ncn Höhen bilden schon heute ein unüberwindliches Bollwerk zum Schutz der fruchtbaren Gebiete bis hinauf zum Don.
Der Kampf um Stalingrad tobt in unverminderter Härte. Das Schlachtfeld ist mit zerschlagenen bolschewistischen Panzern übersät. Die neuen deutschen Waffen sind auch den vielgepriesenen amerikanischen und englischen „Wunüerpanzern", die hier eingesetzt waren, gewachsen.
Südlich des Ladogasees sind unsere Soldaten, die hier seit Monaten im schweren Abwehrkampf standen, zu einem Angriff angetreten. Jetzt haben die langen, harten Kämpfe, über die ebenfalls ein Bericht gezeigt wird, ihren Abschluß gefunden. Sieben sowjetische Divisionen sind vernichtet.
Auch im Jlmenseegebiet greifen Verbände des Heeres und der Waffen--- die Bolschewisten an. Die Bolschewisten werden in die Sumpfgebiete des Ilmensees getrieben und eingekesselt. Wie der Wehrmachtbericht meldete, verlor der Feind hier über 3000 Gefangene und über 10 000 Tote.
Zum Schluß starten wir mit deutschen Kampfflugzeugen zum Angriff auf bolschewistische Nachschubverbindungen und Reserven hinter der feindlichen Front. Ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt liegt unter uns. Ein Treibstofflager brennt lichterloh. Die letzte Ladung gilt einem Rüstungswerk. Hart und unerbittlich schlägt die deutsche Luftwaffe zu. U.
Giehen-Klein-Linden.
Im Kreise seiner Kinder und zahlreicher Enkel und Urenkel konnte am Mittwoch der Polizeidiener i. R. Friedrich Jung II., Wetzlarer Straße 85, feinen 83. Geburtstag begehen. Geistig und körperlich rüstig, nimmt der alte Herr noch rege an den großen Ereignissen der Gegenwart Anteil. — Bauunternehmer i. R. Heinrich Bernhard, Frankfurter Straße 25, feierte am gleichen Tage seinen 79. Geburtstag. Infolge seiner umfangreichen Tätigkeit im einstigen Baugeschäft ist der Jubilar weit über unseren Vorort hinaus eine bekannte Persönlichkeit. Wir wünschen den beiden alten Herren einen schönen Lebensabend.
*
** Ein Neunzigjähriger. Am morgigen Samstag, 17. Oktober, begeht der frühere Kaufmann Georg Unverzagt, Hindenburgwall 7a, in aller Rüstigkeit seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar ist geborener Gießener und hat u. a. lange Jahre ein Kohlengeschäft betrieben. Als Kriegervater wurden ihm vom Reichskriegeropferführer, SA.-Obergrup- penführer Oberlindober, vom Gauamtsleiter SA.-Brigadeführer Dippel und von der Kameradschaft Gießen der NSKOV. Glückwünsche und Ehrungen übermittelt. Dem alten Herrn gelten auch unsere herzlichen Wünsche zu seinem 90. Geburtstage und für einen schönen Lebensabend.
Steuerfreiheit für Llnterhaltsgewährung an „Mittellose".
Gewährt ein Steuerpflichtiger einer mittellosen Person vollen Unterhalt durch Aufnahme in seinem Haushalt, so werden seine Aufwendungen für sie als steuerfrei anerkannt, soweit sie 80 RM. monatlich nicht übersteigen. Dieser Betrag von 80 RM. ermäßigt sich aber um die eigenen Einkünfte der in den Haushalt aufgenommenen Person. Haushalthilfe für den Unterhaltgewährenden wird nicht angerechnet. Manche Steuerpflichtige machen nun geltend, die Unterhaltskosten seien höher als 80 RM. Einem solchen Antrag kann jedoch, wie die „Deutsche Steuer-Zeitung" mitteilt, das Finanzamt in keinem Fall entsprechen. In die bis zu 80 RM. monatlich sind allerdings nicht einbezogen Aufwendungen, die dem Steuerpflichtigen durch Krankheit der mittellosen Person erwachsen, und Beiträge zu einer Krankenversicherung für diese Person.
Es kommt auch vor, daß die mittellose Person, der der Steuerpflichtige Unterhalt gewährt, nicht zum Haushalt des Steuerpflichtigen gehört^ sondern einen eigenen Haushalt führt. In diesem Fall werden bei dem Steuerpflichtigen, der den Unterhalt gewährt, bis zu 150 RM. monatlich als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden können. Dieser Betrag kann ebenfalls um die Aufwendungen erhöht werden, die der Steuerpflichtige zur Bezahlung von Krankheitskosten und von Beiträgen zur Krankenversicherung der mittellosen Person leistet.
