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Preisträger in der Mcherzeugungsschlacht

dem

5m

Gießener Fußball.

Unentschieden im Lokaltreffen.

Luftwaffe Wölfersheim 7:0.

Vorspiel der Doppelveranstaltung auf

25. Minute müssen sie sich einem gutangelegten An­griff der 1900er doch beugen. Eine Flanke von links nimmt Löser geschickt auf und zielt in die linke Ecke. Der Ball springt jedoch vom Pfosten zurück und wird dann von Lankau eingeschossen. Doch der Schiri ver­sagt diesem einwandfreien Treffer die Anerkennung, woran auch der lebhafte Protest der Blau-Weißen nichts ändert. Nach dem Wechsel dasselbe Bild. 1900 drängt- und drängt, aber nur bis zum. Straf­raum. Die wenigen Angriffe der Platzbesitzer da­gegen haben eine weit größere Gefährlichkeit. Aus einem dieser Angriffe entsteht auch der Führungs­treffer der Grün-Weißen, als die Hintermannschaft der 1900er Abseits reklamiert. Trotz des zum Teil berechtigten Hinweises war es aber verkehrt, den gegnerischen Sturm ungestört im Besitz des Balles zu lassen. Diese Unterlassung muß man fast immer mit einem Tor hinnehmen, und solange der Schiri von der Richtigkeit des Abseits nicht überzeugt ist, soll man mit der Abwehr nicht zögern oder gar unterlassen. Trotz dieser Depression lassen die Blau- Weißen in ihrem Angriffsgeist nicht nach. Ja, der Druck wird zum Teil noch stärker. Und rls bei einem dieser zahlreichen Angriffe Schlitz einmal überwun­den ist und der Rechtsaußen Lankau zum freien Schuß kommen kann, ist es Engel, der durch Rück­sichtslosigkeit gegen sich selbst den sicheren Erfolg verhindern kann. Der Zeiger der Uhr war wäh­rend dieser Zeit immer weiter gerückt, und immer stand es noch 1:0 für die Platzbesitzer. Als es gar

Waldsportplatz kam die Luftwaffe zu dem erwar­teten Sieg. Die Gäste aus Wölfersheim konnten den Soldaten nur in der Anfangszeit gewissen Wider­stand entgegensetzen. Nachdem sich aber der Ersatz bei den Fliegern eingefügt hatte- reichte auch eine massierte Deckung nicht mehr aus, um Torerfolge zu verhindern.

VfV.-R. 1900 1:1 (0:0).

Im Spiel Grün-Weiß Blau-Weiß von die­sen Farben war allerdings nichts sichtbar, VfB.-R. spielte in grün-schwarz und 1900 ganz in blau kam es entsprechend den Leistungen zu einem ge­rechten Unentschieden. Wohl zeigte 1900 streckenweise den besseren Fußball und hatte auch die größeren Tormöglichteiten. Dafür besaß der VfB.-R. die größere Einsatzfreudigkeit und die bessere Abwehr, die in erster Linie für das Unentschieden verantwort­lich zeichneten.

Mit nur zehn Mann erkämpfen sich die Grün- W-ißen zu Beginn ein kleines Uebergewicht, das aber nur zu einer Ecke führt. Allmählich geht dann das Geschehen an die Blau-Weißen über. Die Er­folge bleiben vorerst auch aus, da Schlitz und Fleisch­hauer ihren Strafraum souverän beherrschen. In der

borf; Ludwig Keil, Aüendorf a. d. Lda.; Katharine Pfeiffer, Beuem: Johann Wißner, Winnen: Johann Sonneborn, Winnen; Adolf Dörr, Weiters- hain; Wilhelm Stein, Allendorf a. d. Lda.; Philipp Hammel, Bersrod; Valentin Hillgärtner, Kesselbach; Philipp Kehr VII., Treis a. d. Lda.. Ortsbeste: Karl Balser III., Göbelnrod; Heinrich Vogel, Nord­eck; Ludwig Backhaus, Climbach: Karl Sauer II., Stangenrod; Albert Becker, Allertshausen; Gustav Roth, Atzenhain; Hch. Fabel, Lumda; Karl Bieden­kopf, Lehnheim; Philipp Engel, Rüddingshausen.

