften vom Neubau von Handels- und Kriegsschiffen fernhalten. Ruiid 24,5 Millionen BRT. auf dem Meeresgrund! Man begreift die Scheu Churchills, eine solche Ziffer überhaupt nur in den Mund zu nehmen. Das britische und amerikanische Volk würde dann zu der klaren Erkenntnis kommen, daß es diesen Krieg ujiter keinen Umständen gewinnen kann.
Für die übermittelten Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlichst, auch im Namen der Eltern
Helmut Feuster, Erika Höhr
Gießen, im Oktober 1942
05203/
1. Ruf 34297.
Bitte ausschneiden und einsenden. 17 Gi. 3117V
24 Millionen BNT. versenkt.
(Sin Äernebelungsversuch des Londoner Nachrichtendienstes
Verdunkelungszett:
17. Oktober von 19.25 bis 7.21 Uhr.
18. Oktober von 19.22 bis 7.23 Uhr.
das Genfer ulden tont'
lle Gefangenen der Achsenmächte vom sichen Gesichtspunkte aus betrachten und keinen
Allen Freunden und Bekannten, welche mich in so reichem Maße mit Blumenspenden und Glückwünschen zu meinem 70. Geburtstage beehrten, sage ich auf diesem Wege meinen allerherzlichsten Dank.
L. Völzing, Sattlermeister.
vürdig" an en die ein« hlicher Ach. Völkerrechts, m, um das iführung zu hkeit unter«
Lieber Str. 88 Stephanstr. 28 z. Z. im Felde
18. Oktober 1942
Oer Webrmachtberichi.
DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 16. Off. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Kampfhandlungen südöstlich oon Noworossijsk führten abermals zur Einschließung und Vernichtung feindlicher Kräfte. 3n Richtung auf Tuapse stürmten deutsche Truppen neue Höhenstellungen, die für die Fortführung des Angriffs von besonderer Bedeutung sind.
In Stalingrad stieß eine Panzerdivision in kühnem nächtlichen Angriff bis an die Wolga durch, nahm dann zusammen mit Infanterieverbäuden in hartnäckigen Häuser- und Straßenkämpfen den Nord teil der Fabrikvorstadt mit dem großen Traktorenwerk Dshershinskij.
Starke Luftstreitkräfle führten Zermürbungs- schlüge gegen den verbissen kämpfenden Feind, während Iagdverbände jede Gegenwirkung der feindlichen Luftwaffe verhinderten.
An der D 0 n f r 0 n t vereitelten ungarische Trup- pen alle feindlichen Aebersehversuche.
Im mittleren und nördlichen Frontabschnitt bekämpfte die Luftwaffe die rückwärti-
stosse, Zer« fallen und ir Pioniere, aerkung be« tem ober en Such« 1 und kann mgladungen unfl für das iräumen ist 5 eines be« 5 Megsge« ilen ist aus en worben, Kreta, was :er Dienst« Lesehl höhest sein muh. eilt die Ser« rasfeni" am Znsel Lern« 1 die seiner« >n der über« ach im Erd' hon dadurch ie lange vor nn geradezu n zügellosen hldurchdach» d vor allem verschieden«
nde Beispiel ^psmethoden erben: EM naebung M ^gebildeter idt, da del itfaltet hatte«
Es grüßen als Verlobte
Ruth Vollmer
Schwester
Alfred Haibach
Gefreiter in einem Inf.-Regt.
Ihre Vermählung geben bekannt
Ludwig Herbert
Unteroffizier in ein. Inf.-Regt.
Gerda Herbert
geb. Sander
Else Michel
Friedrich Wilhelm Holst
cand. med.
Verlobte
Willi Spliethove
Irmgard Spliethove
geb. Depr6
Cbem. Fabrik Krewel-Leuffen G. m. b. H. Köln
gen soldati« aß die Be« Dieppe und iischen Ehr« chsten Sol-
MEDOPHARM
Pharmazeutische Präparate
Gesellschaft m.b.H. München8
IhreVermählung geben bekannt
Gerhard Wendt Oberleutnant d. R. in einem Panzer - Grenadier - Regiment
Hilde Wendt
geb. Dapper
IhreVermählung geben bekannt August Hock Anna Hock, geb. Rohn
Ihre Kriegstrauung geben bekannt
Hans Lehr
Masch.-Maat, z. Z. Kriegsmar.
Anni Lehr
geb. Rohrbach
Ihre Verlobung geben bekannt
Elli Rebling
Gerhard Grocholski
Unteroffizier in ein. Inf.-Regt.
wird als Zeichen für den zunehmenden Ernst der indischen Lage aufgefaßt. „Yomiuri Hotschi" sagt, dies stelle die erste Massenevakuierung in Indien dar, seitdem im Frühjahr des Jahres — im Zusammenhang mit der Besetzung Burmas durch die Japaner — die englischen Frauen und Kinder sowie sonstige Zivilisten aus dem indisch-burmanischen Grenzgebiet entfernt wurden.