Wird der Unterhalt an zwei mittellose Personen
gewährt, die zusammen einen Haushalt führen, so können nicht für jeden 150 RM. anerkannt werden, denn der über 80 RM. hinausgehende Betrag wird für Wohnung, Beleuchtung, Heizung und dergleichen anerkannt; diese kommen jedoch, wenn zwei Personen zusammenwohnen, nur einmal vor. Daher werden in solchem Fall für die erste mittellose Person bis zu 150, für jede weitere bis zu 80 RM. monatlich als außergewöhnliche Belastung anerkannt.
Die Steuerermäßigung wird nicht gewährt, wenn die mittellose Person arbeitseinsatzfähig ist, aber sich nicht um einen Arbeitsplatz bemüht. Nur wenn es sich um Eltern des Unterhaltgewährenden handelt, ist die Frage nach der Arbeitseinfatzfähiakeit nicht zu stellen.
Die Unterhaltsrente des geschiedenen Mannes an die geschiedene Frau wird ohne Rücksicht auf ihre Höhe als außergewöhnliche Belastung des Mannes anerkannt, und zwar stets in der Höhe, die das Gericht festgesetzt hat, oder die das Gericht im Falle einer Klage der geschiedenen Frau höchstwahrscheinlich festsetzen würde.
Die außergewöhnliche Belastung kann nun bei Berechnung der Einkommensteuer nicht immer in voller Höhe abgezogen werden, sondern nur so weit, wie sie die steuerliche Leistungsfähigkeit des Steuer- pflichttgen wesentlich beeinträchtigt. Das ist der Teil, der die Mehrbelastungsgrenze des § 22 Abf. 3 Einkommensteuer-Durchführungsverordnung übersteigt.
Oie
anderung am Sonntag.
Wandervorschlag des VhC., Zweig Gießen.
Abmarsch: Lahnbrücke. Wir wandern die Krof- dorfer Straße entlang bis zur Seemühle. Hier beginnt der gelbe Punkt ^VHC.-Markierung), der uns durch das schöne Gleibachtal aufwärts zum Waldhaus führt (2% Stunden). Heimwärts folgen wir dem blauen Strich durch das Fonbachtal über Krofdorf nach Gießen. Gesamtwanderzeit 5% Stunden. Hungen — Einartshausen — Jägerhaus — Laubach.
Diese Wanderung führt nach dem südwesllichen Hängen des Vogelsbergs, wohl dem lieblichsten Teil unseres heimatlichen Gebirges. Von Hungen führt der Marsch blauen Strichen nach in etwa drei Stunden auf guten, von Lärchen umsäumten Wegen zur Rast nach dem malerisch in einer Talsenkung gelegenen Dörfchen Einartshausen, das mit feinen Fachwerkhäusern und dem Kirchlein mtt seinem Wesen Turm einen schmucken Anblick bietet. In den Waldungen, die man durchwandert, bieten ab und zu Lichtungen reizende Ausblicke in die Täler und Schluchten, sowie auf die nächsten Höhen, namentlich auf das hochgelegene Stornfels. Am Schellnhof verlassen wir die blauen Striche und wandern ohne
Zeichen über Einartshausen bis zur Kiliansherberge im Horlofftal. Von hier bringen uns weiße Ringe nach dem gastlichen, in der Nähe der Kirchenruine des eingegangenen Dorfes Ruthardshcmsen gelegenen Jägerhaus, von wo uns blaue Ringe das idyllische Wettertal abwärts nach unserem Endziel Laubach bringen, das wir von Einartshausen in zwei Stunden erreichen.
Gießen — Watzenborn — Pfahlgraben — Butzbach.
Wir den Schiffenberger Weg entlang, dem blauen Keil nach, der uns auf der ganzen Wand erstrecke das Geleite gibt. An den Eisteichen verlassen wir die Straße und gehen nunmehr auf dem Alten Watzenborner Weg, einem einsamen Waldweg (bei der Kreuzung der gelben Punkte schöner Blick zum Schiffenberg) nach Watzenborn. Hinter dem Ort stützt das Wegzeichen in der Nähe der Grüninger Warte auf den Pflahlgraben. Durch Wald und Feld geht es nunmehr den letzten Spuren der Römerherrschast in unserer Gegend nach bis Butzbach, das von Gießen in etwa 4^stündiger Wanderung erreicht ist. Eine Besichtigung des alten Städtchens, das noch manche Perle mittelalterlicher Baukunst aufweist, ist lohnend.
Brand in Hungen.