Aus dem Einzugsgebiet der Molkereigenossenschaft Wetterfeld: Leistungssieger: Ludwig Frank, Grün­berg; Wilhelm Butteron II., Röthges; Otto Leidner, Lauter, Hermann Marx, Ruppertsburg; Otto Mül­ler, Rieder-Bessingen; Wilhelm Meckel II., Röthges; Adolf Reidt, Laubach; Christ. Müller, Wetterfeld; Heinrich Werner, Queckborn; Wilhelm Metzger, Röthges. Ortsbeste: R. Hofmann, Freienseen; Ernst Heß, Münster; Joh. Maul, Ober-Bessingen; Karl Walter, Ettingshausen.

Der Kroisobmann der Deutschen Arbeitsfront, Gauhauptstellenleiter Goebel überbrachte tm Schlußwort zunächst die Grüße des durch ander­weitige Inanspruchnahme am Erscheinen verhinder­ten Kreisleiters und dankte dann den Bauern und Landwirten für ihren tatfreudigen Einsatz in der Erzeugungsschlacht. Sein besonderer Dank galt den Landfrauen für ihr opferbereites und unermüdliches Wirken im Dienste der Volksgemeinschaft. Front und Heimat, Soldaten, Bauern und Arbeiter er­füllten in vorbildlicher Weise ihre Pflicht, und je mehr sie sich einsetzten, desto eher werde der Sieg erkämpft sein, der Sieg, dessen Ziel ein freies Deutschland sei.

noch fünf Minuten vor dem Ende war, glaubte nu?» mand mehr an eine Aenderung, und trotzdem trat diese noch ein. Kraft drängte feinen Sturm noch einmal energisch nach vorn. Der Rechtsaußen kam noch einmal an Schlitz vorbei, und seine genaue Flanke konnte Ebert unter dem sich vergeblich wer­fenden Engel zum Ausgleich einköpfen.

Schiri Miller (Wetzlar) war nicht immer sattel» fest in seinen Entscheidungen. Eine gewisse Genauig­keit ist bei Lokaltreffen wohl angebracht, sie darf sich jedoch nicht in Kleinigkeiten verlieren.

tS60MirnchenTschammerpokal-Sieger

Meister Schalke 04 mit 2:0 (0:0) geschlagen.

Dem Deutschen Fußballmeister Schalke 04 war es nicht vergönnt, zurViktoria" auch den Ehren­preis des Reichssportführers zu gewinnen: Sieger im diesjährigen Tfchammerpokalwettbewerb wurde vielmehr die Elf von 1860 München, die am Sonntag das Endspiel gegen dieKnappen" im voll­besetzten Berliner Olympiastadion vor rund 80 000 Zuschauern mit 2:0 (0:0) Toren gewann und damit die begehrte, Trophäe zum erstenmal heimführte. Der Kampf blieb bis weit in die zweite Hälfte hinein torlos, erst 10 Minuten vor Schluß gelang den Münchnern durch W i l l i m o w s k i das wert­volle Führungstor, und kurz vor dem Ende war es S ch m i d h u b e r, der mit einem zweiten Treffer den Sieg ausbaute und sicherstellte.

Handball in Hessen-Nassau.

Ordn. Pol. Frankfurt TG. Offenbach 24:1; TG. Dietzenbach GfL. Pfungstadt 6:3; TG. Rüssels­heim SA. Frankfurt 4:9; LSV. Gießen gegen To. Griesheim 7:8.

Tagung

-es Gau-Kriegerverbandes.