Tod dem Hausschwamm Beseitig.auf chem. Wege.ohneA b- bruch v. Mauerwerk, lOj. Garant F. A. Carl Weber, Frankfurt Mato Sand weg 6 Gartenh Ruf 46566
Lang-Göns z. Z. im Felde
17. Oktober 1942
Schon mit RM 30.- im Monat ersparen Sie ein Eigenheim von
RM 12OOO..
Der Wohnbedarf nimmt immer noch zu! Sichern Sie sich daher jetjt schon durdi einen Bausparvertrag Ihr Bau- oder Kaufgeld.
Bausparen
Ist auch steuerbegünstigt! Fordern Sie sofort Prosp. 13 an
Leonberger Bausparkasse IG Leonberg bei Stuttgart
Vertragsbestand: Ueber 230 Millionen RM
hS ffc
-ti;
te” Gib.
‘Wen ?sNen. n<3lnifters
OUp 11»,. “
Ha mm st raße 14 (Hessen)
17. Oktober 1942 __ 05124/
Gießen Holzhehn/Kr. Gießen Mäusburg 1 Wiesstraße 8
18. Oktober 1942
05153/
nach der Kopfwäsche nicht auswringen wie ein Handtuch, sonst verfilzt es leicht! Lieber nur vorsichtig ausdrücken. Zur Kopfwäsche das nicht-alkalische
M SCHWARZKOPF y SCHAUMPON
MEDOPHARM III
Arzneimittel III
sind treue Helfer Ihrer Gesundheitl
Mten
-hin, um st
M **
itte ni*..
6k »« fort 5®, k d°«"t *
»Ä15 ie ‘J'W
I ihl-Sd ^ter u
Der fmW
E<M nur mit dem Aufdruck:
„Guttalin” ,
Gvttolie-Fobrik.Köln
Berlin, 16. Ott. (DNB.) Der Londoner Nachrichtendienst versucht, neue Nebelschleier über die Wirklichkeit der englischen Schif'soerluste zu breiten. „Die Deutschen behaupten", so wurde erklärt, daß sie bis jetzt 12 Millionen BRT. alliierten Schiffsraum versenkt hätten. England meldet aber nur 7 Millionen BRT. Das macht einen Unterschied oon etwa 45 v. f). Da schon im letzten Weltkriege oon deutscher Seite die Zahl der versenkten Tonnage immer übertrieben wurde, so muß man annehmen, daß es auch diesmal der Fall ist."
Zunächst einmal: Die Zahl 12 Millionen ist in amtlichen deutschen Veröffentlichungen über die Schiffsverser'unzen nie genannt worden. Sie war bereits im September vorigen Jahres um mehr als eine Million überschritten. (Siehe OKW.-Bericht vom 4. September 1941.) Das angebliche britische Eingeständnis, 7 Millionen BRT. verloren zu haben, steht in Widerspruch zu allen bisherigen An- gaben. So bezifferte die Zeitschrift „Sphere" am 15. August die alliierten Tonnageverluste von Anfang 1942 bis Ende Juli, also für sieben Monate, auf mehr als 5 Millionen BRT. Erscheint es dann glaubhaft, daß in den 28 vorhergehenden und 2V» folgenden Kriegsmonaten nur zwei Millionen BRT. versenkt worden wären? Wendel! Willkie gab in Beirut zu, daß Deutschland in einem einzigen Monat 900 000 BRT. versenkt habe. Und Churchill gab Ende voriaen Jahres die Verluste Englands für nur vier Monate mit über zwei Millionen BRT. an. Zum Dritten: Die Weltkrregszahlen. Nach deutschen Mitteilungen wurden vom 2.8.1914 bis 8.11.1918 insgesamt 12,2 Millionen BRT. durch U-Boote versenkt. Nach Angaben von Lloyds Register verloren die Engländer im Weltkrieg 13,2 Millionen BRT. und davon allein 12,2 Millionen durch die deutschen U-Boote. Damit aber widerlegt sich die Unterstellung des Londoner Nachrichten-
Statt Karten!
Für d. übermittelten Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich
Erich E. Vohß
und Frau Minni Vohß, geb. Seipp
Berlin-Friedenau Gießen
Handjery Straße 85 Hitlerwall 1
05200/
Gießen Ostseebad Eckernförde
Weseretr. 4 Rendsburger Landstraße 31 z. Z. bei der Wehrmacht
Oktober 1942
________05147/
Hauptschriftleiier: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des HauvtichristleiierS: Ernst Blumlchein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für daS Feuilleton: Dr. HanS Thurlot; für Stadl (Biefcen, Provinz, Mrlichaft und Sport: Ernst 8:umfdjcin.