* Hungen, 16.Okt. In der letzten Nacht brach in der Scheune auf dem Grundstück des hiesigen Molkereidirektors Schneider Feuer aus. Den Flammen fielen die Scheune und darin aufbewahrte Fässer und Kartons, ferner Holz- und Kohlenoorräte und ein Motorrad des Grundstückseigentümers sowie eine Kannenreinigungsmaschine der Molkerei zum Opfer. Da Erntegut in der Scheune nicht gelagert war, ist zum Glück nach dieser Richtung hin kein Schaden entstanden. Der eifrigen Arbeit der Feuerwehr gelang es, den Brand auf die Scheune zu beschränken, so daß die übrigen Gebäude des Grundstücks unversehrt geblieben sind. Die Ermittlungen über die Brandursache sind noch im Gange.
Todesstrafe
für einen Gewohnheitsverbrecher.
Lpd. D a r m st a d t, 15. Okt. Der vielfach vorbestrafte 27jährige Franz Dobsicek aus Dürnkrut (Niederdonau) wurde vom Sondergericht in Darmstadt als gefährlicher Gewalt- und Gewohnheitsverbrecher auf Grund des Gesetzes vom 4. September 1941 zum Tode verurteilt. Er entwich nach feiner Ueberführung in ein Arbeitshaus im Juli d. I. aus dem Lager, nahm auf der Flucht einen Dolch, eine Aktentasche und Nahrungs- und Genußmittel mit und beging an den nächstfolgenden Tagen in den Gemarkungen Eppertshausen, Urberach und Messel zum Teil unter Ausnutzung der Verdunkelung meh- rere Einbruchs- und sonstige Diebstähle, um sich Kleider und Lebensmittel zum weiteren Fortkommen, aber auch Werkzeuge für künftige Straftaten 3U beschaffen. Dobsicek ist ein unverbesserlicher Ge- wohnheitsverbrecher, der sich, wie bereits 1935 ge
schehen, der Festnahme und Ergreifung auch durch gewalttättges Niederschlagen entgegentretender Per- fönen zu entziehen versucht. Dieser gemeinfährlichen Neigung entsprechend erzwang er sich auch jetzt wieder, als er bei einem Einsteigediebstahl in Eppertshausen von der Tochter des Hauseigentümers gestellt wurde, die Freigabe des Fluchtwegs durch Bedrohung mit dem zuvor für solche Fälle entwendeten Dolch.
G. A -Sport.
Handball-Vorschau.
Gauklasfe.
Luftwaffe Gießen — SA. Frankfurt.
Im nächsten Heimspiel hat die Gießener Lust- waffe die Frankfurter SA. zu Gast. Obwohl auch diese nicht mehr die vorjährige Stärke besitzt, zählt sie doch noch zu den Spitzenmannschaften des Gaues. Sollte sie das Treffen ohne den Jnter- natsonalen Schunk bestreiten müssen, der sich in einem. Lehrgang für das Länderspiel gegen Ungarn befindet, so wird sie sich mächttg an- strengen müssen. Die Luftwaffe zeigte am letzten Sonntag gegen die stärker einzuschätzenden Wiesbadener eine verbesserte Leistung. Man hat den festen Vorsatz, unbedingt von der Schlußgruppe wegzukommen. Verstehen die Gießener das Tempo im ganzen Spiel durchzuhalten, so liegt ein Sieg im Bereich der Möglichkeit.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des HauptschrifUeiters: Ernst Blumschc-in. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriotr für Stadt Gienen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumfchein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerel R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Zng. Erich Hamann Änzeigsnleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
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Gießen
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Statt Karten.
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Gießen, im Oktober 1942.
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Ludwigs-Universität Giefcen
Arbeitsgemeinschaft Universität und Theater
WesgeMn für Laden und etwas Hausarb. gesucht. [3072D Braubach&Fisclier Seltersweg 69.
Danksagung. Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns beim Heldentod meines innigstgeltebtcn, herzensgut. Mannes, meines lieben, treusorgenden Vaters, meines lieben Sohnes, unsres guten Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers, Onkels und Paten Hermann
Hedrich, Soldat in einem Infanterie-Regiment, zuteil wurden, sagen wir unsem herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Büschel für seine tröstenden Worte bei der Gedächtnisfeier.
In tiefem Schmerz: Frau Katharina Hedrich, geb. Mäßer
und alle Anghörigen.
Hörnsheim, im Oktober 1942.
Für die vielen Beweise aufrichtiger s. Teilnahme, die uns entgegengebracht vyurden, sowie von Liebe und Anerkennung, die in so reichem Maße unserem teuren Toten Studienassessor Dr. Arno Schulz, Leutnant in einem Art.-Regt., auch übers Grab hinaus zuteil wurden, sagen wir herzlichst Dank.
Für die trauernden Hinterbliebenen: Gertrud Schulz, geb. Appel.
Danksagung.
Für die überaus vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns in unserem großen Schmerz bei dem Heldentod meines lieben, unvergeßlichen Mannes und Vaters Hermann Schwarz, Gefreiter in einem Inf.-Regt., entgengebracht wurden, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
- Frau Anna Schwarz, geb. Weiß und Töchterchen Marianne.