Lpd. Frankfurt a. M., 15. Nov. In einer von den 74 angeschlossenen Kreiskriegerverbänden beschickten Tagung sprach der Gaukriegerführer Generalleutnant Fett seinem bisherigen Stiell- vertreter Generalmajor W a i tz (Bad Homburg) für die stellvertretende Führung des Gau-Krieger- verbandes Dank aus. Aus organisatorischen Grün­den und um eine engere Fühlungnahme mit den Kreis-Kriegerverbcinden zu gewährleisten, wird Mit Wirkung vom 1. Januar 1943 der räumlich bisher übergroße Bereich des Gau-Kriegerverbavdes- der­gestalt geteilt, daß die 22 thüringischen Kreiskrie­ger-Verbände, wie bis vor vier Jahren schon, in den selbständigen Gau - Kriegerverband Thüringen unter der Leitung von Gau-Krie­gerführer Generalleutnant Klutmann zusam­mengefaßt werden. Damit verbleiben in dem im­mer noch großen 'Gau-Kriegerverband Fulda-Werra 52 Kreis-Kriegerverbände mit 2665 Kriegerkameradschaften.

Wie Gau-Kriegerverbatrdsschießwart I ü n g e (Kassel) mitteilte, waren beim Wettkampfschießen 1942 die Kreisverbände Frstzlar und Hom­berg mit 99,75 bzw. 99,98 v. H. Beteiligung am eifrigsten. An siebenter Stelle unter den 74 erfaß­ten Kreis-Kriegerverbänden ist Dbertaunus mit 78,49 v. H. vor Marburg mit 74,52 v. H. eingereiht. Beim Chrennadelschießen steht der Kreisverband Frankfurt mit weitem Vor­sprung vor Erfurt, Gießen und Offenbach an erster Stelle.

ortsbeste Milchlieferer eine Urkunde des Milchlei­stungsausschusses und einen Geldpreis von der zu­ständigen Molkerei): Heinrich Müller, Albach; Wilh. Langsdorf, Allendorf; Karl Haus, Bieber; Christian Rühl, Burkhardsfelden; Heinrich Cramer, Fellings­hausen; Heinrich Wagner, Harbach; Georg Göbel, Hausen; August Lepper, Königsberg; Hch. Ludwig Weiß, Lindenstruth; Ludwig Spaar III., Mainzlar; Philipp Kinzenbach, Münchholzhausen; Gottfried Henkel, Odenhausen; August Menges, Rodheim; Otto Schepp, Saasen; Christian Euler, Salzböden; Gott­fried Bäumler, Staufenberg; Heinrich Leib, Wiß­mar; Rudolf Sänger, Hohensolms.

Aus dem Einzugsgebiet der Molkereigenossenschaft Hungen: Leistunassieger: Ernst Bender, Langsdorf; Hermann Reitz, Inheiden; Friedrich Koch, Berstadt; Louis Dietz, Inheiden; Berthold Schneider, Utphe; Emst Brückmann, Birklar; Richard Becker, Treis an der Horloff; Hermann Dietz, Bettenhausen; Wil­helm Reichhardt, Rodheim; Otto Straßheim, Bet­tenhausen; Heinrich Fich, Bellersheim; Wilhelm Velte, Steinheim; Fritz Schudt, Neumühle bei Hun­gen. Ortsbeste: Otto Stein, Hungen; Christ. Burk, Rohrbach; Hermann Döpser, Langd; Otto Nürnberger, Villingen; Heinr. Stephan, Nonnen- roch; Heinr. Block, Obbornhofen.

Aus dem Einzugsgebiet der Molkereigenossenschaft Geilshausen: Leistungssieger: Heinrich Erb II., Bel­tershain; Philipp Reinheimer, Odenhausen; Karl Schmidt, Beltershain; Wilh. Seipp I., Geilshausen; Otto Schneider, Reinhardshain; Marie Magel, Lon-

Auf Einladung der Vorsitzenden der Milchleistungs- ausschusse bei der Milchzentrale Gießen Gebrüder Grieb und den Molkereigenossenschaften Hungen, Geilshausen und Wetterfeld versammelten sich am Samtstagnachmittag im Saale des Gesellschaftsoer­eins (Club) in Gießen die Preisträger im zweiten Wettbewerb in der Milcherzeugungsschlacht 1941 und eine Anzahl Gäste. Die Veranstaltung galt der (Äegerehrung der Preisträger.