Druck und Verlag: Brühstche Univenitätsbruckerel R. Lange A. (9. Verlagsleiter: Tr..Zng. Erich Hamann- Anzetg-nleiter: Hans Beck.
AnzeigenpreiSMe Nr. 6
. c. l«nt ‘wenthaltes an in Dar zur oeneuigcu e, I . Verwendung aus bezahlt. Lassen t war unu ije gicb beute noch unverbindlich -den BwE lernten durch die Allgemeine ich im s>"' C ■ ------------
«* * werft .alten 6* k änd«^ fgde-W-nd'
p“ Weg damit:
fcJjiitt die fohlen durch SOLTIT gibt Ledersohlen längere
Haltbarkeit, macht sie wasserabstoß end ?
Daß es dem Londoner Nachrichtendienst bei seinen Zahlenkunststücken offenbar selbst nicht wohl zu Mute ist, zeigen seine weiteren Ausführungen: „Wenn Deutschland tatsächlich in der Lage wäre, die Versenkungsziffern bis zum Frühling aufrechtzuerhalten, so würde dies ein starkes Hindernis für die Errichtung der zweiten Front sein." Wäre dieser besorgte Hinweis auf die Gefährdung der „zweiten Front" notwendig, wenn die optimistischen Zahlen des Nachrichtendienstes stimmen? Wenn es zuträfe, daß die Kurve der Neubauten sich über die der Versenkungen erhebt, dann wäre der Hinweis, daß die „zweite Front" wohl auch in Zukunft ein Wunschtraum bleiben muß, überflüssig gewesen. Es bleibt dabei, bis Ende September 1942 wurden von deutschen U-Booten, anderen Seestreitkräften und Luftwaffeneinheiten rund 21,3 Millionen BRT. versenkt. Unser italienischer Verbündeter hatte bis Mitte Mai d.J. über 1,3 Millionen BRT. versenkt, und die japanischen
Heuchelheim Lauenburg (Gießen) (Pom.),z.Z.i.Osten
Oktober 1942
____05220/
tankenversicherungs-ÄG.» Filialen Kassel, Hohenzollern-
z. Z. Frankfurt'M. z. Z. Gießen
Städt-Krankenhaus Seltersweg29
05224/
Sicherung eines großen Landblocks als Basis der Währung Deutschlands, das mit dem Besitz und kr Entwicklung dieser Gebiete hinsichtlich der leisten Rohstoffe zum Selbstversorger würde. Der msang der deutschen Gebietseroberungen im sten sei zweifellos unerwartet groß gewesen, was um nicht zuletzt auf die defensiven Erfolge der Rutschen im letzten Winterfeldzug zurückführen ufie.
Auch die „Times" bemüht sich, englische Erwar-
befindliches Deutschland weniger gefährlich und furchtbar sei als ein anqreifendes." Weiter schreibt die „Times", daß ein Sieg über die Achsenmächte nicht nur vollständig sein, sondern auch schnell herbeigeführt werden müsse. Von den jetzt in Ausarbeitung befindlichen Plänen hänge es ab, wie lange der Krieg noch dauere und welche Mächtegruppe ihn überleben werde. Diese Pläne gälten in erster Linie der Wahl der Punkte, wo die Verteidigungslinie des Feindes angegriffen werden mässe, oder, mit anderen Worten, der Schaffung neuer Fronten, ohne die Deutschland nicht besiegt werden könne. Den Briten seien, nachdem ihnen iw Verlauf des Krieges so viele Positionen verloren gingen, nur noch zwei Eckpfeiler zur Verteidigung des britischen Imperiums geblieben: die britische Insel und Afrika. Der afrikanische Konti- nent werde im Verlauf der weiteren Kriegführung eine besondere Rolle spielen. Smuts habe von jeher die entscheidende Bedeutung der afrikanischen Front für den Krieg im Westen und Osten begriffen.
Neuer spanischer Botschafter in Berlin.
Madrid, 17. Oft. (Eurvpapreß.) Ein größerer
Amt vorgenommen worden. Danach kehrt der bisherige spanische Botschafter in Berlin, Conde de M a y a l d a , nicht mehr in die Reichshauptstadt zurück. Zu seinem Nachfolger ist der bisherige erste Botschaftsrat, Gesandter Vidal, ernannt worden. Zum neuen Botschafter i n R o m wurde der bisherige spanische Botschafter in Rio de Janeiro, Fernandez Cuesta, ernannt, während der bisherige römische Botschafter nach Brasilien geht. Auch der Botschafterposten beim Vatikan wird mit dem bisherigen spanischen Gesandten in Bern, Barcenas, neu beseht.
Britisches Zivil
zum Verlassen Indiens aufgefordert.