Großen-Linden, den 12. Oktober 1942.
Nadioavvarat, Telefunken, Gleichstrom, gegen Wechsel- od. AUstrom zu tauschen gesucht. Schr. Ang. unt. 05140 a. ö. G.A.
Unser Wolfgang hat zwei Brüderchen bekomman
In dankbarer Freude Rosemarie Wadenpfuhl geb. Rose
Karl Wadenpfuhl
Gießen, 14. Oktober 1942 z. Z. Evangel. Schwesternhaus ____________________________05144 /
abhängige Frau gesucht zur Vertretung d. Hausfrau, die wieder beruflich tat. sein will. Evtl, auch . tageweise.
Eine Station v. Gießen entfernt. Schr. Ang. unt. 3101Da.d.G.A.
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Unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Auguste Stoll, geb. Eiser
ist heute im 77. Lebensjahre von uns gegangen.
In tiefer Trauer: Adolf Stoll Elisabeth Rullmann, geb. Stoll Dr. med. Georg Rullmann und 3 Enkel.
Riedmühle, den 14. Oktober 1942.
Die Beerdigung findet Samstag, 17. Oktober, 15 Uhr, in Inheiden statt.
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Unsere nächsten A nfänger-Kurse beginnen am 20.Okt. und 22. Okt. Vorherige Anmeldungen erbeten. 3012D
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Marine-Kundgebung.
Heute Freitag, 19.50 Uhr
Ankunft der U-Boot-Männer
Begrüßung am Bahnhof
3103D_______^8. Marinebund.
Heute nacht entschlief nach schwerer Krankheit, 5% Wochen nach der Geburt, unseres ersten Kindes, meine heißgeliebte Frau, unsere einzige innigstgeliebte Tochter, Schwiegertochter, Nichte und Schwägerin
Frau Erna Schmidt
geb. Hebstreit
im Alter von fast 28 Jahren.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Ernst Schmidt, Oberveterinär d.R.
Gießen (Marburger Straße 15), Marburg, Niederbiel, Heuchelheim, den 14. Okt. 1942.
Die Beisetzung findet Samstag, den 17. Oktober, 14 Uhr, in Heuchelheim, vom Hause Gießener Straße 17, aus statt. *
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17. Oktober 1942
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Zeugnisse, andern nur Zeugnis ablcbriften dem Be werbungsichrciben beilegen I — Lichtbilder «mdBewerbungsunter- 'agen müllen ,ur Vermeidung von Verluste» aus der Rückseite «Romen und Anschrift des Bewerbers tragen l
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Marke „Steif" ist von 2 Kindern heute morgen in der Bahnhofstr. mitgenommen worden.
Die Eltern werden um Rückgabe gebeten. 3U6d Babnhofstr. 5.
Wj Danksagung.
Herzlichen Dank allen denen, die in Wort und Schrift bei dem unersetzlichen Verlust unseres heißgeliebten, braven Sohnes und Bruders Willi Brück, Obergefreiter in einer B-Abteilung, unser gedachten. Ebenso danken wir Herrn Pfarrer Reusch für seine wohltuenden Worte bei der Trauerfeier, dem Gesangverein Liederkranz und für die Kranz- und Blumenspenden. - In tiefem Schmerz:
Familie Karl BrUck II; Familie Dr. Karl BrUck. Leihgestern, Darmstadt, 14. Okt. 1942. [05137
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Danksagung. Für die vielen und über- aus herzlichen Beweise tiefster Teil- Ä. nähme anläßlich des Heldentodes unsres lieben -unvergeßlichen Sohnes, ( meines guten Bruders und Enkels Walter Bonarius, Unteroffizier in einer Panzerkampfstaffel, danken wir auf diesem Wege allen, die so herzlich seiner gedachten und uns in unserem schweren Leid Worte des Trostes gaben.
In tiefer Trauer: Fritz Bonarius
Frieda Bonarius, Heinz Bonarius. Gießen (Schwarzlachweg 22), im Oktober 1942.
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Freitag, den 16. Oktober Hietvorstellnng wird verlegt.
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Werkskantine. 8010d
Im Rahmen der Kulturwoche der NSDAP.
Dienstag, den 20. Oktober 1942, 19.30 Uhr in der Neuen Aula
Soldalentbealer im Wandel der Zeil
Vor trag von Prof. Dr. Niessen, Köln
Samstag, 17. Oktober 1942, 19 Uhr, im Theater
Festliches Orchester-Konzert
Ausfuhrende: Städtisches Orchester
Leitung:
Städtischer Musikdirektor Otto Söllner
Solistinnen:
Lore u. Heide Walterspiel, München Klavier.
Werke von Bach, Mozart, Beethoven.
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