Nach kurzen ^egrüßungsworten des Bezirks- bauernführers Metzger sprach der Vorsitzende des Milch, und Fettwirtschaftsoerbandes und des Milch­leistungsausschusses D e s ch, der in einigen grund­sätzlichen Ausführungen zu den Aufgaben und Zielen der Milcherzeugungsschlacht sprach, mit be­sonderer Anerkennung die Arbeit der Bauersfrau im bäuerlichen Betriebe neben ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter würdigte und schließlich dar­auf hinwies, daß das Beispiel der Preisträger der Milcherzeugungsschlacht ein neuer Ansporn für alle Bauern und Landwirte sein solle, auf dem Gebiete der Milchgewinnung nicht nur den bisherigen Stand zu halten, sondern ihn möglichst noch zu erhöhen.

Anschließend folgte die Siegereyrung mit der Ueberreichung der Urkunden und Preise durch den Bezirksbauernführer Metzger. Preisträger wur­den:

Aus dem Einzugsgebiet der Milchzentrale Gießen Gebrüder Grieb: (Leistungssieger. Hier handelt es sich um Milcherzeuger, die nach den Anordnungen des Reichsministers für Ernährung und Landwirt­schaft und ReichsbauerNführers als Sieger in der Milcherzeugungsschlacht 1941 eine Urkunde und einen (Belbpreis von 100 RM. erhalten): Philipp Lepper III., Alten-Buseck; Wilhelm Haas, Annerod; Philipp Wagner, Annerod; Friedrich Brückmann Wtw., Atzbach; Friedrich Will, Atzdach; Ludwig Tasch, Atzdach; Karl Braun, Daubringen; Heinrich Sarnes Wtw., Dors-Gill; Friedrich Weber, Duten­hofen; Ernst von 2)imar, Eberstadt; Heinrich Rö­der, Garbenteich; Wilhelm Höchst, Gießen; Baltha- sar Buchtaleck III, Großen-Buseck; Heinrich Scheid V, Großen-Buseck; Heinrich Hohbach, Großen-Linden; Joh. Leun IX., Großen-Linden; Adam Christ. Fay, Grüningen; Heinrich Dörr, Hattenrod; Heinrich Rei­del Wtw., Heuchelheim; Friedrich Volkmann III., Heuchelheim; Jakob Reidel II., Heuchelheim; Otto Klee, Holzheim; Ernst Reul I., Holzheim; Heinrich Mandler, Kinzenbach; Philipp Jung XX., Klein- Linden; Friedrich Langsdorf, Klein-Linden; Wil­helm Hofmann, Krofdorf; Jul. Keßler, Lang-Göns; Wilhelm Seipp ill., Lang-Göns; Hermann Bech­told, Launsbach; Karl Schneider, Leihgestern; Karl Heinrich Albohn, Lich; Karl Albach, Lich (ist zu- aleich Landessieger mit einem Geldpreis von 300 RM.); Christian Fay II, Lich; Hans Jhring, Lich; R. Bepperling, Lollar; Ludwig Luh III, Lützel­linden; Georg Will, Lützellinden; Karl Balser II., Oppenrod; Wilhelm Schäfer, Oppenrod; Heinrich Fritzel, Reiskirchen; Heinrich Jnderthal V., Rödgen; Ernst Geisler, Ruttershausen; Heinrich Lang, Stein­bach; Ludwig Balser, Trohe; Marg. Schwarz Wtw., Trohe; Joh. Maid V, Watzenborn-Steinberg; Hein­rich Schäfer, Watzenborn-Steinberg; Friedrich Mank, Wieseck; Heinrich Rühl, Wieseck; Adolf Ihm, Wieseck. Ortsbeste Milchlieferanten (in denjenigen Gemeinden, in denen nach den gegebenen Richtlinien ein Preisträger nicht vorhanden war, erhält der