Schanghai, 16. Oft. (Eurvpapreß.) Der Oberto mmandiere nde der britischen Streitkräfte in Indien, General Sir Archibald W a v e l l, hat unter dem Schutz einer ansehnlichen britisch-indischen Leibgarde die Verteidigungsanlagen an der indischen Ostgrenze und Burmafront besichtigt. Eine durch die amtliche Funkstation in Neu-Delhi verbreitete Weisung der britisch-indischen Regierung, alle nicht dem Heer oder der Regierung angehörigen Briten sollen so schnell wie möglich Indien verlassen,
eigen auf einen schnellen Sieg abzuschwächen. Das Hott glaubt in dem Besuch des südafrikanischen Mi- isterpräsidenten Smuts die Ankündigung eines endepunktes in der Kriegführung sehen zu können
tiefer Augenblick ist vielversprechend", so schreibt It „Times", „aber er ist auch voller Gefah- en. Es hieße das Schicksal herausfordern, wenn . . , , _, _ _
int annehmen wollte, daß ein in der Defensive Diplomatenaustausch ist im spanischen Auswärtigen
Selbständige abschließen, auch renn sie einer anderen Kranken- Stoe angeboren. Alleinstehenden Stauen ist der Beitritt ebenfalls möglich. Das Krankengeld wird Ml ersten Tage des Krankenhaus- lufenthaltes an in bar zur beliebigen Verwendung aus bezahlt. Lassen
Statt Karten.
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlich
Erika Hahn
Bernhard Ampt
Gießen, Oktober 1942
\05217/
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
BrQhl'schen Druckerei
BrotKmanns
gewürzte
Futferkalkmisthung ZWERG-MARKE
sparsam verwenden;
deshalb nie in das Tränkewasser geben/Sondern stets unter das Futter mischen.
Unterftlchung des Toten ergab sich daß er I der Fllegerkombination in einem Gurt e i n e fische Gangsterpistole trug, mit der der W't mft der Hand m jeder Stellung durch Bedang eines besonderen Bowdenzuges, der unter H alr-T( ^9t.2rtb "icht zu sehen ist, schießen iir. Diese Einrichtung ermöglicht es, den Fest- Khttenden aus nächster Entfernung bei scüin- W Ergebung durch Händehochheben in hinter- if-icer Weise unuulegen, da man mit dieser Ap° wur mit erhobenen, hinter den Kopf und auf je; Rüden’ gelegten Händen sowie mit hochoshal- 6iH Armen schießen kann.
i Sas Oberkommando der Wehrmacht schließt: Das üein sind die Grunde, die das Oberkommando der Vormacht veranlaßt haben, Dergeltungs- n a h m e n zu ergreifen, denn es ist dem deut- |® Volke gegenüber verpflichtet, nicht nur die Ehre Bi#r Soldaten zp schützen, sondern vor allem eine ilülchliche Behandlung deutscher Gefangener einem -_ulM Kexier gegenüber durchzusetzen, dem das Gefühl für Unter. Inhumane Dber 9ar ehrenvolle Behandlung von Nur di» Msngenen Soldaten völlig fehlt." Im Hinblick auf nur üj>° ßtlt deutschen Gegenmaßnahmen hat der englische für Unter ftWunt bekanntgegeben: „In London wird m verschied^ si^Sung gezogen, daß die englische Regierung rtiens 5 W G e f a n g e n e n d e r A ch s e n m ä ch t e vom nb gelaoeri ^'chen Gesichtspunkte aus betrachten und keinen )en bena*. lnterschied zwischen italienischen und deutschen reichen ies-ngenen machen wird." Angesichts dieser Meldung unoen Aum die deutsche Regierung veranlaßt, die auf Auüntt? llen Fronten den verbündeten Feinden ab- r rafc jimmmenen Kriegsgefangenen ebenfalls als Ein- nt h<*trrt<*hton aXa«« i•**_
litatoriidien schliche Behandlung deutscher Kriegsgefangener bene W “f irgendeinem Kriegsschauplatz, z. B. auch in Sow- tofratii*,' tnißland wird dann von jetzt ab die Gesamtheit P.Lanw « von Deutschland eingebrachten Gefangenen ge- hve Rücksicht auf ihre Nationalität i entgelten haben.
Stockholm, 16. Oft. (Eurvpapreß.) Vor einer nlerschätzuna der deutschen d e f e n s i v e n S t r a - egie warnt der militärische Mitarbeiter der ena- ilhm konservativen Wochenschrift „S p e c t a t o r*, ir in englischen militärischen Kreisen großes An- len genießt. Deutschlands defensive Strategie — schreibt der englische Sachoerständige — ver- ften Sol« bne vielleicht noch mehr Aufmerksamkeit als feine oie Eng. seilsive Kriegführung. Nicht zu bestreiten sei die
WQ
MM
00