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«In treuerPflichterfüllung fiel am 21 .Ok­tober 1942 im Osten für seinen Führer und sein Vaterland im 32. Lebensjahre, mein über alles geliebterMann,der treu- sorgendeVater seiner Kinder,unser lieberSohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Neffe

Karl Becker

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment

Er folgte seinem im Weltkrieg 1914/18 ge­fallenen Vater.

In tiefer Trauer

im Namen aller Angehörigen:

Dina Becker, geb. Aßner und Kinder.

Londorf / O. H. (Marburger Straße 36), Gießen (Sonnenstraße 3), 16. November 1942.

05876

Sonntag nacht entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem. Leiden meine innigstgeliebte, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Patin, Tante und Kusine

Frau Marie Rath Wwe.

geb. Lindenstruth

im Alter von 56 Jahren.

In tiefer Trauer:

Karl Bettln, z. Z. im Felde, und Frau Emilie, geb. Rath, nebst 2 Kindern; Elisabeths Lindenstruth Witwe.; Familie Karl Lindenstruth; Familie Heinrich Linden­struth; Familie Wilh. Lindenstruth; Emilie Rath Wwe.

Gießen-Wieseck, Heuchelheim, Lorsch und

Elxleben, den 16. November 1942.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 17. November, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Jungfernstraße 6, aus statt.

3471 D

Danksagung. v

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Kindes

Ursula

sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank.

In tiefer Trauer:

Willi Rauch, z. Z. auf Urlaub und Frau Elisabeth,geb. König.

Gießen, Werrastraße 16.

____________________________________________________05874

Danksagung.

Für die uns beim Heimgange unseres lieben, unvergeßlichen Entschlafenen

Julius Hummel

in so reichem Maße erwiesene liebevolle, wohl-

tuende Teilnahme sagen wir allen herzlichen Dank.

Luise Hummel, geb. Winn und Kinder.

Lich, im November 1942.

rD

wirtsch., niünscht d. Bekanntschaft eines tüchtigen, ruhigen Mädels oder Witwe, bis 30 Jahre, zwecks Heirat.

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Dr. Hahn. N ervenärztin

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3468 D

Rechnungen

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Bekanntmachung

Betr.: Verteilung von Süßwaren an Kinder im Alter bis zu 18 Jahren.

In der 43. Zuteilungsveriode dürfen in der Zeit vom 30. November bis zum 13. Dezember 1942 an Kinder bis zu 18 Jahren je Kind 125 Gramm Süßwaren abgegeben werden. Die Abgabe darf nur erfolgen gegen Abtrennung der Abschnitte 10 der zum roten Haushaltsausweis gehörenden Einlagebogen für Kinder bis 6, bis 14 und bis 18 Jahre.

In der Zett vom 18. bis einschließlich 29. No­vember 1942 darf ein Verkauf von Süßwaren nicht erfolgen. [3467D

Gießen, den 16. November 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen ErnahrungsamtBbt. B.

Am 14. November 1942 verschied nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Schwager

Tieinrich Wagner VI., Landwirt

im Alter von 63 Jahren.

In tiefer Trauer:

Katharina Wagner, geb. Harbach Familie Heinrich Wagner 27. nebst allen Angehörigen.

Großen-Buseck, den 16. November 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 17. No­vember 1942, um 14 Uhr statt.

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Täglich 2.30, 4.45, 7.80 Uhr bis Mittwoch einschließlich

Dienstag und Mittwoch fällt die erste

Vorstellung wegen der Märchenveran­staltung aus.

Jugend hat keinen Zutritt!

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Verschiedenes

last